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Die
Erfindung betrifft eine Fehlererfassungseinrichtung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung
für eine
Brennkraftmaschine mit mehreren Zylindern und mehreren elektromagnetischen
Spulen zum jeweiligen Antrieb von Kraftstoff-Einspritzventilen der
Zylinder.
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Aus
der Druckschrift
WO
95/07409 A1 ist eine Fehlererfassungseinrichtung einer
Kraftstoffeinspritzvorrichtung bekannt zur Erfassung von Fehlern bei
einer Kraftstoffeinspritzung in eine Brennkraftmaschine mit mehreren
Zylindern, wobei unterschiedliche Unterkombinationen von Zylindern
unterschiedliche Zylindergruppen bilden.
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Auch
aus den Druckschriften
JP
10-154 617 A (Abstract) und
JP 09-189 253 A (Abstract)
sind ähnliche
Anordnungen bekannt.
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Die
JP 10-257 799 A (Abstract)
offenbart eine Ausgangsleerlauf-Erfassungsvorrichtung
einer Mehrkanal-Ausgangsvorrichtung, wobei ein Lastkreis unterbrochen
wird durch Zuführen
eines Mikrostrom zu einer Last während
einer Zeit, in der die Last nicht angetrieben wird in Bezug auf
Mehrkanallast wie eine Erregerspule eines Schrittmotors, die Spannung
an beiden Enden der Last steigt an und eine Unterbrechung wird aufgrund
dieses Anstiegs erfasst. Generell wird dort offenbart, dass ein
Unterbrechungs-Erfassungssignal einem üblichen Vergleichsbeurteilungs-Schaltkreis
zugeführt
wird durch einen Dioden-ODER-Schaltkreis.
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Aus
der
JP 62-290 111
A (Abstract) ist eine Fehlererfassungsschaltung bei einer
Treiberschaltung für
ein Kraftstoffeinspritzventil einer Brennkraftmaschine bekannt,
bei welcher eine gruppenweise Erfassung einer Stromunterbrechung
eines Kurzschlusses erfolgt durch Erfassen einer Ausschaltanstiegs-Spannung,
die zur Zeit der Unterbrechung des Stromflusses durch die Treiberspule
eines elektromagnetischen Kraftstoffeinspritzventils auftritt.
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Darüber hinaus
ist aus der
JP 9-112
735 A (Abstract) eine Treibervorrichtung für ein elektromagnetisches
Ventil bekannt, beispielsweise zum Treiben einer elektromagnetischen
Spule eines Elektromagnetventils zum Treiben einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung,
wobei eine Treiberaufladeschaltung mit steiler Ladekurve und eine
Niederstromschaltung für die
Betriebsaufrechterhaltung vorhanden sind und eine Unterbrechung,
ein Kurzschluss oder ähnliches von
mehreren elektromagnetischen Spulen und einer Verdrahtungsschaltung
erfasst werden durch Überwachen
der Ladespannung und der Entladespannung eines Kondensators in der
Aufladeschaltung.
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Gemäß einem
anderen darin gezeigten Konzept ist insbesondere beschrieben, dass
mehrere elektromagnetische Treiberspulen für Kraftstoffeinspritzventile
in einige Gruppen aufgeteilt sind und ein Rettungsbetrieb sanft
ausgeführt
wird, basierend auf einem Fehlererfassungsergebnis.
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Ferner
ist aus der
JP 10-318
025 A (Abstract) ein EIN-/AUS-Steuerkonzept gezeigt, nach dem das eine
Ende mehrerer Einspritzspulen, die ein Intervall von Kraftstoffeinspritzfolgen
in zwei oder mehreren Linien bilden und ohne ein Überlappen
der Taktung der Stromflüsse
verbunden sind mit einer gemeinsamen Treiberausgangsschaltung; die
anderen Enden der Einspritzspulen sind mit einer Vorrichtung verbunden
zum separaten Ändern
von EIN/AUS während
einer Stromflusstaktung an jeder Einspritzspule.
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Die
JP 12-380 652 A (Abstract)
beschreibt die Erfassung von Abweichungen in einem elektrischen
Lasttreibersystems in einem Fahrzeug, wobei ein Abweichungserfassungssignal
mit einer ODER-Gatter-Verknüpfung
in einem Mikroprozessor separat erfasst wird.
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In
den vorstehend beschriebenen konventionellen Techniken sind verschiedene
Arten von Abweichungserfassungsverfahren offenbart, welche eine
Unterbrechung oder einen Kurzschluss der elektrischen Last der elektromagnetischen
Spule oder ähnlichem
in einem EIN-/AUS-Steuerelementes der elektromagnetischen Spule
oder der Verdrahtungsleitung der elektromagnetischen Spule betreffen.
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Jedoch
führen
diese konventionellen Techniken zu dem Problem, dass eine Fehlererfassung
zum systematischen Erfassen einer Abnormalität in Bezug auf verschiedene
Arten angenommener Abnormalitäten
einschließlich
eines Zwischenphasen-Kurzschlusses zwischen einer großen elektrischer
Last und Masse nicht berücksichtigt
wird.
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Die
vorliegende Erfindung hat zum Ziel, das vorstehend beschriebene
Problem zu lösen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fehlererfassungsschaltung
einer einfach aufgebauten Kraftstoffeinspritzvorrichtung zu schaffen
zum Erfassen einer Abweichung jeder Phase oder einer Abnormalität von Zwischenphasen-Kurzschluss
in einer Treiberschaltung eines elektromagnetischen Kraftstoffeinspritzventils
für einen
jeweiligen Zylinder einer Mehrzylinder-Brennkraftmaschine.
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Erfindungsgemäß wird diese
Aufgabe mit einer Fehlererfassungseinrichtung nach dem Patentanspruch
1 gelöst.
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Weiterbildungen
der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, die dem Patentanspruch 1
nachgeordnet sind.
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Die
erfindungsgemäße Fehlererfassungsschaltung
der Kraftstoffeinspritzvorrichtung umfasst: mehrere elektromagnetische
Spulen zum Treiben von elektromagnetischen Kraftstoffeinspritzventilen in
Bezug auf jeden Zylinder der Mehrzylinder-Brennkraftmaschine; einen
Mikroprozessor zum Generieren einer Impulsgruppe eines Treibersignals
und eines steilen Übererregungssteuersignals;
mehrere separate EIN-/AUS-Elemente
zum Treiben der elektromagnetischen Spulen durch sequentielles Ausführen des
EIN-/AUS-Betriebs entsprechend der Impulsgruppe eines Treibersignals,
das von dem Mikroprozessor generiert wird; mehrere Gruppen von gemeinsamen
EIN-/AUS-Elementen zum Treiben einer Gruppenspeisung in elektromagnetische
Spulen in der Gruppe, die gebildet wird aus mindestens mehreren
elektromagnetischen Spulen mit dem Intervall der Kraftstoffeinspritzsequenz
in einem Zwei- oder Mehrlinien-Grad,
entsprechend dem steilen Übererregungssteuersignal,
das von dem Mikroprozessor generiert wird; und mehrere Ausschaltanstiegsspannungs-Erfassungsschaltungen
zum Erfassen einer Ausschaltanstiegsspannung, die durch Öffnen des Schaltkreises
des separierten EIN-/AUS-Elementes induziert wird, der der in mindestens
einer Differenzgruppe beteiligten elektromagnetischen Spule entspricht,
wobei der Prozessor Erfassungssignale vergleicht, die von der Vielzahl
von Ausschaltanstiegsspannungs-Erfassungsschaltungen erfasst werden zum
Beurteilen einer Abnormalität,
basierend darauf, ob ein Fehler des Erfassungssignals und eine Duplikation
des Erfassungssignals enthalten sind.
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Jede
der Ausschaltanstiegsspannungs-Erfassungsschaltungen erfasst die
Ausschaltanstiegsspannung durch Erfassen eines höheren Spannungswertes an beiden
Enden des separaten EIN-AUS-Elementes
als einer Spannungsquelle, wenn der Schaltkreis dieses separaten EIN-/AUS-Elementes
geöffnet
wird.
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Jede
der Ausschaltanstiegsspannungs-Erfassungsschaltungen erfasst die
Ausschaltanstiegsspannung durch Erfassen einer höheren Spannung eines negativseitigen
Anschlusses der elektromagnetischen Spule als der eines Speisungsanschlusses,
welcher mit dem gemeinsamen EIN-AUS-Element
verbunden ist, wenn der Schaltkreis des separaten EIN-/AUS-Elementes
und der Schaltkreis dieses gemeinsamen EIN-/AUS-Elementes geöffnet werden.
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Das
gemeinsame EIN-/AUS-Element enthält eine
ODER-Schaltung zum
Implementieren einer ODER-Verknüpfung
von Erfassungssignalen, die von den jeweiligen Ausschaltanstiegserfassungsschaltungen
mit Bezug auf die in einer unterschiedlichen Gruppe enthaltene elektromagnetische
Spule ausgegeben werden und der Mikroprozessor eine Abnormalität beurteilt
basierend auf einer Ausgangsgröße der ODER-Schaltung.
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Das
gemeinsame EIN-/AUS-Element wird entsprechend dem steilen Übererregungssteuersignal
betrieben, das von dem Mikroprozessor generiert wird und einem Niederstrom-Haltesteuersignal
zum Halten dieses Betriebs der elektromagnetischen Spule.
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Eine Übererregungs-Booster-Schaltung
zum Anheben einer Energieversorgungsspannung ist eingerichtet. Das
gemeinsame EIN-/AUS-Element setzt sich zusammen aus einem hochspannungsseitigen EIN-/AUS-Element
zum Treiben der Speisung in die elektromagnetische Spule durch die Übererregungs-Booster-Schaltung
und aus einem niederspannungsseitiges EIN-/AUS-Element zum Treiben der
Speisung in die elektromagnetische Spule entsprechend dem Niederstromhaltesteuersignal
zum Erhalten des Betriebs der elektromagnetischen Spule.
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Die
hochspannungsseitigen EIN-/AUS-Elemente teilen die Übererregungs-Booster-Schaltung und
die Übererregungs-Booster-Schaltung
ist geteilt in Bezug auf alle elektromagnetischen Spulen.
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In
dem Fall, in dem der Mikroprozessor eine Abnormalität basierend
auf dem Erfassungssignal beurteilt, das von der Ausschaltanstiegserfassungsschaltung
erfasst wird, ist eine Vorrichtung zum Unterbrechen eines Gruppenstromflusses
vorgesehen zum Unterbrechen des entsprechenden gemeinsamen EIN-/AUS-Elementes
und des separaten EIN-/AUS-Elementes, das mit dem gemeinsamen EIN-/AUS-Element in Serie
geschaltet ist, und die elektromagnetische Spule, die in einer von
der das unterbrochene EIN-/AUS-Element enthaltenden Gruppe verschiedenen
Gruppe enthalten ist, führt
einen Rettungsbetrieb aus.
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Wenn
der Mikroprozessor eine Abnormalität basierend auf einem Fehler
der Ausschaltanstiegsspannung beurteilt, in dem Falle, in dem es
eine Duplikation der Stromflussperiode der elektromagnetischen Spule
in Tandemanordnung gibt, wird eine Verkürzungsbehandlung einer Stromflussperiode
der Impulsgruppe von Treibersignalen ausgeführt.
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Eine
Vorrichtung zum Melden einer Abnormalität nach Empfang eines Abnormalitätssignals
ist vorgesehen und wenn der Mikroprozessor eine Abnormalität beurteilt
basierend auf dem Erfassungssignal, das von dem Ausschaltanstiegserfassungsschaltkreis
erfasst worden ist, wird das Abnormalitätssignal ausgegeben an diese
Vorrichtung zum Melden der Abnormalität.
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Der
Mikroprozessor ist ausgestattet mit einer Verbindungsschnittstellenschaltung
mit einem externen Tool.
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Bevorzugte
Ausführungsbeispiele
der Erfindung sind im folgenden anhand der beigefügten Zeichnungen
näher beschrieben.
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In
den Zeichnungen zeigen:
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1 ein
detailliertes elektrisches Schaltbild einer Fehlererfassungsschaltung
einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel 1
der vorliegenden Erfindung;
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2 weitere
Details der Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung
gemäß dem Ausführungsbeispiel
1 der vorliegenden Erfindung;
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3 eine
skizzenhafte Darstellung eines Zylinders einer Fehlererfassungsschaltung
einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel 1 der vorliegenden
Erfindung;
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4 ein
Zeitdiagramm zum Erläutern
eines Normalbetriebs einer Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung
gemäß dem Ausführungsbeispiel
1 der vorliegenden Erfindung;
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5 in
einem Blockschaltbild eine Phasenabweichung in der Fehlererfassungsschaltung
einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel 1 der vorliegenden
Erfindung;
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6 ein
Zeitdiagramm zum Erläutern
des Auftretens einer Masse-Abnormalität in der Fehlererfassungsschaltung
einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel 1 der vorliegenden
Erfindung;
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7 ein
Blockdiagramm zum Erläutern
des Auftretens einer Zwischenphasen-Kurzschlussabnormalität in der
Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel
1 der vorliegenden Erfindung;
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8 ein
Zeitdiagramm zum Erläutern
des Auftretens eines In-Gruppen-Zwischenphasenkurzschlusses in der
Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel
1 der vorliegenden Erfindung;
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9 ein
Zeitdiagramm zum Erläutern
des Auftretens eines Über-Gruppen-Zwischenphasenkurzschlusses
in der Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung
gemäß dem Ausführungsbeispiel
1 der vorliegenden Erfindung;
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10 ein
Flussdiagramm zum Erläutern
eines Fehlerbetriebs der Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung
gemäß dem Ausführungsbeispiel
1 der vorliegenden Erfindung;
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11 ein
detailliertes elektrisches Schaltbild einer Fehlererfassungsschaltung
einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel
2 der vorliegenden Erfindung; und
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12 ein
detailliertes elektrisches Schaltbild einer Fehlererfassungsschaltung
einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel
3 der vorliegenden Erfindung.
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Die
bevorzugten Ausführungsbeispiele
einer Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung
gemäß den Ausführungsbeispielen
1 bis 3 der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend näher beschrieben.
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Ausführungsbeispiel
1
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1 ist
ein detailliertes elektrisches Schaltbild (im folgenden auch als
Schaltungsdiagramm bezeichnet) einer Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung
gemäß dem Ausführungsbeispiel
1 der vorliegenden Erfindung. Der Aufbau dieser Schaltung wird nachstehend
beschrieben.
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In 1 besteht
eine Kraftstoffeinspritzsteuervorrichtung 1 hauptsächlich aus
einem Mikroprozessor 9, einer ersten Treiberschaltung 10,
einer zweiten Treiberschaltung 20 und ähnlichem, wie nachstehend beschrieben.
Ein Energieversorgungsschalter 2 verbindet eine Spannungsquelle 3 wie
z. B. eine Batterie eines Fahrzeugs mit der Kraftstoffeinspritzsteuervorrichtung 1.
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Eine
Sensorgruppe 4 zum Entscheiden der Taktung einer Kraftstoffeinspritzung,
einer Kraftstoffmenge (Kraftstoffperiode) und ähnlichem besteht aus einem
Kurbelwinkelsensor, einem Nockenwinkelsensor, einem Drosselstellungssensor
und ähnlichem. Ein
Eingangssignal von der Sensorgruppe 4 wird dem Mikroprozessor 9 zugeführt.
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Die
erste Treibersteuerschaltung 10 und die zweite Treibersteuerschaltung 20 steuern
und treiben eine erste elektromagnetische Spule 5, eine
zweite elektromagnetische Spule 6, eine dritte elektromagnetische
Spule 7 und eine vierte elektromagnetische Spule 8.
Die elektromagnetischen Spulen 5–8 führen eine
EIN-/AUS-Steuerung eines Kraftstoffeinspritzventils aus, mit dem
jeder Zylinder einer in 3 gezeigten und unten beschriebenen
Brennkraftmaschine (nachfolgend auch als Motor bezeichnet) ausgestattet
ist.
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Im
folgenden werden die Bauelemente (nachfolgend auch als Strukturelemente
bezeichnet) der ersten Treibersteuerschaltung 10 beschrieben. Ein
gemeinsames EIN-/AUS-Element 11 ist ein Transistor oder ähnliches,
der zwischen einem Ende der ersten elektromagnetischen Spule 5 und
einem Ende der vierten elektromagnetischen Spule 8 und
mit der Spannungsquelle 3 verbunden ist. Eine Diode 12 ist zwischen
einer Lastseite des gemeinsamen EIN-/AUS-Elements 11 und
einem negativseitigen Anschluss der Spannungsquelle 3 verbunden.
Ein separates EIN-/AUS-Element 13 ist mit dem anderen Ende
der ersten elektromagnetischen Spule 5 verbunden und ist
ein Transistor oder ähnliches
zum Schließen
einer Schaltung entsprechend einem separaten Treibersignal SW1,
das von dem Mikroprozessor 9 ausgegeben wird.
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Ähnlich dem
separaten EIN-/AUS-Element 13 ist ein separates EIN-/AUS-Element 14 mit
dem anderen Ende der vierten elektromagnetischen Spule 8 verbunden
und als ein Transistor oder ähnliches ausgebildet
zum Schließen
einer Schaltung entsprechend einem separaten Treibersignal SW3,
das von dem Mikroprozessor 9 ausgegeben wird.
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Ein
Stromfühlwiderstand 15 ist
zwischen dem separaten EIN-/AUS-Element 13 und
dem separaten EIN-/AUS-Element 14 verbunden und dem negativseitigen
Anschluss der Spannungsquelle 3. Die separaten EIN-/AUS-Elemente 13 und 14 schließen nicht
gleichzeitig ihren Schaltkreis. Ein ODER-Gatter-Element 16 bringt
das gemeinsame EIN-/AUS-Element 11 in
leitenden Zustand entsprechend einem steilen Übererregungssteuersignal SW13,
das von dem Mikroprozessor 9 ausgegeben wird, und führt eine
EIN-/AUS-Steuerung des gemeinsamen EIN-/AUS-Elementes 11 aus
durch ein Ausgangssignal eines UND-Gatter-Elements 18,
das nachstehend beschrieben wird.
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Ein
ODER-Gatter-Element 17 gibt die separierten Treibersignale
SW1 und SW3 als Eingangssignale an das UND-Gatter-Element 18. Eine Niederstrom-Haltesteuerschaltung 19 ist
eine EIN-/AUS-Steuerschaltung zum Zuführen von Niederstrom (Niederstrom
für den
Haltebetrieb) für
das Aufrechterhalten des Betriebs der ersten (oder der vierten)
elektromagnetischen Spule 5 (oder 8). Demnach
gibt, wenn die Spannung an beiden Enden des Stromfühlwiderstands 15 niedriger
ist als eine vorgegebene Spannung, die Niederstromhaltesteuerschaltung 19 ein
Niederstromhaltesteuersignal DT13 aus, um das gemeinsame EIN-/AUS-Element 11 in
leitenden Zustand zu bringen durch das UND-Gatter-Element 18 und
das ODER-Gatter-Element 16.
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In
den Strukturelementen der zweiten Treibersteuerschaltung 20 sind 21–29 gleich
den vorstehend beschriebenen 11–19. SW4 kennzeichnet
ein Signal gleich SW1. SW2 kennzeichnet ein Signal gleich SW3. INJ2
kennzeichnet eine elektromagnetische Spule gleich INJ1. INJ3 kennzeichnet
eine elektromagnetische Spule gleich INJ4. Daher wird eine weitergehende
Beschreibung dieser Elemente der zweiten Treibersteuerschaltung 20 weggelassen.
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Eine
Diode 31 ist mit einer Anode an einem Verbindungspunkt
der ersten elektromagnetischen Spule 5 und des separaten
EIN-/AUS-Elements 13 verbunden. Eine Diode 32 ist
mit einer Anode an einem Verbindungspunkt der zweiten elektromagnetischen
Spule 6 und einem separaten EIN-/AUS-Element 23 angeschlossen.
Auf ähnliche
Weise ist eine Diode 33 mit einer Anode an einem Verbindungspunkt
der dritten elektromagnetischen Spule 7 und einem separaten
EIN-/AUS-Element 24 angeschlossen und eine Diode 24 ist
mit einer Anode an einem Verbindungspunkt der vierten elektromagnetischen Spule 8 und
dem separaten EIN-AUS-Element 14 angeschlossen.
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Eine
Ausschaltanstiegserfassungsschaltung 35 schließt eine
Komparatorschaltung 35a ein. Teilwiderstände 35b und 35c teilen
die von einer Kathode der Dioden 31, 33 zugeführte Spannung.
Eine Ausschaltanstiegserfassungsschaltung 36 schließt eine
Komparatorschaltung 36a (nicht dargestellt) ein. Teilwiderstände 36b und 36c (nicht
dargestellt) teilen die von einer Kathode der Dioden 34, 32 zugeführte Spannung.
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Wenn
eine Teilspannung von den Teilwiderständen 35b und 35c höher ist
als die der Spannungsquelle 3, generiert die Komparatorschaltung 35a ein
Erfassungssignal IN13 eines Logikpegels ”L”, um das Signal dem Mikroprozessor 9 zuzuführen. Auf ähnliche
Weise generiert, wenn die Teilspannung von den Teilwiderständen 36b und 36c höher ist
als die der Spannungsquelle 3, die Komparatorschaltung 36a ein
Erfassungssignal IN42 des Logikpegels ”L” zum Zuführen des Signals an den Mikroprozessor 9.
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Eine
externe Einrichtung 40 (nachfolgend auch als Tool bezeichnet)
schreibt ein Steuerprogramm in Bezug auf den Mikroprozessor 9 und
liest einen Inhalt des Datenspeichers (nicht dargestellt) aus und
zeigt ihn an. Eine Schnittstellenschaltung 41 ist zwischen
der externen Einrichtung 40 und dem Mikroprozessor 9 eingerichtet.
Eine Abweichungs- bzw. Abnormalitäts-Alarm-/Anzeigevorrichtung 42 wird
basierend auf einem Abnormalitätssignal
oder einem ähnlichen
Signal des Mikroprozessors 9 angesteuert.
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2 ist
ein teilweises Detaildiagramm und zeigt eine Speiseschaltung bezüglich der
ersten elektromagnetischen Spule 5 in 1.
Der Aufbau der Speiseschaltung wird nachstehend beschrieben.
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In 2 ist
ein Niedrigsignalpegelwiderstand (Pull-Down-Widerstand) 12a parallel zur
Kommutierungsdiode 12 geschaltet. Konstantspannungsdioden 13a und 14a führen in
gleicher Weise eine ausschaltspannungsbeschränkende Funktion der separaten
EIN-/AUS-Elemente 13, 14 aus. Ein Niederstrom
Ih für
den Haltebetrieb ist der Strom, der in die erste elektromagnetische
Spule 5 fließt.
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Wenn
sowohl das gemeinsame EIN-/AUS-Element 11 und das separate EIN-/AUS-Element 13 den
Schaltkreis öffnen,
wird eine Ausschaltanstiegsspannung Vs generiert. Diese Ausschaltanstiegsspannung
Vs wird durch eine gegenelektromotorische Kraft generiert, die die
erste elektromagnetische Spule 5 generiert zum Halten des
Niederstroms Ih für
den Haltebetrieb, der soweit geflossen ist. Die Ausgangsanstiegsspannung
Vs ist näherungsweise
gleich der reduzierten Spannung der Konstantspannungsdiode 13a.
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Diese
Ausgangsanstiegsspannung Vs fällt jedoch
steil gemeinsam mit einem Bedämpfen
des Niederstroms Ih für
den Haltebetrieb. Der Pull-Down-Widerstand 12a bestimmt
die Ausschaltanstiegsspannung Vs als Vs = 0.
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Wenn
der Schaltkreis des separierten EIN-/AUS-Elements 13 bedingt
durch die Abnormalität
des Kurzschlusses oder ähnliches
des separaten EIN-/AUS-Elementes 13 geschlossen wird und
das gemeinsame EIN-/AUS-Element 11 die Speisung unterbricht,
wird keine steile Unterbrechung der Erregerspule ausgeführt bedingt
durch den Aufbau eines Kommutierungskreises, der aus der Kommutierungsdiode 12 und
dem separaten EIN-/AUS-Element 13 besteht. Daher wird keine
Ausschaltanstiegsspannung Vs generiert.
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Andererseits
wird im Zuge des Öffnens
des Schaltkreises des separaten EIN-/AUS-Elementes 13,
wenn das separate EIN-/AUS-Element 14 in
den leitenden Zustand gebracht ist, um die vierte elektromagnetische
Spule 8 zu speisen, und das gemeinsame EIN-/AUS-Element
11 ist aktiviert. Eine Speisespannung Vb eines Ausgangsanschlussabschnittes des
gemeinsamen EIN-/AUS-Elementes 11 wird als Ausgangsgröße der Diode 31 generiert
und Vb tritt als scheinbare Ausschaltanstiegsspannung Vs auf. Jedoch
ist die praktische Ausgangsanstiegsspannung Vs höher als die Speisespannung
Vb (Vb < Vs). Daher
ist die oben geschriebene Komparatorschaltung 35a befähigt, diese
Spannung separat zu gewinnen.
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3 ist
eine Darstellung und zeigt einen Zylinder der Fehlererfassungsschaltung
der Kraftstoffeinspritzvorrichtung, die in 1 gezeigt
ist. In 3 kennzeichnet das Bezugszeichen 50 eine
Kurbelwelle eines Motors. Bezugszeichen 51 bis 54 kennzeichnen
erste bis vierte Zylinder, für
die jeweils eine Kraftstoffeinspritzung durchgeführt wird durch die elektromagnetischen
Spulen 5–8.
Wenn das separate EIN-/AUS-Element 13 und
das gemeinsame EIN-/AUS-Element 11 betrieben werden, um
die erste elektromagnetische Spule zu einer ersten Zeit zu speisen,
wird die Kraftstoffeinspritzung zum ersten Zylinder 51 hin
ausgeführt.
Als nächstes
wird, wenn das separate EIN-/AUS-Element 24 und ein gemeinsames
EIN-/AUS-Element 21 betrieben werden, um die dritte elektromagnetische
Spule zu speisen zu einer zweiten Zeit, die Kraftstoffeinspritzung
zum dritten Zylinder 53 ausgeführt. Außerdem wird, wenn das separate
EIN-/AUS-Element 14 und das gemeinsame EIN-/AUS-Element 11 betrieben
werden, um die vierte elektromagnetische Spule 8 zu speisen
zu einer dritten Zeit, die Kraftstoffeinspritzung zu dem vierten
Zylinder 54 ausgeführt.
Noch weiterhin wird, wenn das separate EIN-/AUS-Element 23 und
das gemeinsame EIN-/AUS-Element 21 betrieben
werden, um die zweite elektromagnetische Spule 6 zu einer
vierten Zeit zu speisen, die Kraftstoffeinspritzung zu dem zweiten
Zylinder 52 ausgeführt.
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In
der vorstehend beschriebenen Anordnung werden, wenn entweder der
erste Zylinder 51 oder der vierte Zylinder 54 eine
Abnormalität
in der Kraftstoffeinspritzung einschließen, beide Zylinder 51 und 54 gestoppt.
Hier ist es eine stabile Gegenmaßnahme, dass der Rettungsbetrieb
nur von dem zweiten Zylinder 52 und dem dritten Zylinder 53 ausgeführt wird.
Wenn entweder der zweite Zylinder 52 oder der dritte Zylinder 53 eine
Abnormalität
in der Kraftstoffeinspritzung enthalten, werden beide Zylinder 52 und 53 gestoppt.
Hier ist es eine stabile Gegenmaßnahme, dass der Rettungsbetrieb
nur von dem ersten Zylinder 51 und dem vierten Zylinder 54 ausgeführt wird.
Die gemeinsamen EIN-/AUS-Elemente 11 und 21 in 1 sind
entsprechend dieser Gruppierung angeordnet.
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Die
separaten Treibersignale SW1–SW4
des Mikroprozessors 9 in 1 sind nummeriert
entsprechend der Reihenfolge der Kraftstoffeinspritzung.
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4 ist
ein Taktdiagramm zum Erläutern
eines Normalbetriebs der Fehlererfassungsschaltung der Kraftstoffeinspritzvorrichtung
gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel.
In 4 zeigt (a)SW13 eine Ausgangscharakteristik des
steilen Übererregungssteuersignals
SW13 des Mikroprozessors 9, (b)DT13 zeigt eine Ausgangscharakteristik
des Niederstromhaltesteuersignals DT13, (c)SW1 zeigt eine Ausgangscharakteristik
des separaten Treibersignals SW1 des Mikroprozessors 9,
(d)SW3 zeigt eine Ausgangscharakteristik des separaten Treibersignals SW3
des Mikroprozessors 9, (e)SW42 zeigt eine Ausgangscharakteristik
eines steilen Übererregungssteuersignals
SW42 des Mikroprozessors 9, (f)DT42 zeigt eine Ausgangscharakteristik
eines Niederstromhaltesteuersignals DT42, (g)SW4 zeigt eine Ausgangscharakteristik
des separaten Treibersignals SW4 des Mikroprozessors 9,
und (h)SW2 zeigt eine Ausgangscharakteristik des separierten Treibersignals
SW2 des Mikroprozessors 9.
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Die
separierten Antriebs- bzw. Treibersignale SW1–SW4 führen nacheinander eine Ausgabe
aus. Das steile Übererregungssteuersignals
SW13 generiert ein Kurzzeitausgangssignal in Übereinstimmung mit einer Ausgangstaktung
der separaten Treibersignale SW1 und SW3. Auf ähnliche Weise generiert das
steile Übererregungssteuersignals
SW42 ein Kurzzeitausgangssignal in Übereinstimmung mit einer Ausgangstaktung
der separierten Treibersignale SW4 und SW2.
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In 4 zeigt
(i)INJ1 eine Stromwellenform der ersten elektromagnetischen Spule 5 und
wird erhalten durch Zusammensetzen von (a)SW13, (b)DT13 und (c)SW1.
Auf ähnliche
Weise zeigt in 4 (j)INJ4 eine Stromwellenform
der vierten elektromagnetischen Spule 8 und wird erhalten
durch Zusammensetzen von (a) SW13, (b)DT13 und (d)SW13, zeigt in 4 (k)INJ2
eine Stromwellenform der zweiten elektromagnetischen Spule 6 und wird
erhalten durch Zusammensetzen von (e)SW42, (f)DT42 und (g)SW4 und
zeigt in 4 (l)INJ3 eine Stromwellenform
der dritten elektromagnetischen Spule 7 und wird erhalten
durch Zusammensetzen von (e)SW12, (f)DT42 und (h)SW2.
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In 4 zeigt
(m)D31 eine Ausgangswellenform der Diode 31. Wenn der Strom
in der ersten elektromagnetischen Spule 5 in (i)INJ1 unterbrochen ist,
das bedeutet, wenn die Ausgabe des separaten Treibersignals SW1
in (c)SW1 gestoppt ist (logischer Pegel ”L”), wird die Anschaltanstiegsspannung
Vs generiert und wenn der Strom in die vierte elektromagnetische
Spule 8 fließt,
wird die Wellenform der Speisespannung Vb generiert basierend auf
der EIN-/AUS-Betrieb des gemeinsamen EIN-/AUS-Elementes 11.
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Auf ähnliche
Weise zeigt in 4 (n)D34 eine Ausgangswellenform
der Diode 34, (o)D32 zeigt eine Ausgangswellenform der
Diode 32 und (p)D33 zeigt eine Ausgangswellenform der Diode 33.
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In 4 zeigt
(q)IN13 eine Wellenform des erfassten Signals IN13. In (q)IN13 wird,
wenn die Diode 31 oder die Diode 33 die Ausschaltanstiegsspannung
Vs ausgeben, der Logikpegel ”L”. Auf ähnliche Weise
zeigt in 4 (r)IN42 eine Wellenform des
erfassten Signals IN42. In (q)IN13 wird, wenn die Diode 34 oder
die Diode 32 die Ausgangsanstiegsspannung Vs ausgeben,
der Logikpegel ”L”.
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Die
von der Fehlererfassungsschaltung durchgeführte Fehlererfassung der Kraftstoffeinspritzsteuervorrichtung
im ersten Ausführungsbeispiel
wird spezifisch beschreiben. 5 ist ein
schematisches Blockdiagramm und zeigt eine Abnormalität bzw. Abweichung
in den Phasen. Eine Masse 60 zeigt einen Zustand, der den
negativseitigen Anschluss der ersten elektromagnetischen Spule 5 mit dem
negativseitigen Anschluss der Spannungsquelle 3 verbindet.
Wenn eine solche Masse angeordnet ist, wird der durch die elektromagnetische
Spule 5 fliegende Strom nicht steil bzw. abrupt unterbrochen. Daher
wird die Ausschaltanstiegsspannung Vs nicht generiert.
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Dieses
Phänomen
ist ähnlich
dem Fall, in welchem der Kurzschluss des separaten EIN-/AUS-Elementes 13 eine Abnormalität einschließt. Selbst
wenn das gemeinsame EIN-/AUS-Element 11 die
Speisung unterbricht, zirkuliert der Erregerstrom durch die Kommutierdiode 12 und
die Masseschaltung 60 oder das separate EIN-/AUS-Element
schließen
einen Kurzschluss ein. Daher wird die Ausschaltanstiegsspannung
Vs nicht generiert.
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Ein
Lastkurzschluss 61 zeigt einen Zustand, in dem ein Kurzschluss
zwischen dem positiven und negativen Anschluss der vierten elektromagnetischen
Spule 8 auftritt. Wenn der Lastkurzschluss 61 auftritt,
fließt
kein Erregerstrom durch die elektromagnetische Spule 8.
Daher wird, wenn die Schaltung des separaten EIN-/AUS-Elementes 12 offen
ist, keine Ausschaltanstiegsspannung Vs generiert.
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Während ein
Lastkreiskurzschluss auftritt, sind die separierten EIN-/AUS-Elemente 13, 14, 23 und 24 und
das gemeinsame EIN-/AUS-Element 11, 21 für eine kurze
Zeitdauer geschützt
von einer Überstromschutzfunktion,
die in diesen Elementen enthalten ist. Die oben beschriebenen Elemente
werden geschützt,
um nicht bedingt durch die Auslöschung des
Treiberinstruktionssignals von dem Mikroprozessor 9 durchzubrennen.
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Bezugszeichen 62 bis 64 zeigen
Unterbrechungsschaltkreise. Wenn eine Unterbrechung der Verdrahtungsleitung,
eine Unterbrechung der Spule, ein EIN-/AUS-Fehler des EIN-/AUS-Elementes oder ähnliches
auftritt, fließt
kein Erregerstrom in die elektromagnetischen Spulen 6, 7.
Daher wird, wenn der Schaltkreis der separaten EIN-/AUS-Elemente 23, 24 geöffnet wird,
die Ausschaltanstiegsspannung Vs nicht generiert.
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6 ist
ein Zeitdiagramm zum Erläutern
eines Betriebs in dem Fall, in dem die Masse eine Abnormalität bzw. Abweichung
hat in 5. Hier wird hauptsächlich die Differenz von dem
Zeitdiagramm des Normalbetriebs, das in 4 gezeigt
ist, beschrieben.
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In 6 zeigt
eine abweichende Stromwellenform 65 in (i)INJ1 eine Stromwellenform,
in der keine Niederstromtreibersteuerung für den Haltebetrieb ausgeführt wird,
weil der Erregerstrom in der ersten elektromagnetischen Spule 5 nicht
in den Stromfühlwiderstand 15 (siehe 1)
fließt
bedingt durch die Masse 60. Eine Duplikationsstromwellenform 66 ist
ein Strom annähernd
gleich der vierten elektromagnetischen Spule 8 von (j)INJ4
in 6 und zeigt den Zustand, dass der normalerweise
nicht fließende
Strom in die erste elektromagnetische Spule 5 mit einer
Masse fließt,
weil das gemeinsame EIN-/AUS-Element 11 betrieben wird.
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In 6 zeigt
eine Fehleranstiegsspannung 67 in (m)D31, dass die Ausschaltanstiegsspannung Vs,
die normalerweise generiert wird, nicht generiert wird, weil der
Erregerstrom der ersten elektromagnetische Spule 5 nicht
steil unterbrochen wird bedingt durch die Masse 60. In 6 zeigt
ein Fehlersignal 68 in (q)IN13 den Zustand, dass es kein
Erfassungssignal gibt, das normalerweise generiert wird bedingt durch
die Fehleranstiegsspannung 67.
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Wie
oben beschreiben, werden, wenn die Ausschaltanstiegsspannung Vs
den Fehler einschließt,
der durch verschiedene Abnormalitäten in den Phasen auftritt
und der Fehler erfasst wird, das gemeinsame EIN-/AUS-Element der
Fehlerphase oder alle separierten EIN-/AUS-Elemente, die mit dem
gemeinsamen EIN-/AUS-Element in Serie geschaltet sind, unterbrochen
wie unten beschrieben in 10. Die
Kraftstoffeinspritzung als Rettungsbetrieb wird ausgeführt von
den elektromagnetischen Spulen in der nicht unterbrochenen Gruppe.
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Wenn
jedoch die Fehler der Ausgangsanstiegsspannung Vs in allen Gruppen
auftreten, werden alle EIN-/AUS-Elemente unterbrochen und der Motor
kann nicht betrieben werden.
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7 ist
ein schematisches Blockdiagramm bezüglich einer Zwischenphasenabweichung
in den Phasen. In 7 zeigt ein Zwischenphasenkurzschluss 70 den
Zustand, dass ein Kurzschluss auftritt zwischen den negativseitigen
Anschlüssen
der ersten elektromagnetischen Spule und der vierten elektromagnetischen
Spule 8. Ein Zwischenphasenkurzschluss 71 zeigt
den Zustand, dass ein Kurzschluss auftritt zwischen dem negativseitigen
Anschluss der zweiten elektromagnetischen Spule 6 und der
vierten elektromagnetischen Spule 8. Der Zwischenphasenkurzschluss 70 ist
ein In-Gruppe-Zwischenphasenkurzschluss,
der zwischen elektromagnetischen Spulen auftritt, die von demselben
gemeinsamen EIN-/AUS-Element 11 getrieben
werden. Der Zwischenphasenkurzschluss 71 ist ein Über-Gruppen-Zwischenphasenkurzschluss,
der auftritt zwischen den elektromagnetischen Spulen, die von unterschiedlichen
gemeinsamen EIN-/AUS-Elementen getrieben werden.
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8 ist
ein Zeitdiagramm zum Erläutern
eines Betriebs zum Zeitpunkt der Abweichung bzw. der Abnormalität des Zwischenphasenkurzschlusses, der
innerhalb der Gruppe, wie in 7 gezeigt,
enthalten ist. Der Unterschied zu dem Zeit- bzw. Taktdiagramm des Normalbetriebs,
der in 4 gezeigt ist, wird hauptsächlich beschrieben werden.
Eine Abweichungsstromwellenform 72 von (i)INJ1 in 8 und eine
Abweichungsstromwellenform 77 von (j)INJ4 in 8 zeigen
den Zustand, dass der Niederstrom für den Haltebetrieb Ih reduziert
wird auf die Hälfte,
was sich daraus ergibt, dass die erste elektromagnetische Spule 5 und
die vierte elektromagnetische Spule 8 parallel geschaltet
sind durch den Zwischenphasenkurzschluss 70.
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Eine
Duplikationsstromwellenform 73 von (i)INJ1 in 8 und
eine Duplikationsstromwellenform 74 von (j)INJ4 in 8 zeigen
Wellenformen des zusätzlichen
Duplikationsstroms, der normalerweise nicht fließt und sich daraus ergibt,
dass die erste elektromagnetische Spule 5 und die vierte
elektromagnetische Spule 8 durch den In-Phasen-Kurzschluss 70 parallel
geschaltet sind.
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Eine
Duplikationsanstiegsspannung 76 von (m)D31 in 8 und
eine Duplikationsanstiegsspannung 77 von (n)D34 in 8 zeigen
die Ausschaltanstiegsspannung Vs einhergehend mit der Unterbrechung
der Duplikationswellenformen 73, 74. Ein Duplikationssignal 78 von
(q)IN13 in Fig. und ein Duplikationssignal 79 von (r)IN42
in 8 zeigt das Duplikationserfassungssignal einhergehend
mit den Duplikationsanstiegsspannungen 76, 77.
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9 ist
ein Zeitdiagramm zum Erläutern
eines Betriebs zu einer Zeit der Abnormalität eines Zwischenphasenkurzschlusses,
der in der in 7 gezeigten Gruppe enthalten
ist. Hauptsächlich
wird der Unterschied zu dem Zeitdiagramm des Normalbetriebs, der
in 4 gezeigt ist, beschrieben.
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Wenn
alle der separaten EIN-/AUS-Elemente 13, 14, 23 und 24 nicht
gleichzeitig zueinander in Leitendzustand gebracht werden (d. h.,
die Periode zum Einspritzen von Kraftstoff ist relativ kurz), wird jede
der elektromagnetischen Spulen 5 bis 8 normal gesteuert
und führt
den Betriebsablauf gleich dem in 4 gezeigten
Zeitdiagramm aus. Jedoch befindet sich jede der elektromagnetischen
Spulen 5 bis 8 in dem Zustand, dass die Abnormalität des Zwischenphasenkurzschlusses
nicht erfasst werden kann, anstatt normal gesteuert zu werden. Im
Gegensatz hierzu zeigt das Zeitdiagramm der 9 den Fall,
in dem die Periode für
das Einspritzen von Kraftstoff lang ist und die benachbart angeordneten
elektromagnetischen Spulen gleichzeitig in den Leitendzustand gebracht
werden.
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Eine
Dämpfungsstromwellenform 80 von (j)INJ4
in 9 zeigt den Zustand, dass der Schaltkreis des
separaten EIN-/AUS-Elementes 14 oder der
Schaltkreis des gemeinsamen EIN-/AUS- Elementes 11 geöffnet ist
und der Niederstrom für
den Haltebetrieb Ih, der durch die vierte elektromagnetische Spule 8 fließt, wird
bedämpft
durch die Kommutierungsdiode 12, den Zwischenphasenkurzschluss 71 und
das separate EIN-/AUS-Element 23.
Eine Fehleranstiegsspannung 81 von (n)D34 in 9 zeigt
den Zustand, dass die Ausschaltanstiegsspannung Vs, die normalerweise
generiert wird, nicht generiert wird, derart, dass die vierte elektromagnetische
Spule 8 nicht steil unterbrochen wird. Auf ähnliche
Weise zeigt ein Fehlersignal 82 von (r)IN42 in 9 den
Zustand, dass das Erfassungssignal, das normalerweise generiert
wird, nicht generiert wird unter dem Einfluss der Fehleranstiegsspannung 81.
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Es
gibt vier Arten von Abnormalitäten
bzw. Abweichungen in dem Zwischenphasenkurzschluss über Gruppen
bezüglich
der negativseitigen Verdrahtungsleitung der elektromagnetischen
Spule. In jedem Fall tritt der Fehler der Ausschaltanstiegsspannung
Vs auf der Seite des leitenden Betriebszustandes des elektromagnetischen
Ventils im temporären Tandembetrieb
auf. Wenn das gemeinsame EIN-/AUS-Element, das die elektromagnetische
Spule auf der Seite des Leitendbetriebs antreibt oder das separate
EIN-/AUS-Element unterbrochen wird, können in diesem Fall dieselben
Gegenmaßnahmen
ergriffen werden wie die in dem Fall der Abweichung in Phasen, der
in 5 gezeigt ist. Da die Gegenmaßnahme vereinheitlicht werden
kann, ist dies angenehm.
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Wenn
die Periode des Einspritzens von Kraftstoff bei diesem Zwischenphasenkurzschluss über Gruppen
hinweg verkürzt
wird, um das Duplizieren der Periode für das Einspritzen von Kraftstoff
zu vermeiden, ist es jedoch nicht erforderlich für das gemeinsame EIN-/AUS-Element
oder das separate EIN-/AUS-Element,
unterbrochen zu werden. Weiterhin können das gemeinsame EIN-/AUS-Element oder
das separate EIN-/AUS-Element
der Seite des folgenden Betriebs unterbrochen werden, selbst falls das
gemeinsame EIN-/AUS-Element oder das separate EIN-/AUS-Element unterbrochen
ist.
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Der
Gesamtbetrieb der Fehlererfassungsschaltung der Kraftstoffeinspritzvorrichtung
gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel,
wie er oben beschrieben worden ist, wird nun unter Bezugnahme auf 10 beschrieben,
die ein Flussdiagramm darstellt, das einen Betriebsablauf des Mikroprozessors 9 zeigt.
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In 10 startet
bei Schritt 100 der Betrieb. Bei Schritt 101,
der dem Schritt 100 folgt, prüft der Mikroprozessor 9,
ob ein Rücksetzbefehl
von dem externen Tool 40 übertragen worden ist. Wenn
der Prüfschritt 101 ein
JA liefert, setzt der Mikroprozessor 9 bei Schritt 102 die
Fehlerinformation zurück,
die in dem RAM-Speicher darin gespeichert ist. Wenn der Betrieb
des Schrittes 102 abgeschlossen ist oder wenn Schritt 101 NEIN
ergibt, wenn das externe Tool 40 nicht mit dem Mikroprozessor 9 verbunden
ist oder wenn das externe Tool 40 trotz der Verbindung mit
dem Mikroprozessor 9 keine Rücksetzinformation gesendet
hat, prüft
der Mikroprozessor 9 bei Schritt 105, ob er gerade
separate Treibersignale SW1–SW4
generiert.
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Wenn
Schritt 105 ein NEIN liefert, wenn die Kraftstoffeinspritzung
nicht ausgeführt
wird, geht der Mikroprozessor 9 zu Schritt 106 und
kehrt wieder zum Startschritt 100 zurück.
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Wenn
Schritt 105 ein JA ergibt, aktualisiert der Mikroprozessor 9 die
zuletzt aufgetretene Situation der separaten Treibersignale SW1–SW4 durch Ausführen des
Wiederholungsbetriebs und erhält
die Situation aufrecht. Bei Schritt 108, der auf Schritt 107 folgt,
aktualisiert der Mikroprozessor 9 die zuletzt eingegebene
Situation der Erfassungssignale IN13 und IN42 und erhält die Situation
aufrecht. Bei Schritt 110 folgend auf Schritt 108 prüft der Mikroprozessor 9,
ob es einen Fehler der Erfassungssignale IN13 und IN42 gibt gerade
nach der fallenden Flanke (Änderungszeit
der Logik von ”H” zu ”L”) der separaten Treibersignale
SW1–SW4.
Wenn der Prüfschritt 110 ein ”JA” liefert,
prüft der
Mikroprozessor 9 bei Schritt 111, ob es ein Duplizieren
der Stromflussperiode der elektromagnetischen Spule gibt, die temporär im Tandembetrieb
betrieben wird in der Impulsgruppe der in Schritt 105 aktualisierten
und aufrechterhaltenen Treibersignale. Wenn der Prüfschritt 111 ein
JA liefert, speichert der Mikroprozessor 9 bei Schritt 112 diese
Situation zum Abkürzen
der Stromflussperiode und zum Ausgeben von Alarm/Anzeige bezüglich der Abnormalität der Alarm/Anzeigevorrichtung 42.
Der Mikroprozessor 9 behält die gespeicherte Information gespeichert,
bis die Information im Schritt 102 zurückgesetzt wird.
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Wenn
Schritt 111 ein NEIN liefert, stellt der Mikroprozessor 9 im
Schritt 113 fest, welche Phase der elektromagnetischen
Spule einen Fehler der Ausschaltanstiegsspannung Vs einschließt, in Übereinstimmung
damit, welches separierte Treibersignal zu dem Fehler der Ausschaltanstiegsspannung
Vs korrespondiert und speichert die Feststellung. In dem auf Schritt 113 folgenden
Schritt 114 unterbricht der Mikroprozessor 9 das
gemeinsame EIN-/AUS-Element, das die elektromagnetischen Spulen
der Fehlerphase der Ausschaltanstiegsspannung treibt. Bei Schritt 115 gibt
der Mikroprozessor 9 den Alarm/die Anzeige unter Bezug
auf die Abweichungs-Alarm-/Anzeigevorrichtung 42 aus. Wenn
der Betrieb des Schrittes 115 abgeschlossen ist, wenn der
Schritt 110 ein NEIN geliefert hat oder wenn der Betrieb
des Schrittes 112 abgeschlossen ist, geht der Mikroprozessor 9 zu
Schritt 120.
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Bei
Schritt 113 erfasst der Mikroprozessor 9 die Abnormalität in der
Phase wie z. B. den Kurzschluss, die Trennung, die Unterbrechung
oder ähnliches
der elektromagnetischen Spule, der Verdrahtungsleitung oder des
Treiberelementes. Im Schritt 114 unterbricht der Mikroprozessor 9 den
Stromfluss in Gruppen zum Unterbrechen des gemeinsamen EIN-/AUS-Elementes 11 (oder 21)
und unterbricht zur Sicherheit selbst die separaten EIN-/AUS-Elemente 13 und 14 (oder 23 und 24).
Bei Schritt 112 vermeidet der Mikroprozessor 9 das
Duplizieren der Stromflussperiode der in Kaskade angeordneten elektromagnetischen
Spule. Dies ist ein Mittel zum Beschränken der Einspritzperiode zum
Verhindern der Abnormalität
in Bezug auf den Zwischenphasenkurzschluss über Gruppen 71 in 7.
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In
Schritt 120 prüft
der Mikroprozessor 9, ob es ein Duplizieren zusätzlicher
Erfassungssignale IN13 und IN42 gibt unmittelbar nach der fallenden Flanke
(Änderungszeit
der Logik von ”H” zu ”L”) der separaten
Treibersignale SW1–SW4.
Wenn der Prüfschritt 120 JA
liefert, stellt der Mikroprozessor 9 bei Schritt 121 fest,
welche Phase der elektromagnetischen Spule den Zwischenphasenkurzschluss
enthält,
gemäß der separierte
Treibersignal korrespondieren zu der Duplikation der Ausschaltanstiegsspannung
Vs und speichert die Feststellung. Bei Schritt 122, der
auf Schritt 121 folgt, unterbricht der Mikroprozessor 9 das
gemeinsame EIN-/AUS-Element, das die elektromagnetische Spule antreibt,
die den Zwischenphasenkurzschluss enthält. Bei Schritt 123 gibt
der Mikroprozessor 9 den Alarm/die Anzeige aus in Bezug
auf die Abnormalitäts-Alarm/Anzeige-Vorrichtung 42.
Wenn der Betrieb des Schrittes 123 abgeschlossen ist oder
wenn im Schritt 120 ein NEIN erhalten worden ist, bewegt
der Prozessor 9 sich zu Schritt 106 und geht dann
wieder zu dem Startschritt 100.
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Im
Schritt 121 betrachtet der Mikroprozessor 9 beispielsweise
die Abnormalität
als die in der ersten elektromagnetischen Spule 5 oder
die in der vierten elektromagnetischen Spule 8 mit Bezug
auf den In-Gruppe-Zwischenphasenkurzsschluss 70. Im Schritt 122 unterbricht
der Mikroprozessor 9 den Stromfluss in den Gruppen zum
Unterbrechen des gemeinsamen EIN-/AUS-Elementes 11 und unterbricht
zur Sicherheit selbst die separaten EIN-/AUS-Elemente 13 und 14.
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Ein
nicht flüchtiger
Speicher wie z. B. ein RAM-Speicher oder EE-PROM, der bei Energieausfall
von einer Batterie aufrechterhalten wird, speichert die Nummer der
elektromagnetischen Spule einschließlich der Phase mit der Feststellung
der Abnormalität
bei Schritt 113 oder 121, die Nummer des Zylinders
des Motors und ähnliches.
Zur Zeit der Wartungsprüfung
liest das externe Tool 40 diese Nummern aus und zeigt sie
in Schritt 104 an. Außerdem werden
im Schritt 102 diese Nummern initialisiert und zurückgesetzt.
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Ausführungsbeispiel
2
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11 ist
ein detailliertes elektrisches Schaltungsdiagramm zum Zeigen einer
Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzeinrichtung gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung. Es werden vornehmlich die Unterschiede
zum ersten Ausführungsbeispiel
beschrieben.
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In
der ersten Treibersteuerschaltung 10 der 11 wird
der Stromfluss eines hochspannungsseitigen EIN-/AUS-Elementes 11a gesteuert
von dem steilen Übererregungssteuersignal
SW13. Der Stromfluss eines niederspannungsseitigen EIN-/AUS-Elementes 11b wird
gesteuert gemäß dem Niederstromhaltesteuersignal
DT13, das von der Niederstromhaltesteuerschaltung 19 ausgegeben wird,
wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel
beschrieben. Eine Boosterschaltung 11 hebt die Spannung
der Spannungsquelle 3 an. Eine Diode 16a speist
die erste elektromagnetische Spule 5 und die vierte elektromagnetische
Spule 8 von der Boosterschaltung 11c durch das
hochspannungsseitige EIN-/AUS-Element 11a. Andererseits
speist eine Diode 16b die erste elektromagnetische Spule 5 und die
vierte elektromagnetische Spule 8 von der Spannungsquelle 3 durch
das niederspannungsseitige EIN-/AUS-Element 11b. In 11 ist
das in 1 dargestellte gemeinsame EIN-/AUS-Element 11 aufgeteilt
in das hochspannungsseitige EIN-/AUS-Element 11a und das
niederspannungsseitige EIN-/AUS-Element 11b. Jedoch sind
sowohl das hochspannungsseitige EIN-/AUS-Element 11a als auch
das niederspannungsseitige EIN-/AUS-Element 11b gemeinsame
EIN-/AUS-Elemente zum Speisen der ersten elektromagnetischen Spule 5 und der
vierten elektromagnetischen Spule 8. Die zweite Treibersteuerschaltung 20 enthält denselben
Aufbau wie die erste Treibersteuerschaltung 10. Daher wird die
Beschreibung der zweiten Treibersteuerschaltung 20 hier
weggelassen.
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Als
nächstes
wird der Betrieb in dem oben beschriebenen Aufbau detailliert beschrieben.
-
In
der Fehlererfassungsschaltung der Kraftstoffeinspritzvorrichtung
gemäß dem in 11 gezeigten
Aufbau ist die Spannungsquelle 3 beispielsweise die Batterie
in einem Fahrzeug eines 12-Volt-Gleichspannungssystems (DC12V),
währenddessen
generieren die Boosterschaltungen 11c und 21c beispielsweise
eine Hochspannungsquelle von 120 V Gleichspannung aus 12 V Gleichspannung und
treiben die elektromagnetische Spule steil an.
-
Die
niederspannungsseitigen EIN-/AUS-Elemente 11b und 21b führen den
Niederstrom Ih für den
Haltebetrieb der elektromagnetischen Spule. Die niederspannungsseitigen
EIN-/AUS-Elemente 11b und 21b führen ein
Speisen unmittelbar aus der Spannungsquelle 3 aus, wodurch
ein Temperaturanstieg der Boosterschaltungen 11c und 21c vermieden
wird.
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In
der Fehlererfassungsschaltung gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel
ist der Erregerstrom der elektromagnetischen Spulen 5, 6, 7 und 8 niedriger
als der der Fehlererfassungsschaltung in dem ersten Ausführungsbeispiel.
Daher kann der Temperaturanstieg des gemeinsamen EIN-/AUS-Elementes
und des separaten EIN-/AUS-Elementes
reduziert werden.
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Ausführungsform
3
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12 ist
ein detailliertes elektrisches Schaltungsdiagramm zum Zeigen einer
Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzeinrichtung gemäß dem dritten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung. Es werden vornehmlich die Unterschiede
zum ersten Ausführungsbeispiel
beschrieben.
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In 12 hebt
eine Boosterschaltung 11d die Energieversorgungsspannung
von der Energiequelle 3 an. Der Stromfluss des hochspannungsseitigen
EIN-/AUS-Elementes 11a wird gesteuert von dem steilen Übererregungssteuersignal
SW13. Der Stromfluss des niederspannungsseitigen EIN-/AUS-Elementes 11b wird
gesteuert entsprechend dem Niederstromhaltesteuersignal DT13. Die Diode 16a speist
die erste elektromagnetische Spule 5 und die vierte elektromagnetische
Spule 8 von der Boosterschaltung 11d durch das
hochspannungsseitige EIN-/AUS-Element 11a. Andererseits
speist eine Diode 16b die erste elektromagnetische Spule 5 und die
vierte elektromagnetische Spule 8 von der Spannungsquelle 3 durch
das niederspannungsseitige EIN-/AUS-Element 11b.
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Auf ähnliche
Weise ist der Stromfluss eines hochspannungsseitigen EIN-/AUS-Elementes 21a gesteuert
von dem steilen Übererregungssteuersignal
SW42. Der Stromfluss des niederspannungsseitigen EIN-/AUS-Elementes 21b wird
gesteuert entsprechend dem Niederstromhaltesteuersignal DT42. Eine
Diode 26a speist die zweite elektromagnetische Spule 6 und
die dritte elektromagnetische Spule 7 von einer Boosterschaltung 21d durch
das hochspannungsseitige EIN-/AUS-Element 21a. Andererseits speist
eine Diode 26b die zweite elektromagnetische Spule 6 und
die dritte elektromagnetische Spule 7 von der Spannungsquelle 3 durch
das niederspannungsseitige EIN-/AUS-Element 21b.
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Innerhalb
der vorstehenden Beschreibung gibt es nur einen Unterschied zwischen
den Ausführungsbeispielen
2 und 3 dahingehend, dass die Boosterschaltung des Ausführungsbeispieles
3 aufgebaut ist als gemeinsame Boosterschaltung 11d, die
die Boosterschaltungen 11c und 21c kombiniert.
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Der
Pull-Down-Widerstand 12a ist parallel zur Kommutierungsdiode 12 geschaltet.
Die Spannung der Spannungsquelle 3 wird verteilt an einen Teilwiderstand 12b und
einen Teilwiderstand 12c. Ein Korrekturwiderstand 12d ist
zwischen dem Pull-Down-Widerstand 12a und dem Teilwiderstand 12c verbunden.
Die Spannung des Teilwiderstandes 12c wird an nicht invertierende
Eingangsanschlüsse von
Komparatorschaltungen 43 und 44 angelegt.
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Im übrigen wird
ein Widerstandswert R12a des Pull-Down-Widerstandes 12a festgelegt
als ausreichend kleiner als die Widerstandswerte R12b, R12c und
R12d der Teilwiderstände 12b und 12c bzw.
des Korrekturwiderstandes 12d.
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Auf ähnliche
Weise ist ein Pull-Down-Widerstand 22a mit einer Kommutierungsdiode 22 parallel geschaltet.
Die Spannung der Spannungsquelle 3 wird verteilt an einen
Teilwiderstand 22b und einen Teilwiderstand 22c.
Ein Korrekturwiderstand 22d ist zwischen dem Pull-Down-Widerstand 22a und
dem Teilwiderstand 22c verbunden. Die Spannung des Teilwiderstandes 22c wird
an nicht invertierende Eingangsanschlüsse von Komparatorschaltungen 45 und 46 angelegt.
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Im übrigen wird
ein Widerstandswert R22a des Pull-Down-Widerstandes 22a festgelegt
als ausreichend kleiner als die Widerstandswerte R22b, R22c und
R22d der Teilwiderstände 22b und 22c bzw.
des Korrekturwiderstandes 22d.
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Das
Bezugszeichen 13b kennzeichnet eine Diode zum Erfassen
eines Ausschaltanstiegs und die Bezugszeichen 13c und 13d kennzeichnen
Teilwiderstände.
Die Diode 13b ist mit jedem der Teilwiderstände 13c und 13d in
Serie geschaltet. Die Diode 13b und die Teilwiderstände 13c und 13d sind
zwischen dem negativseitigen Anschluss der ersten elektromagnetischen
Spule 5 und dem negativseitigen Anschluss der Spannungsquelle 3 verbunden. Die
Spannung des Teilwiderstandes 13d wird an einen invertierenden
Eingangsanschluss einer Komparatorschaltung 43 angelegt.
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Auf ähnliche
Weise kennzeichnen Bezugszeichen 14b, 23b und 24b Dioden
zum Erfassen eines Ausschaltanstiegs und 14c, 14d, 23c, 23d, 24c und 24d kennzeichnen
Teilwiderstände.
Auf ähnliche Weise
werden nachfolgend die Spannungen der Teilwiderstände 14d, 23d und 24d jeweils
an die invertierenden Eingangsanschlüsse von Komparatorschaltungen 44 bis 46 angelegt.
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Eine
ODER-Schaltung 37 liefert das Erfassungssignal IN13 des
Logikpegels ”L” an den
Mikroprozessor 9, selbst wenn eine der Komparatorschaltungen 43 oder 46 den
Logikpegel ”L” ausgibt.
Auf ähnliche
Weise liefert eine ODER-Schaltung 38 das Erfassungssignal
IN42 des Logikpegels ”L” an den Mikroprozessor 9,
selbst wenn eine der Komparatorschaltung 44 oder 45 den
Logikpegel ”L” ausgibt.
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Im übrigen wird
eine Ausschaltanstiegserfassungsschaltung 39 zusammengesetzt
aus den Komparatorschaltungen 43, 44 und den Komparatorschaltungen 45, 46.
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Als
nächstes
wird der Betrieb des oben beschriebenen Aufbaus beschrieben werden,
wobei sich auf den Betrieb der Komparatorschaltung 43 konzentriert
wird. Das hochspannungsseitige EIN-/AUS-Element 11a und
das separate EIN-/AUS-Element 13 werden in den Leitendzustand gebracht,
um die erste elektromagnetische Spule 5 steil zu betreiben.
Als nächstes
wird das hochspannungsseitige EIN-/AUS-Element 11a unterbrochen, so
dass das niederspannungsseitige EIN-/AUS-Element 11b den Niederstrom
für das
Erhalten des Betriebs steuert.
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Dann
wird, da das separate Treibersignal SW1 den Logikwert ”L” annimmt,
das niederspannungsseitige EIN-/AUS-Element 11b und das
separate EIN-/AUS-Element 13 unterbrochen. Wie in 2 gezeigt,
wird die Ausschaltanstiegsspannung Vs an dem negativseitigen Anschluss
der ersten elektromagnetischen Spule 5 generiert und die
Teilspannung von den Teilwiderständen 13c und 13d wird
dem invertierenden Eingangsanschluss der Komparatorschaltung 43 zugeführt.
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Andererseits
hat der nicht invertierende Eingangsanschluss der Komparatorschaltung 43 zu
diesem Zeitpunkt den niedrigen Wert und die Energiezufuhrspannung
wird geteilt durch den Widerstandswert R12b und (R12c//R12d), weil
die Spannung beider Enden des Pull-Down-Widerstandes 12a annähernd 0
V ist. Hier kennzeichnet (R12c//R12d) eine Widerstandsparallelschaltung,
die Widerstandswerte R12c und R12d kombiniert.
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Demnach
wird als eine Eingangsspannung der Komparatorschaltung 43 die
Spannung der Seite des nicht invertierenden Eingangsanschlusses
niedriger als die der Seite des invertierenden Eingangsanschlusses.
Der Ausgang der Komparatorschaltung 43 generiert das normale
Erfassungssignal des Logikpegels ”L”.
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Wenn
jedoch ein Kurzschluss 140 den Verbindungspunkt der ersten
elektromagnetischen Spule 5 und der vierten elektromagnetischen
Spule 8 mit einer Energieversorgungsleitung kurzschließt, hat die
Teilspannung, die an den nicht invertierenden Eingangsanschlüssen der
Komparatorschaltungen 43 und 44 anliegt, einen
Hoch-Wert ”H”, in den
die Energieversorgungsspannung durch die Widerstandswerte (R12b//R12d)
und R12c geteilt wird. Hier steht (R12b//R12d) für eine Parallelwiderstandsanordnung,
die die Widerstandswerte R12b und R12d kombiniert.
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Demnach
ist die Spannung der Seite des nicht invertierenden Einganges als
die Eingangsspannung der Komparatorschaltung 43 höher als
die der Seite des invertierenden Eingangsanschlusses. Da der Ausgang
der Komparatorschaltung 43 den Logikpegel ”H” einnimmt,
ist das Ergebnis, dass die Ausschaltanstiegserfassung nicht ausgeführt worden ist.
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Wie
vorstehend beschrieben, befähigt
die Fehlererfassungsschaltung der Kraftstoffeinspritzvorrichtung,
die in 12 gezeigt ist, zum Erfassen der
Abnormalität
des Kurzschlusses auf der gemeinsamen EIN-/AUS-Elementeseite und
dies ist dasselbe in den anderen elektromagnetischen Spulen. Mit Bezug
auf diese Abnormalität
des Kurzschlusses erfasst der Mikroprozessor 9 bei Schritt 113 der 10 die
Fehlerphase und speichert sie. Bei Schritt 114 unterbricht
der Mikroprozessor 9 das gemeinsame EIN-/AUS-Element 11 und
die separaten EIN-/AUS-Elemente 13 und 14 und
behält
diesen Zustand dann bei.
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Wenn
ein Über-Gruppen-Kurzschluss 141 die
Kurzschlussverbindung zwischen einem gemeinsamen Verbindungspunkt
der ersten elektromagnetischen Spule und der vierten elektromagnetischen Spule 8 und
einem gemeinsamen Verbindungspunkt der zweiten elektromagnetischen
Spule 6 und der dritten elektromagnetischen Spule 7 bewirkt,
falls die elektromagnetischen Spule in Tandemanordnung keine Duplizierung
in der Stromflussperiode hat, liegt keine Abnormalität vor und
selbst das Vorliegen des Kurzschlusses 141 wird nicht erfasst.
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Andererseits,
falls die elektromagnetische Spule in Tandemanordnung eine Duplizierung
in der Stromflussperiode hat, kann die Ausschaltanstiegsspannung
Vs nicht erfasst werden, weil die Spannung der nicht invertierenden
Eingangsanschlüsse der
Komparatorschaltungen 13b, 14b, 23b,
und 24b der 12 angestiegen ist, wenn der
Schaltkreis des separierten EIN-/AUS-Elementes offen ist. Im Schritt 112 der 10 führt der
Mikroprozessor 9 die Kurzschlussbehandlung der Stromflussperiode
aus zum Ausführen
des Rettungsbetriebs.
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Ausführungsbeispiel
4
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In
den Ausführungsbeispielen
1, 2 und 3 wird das Rettungsbetriebsverfahren zum Beschränken der
Einspritzperiode verwendet als Gegenmaßnahme gegen den gruppenübergreifenden
Zwischenphasenkurzschluss. Jedoch können ohne Ausführen des
Beschränkungsprozesses
der Einspritzperiode das gemeinsame EIN-/AUS-Element und ähnliches unterbrochen
werden, um den Gruppenstromfluss zu unterbrechen.
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Soweit
wurden die Beispiele des Vierzylindermotors beschrieben. Selbst
im Fall des Sechszylindermotors oder des Achtzylindermotors können die
gemeinsamen EIN-/AUS-Elemente aufgeteilt in zwei Gruppen verwendet
werden. Darüber
hinaus können
die gemeinsamen EIN-/AUS-Elemente, die die Gruppierung einschließen, die
sich aus drei Teilen (Sechszylinder) oder vier Teilen (Achtzylinder)
zusammensetzt, verwendet werden.
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Wenn
ein Ottomotor als Motor verwendet wird, werden, falls die Kraftstoffeinspritzsteuervorrichtung
eine Zündsteuerfunktion
des Motors einschließt,
die Korrektur der Zündzeittaktung
sowie die Korrektur der Kraftstoffeinspritzsteuerung ausgeführt, um
das Antreiben zu der Zeit des Auftretens einer Abnormalität zu verkürzen. Daher
kann die Vorrichtung eine Verbesserung erreichen beim Ausführen eines
stabileren Rettungsbetriebs.
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Darüber hinaus
kann die Abweichungs-Alarm-/Anzeige-Vorrichtung beispielsweise den Zustand
anzeigen, dass das Antreiben verkürzt ist, den Zustand, dass
die Kraftstoffzufuhr vollständig unterbrochen
wird bedingt durch die Abnormalität bezüglich der gesamten Gruppen
oder der Stoppprozess der Kraftstoffeinspritzung basierend auf der
Unterbrechung, dem Kurzschluss, der Fehlzündung oder ähnlichem der Zündvorrichtungsgruppe.
Das bedeutet, dass die Abweichungs-Alarm-/Anzeige-Vorrichtung Alarm-/Anzeigefunktionen
integral oder hierarchisch ausführen
kann.
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Wie
oben beschrieben, befähigt
gemäß der Fehlererfassungsschaltung
der Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung
die einzelne Ausschaltanstiegserfassungsschaltung, die Gruppenerfassung
des Kurzschlusses, der Trennung und der Unterbrechung in der elektromagnetischen Kraftstoffeinspritzsteuerspule,
deren EIN-/AUS-Element, deren Verdrahtungsleitung und ähnlichem. Darüber hinaus
ermöglicht
die Ausschaltanstiegserfassungsschaltung das Erfassen der Störung des Zwischenphasenkurzschlusses
durch die Fehlerbeurteilungsvorrichtung und die Duplikationsbeurteilungsvorrichtung.
Noch weiter sind die gemeinsamen EIN-/AUS-Elemente aufgeteilt in
einige Gruppen, wodurch der stabile Rettungsbetrieb ausgeführt werden kann.
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Die
Stromsteuerung bezüglich
der elektromagnetischen Spule wird ausgeführt auf der Seite des gemeinsamen
EIN-/AUS-Elementes.
Daher wird die Spannung beider Enden des separaten EIN-/AUS-Elementes überwacht,
wodurch die Ausschaltanstiegsspannung leicht erfasst werden kann.
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Da
die Ausschaltanstiegsspannung durch das elektrische Potential beider
Enden der elektromagnetischen Spule erfasst wird, kann selbst die
Abnormalität
des Kurzschlusses zwischen den gemeinsamen EIN-/AUS-Elementen und
der gegenseitige Kurzschluss über
Gruppen leicht erfasst werden.
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Die
ODER-Gatter-Verbindung bezüglich
der Ausschaltanstiegserfassungsschaltung ist in angemessener Weise
implementiert durch die ODER-Schaltung. Daher kann das Duplizieren
der Ausschaltanstiegsspannung geprüft werden und die Eingabepunkte
des Mikroprozessors oder die Anzahl der Hardwareeinheiten können reduziert
werden.
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Da
das gemeinsame EIN-/AUS-Element die steile Übererregungssteuerung und die
Niederstromsteuerung für
den Haltebetrieb in sich selbst ausführt, ist der Aufbau der Speisesteuerschaltung
vereinfacht und es wird eine gute Wirkung erzielt, selbst bei niedriger
Spannungsfestigkeit der elektromagnetischen Spule.
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Das
gemeinsame EIN-/AUS-Element ist zum Ausführen der steilen Überentladungssteuerung
aufgeteilt in die Hochspannungs- und Niederstromsteuerung für den Haltebetrieb
durch die Niederspannung. Demnach ist der Stromflussbetrag zum gemeinsamen
EIN-/AUS-Element verringert und die Wärmefreigabe ist reduziert.
Demnach kann die Vorrichtung miniaturisiert werden.
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Da
die einzelne Übererregungs-Booster-Schaltung
die steile Übererregung
ausführen kann
in Bezug auf alle elektromagnetischen Spulen, führt dies zu der Miniaturisierung
der Vorrichtung und der Kostenreduktion der Vorrichtung.
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Wenn
das gemeinsame EIN-/AUS-Element einhergehend mit dem Auftreten der
Abnormalität
unterbrochen wird, kann die elektromagnetische Spule, die mit dem
nicht unterbrochenen gemeinsamen EIN-/AUS-Element verbunden ist,
stabil den Rettungsbetrieb ausführen,
weil die gemeinsamen EIN-/AUS-Elemente
in geeigneter Weise in einige Gruppen aufgeteilt sind.
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Falls
die Abnormalität
des Kurzschlusses über
unterschiedliche Gruppen hinweg auftritt, wird die Stromflussperiode
der Impulsgruppe der Steuersignale verkürzt, wodurch ein stabilerer
Rettungsbetrieb ausgeführt
werden kann.
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Der
Alarm oder die Anzeige werden basierend auf der Abweichung des Fehlers
oder der Duplizierung der Ausschaltanstiegsspannung ausgegeben.
Demnach wird der Alarm für
alle üblicherweise auftretenden
Störungen
ausgegeben und dadurch kann die Sicherheit erhöht werden.
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Der
Mikroprozessor ist mit der Schnittstellenschaltung versehen zum
Verbinden mit dem externen Tool. Dadurch wird die Identifikationsinformation
der elektromagnetischen Spule, in der eine Abnormalität aufgetreten
ist, ausgelesen und die ausgelesene Information wird an dem externen
Tool angezeigt. Daher kann die Effizienz der Wartungsprüfung erhöht werden
und die gespeicherte Information kann leicht von dem externen Tool
initialisiert werden.