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DE10200847A1 - Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung - Google Patents

Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung

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Publication number
DE10200847A1
DE10200847A1 DE2002100847 DE10200847A DE10200847A1 DE 10200847 A1 DE10200847 A1 DE 10200847A1 DE 2002100847 DE2002100847 DE 2002100847 DE 10200847 A DE10200847 A DE 10200847A DE 10200847 A1 DE10200847 A1 DE 10200847A1
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DE
Germany
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circuit
voltage
electromagnetic coil
rise
microprocessor
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Application number
DE2002100847
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English (en)
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DE10200847B4 (de
Inventor
Osamu Nishizawa
Tetsushi Watanabe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Publication of DE10200847B4 publication Critical patent/DE10200847B4/de
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    • F02D41/20Output circuits, e.g. for controlling currents in command coils
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Abstract

Die vorliegende Erfindung stellt eine Fehlererfassungsschaltung einer einfach aufgebauten Kraftstoffeinspritzvorrichtung zum Erfassen einer Abnormalität jeder Phase oder einer Abnormalität eines Zwischenphasenkurzschlusses in einer Treiberschaltung eines elektromagnetischen Kraftstoffeinspritzventils bereit mit Bezug auf jeden Zylinder eines Mehrzylindermotors und ermöglicht einen Rettungsbetrieb. Die Fehlererfassungsschaltung der Kraftstoffeinspritzvorrichtung ist ausgerüstet mit gemeinsamen EIN-/AUS-Elementen zum jeweiligen Speisen elektromagnetischer Ventiltreiberspulen (5, 8 und 6, 7), die in Gruppen enthalten sind mit Intervallen einer Kraftstoffeinspritzsequenz, und separaten EIN-/AUS-Elementen (13, 14, 23 und 24), die jeder der elektromagnetischen Spulen (5, 6, 7 und 8) entsprechen, und Ausschaltanstiegserfassungsschaltungen (35 und 36) zum Implementieren einer ODER-Gatter-Verbindung eines Ausschaltanstiegssignals (Vs), das zur Zeit der Unterbrechung eines Stromflusses der elektromatnetischen Spule in unterschiedlichen Gruppen generiert wird. Eine Ausgabe eines Treibersignalimpulses in Bezug auf irgendeine der elektromagnetischen Spulen (5, 6, 7 und 8) wird gestoppt, basierend auf einer Fehlerbeurteilung oder einer Duplikationsbeurteilung eines Ausschaltanstiegssignals, entsprechend einer Impulsgruppe eines Treibersignals, das von einem Mikroprozessor (9) generiert ist, wobei das gemeinsame EIN-/AUS-Element (11 oder 21) unterbrochen wird.

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung bezüglich eines Mehrzylindermotors in einem Fahrzeug und ähnlichem und insbesondere eine Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung zum Erfassen einer Unterbrechung oder eines Kurzschlusses einer elektromagnetischen Spule zum Treiben eines elektromagnetischen Kraftstoffeinspritzventils, die Unterbrechung oder den Kurzschluss eines Treiberelementes der elektromagnetischen Spule, die Unterbrechung oder den Kurzschluss einer Verdrahtungsleitung der elektromagnetischen Spule oder ähnliches, um ein Fehlverhalten zu melden und anzuzeigen, um einen Rettungsbetriebs auszuführen.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Sowohl eine steile Übererregungssteuerung als auch eine Betriebserhaltungssteuerung durch Niederstrom werden normalerweise zum Steuern der elektromagnetischen Spule verwendet zum Treiben des elektromagnetischen Kraftstoffeinspritzventils, wodurch das Ansprechen des elektromagnetischen Ventils verbessert wird und der Temperaturanstieg des elektromagnetischen Ventils unterdrückt wird. Bei dem üblichen Verfahren werden Unterbrechungs- oder Kurzschlussprobleme der elektromagnetischen Spule, der Verdrahtungsleitung, eines EIN-/AUS-Elementes und ähnlichem erfasst durch Überwachen von Spannung oder Strom jedes Abschnittes der Treiberschaltungen der elektromagnetischen Spule. Außerdem gibt es ein wohlbekanntes Konzept zum Vereinfachen eines Signalprozesses durch Implementieren von ODER-Gatter-Verknüpfung eines Fehlererfassungssignals in Bezug auf Mehrkanallast.
  • Die japanische Patentanmeldung mit der Offenlegungsnummer Hei 10-257799 "Ausgangsleerlauferfassungsvorrichtung einer Mehrkanalausgangsvorrichtung" offenbart ein solches Konzept, dass ein Lastkreis unterbrochen wird durch Zufuhr von Mikrostrom zur Last während der Zeit, in der die Last nicht angetrieben wird in Bezug auf Mehrkanallast wie eine Erregerspule eines Schrittmotors, die Spannung an beiden Enden der Last steigt an und eine Unterbrechung wird aufgrund dieses Anstiegs erfasst. Obwohl es keine Bezugnahme auf ein Erfassen eines Kurzschlusses einer Last in dieser Veröffentlichung gibt, zeigt sie ein solches Konzept, dass ein Unterbrechungserfassungssignal zugeführt wird zu einem üblichen Vergleichsbeurteilungsschaltkreis durch einen Dioden-ODER-Schaltkreis.
  • Im Gegensatz hierzu ist gemäß der japanischen Patentanmeldung mit der Offenlegungsnummer Sho 62-290111 "Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzventiltreiberschaltung für. einen internen Verbrennungsmotor", ein solches Konzept gezeigt, dass eine Gruppenerfassung des Unterbrechungs- oder Kurzschlussproblems der elektromagnetischen Spule, der Verdrahtungsleitung, des EIN-/AUS-Elements oder ähnlichen implementiert ist durch Erfassen einer Ausschaltanstiegs-Spannung, die auftritt zur Zeit der Unterbrechung des Stromflusses der elektromagnetischen Kraftstoffeinspritzventiltreiberspule.
  • Darüber hinaus ist in der japanischen Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnummer Hei 9-112735 "Elektromagnetventiltreibervorrichtung" beispielsweise in Bezug auf das Treiben einer elektromagnetischen Spule des Kraftstoffeinspritzelektromagnetventils eines solches Konzept gezeigt, dass eine steile Treiberaufladeschaltung und eine Betriebserhaltungsniederstromschaltung bereitgestellt werden und die Unterbrechung, der Kurzschluss oder ähnliches einer Vielzahl von elektromagnetischen Spulen und der Verdrahtungsleitung erfasst wird durch Überwachen der aufgeladenen Spannung und entladenen Spannung eines Kondensators in der Aufladeschaltung.
  • In einem anderen in diesem Beispiel gezeigten Konzept ist insbesondere beschrieben, dass eine Vielzahl von elektromagnetischen Kraftstoffeinspritzventiltreiberspulen aufgeteilt ist in einige Gruppen und der Rettungsbetrieb sanft ausgeführt wird, basierend auf einem Fehlererfassungsergebnis.
  • Noch darüber hinaus ist gemäß der japanischen Patentanmeldung mit der Offenlegungsnummer Hei 10-318025 "Steuervorrichtung für Kraftstoffeinspritzventil" ein EIN-/AUS-Steuerkonzept derart gezeigt, dass das eine Ende einer Vielzahl von Einspritzspulen, die ein Intervall von Kraftstoffeinspritzfolgen in Zwei- oder Mehrliniengrad bzw. Tastung haben und ohne ein Überlappen der Stromflusstaktung verbunden sind mit einer gemeinsamen Treiberausgangsschaltung und die anderen Enden der Einspritzspulen sind mit einer Vorrichtung verbunden zum separaten Ändern von EIN/AUS während einer Stromflusstaktung jeder Einspritzspule.
  • Die japanische Patentanmeldung Nr. Hei 12-380652 "Abweichungserfassungsvorrichtung eines elektrischen Lasttreibersystems in einem Fahrzeug" beschreibt ein solches Verfahren, dass ein Abweichungserfassungssignal mit einer ODER-Gatter-Verknüpfung, separat in einem Mikroprozessor erfasst wird. Dieses Konzept wird in der vorliegenden Erfindung verwendet.
  • In den vorstehend beschriebenen konventionellen Techniken sind verschiedene Arten von Abweichungserfassungsverfahren gelehrt, die die Unterbrechung oder den Kurzschluss der elektrischen Last der elektromagnetischen Spule oder ähnlichem, die Unterbrechung oder den Kurzschluss des EIN- /AUS-Steuerelementes der elektromagnetischen Spule, die Unterbrechung oder den Kurzschluss der Verdrahtungsleitung der elektromagnetischen Spule betreffen.
  • Jedoch hat jede der konventionellen Techniken ein Problem damit, dass eine Fehlererfassungsschaltung zum systematischen Erfassen einer Abnormalität in Bezug auf verschiedene Arten unterstellter Abnormalitäten einschließlich eines Zwischenphasenkurzschlusses von hoher elektrischer Last und einer Masse nicht berücksichtigt ist.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wurde ausgeführt, um das vorstehend beschriebene Problem zu lösen und ein Verfahren s bereitzustellen, das eine Gegenmaßnahme enthält zusätzlich zur Fehlererfassung und insbesondere ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Fehlererfassungsschaltung einer einfach aufgebauten Kraftstoffeinspritzvorrichtung bereitzustellen zum Erfassen einer Abweichung jeder Phase oder einer Abnormalität von Zwischenphasenkurzschluss in einer Treiberschaltung eines elektromagnetischen Kraftstoffeinspritzventils mit Bezug auf jeden Zylinder eines Mehrzylindermotors und das Ausführen eines Rettungsbetriebs.
  • Die Fehlererfassungsschaltung der Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung umfassend: eine Vielzahl von elektromagnetischen Spulen zum Treiben eines elektromagnetischen Kraftstoffeinspritzventils in Bezug auf jeden Zylinder eines Mehrzylindermotors; einen Mikroprozessor zum Generieren einer Impulsgruppe eines Treibersignals und eines steilen Übererregungssteuersignals; eine Vielzahl von separaten EIN- /AUS-Elementen zum Treiben der elektromagnetischen Spulen durch sequentielles Ausführen von EIN-/AUS-Betrieb entsprechend der Impulsgruppe eines Treibersignals, das von dem Mikroprozessor generiert wird; eine Vielzahl von Gruppen gemeinsamer EIN-/AUS-Elemente zum Treiben einer Gruppenspeisung in elektromagnetische Spulen in der Gruppe, die gebildet wird aus mindestens einer Vielzahl von elektromagnetischen Spulen mit dem Intervall der Kraftstoffeinspritzsequenz in einem Zwei- oder Mehrlinien- Grad, entsprechend dem steilen Übererregungssteuersignal, das von dem Mikroprozessor generiert wird; und eine Vielzahl von Ausschaltanstiegserfassungsschaltungen zum Erfassen einer Ausschaltanstiegsspannung, die durch Öffnen des Schaltkreises des separierten EIN-/AUS-Elementes induziert wird, der der in mindestens einer Differenzgruppe beteiligten elektromagnetischen Spule entspricht, wobei der Prozessor Erfassungssignale vergleicht, die von der Vielzahl von Ausschaltanstiegserfassungsschaltungen erfasst werden zum Beurteilen einer Abnormalität basierend darauf, ob ein Fehler des Erfassungssignals und eine Duplikation des Erfassungssignals enthalten sind.
  • Jede der Ausschaltanstiegserfassungsschaltungen erfasst die Ausschaltanstiegsspannung durch Erfassen eines höheren Spannungswert an beiden Enden des separaten EIN-/AUS- Elementes als eine Spannungsquelle, wenn der Schaltkreis dieses separaten EIN-/AUS-Elementes geöffnet wird.
  • Jede der Ausschaltanstiegserfassungsschaltungen erfasst die Ausschaltanstiegsspannung durch Erfassen einer höheren Spannung eines negativseitigen Anschlusses der elektromagnetischen Spule als der eines Speisungsanschlusses, welcher mit dem gemeinsamen EIN-/AUS-Element verbunden ist, wenn der Schaltkreis des separaten EIN-/AUS-Elementes und der Schaltkreis dieses gemeinsamen EIN-/AUS-Elementes geöffnet werden.
  • Das gemeinsame EIN-/AUS-Element enthält eine ODER-Schaltung zum Implementieren einer ODER-Verknüpfung von Erfassungssignalen, die von den jeweiligen Ausschaltanstiegserfassungsschaltungen mit Bezug auf die in einer unterschiedlichen Gruppe enthaltene elektromagnetische Spule ausgegeben werden und der Mikroprozessor eine Abnormalität beurteilt basierend auf einer Ausgangsgröße der ODER-Schaltung.
  • Das gemeinsame EIN-/AUS-Element wird entsprechend dem steilen Übererregungssteuersignal betrieben, das von dem Mikroprozessor generiert wird und einem Niederstromhaltesteuersignal zum Erhalten dieses Betriebs der elektromagnetischen Spule.
  • Eine Übererregungs-Booster-Schaltung zum Anheben einer Energieversorgungsspannung ist eingerichtet. Das gemeinsame EIN-/AUS-Element setzt sich zusammen aus einem hochspannungsseitigen EIN-/AUS-Element zum Treiben der Speisung in die elektromagnetische Spule durch die Übererregungs-Booster-Schaltung und aus einem niederspannungsseitiges EIN-/AUS-Element zum Treiben der Speisung in die elektromagnetische Spule entsprechend dem Niederstromhaltesteuersignal zum Erhalten des Betriebs der elektromagnetischen Spule.
  • Die hochspannungsseitigen EIN-/AUS-Elemente teilen die Übererregungs-Booster-Schaltung und die Übererregungs- Booster-Schaltung ist geteilt in Bezug auf alle elektromagnetischen Spulen.
  • In dem Fall, in dem der Mikroprozessor eine Abnormalität basierend auf dem Erfassungssignal beurteilt, das von der Ausschaltanstiegserfassungsschaltung erfasst wird, ist eine Vorrichtung zum Unterbrechen eines Gruppenstromflusses vorgesehen zum Unterbrechen des entsprechenden gemeinsamen EIN-/AUS-Elementes und des separaten EIN-/AUS-Elementes, das mit dem gemeinsamen EIN-/AUS-Element in Serie geschaltet ist, und die elektromagnetische Spule, die in einer von der das unterbrochen EIN-/AUS-Element enthaltenden Gruppe verschiedenen Gruppe enthalten ist, führt einen Rettungsbetrieb aus.
  • Wenn der Mikroprozessor eine Abnormalität basierend auf einem Fehler der Ausschaltanstiegsspannung beurteilt, in dem Falle, in dem es eine Duplikation der Stromflussperiode der elektromagnetischen Spule in Tandemanordnung gibt, wird eine Verkürzungsbehandlung einer Stromflussperiode der Impulsgruppe von Treibersignalen ausgeführt.
  • Eine Vorrichtung zum Melden einer Abnormalität nach Empfang eines Abnormalitätssignals ist vorgesehen und wenn der Mikroprozessor eine Abnormalität beurteilt basierend auf dem Erfassungssignal, das von dem Ausschaltanstiegserfassungsschaltkreis erfasst worden ist, wird das Abnormalitätssignal ausgegeben an diese Vorrichtung zum Melden der Abnormalität.
  • Der Mikroprozessor ist ausgestattet mit einer Verbindungsschnittstellenschaltung mit einem externen Tool.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • In den beiliegenden Zeichnungen zeigt:
  • Fig. 1 ein detailliertes elektrisches Schaltungsdiagramm einer Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel 1 der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 2 eine teilweise Detaildarstellung einer Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel 1 der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 3 eine Skizze eines Zylinders einer Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel 1 der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 4 ein Zeitdiagramm zum Erläutern eines Normalbetriebs einer Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel 1 der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 5 ein schematisches Blockdiagramm einer Phasenabweichung in der Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel 1 der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 6 ein Zeitdiagramm zum Erläutern des Auftretens einer Masse-Abnormalität in der Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel 1 der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 7 ein schematisches Blockdiagramm zum Erläutern des Auftretens einer Zwischenphasenkurzschlussabnormalität in der Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel 1 der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 8 ein Zeitdiagramm zum Erläutern des Auftretens eines In-Gruppen-Zwischenphasenkurzschlusses in der Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel 1 der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 9 ein Zeitdiagramm zum Erläutern des Auftretens eines Über-Gruppen-Zwischenphasenkurzschlusses in der Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel 1 der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 10 ein Flussdiagramm des Fehlerbetriebs der Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel 1 der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 11 ein detailliertes elektrisches Schaltungsdiagramm einer Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel 2 der vorliegenden Erfindung; und
  • Fig. 12 ein detailliertes elektrisches Schaltungsdiagramm einer Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel 3 der vorliegenden Erfindung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE Ausführungsbeispiel 1
  • Fig. 1 ist ein detailliertes elektrisches Schaltungsdiagramm einer Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel 1 der vorliegenden Erfindung. Der Aufbau dieser Schaltung wird nachstehend beschrieben.
  • In Fig. 1 besteht eine Kraftstoffeinspritzsteuervorrichtung hauptsächlich aus einem Mikroprozessor 9, einer ersten Treiberschaltung 10, einer zweiten Treiberschaltung 20 und ähnlichem, wie nachstehend beschrieben. Ein Energieversorgungsschalter 2 verbindet eine Spannungsquelle 3 wie z. B. eine Batterie eines Fahrzeugs mit der Kraftstoffeinspritzsteuervorrichtung 1.
  • Eine Sensorgruppe 4 zum Entscheiden der Taktung einer Kraftstoffeinspritzung, einer Kraftstoffmenge (Kraftstoffperiode) und ähnlichem besteht aus einem Kurbelwinkelsensor, einem Nockenwinkelsensor, einem Drosselstellungssensor und ähnlichem. Ein Eingangssignal von der Sensorgruppe 4 wird dem Mikroprozessor 9 zugeführt.
  • Die erste Treibersteuerschaltung 10 und die zweite Treibersteuerschaltung 20 steuern und treiben eine erste elektromagnetische Spule 5, eine zweite elektromagnetische Spule 6, eine dritte elektromagnetische Spule 7 und eine vierte elektromagnetische Spule 8. Die elektromagnetischen Spulen 5-8 führen eine EIN-/AUS-Steuerung eines Kraftstoffeinspritzventils aus, mit dem jeder Zylinder eines in Fig. 3 gezeigten und unten beschriebenen Motors ausgestattet ist.
  • Die Strukturelemente der ersten Treibersteuerschaltung 10 werden beschrieben. Ein gemeinsames EIN-/AUS-Element 11 ist ein Transistor oder ähnliches, der zwischen einem Ende der ersten elektromagnetischen Spule 5 und einem Ende der vierten elektromagnetischen Spule 8 verbunden ist und der Spannungsquelle 3. Eine Kommutierungsdiode 12 ist zwischen einer Lastseite des gemeinsamen EIN-/AUS-Elements 11 und einem negativseitigen Anschluss der Spannungsquelle 3 verbunden. Ein separates EIN-/AUS-Element 13 ist mit dem anderen Ende der ersten elektromagnetischen Spule 5 verbunden und ist ein Transistor oder ähnliches zum Schließen einer Schaltung entsprechend einem separaten Treibersignal SW1, das von dem Mikroprozessor ausgegeben wird. Ähnlich dem separaten EIN-/AUS-Element 13 ist ein separates EIN-/AUS- Element 14 mit dem anderen Ende der vierten elektromagnetischen Spule 8 verbunden und ist ein Transistor oder ähnliches zum Schließen einer Schaltung entsprechend einem separaten Treibersignal SW3, das von dem Mikroprozessor 9 ausgegeben wird.
  • Ein Stromfühlwiderstand 15 ist zwischen dem separaten EIN- /AUS-Element 13 und dem separaten EIN-/AUS-Element 14 verbunden und dem negativseitigen Anschluss der Spannungsquelle 3. Die separaten EIN-/AUS-Elemente 13 und 14 schließen nicht gleichzeitig den Schaltkreis. Ein ODER- Gatter-Element 16 bringt das gemeinsame EIN-/AUS-Element 11 in leitenden Zustand entsprechend einem steilen Übererregungssteuersignal SW13, das von dem Mikroprozessor 9 ausgegeben wird und führt eine EIN-/AUS-Steuerung des gemeinsamen EIN-/AUS-Elementes 11 aus durch ein Ausgangssignal eines UND-Gatter-Elements 18, das nachstehend beschrieben wird.
  • Ein ODER-Gatter-Element 17 gibt die separierten Treibersignale SW1 und SW3 als Eingangssignale an das UND- Gatter-Element 18. Eine Niederstromhaltesteuerschaltung 19 ist eine EIN-/AUS-Steuerschaltung zum Zuführen von Niederstrom (Niederstrom für den Haltebetrieb) für das Aufrechterhalten des Betriebs der ersten (oder der vierten) elektromagnetischen Spule 5 (oder 8). Demnach gibt, wenn die Spannung an beiden Enden des Stromfühlwiderstands 15 niedriger ist als die vorgegebene Spannung, die Niederstromhaltesteuerschaltung 19 ein Niederstromhaltesteuersignal DT13 aus, um das gemeinsame EIN- /AUS-Element 11 in leitenden Zustand zu bringen durch das UND-Gatter-Element 18 und das ODER-Gatter-Element 16.
  • In den Strukturelementen der zweiten Treibersteuerschaltung 20 sind 21-29 gleich den vorstehend beschriebenen 11-19. SW4 kennzeichnet ein Signal gleich SW1. SW2 kennzeichnet ein Signal gleich SW3. INJ2 kennzeichnet eine elektromagnetische Spule gleich INJ1. INJ3 kennzeichnet eine elektromagnetische Spule gleich INJ4. Daher wird die Beschreibung dieser Elemente der zweiten Treibersteuerschaltung 20 weggelassen.
  • Eine Diode 31 ist mit einer Anode an einem Verbindungspunkt der ersten elektromagnetischen Spule 5 und des separaten EIN- /AUS-Elements 13 verbunden. Eine Diode 32 ist mit einer Anode an einem Verbindungspunkt der zweiten elektromagnetischen . Spule 6 und einem separaten EIN-/AUS-Element 23 angeschlossen. Auf ähnliche Weise ist eine Diode 33 mit einer Anode an einem Verbindungspunkt der dritten elektromagnetischen Spule 7 und einem separaten EIN-/AUS- Element 24 angeschlossen und eine Diode 24 ist mit einer Anode an einem Verbindungspunkt der vierten elektromagnetischen Spule 8 und dem separaten EIN-/AUS- Element 14 angeschlossen.
  • Eine Ausschaltanstiegserfassungsschaltung 35 schließt eine Komparatorschaltung 35a ein. Teilwiderstände 35b und 35c teilen die von einer Kathode der Dioden 31, 33 zugeführte Spannung. Eine Ausschaltanstiegserfassungsschaltung 36 schließt eine Komparatorschaltung 36a (nicht dargestellt) ein. Teilwiderstände 36b und 36c (nicht dargestellt) teilen die von einer Kathode der Dioden 34, 32 zugeführte Spannung.
  • Wenn eine Teilspannung von den Teilwiderständen 35b und 35c höher ist als die der Spannungsquelle 3, generiert die Komparatorschaltung 35a ein Erfassungssignal IN13 eines Logikpegels "L", um das Signal dem Mikroprozessor 9 zuzuführen. Auf ähnliche Weise generiert, wenn die Teilspannung von den Teilwiderständen 36b und 36c höher ist als die der Spannungsquelle 3, die Komparatorschaltung 36a ein Erfassungssignal IN42 des Logikpegels "L" zum Zuführen des Signals an den Mikroprozessor 9.
  • Ein externes Tool 40 (bzw. Einrichtung 40) schreibt ein Steuerprogramm in Bezug auf den Mikroprozessor 9 und liest einen Inhalt des Datenspeichers (nicht dargestellt) aus und zeigt ihn an. Eine Schnittstellenschaltung 41 ist zwischen dem externen Tool 40 und dem Mikroprozessor 9 eingerichtet. Eine Abweichungs- bzw. Abnormalitäts-Alarm- /Anzeigevorrichtung 42 wird basierend auf einem Abnormalitätssignal oder ähnlichem des Mikroprozessors 9 angesteuert.
  • Fig. 2 ist ein teilweises Detaildiagramm und zeigt eine Speiseschaltung bezüglich der ersten elektromagnetischen Spule 5 in Fig. 1. Der Aufbau der Speiseschaltung wird nachstehend beschrieben.
  • In Fig. 2 ist ein Niedrigsignalpegelwiderstand (Pull-Down- Widerstand) 12a parallel zur Kommutierungsdiode 12 geschaltet. Konstantspannungsdioden 13a und 14a führen in gleicher Weise eine ausschaltspannungsbeschränkende Funktion der separaten EIN-/AUS-Elemente 13, 14 aus. Ein Niederstrom Ih für den Haltebetrieb ist der Strom, der in die erste elektromagnetische Spule 5 fließt.
  • Wenn sowohl das gemeinsame EIN-/AUS-Element 11 und das separate EIN-/AUS-Element 13 den Schaltkreis öffnen, wird eine Ausschaltanstiegsspannung Vs generiert. Diese Ausschaltanstiegsspannung Vs wird durch eine gegenelektromotorische Kraft generiert, die die erste elektromagnetische Spule 5 generiert zum Halten des Niederstroms Ih für den Haltebetrieb, der soweit geflossen ist. Die Ausgangsanstiegsspannung Vs ist näherungsweise gleich der reduzierten Spannung der Konstantspannungsdiode 13a.
  • Diese Ausgangsanstiegsspannung Vs fällt jedoch steil gemeinsam mit einem Bedämpfen des Niederstroms Ih für den Haltebetrieb. Der Pull-Down-Widerstand 12a bestimmt die Ausschaltanstiegsspannung Vs als Vs = 0.
  • Wenn der Schaltkreis des separierten EIN-/AUS-Elements 13 bedingt durch die Abnormalität des Kurzschlusses oder ähnliches des separaten EIN-/AUS-Elementes 13 geschlossen wird und das gemeinsame EIN-/AUS-Element 11 die Speisung unterbricht, wird keine steile Unterbrechung der Erregerspule ausgeführt bedingt durch den Aufbau eines Kommutierungskreises, der aus der Kommutierungsdiode 12 und dem separaten EIN-/AUS-Element 13 besteht. Daher wird keine Ausschaltanstiegsspannung Vs generiert.
  • Andererseits wird im Zuge des Öffnens des Schaltkreises des separaten EIN-/AUS-Elementes 13, wenn das separate EIN-/AUS- Element 14 in den leitenden Zustand gebracht ist, um die vierte elektromagnetische Spule 8 zu speisen, und das gemeinsame EIN-/AUS-Element 11 ist aktiviert. Eine Speisespannung Vb eines Ausgangsanschlussabschnittes des gemeinsamen EIN-/AUS-Elementes 11 wird als Ausgangsgröße der Diode 31 generiert und Vb tritt als scheinbare Ausschaltanstiegsspannung Vs auf. Jedoch ist die praktische Ausgangsanstiegsspannung Vs höher als die Speisespannung Vb (Vb < Vs). Daher ist die oben geschriebene Komparatorschaltung 35a befähigt, diese Spannung separat zu gewinnen.
  • Fig. 3 ist eine Darstellung und zeigt einen Zylinder der Fehlererfassungsschaltung der Kraftstoffeinspritzvorrichtung, die in Fig. 1 gezeigt ist. In Fig. 3 kennzeichnet das Bezugszeichen 50 eine Kurbelwelle eines Motors. Bezugszeichen 51 bis 54 kennzeichnen erste bis vierte Zylinder, für die jeweils eine Kraftstoffeinspritzung durchgeführt wird durch die elektromagnetischen Spulen 5-8. Wenn das separate EIN- /AUS-Element 13 und das gemeinsame EIN-/AUS-Element 11 betrieben werden, um die erste elektromagnetische Spule zu einer ersten Zeit zu speisen, wird die Kraftstoffeinspritzung zum ersten Zylinder 51 hin ausgeführt. Als nächstes wird, wenn das separate EIN-/AUS-Element 24 und ein gemeinsames EIN-/AUS-Element 21 betrieben werden, um die dritte elektromagnetische Spule zu speisen zu einer zweiten Zeit, die Kraftstoffeinspritzung zum dritten Zylinder 53 ausgeführt. Außerdem wird, wenn das separate EIN-/AUS-Element 14 und das gemeinsame EIN-/AUS-Element 11 betrieben werden, um die vierte elektromagnetische Spule 8 zu speisen zu einer dritten Zeit, die Kraftstoffeinspritzung zu dem vierten Zylinder 54 ausgeführt. Noch weiterhin wird, wenn das separate EIN-/AUS-Element 23 und das gemeinsame EIN-/AUS- Element 21 betrieben werden, um die zweite elektromagnetische Spule 6 zu einer vierten Zeit zu speisen, die Kraftstoffeinspritzung zu dem zweiten Zylinder 52 ausgeführt.
  • In der vorstehend beschriebenen Anordnung werden, wenn entweder der erste Zylinder 51 oder der vierte Zylinder 54 eine Abnormalität in der Kraftstoffeinspritzung einschließen, beide Zylinder 51 und 54 gestoppt. Hier ist es eine stabile Gegenmaßnahme, dass der Rettungsbetrieb nur von dem zweiten Zylinder 52 und dem dritten Zylinder 53 ausgeführt wird. Wenn entweder der zweite Zylinder 52 oder der dritte Zylinder 53 eine Abnormalität in der Kraftstoffeinspritzung enthalten, werden beide Zylinder 52 und 53 gestoppt. Hier ist es eine stabile Gegenmaßnahme, dass der Rettungsbetrieb nur von dem ersten Zylinder 51 und dem vierten Zylinder 54 ausgeführt wird. Die gemeinsamen EIN-/AUS-Elemente 11 und 21 in Fig. 1 sind entsprechend dieser Gruppierung angeordnet.
  • Die separaten Treibersignale SW1-SW4 des Mikroprozessors 9 in Fig. 1 sind nummeriert entsprechend der Reihenfolge der Kraftstoffeinspritzung.
  • Fig. 4 ist ein Taktdiagramm zum Erläutern eines Normalbetriebs der Fehlererfassungsschaltung der Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel. In Fig. 4 zeigt (a)SW13 eine Ausgangscharakteristik des steilen Übererregungssteuersignals SW13 des Mikroprozessors 9, (b)DT13 zeigt eine Ausgangscharakteristik des Niederstromhaltesteuersignals DT13, (c)SW1 zeigt eine Ausgangscharakteristik des separaten Treibersignals SW1 des Mikroprozessors 9, (d)SW3 zeigt eine Ausgangscharakteristik des separaten Treibersignals SW3 des Mikroprozessors 9, (e)SW42 zeigt eine Ausgangscharakteristik eines steilen Übererregungssteuersignals SW42 des Mikroprozessors 9, (f)DT42 zeigt eine Ausgangscharakteristik eines Niederstromhaltesteuersignals DT42, (g)SW4 zeigt eine Ausgangscharakteristik des separaten Treibersignals SW4 des Mikroprozessors 9, und (h)SW2 zeigt eine Ausgangscharakteristik des separierten Treibersignals SW2 des Mikroprozessors 9.
  • Die separierten Antriebs- bzw. Treibersignale SW1-SW4 führen nacheinander eine Ausgabe aus. Das steile Übererregungssteuersignals SW13 generiert ein Kurzzeitausgangssignal in Übereinstimmung mit einer Ausgangstaktung der separaten Treibersignale SW1 und SW3. Auf ähnliche Weise generiert das steile Übererregungssteuersignals SW42 ein Kurzzeitausgangssignal in Übereinstimmung mit einer Ausgangstaktung der separierten Treibersignale SW4 und SW2.
  • In Fig. 4 zeigt (i)INJ1 eine Stromwellenform der ersten elektromagnetischen Spule 5 und wird erhalten durch Zusammensetzen von (a)SW13, (b)DT13 und (c)SW1. Auf ähnliche Weise zeigt in Fig. 4 (j)INJ4 eine Stromwellenform der vierten elektromagnetischen Spule 8 und wird erhalten durch Zusammensetzen von (a) SW13, (b)DT13 und (d)SW13, zeigt in Fig. 4 (k)INJ2 eine Stromwellenform der zweiten elektromagnetischen Spule 6 und wird erhalten durch Zusammensetzen von (e)SW42, (f)DT42 und (g)SW4 und zeigt in Fig. 4 (l)INJ3 eine Stromwellenform der dritten elektromagnetischen Spule 7 und wird erhalten durch Zusammensetzen von (e) SW12, (f)DT42 und (h) SW2.
  • In Fig. 4 zeigt (m)D31 eine Ausgangswellenform der Diode 31. Wenn der Strom in der ersten elektromagnetischen Spule 5 in (i)INJ1 unterbrochen ist, das bedeutet, wenn die Ausgabe des separaten Treibersignals SW1 in (c)SW1 gestoppt ist (logischer Pegel "L"), wird die Anschaltanstiegsspannung Vs generiert und wenn der Strom in die vierte elektromagnetische Spule 8 fließt, wird die Wellenform der Speisespannung Vb generiert basierend auf der EIN-/AUS-Betrieb des gemeinsamen EIN-/AUS-Elementes 11.
  • Auf ähnliche Weise zeigt in Fig. 4 (n)D34 eine Ausgangswellenform der Diode 34, (o)D32 zeigt eine Ausgangswellenform der Diode 32 und (p)D33 zeigt eine Ausgangswellenform der Diode 33.
  • In Fig. 4 zeigt (q)IN13 eine Wellenform des erfassten Signals IN13. In (q)IN13 wird, wenn die Diode 31 oder die Diode 33 die Ausschaltanstiegsspannung Vs ausgeben, der Logikpegel "L". Auf ähnliche Weise zeigt in Fig. 4 (r)IN42 eine Wellenform des erfassten Signals IN42. In (q)IN13 wird, wenn die Diode 34 oder die Diode 32 die Ausgangsanstiegsspannung Vs ausgeben, der Logikpegel "L".
  • Die von der Fehlererfassungsschaltung durchgeführte Fehlererfassung der Kraftstoffeinspritzsteuervorrichtung im ersten Ausführungsbeispiel wird spezifisch beschreiben. Fig. 5 ist ein schematisches Blockdiagramm und zeigt eine Abnormalität bzw. Abweichung in den Phasen. Eine Masse 60 zeigt einen Zustand, der den negativseitigen Anschluss der ersten elektromagnetischen Spule 5 mit dem negativseitigen Anschluss der Spannungsquelle 3 verbindet. Wenn eine solche Masse angeordnet ist, wird der durch die elektromagnetische Spule 5 fließende Strom nicht steil bzw. abrupt unterbrochen. Daher wird die Ausschaltanstiegsspannung Vs nicht generiert.
  • Dieses Phänomen ist ähnlich dem Fall, in welchem der Kurzschluss des separaten EIN-/AUS-Elementes 13 eine Abnormalität einschließt. Selbst wenn das gemeinsame EIN- /AUS-Element 11 die Speisung unterbricht, zirkuliert der Erregerstrom durch die Kommutierdiode 12 und die Masseschaltung 60 oder das separate EIN-/AUS-Element schließen einen Kurzschluss ein. Daher wird die Ausschaltanstiegsspannung Vs nicht generiert.
  • Ein Lastkurzschluss 61 zeigt einen Zustand, in dem ein Kurzschluss zwischen dem positiven und negativen Anschluss der vierten elektromagnetischen Spule 8 auftritt. Wenn der Lastkurzschluss 61 auftritt, fließt kein Erregerstrom durch die elektromagnetische Spule 8. Daher wird, wenn die Schaltung des separaten EIN-/AUS-Elementes 12 offen ist, keine Ausschaltanstiegsspannung Vs generiert.
  • Während ein Lastkreiskurzschluss auftritt, sind die separierten EIN-/AUS-Elemente 13, 14, 23 und 24 und das gemeinsame EIN-/AUS-Element 11, 21 für eine kurze Zeitdauer geschützt von einer Überstromschutzfunktion, die in diesen Elementen enthalten ist. Die oben beschriebenen Elemente werden geschützt, um nicht bedingt durch die Auslöschung des Treiberinstruktionssignals von dem Mikroprozessor 9 durchzubrennen.
  • Bezugszeichen 62 bis 64 zeigen Unterbrechungsschaltkreise. Wenn eine Unterbrechung der Verdrahtungsleitung, eine Unterbrechung der Spule, ein EIN-/AUS-Fehler des EIN-/AUS- Elementes oder ähnliches auftritt, fließt kein Erregerstrom in die elektromagnetischen Spulen 6, 7. Daher wird, wenn der Schaltkreis der separaten EIN-/AUS-Elemente 23, 24 geöffnet wird, die Ausschaltanstiegsspannung Vs nicht generiert.
  • Fig. 6 ist ein Zeitdiagramm zum Erläutern eines Betriebs in dem Fall, in dem die Masse eine Abnormalität bzw. Abweichung hat in Fig. 5. Hier wird hauptsächlich die Differenz von dem Zeitdiagramm des Normalbetriebs, das in Fig. 4 gezeigt ist, beschrieben.
  • In Fig. 6 zeigt eine abweichende Stromwellenform 65 in (i)INJ1 eine Stromwellenform, in der keine Niederstromtreibersteuerung für den Haltebetrieb ausgeführt wird, weil der Erregerstrom in der ersten elektromagnetischen Spule 5 nicht in den Stromfühlwiderstand 15 (siehe Fig. 1) fließt bedingt durch die Masse 60. Ein Duplikationsstromwellenform 66 ist ein Strom annähernd gleich der vierten elektromagnetischen Spule 8 von (j)INJ4 in Fig. 6 und zeigt den Zustand, dass der normalerweise nicht fließende Strom in die erste elektromagnetische Spule 5 mit einer Masse fließt, weil das gemeinsame EIN-/AUS-Element 11 betrieben wird.
  • In Fig. 6 zeigt eine Fehleranstiegsspannung 67 in (m)D31, dass die Ausschaltanstiegsspannung Vs, die normalerweise generiert wird, nicht generiert wird, weil der Erregerström der ersten elektromagnetische Spule 5 nicht steil unterbrochen wird bedingt durch die Masse 60. In Fig. 6 zeigt ein Fehlersignal 68 in (q)IN13 den Zustand, dass es kein Erfassungssignal gibt, das normalerweise generiert wird bedingt durch die Fehleranstiegsspannung 67.
  • Wie oben beschreiben, werden, wenn die Ausschaltanstiegsspannung Vs den Fehler einschließt, der durch verschiedene Abnormalitäten in den Phasen auftritt und der Fehler erfasst wird, das gemeinsame EIN-/AUS-Element der Fehlerphase oder alle separierten EIN-/AUS-Elemente, die mit dem gemeinsamen EIN-/AUS-Element in Serie geschaltet sind, unterbrochen wie unten beschrieben in Fig. 10. Die Kraftstoffeinspritzung als Rettungsbetrieb wird ausgeführt von den elektromagnetischen Spulen in der nicht unterbrochenen Gruppe.
  • Wenn jedoch die Fehler der Ausgangsanstiegsspannung Vs in allen Gruppen auftreten, werden alle EIN-/AUS-Elemente unterbrochen und der Motor kann nicht betrieben werden.
  • Fig. 7 ist ein schematisches Blockdiagramm bezüglich einer Zwischenphasenabweichung in den Phasen. In Fig. 7 zeigt ein Zwischenphasenkurzschluss 70 den Zustand, dass ein Kurzschluss auftritt zwischen den negativseitigen Anschlüssen der ersten elektromagnetischen Spule und der vierten elektromagnetischen Spule 8. Ein Zwischenphasenkurzschluss 71 zeigt den Zustand, dass ein Kurzschluss auftritt zwischen dem negativseitigen Anschluss der zweiten elektromagnetischen Spule 6 und der vierten elektromagnetischen Spule 8. Der Zwischenphasenkurzschluss 70 ist ein In-Gruppe- Zwischenphasenkurzschluss, der zwischen elektromagnetischen Spulen auftritt, die von demselben gemeinsamen EIN-/AUS- Element 11 getrieben werden. Der Zwischenphasenkurzschluss 71 ist ein Über-Gruppen-Zwischenphasenkurzschluss, der auftritt zwischen den elektromagnetischen Spulen, die von unterschiedlichen gemeinsamen EIN-/AUS-Elementen getrieben werden.
  • Fig. 8 ist ein Zeitdiagramm zum Erläutern eines Betriebs zum Zeitpunkt der Abweichung bzw. der Abnormalität des Zwischenphasenkurzschlusses, der innerhalb der Gruppe, wie in Fig. 7 gezeigt, enthalten ist. Der Unterschied zu dem Zeit- bzw. Taktdiagramm des Normalbetriebs, der in Fig. 4 gezeigt ist, wird hauptsächlich beschrieben werden. Eine Abweichungsstromwellenform 72 von (i)INJ1 in Fig. 8 und eine Abweichungsstromwellenform 77 von (j)INJ4 in Fig. 8 zeigen den Zustand, dass der Niederstrom für den Haltebetrieb Ih reduziert wird auf die Hälfte, was sich daraus ergibt, dass die erste elektromagnetische Spule 5 und die vierte elektromagnetische Spule 8 parallel geschaltet sind durch den Zwischenphasenkurzschluss 70.
  • Eine Duplikationsstromwellenform 73 von (i)INJ1 in Fig. 8 und eine Duplikationsstromwellenform 74 von (j)INJ4 in Fig. 8 zeigen Wellenformen des zusätzlichen Duplikationsstroms, der normalerweise nicht fließt und sich daraus ergibt, dass die erste elektromagnetische Spule 5 und die vierte elektromagnetische Spule 8 durch den In-Phasen-Kurzschluss 70 parallel geschaltet sind.
  • Eine Duplikationsanstiegsspannung 76 von (m)D31 in Fig. 8 und eine Duplikationsanstiegsspannung 77 von (n)D34 in Fig. 8 zeigen die Ausschaltanstiegsspannung Vs einhergehend mit der Unterbrechung der Duplikationswellenformen 73, 74. Ein Duplikationssignal 78 von (q)IN13 in Figur und ein Duplikationssignal 79 von (r)IN42 in Fig. 8 zeigt das Duplikationserfassungssignal einhergehend mit den Duplikationsanstiegsspannungen 76, 77.
  • Fig. 9 ist ein Zeitdiagramm zum Erläutern eines Betriebs zu einer Zeit der Abnormalität eines Zwischenphasenkurzschlusses, der in der in Fig. 7 gezeigten Gruppe enthalten ist. Hauptsächlich wird der Unterschied zu dem Zeitdiagramm des Normalbetriebs, der in Fig. 4 gezeigt ist, beschrieben.
  • Wenn alle der separaten EIN-/AUS-Elemente 13, 14, 23 und 24 nicht gleichzeitig zueinander in Leitendzustand gebracht werden (d. h., die Periode zum Einspritzen von Kraftstoff ist relativ kurz), wird jede der elektromagnetischen Spulen S bis 8 normal gesteuert und führt den Betriebsablauf gleich dem in Fig. 4 gezeigten Zeitdiagramm aus. Jedoch befindet sich jede der elektromagnetischen Spulen 5 bis 8 in dem Zustand, dass die Abnormalität des Zwischenphasenkurzschlusses nicht erfasst werden kann, anstatt normal gesteuert zu werden. Im Gegensatz hierzu zeigt das Zeitdiagramm der Fig. 9 den Fall, in dem die Periode für das Einspritzen von Kraftstoff lang ist und die benachbart angeordneten elektromagnetischen Spulen gleichzeitig in dem Leitendzustand gebracht werden.
  • Eine Dämpfungsstromwellenform 80 von (j)INJ4 in Fig. 9 zeigt den Zustand, dass der Schaltkreis des separaten EIN-/AUS- Elementes 14 oder der Schaltkreis des gemeinsamen EIN-/AUS- Elementes 11 geöffnet ist und der Niederstrom für den Haltebetrieb Ih, der durch die vierte elektromagnetische Spule 8 fließt, wird bedämpft durch die Kommutierungsdiode 12, den Zwischenphasenkurzschluss 71 und das separate EIN- /AUS-Element 23. Eine Fehleranstiegsspannung 81 von (n)D34 in Fig. 9 zeigt den Zustand, dass die Ausschaltanstiegsspannung Vs, die normalerweise generiert wird, nicht generiert wird, derart, dass die vierte elektromagnetische Spule 8 nicht steil unterbrochen wird. Auf ähnliche Weise zeigt ein Fehlersignal 82 von (r)IN42 in Fig. 9 den Zustand, dass das Erfassungssignal, das normalerweise generiert wird, nicht generiert unter dem Einfluss der Fehleranstiegsspannung 81.
  • Es gibt vier Arten von Abnormalitäten bzw. Abweichungen in dem Zwischenphasenkurzschluss über Gruppen bezüglich der negativseitigen Verdrahtungsleitung der elektromagnetischen Spule. In jedem Fall tritt der Fehler der Ausschaltanstiegsspannung Vs auf der Seite des leitenden Betriebszustandes des elektromagnetischen Ventils im temporären Tandembetrieb auf. Wenn das gemeinsame EIN-/AUS- Element, das die elektromagnetische Spule auf der Seite des Leitendbetriebs antreibt oder das separate EIN-/AUS-Element unterbrochen wird, können in diesem Fall dieselben Gegenmaßnahmen ergriffen werden wie die in dem Fall der Abweichung in Phasen, der in Fig. 5 gezeigt ist. Da die Gegenmaßnahme vereinheitlicht werden kann, ist dies angenehm.
  • Wenn die Periode des Einspritzens von Kraftstoff bei diesem Zwischenphasenkurzschluss über Gruppen hinweg verkürzt wird, um das Duplizieren der Periode für das Einspritzen von Kraftstoff zu vermeiden, ist es jedoch nicht erforderlich für das gemeinsame EIN-/AUS-Element oder das separate EIN-/AUS- Element, unterbrochen zu werden. Weiterhin können das gemeinsame EIN-/AUS-Element oder das separate EIN-/AUS- Element der Seite des folgenden Betriebs unterbrochen werden, selbst falls das gemeinsame EIN-/AUS-Element oder das separate EIN-/AUS-Element unterbrochen ist.
  • Der Gesamtbetrieb der Fehlererfassungsschaltung der Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel, wie er oben beschrieben worden ist, wird nun unter Bezugnahme auf Fig. 10 beschrieben, die ein Flussdiagramm darstellt, das einen Betriebsablauf des Mikroprozessors 9 zeigt.
  • In Fig. 10 startet bei Schritt 100 der Betrieb. Bei Schritt 101, der dem Schritt 100 folgt, prüft der Mikroprozessor 9, ob ein Rücksetzbefehl von dem externen Tool 40 übertragen worden ist. Wenn der Prüfschritt 101 ein JA liefert, setzt der Mikroprozessor 9 bei Schritt 102 die Fehlerinformation zurück, die in dem RAM-Speicher darin gespeichert ist. Wenn der Betrieb des Schrittes 102 abgeschlossen ist oder wenn Schritt 101 NEIN ergibt, wenn das externe Tool 40 nicht mit dem Mikroprozessor 9 verbunden ist oder wenn das externe Tool 40 trotz der Verbindung mit dem Mikroprozessor 9 keine Rücksetzinformation gesendet hat, prüft der Mikroprozessor 9 bei Schritt 105, ob er gerade separate Treibersignale SW1-SW4 generiert.
  • Wenn Schritt 105 ein NEIN liefert, wenn die Kraftstoffeinspritzung nicht ausgeführt wird, geht der Mikroprozessor 9 zu Schritt 106 und kehrt wieder zum Startschritt 100 zurück.
  • Wenn Schritt 105 ein JA ergibt, aktualisiert der Mikroprozessor 9 die zuletzt aufgetretene Situation der separaten Treibersignale SW1-SW4 durch Ausführen des Wiederholungsbetriebs und erhält die Situation aufrecht. Bei Schritt 108, der auf Schritt 107 folgt, aktualisiert der Mikroprozessor 9 die zuletzt eingegebene Situation der Erfassungssignale IN13 und TN42 und erhält die Situation aufrecht. Bei Schritt 110 folgend auf Schritt 108 prüft der Mikroprozessor 9, ob es einen Fehler der Erfassungssignale IN13 und IN42 gibt gerade nach der fallenden Flanke (Änderungszeit der Logik von "H" zu "L") der separaten Treibersignale SW1-SW4. Wenn der Prüfschritt 110 ein "JA" liefert, prüft der Mikroprozessor 9 bei Schritt 111, ob es ein Duplizieren der Stromflussperiode der elektromagnetischen Spule gibt, die temporär im Tandembetrieb betrieben wird in der Impulsgruppe der in Schritt 105 aktualisierten und aufrechterhaltenen Treibersignale. Wenn der Prüfschritt 111 ein JA liefert, speichert der Mikroprozessor 9 bei Schritt 112 diese Situation zum Abkürzen der Stromflussperiode und zum Ausgeben von Alarm/Anzeige bezüglich der Abnormalität der Alarm/Anzeigevorrichtung 42. Der Mikroprozessor 9 behält die gespeicherte Information gespeichert, bis die Information im Schritt 102 zurückgesetzt wird.
  • Wenn Schritt 111 ein NEIN liefert, stellt der Mikroprozessor 9 im Schritt 113 fest, welche Phase der elektromagnetischen Spule einen Fehler der Ausschaltanstiegsspannung Vs einschließt, in Übereinstimmung damit, welches separierte Treibersignal zu dem Fehler der Ausschaltanstiegsspannung Vs korrespondiert und speichert die Feststellung. In dem auf Schritt 113 folgenden Schritt 114 unterbricht der Mikroprozessor 9 das gemeinsame EIN-/AUS-Element, das die elektromagnetischen Spulen der Fehlerphase der Ausschaltanstiegsspannung treibt. Bei Schritt 115 gibt der Mikroprozessor 9 den Alarm/die Anzeige unter Bezug auf die Abweichungs-Alarm-/Anzeigevorrichtung 42 aus. Wenn der Betrieb des Schrittes 115 abgeschlossen ist, wenn der Schritt 110 ein NEIN geliefert hat oder wenn der Betrieb des Schrittes 112 abgeschlossen ist, geht der Mikroprozessor 9 zu Schritt 120.
  • Bei Schritt 113 erfasst der Mikroprozessor 9 die Abnormalität in der Phase wie z. B. den Kurzschluss, die Trennung, die Unterbrechung oder ähnliches der elektromagnetischen Spule, der Verdrahtungsleitung oder des Treiberelementes. Im Schritt 114 unterbricht der Mikroprozessor 9 den Stromfluss in Gruppen zum Unterbrechen des gemeinsamen EIN-/AUS-Elementes 11 (oder 21) und unterbricht zur Sicherheit selbst die separaten EIN-/AUS-Elemente 13 und 14 (oder 23 und 24). Bei Schritt 112 vermeidet der Mikroprozessor 9 das Duplizieren der Stromflussperiode der in Kaskade angeordneten elektromagnetischen Spule. Dies ist ein Mittel zum Beschränken der Einspritzperiode zum Verhindern der Abnormalität in Bezug auf den Zwischenphasenkurzschluss über Gruppen 71 in Fig. 7.
  • In Schritt 120 prüft der Mikroprozessor 9, ob es ein Duplizieren zusätzlicher Erfassungssignale IN13 und IN42 gibt unmittelbar nach der fallenden Flanke (Änderungszeit der Logik von "H" zu "L") der separaten Treibersignale SW1-SW4. Wenn der Prüfschritt 120 JA liefert, stellt der Mikroprozessor 9 bei Schritt 121 fest, welche Phase der elektromagnetischen Spule den Zwischenphasenkurzschluss enthält, gemäß der separierte Treibersignal korrespondieren zu der Duplikation der Ausschaltanstiegsspannung Vs und speichert die Feststellung. Bei Schritt 122, der auf Schritt 121 folgt, unterbricht der Mikroprozessor 9 das gemeinsame EIN-/AUS-Element, das die elektromagnetische Spule antreibt, die den Zwischenphasenkurzschluss enthält. Bei Schritt 123 gibt der Mikroprozessor 9 den Alarm/die Anzeige aus in Bezug auf die Abnormalitäts-Alarm/Anzeige-Vorrichtung 42. Wenn der Betrieb des Schrittes 123 abgeschlossen ist oder wenn im Schritt 120 ein NEIN erhalten worden ist, bewegt der Prozessor 9 sich zu Schritt 106 und geht dann wieder zu dem Startschritt 100.
  • Im Schritt 121 betrachtet der Mikroprozessor 9 beispielsweise die Abnormalität als die in der ersten elektromagnetischen Spule 5 oder die in der vierten elektromagnetischen Spule 8 mit Bezug auf den In-Gruppe-Zwischenphasenkurzsschluss 70. Im Schritt 122 unterbricht der Mikroprozessor 9 den Stromfluss in den Gruppen zum Unterbrechen des gemeinsamen EIN-/AUS- Elementes 11 und unterbricht zur Sicherheit selbst die separaten EIN-/AUS-Elemente 13 und 14.
  • Ein nicht flüchtiger Speicher wie z. B. ein RAM-Speicher oder EE-PROM, der bei Energieausfall von einer Batterie aufrechterhalten wird, speichert die Nummer der elektromagnetischen Spule einschließlich der Phase mit der Feststellung der Abnormalität bei Schritt 113 oder 121, die Nummer des Zylinders des Motors und ähnliches. Zur Zeit der Wartungsprüfung liest das externe Tool 40 diese Nummern aus und zeigt sie in Schritt 104 an. Außerdem werden im Schritt 102 diese Nummern initialisiert und zurückgesetzt.
  • Ausführungsbeispiel 2
  • Fig. 11 ist ein detailliertes elektrisches Schaltungsdiagramm zum Zeigen einer Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzeinrichtung gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Es werden vornehmlich die Unterschiede zum ersten Ausführungsbeispiel beschrieben.
  • In der ersten Treibersteuerschaltung 10 der Fig. 11 wird der Stromfluss eines hochspannungsseitigen EIN-/AUS-Elementes 11a gesteuert von dem steilen Übererregungssteuersignal SW13. Der Stromfluss eines niederspannungsseitigen EIN-/AUS-Elementes 11b wird gesteuert gemäß dem Niederstromhaltesteuersignal DT13, das von der Niederstromhaltesteuerschaltung 19 ausgegeben wird, wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel beschrieben. Eine Boosterschaltung 11 hebt die Spannung der Spannungsquelle 3 an. Eine Diode 16a speist die erste elektromagnetische Spule 5 und die vierte elektromagnetische Spule 8 von der Boosterschaltung 11c durch das hochspannungsseitige EIN-/AUS-Element 11a. Andererseits speist eine Diode 16b die erste elektromagnetische Spule 5 und die vierte elektromagnetische Spule 8 von der Spannungsquelle 3 durch das niederspannungsseitige EIN-/AUS- Element 11b. In Fig. 11 ist das in Fig. 1 dargestellte gemeinsame EIN-/AUS-Element 11 aufgeteilt in das hochspannungsseitige EIN-/AUS-Element 11a und das niederspannungsseitige EIN-/AUS-Element 11b. Jedoch sind sowohl das hochspannungsseitige EIN-/AUS-Element 11a als auch das niederspannungsseitige EIN-/AUS-Element 11b gemeinsame EIN-/AUS-Elemente zum Speisen der ersten elektromagnetischen Spule 5 und der vierten elektromagnetischen Spule 8. Die zweite Treibersteuerschaltung 20 enthält denselben Aufbau wie die erste Treibersteuerschaltung 10. Daher wird die Beschreibung der zweiten Treibersteuerschaltung 20 hier weggelassen.
  • Als nächstes wird der Betrieb in dem oben beschriebenen Aufbau detailliert beschrieben.
  • In der Fehlererfassungsschaltung der Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß dem in Fig. 11 gezeigten Aufbau ist die Spannungsquelle 3 beispielsweise die Batterie in einem Fahrzeug eines 12-Volt-Gleichspannungssystems (DC12 V), währenddessen generieren die Boosterschaltungen 11c und 21c beispielsweise eine Hochspannungsquelle von 120 V Gleichspannung aus 12 V Gleichspannung und treiben die elektromagnetische Spule steil an.
  • Die niederspannungsseitigen EIN-/AUS-Elemente 11b und 21b führen den Niederstrom Ih für den Haltebetrieb der elektromagnetischen Spule. Die niederspannungsseitigen EIN- /AUS-Elemente 12b und 21b führen ein Speisen unmittelbar aus der Spannungsquelle 3 aus, wodurch ein Temperaturanstieg der Boosterschaltungen 11c und 21c vermieden wird.
  • In der Fehlererfassungsschaltung gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel ist der Erregerstrom der elektromagnetischen Spulen 5, 6, 7 und 8 niedriger als der der Fehlererfassungsschaltung in dem ersten Ausführungsbeispiel. Daher kann der Temperaturanstieg des gemeinsamen EIN-/AUS-Elementes und des separaten EIN-/AUS- Elementes reduziert werden.
  • Ausführungsform 3
  • Fig. 12 ist ein detailliertes elektrisches Schaltungsdiagramm zum Zeigen einer Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzeinrichtung gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Es werden vornehmlich die Unterschiede zum ersten Ausführungsbeispiel beschrieben.
  • In Fig. 12 hebt eine Boosterschaltung 11d die Energieversorgungsspannung von der Energiequelle 3 an. Der Stromfluss des hochspannungsseitigen EIN-/AUS-Elementes 11a wird gesteuert von dem steilen Übererregungssteuersignal SW13. Der Stromfluss des niederspannungsseitigen EIN-/AUS- Elementes 11b wird gesteuert entsprechend dem Niederstromhaltesteuersignal DT13. Die Diode 16a speist die erste elektromagnetische Spule 5 und die vierte elektromagnetische Spule 8 von der Boosterschaltung 11d durch das hochspannungsseitige EIN-/AUS-Element 11a. Andererseits speist eine Diode 16b die erste elektromagnetische Spule 5 und die vierte elektromagnetische Spule 8 von der Spannungsquelle 3 durch das niederspannungsseitige EIN-/AUS- Element 11b.
  • Auf ähnliche Weise ist der Stromfluss eines hochspannungsseitigen EIN-/AUS-Elementes 21a gesteuert von dem steilen Übererregungssteuersignal SW42. Der Stromfluss des niederspannungsseitigen EIN-/AUS-Elementes 21b wird gesteuert entsprechend dem Niederstromhaltesteuersignal DT42. Eine Diode 26a speist die zweite elektromagnetische Spule 6 und die dritte elektromagnetische Spule 7 von einer Boosterschaltung 21d durch das hochspannungsseitige EIN-/AUS- Element 21a. Andererseits speist eine Diode 26b die zweite elektromagnetische Spule 6 und die dritte elektromagnetische Spule 7 von der Spannungsquelle 3 durch das niederspannungsseitige EIN-/AUS-Element 21b.
  • Innerhalb der vorstehenden Beschreibung gibt es nur einen Unterschied zwischen den Ausführungsbeispielen 2 und 3 dahingehend, dass die Boosterschaltung des Ausführungsbeispieles 3 aufgebaut ist als gemeinsame Boosterschaltung 11d, die die Boosterschaltungen 11c und 21c kombiniert.
  • Der Pull-Down-Widerstand 12a ist parallel zur Kommutierungsdiode 12 geschaltet. Die Spannung der Spannungsquelle 3 wird verteilt an einen Teilwiderstand 12b und einen Teilwiderstand 12c. Ein Korrekturwiderstand 12d ist zwischen dem Pull-Down-Widerstand 12a und dem Teilwiderstand 12c verbunden. Die Spannung des Teilwiderstandes 12c wird an nicht invertierende Eingangsanschlüsse von Komparatorschaltungen 43 und 44 angelegt.
  • Im übrigen wird ein Widerstandswert R12a des Pull-Down- Widerstandes 12a festgelegt als ausreichend kleiner als die Widerstandswerte R12b, R12c und R12d der Teilwiderstände 12b und 12c bzw. des Korrekturwiderstandes 12d.
  • Auf ähnliche Weise ist ein Pull-Down-Widerstand 22a mit einer Kommutierungsdiode 22 parallel geschaltet. Die Spannung der Spannungsquelle 3 wird verteilt an einen Teilwiderstand 22b und einen Teilwiderstand 22c. Ein Korrekturwiderstand 22d ist zwischen dem Pull-Down-Widerstand 22a und dem Teilwiderstand 22c verbunden. Die Spannung des Teilwiderstandes 22c wird an nicht invertierende Eingangsanschlüsse von Komparatorschaltungen 45 und 46 angelegt.
  • Im übrigen wird ein Widerstandswert R22a des Pull-Down- Widerstandes 22a festgelegt als ausreichend kleiner als die Widerstandswerte R22b, R22c und R22d der Teilwiderstände 22b und 22c bzw. des Korrekturwiderstandes 22d.
  • Das Bezugszeichen 13b kennzeichnet eine Diode zum Erfassen eines Ausschaltanstiegs und die Bezugszeichen 13c und 13d kennzeichnen Teilwiderstände. Die Diode 13b ist mit jedem der Teilwiderstände 13c und 13d in Serie geschaltet. Die Diode 13b und die Teilwiderstände 13c und 13d sind zwischen dem negativseitigen Anschluss der ersten elektromagnetischen Spule 5 und dem negativseitigen Anschluss der Spannungsquelle 3 verbunden. Die Spannung des Teilwiderstandes 13d wird an einen invertierenden Eingangsanschluss einer Komparatorschaltung 43 angelegt.
  • Auf ähnliche Weise kennzeichnen Bezugszeichen 14b, 23b und 24b Dioden zum Erfassen eines Ausschaltanstiegs und 14c, 14d, 23c, 23d, 24c und 24d kennzeichnen Teilwiderstände. Auf ähnliche Weise werden nachfolgend die Spannungen der Teilwiderstände 14d, 23d und 24d jeweils an die invertierenden Eingangsanschlüsse von Komparatorschaltungen 44 bis 46 angelegt.
  • Eine ODER-Schaltung 37 liefert das Erfassungssignal IN13 des Logikpegels "L" an den Mikroprozessor 9, selbst wenn eine der Komparatorschaltungen 43 oder 46 den Logikpegel "L" ausgibt. Auf ähnliche Weise liefert eine ODER-Schaltung 38 das Erfassungssignal IN42 des Logikpegels "L" an den Mikroprozessor 9, selbst wenn eine der Komparatorschaltung 44 oder 45 den Logikpegel "L" ausgibt.
  • Im übrigen wird eine Ausschaltanstiegserfassungsschaltung 39 zusammengesetzt aus den Komparatorschaltungen 43, 44 und den Komparatorschaltungen 45, 46.
  • Als nächstes wird der Betrieb des oben beschriebenen Aufbaus beschrieben werden, wobei sich auf den Betrieb der Komparatorschaltung 43 konzentriert wird. Das hochspannungsseitige EIN-/AUS-Element 11a und das separate EIN-/AUS-Element 13 werden in den Leitendzustand gebracht, um die erste elektromagnetische Spule 5 steil zu betreiben. Als nächstes wird das hochspannungsseitige EIN-/AUS-Element 11a unterbrochen, so dass das niederspannungsseitige EIN-/AUS- Element 11b den Niederstrom für das Erhalten des Betriebs steuert.
  • Dann wird, da das separate Treibersignal SW1 den Logikwert "L" annimmt, das niederspannungsseitige EIN-/AUS-Element 12b und das separate EIN-/AUS-Element 13 unterbrachen. Wie in Fig. 2 gezeigt, wird die Ausschaltanstiegsspannung Vs an dem negativseitigen Anschluss der ersten elektromagnetischen Spule 5 generiert und die Teilspannung von den Teilwiderständen 13c und 13d wird dem invertierenden Eingangsanschluss der Komparatorschaltung 43 zugeführt.
  • Andererseits hat der nicht invertierende Eingangsanschluss der Komparatorschaltung 43 zu diesem Zeitpunkt den niedrigen Wert und die Energiezufuhrspannung wird geteilt durch den Widerstandswert R12b und (R12c/ / R12d), weil die Spannung beider Enden des Pull-Down-Widerstandes 12a annähernd OV ist. Hier kennzeichnet (R12c/ / R22d) eine Widerstandsparallelschaltung, die Widerstandswerte R12c und R12d kombiniert.
  • Demnach wird als eine Eingangsspannung der Komparatorschaltung 43 die Spannung der Seite des nicht invertierenden Eingangsanschlusses niedriger als die der Seite des invertierenden Eingangsanschlusses. Der Ausgang der Komparatorschaltung 43 generiert das normale Erfassungssignal des Logikpegels "L".
  • Wenn jedoch ein Kurzschluss 140 den Verbindungspunkt der ersten elektromagnetischen Spule 5 und der vierten elektromagnetischen Spule 8 mit einer Energieversorgungsleitung kurzschließt, hat die Teilspannung, die an den nicht invertierenden Eingangsanschlüssen der Komparatorschaltungen 43 und 44 anliegt, einen Hoch-Wert "H", in den die Energieversorgungsspannung durch die Widerstandswerte (R12b/ / R12d) und R12c geteilt wird. Hier steht (R12b/ / R12d) für eine Parallelwiderstandsanordnung, die die Widerstandswerte R12b und R12d kombiniert.
  • Demnach ist die Spannung der Seite des nicht invertierenden Einganges als die Eingangsspannung der Komparatorschaltung 43 höher als die der Seite des invertierenden Eingangsanschlusses. Da der Ausgang der Komparatorschaltung 43 den Logikpegel "H" einnimmt, ist das Ergebnis, dass die Ausschaltanstiegserfassung nicht ausgeführt worden ist.
  • Wie vorstehend beschrieben, befähigt die Fehlerfassungsschaltung der Kraftstoffeinspritzvorrichtung, die in Fig. 12 gezeigt ist, zum Erfassen der Abnormalität des Kurzschlusses auf der gemeinsamen EIN-/AUS-Elementeseite und dies ist dasselbe in den anderen elektromagnetischen Spulen. Mit Bezug auf diese Abnormalität des Kurzschlusses erfasst der Mikroprozessor 9 bei Schritt 113 der Fig. 10 die Fehlerphase und speichert sie. Bei Schritt 114 unterbricht der Mikroprozessor 9 das gemeinsame EIN-/AUS-Element 11 und die separaten EIN-/AUS-Elemente 13 und 14 und behält diesen Zustand dann bei.
  • Wenn ein Über-Gruppen-Kurzschluss 141 die Kurzschlussverbindung zwischen einem gemeinsamen Verbindungspunkt der ersten elektromagnetischen Spule und der vierten elektromagnetischen Spule 8 und einem gemeinsamen Verbindungspunkt der zweiten elektromagnetischen Spule 6 und der dritten elektromagnetischen Spule 7 bewirkt, falls die elektromagnetischen Spule in Tandemanordnung keine Duplizierung in der Stromflussperiode hat, liegt keine Abnormalität vor und selbst das Vorliegen des Kurzschlusses 141 wird nicht erfasst.
  • Andererseits, falls die elektromagnetische Spule in Tandemanordnung eine Duplizierung in der Stromflussperiode hat, kann die Ausschaltanstiegsspannung Vs nicht erfasst werden, weil die Spannung der nicht invertierenden Eingangsanschlüsse der Komparatorschaltungen 13b, 14b, 23b und 24b der Fig. 12 angestiegen ist, wenn der Schaltkreis des separierten EIN-/AUS-Elementes offen ist. Im Schritt 112 der Fig. 10 führt der Mikroprozessor 9 die Kurzschlussbehandlung der Stromflussperiode aus zum Ausführen des Rettungsbetriebs.
  • Ausführungsbeispiel 4
  • In den Ausführungsbeispielen 1, 2 und 3 wird das Rettungsbetriebsverfahren zum Beschränken der Einspritzperiode verwendet als Gegenmaßnahme gegen den gruppenübergreifenden Zwischenphasenkurzschluss. Jedoch können ohne Ausführen des Beschränkungsprozesses der Einspritzperiode das gemeinsame EIN-/AUS-Element und ähnliches unterbrochen werden, um den Gruppenstromfluss zu unterbrechen.
  • Soweit wurden die Beispiele des Vierzylindermotors beschrieben. Selbst im Fall des Sechszylindermotors oder des Achtzylindermotors können die gemeinsamen EIN-/AUS-Elemente aufgeteilt in zwei Gruppen verwendet werden. Darüber hinaus können die gemeinsamen EIN-/AUS-Elemente, die die Gruppierung einschließen, die sich aus drei Teilen (Sechszylinder) oder vier Teilen (Achtzylinder) zusammensetzt, verwendet werden.
  • Wenn ein Ottomotor als Motor verwendet wird, werden, falls die Kraftstoffeinspritzsteuervorrichtung eine Zündsteuerfunktion des Motors einschließt, die Korrektur der Zündzeittaktung sowie die Korrektur der Kraftstoffeinspritzsteuerung ausgeführt, um das Antreiben zu der Zeit des Auftretens einer Abnormalität zu verkürzen. Daher kann die Vorrichtung eine Verbesserung erreichen beim Ausführen eines stabileren Rettungsbetriebs.
  • Darüber hinaus kann die Abweichungs-Alarm-/Anzeige- Vorrichtung beispielsweise den Zustand anzeigen, dass das Antreiben verkürzt ist, den Zustand, dass die Kraftstoffzufuhr vollständig unterbrochen wird bedingt durch die Abnormalität bezüglich der gesamten Gruppen oder der Stoppprozess der Kraftstoffeinspritzung basierend auf der Unterbrechung, dem Kurzschluss, der Fehlzündung oder ähnlichem der Zündvorrichtungsgruppe. Das bedeutet, dass die Abweichungs-Alarm-/Anzeige-Vorrichtung Alarm- /Anzeigefunktionen integral oder hierarchisch ausführen kann.
  • Wie oben beschrieben, befähigt gemäß der Fehlererfassungsschaltung der Kraftstoffeinspritzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung die einzelne Ausschaltanstiegserfassungsschaltung, die Gruppenerfassung des Kurzschlusses, der Trennung und der Unterbrechung in der elektromagnetischen Kraftstoffeinspritzsteuerspule, deren EIN-/AUS-Element, deren Verdrahtungsleitung und ähnlichem. Darüber hinaus ermöglicht die Ausschaltanstiegserfassungsschaltung das Erfassen der Störung des Zwischenphasenkurzschlusses durch die Fehlerbeurteilungsvorrichtung und die Duplikationsbeurteilungsvorrichtung. Noch weiter sind die gemeinsamen EIN-/AUS-Elemente aufgeteilt in einige Gruppen, wodurch der stabile Rettungsbetrieb ausgeführt werden kann.
  • Die Stromsteuerung bezüglich der elektromagnetischen Spule wird ausgeführt auf der Seite des gemeinsamen EIN-/AUS- Elementes. Daher wird die Spannung beider Enden des separaten EIN-/AUS-Elementes überwacht, wodurch die Ausschaltanstiegsspannung leicht erfasst werden kann.
  • Da die Ausschaltanstiegsspannung durch das elektrische Potential beider Enden der elektromagnetischen Spule erfasst wird, kann selbst die Abnormalität des Kurzschlusses zwischen den gemeinsamen EIN-/AUS-Elementen und der gegenseitige Kurzschluss über Gruppen leicht erfasst werden.
  • Die ODER-Gatter-Verbindung bezüglich der Ausschaltanstiegserfassungsschaltung ist in angemessener Weise implementiert durch die ODER-Schaltung. Daher kann das Duplizieren der Ausschaltanstiegsspannung geprüft werden und die Eingabepunkte des Mikroprozessors oder die Anzahl der Hardwareeinheiten können reduziert werden.
  • Da das gemeinsame EIN-/AUS-Element die steile Übererregungssteuerung und die Niederstromsteuerung für den Haltebetrieb in sich selbst ausführt, ist der Aufbau der Speisesteuerschaltung vereinfacht und es wird eine gute Wirkung erzielt, selbst bei niedriger Spannungsfestigkeit der elektromagnetischen Spule.
  • Das gemeinsame EIN-/AUS-Element ist zum Ausführen der steilen Überentladungssteuerung aufgeteilt in die Hochspannungs- und Niederstromsteuerung für den Haltebetrieb durch die Niederspannung. Demnach ist der Stromflussbetrag zum gemeinsamen EIN-/AUS-Element verringert und die Wärmefreigabe ist reduziert. Demnach kann die Vorrichtung miniaturisiert werden.
  • Da die einzelne Übererregungs-Booster-Schaltung die steile Übererregung ausführen kann in Bezug auf alle elektromagnetischen Spulen, führt dies zu der Miniaturisierung der Vorrichtung und der Kostenreduktion der Vorrichtung.
  • Wenn das gemeinsame EIN-/AUS-Element einhergehend mit dem Auftreten der Abnormalität unterbrochen wird, kann die elektromagnetische Spule, die mit dem nicht unterbrochenen gemeinsamen EIN-/AUS-Element verbunden ist, stabil den Rettungsbetrieb ausführen, weil die gemeinsamen EIN-/AUS- Elemente in geeigneter Weise in einige Gruppen aufgeteilt sind.
  • Falls die Abnormalität des Kurzschlusses über unterschiedliche Gruppen hinweg auftritt, wird die Stromflussperiode der Impulsgruppe der Steuersignale verkürzt, wodurch ein stabilerer Rettungsbetrieb ausgeführt werden kann.
  • Der Alarm oder die Anzeige werden basierend auf der Abweichung des Fehlers oder der Duplizierung der Ausschaltanstiegsspannung ausgegeben. Demnach wird der Alarm für alle üblicherweise auftretenden Störungen ausgegeben und dadurch kann die Sicherheit erhöht werden.
  • Der Mikroprozessor ist mit der Schnittstellenschaltung versehen zum Verbinden mit dem externen Tool. Dadurch wird die Identifikationsinformation der elektromagnetischen Spule, in der eine Abnormalität aufgetreten ist, ausgelesen und die ausgelesene Information wird an dem externen Tool angezeigt. Daher kann die Effizienz der Wartungsprüfung erhöht werden und die gespeicherte Information kann leicht von dem externen Tool initialisiert werden.

Claims (11)

1. Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung, umfassend:
eine Vielzahl von elektromagnetischen Spulen zum Treiben eines elektromagnetischen Kraftstoffeinspritzventils in Bezug auf jeden Zylinder eines Mehrzylindermotors;
einen Mikroprozessor zum Generieren einer Impulsgruppe eines Treibersignals und eines steilen Übererregungssteuersignals;
eine Vielzahl von separaten EIN-/AUS-Elementen zum Treiben der elektromagnetischen Spulen durch sequentielles Ausführen von EIN-/AUS-Betrieb entsprechend der Impulsgruppe eines Treibersignals, das von dem Mikroprozessor 9 generiert ist;
eine Vielzahl von Gruppen gemeinsamer EIN-/AUS-Elemente zum Treiben einer Gruppenspeisung in elektromagnetische Spulen in die Gruppe, die gebildet wird aus mindestens einer Vielzahl von elektromagnetischen Spulen mit dem Intervall der Kraftstoffeinspritzsequenz in einem Zwei- oder Mehrlinien-Grad, entsprechend dem steilen Übererregungssteuersignal, das von dem Mikroprozessor generiert wird; und
eine Vielzahl von Ausschaltanstiegserfassungsschaltungen zum Erfassen einer Ausschaltanstiegsspannung, die durch Öffnen des Schaltkreises des separierten EIN-/AUS- Elementes induziert wird, das der elektromagnetischen Spule entspricht, in mindestens einer Differenzgruppe involviert,
wobei der Prozessor Erfassungssignale vergleicht, die von der Vielzahl von Ausschaltanstiegserfassungsschaltungen erfasst werden zum Beurteilen einer Abnormalität basierend darauf, ob ein Fehler des Erfassungssignals und eine Duplikation des Erfassungssignals enthalten sind.
2. Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 1, wobei jede der Ausschaltanstiegserfassungsschaltungen die Ausschaltanstiegsspannung erfasst durch Erfassen, das ein Spannungswert an beiden Enden des separaten EIN- /AUS-Elementes höher wird als eine Spannungsquelle, wenn der Schaltkreis dieses separaten EIN-/AUS-Elementes geöffnet ist.
3. Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 1, wobei jede der Ausschaltanstiegserfassungsschaltungen die Ausschaltanstiegsspannung erfasst durch Erfassen, dass eine Spannung eines negativseitigen Anschlusses der elektromagnetischen Spule höher ist als die eines Speisungsanschlusses, der mit dem gemeinsamen EIN-/AUS- Element verbunden ist, wenn der Schaltkreis des separaten EIN-/AUS-Elementes und der Schaltkreis dieses gemeinsamen EIN-/AUS-Elementes geöffnet sind.
4. Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das gemeinsame EIN-/AUS-Element eine ODER-Schaltung zum Implementieren einer ODER-Gatter-Kombination von Erfassungssignalen enthält, die von den jeweiligen Ausschaltanstiegserfassungsschaltungen mit Bezug auf die in unterschiedlichen Gruppen enthaltene elektromagnetische Spule ausgegeben wird und der Mikroprozessor eine Abnormalität beurteilt basierend auf einer Ausgangsgröße der ODER-Schaltung.
5. Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 1, wobei jedes der gemeinsamen EIN-/AUS-Elemente entsprechend dem steilen Übererregungssteuersignal betrieben wird, das von dem Mikroprozessor generiert wird und einem Niederstromhaltesteuersignal zum Erhalten dieses Betriebs der elektromagnetischen Spule.
6. Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 1, wobei eine Übererregungs-Booster-Schaltung zum Anheben einer Energieversorgungsspannung eingerichtet ist und das gemeinsame EIN-/AUS-Element sich zusammensetzt aus:
einem hochspannungsseitigen EIN-/AUS-Element zum Treiben der Speisung in die elektromagnetische Spule durch die Übererregungs-Booster-Schaltung; und
ein niederspannungsseitiges EIN-/AUS-Element zum Treiben der Speisung in die elektromagnetischen Spule entsprechend dem Niederstromhaltesteuersignal zum Erhalten des Betriebs der elektromagnetischen Spule.
7. Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 6, wobei die hochspannungsseitigen EIN-/AUS-Elemente, die Übererregungs-Booster-Schaltung teilen und die Übererregungs-Booster-Schaltung geteilt ist in Bezug auf alle elektromagnetischen Spulen.
8. Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 1, wobei, wenn der Mikroprozessor eine Abnormalität basierend auf dem Erfassungssignal beurteilt, dass von der Ausschaltanstiegserfassungsschaltung eine Vorrichtung zum Unterbrechen eines Gruppenstromflusses vorgesehen ist zum Unterbrechen des entsprechenden gemeinsamen EIN- /AUS-Elementes und des separaten EIN-/AUS-Elementes, das mit dem gemeinsamen EIN-/AUS-Element in Serie geschaltet ist, und die elektromagnetischen Spule, die in einer von der das unterbrochen EIN-/AUS-Element enthaltenden Gruppe verschiedenen Gruppe enthalten ist, einen Rettungsbetrieb ausführt.
9. Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 8, wobei wenn der Mikroprozessor eine Abnormalität basierend auf einem Fehler der Ausschaltanstiegsspannung beurteilt, in dem Falle, in dem es eine Duplikation der Stromflussperiode der elektromagnetischen Spule in Tandemanordnung gibt, eine Verkürzungsbehandlung ausgeführt wird in Bezug auf eine Stromflussperiode der Impulsgruppe von Treibersignalen.
10. Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 1, wobei eine Vorrichtung zum Melden einer Abnormalität nach Empfang eines Abnormalitätssignals vorgesehen ist und wenn der Mikroprozessor eine Abnormalität beurteilt basierend auf dem Erfassungssignal, das von dem Ausschaltanstiegserfassungsschaltkreis erfasst worden ist, das Abnormalitätssignal ausgegeben wird an diese Vorrichtung zum Melden der Abnormalität.
11. Fehlererfassungsschaltung einer Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Mikroprozessor ausgestattet ist mit einer Verbindungsschnittstellenschaltung mit einem externen Tool.
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