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DE102008062948A1 - Vorrichtung zum Führen einer Leitung - Google Patents

Vorrichtung zum Führen einer Leitung Download PDF

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DE102008062948A1
DE102008062948A1 DE200810062948 DE102008062948A DE102008062948A1 DE 102008062948 A1 DE102008062948 A1 DE 102008062948A1 DE 200810062948 DE200810062948 DE 200810062948 DE 102008062948 A DE102008062948 A DE 102008062948A DE 102008062948 A1 DE102008062948 A1 DE 102008062948A1
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Murrplastik Systemtechnik GmbH
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Murrplastik Systemtechnik GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25JMANIPULATORS; CHAMBERS PROVIDED WITH MANIPULATION DEVICES
    • B25J19/00Accessories fitted to manipulators, e.g. for monitoring, for viewing; Safety devices combined with or specially adapted for use in connection with manipulators
    • B25J19/0025Means for supplying energy to the end effector
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G11/00Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts
    • H02G11/003Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts using gravity-loaded or spring-loaded loop

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Robotics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (10) zum Führen einer Leitung (14) mit einer Führungseinrichtung (24, 28), in welcher ein erster Abschnitt (18) der Leitung (14) in seiner Längsrichtung gegen die elastische Kraft einer Rückstelleinrichtung (32) linear beweglich geführt ist, wobei sich an den ersten Abschnitt (18) ein eine Längenreserve bildender gebogener zweiter Abschnitt (20) der Leitung (14) anschließt. Dabei ist vorgesehen, dass die Rückstelleinrichtung mindestens ein elastisches Band (32) aufweist, das mit einem ersten Ende (34) mit dem ersten Abschnitt (18) der Leitung (14) und mit einem zweiten Ende (36) mit der Führungseinrichtung (24, 28) fest verbunden ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Führen einer Leitung mit einer Führungseinrichtung, in welcher ein erster Abschnitt der Leitung in seiner Längsrichtung gegen die elastische Kraft einer Rückstelleinrichtung linear beweglich geführt ist, wobei sich an den ersten Abschnitt ein eine Längenreserve bildender gebogener zweiter Abschnitt der Leitung anschließt.
  • Eine solche Vorrichtung ist aus der DE 10 2004 028 577 A1 bekannt. Sie dient zum Führen eines Schlauchs, in welchem Versorgungsleitungen für einen Roboter aufgenommen sind. Die Versorgungsleitungen werden im Schlauch zu einem an einem Roboterarm befestigten Werkzeug geführt, welches durch den Roboter an seinen Einsatzort bewegt wird. Eine Bewegung des Werkzeugs bedingt eine Längenausgleichsbewegung der Versorgungsleitungen bzw. des Schlauchs, so dass eine Längenreserve vorgehalten werden muß. Die Längenreserve wird durch einen U-förmigen Abschnitt des Schlauchs gebildet, dessen U-Schenkel durch eine Bewegung des Werkzeugs verkürzt werden. Um den Schlauch nach einer Rückbewegung des Werkzeugs wieder in seine ursprüngliche Lage zu bringen, ist ein erster, gerader Abschnitt des Schlauchs in einem Rohr aufgenommen und mit einer Schraubenfeder umgeben, deren Rückstellkraft den Schlauch in die Ausgangslage zurückführt.
  • Eine solche Führungsvorrichtung hat sich in der Praxis zwar bewährt, ist jedoch aufwendig zu fertigen und daher teuer. Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, dass sie einfacher und günstiger zu fertigen ist.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Rückstelleinrichtung mindestens ein elastisches Band aufweist, das mit einem ersten Ende mit dem ersten Abschnitt der Leitung und mit einem zweiten Ende mit der Führungseinrichtung fest verbunden ist. Die Verbindung des elastischen Bands mit dem ersten Abschnitt der Leitung sowie mit der Führungseinrichtung kann direkt oder auch indirekt über weitere Bauteile erfolgen.
  • Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, dass durch die Verwendung eines elastischen Bandes eine einfache, kostengünstige und dennoch hinreichend zuverlässige Möglichkeit bereit gestellt wird, die Leitung nach einem Verschieben des ersten Abschnitts entgegen der Rückstellkraft des elastischen Bandes wieder in die Ausgangsposition zurückzustellen. Als Leitung sind hier alle Arten von Leitungen oder Leitungsbündeln zu verstehen, insbesondere auch Schläuche, Schutzschläuche und Wellschläuche, die der Aufnahme von einzelnen Leitungen, wie elektrischen Kabeln, Druckluftleitungen, Wasserleitungen und dergleichen, dienen.
  • Es wird bevorzugt, dass die Rückstelleinrichtung zwei elastische Bänder aufweist, die an einander diametral gegenüberliegenden Stellen mit der Leitung verbunden sind. Dadurch wird eine Symmetrie geschaffen, die eine zuverlässigere Rückführung der Leitung in den ursprünglichen Zustand ermöglicht. Dabei wird bevorzugt, dass sich der Abstand der elastischen Bänder zueinander in einer Richtung vom ersten Abschnitt der Leitung weg vergrößert, so dass in diesem Bereich eine größere Bewegungsfreiheit für den anschließenden zweiten Abschnitt der Leitung gegeben ist.
  • Für die Führungseinrichtung sind verschiedenste Ausgestaltungen denkbar. Die einfachste Führungseinrichtung weist lediglich eine Wand mit einer Öffnung auf, durch die der erste Abschnitt der Leitung durchgeführt wird. Ebenso ist es möglich, dass die Führungseinrichtung eine Trompetenhalterung aufweist, in der der erste Abschnitt der Leitung linear verschieblich aufgenommen ist. Schließlich ist es möglich, dass der erste Abschnitt der Leitung auf einer Bodenfläche aufliegt und dass die Führungseinrichtung zwei im Abstand parallel zueinander verlaufende, auf der Bodenfläche befestigte Führungsschienen aufweist, zwischen denen der erste Abschnitt der Leitung angeordnet und linear verschieblich ist. Auch Kombinationen dieser Ausgestaltungen sind möglich.
  • Um die Befestigung des elastischen Bands oder der elastischen Bänder zu erleichtern, ist am ersten Abschnitt der Leitung zweckmäßig ein umlaufender Ring angebracht, der Befestigungsmittel für das Band oder die Bänder aufweist. Dieser Ring kann beispielsweise ein handelsüblicher Protektor sein. Um eine ungestörte Bewegung der Längenreserve zu ermöglichen, sind der erste und der zweite Abschnitt der Leitung zweckmäßig in einem Gehäuse aufgenommen, mit dem die Führungseinrichtung fest verbunden ist, beispielsweise indem die Führungseinrichtung eine Öffnung in einer Gehäusewand ist. Dabei wird bevorzugt, dass das Band oder die Bänder mit seinem bzw. ihrem zweiten Ende am Gehäuse befestigt ist bzw. sind. Außen am Gehäuse kann zudem ein Rohr angeordnet sein, das einen sich an den ersten Abschnitt der Leitung anschließenden dritten Abschnitt aufnimmt. Zur Variation seiner Länge wird bevorzugt, dass das Rohr auf einen vom Gehäuse abstehenden Rohrabschnitt aufgesetzt ist und mit diesem an mehreren, axial im Abstand zueinander angeordneten Raststellungen verrastbar ist.
  • Während der erste Abschnitt zur Herstellung des Längenausgleichs beweglich sein muß, ist es vorteilhaft, wenn der zweite Abschnitt der Leitung durch eine fest mit der Führungseinrichtung verbundene Zugentlastungseinrichtung geführt ist. Das Band bzw. die Bänder kann bzw. können über ein oder mehrere Umlenkelemente geführt sein oder aber geradlinig gespannt sein. Um die Vorspannung des Bands bzw. der Bänder einstellen zu können, wird eine lösbare Fixierung in einem Befestigungsmittel bevorzugt.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
  • 1 eine Vorrichtung zum Führen eines Schlauchs in schematischer Darstellung, welche auf einem Roboterarm montiert ist.
  • In 1 ist ein Roboter schematisch dargestellt, auf dessen Roboterarm 12 eine Führungsvorrichtung 10 befestigt ist, die dem Führen eines Kabel aufnehmenden Schutzschlauchs 14 dient. Die Führungsvorrichtung 10 weist ein Gehäuse 16 auf, von dem in der Darstellung in 1 der Deckel abgenommen ist. Im Gehäuse 16 sind ein erster, im wesentlichen gerader Abschnitt 18 und ein zweiter, U-förmig gebogener Abschnitt 20 des Schutzschlauchs 14 aufgenommen. Der zweite Abschnitt 20 ist mit seinem Ende durch eine Zugentlastung 22 durchgeführt, die am Gehäuse 16 befestigt ist. Der zweite Abschnitt 20 dient als Längenreserve, wenn ein am Ende des Roboterarms 12 angeordnetes Werkzeug bewegt wird. In diesem Fall wird der erste Abschnitt 18 in seiner Längsrichtung ein Stück weit aus dem Gehäuse 16 hinaus bewegt. Dabei ist der erste Abschnitt 18 zum einen in einer Öffnung 24 einer der Gehäusewände 26 geführt. Zudem ist außen am Gehäuse 16 eine Trompetenhalterung 28 befestigt, in der der erste Abschnitt 18 ebenfalls linear verschieblich geführt ist.
  • Wird das Werkzeug in seine Ausgangslage zurück bewegt, so muß auch der Schutzschlauch 14 in seine in 1 gezeigte Ausgangslage zurück bewegt werden. Zu diesem Zweck ist am ersten Abschnitt 18 ein Protektor 30 befestigt, an dem zwei Gummiseile 32 mit ihren ersten Enden 34 befestigt sind. Die zweiten Enden 36 der Gummiseile 32 sind am Gehäuse 16 befestigt, so dass die Gummiseile 32 bei einer Bewegung, bei der der erste Abschnitt 18 aus dem Gehäuse 16 herausgezogen wird, gespannt werden. Die Gummiseile 32 sind an einander diametral gegenüberliegenden Stellen am Protektor 30 befestigt, und ihr Abstand vergrößert sich in der Richtung vom Protektor 30 weg. Sie sind so angeordnet, dass der zweite Abschnitt 20 in einer Richtung quer zu der von ihnen aufgespannten Ebene abgebogen ist.
  • Die in 1 gezeigte Vorrichtung 10 läßt sich noch durch einige Maßnahmen verbessern, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind. So kann die Bodenfläche 38 des Gehäuses 16 zwei im Abstand zueinander parallel verlaufende Führungsschienen aufweisen, zwischen denen der erste Abschnitt 18 und/oder der Protektor 30 linear verschiebbar geführt ist. Um den Schutzschlauch 14 an der Stelle besser zu schützen, an der er aus dem Gehäuse 16 austritt, kann statt der Trompetenhalterung 28 an dieser Stelle ein fest mit dem Gehäuse 16 verbundenes Rohr aufgesetzt sein. Dabei wird bevorzugt, dass das Rohr in verschiedenen Raststellungen, die in seiner Längsrichtung im Abstand zueinander angeordnet sind, mit dem Gehäuse 16 verrastbar ist. Des weiteren ist es auch möglich, dass im Inneren des Gehäuses 16 und/oder jenseits der Zugentlastung 22 der Schutzschlauch 14 wegfällt, so dass das in ihm aufgenommene Leitungspaket im ersten und zweiten Abschnitt freiliegt. Der Protektor 30 und die Zugentlastung 22 bündeln dann die freiliegenden Kabel und/oder sonstigen Leitungen.
  • Zusammenfassend ist folgendes festzuhalten:
    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung 10 zum Führen einer Leitung 14 mit einer Führungseinrichtung 24, 28, in welcher ein erster Abschnitt 18 der Leitung 14 in seiner Längsrichtung gegen die elastische Kraft einer Rückstelleinrichtung 32 linear beweglich geführt ist, wobei sich an den ersten Abschnitt 18 ein eine Längenreserve bildender gebogener zweiter Abschnitt 20 der Leitung 14 anschließt. Dabei ist vorgesehen, dass die Rückstelleinrichtung mindestens ein elastisches Band 32 aufweist, das mit einem ersten Ende 34 mit dem ersten Abschnitt 18 der Leitung 14 und mit einem zweiten Ende 36 mit der Führungseinrichtung 24, 28 fest verbunden ist.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 102004028577 A1 [0002]

Claims (14)

  1. Vorrichtung zum Führen einer Leitung (14) mit einer Führungseinrichtung (24, 28), in welcher ein erster Abschnitt (18) der Leitung (14) in seiner Längsrichtung gegen die elastische Kraft einer Rückstelleinrichtung (32) linear beweglich geführt ist, wobei sich an den ersten Abschnitt (18) ein eine Längenreserve bildender gebogener zweiter Abschnitt (20) der Leitung (14) anschließt, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstelleinrichtung mindestens ein elastisches Band (32) aufweist, das mit einem ersten Ende (34) mit dem ersten Abschnitt (18) der Leitung (14) und mit einem zweiten Ende (36) mit der Führungseinrichtung (24, 28) fest verbunden ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstelleinrichtung zwei elastische Bänder (32) aufweist, die an einander diametral gegenüberliegenden Stellen mit der Leitung (14) verbunden sind.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Abstand der elastischen Bänder (32) zueinander in einer Richtung vom ersten Abschnitt (18) der Leitung (14) weg vergrößert.
  4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungseinrichtung eine Wand (26) mit einer Öffnung (24) aufweist, durch die der erste Abschnitt (18) der Leitung (14) durchgeführt ist.
  5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungseinrichtung eine Trompetenhalterung (28) aufweist, in der der erste Abschnitt (18) der Leitung (14) linear verschieblich geführt ist.
  6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Abschnitt (18) der Leitung (14) auf einer Bodenfläche (38) aufliegt und dass die Führungseinrichtung zwei im Abstand parallel zueinander verlaufende, auf der Bodenfläche (38) befestigte Führungsschienen aufweist, zwischen denen der erste Abschnitt (18) der Leitung (14) angeordnet ist.
  7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am ersten Abschnitt (18) der Leitung (14) ein umlaufender Ring, vorzugsweise ein Protektor (30), fixiert ist, an dem das mindestens eine elastische Band (32) befestigt ist.
  8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein den ersten und den zweiten Abschnitt (18, 20) der Leitung (14) einschließendes Gehäuse (16), mit dem die Führungseinrichtung (24, 28) fest verbunden ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine elastische Band (32) mit seinem zweiten Ende (36) am Gehäuse (16) befestigt ist.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass außen am Gehäuse (16) ein Rohr angeordnet ist, das einen sich an den ersten Abschnitt (18) der Leitung (14) anschließenden dritten Abschnitt aufnimmt.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr auf einen vom Gehäuse (16) abstehenden Rohrabschnitt aufgesetzt ist und mit diesem an mehreren, axial im Abstand zueinander angeordneten Raststellen verrastbar ist.
  12. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Abschnitt (20) der Leitung (14) durch eine fest mit der Führungseinrichtung (24, 28) verbundene Zugentlastungseinrichtung (22) geführt ist.
  13. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine elastische Band (32) über mindestens ein Umlenkelement geführt ist.
  14. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine elastische Band (32) zur Variierung seiner Spannung lösbar in einem Befestigungsmittel fixiert ist.
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