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DE102008061908B3 - Steckdosenverteiler - Google Patents

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DE102008061908B3 DE200810061908 DE102008061908A DE102008061908B3 DE 102008061908 B3 DE102008061908 B3 DE 102008061908B3 DE 200810061908 DE200810061908 DE 200810061908 DE 102008061908 A DE102008061908 A DE 102008061908A DE 102008061908 B3 DE102008061908 B3 DE 102008061908B3
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UNI-ELEKTRA GmbH
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UNI ELEKTRA GmbH
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Abstract

Bei einem Steckdosenverteiler (1) mit einem insbesondere kastenförmigen Verteilergehäuse (2), das einen Einspeisestecker oder eine Zuleitung (3) sowie mindestens eine eingebaute Steckdose (4), welche an den Einspeisestecker bzw. die Zuleitung (3) elektrisch angeschlossen ist, aufweist, ist erfindungsgemäß das Verteilergehäuse (2) aus Eckprofilen (5), welche jeweils die Seitenkanten des Verteilergehäuses (2) bilden, und aus Modulplatten (6a, 6b, 7a, 7b), welche die Seitenwände des Verteilergehäuses (2) bilden, zusammengebaut.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Steckdosenverteiler mit einem insbesondere kastenförmigen Verteilergehäuse, das einen Einspeisestecker oder eine Zuleitung sowie mindestens eine eingebaute Steckdose, welche an den Einspeisestecker bzw. die Zuleitung elektrisch angeschlossen ist, aufweist, wobei das Verteilergehäuse aus Eckprofilen, welche jeweils die Seitenkanten des Verteilergehäuses bilden, und aus Modulplatten, welche die Seitenwände des Verteilergehäuses bilden, zusammengebaut ist.
  • Ein derartiger Steckdosenverteiler ist beispielsweise aus der DE 100 12 472 A1 bekannt geworden. Darin wird eine Steckdosenanordnung vorgeschlagen, die aus einem ebenen Fußstück, länglich ausgebildeten Profilelementen, einem Aufsatz, Abdeckungen und Steckdosenmodulen besteht. Die Steckdosenanordnung weist einen oktagonalen Grundriss auf und soll äußerlich ästhetisch wirken.
  • In diesem Zusammenhang ist ebenfalls ein aus einzelnen Bauteilen zusammengesetztes Gehäuse für elektrische Verteilungsanlagen aus der DE 1996 959 U bekannt geworden. Darin sind durch Anfügen gleichartiger Gehäuse oder Gehäuseteile einzelne Bauteile untereinander formschlüssig verbunden. Das aus einzelnen Bauteilen zusammengesetzte Gehäuse sorgt u. a. für eine einfache Lagerhaltung.
  • Weiterhin ist aus der DE 7501662 U ein Mobilnetzschrank mit elektrischen Schalt- und Verteilergeräten sowie Elektroinstallationen bekannt geworden. Ein derartiger Mobilnetzschrank wird z. B. auf Baustellen, Schaustellerplätzen oder dergleichen zur Versorgung von kurzfristig errichteten Verbraucheranlagen verwendet.
  • Die DE 29 20 175 A1 zeigt ferner einen transportablen Kabelverteilerkasten für Baustellen- und anderen rauhen Betrieb, der um den Umfang des Kabelverteilerkastens verteilte Anschlussdosen aufweist.
  • Schließlich offenbart die DE 9214677 U1 einen Baustellen Kleinverteiler mit einem aus Gummi bestehenden Gehäuse.
  • Bei bekannten Steckdosenverteilern dieser Art ist das Verteilergehäuse in der Regel ein einstückiges Kunststoffspritzteil oder Gummiteil, an dessen Seitenwänden der Einspeisestecker oder die Zuleitung sowie mehrere Steckdosen befestigt sind. Sind Standfüße oder dergleichen vorgesehen, so sind diese Teil eines den Steckdosenverteiler umgebenden und in seinen Ausmaßen festgelegten Schutzrahmens oder unmittelbar an die Gehäuseunterseite des Steckdosenverteilers fest angeformt. Je nach Verwendungszweck des Steckdosenverteilers bzw. gewünschter Bodenfreiheit des Steckdosenverteilers sind andere Schutzrahmen für die Verteilergehäuse oder Verteilergehäuse mit anderen Standfußlängen notwendig, die ein anderes Spritzwerkzeug erforderlich machen, was zu hohen Herstellungskosten führt.
  • Demgegenüber ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, bei einem Steckdosenverteiler der eingangs genannten Art eine einfache Anpassungsmöglichkeit der Bodenfreiheit an verschiedene Einsatzgegebenheiten mit möglichst geringen Kosten zu erreichen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Eckprofile über die Modulplatten nach unten überstehen und die Standfüße des Steckdosenverteilers bilden.
  • Erfindungsgemäß kann durch eine entsprechende Wahl von Eckprofilen, die für eine unterschiedliche Bodenfreiheit des Steckdosenverteilers unterschiedlich lang ausgebildet sein können, der Steckdosenverteiler wie gewünscht konfektioniert werden.
  • Die Erfindung betrifft in einem weiteren Aspekt auch ein modulares System zum modularen Zusammenbauen eines Verteilergehäuses des oben beschriebenen Steckdosenverteilers, wobei das modulare System aufweist:
    • – eine Auswahl an Modulplatten mit unterschiedlichen Abmessungen und mit unterschiedlicher Steckdosenbestückung und -anordnung; sowie vorzugsweise auch
    • – eine Auswahl an Modulplatten mit einstückig angeformten Eckprofilen;
    • – eine Auswahl an Decken- und/oder Bodenplatten mit unterschiedlichen Abmessungen und unterschiedlicher Steckdosenbestückung und -anordnung; und
    • – eine Auswahl an unterschiedlich langen Eckprofilen.
  • Die Erfindung betrifft schließlich auch ein Verfahren zum Zusammenbauen eines Verteilergehäuses des oben beschriebenen Steckdosenverteilers mit folgenden Verfahrensschritten:
    • – Auswählen der Modulplatten aus einer Vielzahl von Modulplatten mit unterschiedlichen Abmessungen und unterschiedlicher Steckdosenbestückung und -anordnung;
    • – Auswählen von einer oder mehreren Modulplatten mit einstückig angeformten Eckprofilen oder alternativ Auswählen der Eckprofile aus einer Vielzahl von unterschiedlich langen Eckprofilen;
    • – Auswählen der Deckenplatte und, falls erforderlich, auch der Bodenplatte aus einer Vielzahl von Decken- und Bodenplatten mit unterschiedlichen Abmessungen und unterschiedlicher Steckdosenbestückung und -anordnung, und
    • – Zusammenbauen der ausgewählten Modulplatten und Eckprofile zu dem Verteilergehäuse.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung und der Zeichnung. Ebenso können die vorstehend genannten und die noch weiter aufgeführten Merkmale je für sich oder zu mehreren in beliebigen Kombinationen Verwendung finden. Die gezeigten und beschriebenen Ausführungsformen sind nicht als abschließende Aufzählung zu verstehen, sondern haben vielmehr beispielhaften Charakter für die Schilderung der Erfindung.
  • Es zeigen:
  • 1 eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Steckdosenverteilers in einer Explosionsansicht ohne Steckdosen und ohne Zuleitung (1a) und im zusammengebauten Zustand mit Steckdosen und mit Zuleitung (1b);
  • 2 die einzelnen Teile eines modularen Systems mit einer Vielzahl von auswählbaren Modulplatten, aus denen der Steckdosenverteiler jeweils zusammengebaut werden kann;
  • 3 eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Steckdosenverteilers in einer Ansicht analog zu 1b; und
  • 4 mehrere aufeinander gestapelte erfindungsgemäße Steckdosenverteiler.
  • Der in 1a und 1b gezeigte Steckdosenverteiler 1 umfasst ein kastenförmiges Verteilergehäuse 2, das einen Einspeisestecker (nicht gezeigt) oder eine Zuleitung (Speiseleitung) 3 sowie mehrere eingebaute Steckdosen 4, welche jeweils an den Einspeisestecker bzw. die Zuleitung 3 elektrisch angeschlossen sind, aufweist.
  • Das Verteilergehäuse 2 ist aus vier Eckprofilen 5, welche jeweils die Seitenkanten des Verteilergehäuses 2 bilden, und aus vier Modulplatten 6a, 6b, 7a, 7b, welche die Seitenwände des Verteilergehäuses 2 bilden, zusammengebaut. Außerdem weist das Verteilergehäuse 2 eine Deckenplatte 8 und eine Bodenplatte 9 auf. Die Eckprofile 5 stehen über die Modulplatten 6a, 6b, 7a, 7b nach unten über und bilden die Standfüße des Steckdosenverteilers 1. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Eckprofile 5 einstückig an die beiden Modulplatten 6a, 6b angeformt, während die anderen beiden Modulplatten 7a, 7b in Stecknuten 10 der Eckprofile 5 eingefügt und dadurch steckverbunden bzw. durch Stecken verbunden sind. Die Bodenplatte 9 ist in Steckaufnahmen 11 zweier einander gegenüber liegender Modulplatten 6a, 6b gehalten und weist ihrerseits oberseitig zwei Stecknuten 12 auf, in die die zwei anderen Modulplatten 7a, 7b eingesteckt sind. Die Modulplatten 7a, 7b und die Decken- und Bodenplatten 8, 9 weisen Schraubenlöcher 13 auf, um sie an den Eckprofilen 5 mittels Schrauben (nicht gezeigt) zu befestigen. Die Modulplatten 6a, 6b weisen jeweils eine unterschiedliche Anzahl von runden Öffnungen 14 zum Einbau von Steckdosen 4 und die Modulplatte 7a eine rechteckige Öffnung 15 zum Einbau eines Scharnierfensters 16 (4) auf, während die Modulplatte 7b eine geschlossene Wand ohne Öffnung ist. Hinter dem Scharnierfenster 16 wird an den nach hinten abgehenden Stegen eine sogenannte Hutschiene befestigt, in die dann Fi-Schalter, Leitungsschutzschalter, Schütze usw. eingeclipst werden. Über das Scharnierfenster 16 sind diese Komponenten sicht- und bedienbar. Außerdem weist die Deckenplatte 8 einen Handgriff 17 auf.
  • Die Eckprofile 5, die Modulplatten 6a, 6, 7a, 7b und die Decken- und Bodenplatten 8, 9 sind beispielsweise aus vulkanisiertem Hartgummi oder aus entsprechendem Kunststoff gebildet.
  • Während im gezeigten Ausführungsbeispiel die Modulplatten 6a, 6b und die daran angeformten Eckprofile 5 jeweils eine einstückige Einheit bilden, sind alternativ auch separate Eckprofile möglich, die dann mit allen Modulplatten 6a, 6, 7a, 7b steckverbunden (d. h. durch Stecken verbunden) und verschraubt werden.
  • Zum Zusammenbauen eines Steckdosenverteilers 1 mit einer gewünschten Abmessung und mit einer gewünschten Steckdosenbestückung und -anordnung weist das in 2 gezeigte modulare System 100 eine Auswahl von Modulplatten 6 mit angeformten Eckprofilen 5 und mit unterschiedlichen Steckdosenbestückungen und -anordnungen, eine Auswahl von einzelnen Modulplatten 7 mit unterschiedlichen Steckdosenbestückungen und -anordnungen sowie eine Decken- und eine Bodenplatte 8, 9 auf. Obwohl in 2 nicht gezeigt, kann das modulare System 100 weiter umfassen:
    • – eine Auswahl von Modulplatten 6 mit angeformten Eckprofilen mit unterschiedlichen Abmessungen;
    • – eine Auswahl von einzelnen Modulplatten 7 mit unterschiedlichen Abmessungen;
    • – eine Auswahl von Decken- und Bodenplatten 8, 9 mit unterschiedlichen Abmessungen und mit unterschiedlichen Steckdosenbestückungen und -anordnungen;
    • – eine Auswahl von unterschiedlich langen Eckprofilen 5.
  • Zum Zusammenbauen des in 1 gezeigten Steckdosenverteilers 1 aus dem modularen Systems 100 wird wie folgt vorgegangen:
    • – Auswählen der Modulplatten 6a, 6b mit angeformten Eckprofilen 5 und mit der gewünschten Abmessung und der gewünschten Steckdosenbestückung und -anordnung aus der Vielzahl von Modulplatten 6 mit angeformten Eckprofilen;
    • – Auswählen der Modulplatten 7a, 7b mit der gewünschten Abmessung und der gewünschten Steckdosenbestückung und -anordnung aus der Vielzahl von Modulplatten 7;
    • – Auswählen der gewünschten Decken- und Bodenplatten 8, 9 mit der gewünschten Abmessung und der gewünschten Steckdosenbestückung und -anordnung aus der Vielzahl von Decken- und Bodenplatten;
    • – Zusammenstecken und Verschrauben der ausgewählten Modulplatten 7a, 7b sowie Decken- und Bodenplatten 8, 9 mit den Modulplatten 6a, 6b mit angeformten Eckprofilen 5, wodurch das Verteilergehäuse 2 ausgebildet ist;
    • – Bestücken der Öffnungen 14, 15 der Modulplatten 6a, 6b, 7a, 7b und der Decken- und Bodenplatten 8, 9 mit den Steckdosen 4 und ggf. einem Scharnierfenster 16;
    • – Befestigen des Einspeisesteckers oder der Zuleitung 3 an dem Verteilergehäuse 2; und
    • – elektrisches Anschließen der Steckdosen 4 an den Einspeisestecker bzw. die Zuleitung 3.
  • 3 zeigt eine weitere Ausführungsform des Steckdosenverteilers 1, bei dem die Deckenplatte 8 zwei Handgriffe 17 und dazwischen ein Scharnierfenster 16 aufweist. Die in 3 vordere Modulplatte 6a weist eine Bohrung mit einer Kabelverschraubung 18 auf, um die Zuleitung 3 ins Innere des Verteilergehäuses 2 zu führen und zu befestigen.
  • Wie in 4 gezeigt, sind die oberen und die unteren Stirnseiten der Eckprofile 5 z. B. mit Vorsprüngen und Aussparungen derart ausgebildet, dass die Steckdosenverteiler 1 aufeinander gestapelt werden können.

Claims (16)

  1. Steckdosenverteiler (1) mit einem insbesondere kastenförmigen Verteilergehäuse (2), das einen Einspeisestecker oder eine Zuleitung (3) sowie mindestens eine eingebaute Steckdose (4), welche an den Einspeisestecker bzw. die Zuleitung (3) elektrisch angeschlossen ist, aufweist, wobei das Verteilergehäuse (2) aus Eckprofilen (5), welche jeweils die Seitenkanten des Verteilergehäuses (2) bilden, und aus Modulplatten (6a, 6b, 7a, 7b), welche die Seitenwände des Verteilergehäuses (2) bilden, zusammengebaut ist. dadurch gekennzeichnet, dass die Eckprofile (5) über die Modulplatten (6a, 6b, 7a, 7b) nach unten überstehen und die Standfüße des Steckdosenverteilers (1) bilden.
  2. Steckdosenverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere Modulplatten (6a, 6b) einstückig angeformte Eckprofile (5) aufweisen.
  3. Steckdosenverteiler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere Modulplatten (7a, 7b) und die Eckprofile (5) miteinander durch Stecken verbunden sind.
  4. Steckdosenverteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verteilergehäuse (2) eine Deckenplatte (8) und/oder eine Bodenplatte (9) aufweist, die an den Eckprofilen (5) und/oder an den Modulplatten (6a, 6b, 7a, 7b) befestigt, insbesondere durch Stecken verbunden sind.
  5. Steckdosenverteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckprofile (5) und/oder die Modulplatten (6a, 6b, 7a, 7b) und, sofern vorhanden, die Decken- und/oder Bodenplatten (8, 9) Steckaufnahmen, insbesondere Stecknuten (10, 11, 12), aufweisen.
  6. Steckdosenverteiler nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckprofile (5) und die Modulplatten (6a, 6b, 7a, 7b) und ggf. auch die Bodenplatte (9) miteinander durch Stecken verbunden sind und insbesondere miteinander verschraubt sind.
  7. Steckdosenverteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Modulplatten (6a, 6b, 7a, 7b), vorzugsweise alle Modulplatten (6a, 6b, 7a, 7b), und ggf. auch die Decken- und/oder Bodenplatten (8, 9) mindestens eine eingebaute Steckdose (4) oder ein Scharnierfenster (15) aufweisen.
  8. Steckdosenverteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckdosenverteiler (1) aufeinander stapelbar sind.
  9. Modulares System (100) zum Zusammenbauen eines Verteilergehäuses (2) eines Steckdosenverteilers (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Auswahl an Modulplatten (6, 7) mit unterschiedlichen Abmessungen und mit unterschiedlicher Steckdosenbestückung und -anordnung.
  10. Modulares System nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine Auswahl an Modulplatten (6) mit einstückig angeformten Eckprofilen (5).
  11. Modulares System nach Anspruch 9 oder 10, gekennzeichnet durch eine Auswahl an Decken- und/oder Bodenplatten (8, 9) mit unterschiedlichen Abmessungen und unterschiedlicher Steckdosenbestückung und -anordnung.
  12. Modulares System nach einem der Ansprüche 9 bis 11, gekennzeichnet durch eine Auswahl an unterschiedlich langen Eckprofilen (5).
  13. Verfahren zum Zusammenbauen eines Verteilergehäuses (2) eines Steckdosenverteilers (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, mit folgenden Verfahrensschritten: Auswählen der Modulplatten (6a, 6b, 7a, 7b) aus einer Vielzahl von Modulplatten (6, 7) mit unterschiedlichen Abmessungen und unterschiedlicher Steckdosenbestückung und -anordnung; und Zusammenbauen der ausgewählten Modulplatten (6a, 6b, 7a, 7b) und Eckprofile (5) zu dem Verteilergehäuse (2).
  14. Verfahren nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch folgenden Verfahrensschritt: Auswählen von einer oder mehreren Modulplatten (6a, 6b) mit einstückig angeformten Eckprofilen (5).
  15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, gekennzeichnet durch folgenden Verfahrensschritt: Auswählen der Deckenplatte (8) und, falls erforderlich, auch der Bodenplatte (9) aus einer Vielzahl von Decken- und Bodenplatten (8, 9) mit unterschiedlichen Abmessungen und unterschiedlicher Steckdosenbestückung und -anordnung.
  16. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 15, gekennzeichnet durch folgenden Verfahrensschritt: Auswählen der Eckprofile (5) aus einer Vielzahl von unterschiedlich langen Eckprofilen (5).
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