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DE102008060474A1 - Haltevorrichtung für mindestens ein eine Lochung aufweisendes Kalenderblatt und/oder Kunstblatt - Google Patents

Haltevorrichtung für mindestens ein eine Lochung aufweisendes Kalenderblatt und/oder Kunstblatt Download PDF

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Publication number
DE102008060474A1
DE102008060474A1 DE102008060474A DE102008060474A DE102008060474A1 DE 102008060474 A1 DE102008060474 A1 DE 102008060474A1 DE 102008060474 A DE102008060474 A DE 102008060474A DE 102008060474 A DE102008060474 A DE 102008060474A DE 102008060474 A1 DE102008060474 A1 DE 102008060474A1
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DE
Germany
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holding device
retaining
cover strip
holding
projections
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102008060474A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Eikel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MARKETINGSERVICE RATHGEBER GMB
MARKETINGSERVICE RATHGEBER GmbH
Original Assignee
MARKETINGSERVICE RATHGEBER GMB
MARKETINGSERVICE RATHGEBER GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by MARKETINGSERVICE RATHGEBER GMB, MARKETINGSERVICE RATHGEBER GmbH filed Critical MARKETINGSERVICE RATHGEBER GMB
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Publication of DE102008060474A1 publication Critical patent/DE102008060474A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B97/00Furniture or accessories for furniture, not provided for in other groups of this subclass
    • A47B97/02Devices for holding or supporting maps, drawings, or the like, including means for preventing rolling-up
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D5/00Sheets united without binding to form pads or blocks
    • B42D5/04Calendar blocks
    • B42D5/046Suspension devices therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C5/00Processes for producing special ornamental bodies
    • B44C5/02Mountings for pictures; Mountings of horns on plates

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung (1) für mindestens ein eine Lochung aufweisendes Kalanderblatt und/oder Kunstblatt, wobei die Haltevorrichtung (1) eine Halteplatte (2), mindestens einen Haltevorsprung (3) zum Aufhängen des Kalenderblattes und/oder des Kunstblattes und mindestens eine Abdeckleiste (4) aufweist, wobei der Haltevorsprung (3) von einer Vorderseite (5) der Halteplatte (2) vorsteht und so angeordnet und/oder anordenbar ist, dass das Kalenderblatt und/oder das Kunstblatt an der Lochung auf den Haltevorsprung (3) aufhängbar ist, und wobei die Abdeckleiste (4) über den Haltevorsprung (3) überdeckend anordenbar und/oder angeordnet ist. Eine verbesserte Handhabung und eine leichter Aufbau ist dadurch realisiert, dass die Abdeckleiste (4) und/oder der Haltevorsprung (3) derart ausgestaltet ist, dass die Abdeckleiste (4) und der Haltevorsprung (3) durch eine Magnetkraft lösbar miteinander verbunden oder verbindbar sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für mindestens ein eine Lochung aufweisendes Kalenderblatt und/oder Kunstblatt, wobei die Haltevorrichtung mindestens eine Halteplatte, mindestens einen Haltevorsprung zum Aufhängen des Kalenderblattes und/oder des Kunstblattes und mindestens eine Abdeckleiste aufweist, wobei der Haltevorsprung von einer Vorderseite der Halteplatte vorsteht und so angeordnet und/oder anordenbar ist, dass das Kalenderblatt und/oder das Kunstblatt an der Lochung auf den Haltevorsprung aufhängbar ist, wobei die Abdeckleiste über den Haltevorsprung überdeckend anordenbar und/oder angeordnet ist.
  • Aus der DE 295 04 947 U1 ist eine Haltevorrichtung für einen Kalender mit einer Halteplatte für lose Kalenderblätter bekannt. Die Kalenderblätter sind mit einer Lochung versehen. An der Halteplatte sind Haltevorsprünge angeordnet, wobei die Lochung mit den Haltevorsprüngen zusammenwirkt. Die Haltevorsprünge sind als Rändelschrauben oder als Haltewinkel ausgebildet, die über die Vorderseite der Halteplatte vorstehen.
  • Ferner ist bekannt, auf einer Halteplatte insbesondere für Kalender Magnete anzuordnen:
    Aus der DE 20 2004 016 108 U1 ist bspw. bekannt, einen Kalender mit dauermagnetischen Eigenschaften auszustatten.
  • Aus der DE 860 200 ist ein Kalender mit einer Halteplatte aus einem ferromagnetischen Material bekannt, so dass ein als Magnet ausgebildetes Merkzeichen zur Markierung eines bestimmten Kalendertages auf der Haltplatte anhaften kann.
  • Aus der EP 0780193 A1 ist ein Flipchart mit einer ferromagnetischen Halteplatte und einem Haftmagneten zum Befestigen von Papieren, Folien, Blättern oder anderen magnetisch durchlässigen Gegenständen bekannt.
  • Aus der DE 20 2006 008 261 U1 ist eine Haltevorrichtung mit einer Halteplatte bekannt, wobei zur Befestigung der Halteplatte auf der Rückseite Saugnäpfe vorgesehen sind. Auf der Vorderseite der Halteplatte können Kalenderblätter mit einem Magneten angeklemmt werden.
  • Ferner sind Haltevorrichtungen für Flipchartblöcke bekannt:
    Aus der DE 44 11 520 C1 ist eine Haltevorrichtung für Flipchartblöcke bekannt, wobei ein Montageprofil die Halteplatte bildet und zwei Stifte entsprechende Haltevorsprünge zum Halten von einem vorgelochten Flipchartblock bilden. Eine Abdeckleiste wird dabei mittels einer unter Spannung stehenden Rückstellfeder gegen die Haltevorsprünge – hier gegen die Stifte – gespannt. Die Abdeckleiste wird somit über eine Federspannung gegen die Haltevorsprünge geklemmt.
  • Aus der DE 20 2007 010 222 U1 ist eine gattungsgemäße Haltevorrichtung zum Befestigen von Flipchartblöcken bekannt. Die Haltevorrichtung weist eine Halteplatte und eine Abdeckleiste auf. An der Halteplatte sind dabei stiftförmige Haltevorsprünge angeordnet. Die Abdeckleiste wird dabei durch Haftreibungskräfte auf den stiftförmigen Haltevorsprüngen fixiert.
  • Die im Stand der Technik bekannten Haltevorrichtungen sind noch nicht optimal ausgebildet. Die für die Flipchartblöcke bekannte Anordnung der Abdeckleiste durch Haftreibung oder durch eine federbelastete Klemmwirkung sind unpraktisch zu handhaben, weisen keine elegante Gestalt auf und sind aufwendig zusammenzubauen. Nachteilig ist ferner, dass bei den bekannten Haltevorrichtungen relativ viele Einzelteile gebraucht werden, damit die jeweilige Haltevorrichtung funktionsfähig ist.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Haltevorrichtung derart auszugestalten und weiterzubilden, so dass eine unkomfortable Handhabung, ein aufwendiger Aufbau, und ein unelegantes Design vermieden sind.
  • Die zuvor aufgezeigte Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Abdeckleiste und/oder der Haltevorsprung derart ausgestaltet ist, dass die Abdeckleiste und der Haltevorsprung durch eine Magnetkraft lösbar miteinander verbunden oder verbindbar sind. Dies hat den Vorteil, dass die Abdeckleiste besonders einfach handhabbar ist. Die Abdeckleiste lässt sich magnetisch anhaftend auf dem Haltevorsprung anordnen. Insbesondere kann die Abdeckleiste mehrere Dauermagnete für mehrere vorgesehene Haltevorsprünge aufweisen. Die Haltevorsprünge weisen vzw. ein magnetisches, insbesondere weichmagnetisches und/oder ferromagnetisches Material auf. Bspw. sind die Haltevorsprünge aus Eisen hergestellt, wodurch die Dauermagnete der Abdeckleiste magnetisch an den Haltevorsprüngen anhaften können. Das Design der Haltevorrichtung ist ebenfalls verbessert, da die Abdeckleiste die Haltevorsprünge nun vzw. vollständig überdecken kann, wobei dieser Verbindungsmechanismus – die Magnetkraft – für den Betrachter einer Haltevorrichtung mit einem entsprechend vorgelochten Kalenderblatt bzw. einem vorgelochten Kunstblatt nicht erkennbar ist. Die einzelnen Kalenderblätter und/oder Kunstblätter können somit sehr einfach in ihrer Reihenfolge getauscht werden, ohne dass die Haltevorrichtung von der Wand genommen werden muss. Die oben genannten Nachteile sind daher vermieden und entsprechende Vorteile erzielt.
  • Es gibt nun eine Vielzahl von Möglichkeiten, die erfindungsgemäße Haltevorrichtung in vorteilhafter Art und Weise auszugestalten und weiterzubilden. Hierfür darf zunächst auf die dem Patentanspruch 1 nachgeordneten Patentansprüche verwiesen werden. Im folgenden wird nun eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung anhand der Zeichnung und der dazugehörigen Beschreibung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
  • 1 in einer schematischen Vorderansicht eine Haltevorrichtung für ein oder mehrere Kalenderblätter und/oder Kunstblätter,
  • 2 in einer schematischen Seitenansicht die Haltevorrichtung aus 1,
  • 3 in einer schematischen Draufsicht die Haltevorrichtung aus 1 und 2,
  • 4 in einer schematischen Detaildarstellung eine Wandleiste der Haltevorrichtung aus den 1 bis 3 in Vorderansicht,
  • 5 in einer schematischen Draufsicht die Wandleiste aus 4,
  • 6 in einer schematischen Seitenansicht die Wandleiste aus 4 und 5,
  • 7 in einer schematischen Vorderansicht eine Abdeckleiste der Haltevorrichtung aus den 1 bis 3,
  • 8 in einer schematischen Draufsicht die Abdeckleiste aus 7,
  • 9 in einer schematischen Seitenansicht die Abdeckleise aus den 7 und 8, und
  • 10 in einer schematischen Draufsicht einen Blatthalter der Haltevorrichtung aus den 1 bis 3.
  • In den 1 bis 3 ist eine Haltevorrichtung 1 in ihrer Gesamtheit von vorne, von der Seite und von oben gut zu erkennen, die insbesondere an einer Wand befestigbar ist.
  • Die Haltevorrichtung 1 dient zum Halten von mindestens einem Kalenderblatt und/oder einem Kunstblatt, insbesondere von mehreren, hier nicht im einzelnen dargestellten Kalenderblättern und/oder Kunstblättern.
  • Hierbei ist unter dem Begriff ”Kalenderblatt” die grafische Darstellung von Kalendermonaten und/oder jeweiligen Monatsdaten, Wochendaten und/oder Tagesdaten gemeint, wobei unter dem Begriff ”Kunstblatt” insbesondere künstlerische und/oder fotografische Darstellungen bzw. Fotografien gemeint sind. Hierbei können die ”Kalenderblätter” auch teilweise als ”Kunstblätter” ausgestaltet sein, d. h. die entsprechenden Kalendermonate und/oder Kalenderdaten (Wochentage des jeweiligen Monats etc.) einschließlich einer vzw. fotografischen Darstellung, bspw. einer Landschaftsaufnahme oder einer anderen künstlerische Darstellung aufweisen. Es sind daher auch ”Kunstblätter” denkbar, die keine kalenderische Darstellungsweise aufweisen, sondern lediglich entsprechende Bildmotive und/oder Kunstmotive aufweisen. Dies ist abhängig vom jeweiligen Anwendungsfall.
  • Die nicht dargestellten Kalenderblätter und/oder Kunstblätter weisen eine Lochung auf. Die Kalenderblätter und/oder Kunstblätter können dabei entweder lose hintereinander an der Haltevorrichtung 1 hängen oder zu einem ”Block” zusammengefasst sein, wobei von dem Kalenderblock/Kunstblattblock die jeweiligen Blätter vzw. einzeln abtrennbar sind.
  • Mit der Haltevorrichtung 1 werden daher Kalenderblätter und/oder Kunstblätter gehalten. Die Kalenderblätter und/oder Kunstblätter können dabei insbesondere an der Haltevorrichtung 1 aufgehängt werden.
  • Die Haltevorrichtung 1 weist nun zunächst eine Halteplatte 2 auf. Die Halteplatte 2 kann dabei als Rückwand für die nicht dargestellten Kalenderblätter und/oder Kunstblätter dienen. Die Halteplatte 2 hat vzw. eine im wesentlichen rechteckige Form. Die Halteplatte 2 kann im wesentlichen ein Kalenderformat aufweisen. Die Halteplatte 2 kann bspw. eine Höhe von etwa 60 cm und eine Breite von etwa 80 cm aufweisen. Die nicht näher bezeichneten Ecken der Halteplatte 2 können dabei spitz oder alternativ abgerundet geformt sein.
  • Die Halteplatte 2 ist hier im Querformat angeordnet. In alternativer Ausgestaltung kann die Halteplatte 2 ein Hochformat aufweisen. Die Halteplatte 2 ist in bevorzugter Ausgestaltung aus einem Kunststoff, insbesondere einem synthetischen Kunststoff, insbesondere einem thermoplastischen Kunststoff gefertigt. Bspw. kann die Halteplatte 2 im wesentlichen aus Polymethylmethacrylat (PMMA) bestehen, was unter dem Handelsnamen Plexiglas oder Acrylglas im Handel erhältlich ist. Alternativ kann die Halteplatte 2 aus Glas oder aus einem Naturmaterial, bspw. einem Holzmaterial gefertigt sein.
  • Die Haltevorrichtung 1 weist ferner mehrere Haltevorsprünge 3 zum Aufhängen der Kalenderblätter und/oder Kunstblätter auf (vgl. 2 und 3). Die Haltevorrichtung 1 weist ferner mindestens eine Abdeckleiste 4 auf. In 1 sind die Haltevorsprünge 3 zwar durch die Abdeckleiste 4 verdeckt, jedoch durch gestrichelte Linien angedeutet. Vzw. sind mehrere Haltevorsprünge 3 vorgesehen. Die Haltevorsprünge 3 sind vzw. in einem nicht näher bezeichneten Kopfbereich der Halteplatte 2 angeordnet. Die Abdeckleiste 4 überdeckt vzw. wenigstens einen der Haltevorsprünge 3. Insbesondere kann die Abdeckleiste 4 mehrere der Haltevorsprünge 3 überdecken. Vzw. kann die Abdeckleiste 4 alle Haltevorsprünge 3 überdecken. Vzw. ist nur eine einzelne Abdeckleiste 4 vorgesehen. Es können jedoch auch mehrere Abdeckleisten vorgesehen sein, wobei die Abdeckleisten jeweils nur einen der jeweiligen Haltevorsprünge überdecken können.
  • Die Haltevorsprünge 3 sind vzw. im wesentlichen in einer gleichen Höhe, insbesondere fluchtend zueinander angeordnet. Die Haltevorsprünge 3 sind vzw. stiftförmig ausgebildet. Hier sind die Haltevorsprünge 3 als nicht näher bezeichnete Stifte ausgebildet. Die Haltevorsprünge 3 können als separate Teile ausgebildet sein, die insbesondere an der Halteplatte 2 befestigt sind. Alternativ können die Haltevorsprünge 3 integrale Bestandteile der Haltplatte 2 sein. Die Halteplatte 2 und die Haltevorsprünge 3 bilden dann eine Baueinheit.
  • Die Haltevorsprünge 3 können in alternativer Ausgestaltung (nicht dargestellt) zusätzlich an den Seiten und/oder im Fußbereich der Halteplatte 2 angeordnet sein und vzw. mit einer zusätzlichen Abdeckleiste oder mehreren Abdeckleisten (nicht dargestellt) überdeckt sein.
  • Die Haltevorsprünge 3 stehen von einer Vorderseite 5 der Halteplatte 2 hervor. Der Haltevorsprung 3 ist bzw. die Haltevorsprünge 3 sind dabei so angeordnet und/oder anordenbar, dass die jeweiligen Kalenderblätter und/oder Kunstblätter mit ihrer Lochung auf den Haltevorsprüngen 3 aufhängbar sind. In alternativer Ausgestaltung können die Haltevorsprünge 3 auch in einer oder mehreren Führungen verschiebbar ausgebildet sein. Die Halteplatte 2 weist dann eine Führung (nicht dargestellt) für die Haltevorsprünge 3 auf. Die Position der Hal tevorsprünge 3 kann dann individuell für verschiedene Lochungen der Kalenderblätter und/oder Kunstblätter eingestellt werden.
  • Die Abdeckleiste 4 bzw. die Abdeckleisten (nicht dargestellt) sind vzw. überdeckend über den Haltevorsprüngen 3 anordenbar oder angeordnet. Die Abdeckleiste 4 kann einen Aufdruck (nicht dargestellt) aufweisen. Bspw. kann ein Firmenlogo auf der Abdeckleiste 4 abgebildet sein.
  • Die eingangs beschriebenen Nachteile sind nun dadurch vermieden, dass die Abdeckleiste 4 und/oder der Haltevorsprung 3 derart ausgestaltet ist, dass die Abdeckleiste 4 und der Haltevorsprung 3 durch eine Magnetkraft lösbar miteinander verbunden oder verbindbar sind. Dies hat den Vorteil, dass die einzelnen Kalenderblätter und/oder Kunstblätter so einfach in ihrer Reihenfolge getauscht werden können oder von der Haltevorrichtung 1 abgenommen werden können, ohne dass die Haltevorrichtung 1 von der Wand genommen werden muss.
  • Insbesondere können die Haltevorsprünge 3 aus einem weichmagnetischen, insbesondere ferromagnetischen Material hergestellt sein bzw. dieses aufweisen. Die Abdeckleiste 4 kann Magnetelemente bspw. Dauermagneten aufweisen, so dass die Abdeckleiste 4 durch die vermittelte Magnetkraft auf den Haltevorsprüngen 3 gehalten werden kann. In alternativer Ausgestaltung können die Haltvorsprünge 3 Magnetelemente aufweisen bzw. aus einem magnetischen Material bestehen. Die Abdeckleiste 4 kann dann ein ferromagnetisches Material oder wiederum Magnete aufweisen. Die lösbare, magnetische Verbindung der Abdeckleiste 4 auf den Haltvorsprüngen 3 hat den Vorteil, dass diese Verbindung einfach handhabbar ist, keine aufwendige Mechanik vorgesehen sein muss und sich dadurch eine schlichte, formschöne, elegante Konstruktion der Haltevorrichtung 1, insbesondere im Bereich der Abdeckleiste 4 realisieren lässt.
  • Die Abdeckleiste 4 erstreckt sich vzw. entlang einer Oberkante der Haltevorrichtung 1 und schließt mit den beiden Seiten der Halteplatte 2 im wesentlichen bündig ab. Die Abdeckleiste 4 erstreckt sich vzw. beabstandet und insbe sondere im wesentlichen parallel zur Vorderseite 5 der Halteplatte 2.
  • Die Abdeckleiste 4 weist daher vzw. mindestens einen Dauermagneten 6 auf (vgl. 2 und 3). Die Abdeckleiste 4 weist dabei einen Abdeckleistengrundkörper 7 und vzw. eine den Haltevorsprüngen 3 entsprechende Anzahl von Dauermagneten 6 auf. Hier sind daher entsprechend der vier Haltevorsprünge 3 auch vier Dauermagneten 6 in einem passenden Abstand angeordnet. Der Abdeckleistengrundkörper 7 weist mindestens eine Aufnahme 8 (vgl. 7, 8, 9) auf, wobei in der Aufnahme 8 jeweils vzw. ein Dauermagnet 6 befestigt ist. Die Dauermagneten 6 können bspw. in den Aufnahmen 8 mit einem Klebstoff (nicht dargestellt) befestigt sein.
  • Die Aufnahme 8 weist vzw. im wesentlichen eine zylindrische Form auf. Vzw. weist die Aufnahme 8 eine gestufte Form, insbesondere eine abgestufte zylindrische Form auf. In die unterste Stufe (nicht näher bezeichnet) der Aufnahme 8 ist dabei jeweils ein Dauermagnet 6 bzw. ein magnetisches Element angeordnet. In die andere Stufe der Aufnahme 8, die vzw. einen größeren Querschnitt als die untere Stufe der Aufnahme 8 aufweist, kann jeweils einer der Haltevorsprünge 3 eingreifen. Hier greift jeweils der zugeordnete stiftförmige Haltevorsprung 3 in die entsprechende Aufnahme 8 ein. Die Haltevorsprünge 3 können formschlüssig in die Aufnahme 8 eingreifen bzw. sind passend zur Aufnahme 8 gestaltet. Die Aufnahme 8 ist im wesentlichen durch eine gestufte Bohrung gebildet.
  • Der Abdeckleistengrundkörper 7 ist vzw. aus einem Kunststoff nicht magnetischen Material, einem Naturmaterial, bspw. Holz oder dgl. gefertigt. In bevorzugter Ausgestaltung besteht der Abdeckleistengrundkörper 7 aus PMMA bzw. Acrylglas/Plexiglas. Im montierten Zustand erstreckt sich die Abdeckleiste 4 quer über den Kopfbereich der Halteplatte 2, vzw. im wesentlichen von einer Seite bis zur anderen Seite der Halteplatte 2. Die Abdeckleiste 4 ist hier im wesentlichen mit einer Oberkante der Halteplatte 2 fluchtend angeordnet.
  • Vzw. ist mindestens ein Element für eine Wandbefestigung 9 an der Rückseite der Haltevorrichtung 1 vorgesehen. Vzw. ist an der Rückseite 10 der Halteplat te 2 eine Wandleiste 11 befestigt. Die Wandleiste 11 kann aus Plexiglas bzw. PMMA bestehen. Die Wandleiste 11 weist vzw. mindestens eine Aussparung 12, hier vzw. zwei Aussparungen 12 für die Realisierung der Befestigung an der Wand auf. Die jeweilige Aussparung 12 dient dabei zum Eingriff von einem an einer Wand befestigten Haken, einem Schraubenkopf, einem Nagelkopf oder dgl.. Als weiteres Element für eine Wandbefestigung 9 können in alternativer Ausgestaltung Hülsen, Laschen, Schlaufen, Bügel und/oder dgl. vorgesehen sein.
  • Die Wandleiste 11 erstreckt sich vzw. im Kopfbereich der Halteplatte 2. Vzw. erstreckt sich die Wandleiste 11 im wesentlichen entlang der nicht näher bezeichneten Oberkante der Halteplatte 2. Die Wandleiste 11 erstreckt sich hier von einer Seite der Halteplatte 2 bis zur anderen Seite der Halteplatte 2.
  • Die Halteplatte 2 weist mehrere Öffnungen 13 auf, wobei in den Öffnungen 13 die Haltevorsprünge 3 befestigt und/oder angeordnet sind. Die Haltevorsprünge 3 sind in die Öffnungen 13 eingeklebt. Die Stifte bzw. Haltevorsprünge 3 erstrecken sich von der Vorderseite 5 bis zur Rückseite 10 der Halteplatte 2. Die Haltevorsprünge 3 schließen dabei bündig mit der Rückseite 10 der Halteplatte 2 ab. Die Wandleiste 11 überdeckt vzw. die Öffnungen 13 mit den darin angeordneten Haltevorsprüngen 3 (an der Rückseite 10 der Halteplatte 2). Denkbar ist auch, dass die Haltevorsprünge 3 als integraler Bestandteil der Wandleiste 11 ausgebildet oder hier angeordnet sind.
  • Die Haltevorrichtung 1 weist mindestens einen Blatthalter 14, hier vzw. zwei Blatthalter 14 auf. Die Blatthalter 14 verhindern ein „Wellen” der Kalenderblätter und/oder der Kunstblätter. Hier sind daher zwei Blatthalter 14 vorgesehen. Die Blatthalter 14 sind an den aufragenden Seiten der Halteplatte 2 angeordnet. Die Blatthalter 14 sind vzw. unterhalb der Haltevorsprünge 3 an den Seiten der Halteplatte 2 angeordnet. Die Blatthalter 14 sind in der unteren Hälfte der Seiten angeordnet, insbesondere im unteren Drittel der Halteplatte 2 angeordnet. Die Blatthalter 14 weisen hier im wesentlichen einen U-förmigen Querschnitt auf, wie es insbesondere aus 10 ersichtlich ist. Die Blatthalter 14 weisen insbesondere einen Blatthalteschenkel 15 auf. Der Blatthalteschen kel 15 erstreckt sich beabstandet zur Vorderseite 5 der Halteplatte 2. Dadurch sind die Kalenderblätter und/oder die Kunstblätter zwischen der Vorderseite 5 der Halteplatte 2 und dem Blatthalteschenkel 15 gehalten.
  • Der Blatthalter 14 weist ferner einen Befestigungsschenkel 16 auf, wobei der Befestigungsschenkel 16 vzw. an der Rückseite 10 der Halteplatte 2 angeordnet, insbesondere befestigt ist. Die U-förmigen Blatthalter 14 umgreifen hierbei die Halteplatte 2 seitlich. Die Befestigungsschenkel 16 weisen vzw. im wesentlichen die gleiche Dicke bzw. Tiefe wie die Wandleiste 11 auf, so dass die Befestigungsschenkel 16 als Abstandhalter zur nicht dargestellten Wand dienen, an der die Haltevorrichtung 1 aufgehängt oder aufgestellt ist. Die Blatthalter 14 fixieren daher vzw. auch den Abstand zur Wand.
  • Die Haltevorrichtung 1, insbesondere die Halteplatte 2 und/oder die Abdeckleiste 4 können insbesondere aus einem schwarzen oder klaren Material gefertigt sein. Insbesondere können die Halteplatte 2 und der Abdeckleistengrundkörper 7 aus einem klaren oder schwarzen Acrylglas bzw. Plexiglas bestehen, um eine exklusive Wirkung zu erzielen.
  • 1
    Haltevorrichtung
    2
    Halteplatte
    3
    Haltevorsprünge
    4
    Abdeckleiste
    5
    Vorderseite
    6
    Dauermagnet
    7
    Abdeckleistengrundkörper
    8
    Aufnahme
    9
    Element für Wandbefestigung
    10
    Rückseite
    11
    Wandleiste
    12
    Aussparung
    13
    Öffnung
    14
    Blatthalter
    15
    Blatthalteschenkel
    16
    Befestigungsschenkel
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 29504947 U1 [0002]
    • - DE 202004016108 U1 [0003]
    • - DE 860200 [0004]
    • - EP 0780193 A1 [0005]
    • - DE 202006008261 U1 [0006]
    • - DE 4411520 C1 [0007]
    • - DE 202007010222 U1 [0008]

Claims (20)

  1. Haltevorrichtung (1) für mindestens ein eine Lochung aufweisendes Kalenderblatt und/oder Kunstblatt, wobei die Haltevorrichtung (1) eine Halteplatte (2), mindestens einen Haltevorsprung (3) zum Aufhängen des Kalenderblattes und/oder des Kunstblattes und mindestens eine Abdeckleiste (4) aufweist, wobei der Haltevorsprung (3) von einer Vorderseite (5) der Halteplatte (2) vorsteht und so angeordnet und/oder anordenbar ist, dass das Kalenderblatt und/oder das Kunstblatt an der Lochung auf den Haltevorsprung (3) aufhängbar ist, und wobei die Abdeckleiste (4) über den Haltevorsprung (3) überdeckend anordenbar und/oder angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckleiste (4) und/oder der Haltevorsprung (3) derart ausgestaltet ist, dass die Abdeckleiste (4) und der Haltevorsprung (3) durch eine Magnetkraft lösbar miteinander verbunden oder verbindbar sind.
  2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Haltevorsprünge (3) vorgesehen sind.
  3. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltevorsprung (3) bzw. die Haltevorsprünge (3) ein magnetisierbares, insbesondere weichmagnetisches Material aufweist bzw. aufweisen.
  4. Haltevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckleiste (4) mindestens einen Dauermagneten (6) aufweist.
  5. Haltevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckleiste (4) einen Abdeckleistengrundkörper (7) und eine der Anzahl der Haltevorsprünge (3) entsprechende Anzahl von Dauermagneten (6) aufweist.
  6. Haltevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abdeckleistengrundkörper (7) mindestens eine Aufnahme (8) aufweist, wobei jeweils ein Dauermagnet (6) in jeder Aufnahme (8) befestigt ist.
  7. Haltevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorsprünge (3) teilweise in die Aufnahme (8) eingreifend anordenbar oder angeordnet sind.
  8. Haltevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorsprünge (3) formschlüssig in die Aufnahmen (8) eingreifen anordenbar oder angeordnet sind und/oder die Aufnahmen (8) zumindest teilweise passend zur Form der Haltevorsprünge (3) gestaltet sind.
  9. Haltevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorsprünge (3) zumindest teilweise im Kopfbereich der Halteplatte (2) angeordnet und/oder ausgebildet sind.
  10. Haltevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckleiste (4) sich quer über den Kopfbereich und/oder im wesentlichen von einer Seite bis zur anderen Seite der Halteplatte (2) erstreckt.
  11. Haltevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckleiste (4) im wesentlichen mit einer Oberkante der Halteplatte (2) fluchtend anordenbar oder angeordnet ist.
  12. Haltevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteplatte (2) und/oder die Abdeckleiste (4) aus einem nicht magnetisierbaren und/oder nicht magnetischen Material und/oder einem Kunststoff, vzw. aus Plexiglas/PMMA gefertigt ist.
  13. Haltevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass insbesondere an einer Rückseite der Haltevor richtung (1) mindestens ein Element für eine Wandbefestigung (9) vorgesehen ist.
  14. Haltevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Rückseite (10) der Halteplatte (2) eine Wandleiste (11) befestigt ist, wobei die Wandleiste (11) mindestens eine Aussparung (12) zum Eingriff eines Hakens, einer Schraube, eines Nagels oder dgl. aufweist.
  15. Haltevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandleiste (11) im wesentlichen in Höhe der Haltevorsprünge (3) angeordnet, insbesondere befestigt ist.
  16. Haltevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass insbesondere an den Seiten der Haltevorrichtung (1) mindestens ein Blatthalter (14) angeordnet ist, wobei der Blatthalter (14) einen sich beabstandet zur Vorderseite (5) der Halteplatte (2) erstreckenden Blatthalteschenkel (15) aufweist.
  17. Haltevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Blatthalter (14) einen Befestigungsschenkel (16) aufweist, wobei der Befestigungsschenkel (16) vzw. an der Rückseite (10) der Halteplatte (2) befestigt ist.
  18. Haltevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsschenkel (16) im wesentlichen die gleiche Tiefe wie die Wandleiste (11) aufweist.
  19. Haltevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteplatte (2), die Wandleiste (11), der Blatthalter (14) aus einem nicht – magnetisierbaren Material, insbesondere einem Kunststoff, vzw. aus Plexiglas gefertigt sind und/oder insbesondere miteinander verklebt sind.
  20. Haltevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Kalenderblatt und/oder ein Kunstblatt mit einer Lochung an dem mindestens einen Haltevorsprung (3) angeordnet ist.
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