-
Die
Erfindung betrifft eine Kühlanordnung, eine
Heizanordnung und ein Elektrogerät.
-
Es
ist bekannt, wärmeerzeugende
Komponenten an ihrer zu kühlenden
Fläche
mit einem einstückig
ausgeführten
Kühlkörper zu
verbinden.
-
Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Entwärmung zu verbessern.
-
Erfindungsgemäß wird die
Aufgabe bei der Kühlanordnung
nach den in Anspruch 1, bei der Heizanordnung nach den in Anspruch
14 und bei dem Elektrogerät
nach den in Anspruch 15 angegebenen Merkmalen gelöst.
-
Wichtige
Merkmale der Erfindung bei der Kühlanordnung
sind, dass bei der Kühlanordnung eine
zu kühlende
Fläche
einer wärmeerzeugenden Komponente
umfasst ist, insbesondere elektrisches oder elektronisches Bauteil
oder Modul, wobei mehrere von einem Kühlmedium durchströmte Kühlplatten
mit der zu kühlenden
Fläche
wärmeleitend
verbunden sind.
-
Von
Vorteil ist dabei, dass temperaturbedingt Unebenheiten in der zu
kühlenden
Fläche
auftreten dürfen,
die sogar so erheblich sind, dass bei einstückiger Ausführung des Kühlkörpers eine Verschlechterung
des Wärmeübergangswiderstandes
stattfinden würde.
Mittels der Erfindung ist es nun ermöglicht, bei solchen auftretenden
Erhebungen die Verschlechterung des Wärmeübergangswiderstandes zu verhindern.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung sind die Kühlplatten seriell angeordnet,
also nacheinander von dem Kühlmedium
durchströmt
werden. Von Vorteil ist dabei, dass eine einfache Leitung für das Kühlmittel
verwendbar ist.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung weist jede Kühlplatte eine oder mehrere
Durchgangsbohrungen auf. Von Vorteil ist dabei, dass eine einfache Fertigung
von Ausnehmungen in der Kühlplatte
einsetzbar ist. Außerdem
ist somit keine Abdichtung notwendig.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung weist eine oder jede Kühlplatte
einen Hohlraum, insbesondere einen mäanderförmig verlaufenden Hohlraum für das Kühlmedium,
auf. Von Vorteil ist dabei, dass ein möglichst direkter Wärmeübergang
und somit ein möglichst
kleiner Wärmeübergangswiderstand
auftritt.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung sind zwischen den Kühlplatten
Verbindungsleitungen angeordnet, insbesondere zur Umlenkung des
Kühlmediums.
Von Vorteil ist dabei, dass der durch die Unebenheiten verursachte
und somit zwischen den Kühlplatten
bewirkte Winkelversatz im Verbindungsbereich mittels elastischer
Verformung der Verbindungsleitungen ausgleichbar ist.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung ist das Kühlmedium in einem Rohr, insbesondere
Kupferrohr, geführt.
Von Vorteil ist dabei, dass keine weitere Abdichtung zwischen Leitungsabschnitten
notwendig ist sondern das Kühlmedium
in einem einzigen Bauteil geführt
ist.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung ist das Rohr im Verbindungsbereich
elastisch verformbar zum Ausgleich der temperaturabhängigen Verkippungswinkel
der Kühlplatten
zueinander. Von Vorteil ist dabei, dass die temperaturbedingten
Winkel mittels elastischer Verformung kompensierbar sind und somit
kein Verschleiß der
Ausgleichsmittel, also des elastisch verformten Bereichs des Rohrs
entsteht. Es ist also eine hohe Standzeit erreichbar.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung ist das Rohr in einer Ausnehmung,
insbesondere in einer Nut, insbesondere in einer zur zu kühlenden
Fläche hin
offenen Ausnehmung, der Kühlplatte
vorgesehen, insbesondere hineingepresst oder hineingedrückt. Von
Vorteil ist dabei, dass ein geringer Wärmeübergangswiderstand realisierbar
ist.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung ist zwischen den einzelnen Kühlplatten
ein derart großer Abstand
vorgesehen, dass Unebenheiten der zu kühlenden Fläche, insbesondere temperaturabhängig veränderliche,
keine Verschlechterung des Wärmeübergangs
von der zu kühlenden
Fläche
zu den jeweiligen Kühlplatten
bewirken. Von Vorteil ist dabei, dass im Verbindungsbereich eine
genügend
große
elastische Verformung erreichbar ist, um die Verkippungswinkel auszugleichen
und andererseits der Verbindungsbereich nicht so groß ist, dass
der mittels der Kühlplatten
abgedeckte Bereich der zu kühlenden Fläche wesentlich
kleiner ist.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung sind die Kühlplatten angeschraubt oder
angeklebt oder verschweißt
verbunden. Von Vorteil ist dabei, dass eine feste Verbindung, insbesondere
starre Verbindung, realisierbar ist. Auf diese Weise ist ein geringer Wärmeübergangswiderstand
erreichbar.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung sind die Kühlplatten derart klein und
die zu kühlende
Fläche
derart ausgeführt,
dass die temperaturabhängig auftretenden
Unebenheiten der zu kühlenden
Fläche keine
Verschlechterung des Wärmeübergangswiderstandes
zwischen Kühlplatte
und zu kühlender
Fläche
bewirken. Von Vorteil ist dabei, dass mittels der klein wählbaren
Abmessungen der Kühlplatte
im Vergleich zur zu kühlenden
Fläche
die absolute Größe der im
Bereich der Kühlplatte
auftretenden temperaturbedingten Unebenheit der zu kühlenden
Fläche derart
klein vorsehbar ist, dass keine Störung der Verbindung der Kühlplatte
zur zu kühlenden
Fläche auftreten
kann. Somit ist ein guter Wärmeübergang realisierbar.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung ist zwischen Kühlplatte und zu kühlender
Fläche
Wärmeleitpaste
angeordnet. Von Vorteil ist dabei, dass der Wärmeübergangswiderstand verringerbar
ist.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung ist das Rohr mäanderförmig verlegt und die Kühlplatten
mindestens zwei separate Aufnahmen, insbesondere zwei Ausnehmungen,
für das
Rohr aufweisen. Von Vorteil ist dabei, dass innerhalb der Kühlplatte
das Kühlmedium
mehrfach, beispielsweise parallel, durchführbar ist und somit ein höherer Wirkungsgrad bei
der Entwärmung
erreichbar ist.
-
Bei
einer vorteilhaften Ausgestaltung sind die Kühlplatten aus Aluminium gefertigt.
Von Vorteil ist dabei, dass die Herstellung der Ausnehmungen einfach
und kostengünstig
ist Wichtige Merkmale bei der Heizanordnung sind, dass bei der vorbeschriebenen
Kühlanordnung
das Kühlmedium
durch ein wärmendes
Medium ersetzt wird und die zu kühlende Fläche eine
zu wärmende
Fläche
ist.
-
Von
Vorteil ist dabei, dass alle zu den vorgenannten Merkmalen zugehörigen Vorteile
in entsprechender Weise bei einer Heizanordnung erreichbar sind,
wobei als Kühlmedium
ein heizendes Medium, wie beispielsweise heißes Wasser oder heißes Öl, verwendbar
ist und die Wärme
somit erfindungsgemäß effektiv
an die zu wärmende
Fläche,
die der vorgenannten zu kühlenden
Fläche
entspricht, zuleitbar ist. Im Wesentlichen wird also der Wärmestrom
bei der Heizanordnung im Vergleich zur Kühlanordnung umgekehrt.
-
Wichtige
Merkmale bei dem Elektrogerät, insbesondere
zumindest einen Wechselrichter oder einen Umrichter umfassendes
Elektrogerät,
sind, dass es mit einer vorbeschriebenen Kühlanordnung ausgeführt ist,
wobei mittels der Kühlanordnung
Wärme eines
Halbleiters, insbesondere Leistungshalbleiters, des Elektrogeräts an die
Umgebung abführbar ist,
insbesondere wobei der Halbleiter von der Leistungselektronik des
Elektrogeräts
umfasst ist. Von Vorteil ist dabei, dass der Wirkungsgrad des Elektrogeräts verbesserbar
ist und die pro Bauvolumen erreichbare Leistung vergrößerbar ist.
-
Weitere
Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen.
-
- 1
- Zuleitung
- 2
- Kühlplatte
- 3
- Verbindungsleitung
- 4
- Ableitung
- 20
- Kühlplatte
- 30
- Kühlplatte
-
Die
Erfindung wird nun anhand von Abbildungen näher erläutert:
In den Figuren
ist die zu kühlende
Fläche
nicht dargestellt. Erfindungsgemäß ist diese
Fläche
aber wesentlich größer als
die in den Figuren gezeigten Kühlplatten
(2, 20, 30), vorzugsweise mindestens
viermal größer.
-
In
der 1 ist ein erstes erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel schematisch
skizziert.
-
Dabei
wird ein flüssiges
Kühlmedium,
beispielsweise Wasser oder Öl,
mittels einer Zuleitung 1 einer Kühlplatte 2 zugeführt und
von dieser über
eine Verbindungsleitung 3 einer weiteren Kühlplatte 2 zugeführt. Über eine
weitere Verbindungsleitung 3 wird dann das Kühlmedium
einer letzten Kühlplatte 2 zugeführt und
letztendlich mittels der Ableitung 4 abgeführt.
-
Die
Kühlplatte 2 weist
einen von ihr umschlossenen Innenraum auf, durch den das Kühlmedium
geleitet wird. Dieser Innenraum ist beispielsweise eine einfache
Durchgangsbohrung oder als Mäanderförmiger Kanal
ausgeführt.
Im erstgenannten Fall ist eine kostengünstige Fertigung und hohe Dichtheit erreichbar.
Im zweitgenannten Fall ist eine verbesserte Entwärmung erreichbar.
-
Die
Zuleitung 1, Ableitung 4 und Verbindungsleitung 3 sind
in jedem Fall dicht verbunden mit der Kühlplatte 2, so dass
der Austritt von Kühlmedium
in die Umgebung verhindert ist.
-
Bei
einem weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel
ist die Kühlplatte 2 vorzugsweise
aus einer oberen und einer unteren Gehäusehälfte ausgeführt, wobei in der unteren die
Nut beziehungsweise die mäanderförmige Vertiefung
eingefräst
ist und die obere Gehäusehälfte als
ebene Platte ausgeführt
ist. Somit ist die Herstellung vereinfacht.
-
Bei
einem weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel
wird zur Führung
des Kühlmediums
ein Kupferrohr verwendet, das in die entsprechenden Ausnehmungen
der Kühlplatten
eingelegt ist.
-
In
den 1 und 2 ist das zu entwärmende Teil
ebenfalls nicht gezeigt. Hierbei handelt es sich um ein im Vergleich
zu einer Kühlplatte
(2, 20) weiter ausgedehntes Teil, das eine vorzugsweise
im Wesentlichen ebene Oberfläche
aufweist, die als Kontaktfläche
verwendet ist. An dieser Kontaktfläche sind also die Kühlplatten
(2, 20) angeordnet und mit dieser wärmeleitend
verbunden.
-
Die
mechanische Verbindung der Kühlplatten
zur zu kühlenden
Fläche
ist als formschlüssige Verbindung
ausführbar,
beispielhaft mit die Kühlplatten
gegen die zu kühlende
Fläche
drückenden Schrauben,
oder als kraftschlüssige
Verbindung, beispielhaft mittels von einem Federelement bewirkten Andrücken der
Kühlplatten 2 an
die Kontaktfläche. Das
Federelement ist beispielhaft mittels Federn ausführbar, wobei
jeder Kühlplatte
jeweils eine Feder zugeordnet ist oder als elastischer Kunststoff,
wie beispielsweise Gummimatte oder Schaumstoffmatte, mittels dessen
alle Kühlplatten
gegen die zu kühlende
Fläche
andrückbar
sind. Die Federn oder das elastische Medium ist zwischen den Kühlplatten
und einem weiteren Teil, beispielsweise einem Gehäuseteil,
angeordnet. Alternativ sind die Kühlplatten auch stoffschlüssig mit
der zu kühlenden
Fläche
verbindbar, wie beispielsweise mittels Klebeverbindung oder Schweißverbindung.
-
Wie
in 1 gezeigt, weisen die Kühlplatten 2 jeweils
nur eine einzige Zuleitung 1 und eine einzige Ableitung 4 auf.
Die Verbindungsleitung 3 ist möglichst kurz aber zum Ausgleich
der auftretenden Verkippungswinkel zwischen den Kühlplatten
genügend lang
ausgeführt
und die Kühlplatten
sind zueinander unter Vernachlässigung
der Verkippungswinkel im Wesentlichen parallel angeordnet, wobei
die Durchströmung
benachbarter Kühlplatten
im Wesentlichen antiparallel erfolgt.
-
Zwischen
der jeweiligen Kühlplatte
und der Kontaktfläche
ist auch Wärmeleitpaste
oder ein anderes entsprechend den Wärmeübergang verbesserndes Medium
anordenbar.
-
Vorzugsweise
sind die Kühlplatten
aus Aluminium ausgeführt.
-
Bei
weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsbeispielen
wird das Kühlmedium
in einem Rohr, vorzugsweise einem Kupferrohr, geführt. Somit
ist das Rohr durch die Bohrungen der Kühlplatten gesteckt und die
Dichtheit sicher gewährleistet.
Alternativ werden die Kühlplatten
mit einer Nut, vorzugsweise einer gerade verlaufenden Nu, zur Aufnahme
des Rohrs ausgeführt,
wodurch die Kühlplatten
auf das Rohr aufsteckbar sind, insbesondere in Richtung der Normalen
der Platte. Der Abstand der Kühlplatten
zueinander In den Verbindungsbereichen ist derart groß, dass
das Rohr zum Ausgleich der zwischen den Kühlplatten auftretenden Verkippungswinkel elastisch
verformbar ist.
-
In 2 ist
ein weiteres Ausführungsbeispiel gezeigt,
wobei jede Kühlplatte 20 mehr
als eine einzige Zuleitung 1 und eine einzige Ableitung 4 aufweist.
Bei der gezeigten Anordnung sind jeder Kühlplatte 20 sogar
drei Zuleitungen 1 und drei Ableitungen 4 zugeordnet.
-
Somit
sind die Kühlplatten 20 jeweils
mittels dreier parallel ausgeführter
Bohrungen verwendbar, wobei die Kühlplatten 20 derart
hintereinander anordenbar sind, dass die Bohrungsöffnungen
einer benachbarten Kühlplatte
mit möglichst
geringem Abstand zu den entsprechenden Bohrungsöffnungen aufweisen. Auf diese
Weise sind die Verbindungsleitungen sehr klein ausführbar. Alternativ
ist auch wiederum ein Kupferrohr verwendbar, das in entsprechend
verlaufende Nuten der Kühlplatten
verlegt ist. Insbesondere kann dies in zur kühlenden Fläche hin offener Bauweise erfolgen.
-
Bei
weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsbeispielen
sind statt der in 2 gezeigten Kühlplatten
mit drei Bohrungen auch Kühlplatten
mit einer größeren Anzahl
von Bohrungen verwendbar.
-
In 3 ist
ein weiteres Ausführungsbeispiel gezeigt,
wobei drei in Reihen angeordnete Kühlplatten 30 vorgesehen
sind.
-
In
jeder Reihe sind drei Kühlplatten 30 hintereinander
und mit geringem Abstand angeordnet. Der Abstand ist jedoch – wie auch
die Abstände
zwischen den Kühlplatten
der 1 und 2 – derart groß, dass
bei Unebenheiten der zu kühlenden
Fläche
die Kühlplatten
sich entsprechend ausrichten können. Die
Kühlplatten
sind also entsprechend der Erhöhungen
oder Vertiefungen der zu kühlenden
Fläche
verkippt angeordnet.
-
Darüber hinaus
ist dabei wichtig, dass diese Unebenheiten der zu kühlenden
Fläche
temperaturabhängig
variieren. Die Kühlplatten
passen sich auch diesen Variationen an, da sie viel kleiner sind
als die zu kühlende
Fläche.
-
Je
größer die
im Betriebstemperaturbereich auftretenden Unebenheiten der zu kühlenden
Fläche sind,
desto kleiner sind die Kühlplatten
vorzugsweise zu wählen.
-
Zwar
ist erfindungsgemäß eine Vielzahl
von Kühlplatten
für eine
einzige zu kühlende
Fläche
vorzusehen und es müssen
erfindungsgemäß zwischen den
Kühlplatten
Verbindungsleitungen vorgesehen werden, jedoch ist somit eine verbesserte
Entwärmung
bei großen
zu kühlenden
Flächen
realisierbar. Außerdem
darf die zu kühlende
Fläche
gekrümmt verlaufen,
da mittels der Vielzahl von Kühlplatten
verschiedene geometrische Ausformungen der zu kühlenden Fläche vorsehbar sind.
-
Bei
einer bevorzugten Ausführung
ist die Kontaktfläche
einer Kühlplatte
zur zu kühlenden
Fläche
etwa fünfmal
bis hundertmal kleiner als die von den Kühlplatten abgedeckte Kontaktfläche der
zu kühlenden
Fläche.
-
Bei
weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsbeispielen
werden statt der in 1 und 2 gezeigten
drei Kühlplatten 2 mehr
Kühlplatten 2 in entsprechender
Weise seriell mittels der Verbindungsleitungen verbunden. Analog
ist auch die Anordnung nach 3 erweiterbar
auf mehr Kühlplatten 30.
-
Bei
der Erfindung wird der Wärmeübergang zwischen
der zu kühlenden
Fläche
und dem Kühlmedium
verbessert. Die Erfindung ist aber auch mit einem wärmenden
anstatt kühlenden
Medium vorteilhaft ausführbar,
so dass der Wärmefluss
auch umgekehrt zu den vorbeschriebenen Figuren einsetzbar ist