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DE102008051289A1 - Widerstands-Pressschweißvorrichtung - Google Patents

Widerstands-Pressschweißvorrichtung Download PDF

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DE102008051289A1
DE102008051289A1 DE102008051289A DE102008051289A DE102008051289A1 DE 102008051289 A1 DE102008051289 A1 DE 102008051289A1 DE 102008051289 A DE102008051289 A DE 102008051289A DE 102008051289 A DE102008051289 A DE 102008051289A DE 102008051289 A1 DE102008051289 A1 DE 102008051289A1
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Germany
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electrode
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magnet
weld
welding device
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Inventor
Rolf Wagner
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Volkswagen AG
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Volkswagen AG
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Abstract

Im Wesentlichen wird eine Widerstands-Pressschweißvorrichtung (1), insbesondere Ständerschweißvorrichtung, zur Festlegung eines Schweißteiles (2), wie einer Schweißmutter, eines Schweißbolzens oder dgl., auf einem Bauteil (3), insbesondere Flächenbauteil, vorgeschlagen, mit einem eine erste Elektrode (4) tragenden Gestell (5) und einem eine zweite Elektrode (7) tragenden beweglichen Rahmen (8), wobei das Schweißteil (2) im Bereich der zweiten Elektrode (7) eingespannt ist, wobei der bewegliche Rahmen (8) samt zweiter Elektrode (7) und daran eingespanntem Schweißteil (2) entgegen einer Federkraft vermittels eines Antriebes (11) in eine Betriebsstellung verfahrbar ist, in welcher der eigentliche Schweißvorgang bewerkstelligbar ist, und wobei besagtes Gestell (5) eine magnetisch wirkende Aufspannvorrichtung (13) zur Fixierung des Bauteils (3) in einer bestimmten Position zum Schweißteil (2) aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Widerstands-Pressschweißvorrichtung gemäß der Merkmalskombination des Patentanspruchs 1.
  • Widerstands-Pressschweißvorrichtungen sind seit langem in den unterschiedlichsten Ausführungsformen bekannt.
  • So beruhen derartige Widerstands-Pressschweißverfahren zur Verbindung elektrisch leitfähiger metallener Werkstoffe auf der Joulschen Stromwärme eines durch die Verbindungsstelle fließenden elektrischen Stromes, wobei hierbei die Verbindungspartner bis zum Aufschmelzen erhitzt werden und nach dem Erstarren der in der Verbindungsstelle gebildeten Metallschmelze eine Schweißverbindung ausgebildet wird. Durch Zusammendrücken während oder nach dem Stromfluss wird beim Widerstands-Pressschweißen die Bildung einer innigen Verbindung unterstützt.
  • Im Wesentlichen können derartige Schweißvorrichtungen ein eine erste Elektrode tragendes Gestell sowie einen eine zweite Elektrode tragenden beweglichen Rahmen, der seinerseits entgegen einer Federkraft vermittels eines Antriebs in eine Betriebsstellung verfahrbar ist, umfassen (vgl. z. B. DE 946 381 B , DE 1 292 995 A ).
  • Die DE 88 13 771 U1 beschreibt beispielsweise eine Bolzenschweißvorrichtung, mit einem Gehäuse zur automatischen Verarbeitung von Schweißbolzen, mit einem Bolzenhalter, welcher den Schweißbolzen durch seine elastische Rückstellkraft in Schweißposition hält, mit einem Zuführkanal, durch den der Bolzen in einen innerhalb des Bolzenhalters angeordneten, im Wesentlichen zylindrischen Raum gefördert wird, und mit einer Ladeeinrichtung, welche mittels eines pneumatisch betriebenen Kolbens relativ zum Schweißbolzen bewegbar ist, wenn sich dieser im zylindrischen Raum befindet und diesen gegen die elastische Rückstellkraft in den Bolzenhalter einpresst. Bolzenschweißgeräte dieser Bauart werden zum Beispiel in der Automobilindustrie eingesetzt, um Schweißbolzen, die zum Beispiel Befestigungsteile für Bremsleitungen aufnehmen, an der Karosserie festzuschweißen. Dabei gibt es zwei grundsätzlich unterschiedliche Schweißverfahren, die sich darin unterscheiden, wie der zum Schweißen erforderliche Lichtbogen erzeugt wird. Die erste Schweißart wird als Lichtbogenzündung bezeichnet. Bei dieser Schweißart wird das Bolzenschweißgerät mit dem im Bolzenhalter befindlichen Schweißbolzen zunächst auf die Karosserie aufgesetzt, und ein (unter Umständen geringer) Strom durch den Schweißbolzen geleitet, so dass ein Kurzschluss entsteht. Anschließend wird das Bolzenschweißgerät um eine vorbestimmt Strecke von der Karosserie fortbewegt, wozu ein entsprechender Abstandsgeber am Bolzenschweißgerät vorhanden ist. Durch diese Rückbewegung wird ein Lichtbogen erzeugt, der zum Schweißen ausgenutzt wird. Bei einem anderen Verfahren, das als Spitzenzündung bezeichnet wird, weist der Schweißbolzen eine kleine, der Karosserie zugewandte Spitze auf. Der Schweißbolzen wird unter vollem Schweißstrom auf die Karosserie aufgesetzt, wobei die Spitze durch den hohen in ihr fließenden Strom in kürzester Zeit schmilzt, wodurch dann der zum Schweißen notwendige Lichtbogen zwischen dem Schweißbolzen und der Karosserie entsteht. Bei diesem Verfahren ist es von Bedeutung, dass der Schweißbolzen vor der Zündung relativ weit von der Karosserie fortbewegt wird.
  • Gemäß internem Stand der Technik der Anmelderin ist eine Widerstands-Pressschweißvorrichtung der gattungsgemäßen Art bekannt, welche der Festlegung einer Schweißmutter, eines Schweißbolzens oder dgl. auf einem Bauteil, insbesondere einem Flächenbauteil dient. Vermittels aufwendiger und kostenintensiver pneumatischer Aufspanntechnik wird das Bauteil in einer definierten Schweißposition gehalten.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Widerstands-Pressschweißvorrichtung zu schaffen, die ihrerseits eine im Hinblick auf den Stand der Technik kostengünstigere und einfacher zu handhabende Aufspanntechnik aufweist sowie eine definierte Fixierung des Bauteils, insbesondere Flächenbauteils, in der Schweißposition gewährleistet.
  • Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch eine Widerstand-Pressschweißvorrichtung, insbesondere Ständerschweißvorrichtung, zur Festlegung eines Schweißteiles, wie einer Schweißmutter, eines Schweißbolzen oder dgl., auf einem Bauteil, insbesondere Flächenbauteil, mit einem eine erste Elektrode tragenden Gestell und einem eine zweite Elektrode tragenden beweglichen Rahmen, wobei das Schweißteil im Bereich der zweiten Elektrode eingespannt ist, wobei der bewegliche Rahmen samt zweiter Elektrode und daran eingespanntem Schweißteil entgegen einer Federkraft vermittels eines Antriebes in eine Betriebsstellung verfahrbar ist, in welcher der eigentliche Schweißvorgang bewerkstelligbar ist, und wobei besagtes Gestell eine magnetisch wirkende Aufspannvorrichtung zur Fixierung des Bauteils in einer bestimmten Position zum Schweißteil aufweist.
  • Durch diese Maßnahme ist mit einfachsten Mitteln eine komfortable Fixierung des Bauteils, insbesondere Flächenbauteils, in der gewünschten Schweißposition zum Schweißteil geschaffen, wobei während des eigentlichen Schweißvorganges der Werker lediglich unterstützend wirkt, indem dieser das Bauteil zwar hält und mit einer Fußbewegung die Zustellung der zweiten Elektrode samt Schweißteil bewirkt, jedoch das Bauteil mittels der magnetisch wirkenden Aufspannvorrichtung exakt fixiert wird, um einen qualitätsgerechten Schweißvorgang zu bewerkstelligen.
  • Die Unteransprüche beschreiben bevorzugte Weiterbildungen oder Ausgestaltungen der Erfindung.
  • Danach kann die magnetisch wirkende Aufspannvorrichtung ein Magnetgehäuse aus einem unmagnetischen Material, einen nach außen gerichteten und durch eine Bohrung zumindest im Bauteil hindurchreichenden Zentrierdorn zur Zentrierung des Bauteiles sowie zumindest einen innenliegenden Permanentmagneten und/oder Elektromagneten mit einem nach außen gerichteten Magnetfeld aufweisen. Vorteilhaft kann dem zumindest einen Permanentmagneten oder Elektromagneten ein Mittel zur Beeinflussung der Form des erzeugten Magnetfeldes zugeordnet sein. Als Mittel zur Beeinflussung der Form des erzeugten Magnetfeldes bieten sich ein im Magnetgehäuse und benachbart zum Bauteil angeordnetes Element aus einem ferromagnetischen Material und/oder ein weiterer Permanentmagnet und/oder Elektromagnet an. Das Element aus ferromagnetischem Material kann vorteilhaft aus einem an sich bekannten Baustahl gebildet sein. Weiter vorteilhaft ist das erzeugte Magnetfeld hierbei derart in seiner Form beeinflussbar, dass eine Beeinträchtigung des während des Verschweißens des Schweißteiles mit dem Bauteil sich einstellenden Lichtbogens vermieden ist, indem das Magnetfeld außerhalb des eigentlichen Schweißbereiches ausgebildet ist. Zweckmäßigerweise ist das Magnetgehäuse aus einem an sich bekannten Elektroden-Kupfer gebildet. Der Zentrierdorn kann seinerseits ebenfalls aus einem Elektroden-Kupfer oder aus einer an sich bekannten wärme- und verschleißfesten Keramik, wie Siliziumnitrit, gebildet sein. Was den etwaige verwendeten Permanentmagneten anbelangt, kann dieser vorteilhaft aus einem Metall der „Seltenen Erden”, vorzugsweise aus einer im Hinblick auf andere mögliche Magnetwerkstoffe relativ kostengünstigen Neodym-Eisen-Verbindung gebildet sein, welche besonders hohe Magnetkräfte gestattet. Weiter vorteilhaft kann der Permanentmagnet oder Elektromagnet als Blockmagnet, Ringmagnet, Stabmagnet oder als Magnet mit anderer an sich bekannter geometrischer Form oder aus einer Kombination derartiger geometrischer Formen gebildet sein.
  • Vermittels besagter Widerstands-Pressschweißeinrichtung ist es erlaubt, ein Bauteil aus Stahl und ein Schweißteil aus Stahl oder einem Nicht-Eisen-Metall untereinander zu verschweißen, wobei ferner ein Bauteil und/oder ein Schweißteil aus Stahl auch mit einer elektrisch leitfähigen Oberflächenbeschichtung, wie beispielsweise einer Verzinkung, versehen sein können. Besonders vorteilhaft bietet sich eine derartige Widerstands-Pressschweißeinrichtung zur Verschweißung von Normteilen, nämlich besagten Schweißmuttern, Schweißbolzen oder dgl., an.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 äußerst schematisch eine erfindungsgemäß ausgebildete Widerstands-Pressschweißvorrichtung in einer Seitenansicht,
  • 2 die Einzelheit „Z” nach 1 mit insbesondere der Darstellung einer magnetisch wirkenden Aufspannvorrichtung gemäß einer ersten vorteilhaften Ausgestaltung während des bestimmungsgemäßen Gebrauchs der Widerstands-Pressschweißvorrichtung, und
  • 3 die Darstellung einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung einer magnetisch wirkenden Aufspannvorrichtung.
  • 1 zeigt eine Widerstands-Pressschweißvorrichtung 1 zur Festlegung eines an sich bekannten und in 2 gezeigten Schweißteiles 2 in Form einer Schweißmutter, welche ein Normteil sein kann, an einem Bauteil 3, beispielsweise an einem Verstärkungsblech einer Kraftfahrzeugheckklappe.
  • Besagte Widerstands-Pressschweißvorrichtung 1 setzt sich vorliegend im Wesentlichen aus einem eine erste Elektrode 4 tragenden Gestell 5 mit Aufnahmetisch 6, der seinerseits hier als erste Elektrode 4 fungiert, und einem eine zweite Elektrode 7 tragenden beweglichen Rahmen 8 nach Art eines Linearschlittens mit Elektro-Anschluss-Kabel und Schweißteilzuführung 9, vorliegend Schweißmutternzuführung, zusammen.
  • Der bewegliche Rahmen 8 ist samt der zweiten Elektrode 7 von einer ersten Betriebsstellung, die einer Ausgangsstellung entspricht, vertikal gegen eine von einer Druckfeder 10 aufgebrachte Federkraft vermittels eines Antriebs 11, der seinerseits vorliegend durch eine Fußhebelbetätigung gebildet oder aktivierbar ist, zum Aufnahmetisch 6 hin in eine zweite Betriebstellung verfahrbar, in welcher der eigentliche Schweißvorgang bewerkstelligt wird. Ist der Schweißvorgang beendet, wird der Rahmen 8 infolge der wirkenden Federkraft selbsttätig in seine Ausgangsstellung zurückgeführt.
  • Weiter verfügt die Widerstands-Pressschweißvorrichtung 1 über einen an sich bekannten Auslösekontakt 12 mit Anschlag, welcher insbesondere die definierte Elektroenergiezufuhr gestattet.
  • Wie in 2 im Detail näher dargestellt, verfügt die Widerstands-Pressschweißvorrichtung 1 bzw. der Aufnahmetisch 6 des Gestells 5 der Widerstands-Pressschweißvorrichtung 1 über eine magnetisch wirkende Aufspannvorrichtung 13 zur Fixierung des Bauteils 3 in einer bestimmten Position. Das Schweißteil 2, vorliegend die Schweißmutter, ist im Bereich der zweiten Elektrode 7 oder an derselben in an sich bekannter und demgemäß nicht näher dargestellter Art und Weise eingespannt und fixiert.
  • Die magnetisch wirkende Aufspannvorrichtung 13 ist im Wesentlichen durch ein Magnetgehäuse 14 aus einem unmagnetischen Material, vorzugsweise aus einem an sich bekannten wärmefesten Elektroden-Kupfer gebildet und weist einen nach außen gerichteten und durch eine vorbereitete Bohrung 15 im Aufnahmetisch 6 und im Bauteil 3 hindurchreichenden Zentrierdorn 16 zur Aufnahme und Zentrierung des Bauteils 3 auf.
  • Was den Zentrierdorn 16 anbelangt, kann derselbe ebenfalls aus einem Elektroden-Kupfer oder auch aus einer an sich bekannten wärme- und verschleißfesten Keramik, beispielsweise aus einem Siliziumnitrit, gebildet sein.
  • Vorliegend ist innerhalb des Magnetgehäuses 14 ein Permanentmagnet 17 in Form eines Blockmagneten mit einem nach außen gerichteten Magnetfeld 18 angeordnet, der seinerseits geeignet ist, das Bauteil 3 in einer vorbestimmten Schweißposition zu halten.
  • Demgegenüber kann auch ein an sich bekannter Elektromagnet Verwendung finden, dessen Leistung in weiten Grenzen einstellbar ist. Auch kann es angezeigt sein, und ist demgemäß durch die Erfindung ebenfalls mit erfasst, einen oder mehrere Permanentmagnete 17 mit einem oder mehreren Elektromagneten zu kombinieren, wodurch eine definierte Einstellung der erforderlichen Magnetkräfte beispielsweise derart gestattet ist, dass der Permanentmagnet 17 zunächst der Grobfixierung dient und erst während des eigentlichen Schweißvorganges besagter Elektromagnet aktiviert wird und zusätzliche Magnetkräfte bereitstellt (nicht näher dargestellt). Hierbei kann beispielsweise auch die Energiezufuhr für den Elektromagneten mit der Energiezufuhr für den Schweißvorgang regel- bzw. steuerungstechnisch gekoppelt sein, indem der Elektromagnet unmittelbar bei Beendigung des Schweißvorganges oder zeitlich verzögert stromlos geschaltet wird.
  • Im Rahmen von Versuchen hat es sich als zweckmäßig erwiesen, dem zumindest einen Permanentmagneten 17 und/oder Elektromagneten ein Mittel 19 zur Beeinflussung der Form des erzeugten Magnetfeldes 18 bzw. dessen Magnetfeldlinien zuzuordnen. Besagtes Mittel 19 ist zweckmäßigerweise durch ein im Magnetgehäuse 14 und benachbart zum Bauteil 3 angeordnetes Element aus einem ferromagnetischen Material, beispielsweise aus einem herkömmlichen Baustahl, gebildet.
  • Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist das Element aus ferromagnetischem Material als Lochscheibe ausgebildet, die ihrerseits im Magnetgehäuse 14 oberhalb des Permanentmagneten 17 und demgemäß benachbart zum Flächenbauteil 3 angeordnet ist.
  • Das erzeugte Magnetfeld 18 ist hierdurch derart in seiner Form beeinflussbar, dass eine Beeinträchtigung des während des Verschweißens des Schweißteils 2 respektive der Schweißmutter mit dem Flächenbauteil 3 sich einstellenden, hier nicht näher dargestellten Lichtbogens vermieden ist, indem das Magnetfeld 18 außerhalb des eigentlichen Schweißbereiches ausgebildet wird.
  • Wie die 2 weiter zeigt, ist im unmittelbaren Schweißbereich zwischen Magnetgehäuse 14 und dem Bauteil 3 eine gelochte Isolierscheibe 20 angeordnet, die ihrerseits einen etwaigen nachteiligen erhöhten Wärmeeintrag in die Aufspannvorrichtung 13 während des Schweißvorganges vorteilhaft behindert sowie eine Fehlfunktion vermeidet, sollte die Widerstands-Pressschweißvorrichtung versehentlich ohne Bauteil 3 betätigt werden.
  • Wird wie vorliegend ein Permanentmagnet 17 beispielsweise in Alleinstellung favorisiert, bietet es sich an, denselben aus einem Metall der „Seltenen Erden” auszubilden, beispielsweise aus einer Neodym-Eisen-Verbindung, welche, wie bereits oben dargetan, besonders hohe Magnetkräfte gestattet.
  • Das Ausführungsbeispiel nach 3 unterscheidet sich zum vorbeschriebenen im Wesentlichen dadurch, dass zur Ausbildung der magnetisch wirkenden Aufspannvorrichtung 13 statt eines Blockmagneten ein Permanentmagnet 17 oder Elektromagnet in Form eines Ringmagneten Verwendung findet. Sicherlich sind auch Stabmagnete oder Magnete mit anderen an sich bekannten geometrischen Formen oder auch eine Kombination derartiger geometrischer Formen denkbar und demgemäß durch die Erfindung mit erfasst (nicht näher dargestellt). Des Weiteren ist die Aufspannvorrichtung 13 statt unterhalb des Aufnahmetisches 6 nunmehr oberhalb desselben angeordnet.
  • Ferner ist dem Permanentmagneten 17 und/oder Elektromagneten ebenfalls ein Mittel 19 zur Beeinflussung der Form des erzeugten Magnetfeldes 18 bzw. dessen Magnetfeldlinien zugeordnet, welches jedoch vorliegend nach Art eines konzentrisch zum Ringmagneten angeordneten weiteren Ringmagneten, wie eines Permanent- und/oder Elektromagneten, oder als konzentrisch angeordnetes ring- oder teilringförmiges Element aus ferromagnetischem Material, beispielsweise aus Baustahl, ausgebildet ist.
  • Im Rahmen von Versuchen hat es sich auch als zweckmäßig erwiesen, den Zentrierdorn 16 axial verstellbar auszubilden, wodurch gestattet ist, dass dieser neben dem Bauteil 3 auch das Schweißteil 2, vorliegend in Form einer Schweißmutter, fixiert bzw. zentriert. Insofern ist vorliegend eine entsprechende Einstellschraube 21 vorgesehen, die ihrerseits innerhalb einer isolierenden Gewindebuchse 22 des Aufnahmetisches 6 geführt ist, an welche sich eine weitere Isolierbuchse 23 axial anschließt.
  • Schließlich ist auch hier im unmittelbaren Schweißbereich zwischen Magnetgehäuse 14 und dem Bauteil 3 eine gelochte Isolierscheibe 20 angeordnet, die ihrerseits einen etwaigen nachteiligen erhöhten Wärmeeintrag in die Aufspannvorrichtung 13 während des Schweißvorganges vorteilhaft behindert sowie eine Fehlfunktion vermeidet, sollte die Widerstands-Pressschweißvorrichtung versehentlich ohne Bauteil 3 betätigt werden.
  • Wie bereits oben ausgeführt, ist es vermittels der erfindungsgemäß ausgestatteten Widerstands-Pressschweißeinrichtung erlaubt, ein Bauteil 3 aus Stahl und ein Schweißteil 2 aus Stahl oder einem Nicht-Eisen-Metall untereinander zu verschweißen, wobei ferner ein Bauteil 3 und/oder ein Schweißteil 2 aus Stahl auch mit einer nicht näher dargestellten elektrisch leitfähigen Oberflächenbeschichtung, wie beispielsweise einer Verzinkung, versehen sein können. Besonders vorteilhaft bietet sich eine derartige Widerstands-Pressschweißeinrichtung zur Verschweißung von Norm-Schweißteilen 2, nämlich besagten Schweißmuttern, Schweißbolzen oder dgl. an.
  • 1
    Widerstands-Pressschweißvorrichtung
    2
    Schweißteil (Schweißmutter, Schweißbolzen o. dgl.)
    3
    Bauteil
    4
    erste Elektrode
    5
    Gestell
    6
    Aufnahmetisch (Gestell 5)
    7
    zweite Elektrode
    8
    Rahmen
    9
    Schweißteilzuführung
    10
    Druckfeder
    11
    Antrieb
    12
    Auslösekontakt
    13
    Aufspannvorrichtung
    14
    Magnetgehäuse
    15
    Bohrung
    16
    Zentrierdorn
    17
    Permanentmagnet
    18
    Magnetfeld
    19
    Mittel zur Beeinflussung der Form des erzeugten Magnetfeldes 18
    20
    Isolierscheibe
    21
    Einstellschraube
    22
    Gewindebuchse
    23
    Isolierbuchse
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 946381 B [0004]
    • - DE 1292995 A [0004]
    • - DE 8813771 U1 [0005]

Claims (14)

  1. Widerstands-Pressschweißvorrichtung (1), insbesondere Ständerschweißvorrichtung, zur Festlegung eines Schweißteiles (2), wie einer Schweißmutter, eines Schweißbolzens oder dgl., auf einem Bauteil (3), insbesondere Flächenbauteil, mit einem eine erste Elektrode (4) tragenden Gestell (5) und einem eine zweite Elektrode (7) tragenden beweglichen Rahmen (8), wobei das Schweißteil (2) im Bereich der zweiten Elektrode (7) eingespannt ist, wobei der bewegliche Rahmen (8) samt zweiter Elektrode (7) und daran eingespanntem Schweißteil (2) entgegen einer Federkraft vermittels eines Antriebes (11) in eine Betriebsstellung verfahrbar ist, in welcher der eigentliche Schweißvorgang bewerkstelligbar ist, und wobei besagtes Gestell (5) eine magnetisch wirkende Aufspannvorrichtung (13) zur Fixierung des Bauteils (3) in einer bestimmten Position zum Schweißteil (2) aufweist.
  2. Widerstands-Pressschweißvorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die magnetisch wirkende Aufspannvorrichtung (13) ein Magnetgehäuse (14) aus einem unmagnetischen Material, einen nach außen gerichteten und durch eine Bohrung (15) zumindest im Bauteil (3) hindurchreichenden Zentrierdorn (16) zur Zentrierung des Bauteiles (3) sowie zumindest einen innenliegenden Permanentmagneten (17) und/oder Elektromagneten mit einem nach außen gerichteten Magnetfeld (18) aufweist.
  3. Widerstands-Pressschweißvorrichtung (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem zumindest einen Permanentmagneten (17) und/oder Elektromagneten ein Mittel (19) zur Beeinflussung der Form des erzeugten Magnetfeldes (18) zugeordnet ist.
  4. Widerstands-Pressschweißvorrichtung (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel (19) zur Beeinflussung der Form des erzeugten Magnetfeldes (18) durch ein im Magnetgehäuse (14) und benachbart zum Bauteil (3) angeordnetes Element aus einem ferromagnetischen Material und/oder durch einen weiteren Permanentmagneten (17) und/oder Elektromagneten gebildet ist.
  5. Widerstands-Pressschweißvorrichtung (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel (19) zur Beeinflussung der Form des erzeugten Magnetfeldes (18) aus ferromagnetischem Material aus einem an sich bekannten Baustahl gebildet ist.
  6. Widerstands-Pressschweißvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das erzeugte Magnetfeld (18) derart in seiner Form beeinflussbar ist, dass eine Beeinträchtigung des während des Verschweißens des Schweißteiles (2) mit dem Bauteil (3) sich einstellenden Lichtbogens vermieden ist, indem das Magnetfeld (18) außerhalb des eigentlichen Schweißbereiches ausgebildet ist.
  7. Widerstands-Pressschweißvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Magnetgehäuse (14) aus einem an sich bekanntem Elektroden-Kupfer gebildet ist.
  8. Widerstands-Pressschweißeinrichtung (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentrierdorn (16) aus einem an sich bekanntem Elektroden-Kupfer oder einer an sich bekannten verschleißfesten Keramik, wie Siliziumnitrit, gebildet ist.
  9. Widerstands-Pressschweißvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Permanentmagnet (17) aus einem Metall der „Seltenen Erden” gebildet ist.
  10. Widerstands-Pressschweißvorrichtung (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Permanentmagnet (17) aus einer Neodym-Eisen-Verbindung gebildet ist.
  11. Widerstands-Pressschweißvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Permanentmagnet (17) oder Elektromagnet als Blockmagnet, Ringmagnet, Stabmagnet oder als Magnet mit anderer an sich bekannter geometrischer Form oder aus einer Kombination derartiger geometrischer Formen gebildet ist.
  12. Widerstands-Pressschweißvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil (3) aus Stahl und das Schweißteil (2) aus Stahl oder einem Nicht-Eisen-Metall bestehen.
  13. Widerstands-Pressschweißvorrichtung (1) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil (3) und/oder das Schweißteil (2) aus Stahl mit einer elektrisch leitfähigen Oberflächenbeschichtung versehen sind.
  14. Widerstands-Pressschweißvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Schweißteil (2) ein Normteil ist.
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Cited By (3)

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