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DE102008051261A1 - Kraftfahrzeug mit einem Zusatztank - Google Patents

Kraftfahrzeug mit einem Zusatztank Download PDF

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Publication number
DE102008051261A1
DE102008051261A1 DE200810051261 DE102008051261A DE102008051261A1 DE 102008051261 A1 DE102008051261 A1 DE 102008051261A1 DE 200810051261 DE200810051261 DE 200810051261 DE 102008051261 A DE102008051261 A DE 102008051261A DE 102008051261 A1 DE102008051261 A1 DE 102008051261A1
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DE
Germany
Prior art keywords
bonnet
hood
motor vehicle
vehicle
clamping ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200810051261
Other languages
English (en)
Inventor
Harald Dipl.-Ing. Colmsee
Bernhard Dürr
Andreas Dipl.-Ing. Friedrich
Karl Dipl.-Ing. Hoehl
Rainer Dipl.-Ing. Hoffmann
Uwe Dipl.-Ing. Kreckel
Joachim Dipl.-Ing. Ruhs
Sabine Dipl.-Ing. Rust
Johannes Dr. Weiss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler AG filed Critical Daimler AG
Priority to DE200810051261 priority Critical patent/DE102008051261A1/de
Publication of DE102008051261A1 publication Critical patent/DE102008051261A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K13/00Arrangement in connection with combustion air intake or gas exhaust of propulsion units
    • B60K13/04Arrangement in connection with combustion air intake or gas exhaust of propulsion units concerning exhaust
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K15/00Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
    • B60K15/03Fuel tanks
    • B60K15/063Arrangement of tanks
    • B60K15/067Mounting of tanks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60K15/00Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
    • B60K15/03Fuel tanks
    • B60K2015/03328Arrangements or special measures related to fuel tanks or fuel handling
    • B60K2015/03348Arrangements or special measures related to fuel tanks or fuel handling for supplying additives to fuel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N2610/00Adding substances to exhaust gases
    • F01N2610/14Arrangements for the supply of substances, e.g. conduits
    • F01N2610/1406Storage means for substances, e.g. tanks or reservoirs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Superstructure Of Vehicle (AREA)

Abstract

Ein Kraftfahrzeug ist mit einem Zusatztank (6) ausgestattet, der in einer nach außen offenen Haube (1) an einer Karosserie des Kraftfahrzeugs angeordnet ist. Um in einfacher Weise auf den Zusatztank (6) zugreifen zu können, ist die Haube (1) lösbar mit der Karosserie verbindbar.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug mit einem Zusatztank.
  • Kraftfahrzeuge mit Verbrennungskraftmaschinen unter anderem für Dieselkraftstoffe, Normal- oder Superbenzin werden zunehmend mit einem Zusatztank ausgestattet, in dem ein Additiv wie Harnsäure oder Ammoniak mitgeführt wird, das als Reduktionsmittel dient. Das Additiv wird dosiert zur Abgasreinigung zugemischt, um insbesondere die Schadstoff-Emissionswerte zu verringern.
  • Hierzu sind die Zusatztanks mit Einfüllstutzen, Ablauf- und Rücklaufleitungen, Füllstandssensoren und dergleichen ausgestattet. Die Zusatztanks benötigen zusätzlichen Einbauraum innerhalb der Karosserie, wobei aus Gründen der Crashsicherheit die Zusatztanks in nach außen offenen und zum Fahrzeuginnenraum hin abgeschlossenen Aussparungen oder Ausnehmungen der Karosserie angeordnet sein müssen. Weiterhin ist es gewünscht, auf den Zusatztank von außen zugreifen zu können, um beispielsweise eine defekte Komponente austauschen zu können. Durch die Abschirmung zum Fahrzeuginnenraum hin wird auch eine mögliche Geruchsbelästigung vermieden.
  • Die DE 103 05 057 A1 offenbart ein Abgasnachbehandlungssystem mit einem Reduktionsmitteltank, der zwischen einer Partikelverminderungseinheit und einer Stickoxidverminderungseinheit angeordnet ist, wobei das Abgasnachbehandlungssystem innerhalb eines vorgebbaren quaderförmigen Füllvolumens anordenbar ist.
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Kraftfahrzeug der Eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem in einfacher Weise auf den Zusatztank zugegriffen werden kann.
  • Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Ein im Rahmen der Erfindung an sich beliebig gestaltbarer Zusatztank oder Reduktionsmitteltank für verschiedene Additive aus hierfür geeigneten Materialien wie beschichtetes Metall und/oder Kunststoff ist im zusammengebauten Zustand des Kraftfahrzeugs innerhalb einer domartigen und nach außen offenen Haube angeordnet. Vorzugsweise besteht die Haube aus Metall, um die erforderliche Crashsicherheit aufzuweisen. Bei der Montage des Kraftfahrzeugs wird die Haube über eine Öffnung in der Rohkarosserie angeordnet und lösbar an einem Rand der Öffnung mit vom Fachmann beliebig gestaltbaren Befestigungsmitteln befestigt. Beispielsweise kann die Haube mit einer Verschraubung oder mit Hilfe eines Bajonettverschlusses an der Karosserie befestigt sein. Ebenso ist eine Befestigung mit Hilfe mehrerer Schrauben möglich.
  • Dabei kann der Zusatztank bereits vor der eigentlichen Montage im Inneren der Haube angeordnet und mit Ablauf- und Rücklaufleitungen, Füllstandssensoren, elektrischen Anschlüssen und dergleichen ausgestattet werden.
  • Der Vorteil der Erfindung besteht darin, dass zum Zugriff auf einen eventuell defekten Zusatztank lediglich die Befestigungsmittel der Haube gelöst und diese nach oben aus der Karosserie herausgenommen werden muss. Dabei kann der Zusatztank mit der Haube mit herausgenommen werden, um ihn beispielsweise zu warten. Somit entfällt die Notwendigkeit eventuell vorhandene Längs- und/oder Querträger, die über die nach außen offene Öffnung in der Karosserie verlaufen, in aufwändiger Weise zu demontieren. Bisher waren derartige Längs- und/oder Querträger an der Karosserie verschraubt, um von außen auf den Zusatztank zugreifen zu können. Dies kann nunmehr entfallen und alle Modelle einer Fahrzeugreihe können einen gleichartigen Karosserieaufbau aufweisen. Eine Verschraubung entfällt, unabhängig davon, ob an einem Fahrzeug ein Zusatztank vorgesehen ist oder nicht. Somit ist die Herstellung wesentlich vereinfacht, da alle Modelle mit unterschiedlichen Motorisierungen aus der gleichen Rohkarosserie aufgebaut werden können.
  • In einfacher Weise ist das Befestigungsmittel zum lösbaren Befestigen der Haube an der Karosserie selbst ein Spannring, der einen Rand der Haube sowie einen korrespondierenden Rand oder schulterartig abragenden Vorsprung an der Fahrzeugkarosserie umgreift. Zum Spannen des Spannrings dient in einfacher Weise eine Spannschraube.
  • Zur Bildung eines ausreichend dimensionierten Aufnahmeraums für den Zusatztank dient ein um die Öffnung in der Karosserie umlaufender Kragen, der entweder einstückig mit der umgebenden Karosserie ausgebildet ist oder als ringförmiges Bauteil nachträglich von innen her an der Karosserie befestigt ist. Beispielsweise kann ein Metallring an der Karosserie festgeklebt werden. An dem Ring ist ein zum Rand der Haube korrespondierender vorspringender Kragen ausgebildet, um mit Hilfe des Spannrings die Haube an den Kragen lösbar festzulegen. Es versteht sich, dass die Haube und der Kragen nicht notwendigerweise absolut ringförmig ausgebildet sein müssen, in Draufsicht gesehen kann u. a. auch eine ungefähr rechteckige Ausgestaltung mit abgerundeten Ecken gewählt werden.
  • Zur Platzierung der Haube an der Karosserie ist vorgeschlagen, dass die Haube am Ort eines ansonsten vorgesehenen Ersatzrades angeordnet wird, um derart die Ersatzrad-Radmulde zu ersetzten. Dies bietet den Vorteil, dass praktisch alle Modellreihen eines Fahrzeugstyps über gleich dimensionierte Ersatzrad-Radmulden verfügen, so dass die Haube für verschiedene Modellreihen gleichartig ausgebildet und dimensioniert werden kann. Somit ist die Herstellung verschiedener Hauben überflüssig und die Bevorratung vereinfacht.
  • Dabei kann die Haube selbst derart ausgeformt sein, dass auf sie ein herkömmliches Ersatzrad oder gegebenenfalls ein Ersatzrad mit Notlaufeigenschaften passgenau aufgelegt und gegebenenfalls mit geeigneten Befestigungsmitteln lösbar befestigt werden kann. Hierdurch wird aber zusätzlicher Einbauraum beispielsweise in einem Kofferraum des Kraftfahrzeugs benötigt.
  • In einer alternativen Ausgestaltung kann das Ersatzrad vollständig entfallen, da ein defektes Rad beispielsweise durch Einspritzen eines Abdichtmittels zumindest provisorisch selbst repariert werden kann. In diesem Fall weist die Haube eine im Wesentlichen ebene obere Fläche beziehungsweise Oberseite auf, um beispielsweise bündig mit der umgebenden Fahrzeugkarosserie zur Bildung eines im Wesentlichen ebenen Ladebodens im Kofferraum abzuschließen.
  • Zusätzlich kann die Haube mit einem Servicedeckel ausgestattet sein, der beispielsweise über eine Verschraubung oder mit einem Bajonettverschluss lösbar befestigbar ist. Durch den Servicedeckel hindurch kann auf den darunterliegenden Zusatztank zugegriffen werden, der beispielsweise ebenfalls mit einem Servicedeckel ausgestattet ist.
  • Schließlich ist vorgeschlagen, dass der Zusatztank lösbar an der Haube befestigbar ist. Nach dem Herausnehmen der Haube aus der Karosserie kann der Zusatztank aus der Haube gelöst werden, um ihn insgesamt oder eine defekte Komponente des Zusatztanks auszutauschen. Hierzu ist der Zusatztank beispielsweise mit Klammern, Schellen oder dergleichen an der Haube befestigt.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung können der nachfolgenden Beschreibung zu den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen sowie den einzelnen Patentansprüchen entnommen werden.
  • In der Zeichnung zeigt:
  • 1 eine Haube mit Zusatztank, und
  • 2 eine Haube mit Zusatztank in einer alternativen Ausgestaltung.
  • 1 zeigt eine Haube 1, die vorzugsweise aus Metall besteht. Die Haube 1 wird mit Hilfe eines Spannrings 2 am Rand 4 eines Kragens 3 lösbar befestigt. Der Kragen 3, vorzugsweise ebenfalls aus Metall, kann an einer entsprechenden Öffnung im Inneren einer Karosserie eines Fahrzeugs festgeklebt oder angeschweißt werden.
  • Zum Spannen des Spannrings 2 dient eine Spannschraube 5. Im Inneren der Haube 1 ist ein Zusatztank 6 angeordnet, in dem ein Additiv zur Verbesserung der Emissionswerte des Kraftfahrzeugs mitgeführt wird. Es versteht sich, dass der Zusatztank 6 mit einem Einfüllstutzen und weiteren Komponenten wie Ablauf- und Rücklaufleitungen, Füllstandssensoren, elektrischen Anschlüssen und dergleichen ausgestattet ist.
  • In 1 ist die Haube 1 derart ausgebildet, dass ein Ersatzrad 7 aufgelegt und gegebenenfalls mit geeigneten Befestigungsmitteln fixiert werden kann. Hierdurch wird allerdings zusätzlicher Einbauraum beispielsweise im Kofferraum des Kraftfahrzeugs 1 benötigt.
  • In 2 ist eine alternative Ausgestaltung abgebildet. Hierbei verfügt die Haube 1 über eine im Wesentlichen ebene obere Fläche oder Oberseite und ist zusätzlich mit einem Servicedeckel 8 ausgestattet, der beispielsweise verschraubt oder mit Hilfe eines Bajonettverschlusses lösbar befestigbar ist, um auf den Zusatztank 6 ohne Ausbau der Haube 1 unmittelbar zugreifen zu können. Der Vorteil der lösbaren Befestigung der Haube 1 besteht darin, dass unterhalb der Aussparung, die durch die Haube 1 sowie den Kragen 3 gebildet ist, Längs und/oder Querträger bzw. -streben verlaufen können, die zum Ausbau des Zusatztanks 6 nunmehr nicht mehr demontierbar ausgebildet sein müssen. Somit können alle Modellreihen eines Fahrzeugstyps gleichartig, d. h. mit festen Trägern und Streben, ausgebildet sein, unabhängig davon, ob ein Zusatztank 6 vorgesehen ist oder nicht. Somit ist die Herstellung verschiedener Fahrzeugmodelle wesentlich vereinfacht.
  • 1
    Haube
    2
    Spannring
    3
    Kragen
    4
    Rand des Kragens
    5
    Spannschraube
    6
    Zusatztank
    7
    Ersatzrad
    8
    Servicedeckel
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10305057 A1 [0004]

Claims (8)

  1. Kraftfahrzeug mit einem Zusatztank (6), der in einer nach außen offenen Haube (1) an einer Karosserie des Kraftfahrzeugs angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube (1) lösbar mit der Karosserie verbindbar ist.
  2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Befestigungsmittel für die Haube (1) ein Spannring (2) vorgesehen ist.
  3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube (1) mit dem Spannring (2) an einem Kragen (3) befestigbar ist.
  4. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube (1) am Ort einer Ersatzrad-Radmulde an der Karosserie des Kraftfahrzeugs angeordnet ist.
  5. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube (1) zur Auflage eines Ersatzrades (7) ausgeformt ist.
  6. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube (1) eine im Wesentlichen ebene Oberseite aufweist.
  7. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube (1) mit einem Servicedeckel (8) ausgestattet ist.
  8. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatztank (6) lösbar im Inneren der Haube (1) befestigbar ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2981303A1 (fr) * 2011-10-14 2013-04-19 Peugeot Citroen Automobiles Sa Reservoir de stockage de liquide d'un vehicule
CN116533750A (zh) * 2023-05-30 2023-08-04 一汽解放汽车有限公司 油箱系统及车辆

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10305057A1 (de) 2003-02-07 2004-08-19 Daimlerchrysler Ag Abgasnachbehandlungssystem und Nutzfahrzeug mit Abgasnachbehandlungssystem

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