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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Halbleitervorrichtung
mit einer Diode und insbesondere auf eine Halbleitervorrichtung
mit einer hohen Spannungswiderstandsfestigkeit, die eine Diode enthält
und zu Benutzung in elektrischen Leistungsanwendungen dient.
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In
diesen Jahren werden Inverter auf solchen Gebieten wie das Gebiet
der kommerziellen Leistungseinheiten benutzt. Für den Inverter
wird gewöhnlich eine kommerzielle Leistungsquelle (Wechselstromleistungsquelle)
benutzt. Somit enthält der Inverter eine Konvertereinheit,
die zuerst eine Wechselspannung in eine Gleichspannung konvertiert (Vorwärtskonversion),
eine Glättungsschaltungseinheit und eine Invertereinheit,
die die Gleichspannung in eine Wechselspannung konvertiert (inverse
Konversion). Als eine Hauptleistungsvorrichtung der Invertereinheit
wird hauptsächlich ein bipolarer Transistor mit isoliertem
Gate (hier im Folgenden als ”IGBT” bezeichnet),
der eine Schalttätigkeit mit einer relativ hohen Geschwindigkeit
ausführen kann, verwendet.
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In
den meisten Fällen ist die Last des Inverters eine elektrische
Induktionsvorrichtung (Motor, der eine induktive Last ist). Die
induktive Last ist mit einem Punkt eines mittleren Potentials zwischen
einem Oberarmelement und einem Unterarmelement verbunden, und elektrischer
Strom fließt zu der induktiven Last sowohl in der positiven
als auch in der negativen Richtung. Daher ist zum Richten des Stroms,
der in die induktive Last von dem Ende fließt, an dem die
Last zurück mit der Leistungsversorgung eines hohen Potentials
verbunden ist, und zum Richten des Stroms von dem Ende, an dem die
Last mit der Masse verbunden ist, eine Freilaufdiode zum Zirkulierenlassen
des Stroms zwischen der induktiven Last und der geschlossenen Schaltung
der Armelemente notwendig.
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In
dem Inverter wird gewöhnlich der IGBT als Schalter betätigt
zum Wiederholen des AUS-Zustands und des EIN-Zustands, so dass die
Leistungsenergie gesteuert wird. Bezüglich des Schaltens
der Inverterschaltung mit einer induktiven Last wird der EIN-Zustand
erreicht durch einen Einschaltprozeß, während
der AUS-Zustand durch einen Ausschaltprozeß erreicht wird.
Hier bezieht sich der Einschaltprozeß auf eine Änderung
des IGBT von dem AUS-Zustand zu dem EIN-Zustand, während
sich der Ausschaltprozeß auf eine Änderung des
IGBT von dem EIN-Zustand zu dem AUS-Zustand ändert. Während
sich der IGBT in dem EIN-Zustand befindet, fließt Strom
nicht durch die Diode, und die Diode ist in dem AUS-Zustand. Dagegen
fließt Strom, während der IGBT in dem AUS-Zustand
ist, durch die Diode, und die Diode ist in dem EIN-Zustand.
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Eine
Struktur und eine Tätigkeit einer herkömmlichen
Diode werden beschrieben. Bei der herkömmlichen Diode ist
ein p-Diffusionsbereich, der als eine Anode zu dienen hat, auf einer
Seite einer Hauptoberfläche eines n-Halbleitersubstrates
niedriger Konzentration gebildet. Auf dem p-Diffusionsbereich ist
eine Anodenelektrode derart gebildet, dass die Anodenelektrode den
p-Diffusionsbereich kontaktiert. Auf der anderen Seite der Hauptoberfläche
des Halbleitersubstrats ist ein n-Dotierungsbereich ultrahoher Konzentration
als die oberste Oberfläche gebildet. Unter der n-Dotierungsschicht
ultrahoher Konzentration ist eine n-Dotierungsschicht hoher Konzentration
gebildet. Auf der n-Dotierungsschicht ultrahoher Konzentration ist
eine Kathodenelektrode derart gebildet, dass die Kathodenelektrode
die n-Dotierungsschicht ultrahoher Konzentration kontaktiert.
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Zum
Sicherstellen einer Widerstandsfähigkeitsspannung der Diode
in dem Zustand, in dem eine Spannung zwischen der Kathodenelektrode
und der Anodenelektrode angelegt ist, wird eine Diode mit einem
Schutzring (p-Schicht) allgemein und weit verbreitet benutzt. Der
Schutzring ist zum Umgeben der Anode in einem Abstand von einem
Ende der Anode (p-Diffusionsbereich) gebildet, so dass das elektrische
Feld auf einem äußeren Peripherieendabschnitt des
p-Diffusionsbereichs abgebaut wird.
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In
einem EIN-Zustand, in dem eine hohe Spannung in der Vorwärtsrichtung
zwischen der Anode und der Kathode angelegt wird, wird eine große Zahl
von Trägern in einem Bereich eines ersten Leitungstyps
(Driftschicht) des Halbleitersubstrats angesammelt. Dagegen werden
in einem AUS-Zustand, in dem eine hohe Spannung in umgekehrter Richtung zwischen
der Anode und der Kathode angelegt wird (zu der Zeit der umgekehrten
Wiedergewinnung), die Träger, die in der Driftschicht angesammelt
sind, ausgegeben, so dass ein umgekehrter Wiedergewinnungsstrom
fließt. Zu dieser Zeit werden ein großer Strom
und eine große Spannung an die Diode angelegt, und folglich
wird Wärme erzeugt, die von einem gro ßen Leistungsverbrauch
begleitet wird. Dieses ist eine der Ursachen des Verhinderns eines
schnellen Schaltens.
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Die
JP 2003-152197 A und
die
JP 09-246570 A offenbaren
z. B. eine Diode mit einem Schutzring.
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Die
herkömmliche Halbleitervorrichtung weist das folgende Problem
auf. In dem EIN-Zustand der Diode diffundieren Träger und
sammeln sich nicht nur in einem Bereich der Driftschicht, die unmittelbar unter
der Anode angeordnet ist, sondern auch in einem Bereich der Driftschicht,
der unmittelbar unter dem Schutzring angeordnet ist.
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In
dem AUS-Zustand werden Träger, die sich in der Driftschicht
angesammelt haben, von der Anode oder Kathode zum Beispiel ausgegeben
und verschwinden am Ende. Zu dieser Zeit fließen in dem p-Diffusionsbereich
der Anode beide der Träger (Löcher), die sich
in dem Bereich der Driftschicht unmittelbar unter der Anode angesammelt
haben, und der Träger (Löcher), die sich in dem
Bereich der Driftschicht unmittelbar unter dem Schutzring angesammelt
haben. Daher tritt insbesondere in einem äußeren
Peripherieendabschnitt der Anode, die in enger Nachbarschaft zu
dem Schutzring angeordnet ist, eine Stromkonzentration auf. Weiter
ist in dem äußeren Peripherieendabschnitt der
Anode das elektrische Feld zu der Zeit der Rückwärtsvorspannung sehr
intensiv. Somit wirken der elektrische Strom und das elektrische
Feld auf den äußeren Peripherieendabschnitt der
Anode, und der äußere Peripherieendabschnitt ist
ein Abschnitt, von dem es am Wahrscheinlichsten ist, dass er in
einem Marginaltest zusammenbricht.
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Die
vorliegende Erfindung ist gemacht worden, um das obige Problem zu
lösen, und es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, eine
Halbleitervorrichtung mit einer Diode vorzusehen, bei der eine Stromkonzentration
auf einem äußeren Peripherieendabschnitt der Anode
unterdrückt wird.
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Diese
Aufgabe wird gelöst durch eine Halbleitervorrichtung mit
einer Diode nach Anspruch 1.
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Die
Halbleitervorrichtung weist eine Diode auf und enthält
ein Halbleitersubstrat eines ersten Leitungstyps, eine Anode eines
zweiten Leitungstyps, einen Schutzring, eine Kathode des ersten
Leitungstyps und einen Dotierungsbereich auf der Kathodenseite des
zweiten Leitungstyps. Das Halbleitersubstrat des ersten Leitungstyps
weist eine erste Hauptoberfläche und eine zweite Hauptoberfläche
gegenüber der ersten Hauptoberfläche auf. Die Anode
des zweiten Leitungstyps ist auf einer ersten Hauptoberflächenseite
des Halbleitersubstrats gebildet. Der Schutzring ist in einem Abstand
von der Anode gebildet und umgibt die Anode. Die Kathode des ersten
Leitungstyps ist auf einer zweiten Hauptoberflächenseite
des Halbleitersubstrats gebildet. Der Dotierungsbereich der Kathodenseite
des zweiten Leitungstyps ist in einem Bereich gebildet, der in der Kathode
angeordnet ist und dem Schutzring gegenüber ist.
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Bei
der Halbleitervorrichtung der vorliegenden Erfindung ist der Dotierungsbereich
der Kathodenseite des zweiten Leitungstyps in dem Bereich in der
Kathode gebildet, der dem Schutzring gegenüber ist, so
dass das Volumen des n-Bereichs der Kathode abnimmt, und folglich
können die Träger, die in dem Bereich des ersten
Leitungstyps des Halbleitersubstrats angesammelt werden, der unmittelbar
unter dem Schutzring angeordnet ist, in dem EIN- Zustand verringert
werden. Somit nehmen die Träger, die von dem Bereich des
ersten Leitungstyps unmittelbar unter dem Schutzring in einen äußeren
Peripherieendabschnitt der Anode in enger Nachbarschaft zu dem Schutzring
fließen, zu der Zeit ab, wenn eine Änderung von
dem EIN-Zustand zu dem AUS-Zustand auftritt. Als Resultat wird die
Konzentration des Stroms auf dem äußeren Peripherieendabschnitt
der Anode unterdrückt, und somit kann die Durchbruchstoleranz
verbessert werden.
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Weitere
Aufgaben, Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden ersichtlicher aus der folgenden detaillierten Beschreibung der
vorliegenden Erfindung, wenn sie in Zusammenhang mit den begleitenden
Figuren genommen wird. Von den Figuren zeigen:
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1 einen
Querschnitt einer Halbleitervorrichtung gemäß einer
ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
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2 und 3 Querschnitte,
die einen ersten Zustand und einen zweiten Zustand zeigen zum Darstellen
einer Tätigkeit der Halbleitervorrichtung in der Ausführungsform;
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4 und 5 Querschnitte
einer Halbleitervorrichtung gemäß eines Vergleichsbeispiels,
die einen ersten Zustand und einen zweiten Zustand zeigen zum Darstellen
einer Tätigkeit der Halbleitervorrichtung;
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6 einen
Querschnitt einer Halbleitervorrichtung gemäß einer
zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
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7 und 8 Querschnitte,
die einen ersten Zustand und einen zweiten Zustand zeigen zum Darstellen
einer Tätigkeit der Halbleitervorrichtung in der Ausführungsform;
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9 und 10 ein
erstes Diagramm und ein zweites Diagramm, die eine Beziehung zwischen einem
Wiedergewinnungsverlust und einem Vorwärtsspannungsabfall
zeigen zum Darstellen eines Effektes der Halbleitervorrichtung in
der Ausführungsform;
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11 ein
Diagramm, das einen Rückwärtswiedergewinnungsstrom
zum Darstellen eines Wiedergewinnungsverlusts in der Ausführungsform zeigt;
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12 einen
Querschnitt einer Halbleitervorrichtung gemäß einer
dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
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13 und 14 Querschnitte,
die einen ersten Zustand und einen zweiten Zustand zeigen zum Darstellen
einer Tätigkeit der Halbleitervorrichtung in der Ausführungsform;
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15 ein
Diagramm, das eine Beziehung zwischen einem Wiedergewinnungsverlust
und einem Vorwärtsspannungsabfall zeigt zum Darstellen eines
Effekts der Halbleitervorrichtung in der Ausführungsform;
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16 einen
Querschnitt einer Halbleitervorrichtung gemäß einer
vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
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17 und 18 Querschnitte,
die einen ersten Zustand und einen zweiten Zustand zeigen zum Darstellen
einer Tätigkeit der Halbleitervorrichtung in der Ausführungsform;
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19 einen
Querschnitt einer Halbleitervorrichtung gemäß einer
fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
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20 und 21 Querschnitte,
die einen ersten Zustand und einen zweiten Zustand zeigen zum Darstellen
einer Tätigkeit der Halbleitervorrichtung in der Ausführungsform;
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22 einen
Querschnitt einer Halbleitervorrichtung gemäß einer
sechsten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
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23 und 24 Querschnitte,
die einen ersten Zustand und einen zweiten Zustand zeigen zum Darstellen
einer Tätigkeit der Halbleitervorrichtung in der Ausführungsform;
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25 einen
Querschnitt einer Halbleitervorrichtung gemäß einer
siebten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
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26 und 27 Querschnitte,
die einen ersten Zustand und einen zweiten Zustand zeigen zum Darstellen
einer Tätigkeit der Halbleitervorrichtung in der Ausführungsform.
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Erste Ausführungsform
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Eine
Beschreibung wird von einer Halbleitervorrichtung mit einer Diode
gemäß einer ersten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung gegeben. Wie in 1 gezeigt
ist, ist eine Anode 2 der Diode auf einer Hauptoberflächenseite
eines n-Halbleitersubstrats 1 gebildet, und eine Kathode
ist auf der anderen Hauptoberflächenseite gebildet.
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Ein
p-Diffusionsbereich 3 ist zum Dienen als Anode 2 gebildet.
Der p-Diffusionsbereich 3 ist zu einer vorbestimmten Tiefe
von der Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats 1 gebildet.
Die Dotierungskonzentration des p-Diffusionsbereichs 3 beträgt
ungefähr 1 × 1016-18 Ionen/cm3. Auf dem p-Diffusionsbereich 3 ist
eine Anodenelektrode 4 gebildet. Ein Schutzring 6,
der aus einem p-Diffusionsbereich 5 gebildet ist, ist in
einem Abstand von der Anode 2 zum Umgeben der Anode 2 gebildet.
Der p-Diffusionsbereich 5 ist zu einer vorbestimmten Tiefe
von der Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats 1 gebildet. Auf
dem Schutzring 6 ist ein isolierender Film 7 zum Bedecken
des Schutzrings 6 gebildet.
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Eine
n-Dotierungsschicht 12 ultrahoher Konzentration und eine
n-Dotierungsschicht 11 hoher Konzentration sind zum Dienen
als die Kathode gebildet. Die Dotierungskonzentration der n-Dotierungsschicht 12 ultrahoher
Konzentration beträgt ungefähr 1 × 1019-21 Ionen/cm3,
und die Dotierungskonzentration der n-Dotierungsschicht 11 hoher
Konzentration beträgt ungefähr 1 × 1014-19 Ionen/cm3.
Die n-Dotierungsschicht 12 ultrahoher Kon zentration ist bis
zu einer vorbestimmten Tiefe von der anderen Hauptoberfläche
des Halbleitersubstrats 1 gebildet, und die n-Dotierungsschicht 11 hoher
Konzentration ist darauf folgend auf die n-Dotierungsschicht 12 ultrahoher
Konzentration zu einer größeren Tiefe gebildet.
In der Kathode ist ein kathodenseitiger p-Diffusionsbereich 14 in
einem Bereich 15 gegenüber dem Schutzring gebildet,
der gegenüber dem Schutzring 6 angeordnet ist.
Eine Kathodenelektrode 13 ist zum Kontaktieren des kathodenseitigen
p-Diffusionsbereichs 14 und der n-Dotierungsschicht 12 ultrahoher Konzentration
gebildet.
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Der
Betrieb der oben beschriebenen Halbleitervorrichtung wird nun beschrieben.
Eine Diode als eine Inverterschaltung wechselt zwischen einem EIN-Zustand
und einem AUS-Zustand gemäß einer Schalttätigkeit
eines IGBT. Wenn der IGBT in dem EIN-Zustand ist, ist die Diode
in dem AUS-Zustand. Wenn der IGBT in dem AUS-Zustand ist, ist die
Diode in dem EIN-Zustand.
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In
dem EIN-Zustand der Diode, in dem eine hohe Spannung in der Vorwärtsrichtung
zwischen der Anodenelektrode 4 und der Kathodenelektrode 13 angelegt
ist, wird eine große Zahl von Trägern in einem
Bereich erster Leitfähigkeit (hier im Folgenden als ”Driftschicht 10” bezeichnet)
des Halbleitersubstrats 1 angesammelt, wie in 2 gezeigt
ist. Genauer, Löcher werden von dem p-Diffusionsbereich 3 zu der
Driftschicht 10 des Halbleitersubstrats 1 injiziert, während
Elektronen von der n-Dotierungsschicht 12 ultrahoher Konzentration
und der n-Dotierungsschicht 11 hoher Konzentration zu der
Driftschicht 10 des Halbleitersubstrats 1 injiziert
werden.
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Dann
wird folgende auf den EIN-Zustand eine hohe Spannung in der Rückwärtsrichtung
zwischen der Anodenelektrode 4 und der Katho denelektrode 13 der
Diode angelegt, so dass sich die Diode in den AUS-Zustand ändert.
Wie in 3 gezeigt ist, werden zu der AUS-Zeit, wenn sich
die Diode von dem EIN-Zustand zu dem AUS-Zustand ändert,
von den Trägern, die in der Driftschicht 10 in
dem EIN-Zustand angesammelt sind, Elektronen von der Kathodenelektrode 13 ausgegeben,
und Löcher werden von der Anodenelektrode 4 ausgegeben.
Ein Teil der Elektronen und Löcher rekombinieren zum Verschwinden
und die injizierten Träger verschwinden am Ende.
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Bei
der oben beschriebenen Halbleitervorrichtung ist der kathodenseitige
p-Diffusionsbereich 14 in dem Bereich 15 gegenüber
dem Schutzring gebildet, der in der Kathode (n-Dotierungsschicht 12 ultrahoher
Konzentration und n-Dotierungsschicht 11 hoher Konzentration)
angeordnet ist und gegenüber dem Schutzring angeordnet
ist. Somit nimmt das Volumen (Elektronenkonzentration) des n-Bereichs
ab, und folglich kann eine Konzentration eines elektrischen Felds
auf einem äußeren Peripherieendabschnitt der Anode
zu der AUS-Zeit verringert werden. Dieses wird im Zusammenhang mit
einer Halbleitervorrichtung als ein Vergleichsbeispiel beschrieben,
die ohne den p-Diffusionsbereich auf der Kathodenseite ist.
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Die
Halbleitervorrichtung des Vergleichsbeispiels weist die gleiche
Struktur wie die der oben beschriebenen Halbleitervorrichtung auf
mit der Ausnahme, dass die erste Halbleitervorrichtung keinen p-Diffusionsbereich
aufweist, der auf der Kathodenseite gebildet ist. Genauer, wie in 4 gezeigt
ist, sind ein p-Diffusionsbereich 103, der als eine Anode 102 zu
dienen hat, eine Anodenelektrode 104 und ein P-Diffusionsbereich 105,
der als ein Schutzring 106 zu dienen hat, auf einer Hauptoberflächenseite
eines Halbleitersubstrats 101 gebildet, und eine n- Dotierungsschicht
ultrahoher Konzentration 112 und eine n-Dotierungsschicht
hoher Konzentration 111, die als eine Kathode zu dienen
haben, und eine Kathodenelektrode 113 sind auf der anderen
Hauptoberflächenseite gebildet.
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Wie
in 4 gezeigt ist, werden in dem EIN-Zustand der Diode,
in dem eine hohe Spannung in der Vorwärtsrichtung zwischen
der Anodenelektrode 104 und der Kathodenelektrode 113 angelegt
ist, Löcher von dem p-Diffusionsbereich 102 zu
einem n-Bereich (Driftschicht 110) des Halbleitersubstrats 101 injiziert,
während Elektronen von der n-Dotierungsschicht ultrahoher
Konzentration 112 und der n-Dotierungsschicht hoher Konzentration 111 zu
der n-Driftschicht 110 des Halbleitersubstrats 101 injiziert werden.
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Wie
in 4 gezeigt ist, in dem EIN-Zustand der Diode, in
dem eine hohe Spannung in der Vorwärtsrichtung zwischen
der Anodenelektrode 104 und der Kathodenelektrode 113 angelegt
ist, werden Löcher von dem p-Diffusionsbereich 102 zu
einem n-Bereich (Driftschicht 110) des Halbleitersubstrats 101 injiziert,
während Elektronen von der n-Dotierungsschicht ultrahoher
Konzentration 112 und der n-Dotierungsschicht hoher Konzentration 111 zu
der n-Driftschicht 110 des Halbleitersubstrats 101 injiziert werden.
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Bei
der Halbleitervorrichtung des Vergleichsbeispiels ist die Kathodenseite
nur durch den n-Bereich belegt, der die n-Dotierungsschicht ultrahoher Konzentration 112 und
die n-Dotierungsschicht hoher Konzentration 111 ist. Daher
weist im Vergleich mit dem Fall, in dem der p-Bereich in diesem
n-Bereich gebildet ist, der n-Bereich des Vergleichsbeispiels ein größeres
Volumen auf. Insbesondere in einem Bereich 110a der Driftschicht 110, der
unmittelbar unter dem Schutzring 106 angeordnet ist, werden
mehr Träger (Elektronen) injiziert und angesammelt.
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Dann
wird, wie in 5 gezeigt ist, folgend auf den
EIN-Zustand eine hohe Spannung in der Rückwärtsrichtung
zwischen der Anodenelektrode 104 und der Kathodenelektrode 113 der
Diode angelegt, so dass sich die Diode von dem EIN-Zustand zu de
AUS-Zustand ändert. Bei dieser AUS-Zeit werden Elektronen
von den Trägern, die in der Driftschicht 110 in
dem EIN-Zustand angesammelt sind, von der Kathodenelektrode 113 ausgegeben,
während Löcher von der Anodenelektrode 104 ausgegeben
werden, und folglich verschwinden die injizierten Träger am
Ende.
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Zu
dieser Zeit fließen die beiden der Träger (Löcher),
die in dem Bereich der Driftschicht 110 unmittelbar unter
der Anode 102 angesammelt sind, und der Träger
(Löcher), die in dem Bereich 110a der Driftschicht 110 unmittelbar
unter dem Schutzring 106 angesammelt sind, in den p-Diffusionsbereich 103 der
Anode 102. Daher konzentriert sich der elektrische Strom
insbesondere auf einem äußeren Peripherieendabschnitt
(der Abschnitt, der durch die gestrichelte Linie E eingekreist ist)
des p-Diffusionsbereichs 103, der in enger Nachbarschaft
zu dem Schutzring 106 angeordnet ist.
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Dagegen
ist bei der Halbleitervorrichtung der vorliegenden Ausführungsform
in der n-Dotierungsschicht 12 ultrahoher Konzentration
und der n-Dotierungsschicht 11 hoher Konzentration (Kathode)
der kathodenseitige p-Diffusionsbereichs 14 in dem Bereich 15 gegenüber
dem Schutzring 6 gebildet. Daher wird das Volumen (Elektronenkonzentration)
des n-Bereichs in dem Bereich 15 gegenüber dem Schutzring 6 verkleinert.
Folglich nimmt die Konzentration von Trägern (Elektronen),
die von der Kathode in einen Bereich 10a der Driftschicht 10 unmittelbar unter
dem Schutzring 6 in dem EIN-Zustand injiziert werden, ab,
so dass die in dem Bereich 10a angesammelten Träger
abnehmen. Da die Träger, die in dem Bereich 10a der
Driftschicht 10 unmittelbar unter dem Schutzring angesammelt
sind abnehmen, kann der Betrag von Trägern, die in den äußeren
Peripherieendabschnitt des p-Diffusionsbereichs 3 fließen, der
in enger Nachbarschaft zu dem Schutzring 6 angeordnet ist,
in dem Aus-Zustand verringert werden. Als Resultat kann die Konzentration
des Stroms (Rückwärtswiedergewinnungsstrom) auf
dem äußeren Peripherieendabschnitt des p-Diffusionsbereichs 3 unterdrückt
werden, wodurch die Durchbruchstoleranz verbessert wird.
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Zweite Ausführungsform
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Eine
Beschreibung wird hier von einer Halbleitervorrichtung gegeben,
bei der das Volumen des kathodenseitigen p-Diffusionsbereichs eingestellt werden
kann. Wie in 6 gezeigt ist, ist in dem Bereich 15 gegenüber
dem Schutzring 6 in der Kathode eine Mehrzahl kathodenseitigen
p-Diffusionsbereichen 14 jeweils mit einer Breite Sp und
einer Tiefe Xj gebildet. Diese Halbleitervorrichtung ist ähnlich
zu der in 1 gezeigten Halbleitervorrichtung
mit der Ausnahme dieses Merkmals. Daher sind entsprechende Komponenten
durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet, und die Beschreibung
davon wird nicht wiederholt.
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Die
Tätigkeit der oben beschriebenen Halbleitervorrichtung
wird nun beschrieben. Wie in 7 gezeigt
ist, werden in dem EIN-Zustand der Diode Löcher von dem
p-Diffusionsbereich 3 zu der Driftschicht des Halbleitersubstrats 1 injiziert,
während Elektronen von der n-Dotierungsschicht 12 ultrahoher
Konzentration und der n-Dotierungsschicht 11 hoher Konzentration
zu der Drift schicht 10 des Halbleitersubstrats 1 injiziert
werden. Dann werden, wie in 8 gezeigt
ist, in dem AUS-Zustand der Diode von den in der Driftschicht 10 in
dem EIN-Zustand gesammelten Trägern die Elektronen von
der Kathodenelektrode 13 ausgegeben und Löcher
werden von der Anodenelektrode 4 ausgegeben. Ein Teil der Elektronen
und Löcher rekombinieren zum Verschwinden, und die injizierten
Träger verschwinden am Ende.
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Da
bei der oben beschriebenen Halbleitervorrichtung die kathodenseitigen
p-Diffusionsbereiche 14 in dem Bereich 15 gegenüber
dem Schutzring 6 gebildet sind, nimmt das Volumen (Elektronenkonzentration)
des n-Bereichs ab. Somit können die Träger, die
in dem Bereich 10a der Driftschicht 10 unmittelbar
unter dem Schutzring 6 in den EIN-Zustand angesammelt sind,
verringert werden. Folglich nehmen zu der AUS-Zeit, wenn die Änderung
von dem EIN-Zustand zu dem AUS-Zustand auftritt, die Träger,
die von dem Bereich 10a der Driftschicht 10 unmittelbar
unter dem Schutzring 6 in einen äußeren Peripherieendabschnitt
des p-Diffusionsbereichs 3 fließen, der in enger
Nachbarschaft zu dem Schutzring 6 angeordnet ist, ab. Als
Resultat kann die Konzentration des Stroms (Rückwärtswiedergewinnungsstrom)
auf dem äußeren Peripherieendabschnitt des p-Diffusionsbereichs 3 unterdrückt werden
zum Verbessern der Durchbruchstoleranz.
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Insbesondere
können für die oben beschriebene Halbleitervorrichtung
eine gewünschte Tiefe Xj und eine gewünschte Breite
Sp des kathodenseitigen p-Diffusionsbereichs 14, der in
dem Bereich 15 gegenüber dem Schutzring 6 gebildet
ist, auf der Grundlage einer Abwägung zwischen einer Wiedergewinnungstoleranz
und eines Vorwärtsspannungsabfalls eingestellt werden.
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Dies
wird auf der Grundlage von Diagrammen beschrieben, die jeweils eine
Beziehung zwischen dem Wiedergewinnungsverlust und einem Vorwärtsspannungsabfall
zeigen. 9 und 10 sind
jeweils ein Diagramm, das diese Beziehung zeigt. 9 zeigt
Kurven A, B und C, in denen entsprechende Tiefen der kathodenseitigen
p-Diffusionsbereiche identisch sind, während drei verschiedene
Breiten Sp vorgesehen sind (Spa > Spb > Spc) 10 zeigt
Kurven D, E und F, in denen entsprechende Breiten der kathodenseitigen
p-Diffusionsbereiche identisch sind, während drei verschiedene
Tiefen vorgesehen sind (Xjd > Xje > Xjf).
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Erstens
nimmt in dem Fall, wie in 9 gezeigt
ist, das Volumen der kathodenseitigen p-Diffusionsbereiche 14 zu,
während die entsprechenden Tiefen der kathodenseitigen
p-Diffusionsbereiche identisch sind. Somit nimmt das Volumen des
n-Bereichs der Kathode ab, und die in dem Bereich 10a der
Driftschicht 10 unmittelbar unter dem Schutzring 6 angesammelten
Träger nehmen in dem EIN-Zustand ab. Zu der Zeit der Änderung
von dem EIN-Zustand zu dem AUS-Zustand wird die Zeit, die für
die Träger gebraucht wird zum Verschwinden, verkürzt,
so dass sich die Diode schneller zu dem AUS-Zustand ändert.
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Wenn
die Breite Sp des kathodenseitigen p-Diffusionsbereichs 14 zunimmt,
nehmen die Träger, die in der Driftschicht 10 in
dem EIN-Zustand angesammelt sind, ab, so dass der Einschaltwiderstand zunimmt.
Daher nimmt eine Differenz zwischen einer Spannung, wenn der Strom
in die Diode eintritt, und einer Spannung, wenn der Strom die Diode
verlässt (Vorwärtsspannungsabfall), zu, und der
Wiedergewinnungsverlust nimmt zu. 9 zeigt
dies durch die Tendenz der Kurven, dass die rechte Seite ansteigt und
die linke Seite abfällt, wenn die Breit Sp größer wird.
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Hier
bezieht sich der Wiedergewinnungsverlust auf einen Verlust, der
erzeugt wird durch den Fluß eines Rückwärtswiedergewinnungsstroms, wenn
eine Rückwärtsvorspannung an die Diode angelegt
wird. Wie in 11 gezeigt ist, wird der Wiedergewinnungsverlust
dargestellt durch ein Produkt eines integrierten Werts des Stroms
und eines integrierten Werts der Spannung von der Zeit an, wenn der
Rückwärtswiedergewinnungsstrom zu fließen
beginnt (If = 0), während die Zeit Trr, zu der ein Maximalwert
(Absolutwert) Irr erreicht wird, bis zu der Zeit, zu der der Strom
ein Zehntel von Irr wird, und er entspricht der Fläche
des Abschnitts, der durch die schrägen Linien bezeichnet
ist.
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Zweitens
nimmt in dem Fall, wie in 10 gezeigt
ist, das Volumen des kathodenseitigen p-Diffusionsbereichs 14 zu,
während die Tiefe Xj zunimmt, während die entsprechenden
Breiten der kathodenseitigen p-Diffusionsbereiche 14 identisch
bleiben. Dann nimmt das Volumen des n-Bereichs der Kathode ab, und
die in dem Bereich 10a der Driftschicht 10 unmittelbar
unter dem Schutzring 6 in dem EIN-Zustand gesammelten Träger
nehmen ab. Zu der Zeit der Änderung von dem EIN-Zustand
zu dem AUS-Zustand wird die Zeit, die für die Träger
notwendig ist zu verschwinden, verkürzt, so dass die Diode schneller
den AUS-Zustand annimmt.
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Wenn
die Tiefe Xj des kathodenseitigen p-Diffusionsbereichs 14 zunimmt,
nehmen die in der Driftschicht 10 in dem EIN-Zustand angesammelten Träger
ab, so dass der Einschaltwiderstand zunimmt. Daher nimmt der Vorwärtsspannungsabfall
zu, und der Wiedergewinnungsverlust nimmt zu. In 10 ist dies
durch die Tendenz gezeigt, dass die rechte Seite der Kurven ansteigen
und die linke Seite davon abfallen, während die Tiefe Xj
zunimmt.
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Während
das Volumen des kathodenseitigen p-Diffusionsbereichs 14 der
Diode zunimmt, kann nämlich die Geschwindigkeit des Schaltens
der Diode vergrößert werden, wodurch der Wiedergewinnungsverlust
zunimmt. Daher kann eine stabilere Schalttätigkeit erzielt
werden durch Einstellen der Tiefe Xj und der Breite Sp des kathodenseitigen p-Diffusionsbereichs 14 auf
gewünschte Werte im Hinblick auf die Beziehung zu der Vorrichtung,
auf die die Diode angewendet wird.
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Dritte Ausführungsform
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Eine
Beschreibung wird hier von einer Halbleitervorrichtung gegeben,
bei der der kathodenseitige p-Diffusionsbereich zu einem Teil des
Bereichs gegenüber der Anode erstreckt ist. Wie in 12 gezeigt
ist, enthält der kathodenseitige p-Diffusionsbereich einen
erstreckten Bereich 14a, der sich zu einem Teil des Bereichs
gegenüber der Anode erstreckt. Diese Halbleitervorrichtung
ist ähnlich zu der in 1 gezeigten
Halbleitervorrichtung mit der Ausnahme dieses Merkmals. Daher sind
gleiche Komponenten durch gleiche Bezugszeichen bezeichnet, und
die Beschreibung davon wird nicht wiederholt.
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Eine
Tätigkeit der oben beschriebenen Halbleitervorrichtung
wird nun beschrieben. Wie in 13 gezeigt
ist, werden in dem EIN-Zustand der Diode Löcher von dem
p-Diffusionsbereich 3 zu der Driftschicht 10 des
Halbleitersubstrats 1 injizierte, während Elektronen
von der n-Dotierungsschicht 12 ultrahoher Konzentration
und der n-Dotierungsschicht 11 hoher Konzentration zu der
Driftschicht 10 des Halbleitersubstrats 1 injiziert
werden. Wie in 14 gezeigt ist, werden zu der
AUS-Zeit die Träger, die in der Driftschicht 10 angesammelt
sind, von der Kathodenelek trode 13 oder der Anodenelektrode 4 zum
Beispiel ausgegeben und verschwinden am Ende.
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Bei
der oben beschriebenen Halbleitervorrichtung ist der kathodenseitige
p-Diffusionsbereich 14 in dem Bereich 15 gegenüber
dem Schutzring 6 gebildet. Daher wird das Volumen des n-Bereichs (Elektronenkonzentration)
verringert, so dass die Träger, die in dem Bereich 10a der
Driftschicht 10 unmittelbar unter dem Schutzring 6 in
dem EIN-Zustand gesammelt sind, verringert werden können.
Folglich nehmen zu der AUS-Zeit, wenn eine Änderung von dem
EIN-Zustand zu dem AUS-Zustand auftritt, die Träger, die
von dem Bereich 10a der Driftschicht unmittelbar unter
dem Schutzring 6 in einen äußeren Peripherieendabschnitt
des p-Diffusionsbereichs 3 in enger Nachbarschaft zu dem
Schutzring 6 fließen, ab. Als Resultat kann die
Konzentration des Stroms (Rückwärtswiedergewinnungsstrom)
auf dem äußeren Peripherieendabschnitt des p-Diffusionsbereichs 3 unterdrückt
werden zum Verbessern der Durchbruchstoleranz.
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Insbesondere
ist in der Halbleitervorrichtung, wie sie oben beschrieben wurde,
der erstreckte Bereich 14a, der sich in einen Teil des
Bereichs erstreckt, der gegenüber der Anode angeordnet
ist, gebildet. Hier wird der Betrag der Erstreckung (Fläche oder
Volumen) des erstreckten Bereichs 14a auf der Grundlage
von Diagrammen beschrieben, die eine Beziehung zwischen einem Wiedergewinnungsverlust
und einem Vorwärtsspannungsabfall zeigen.
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15 ist
ein Diagramm, das diese Beziehung zeigt. Insbesondere sind Kurven
A, B und C gezeigt, in denen das Flächenverhältnis
zwischen einer Fläche Sa der Anode und einer Fläche
Sk der n-Dotierungsschicht ultrahoher Konzentration (Flächenverhältnis:
Sk/Sa) unter drei Bedingungen gegeben ist (Sk/Sa ≥ 1, Sk/Sa
= 0,5, Sk/Sa = 0,4) als auch eine Kurve T für den Kompromisstoleranzwert
gezeigt. In jedem Fall sind die Tiefe der Anode (p-Diffusionsbereich)
und die Tiefe der n-Dotierungsschicht ultrahoher Konzentration konstant.
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Wenn
der kathodenseitige p-Diffusionsbereich 14 allmählich
erstreckt wird zu dem Bereich gegenüber der Anode 2,
nimmt eine Fläche Sk der n-Dotierungsschicht ultrahoher
Konzentration ab, und das Flächenverhältnis nimmt
ab. Dann nimmt das Volumen des n-Bereichs der Kathode ab. Die in dem
Bereich 10a der Driftschicht 10 unmittelbar unter dem
Schutzring 6 in den EIN-Zustand angesammelten Träger
nehmen ab. Zu der AUS-Zeit, wenn eine Änderung von dem
EIN-Zustand zu dem AUS-Zustand auftritt, wird die Zeit, die durch
die Träger zum Verschwinden verbraucht wird, verkürzt,
so dass die Diode den AUS-Zustand schneller annimmt.
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Wenn
jedoch das Volumen des kathodenseitigen p-Diffusionsbereichs 14 zunimmt,
nehmen die in der Driftschicht 10 in dem EIN-Zustand angesammelten
Träger ab, so dass der Einschaltwiderstand zunimmt. Daher
nimmt der Vorwärtsspannungsabfall zu, und der Wiedergewinnungsverlust
nimmt zu. 15 zeigt dies durch eine Tendenz
der Neigung der Kurve, dass die rechte Seite der Kurve ansteigt, während
die linke Seite davon abfällt, wenn das Flächenverhältnis
(Sk/Sa) abnimmt.
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Von
den drei Kurven A, B und C, die in 15 gezeigt
sind, entspricht die Kurve C dem Flächenverhältnis
(Sk/Sa) von 0,4, was zeigt, dass der Wiedergewinnungsverlust des
rechten Endabschnitts der Kurve C höher als die Kurve T
ist, die den Kompromisstoleranzwert zeigt. Hieraus ist zu sehen,
dass es zum Vergrößern der Geschwindigkeit des
Schaltens der Diode und zum Verringern des Wiedergewinnungsverlusts
notwendig ist, dass das Flächenverhältnis (Sk/Sa)
nicht 0,5 oder weniger ist. Mit anderen Worten, die Abmessung der
Erstreckung des erstreckten Bereichs 14a des kathodenseitigen p-Diffusionsbereichs 14 ist
auf weniger als 50% der Fläche Sa der Anode 2 (p-Diffusionsbereich 3)
zu setzen.
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Bei
dieser Halbleitervorrichtung ist der erstreckte Bereich 14a zu
dem kathodenseitigen p-Diffusionsbereich 14 vorgesehen.
Somit werden Löcher auch von diesem erstreckten Bereich 14a injiziert, und
folglich kann eine Variation des Stroms in Bezug auf die Zeit in
einer letzten Tätigkeit der Wiedergewinnung sanfter gemacht
werden. Als Resultat wird Oszillation der Diode unterdrückt,
so dass der Durchbruch der Diode aufgrund der Tätigkeit
einer Spannung, die eine Toleranz überschreitet, und eine
Erzeugung von Rauschen mit negativem Einfluß auf Peripherien
unterdrückt werden.
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Vierte Ausführungsform
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Eine
Beschreibung wird hier gegeben eines Beispiels der Halbleitervorrichtung
zum lokalen Verkürzen der Lebenszeit von Trägern.
Wie in 16 gezeigt ist, ist in dem Bereich 15 gegenüber
dem Schutzring 6 der Kathode ein kathodenseitiger p-Diffusionsbereich 14b gebildet,
in dem ein Schwermetall (wie Au oder Pt) selektiv diffundiert ist.
Diese Halbleitervorrichtung ist ähnlich zu der in 1 gezeigten
Halbleitervorrichtung mit der Ausnahme des oben beschriebenen Merkmals.
Daher sind gleiche Komponenten mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet,
und die detaillierte Beschreibung davon wird nicht wiederholt.
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Eine
Beschreibung wird nun über eine Tätigkeit der
oben beschriebenen Halbleitervorrichtung gegeben. Zuerst werden,
wie in
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17 gezeigt
ist, in dem EIN-Zustand der Diode Löcher von dem p-Diffusionsbereich 3 zu
der Driftschicht 10 des Halbleitersubstrats injiziert,
während Elektronen von der n-Dotierungsschicht 12 ultrahoher
Konzentration und der n-Dotierungsschicht 11 hoher Konzentration
zu der Driftschicht 10 des Halbleitersubstrats 1 injiziert
werden. Als nächstes werden, wie in 18 gezeigt
ist, zu der AUS-Zeit die Träger, die in der Driftschicht 10 angesammelt sind,
von der Kathodenelektrode 13 oder der Anodenelektrode 11 zum
Beispiel ausgegeben und verschwinden am Ende.
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Bei
der oben beschriebenen Halbleitervorrichtung nimmt, da der kathodenseitige
p-Diffusionsbereich 14b in dem Bereich 15 gegenüber
dem Schutzring 6 gebildet ist, das Volumen (Elektronenkonzentration)
des n-Bereichs ab, so dass die in dem Bereich 10a der Driftschicht 10 unmittelbar
unter dem Schutzring 6 in dem EIN-Zustand angesammelten Träger
verringert werden können. Weiter dient, wie in 18 gezeigt
ist, da das Schwermetall in den kathodenseitigen p-Diffusionsbereich 14b diffundiert
ist, das diffundierte Schwermetall als ein Zentrum der Rekombination
zu der AUS-Zeit, wenn die Änderung von dem EIN-Zustand
zu dem AUS-Zustand auftritt, so dass das Verhältnis der
angesammelten Elektronen und Löcher, die an dem Zentrum
der Rekombination zum Verschwinden rekombinieren, vergrößert wird.
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Folglich
nehmen die Träger, die von dem Bereich 10a der
Driftschicht unmittelbar unter dem Schutzring 6 in einen äußeren
Peripherieendabschnitt des p-Diffusionsbereichs 3 in enger
Nachbarschaft zu dem Schutzring 6 fließen, ab.
Als Resultat kann die Konzentration des Stroms (Rückwärtswiedergewinnungsstrom)
auf dem äußeren Peripherieendabschnitt des p-Diffusionsbereichs 3 sicher
unterdrückt werden zum Verbessern der Durchbruchstoleranz.
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Hier
kann das Schwermetall in den kathodenseitigen Diffusionsbereich 14b durch
Ausführen einer geeigneten Wärmebehandlung diffundiert
werden, nachdem das Schwermetall in den kathodenseitigen p-Diffusionsbereich
durch Sputtern oder Dampfabscheiden unter Benutzung einer Oxidfilmmaske
zum Beispiel geliefert ist.
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Fünfte Ausführungsform
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Hier
wird eine Beschreibung eines anderen Beispiels der Halbleitervorrichtung
zum lokalen Verkürzen der Lebenszeit von Trägern
gegeben. Wie in 19 gezeigt ist, ist in dem Bereich 15 gegenüber dem
Schutzring 6 der Kathode ein kathodenseitiger p-Diffusionsbereich 14c,
der selektiv mit einem Elektronenstrahl, einem Protonenstrahl oder
Helium bestrahlt ist, gebildet. Diese Halbleitervorrichtung ist ähnlich
zu der in 1 gezeigten Halbleitervorrichtung
mit der Ausnahme dieses Merkmals. Daher sind gleiche Komponenten
mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet, und die Beschreibung davon
wird nicht wiederholt.
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Eine
Beschreibung wird nun über eine Tätigkeit der
oben beschriebenen Halbleitervorrichtung gegeben. Zuerst werden,
wie in 20 gezeigt ist, in dem EIN-Zustand
der Diode Löcher von dem p-Diffusionsbereich 3 zu
der Driftschicht 10 des Halbleitersubstrats 1 injiziert,
während Elektronen von der n-Dotierungsschicht 12 ultrahoher
Konzentration und der n-Dotierungsschicht 11 hoher Konzentration
zu der Driftschicht 10 des Halbleitersubstrats 1 injiziert werden.
Dann werden, wie in 21 gezeigt ist, zu der AUS-Zeit
die Träger, die in der Driftschicht 10 an gesammelt
sind, von der Kathodenelektrode 13 oder Anodenelektrode 14 zum
Beispiel ausgegeben und verschwinden am Ende.
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Bei
der oben beschriebenen Halbleitervorrichtung ist der kathodenseitige
p-Diffusionsbereich 14c in dem Bereich 15 gegenüber
dem Schutzring 6 gebildet, und somit nimmt das Volumen
(Elektronenkonzentration) des n-Typs ab. Somit können die
Träger, die in dem Bereich 10a der Driftschicht 10 unmittelbar
unter dem Schutzring 6 in dem EIN-Zustand angesammelt sind,
verringert werden. Da weiter, wie in 21 gezeigt
ist, ein Kristallfehler erzeugt ist aufgrund der Bestrahlung des
kathodenseitigen Diffusionsbereichs 14c mit zum Beispiel
dem Elektronenstrahl, dient der Kristalldefekt als ein Rekombinationszentrum
zu der AUS-Zeit, wenn die Änderung von dem EIN-Zustand
zu dem AUS-Zustand auftritt, so dass das Verhältnis der
angesammelten Elektronen und Löcher, die an dem Rekombinationszentrum
rekombiniert sind zum Verschwinden, zunimmt.
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Folglich
nehmen zu der AUS-Zeit Träger, die von dem Bereich 10a der
Driftschicht 10 unmittelbar unter dem Schutzring 6 zu
einem äußeren Peripherieendabschnitt des p-Diffusionsbereichs 3 in
enger Nachbarschaft zu dem Schutzring 6 fließen,
weiter ab. Als Resultat kann die Konzentration des Stroms (Rückwärtswiedergewinnungsstrom)
auf dem äußeren Peripherieendabschnitt des p-Diffusionsbereichs 3 sicher
unterdrückt werden zum Verbessern der Durchbruchstoleranz.
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Sechste Ausführungsform
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Die
oben beschriebenen Halbleitervorrichtungen sind in Verbindung mit
dem Beispiel erläutert worden, in dem der kathodenseitige
p-Diffusionsbereich elektrisch mit der Kathodenelektrode verbunden
ist. Hier wird eine Beschreibung gegeben des Falls, in dem der kathodenseitige
p-Diffusionsbereich elektrisch in Bezug auf die Kathodenelektrode schwebt.
Wie in 22 gezeigt ist, ist die n-Dotierungsschicht 12 ultrahoher
Konzentration zwischen der Kathodenelektrode 13 und eines
kathodenseitigen p-Diffusionsbereichs 14d angeordnet, der
in dem Bereich 15 gegenüber dem Schutzring 6 in
der Kathode gebildet ist, und somit schwebt der kathodenseitige
p-Diffusionsbereich 14d elektrisch in Bezug auf die Kathodenelektrode 13.
Diese Halbleitervorrichtung ist ähnlich zu der in 1 gezeigten
Halbleitervorrichtung mit der Ausnahme dieses Merkmals. Daher sind
gleiche Komponenten durch gleiche Bezugszeichen bezeichnet, und
die Beschreibung davon wird nicht wiederholt.
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Eine
Beschreibung wird nun über eine Tätigkeit der
oben beschriebenen Halbleitervorrichtung gegeben. Selbst in dem
Fall, in dem der kathodenseitige p-Diffusionsbereich 14d elektrisch
in Bezug auf die Kathodenelektrode 13 schwebt, ist die
Tätigkeit im Wesentlichen identisch zu der Tätigkeit
in dem Fall, in dem der kathodenseitige p-Diffusionsbereich elektrisch
mit der Kathodenelektrode verbunden ist.
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Zuerst
werden, wie in 23 gezeigt ist, in dem EIN-Zustand
die Diode Löcher von dem p-Diffusionsbereich 3 zu
der Driftschicht 10 des Halbleitersubstrats 1 injiziert,
während Elektronen von der n-Dotierungsschicht 12 ultrahoher
Konzentration und der n-Dotierungsschicht 11 hoher Konzentration
zu der Driftschicht 10 des Halbleitersubstrats 1 injiziert werden.
Dann werden, wie in 24 gezeigt ist, zu der AUS-Zeit
die Träger, die in der Driftschicht 10 angesammelt
sind, von der Kathodenelektrode 13 oder der Anodenelektrode 4 zum
Beispiel ausgegeben, und sie verschwinden am Ende.
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Bei
der oben beschriebenen Halbleitervorrichtung nimmt, da der kathodenseitige
p-Diffusionsbereich 14d in dem Bereich 15 gegenüber
dem Schutzring 6 gebildet ist, das Volumen (Elektronenkonzentration)
des n-Bereichs ab, so dass die in dem Bereich 10a der Driftschicht 10 unmittelbar
unter dem Schutzring 6 in dem EIN-Zustand gesammelten Träger
verringert werden können. Folglich nehmen die Träger,
die von dem Bereich 10a der Driftschicht 10 in
einen äußeren Peripherieendabschnitt des p-Diffusionsbereichs 3 in
enger Nachbarschaft zu dem Schutzring 6 zu der AUS-Zeit
fließen, ab. Als Resultat kann die Konzentration des Stroms
(Rückwärtswiedergewinnungsstrom) auf dem äußeren
Peripherieendabschnitt des p-Diffusionsbereichs 3 unterdrückt werden
zum Verbessern der Durchbruchstoleranz.
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Da
weiter bei der oben beschriebenen Halbleitervorrichtung der kathodenseitige
p-Diffusionsbereich 14d elektrisch in Bezug auf die Kathodenelektrode 13 schwebt,
kann jedes Herstellungsverfahren unterschiedlich von dem einen in
dem Fall, in dem der kathodenseitige p-Diffusionsbereich 14d mit
der Kathodenelektrode 13 verbunden ist, benutzt werden,
und somit kann die Vielfalt des Herstellungsverfahrens vergrößert
werden. Insbesondere kann diese Struktur auf die folgende Weise
gebildet werden. Zuerst wird die n-Schicht hoher Dotierungskonzentration
gebildet. Dann werden Dotierstoffe zum Bilden des kathodenseitigen
p-Diffusionsbereichs injiziert. Dann wird eine Wärmebehandlung
ausgeführt zum thermischen Diffundieren der Dotierstoffe
zum Bilden des kathodenseitigen p-Diffusionsbereichs. Dann wird
die n-Schicht ultrahoher Dotierungskonzentration gebildet.
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Da
weiter in der oben beschriebenen Halbleitervorrichtung die n-Schicht 12 ultrahoher
Dotierungskonzentration über die Gesamt heit der anderen Hauptelektrode
des Halbleitersubstrats 1 gebildet wird, kann der Kontaktwiderstand
zwischen der anderen Hauptoberfläche und der Kathodenelektrode 13 verringert
werden.
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Siebte Ausführungsform
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Hier
wird eine Beschreibung einer Halbleitervorrichtung mit einem Halbleitersubstrat
gegeben, bei der eine Diode gebildet ist und zusätzlich
ein MOS-FET (Metalloxydhalbleiterfeldeffekttransistor) gebildet
ist. Wie in 25 gezeigt ist, ist auf einer Hauptoberflächenseite
des Halbleitersubstrats 1 ein MOS-FET 21 in einem
Abstand von der Anode der Diode gebildet.
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In
dem MOS-FET 21 ist ein p-Diffusionsbereich 22 von
der Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats 1 zu
einer vorbestimmten Tiefe gebildet. In dem p-Diffusionsbereich 22 ist
ein n-Diffusionsbereich 23 gebildet. Auf dem p-Diffusionsbereich 22 sind
eine Gateelektrode 24 und eine Sourceelektrode 25 gebildet.
Auf der anderen Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats 1 sind
Elektroden 13, 26, die sowohl als eine Kathodenelektrode
als auch eine Drainelektrode dienen, gebildet. Diese Halbleitervorrichtung
ist ähnlich zu der bereits beschriebenen Halbleitervorrichtung
mit der Ausnahme des oben beschriebenen Merkmals. Daher sind gleiche
Komponenten mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet, und die Beschreibung
davon wird nicht wiederholt.
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Bezüglich
der Diode der oben beschriebenen Halbleitervorrichtung ist der kathodenseitige p-Diffusionsbereich 14 in
dem Bereich 15 gegenüber dem Schutzring 6 der
Kathode gebildet, so dass das Volumen (Elektronenkonzentration)
des n-Typs verringert wird, und wie in 26 gezeigt
ist, können die Träger, die sich in dem Bereich 10a der
Driftschicht 10 unmittelbar unter dem Schutzring 6 in
dem EIN-Zustand angesammelt haben, verringert werden, wie oben beschrieben
wurde. Folglich, wie in 27 gezeigt
ist, zu der AUS-Zeit, wenn eine Änderung von dem EIN-Zustand
zu dem AUS-Zustand auftritt, nehmen Träger, die von dem
Bereich 10a der Driftschicht 10 unmittelbar unter
dem Schutzring 6 in einen äußeren Peripherieendabschnitt
des p-Diffusionsbereichs 3 in enger Nachbarschaft zu dem Schutzring 6 fließen,
ab. Als Resultat kann die Konzentration des Stroms (Rückwärtswiedergewinnungsstrom)
auf dem äußeren Peripherieendabschnitt des p-Diffusionsbereichs 3 unterdrückt werden
zum Verbessern der Durchbruchstoleranz.
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Die
Halbleitervorrichtung sieht den folgenden Effekt zusätzlich
zu dem oben beschriebenen Effekt vor. Insbesondere sind die Diode
und der MOS-FET an dem gleichen Halbleitersubstrat gebildet, so
dass die Produktivität verbessert werden kann und der Zusammenbauprozeß vereinfacht
werden kann.
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Zum
Vermeiden einer Unausgeglichenheit zwischen dem elektrischen Feld
und dem elektrischen Strom ist es bevorzugt, dass die kathodenseitigen
p-Diffusionsbereiche 14 bis 14d der entsprechenden
Halbleitervorrichtungen der oben beschriebenen Ausführungsformen
jeweils mit der gleichen Form (wie Breite und Tiefe) über
die gesamte Peripherie in dem Bereich 15 gegenüber
dem Schutzring 6 gebildet sind, der gegenüber
dem Schutzring 6 angeordnet ist. Da weiter die Konzentration
des Stroms auf dem äußeren Peripherieendabschnitt
der Anode unterdrückt wird, kann die Lebensdauer der Halbleitervorrichtung
verlängert werden, und Energie kann gespart werden. Weiter
vermindert die verlängerte Lebensdauer die Last für
die Umwelt.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - JP 2003-152197
A [0008]
- - JP 09-246570 A [0008]