DE102008050668A1 - Anschlusselement für Leiterplatten - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft ein Anschlusselement für Leiterplatten oder dergleichen.
- Die auf Leiterplatten angeordneten passiven elektronischen Bauteile benötigten für ihre Funktion Strom. Zum Einspeisen von Strom in die Leiterbahnen von Leiterplatten sind Anschlusselemente bekannt, die anders als passiv elektronische Bauelemente für eine höhere Strombelastung ausgelegt sein müssen.
- Es ist bereits ein Anschlusselement dieser Art bekannt, das ein aus Blech hergestelltes Kontaktelement aufweist. Dieses Kontaktelement weist Zinken auf, die so aus dem Stück Blech, aus dem das Kontaktelement hergestellt ist, abgebogen sind, dass ihre Unterseite in einer gemeinsamen Ebene liegt. Diese Anschlusszinken werden dann in SMT Technologie mit Lötflächen der Leiterplatte verlötet. Mit dem Kontaktelement kann dann ein Anschlusselement verbunden werden, beispielsweise eine Schraube oder dergleichen, die zum Befestigen einer Stromleitung dient. Dieses Anschlusselement hat sich in der Praxis bewährt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Anschlusselement zum Einspeisen von Strom in Leiterplatten oder dergleichen zu schaffen, das sich einfacher montieren lässt und auch für kleinere Serien geeignet ist.
- Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ein Anschlusselement mit den im Anspruch eins genannten Merkmalen vor. Die Erfindung schlägt ebenfalls eine aus einem solchen Anschlusselement und einer Leiterplatte bestehender Anordnung vor.
- Das Kontaktelement des Anschlusselements ist in gleicher Weise wie das eingangs genannte Kontaktelement zur Befestigung auf den Lötflächen einer Leiterplatte in SMT Technologie bestimmt und ausgebildet. Durch die mindestens zwei über die gemeinsame Ebene der Zinken vorstehenden Kontaktstifte lässt sich ein solches Anschlusselement aber auch in ungünstigen Positionen oder ohne genau arbeitende Automaten an den Stellen von Leiterplatten positionieren und ausrichten, an denen das Kontaktelement später verlötet werden soll. Die Kontaktstifte dienen also als Ausrichthilfe und als Montagehilfe. Sie können ein falsches Aufsetzen des Kontaktelements auf der Leiterplatte verhindern.
- Selbstverständlich muss die Leiterplatte, mit der das Kontaktelement verlötet werden soll, nicht nur die Lötflächen aufweisen, mit denen die Zinken verlötet werden, sondern auch Löcher, in die die Kontaktstifte eingreifen.
- Wenn die Löcher der Leiterplatte größer sind als es den Kontaktstiften entspricht, reicht dies für eine Positionierung und ein Ausrichten der Kontaktelemente aus. Auch an einer senkrecht stehenden Leiterplatte lassen sich auf diese Weise Kontaktelement anbringen, die dann später beispielsweise nach Verschwenken der Leiterplatte in die Horizontale verlötet werden können.
- In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass das Kontaktelement aus einem einzigen Stück Blech hergestellt ist, das gestanzt und anschließend gebogen wurde.
- Beispielsweise kann das Kontaktelement als Käfig mit vier Seiten ausgebildet sein, wobei an den Seiten die Kontaktfüße vorhanden sind.
- In nochmaliger Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Kontaktfüße als einzelne Zinken mit gegenseitigem Abstand ausgebildet sind.
- In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Löcher derart auf die Kontaktstifte abgestimmt sind, dass die Kontaktstifte etwas größer sind als die Löcher, so dass zum Einschieben der Kontaktstifte in die Löcher eine gewisse Kraft erforderlich ist, die aber deutlich niedriger ist als es zum Einpressen erforderlich wäre. Bei beispielsweise vier Kontaktstiften kann also eine Person ein solches Anschlusselement auf die Leiterplatte aufsetzen und andrücken, ohne dass die Kraft, die hierfür erforderlich wäre, zu groß wird. Dann ist eine sichere Halterung der Anschlusselemente für den späteren Vorgang des Verlötens gegeben.
- In nochmaliger Weiterbildung kann vorgesehen sein, dass die Löcher in der Leiterplatte durchkontaktiert sind. Es hat sich überraschenderweise herausgestellt, dass trotz eines leichtgängigen Einschiebens, also keines Einpressens, diese Stifte dann an der Stromführung teilnehmen. Es wird also auch auf diese Weise eine Vergrößerung der für die Stromleitung erforderlichen Fläche erreicht.
- Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der Zusammenfassung, deren beider Wortlaut durch Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht wird, der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
-
1 die perspektivische Ansicht eines Anschlusselements nach der Erfindung; -
2 eine Seitenansicht eines Anschlusselements; -
3 eine weitere Seitenansicht aus einer um 90° versetzten Richtung; -
4 eine Draufsicht auf das Anschlusselement von oben in2 und3 ; -
5 eine Ansicht einer Leiterplatte mit Lötflächen zur Anbringung eines Anschlusselements. - Das in
1 dargestellte Anschlusselement ist aus einem Stück Blech durch Stanzen und Biegen hergestellt. Es enthält ein ebenes Mittelteil1 mit einem Loch2 . An den vier Seiten des ebenen Mittelteils1 sind die entsprechenden Teile des ursprünglich ebenen Blechzuschnitts um etwa 90° in die gleiche Richtung umgebogen. Dadurch ergeben sich vier Seitenwände3 ,4 , von denen in der perspektivischen Darstellung der1 zwei Seitenwände zu sehen sind. Die beiden Seitenwände3 ,4 sind unterschiedlich ausgebildet, während die nicht sichtbaren Seitenwände paarweise identisch ausgebildet sind. An den dem Mittelteil1 abgewandten Enden sind bei der Seitenwand3 insgesamt fünf Zinken gebildet, während bei der jeweils anderen Seitenwand4 drei solche Zinken5 gebildet sind. Bei jeder Seitenwand3 ,4 sind drei der Zinken5 rechtwinklig nach außen abgebogen, so dass ihre in1 nach unten gerichteten Unterseiten insgesamt in einer gemeinsamen Ebene liegen. Von den Seitenwänden3 , die fünf Zinken5 aufweisen, sind die beiden äußeren Eckzinken6 nicht abgebogen, sondern bleiben in der Ebene der entsprechenden Seitenwand3 . Sie ragen also über die Ebene der Unterseite der Zinken5 hinaus und verlaufen mindestens angenähert senkrecht zu dieser Ebene. - In den Seitenwänden
3 sind zwischen den Zinken5 und dem Mittelteil1 Fenster7 gebildet, ebenso an den Ecken des Käfigs Fenster8 . Die Fenster7 in den einander gegenüberliegenden Seitenwänden3 können dazu dienen, zwei Eckkanten einer Sechskantmutter aufzunehmen, die in dem durch die Seitenwände3 ,4 gebildeten Käfig untergebracht wird. Da der Käfig einen quadratischen Aufbau aufweist, siehe4 und5 , liegen dann zwei Seitenwände der Sechskantmutter innen an den Seitenwänden4 an, während die Kanten der dazwischenliegenden Ecken in dem Fenster7 liegen. Dadurch wird einerseits die Sechskantmutter in den Käfig am Herausfallen vor der Montage gehindert, andererseits nach der Montage an einem Mitdrehen. Natürlich können auch andere Arten der Anbringung eines Kabels verwendet werden. - Aus den Seitenansichten der
2 und3 kann man sehen, dass die Unterseiten9 der Zinken5 in einer gemeinsamen Ebene liegen. Die Zinken6 verlaufen senkrecht zu dieser Ebene und stehen über diese Ebene vor. - Die
4 zeigt eine Draufsicht auf das Anschlusselement mit dem Mittelteil1 und dem Loch2 . Durch dieses Loch2 kann eine Schraube in eine Sechskantmutter eingeschraubt werden, die im Käfig gehalten wird. Es ist aber auch eine umgekehrte Anordnung denkbar, wo der Kopf einer Sechskantschraube dem Käfig gehalten wird und der Schraubenschaft durch das Loch2 nach oben ragt. Es ist auch eine Verpressung eines Bolzens mit den Rändern des Lochs2 möglich. -
5 zeigt die Ansicht eines solchen Elements von unten, wobei auch hier die erwähnte Sechskantmutter oder Sechskantschraube nicht eingezeichnet ist. - Die
6 zeigt eine Draufsicht auf einen Teil einer Leiterplatte, wobei aus Gründen der vereinfachten Darstellung nur vier Lötflächen10 dargestellt sind, die der Anordnung der Zinken5 eines solchen Anschlusselements entsprechen, wie es in den1 bis5 dargestellt wurde. An den Stellen, die den nicht abgebogenen Zinken6 entsprechen, weist die Leiterplatte jeweils ein Loch11 auf. Sofern das Loch11 größer ist als der Querschnitt der Zinken5 , kann ein Anschlusselement auf die Leiterplatte aufgesetzt und die Zinken6 in die Löcher11 eingeschoben werden, bis die Unterseite9 der abgebogenen Zinken5 auf den Lötflächen10 aufliegen. Dann kann eine Verlötung in SMT erfolgen. In diesem Fall dienen die an den Ecken vorhandenen Zinken6 der Positionierung und Ausrichtung des Anschlusselements gegenüber den für die abgebogenen Zinken5 vorgesehenen Lötflächen10 . - Stimmt man den Durchmesser der Löcher
11 in der Leiterplatte derart auf die Diagonale des Querschnitts der Eckzinken6 ab, dass der Durchmesser der Löcher11 geringfügig kleiner ist als die Diagonale, so können die Eckzinken auch dazu dienen, das Anschlusselement an der Leiterplatte festzulegen. Die Abstimmung kann so erfolgen, dass eine Person das Eindrücken der Anschlusselemente ohne großen Kraftaufwand von Hand durchführen kann, auch wenn vier Eckzinken6 vorhanden sind. - Sind die Löcher
11 in der Leiterplatte durchkontaktiert, kann trotz des manuellen Einschiebens der Eckzinken6 in die Löcher11 eine Kontaktierung erfolgen, so dass die Eckzinken6 ebenfalls zur Stromleitung beitragen.
Claims (8)
- Anschlusselement für Leiterplatten oder dergleichen, mit 1.1 einer Einrichtung zum Anbringen einer Zuleitung an dem Anschlusselement, 1.2 einem Kontaktelement, das 1.3 eine Mehrzahl von Kontaktfüßen aufweist, die 1.4 jeweils eine in einer Ebene (
9 ) liegende Lötfläche aufweisen und 1.5 zur Verbindung mit einer Leiterplatte in SMT ausgebildet sind, sowie mit 1.6 mindestens zwei an dem Kontaktelement angebrachten Kontaktstiften (6 ), die 1.7 über die Lötflächenebene (9 ) der Kontaktfüße vorstehen. - Anschlusselement nach Anspruch 1, bei dem das Kontaktelement aus einem Stück Blech gestanzt und gebogen ist.
- Anschlusselement nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Kontaktfüße als einzelne Zinken (
5 ) mit gegenseitigem Abstand ausgebildet sind. - Anschlusselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Kontaktelement U-förmig gebogen ist, wobei die Kontaktfüße an den Enden der Schenkel ausgebildet und von dort quer zur Schenkelrichtung abgebogen sind.
- Anschlusselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit vier an den Ecken des Kontaktelements angeordneten Kontaktstiften (
6 ). - Anordnung aus Leiterplatte und Anschlusselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Leiterplatte der Position und der Größe der Kontaktstifte (
6 ) entsprechend angeordnete Löcher (11 ) aufweist. - Anordnung nach Anspruch 6, bei der der Durchmesser der Löcher (
11 ) derart auf die Kontaktstifte (6 ) abgestimmt ist, dass ein Einschieben der Kontaktstifte (6 ) in die Löcher (11 ) mit geringer Kraft möglich ist. - Anordnung nach Anspruch 6 oder 7, bei der die Löcher (
11 ) durchkontaktiert ausgebildet sind.
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|---|---|---|---|
| DE102008050668A DE102008050668A1 (de) | 2008-09-23 | 2008-09-23 | Anschlusselement für Leiterplatten |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE102008050668A1 true DE102008050668A1 (de) | 2010-03-25 |
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ID=41693911
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