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DE102008059277A1 - Dosierbehälter für einen Kühl- oder Kältemittelkreislauf eines Kraftfahrzeuges, Kühl- oder Kältemittelkreislauf sowie Kraftfahrzeug - Google Patents

Dosierbehälter für einen Kühl- oder Kältemittelkreislauf eines Kraftfahrzeuges, Kühl- oder Kältemittelkreislauf sowie Kraftfahrzeug Download PDF

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DE102008059277A1
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DE
Germany
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cooling
refrigerant circuit
dosing container
dosing
additive
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Withdrawn
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DE102008059277A
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English (en)
Inventor
Dirk Wexel
Lothar Seybold
Klaus Philipps
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GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
GM Global Technology Operations LLC
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Publication date
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Dosierbehälter (2, 2') für einen Kühl- oder Kältemittelkreislauf (8) eines Kraftfahrzeuges zur Zuführung eines in einem Innenraum des Dosierbehälters (2; 2') aufgenommenen Additivs (12) zu einem Kühl- oder Kältemittelkreislauf (8), mit einem Anschluss (4) zum Anschluss des Dosierbehälters (2; 2') an den Kühl- oder Kältemittelkreislauf (8), wobei der Dosierbehälter (2; 2') eine Öffnung (14) aufweist, über die eine Strömungsverbindung zwischen Dosierbehälter (2; 2') und Kühl- oder Kältemittelkreislauf (8) herstellbar ist. Das Additiv (12) ist in dem Dosierbehälter (2; 2') durch Mittel (16; 32) eingeschlossen, die das Additiv (12) durch eine Druckdifferenz (Pa-Pi) freigeben.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft einen Dosierbehälter für einen Kühl- oder Kältemittelkreislauf eines Kraftfahrzeuges, über den dem Kühl- oder Kältemittelkreislauf ein in dem Dosierbehälter aufgenommenes Additiv zuführbar ist. Dazu ist der Dosierbehälter an den Kühl- oder Kältemittelkreislauf anschließbar.
  • Stand der Technik
  • Kraftfahrzeuge mit Kühl- oder Kältemittelkreisläufen, zum Beispiel Kühl- oder Kältemittelkreisläufe von Klimaanlagen, sind allgemein bekannt. Derartige Kühl- oder Kältemittelkreisläufe stehen meistens unter einem Überdruck und weisen darüber hinaus meist Frostschutzmittel auf, die dafür bekannt sind, Dichtungen und Leitungen anzugreifen. In der Folge treten bei älteren Fahrzeugen manchmal Leckagen auf, die zum Austritt von Kühl- oder Kältemittel führen können.
  • Zur Warnung der Fahrzeugführer sind in den Kühl- oder Kältemittelkreisläufen teilweise Drucksensoren eingebaut, die einen Druckabfall im Falle einer Leckage erkennen können und eine Warnung an den Fahrzeugführer abgeben. Bis ein derartiger merklicher Druckabfall stattfindet, sind die Leckagen meist bereits so groß, dass die Gefahr besteht, dass größere Mengen an Kühl- oder Kältemittel aus dem Kühl- oder Kältemittelkreislauf austreten oder bereits ausgetreten sind.
  • Zur Erkennung kleinerer Leckagen, die noch nicht zu einem merklichen Druckabfall im System führen und/oder die innerhalb der Drucktoleranzen des Systems liegen, ist es weiterhin bekannt, dem Kühl- oder Kältemittel des Kühl- oder Kältemittelkreislaufs Duftstoffe zuzusetzen, die durch Leckagen hindurch wahrnehmbar sind. Die Duftstoffe müssen den Kältemitteln jedoch zudosiert werden, was aus Gründen der Flüchtigkeit des Geruchsstoffes nur unmittelbar vor der Befüllung einer Klimaanlage durchgeführt werden kann. Desweiteren liegen die Konzentrationen der Duftstoffe im PPM-Bereich, sodass nur sehr geringe Mengen zudosiert werden müssen, was spezielle Dosiereinrichtungen in den Produktions- und Werkstätten erforderlich macht.
  • Derartige Dosiereinrichtungen sind jedoch vergleichsweise teuer und müssen darüber hinaus in jeder Produktions- und Werkstätte vorgesehen werden.
  • Manuelles Zudosieren von Geruchsstoffen ist zu vermeiden, da dies im Werkstattalltag vergessen werden oder zu ungenau erfolgen könnte.
  • Aufgabe
  • Aufgabe der Erfindung ist daher, eine Vorrichtung anzugeben, die das Zudosieren von Additiven, beispielsweise Duftstoffen, zu Kühl- oder Kältemittelkreisläufen automatisch beim Befüllen des Kühl- oder Kältemittelkreislaufs mit Kühl- oder Kältemittel ermöglicht.
  • Darstellung der Erfindung
  • Die Erfindung wird gelöst durch einen Dosierbehälter für einen Kühl- oder Kältemittelkreislauf gemäß Anspruch 1, einen Kühl- oder Kältemittelkreislauf gemäß dem nebengeordneten Anspruch 12 sowie durch ein Kraftfahrzeug mit einem Kühl- oder Kältemittelkreislauf gemäß dem nebengeordneten Anspruch 15. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Ein erfindungsgemäßer Dosierbehälter für einen Kühl- oder Kältemittelkreislauf eines Kraftfahrzeuges ist dazu ausgebildet, dem Kühl- oder Kältemittelkreislauf ein in dem Dosierbehälter aufgenommen Additiv zuzuführen. Dazu ist der Dosierbehälter mit einem Anschluss versehen, mit dem der Dosierbehälter an den Kühl- oder Kältemittelkreislauf anschließbar ist. Ein solcher Anschluss kann beispielsweise als Schraubanschluss ausgebildet sein oder als Flansch.
  • Der Dosierbehälter weist eine Öffnung auf, über die eine Strömungsverbindung zwischen dem Dosierbehälter und dem Kühl- oder Kältemittelkreislauf herstellbar ist. Dadurch kann das in dem Dosierbehälter aufgenommene Additiv in den Kühl- oder Kältemittelkreislauf bzw. in das in dem Kühl- oder Kältemittelkreislauf aufgenommene Kühl- oder Kältemittel dosiert werden.
  • Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass das Additiv in dem Dosierbehälter durch Mittel eingeschlossen ist, die das Additiv durch eine Druckdifferenz freigeben. Diese Druckdifferenz bezieht sich auf einen Unterschied im Druck des Additivs und im Druck des Kühl- oder Kältemittels. Das Additiv und/oder ein Trägergas ist bevorzugt unter Atmosphärendruck eingeschlossen, sodass ein üblicherweise in dem Kühl- oder Kältemittelkreislauf bestehender Überdruck relativ zum Atmosphärendruck zur Freigabe des Additivs dient.
  • Mit Hilfe der Erfindung wird eine automatische Zudosierung eines Additivs zu einem Kühl- oder Kältemittelkreislauf erreicht, da die Mittel, die das Additiv in dem Dosierbehälter einschließen, bei Befüllen des Kühl- oder Kältemittelkreislaufs oder bei Aufbauen eines Überdrucks in dem Kühl- oder Kältemittelkreislauf durch Inbetriebnahme beispielsweise einer Klimaanlage, dessen Bestandteil der Kühl- oder Kältemittelkreislauf ist, aktiviert werden.
  • Darüber hinaus lässt sich mittels des Dosierbehälters eine zuzuführende Menge des Additivs genau einstellen, sodass weder zu wenig, noch zu viel des Additivs in den Kühl- oder Kältemittelkreislauf abgegeben wird. Damit lassen sich z. B. bei Geruchsstoffen die Zugaben von Additiven im PPM-Bereich verwirklichen.
  • Dadurch, dass das Additiv weiterhin ohne Weiteres derart in dem Dosierbehälter aufbewahrt werden kann, dass es seine Eigenschaften nicht verliert, lässt sich das Additiv in dem Dosierbehälter über lange Zeit lagern.
  • Eine erste Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die Mittel als einen die Öffnung des Anschlusses verschließenden, druckbetätigten Verschluss ausgebildet sind, welcher seinerseits dazu ausgebildet ist, durch eine bestimmte Druckdifferenz zwischen Kühl- oder Kältemittelkreislauf und Dosierbehälter geöffnet zu werden. Der Dosierbehälter selbst weist dann eine durch den Verschluss abgeschlossene Kammer auf, die durch eine auf den Verschluss wirkende Druckdifferenz geöffnet wird.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass der Verschluss dazu ausgebildet ist, bei einem Überdruck im Kühl- oder Kältemittelkreislauf gegenüber einem Druck in dem Dosierbehälter geöffnet zu werden. Dies hat die Wirkung, dass der Verschluss nur dann geöffnet wird, wenn der Dosierbehälter korrekt an den Kühl- oder Kältemittelkreislauf angeschlossen ist, sodass sich in dem Kühl- oder Kältemittelkreislauf ein Überdruck aufbauen kann. Auf diese Weise wird darüber hinaus ein ungewolltes Betätigen des Verschlusses eines nicht verbauten Dosierbehälters weitgehend vermieden.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass der Verschluss federbelastet ist. Dabei kann der Verschluss bevorzugt als federbelastetes Absperrorgan ausgebildet sein. Bei derartigen federbelasteten Klappen sich ein zum Öffnen des Absperrorgans notwendiger Druck besonders leicht einstellen, da die Absperrorganfläche sowie die Federhärte einfach handhabbare Größen sind. Eine derartige Feder kann sich darüber hinaus gemäß einer Weiterbildung der Erfindung an dem Dosierbehälter oder in dem Dosierbehälter selbst abstützen, sodass mit dieser Weiterbildung eine kompakte Einheit angegeben werden kann. Darüber hinaus ist ein Dosierbehälter mit federbelastetem Absperrorgan wiederverwendbar.
  • Alternativ kann der Verschluss gemäß einer Weiterbildung der Erfindung als durch eine Druckdifferenz zerstörbare Schicht, bevorzugt eine Membran, ausgebildet sein. Die Schicht bzw.
  • Membran kann gemäß einer Weiterbildung in der Öffnung des Dosierbehälters angeordnet sein, sodass die durch eine Druckdifferenz im Inneren des Dosierbehälters und dem Kühl- oder Kältemittelkreislauf die Membran zum Beispiel beim Befüllen des Kühl- oder Kältemittelkreislaufs mit Kühl- oder Kältemittel zerstört wird. Eine derartige zerstörbare Schicht lässt sich besonders preiswert verwirklichen.
  • Eine weitere Alternative sieht vor, dass das Mittel, das das Additiv freigibt, als eine das Additiv einschließende und durch eine Druckdifferenz zerstörbare Hülle ausgebildet ist. Das Additiv befindet sich dann gleichsam in einer Kapsel im Innenraum des Dosierbehälters, wobei die Kapsel im Inneren einen Druck aufweist, mit dem das Additiv in die Kapsel eingebracht ist, zum Beispiel Atmosphärendruck, wobei die Kapsel durch einen Überdruck von außen zerstört wird.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist bei den Varianten, die mit einer zerstörbaren Schicht, Membran bzw. Hülle als Druckdifferenz betätigbares Mittel ausgebildet sind, ein Gitter, Netz oder Filter vorgesehen, welches Schicht-, Membran- oder Hüllenteile nach der Zerstörung von Schicht, Membran oder Hülle von dem Kühl- oder Kältemittelkreislauf fernhalten.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung kann das Gitter, Netz oder der Filter in oder an der Öffnung derart angeordnet sein, dass Schicht, Membran bzw. Hülle demgegenüber in einem Inneren des Dosierbehälters angeordnet sind und durch das Gitter, das Netz oder den Filter von dem Kühl- oder Kältemittelkreislauf druck- und flüssigkeitsdurchlässig abgeschirmt sind.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist das Additiv gasförmig, flüssig oder fest. Gasförmige Additive haben die Eigenschaft, bei einem undichten Kühl- oder Kältemittelkreislauf schnell zu entweichen, sodass bereits sehr kleine Leckagen erkennbar sind. Flüssige Additive verteilen sich sehr gut in dem Kühl- oder Kältemittel des Kühl- oder Kältemittelkreislaufs und eignen sich daher gut zur Leckageerkennung. Schmiermittel lassen sich besonders gut als flüssige Additive bereitstellen. Feste Additive lösen sich bei Kontakt mit dem Kühl- oder Kältemittel auf und verteilen sich gut im Kühl- oder Kältemittel.
  • Eine weitere Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass das Additiv einen Geruchsstoff, ein Lecksuchstoff und/oder ein Schmiermittel enthält. Geruchsstoffe haben die Eigenschaft, dass sie flüchtig sind und somit durch kleine Leckagen im Kühl- oder Kältemittelkreislauf austreten und von außen wahrnehmbar sind. Lecksuchstoffe sidn z. B. fluoreszierende Substanzen, die Lecks unter UV-Licht sichtbar machen. Mit Hilfe von Schmiermitteln lassen sich bewegte Bauteile des Kühl- oder Kältemittelkreislaufs, beispielsweise Pumpen und Kompressoren, schmieren und somit die Lebensdauer der Bauteile erhöhen.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung kann das Additiv auch ausschließlich aus einem Geruchsstoff, Lecksuchstoff oder einem Schmiermittel bestehen.
  • Wenn der Dosierbehälter ein zusätzliches Ventil aufweist, ist es möglich, das Additiv durch einen Überdruck im Kühl- oder Kältemittelkreislauf freizugeben und durch das zusätzliche Ventil in einen anderen Bereich abzugeben. Dadurch lassen sich weitere Funktionen bereitstellen.
  • Eine derartige Funktion ist gemäß einer Weiterbildung. der Erfindung die Schaffung eines Bypassventils durch den Dosierbehälter, sodass der Innenraum des Dosierbehälters stets durchströmt wird und sich das Additiv besonders gleichmäßig im Kühl- oder Kältemittelkreislauf verteilen kann. Dazu ist das zusätzliche Ventil bevorzugt an einen Bereich mit anderem Systemdruck angeschlossen. Eine Möglichkeit, dies umzusetzen, ist die Anbindung des Dosierbehälters in einem Hochdruckbereich, z. B. am Verdampfer einer Klimaanlage, und die Anbindung des Bypassventils im Niederdruckbereich, beispielsweise nach einem Drosselventil.
  • Ein unabhängiger Gegenstand der Erfindung betrifft einen Kühl- oder Kältemittelkreislauf eines Kraftfahrzeuges, welcher einen Dosierbehälter gemäß der zuvor beschriebenen Erfindung aufweist sowie einen Anschluss zum Anschließen des Dosierbehälters an dem Kühl- oder Kältemittelkreislauf. Mit Hilfe eines solchen Kühl- oder Kältemittelkreislaufs, der im Falle einer Klimaanlage beispielsweise einen Verdampfer, einen Kompressor, ein Drosselventil sowie verschiedene Leitungen aufweist, lassen sich Additive besonders leicht beim Befüllen des Kühl- oder Kältemittelkreislaufs mit einem frischen Kühl- oder Kältemittel in exakten Dosagen, z. B. im PPM-Bereich, zusetzen.
  • Gemäß einer ersten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Kühl- oder Kältemittelkreislaufs ist der Anschluss des Kühl- oder Kältemittelkreislaufs an einem Verdampfer oder einem Entspannungsventil des Kühl- oder Kältemittelkreislaufs angeordnet. An dieser Stelle weist der Kühl- oder Kältemittelkreislauf einen besonders hohen Druck auf, sodass der Dosierbehälter an dieser Stelle besonders gut aktivierbar ist.
  • Ein letzter unabhängiger Gegenstand der Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug mit einem Kühl- oder Kältemittelkreislauf gemäß dem zuvor beschriebenen unabhängigen Erfindungsgedanken. Bei einem derartigen erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug lässt sich bereits eine kleine Leckage leicht erkennen, wenn das Additiv als Geruchsstoff ausgebildet ist bzw. eine lange Haltbarkeit der bewegten Bauteile des Kühl- oder Kältemittelkreislaufs erzielen, wenn das Additiv als Schmiermittel ausgebildet ist.
  • Weitere Ziele, Merkmale sowie vorteilhafte Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnungen. Dabei bilden sämtliche beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale in ihrer sinnvollen Kombination den Gegenstand der vorliegenden Erfindung, auch unabhängig von den Patentansprüchen und deren Rückbezügen.
  • Kurzbeschreibung der Figuren
  • Die Erfindung wird anhand zweiter Ausführungsbeispiele erläutert. Es zeigen schematisch:
  • 1 einen Schnitt durch eine erste Variante eines erfindungsgemäßen Dosierbehälters sowie
  • 2 einen Schnitt durch eine zweite Variante eines erfindungsgemäßen Dosierbehälters.
  • Ausführungsbeispiele
  • 1 zeigt eine schematische Schnittdarstellung durch eine erste Ausführungsform der Erfindung. Ein erfindungsgemäßer Dosierbehälter 2 weist einen Anschluss 4 auf, mit dem der Dosierbehälter 2 an einen entsprechenden Anschluss 6 eines Kühl- oder Kältemittelkreislaufs 8 anschließbar ist. Die Anschlüsse 4, 6 sind als Flanschanschlüsse mit passender Dichtung ausgebildet.
  • Der Dosierbehälter 2 weist einen Innenraum 10 auf, in welchem ein Additiv 12, vorliegend ein Duftstoff, in einer dosierten Menge aufgenommen ist.
  • Der Dosierbehälter 2 weist eine Öffnung 14 auf, die durch ein Absperrorgan 16 verschließbar ist. Im Innenraum 10 des Dosierbehälters 2 ist eine Feder 18 angeordnet, die sich einerseits an dem Dosierbehälter 2 und andererseits an dem Absperrorgan 16 abstützt und dieses, sofern kein Überdruck anliegt, flüssigkeits- und/oder gasdicht abschließt. Dadurch ist das Additiv 12 im Innenraum 10 des Dosierbehälters 2 aufbewahrt.
  • Ein optionales Ventil 20 dient zum Anschluss an eine andere Stelle des Kühl- oder Kältemittelkreislaufes zur Bereitstellung eines Bypasses durch den Dosierbehälter 2. Das Ventil 20 wird an eine Stelle im Kühl- oder Kältemittelkreislauf angeschlossen mit abweichendem Systemdruck, sodass durch die Druckdifferenz zwischen Anschluss 6 und Ventil 20 eine Durchströmung des Dosierbehälters 2 erzeugt wird.
  • Der erfindungsgemäße Dosierbehälter 2 wird mit seinem Anschluss 4 in den Anschluss 6 des Kühl- oder Kältemittelkreislaufs 8 eingeschraubt. Beim Befüllen des Kühl- oder Kältemittelkreislaufs 8 mit Kühl- oder Kältemittel 22 baut sich in dem Kühl- oder Kältemittelkreislauf 8 ein Druck pA auf, der größer ist als ein Druck pi im Innenraum 10 des Dosierbehälters 2. pi entspricht üblicherweise dem Atmosphärendruck. Wenn der Außendruck pA des Kühl- oder Kältemittelbehälters so groß wird, dass durch die Öffnung 14 eine Kraft auf das Absperrorgan 16 wirkt, die größer ist als die Kraft der Feder 18, wird das Absperrorgan 16 nach hinten gedrückt und die Öffnung 14 freigegeben. Das Additiv 12 vermischt sich mit dem Kühl- oder Kältemittel 22.
  • 2 zeigt eine alternative Ausgestaltung der Erfindung. Gleichwirkende Bauteile sind der Einfachheit halber mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • 2 zeigt eine alternativen Dosierbehälter 2', welcher ebenfalls einen Anschluss 4 zum Anschluss an einen entsprechenden Anschluss 6 eines Kühl- oder Kältemittelkreislaufs 8 aufweist. In einem Innenraum 10 ist eine zerstörbare Hülle 32 angeordnet, die in ihrem Inneren das Additiv 12 aufnimmt. Die zerstörbare Hülle 32 besteht aus einem bei einer vorgegebenen Druckdifferenz berstenden Material. Das Additiv 12 ist unter Atmosphärendruck in der zerstörbaren Hülle 32, z. B. Bersthülle, aufgenommen.
  • Die Öffnung 14 ist von einem Gitter 34 abgeschlossen, welches verhindert, dass Bruchstücke der zerstörbaren Hülle 32 nach deren Zerbersten in das Kühl- oder Kältemittel 22 des Kühl- oder Kältemittelkreislaufs 8 gelangt.
  • 2, 2'
    Dosierbehälter
    4
    Anschluss des Dosierbehälters
    6
    Anschluss eines Kühl- oder Kältemittelkreislaufs
    8
    Kühl- oder Kältemittelkreislauf
    10
    Innenraum
    12
    Additiv
    14
    Öffnung
    16
    Absperrorgan
    18
    Feder
    20
    Ventil
    22
    Kühl- oder Kältemittel
    32
    Zerstörbare Hülle
    34
    Gitter
    pa
    Druck Kühl- oder Kältemittel
    pi
    Innendruck

Claims (14)

  1. Dosierbehälter für einen Kühl- oder Kältemittelkreislauf (8) eines Kraftfahrzeuges zur Zuführung eines in einem Innenraum des Dosierbehälters (2; 2') aufgenommenen Additivs (12) zu einem Kühl- oder Kältemittelkreislauf (8), mit einem Anschluss (4) zum Anschluss des Dosierbehälters (2; 2') an den Kühl- oder Kältemittelkreislauf (8), wobei der Dosierbehälter (2; 2') eine Öffnung (14) aufweist, über die eine Strömungsverbindung zwischen Dosierbehälter (2; 2') und Kühl- oder Kältemittelkreislauf (8) herstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Additiv (12) in dem Dosierbehälter (2; 2') durch Mittel (16; 32) eingeschlossen ist, die das Additiv (12) durch eine Druckdifferenz (Pa–Pi) freigeben.
  2. Dosierbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel als einen die Öffnung (14) verschließenden, druckbetätigten Verschluss (16) ausgebildet sind, wobei der Verschluss (16) dazu ausgebildet ist, durch eine bestimmte Druckdifferenz (Pa–Pi) zwischen Kühl- oder Kältemittelkreislauf (8) und dem Innenraum (10) des Dosierbehälters (2) geöffnet zu werden.
  3. Dosierbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss (16) dazu ausgebildet ist, bei einem Überdruck im Kühl- oder Kältemittelkreislauf (8) geöffnet zu werden.
  4. Dosierbehälter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss als federbelastetes Absperrorgan (16), z. B. Klappe ausgebildet ist.
  5. Dosierbehälter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss als durch eine Druckdifferenz (Pa–Pi) zerstörbare Schicht, bevorzugt Membran, ausgebildet ist.
  6. Dosierbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel als eine das Additiv (12) einschließende und durch eine Druckdifferenz zerstörbare Hülle (32) ausgebildet sind.
  7. Dosierbehälter nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Schicht, Membran bzw. Hülle (32) ein Gitter (34), Netz oder Filter angeordnet ist, um Schicht-, Membran- oder Hüllenteile (32) von dem Kühl- oder Kältemittelkreislauf (8) fernzuhalten.
  8. Dosierbehälter nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Additiv (12) gasförmig, flüssig oder fest ist.
  9. Dosierbehälter nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Additiv (12) einen Geruchsstoff, einen Lecksuchstoff und/oder ein Schmiermittel enthält.
  10. Dosierbehälter nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Dosierbehälter (2, 2') ein zusätzliches Ventil (20) aufweist.
  11. Dosierbehälter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das zusätzliche Ventil (20) zur Ausbildung eines Bypasses im Kühl- oder Kältemittelkreislauf (8) vorgesehen ist.
  12. Kühl- oder Kältemittelkreislauf eines Kraftfahrzeuges mit einem Dosierbehälter (2; 2') gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche und einem Anschluss (6) zum Anschließen des Dosierbehälters (4).
  13. Kühl- oder Kältemittelkreislauf nach Anspruch 12, bei dem der Anschluss (6) an einem Verdampfer oder einem Drosselventil des Kühl- oder Kältemittelkreislaufes (8) angeordnet ist.
  14. Kraftfahrzeug mit einem Kühl- oder Kältemittelkreislauf (8) nach einem der Ansprüche 12 oder 13.
DE102008059277A 2008-11-27 2008-11-27 Dosierbehälter für einen Kühl- oder Kältemittelkreislauf eines Kraftfahrzeuges, Kühl- oder Kältemittelkreislauf sowie Kraftfahrzeug Withdrawn DE102008059277A1 (de)

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