DE102008058815A1 - Tastatur - Google Patents
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
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Abstract
Tastatur mit zumindest einer Taste mit großem Tastenhub, wobei - die Taste eine hutförmige Tastenkappe sowie einen unterseitigen Stößel aufweist, - die Tastenkappe in einer Ausnehmung einer oberseitigen Platte der Tastatur und das kappenferne Ende des Stößels in einer Ausnehmung einer unterseitigen Platte der Tastatur axial verschiebbar geführt sind, - ein kappennaher Bereich des Stößels in einem zentrisch an einem Elastomer-Dom angeordneten bzw. angeformten Haltekörper fixiert ist und der Dom die Taste in ihre unbetätigte Ausgangslage spannt und - eine der unterseitigen Platte zugewandte Stirnseite des Haltekörpers als elektrisch leitfähige Kontaktbrücke ausgebildet ist bzw. eine Kontaktbrücke trägt, die bei Niederdrücken der Taste auf miteinander elektrisch zu verbindende stationäre Kontaktflächen bzw. -fahnen auf der unteren Platte aufsetzt.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Tastatur mit zumindest einer Taste mit großem Tastenhub.
- Tastaturen werden im großen Umfang im Bürobereich eingesetzt. Dabei ist eine für den Benutzer ermüdungsfreie Betätigung der Tastatur wesentlich. Dies wird vor allem dadurch erreicht, dass die Tasten einen relativ großen Hub gegen geringen Betätigungswiderstand ausführen.
- Auch im Industriebereich sind, insbesondere zur Steuerung von CNC-Werkzeugmaschinen Tastaturen bekannt. Hier wird vor allem auf hohe Robustheit Wert gelegt. Um diese Forderung sicher erfüllen zu können, sind die Tasten in der Regel vergleichsweise kurzhubig und weisen einen vergleichsweise hohen Betätigungswiderstand auf. Auch wenn Tastaturen von vielen unterschiedlichen Benutzern bedient werden müssen, sind grundsätzlich Tastaturen erwünscht, die einerseits sehr robust sind und andererseits eine ähnliche Charakteristik wie Tastaturen für den Büroeinsatz aufweisen. Beispielhaft kann in diesem Zusammenhang auf Hotels oder Kongresszentren verwiesen werden, die ihren Besuchern Computerarbeitsplätze zum freien Gebrauch zur Verfügung stellen wollen.
- Deshalb ist es Aufgabe der Erfindung, eine Tastatur der eingangs angegebenen Art mit hoher Robustheit zu schaffen.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass
- – die Taste eine hutförmige Tastenkappe sowie einen unterseitigen Stößel aufweist,
- – die Tastenkappe in einer Ausnehmung einer oberseitigen Platte der Tastatur und das kappenferne Ende des Stößels in einer Ausnehmung einer unterseitigen Platte der Tastatur axial verschiebbar geführt sind,
- – ein kappennaher Bereich des Stößels in einem zentral an einem Elastomer-Dom angeordneten bzw. angeformten Haltekörper fixiert ist und der Dom die Taste in ihre Ausgangslage spannt,
- – eine der unterseitigen Platte zugewandte Stirnseite des Haltekörpers als elektrisch leitfähige Kontaktbrücke ausgebildet ist bzw. eine Kontaktbrücke trägt, die bei Niederdrücken der Taste auf miteinander zu verbindende stationäre Kontaktflächen auf der unteren Platte aufsetzt.
- Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, für die Taste in Betätigungsrichtung weit auseinander liegende axiale Führungen vorzusehen. Indem für diese Führungsaufgabe eine oberseitige Platte bzw. die oberseitige Tastaturabdeckung, und eine unterseitige Platte, die die stationären Schaltkontakte trägt sowie als Träger für eine insbesondere gedruckte Schaltung dienen kann, herangezogen wird, wird auch bei flacher Ausgestaltung der Tastatur eine sichere und exakte Tastenführung gewährleistet. Aufgrund ihrer hutartigen Ausbildung kann die Tastenkappe mit der oberseitigen Platte in der Ausgangslage der Taste anschlagartig zusammenwirken, so dass die Ausgangslage der Taste unabhängig von der Präzision des Elastomer-Doms, der die Taste in die Ausgangslage spannt, eine exakt und reproduzierbar vorgegebene Position darstellt.
- Der Elastomer-Dom hat eine Vielfachfunktion. Einerseits dient er als Rückstellfederung für die Taste. Andererseits bildet der an ihm angeformte Haltekörper unmittelbar eine Kontaktbrücke bzw. das Tragteil einer Kontaktbrücke, die mit stationären Kontaktflächen auf der unterseitigen Platte zusammenwirkt.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Elastomer-Dom als Teil einer Elastomer-Matte ausgebildet, die auf der unterseitigen Platte aufliegt und beispielsweise eine dort angeordnete gedruckte Schaltung schützend abdeckt.
- Der am Elastomer-Dom angeformte Haltekörper hat vorzugsweise die Form einer den Stößel der Taste dicht umschließenden zylinderförmigen Hülse, wobei deren der unterseitigen Platte zugewandte Stirnseite zur Bildung der Schaltbrücke elektrisch leitend ausgebildet bzw. beschichtet ist.
- Im Übrigen wird hinsichtlich bevorzugter Merkmale der Erfindung auf die Ansprüche und die nachfolgende Erläuterung der Zeichnung verwiesen, anhand der eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung näher beschrieben wird.
- Schutz wird nicht nur für ausdrücklich angegebene oder dargestellte Merkmalskombinationen, sondern auch für prinzipiell beliebige Kombinationen der angegebenen bzw. dargestellten Einzelmerkmale beansprucht.
- In der Zeichnung zeigt:
-
1 einen Vertikalschnitt einer erfindungsgemäßen Tastatur und -
2 eine vertikal geschnittene Tastatur in einer Ansicht von schräg oben, und -
3 eine vertikal geschnittene Tastatur in einer Ansicht von schräg unten. - Zeichnerisch ist jeweils nur eine Taste
1 der Tastatur dargestellt. Selbstverständlich wird die Tastatur in der Regel eine Vielzahl von Tasten1 aufweisen, welche beispielsweise gemäß dem üblichen QWERTZ-System angeordnet sein können. - Gemäß
1 besitzt jede Taste1 eine hubförmige Tastenkappe2 , welche in der Regel aus Metall besteht. Mit ihrer Unterseite ist die Tastenkappe2 auf einem Stirnrand eines scheibenradförmigen Tastenträgers3 befestigt, der einen zentrisch angeordneten axialen Stößel4 aufweist, welcher sich in der Zeichnung nach abwärts erstreckt. Tastenträger3 und Stößel4 können ein einstückiges Kunststoffteil bilden. Mit ihrer in Axialrichtung des Stößels4 erstreckten Umfangsfläche2' ist die Tastenkappe in einer dem Querschnitt der Tastenkappe2 angepassten Ausnehmung5 in einer die Oberseite der Tastatur bildenden Platte6 in Achsrichtung des Stößels4 verschiebbar geführt. Das freie Ende des Stößels4 ist in einer Ausnehmung7 einer unterseitigen Platte8 der Tastatur axial geführt. Somit wird die Taste1 an axial weit voneinander beabstandeten Bereichen und mit dem entsprechend hoher Sicherheit gegen Verkantung geführt. - Auf der unterseitigen Platte
8 ist ein Elastomer-Dom9 angeordnet, der in seinem Zentrum ein den Stößel dicht umfassendes Haltestück10 trägt, welches vom Elastomer-Dom9 gegen die zugewandte Stirnseite des Tastenträgers3 gespannt wird, derart, dass die Tastenkappe2 mit ihrem hutkrempenförmigen Ringflansch2'' gegen eine Elastomer-Beschichtung11 auf der Unterseite der oberseitigen Platte6 gespannt wird. - Das Haltestück
10 bildet eine einen verdickten oberen Bereich des Stößels4 mit einem Ringwulst dicht umfassende Hülse, deren in der Zeichnung untere Stirnseite eine elektrisch leitfähige Beschichtung12 , die beispielsweise mittels eines Karbonlackes erzeugt werden kann, aufweist. Das Haltestück lässt sich durch Niederdrücken der Taste mit der Beschichtung12 nach Art einer Kontaktbrücke auf stationäre Kontaktfahnen13 aufsetzen, die auf der Oberseite der unterseitigen Platte als Teil einer dort angeordneten gedruckten Schaltung oder dergleichen angeordnet sind. Durch Niederdrücken der Taste1 können also zwei normal elektrisch getrennte Kontaktfahnen miteinander elektrisch über die leitfähige Beschichtung12 des Haltestückes10 verbunden werden. - Vorzugsweise bildet der Elastomer-Dom
9 einen Teil einer Elastomer-Matte14 , die als Schutzabdeckung auf der vorgenannten gedruckten Schaltung auf der Oberseite der unterseitigen Platte8 angeordnet ist. - Die Montage einer erfindungsgemäßen Tastatur ist äußerst einfach: Zunächst können die Tasten
1 mit ihren Tastenkappen2 in die Ausnehmungen5 der oberseitigen Platte6 eingesetzt werden, und zwar derart, dass die oberseitige Platte6 mit ihrer Unterseite und die Tasten1 mit ihren Stößeln4 nach oben weisen. Sodann wird die mit der Elastomer-Matte14 belegte unterseitige Platte8 mit nach unten weisender Elastomer-Matte14 auf die Stößel4 derart aufgesetzt, dass die Stößel4 jeweils die hülsenartigen Haltestücke10 sowie die zugeordneten Ausnehmungen7 in der unterseitigen Platte8 durchdringen, wobei die Haltestücke10 mit der unterseitigen Platte6 anschlagartig zusammenwirken können. Damit erreichen die Stößel4 bzw. die Tastenträger3 ihre Solllagen in den Haltestücken10 . Nachfolgend braucht dann nur noch ein die Platten6 und8 im vorgegebenen Abstand voneinander haltender Rahmen oder dergleichen montiert zu werden. Damit ist die Tastatur funktionsfähig fertiggestellt.
Claims (6)
- Tastatur mit zumindest einer Taste (
1 ) mit großem Tastenhub, dadurch gekennzeichnet, dass – die Taste (1 ) eine hutförmige Tastenkappe (2 ) sowie einen unterseitigen Stößel (4 ) aufweist, – die Tastenkappe (2 ) in einer Ausnehmung (5 ) einer oberseitigen Platte (6 ) der Tastatur und das kappenferne Ende des Stößels (4 ) in einer Ausnehmung (7 ) einer unterseitigen Platte (8 ) der Tastatur axial verschiebbar geführt sind, – ein kappennaher Bereich des Stößels (4 ) in einem zentrisch an einem Elastomer-Dom (9 ) angeordneten bzw. angeformten Haltekörper (10 ) fixiert ist und der Dom (9 ) die Taste (1 ) in ihre unbetätigte Ausgangslage spannt und – eine der unterseitigen Platte (8 ) zugewandte Stirnseite des Haltekörpers (10 ) als elektrisch leitfähige Kontaktbrücke ausgebildet ist bzw. eine Kontaktbrücke trägt, die bei Niederdrücken der Taste (1 ) auf miteinander elektrisch zu verbindende stationäre Kontaktflächen bzw. -fahnen auf der unteren Platte (8 ) aufsetzt. - Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Elastomer-Dom (
9 ) als Teil einer auf der unterseitigen Platte (8 ) angeordneten Elastomer-Matte (14 ) ausgebildet bzw. ausgeformt ist. - Tastatur nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltekörper (
10 ) als den Stößel (4 ) dicht umschließende zylinderartige Hülse am Elastomer-Dom (9 ) angeformt ist. - Tastatur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltbrücke als elektrisch leitende Stirnseite des Haltekörpers (
10 ) ausgebildet ist. - Tastatur nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrisch leitende Stirnseite eine elektrisch leitfähige Beschichtung (
12 ), beispielsweise aus Karbonlack, trägt. - Tastatur nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die unterseitige Platte (
8 ) auf ihrer der oberseitigen Platte (6 ) zugewandten Seite eine die stationären Schaltkontakte umfassende elektrische Schaltung, beispielsweise eine gedruckte Schaltung, trägt.
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-
2008
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