DE3011674C2 - Tastatur - Google Patents
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
- H01H13/70—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard
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- H01H13/705—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard with contacts carried by or formed from layers in a multilayer structure, e.g. membrane switches characterised by construction, mounting or arrangement of operating parts, e.g. push-buttons or keys
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Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft eine Tastatur nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
Solche Tastaturen sind bereits bekannt (US-PS 651). wobei dort der Rahmen aus einem Isolierstoff
hergestellt ist. In diesem Rahmen sind mehrere parallel laufende, längliche und rechteckige Vertiefungen
ausgespart. Nahe der Oberfläche des Rahmens weisen diese Vertiefungen in der Wand beidseitig über die
ganze Länge der Vertiefung laufende Rinkcrbungcn auf. Diese beidscitigen Einkerbungen bilden eine Art
Schneidenlager für eine mit Vorsprung eingesetzte Metallfolie,
die leitcrartig ausgebildet ist mit I lohnen und Stegen. Die Holme liegen hierbei in den Einkerbungen
und die im eingespannten Zustand gebogenen Stege biiden die Schnappelemcnte, die durch Deformierung
beim Niederdrücken mit einer Kontaktstelle in der Form eines Nietkopfes in Berührung bringbar sind. Die
Nietköpfc sind am Boden der Vertiefungen angeordnet. Über jedem Steg befindet sich ein Betätigungsknopf,
der in einer den Rahmen bedeckenden Deckplatte verschiebbar gelagert ist Seitlich sind die Vertiefungen offen.
Bedingt durch den allgemeinen Trend von der Analog — zur Digitaltechnik und von der Hard- zur Software
werden in zunehmendem Maße Drucktastenschalter, einzeln oder in Tastaturen zusammengefaßt, in Geräten
der Elektrotechnik, der Nachrichtentechnik und nicht
zuletzt in sogenannten Terminals oder Dateneingabevorrichtungen eingesetzt Es gibt eine ganze Reihe von
verschiedenen Bauarten und Funktionsprinzipien für derartige Tastaturen, die die Schnittstelle zwischen
Mensch und Maschine darstellen. Von großer Bedeutung für die Zuverlässigkeit, aber auch für den Kontakt
Mensch — Tastatur, ist die Art des Hubes. Neben den sogenannten Flachtastaturen mit einem Hub bis ca.
13 mm gibt es auch je nach Anwendungsbereich Tastaturen
mit einem Hub zwischen 13 und 635 mm. Dancben
werden natürlich auch Tastaturen mit Berührungsschaltcrn verwendet. Allen Tastaturen mit Hub ist jedoch
gemeinsam, daß die Bedienperson über das Gefühl eine Art Rückkopplung erhalten sollte, daß die jeweilige
Drucktaste betätigt worden ist.
jo Es ist auch bereits eine Tastatur bekannt (DE-OS
18 06241). bei der über einer mit Kontaktstellen und
Leiterbahnen versehenen gedruckten Schaltungsplatte eine Isolierstoffplatte gelegt ist. in der eine Anzahl von
Durchbrüchen vorhanden ist. Ober der Isolierstoffplaite
befindet sich eine Metallplatte, in der eine größere Anzahl
von domartigen Ausbuchtungen eingedruckt worden ist, wobei die gesamte Anordnung so ist. daW diese
Ausbuchtungen über den Durchbriir'mn /u liegen kommen.
Wird nun eine dieser Ausbuchtungen eingedrückt.
so kann eine elektrische Verbindung zwischen den Kontaktstellen
der gedruckten Schallungsplatte für die Dauer des Niederdrückens hergestellt werden. Wird der
Druck aufgehoben, so schnappt die Ausbuchtung wieder in ihre Ausgangslagc zurück. Es dürfte bei dieser
Tastatur Schwierigkeiten insbesondere in der Massenfertigung bereiten, immer einen zumindest innerhalb
der Tastatur gleichmäßigen Anschlagwiderstand und damit eine gleiche taktile Rückkopplung für den Benutzer
zu erhalten.
Um diesen Nachteil zu beseitigen, wurden bei einem anderen bekannten Drucktastenfeld (DE-AS 21 32 329)
die kartenförmigen Konlaktfedern als lose gelagerte und getrennte Tcllerfedcrn ausgebildet. Gegen seitliches
Ausweichen sind die Tellerfedern durch eine Halteplatte aus Isoliermaterial gesichert, in deren Öffnungen
sie sich befinden. Unter der Halteplatte befindet sich eine weitere Platte aus Isoliermaterial, die auch Durchbrüchc
aufweist, die die Kontaktstellen freigeben. Wiederum unter dieser Platte ist die gedruckte Schaltungs-
W) platte mit den Kontaktstellen und den Leiterbahnen angeordnet. Wenngleich die taktile Rückkopplung bei diesem
Druckiastcnfcld sicher günstiger ist. so ist doch gerade in der Massenfertigung das Einlegen von Einzclfedern
montagcmabig schwieriger und aufwendiger als
die Handhabung einer mil kartenförmigen Domen
versehenen Platte.
Es ist ferner bereits eine Tastatur bekannt (DE-OS 24 18 583). bei der über einer mit Leiterbahnen versehe-
»r ncn gedruckten Schaltungsplatte Schnappelemente angeordnet
sind, die aus einem gummielastischen Werkstoff bestehen und die Tafelbergform aufweisen. Der
Tiber den Kontaktstellen der gedruckten Schalungsplatte
liegende Abschnitt ist durch eine falt- oder klappbare Wand mit dem übrigen Teil verbunden. Die Wand
ist hierbei so ausgebildet, daß ihre Dicke allmählich abnimmt
von einem oberen Abschnitt gegen einen mittleren Abschnitt und alimählich zunimmt von dem mittleren
Abschnitt zu einem unteren Abschnitt mit einer gebogenen Fläche, die nach innen in das Innere des
Schnappelementes geneigt ist und sich von dem mittleren Abschnitt zum oberen Abschnitt erstreckt. Durch
Deformierung der Wand wird so eine Rückstellkraft gewonnen, wobei die Bedienperson eine ArI Schnappeffekt
fühlt.
Es sind ferner sogenannte Schaltmatten aus nichtleitendem Silikongummi für Tastaturen (DE-OS 28 22 033)
bekannt, die eine Anzahl von kuppeiförmigen Erhebungen aufweisen. Im hohlen Innenraum einer solchen Er-"~
hebung ist jeweils ein Kontaktelement aus leitendem - Silikongummi angeordnet, das mit Kontaktflächen einer
« gedruckten Schaltungsplatte zusammenwirkt. Wegen " des unter anderem von den Verarbeitungsparametern
abhängigen Schrumpfmaßes von bis zu 6% und der da-, durch bedingten Herstellgenauigkeit können diese
Schaltmatten mit ausreichender Positioniergenauigkeit ' der einzelnen Funktionseinheiten untereinander bzw.
mit der erforderlichen Reproduzierbarkeit nur in einer bestimmten Flächenausdehnung bzw. Länge hergestellt
werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Tastatur der eingangs genannten Art mit geringem Aufwand mechanisch
so stabil auszubilden, daß auch bei größeren Abmessungen der Einfluß des Schrumpfmaßes nahezu völlig
beseitigt ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches
1 angegebenen Mittel gelöst.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispielc der Erfindung
anhand der Zeichnungen näher erläutert. Von den Figuren zeigt
Fig. I einen Schnitt durch eine Tastatur.
F i g. 2 eine vergrößerte Darstellung einer Drucktaste mit Betäligungsknopf.
F i g. 2 eine vergrößerte Darstellung einer Drucktaste mit Betäligungsknopf.
Fi g. 3 ein Teigstück eines Metallrahmen;» einer anderen
Ausführungsform,
F i g. 4 einen Schnitt durch den Metallrahmen mit eingespritztem Schnappelcment,
F i g. 5 eine vergrößerte Darstellung einer Drucktaste
mit einem anderen Betätigungsknopf.
Mit 1 ist in den Figuren eine Trägerplatte oder Folie
für eine Tasiatur aus einem isolierenden Substrat wie z. B. Hartpapier oder Kunststoff bezeichnet, auf der in
herkömmlicher Technik in gewünschten Mustern Leiterbahnen 2 und Kontaktstellen 3 aufgebracht sind. Auf
dieser Trägerplatte oder Folie liegt eine Isolierschicht oder auch eine Isolierfolie oder Isolierplatte 4, die an
den Orten, an denen sich die Kontaktstellen 3 befinden, ausgespart oder freigeschnitten ist. Zur Halterung an
der Trägerplatte ist sie zumindest teilweise flächig verklebt. Im Falle einer Isolierschicht kann diese in Siebdrucktechnik
aufgebracht sein. Über der Isolierfolie oder Isolierplatte 4 befindet sich ein Metallrahmen 7.
der eine An/.ahl von h<"rausgepräglen Vorsprüngen 8
aufweist. Diese Varsprünge sind untereinander durch Nuten 11 verbunden, die den Druckausgleich dienen.
Wäre diese Möglichkeit des Druckausgleiches nicht vorhanden, so würde die einmal gedrückte Drucktaste
nicht mehr sofort in ihre Ausgangsstellung zurückkehren.
Jeder dieser Vorsprünge besitzt mittig eine Öffnung 9.
in der ein vorzugsweise rundes Schnappelement 5 gehalten ist. Dieses Schnappelement ist aus einem gummielasiischcn
Werkstoff, insbesondere Silikonkautschuk, hergestellt und es besitzt, wie aus den Figuren
hervorgehl, einen bogenförmigen Randteil, der konkav oder konvex gewölbt ist oder der auch kegeistumpfförmig
ausgebildet sein kann, und einen im wesentlichen ebenen Oberteil. Die Funktionsweise entspricht dem
bekannten Knackfroschprinzip. Bei der Herstellung werden nur· in den Metallrahmen 7 in einem Arbeitsgang
sämtliche Schnappelemente eingespritzt. Die Einspritzung der Schnappelemente erfolgt so, daß die Öffnungen
9 durch die Schnappelemente ganz verschlossen bzw. abgedichtet werden. Dadurch und in Verbindung
mit dem Verkleben der Trägerplatte sind die Kontaktstellen vor störenden Umwelteinflüssen geschützt. Dies
erfordert andererseits aber den bereit:- erwähnten Druckausgleich durch die Nuten ii. Die aus rlem Metallrahmen
hcrausgeprägten Vorsprünge 8 haben die Aufgabe, den Anschluß an die Nuten 11 herzustellen
unter Beibehaltung der Abdichtung durch die eingespritzten Schnappelemente.
Auf der Unterseite des Schnappelementes 5 ist ein Kontaktelement 6 vorhanden, das aus einem elektrisch
leitenden Werkstoff, vorzugsweise einem elektrisch leitenden Silikonkautschuk, hergestellt ist und das. wenn
jo das Schnappelement gedrückt ist. eine elektrische Verbindung
zwischen den Kontaktstellen 3 herstellen soll. Dieses Kontaktelement kann vorkonfektioniert und
z. B. durch Stanzen hergestellt sein. Es kann vor dem Spritzen in die Form in hierfür vorgesehene Vertiefun-
S5 gen eingebracht werden und durch einen Vulkanisationsprozeß
mit dem nachträglich eingespritzten Silikonkautschuk verbunden sein oder auch durch anschließendes
Verkleben mit dem Schnappelement. Darübe;· hinaus isi die Herstellung und Einbringung des elekirisch
leitenden Kontaktelementes nach dem Prinzip des Zweitarbenspritzens denkbar.
Über den Metallrahmen 7 ist eine Abdeckplatte 12 angeordnet, die aus Metall hergestellt sein kann. Sie
besitzt, wie aus F i g. 1 ersichtlich ist, mehrere seitlich
etwa im rechten Winkel abgewinkelte Haltebeine 18, die durch die Tragerplatte 1 und gegebenenfalls durch
den Metallrahmen und die Isolierfolie oder Isolierplatte
ragen und deren aus der Trägerplatte herausragenden linden verschränkt sind. Die Abdeckplatte 12 weist eine
5i) der Zahl der Drucktasten entsprechende Anzahl von hülscnförmigcn Halterungen 13 aus Kunststoff auf. die
in die Abdeckplatte eingespritzt oder eingeschnappt sind.
Jede Halterung dient zur Führung für einen Betätigungsknopf 14. Auf der Oberseite kann der Betätigungsknopf
mil Zeichensymbolen versehen sein. Einseitig ist an den Beiätigungsknopf ein seitlicher, umfangseitig
verlaufender Ansatz '9 angeformt, der sich an einem
Vorsprung 20 der Halterung abstützt. Damit ist der Bebo
tätigungsknopf gegen ein Herausfallen gesichert. Im Inneren
des Betätigungsknopfes ist ein Hohlraum vorhanden, in den eine hülsenförmige Wand 22 ragt. Mit dem
stirnseitigen Rand dieser Wand liegt der Betätigungsknopf auf dem Schnappc'cmen· auf. Der stirnseitige
h5 Rand ist an einigen Stellen am Umfang durch kleine
Aussparungen 16 unterbrochen, um auch hier einen Druckausgleich zu gewährleisten.
In den F i g. I und 2 ist ein Ausführungsbeispiel darge-
stellt, bei dem der Rand der öffnung 9 im Metallrahmen
glatt ist. In den Fig.3 und 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel
dargestellt, wobei hier im Randbcrcich der öffnung 9 eine umlaufende, beidseitige Anfasung tO
vorhanden ist, die von dem Randabschnitt eines '>
Schnappelementes 15 umgriffen wird. Hierdurch wird eine Art Formschluß /wischen Metallträger und
Schnappelemente hergestellt, so daß die entstehenden Kräfte über diese mechanische Verankerung abgestützt
werden, wodurch eine Vorbehandlung des Metalls mit id
Haftvermittler entfallen kann. Der entsprechende Metallrahmen ist in Fi g. J und 4 mit 17 bezeichnet.
F i g. 5 zeigt ein anderes Ausführungsbeispicl. insbesondere
im Hinblick auf den Bctätigtingsknopf und dessen
Lagerung. Das Schnappelcment 5 und der Metall- r> rahmen 7, sowie die darunter liegenden Teile entsprechen
den bereits beschriebenen Ausführungsbeispielen. Es ist auch hier eine Abdeckplatte 12 aus Metall vorhanden,
in deren Löcher eine Halterung 23 aus Kunststoff eingespritzt oder eingeschnappt ist. Diese Halterung _>o
dient zur Führung eines Betätigungsknopfes, der hier aus zwei Teilen besteht und zwar einem hiilsenförmigen
Einsatz 24 und einem Kappenteil 25, der im Bedarfsfall eine Beschriftung tragen kann. Der Kappenteil ist an
dem Einsatz durch eine form- oder kraflschlüssige Ver- 2r>
bindung befestigt und mit ihm verschiebbar. Der Kappenteil ist in seiner Ausdehnung so dimensioniert, daß er
die Halterung 23 dachartig überragt. Sollte einmal unbeabsichtigt auf die Tastatur eine Flüssigkeit gelangen,
so kann diese nicht in die Tastenführung eindringen, jo
sondern sie fließt auf dem Kappenteil 25 zu der Abdeckplatte 12, wo sie keinen Schaden anrichten kann. Damit
die Luft aus dem Hohlraum über dem Schnappelcment entweichen kann, sind sowohl im Einsat/, als auch in der
Halterung einige Aussparungen 26 und 27 vorgesehen, r.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Tastatur mit einer Vielzahl von Kontaktstellen, mit den Kontaktstellen zugeordneten, elastisch deformierbaren
Schnappelementen, die durch Deformierung beim Drücken eines über jedem Schnappelement
vorgesehen Betätigungsknopfes mit der Kontaktstelle in Berührung bringbar sind und mit
einem Rahmen, in dessen Öffnungen die Schnappelemente gehaltert sind, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen (7,17) aus Metall hergestellt ist und daß die aus einem gummiclastischcn
Werkstoff, insbesondere Silikonkautschuk, bestehenden, tellerförmigen Schnappelemente (5, 15) in
einem Arbeitsgang in den Öffnungen (9) des Mctallfahmens (7,17) so eingebettet sind, daß die die Öffnungen
(9) verschließenden Schnappelemente (5,15) an der Berpruungsfläche mit dem Metallrahmen (7,
17) unlösbar verbunden sind.
2. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Randbereich der Öffnung (9) im
Metallrahmen (17) beidseitig eine umlaufende Anfasung (10) aufweist
3. Tastatur nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet,
daß der Randbereich der Öffnung (9) von einem Randabschnitt des Schnappelcmentcs (15)
umgriffen wird.
4. Tastatur nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daL Jie Berührungsfläche der umfangseitig
an der Außenwand verlaufend·*. Bund des Schnappelementes (5) und die umlaufende Innenwand der
Öffnung (9) ist.
5. Tastatur nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet,
daß der Metallrahmen (7,17) cine der Anzahl der Schnappelcmente (5, 15) entsprechende
Zahl von in Richtung auf die Betätigungsknöpfe (14, 24, 25) herausgeprägten Vorsprünge (8) aufweist,
und daß in jedem Vorsprung die Öffnung (9) vorgesehen ist. in der das Schnappelcmeni (5, 15) eingebettet
ist.
Ö.Tastatur nach einem der Ansprüche 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Mctallrahmens
(7,17) beabstandet eine Trägerplatte (1) angeordnet ist. auf der sich die Kontaktstellen (3) und
Leiterbahnen (2) befinden.
7. Tastatur nach Ansprach 5. dadurch gekennzeichnet,
daß der Metallrahmen (7, 17) auf der der Trägerplatte (1) gegenüberliegenden Seite Nuten
(11) besitzt, die die Vorsprünge (8) im Sinne eines Druckausgleichs miteinander verbinden.
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| US06/247,152 US4366355A (en) | 1980-03-26 | 1981-03-24 | Keyboard |
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|---|---|
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| DE3011674C2 true DE3011674C2 (de) | 1984-07-26 |
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| DE (1) | DE3011674C2 (de) |
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