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DE102008056620B3 - Verbindungsschacht - Google Patents

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DE102008056620B3
DE102008056620B3 DE200810056620 DE102008056620A DE102008056620B3 DE 102008056620 B3 DE102008056620 B3 DE 102008056620B3 DE 200810056620 DE200810056620 DE 200810056620 DE 102008056620 A DE102008056620 A DE 102008056620A DE 102008056620 B3 DE102008056620 B3 DE 102008056620B3
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DE
Germany
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flange collar
shaft
metal housings
collar parts
connection shaft
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Application number
DE200810056620
Other languages
English (en)
Inventor
Jan-Carsten Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
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Publication date
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Anticipated expiration legal-status Critical

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/30Cabinet-type casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/308Mounting of cabinets together

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Abstract

Es wird für aneinander zu reihende Metallgehäuse (9; 10) mit einer Schutzklasse, wie sie für Verteilergehäuse notwendig ist, ein einfach zu montierender Verbindungsschacht (1) vorgeschlagen, der gleichzeitig die Aufrechterhaltung der Schutzklasse sicherstellt. Der Verbindungsschacht (1) weist dabei zur einen und zur anderen Seite hin freie Enden auf, wobei an dem einen freien Ende ein umlaufender Flanschkragen (2) ausgebildet ist und an dem anderen freien Ende ein Flanschkragen ausgebildet ist mit Flanschkragenteilen (3; 4; 5; 6), die in den Verbindungsschacht (1) hinein und aus diesem wieder heraus umklappbar befestigt sind. Als Material ist für den Verbindungsschacht (1) Kunststoff verwendet. An verschiedenen Stellen der Flanschkragenteile (3; 4; 5; 6) sind isoliert eingebracht Verbindungsbolzen (8) integriert, denen Gegenmuttern zugeordnet sind. Den Gegenmuttern wiederum sind isolierende Abdeckmittel zugeordnet.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Verbindungsschacht gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Bei der Anreihung von Schutzklasse II Verteilergehäusen muss für die Verbindung der einzelnen Metallgehäuse miteinander eine den Metallgehäusen innenliegende Schutzisolierung durchbrochen werden, um letztlich einen Verbindungskanal zwischen den angereihten Metallgehäusen schaffen zu können. Zum Aufrechterhalten der den Metallgehäusen für sich zu Grunde liegenden Schutzklasse ist jedoch eine Beibehaltung der durchgehenden Schutzisolierung notwendig.
  • Bekannt ist, oben genannte Metallgehäusen durch Schraubverbindungen miteinander zu verbinden und anschließend die Schutzisolierung durch zusätzlich eingesetzte Kunststoffteile wieder herzustellen.
  • Aus der DE 10 2006 013 603 A1 ist beispielsweise eine derartige Verbindung mit einem Isolierrahmen für Zähler und Verteilerschränke bekannt. Dieser ist in zueinander ausgerichtete Seitenwandöffnungen zwei Schränke, die an den betreffenden Seitenwänden durch Verbindungselemente aneinandergekoppelt sind, einsetzbar, um die Ränder der Seitenwandöffnungen elektrisch zu isolieren.
  • Weiterhin ist aus der DE 195 29 101 A1 eine hohle Säule zum Anbringen elektrischer Komponenten bekannt, deren Höhe durch Verwendung modular aufgebauter Säulenkörperelemente variierbar ist. Die Säulenkörperelemente sind dabei miteinander verschraubt. Ein Eindringen von Wasser wird durch das Einbringen von Dichtelementen zwischen die miteinander zu verschraubenden Säulenelemente unterbunden.
  • Ferner ist aus der DE 1 105 497 A eine elektrische Verteileranlage mit aneinandergesetzten Kästen bekannt, die in ausbrechenbaren Löchern der Seitenwände einen oder mehrere hohl ausgebildete Einsatzkörper enthalten, welche je mit einem Flansch versehen sind und einen Dichtring tragen. Der aus Isolierstoff bestehende Einsatzkörper weist an seinem zylindrischen Schaft einander gegenüberliegende Aussparungen auf. Durch Einstecken eines an der Innenwand des Kastens geführten, reiterförmigen Schiebers, welcher in die Aussparungen eingreift, wird der Einsatzkörper in seiner Lage gehalten.
  • Der Einsatz separater Kunststoffteile verteuert und verkompliziert die Aneinanderreihung obiger besagter Metallgehäusen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es technische Mittel anzugeben, mit denen die Aneinanderreihung oben besagter Metallgehäusen bei Aufrechterhaltung der zu Grunde liegenden Schutzklasse vereinfacht und damit auch kostengünstiger wird.
  • Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Verbindungsschacht der eingangs genannten Art erfindungsgemäß durch einen Verbindungsschacht gelöst, der die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 aufweist.
  • Danach weist der Verbindungsschacht zur einen und zur anderen Seite hin freie Enden auf, wobei an dem einen freien Ende ein umlaufender Flanschkragen ausgebildet ist und an dem anderen freien Ende ein Flanschkragen ausgebildet ist mit Flanschkragenteile, die in den Verbindungsschacht hinein und aus diesem wieder heraus umklappbar befestigt sind. Als Material ist für den Verbindungsschacht Kunststoff verwendet. An verschiedenen Stellen der Flanschkragenteile sind isoliert eingebracht Verbindungsbolzen integriert, denen Gegenmuttern zugeordnet sind. Den Gegenmuttern wiederum sind isolierende Abdeckmittel zugeordnet.
  • Der Verbindungsschacht stellt eine Kombination aus einem Verbindungselement und den notwendigen Maßnahmen zur Erhaltung einer gewünschten Schutzklasse dar. Grundidee ist ein Kunststoffteil, welches durch beide Flanschöffnungen der anzureihenden Installationsverteiler geschoben werden kann und sich durch einen ersten Flanschkragen in dem einen Innengehäuse festsetzt. In einem nachfolgenden Montageschritt wird ein zweiter Flanschkragen aus dem Inneren des Verbindungsschachts umgeklappt, wobei integriert in entsprechende umgeklappte Flanschkragenteile vom Innenraum des Verteilers isoliert Verbindungsbolzen eingelassen sind. Diese Verbindungsbolzen werden dann bei der Montage des Verbindungsschachts durch beide Verteilerwände gesteckt. Sie werden anschließend mit Gegenmuttern verschraubt. Zum Erhalt der Schutzklasse werden die Gegenmuttern mit isolierenden Abdeckmitteln abgedeckt.
  • Der Vorteil des erfindungsgemäßen Verbindungsschachts ist, dass die Integration des umklappbaren Flanschkragens das einfache Einsetzen des Verbindungsschachts ohne ein entsprechendes Gegenstück ermöglicht.
  • Die eingefassten Bolzen wiederum ermöglichen es, dass der Verbindungsschacht gleichzeitig als Verbindungselement genutzt werden kann.
  • Die isoliert eingefassten Bolzen ermöglichen es, dass zumindest in einem der aneinander zu reihenden Metallgehäusen keine weiteren Maßnahmen zur Erhaltung der Schutzklasse notwendig sind.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
  • Danach weist der Verbindungsschacht eine Tiefe auf, die mindestens der Summe der Wandstärken und der Stärken zugehöriger Schutzisolierungen von Metallgehäusen entspricht, die aneinander zu reihen sind und zwischen sich einen Isolationsschacht ausgebildet haben, in den der Verbindungsschacht zu montieren ist.
  • Bei einem solchen Verbindungsschacht können die umklappbaren Flanschkragenteile ohne Probleme aus dem Inneren des Verbindungsschachts nach außen umgeklappt werden.
  • Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen:
  • 1 einen Verbindungsschacht gemäß der Erfindung in einer stilisierten Art, und
  • 2 eine Anordnung aneinander zu reihender Metallgehäusen mit einem Verbindungsschacht gemäß der 1.
  • Der in der 1 gezeigte Verbindungsschacht 1 besteht aus Kunststoff und hat zur einen und zur anderen Seite hin jeweils ein freies Ende.
  • An dem einen freien Ende ist ein umlaufender Flanschkragen 2 ausgebildet.
  • An dem anderen freien Ende ist ein Flanschkragen ausgebildet mit Flanschkragenteile 3, 4, 5, 6, die in den Verbindungsschacht 1 hinein, wie in der 1 näher dargestellt, und aus diesem wieder heraus umklappbar, wie durch entsprechende Pfeile 7 angedeutet, ausgebildet sind.
  • An verschiedenen Stellen der Flanschkragenteile 3, 4, 5, 6 sind isoliert eingebracht Verbindungsbolzen 8 integriert.
  • Den Verbindungsbolzen 8 sind Gegenmuttern zugeordnet, die in den Figuren nicht näher dargestellt sind. Den Gegenmuttern wiederum sind isolierende Abdeckmittel zugeordnet, die ebenfalls in den Figuren nicht näher dargestellt sind.
  • In der 2 sind zwei Metallgehäusen 9, 10 gezeigt, die aneinander zu reihen sind.
  • Die aneinander gereihten Metallgehäusen 9, 10 entsprechen einer vorgegebenen Schutzklasse für Verteilergehäusen und weisen als solche innenseitig eine Schutzisolierung 11 auf.
  • Die aneinander gereihten Metallgehäusen 9, 10 haben zwischen sich wenigstens einen einzigen Verbindungskanal 12 ausgebildet, in den gemäß der angegebenen Pfeile 13 der Verbindungsschacht 1 bis zum vorhandenen Flanschkragen 2 eingeschoben wird. Dabei sind die Flanschkragenteile 3, 4, 5, 6 (1) zunächst in den Verbindungsschacht 1 hinein umgeklappt. Anschließend werden sie aus dem Verbindungsschacht 1 heraus umgeklappt. Die heraus geklappten Flanschkragenteile 3, 4, 5, 6 bilden dann für das andere Metallgehäuse der aneinander gereihten Metallgehäusen einen zum Flanschkragen 2 entsprechenden Flanschkragen.
  • Beim Herausklappen der Flanschkragenteile 3, 4, 5, 6 durchstoßen die an verschiedenen Stellen der Flanschkragenteile platzierten Verbindungsbolzen 8 die Wandungen der Metallgehäusen 9, 10, für die entsprechende Durchbrüche vorgesehen sind.
  • Zur Fixierung des Verbindungsschachts 1 und der Metallgehäusen miteinander werden auf die Verbindungsbolzen 8 Gegenmuttern geschraubt. Die Gegenmuttern wiederum werden mit entsprechenden isolierenden Abdeckmitteln abgedeckt, so dass sich für die aneinander gereihten Metallgehäusen 9, 10 wieder eine vollständige Isolationsschicht im Inneren der Metallgehäusen ergibt.
  • Die Tiefe des Verbindungsschachts 1 weist ein Maß auf, das mindestens der Summe der Wandstärken und der Stärken der zugehörigen Schutzisolierungen 11 der betreffenden Metallgehäusen 9, 10 entspricht.

Claims (2)

  1. Verbindungsschacht mit zur einen und zur anderen Seite hin freien Enden, dadurch gekennzeichnet, dass das verwendete Material Kunststoff ist, dass an dem einen freien Ende ein umlaufender Flanschkragen (2) ausgebildet ist, dass an dem anderen freien Ende ein Flanschkragen ausgebildet ist mit Flanschkragenteile (3; 4; 5; 6), die in den Verbindungsschacht (1) hinein und aus diesem wieder heraus umklappbar ausgebildet sind, dass an verschiedenen Stellen der Flanschkragenteile (3; 4; 5; 6) isoliert eingebracht Verbindungsbolzen (8) integriert sind, denen Gegenmuttern zugeordnet sind, und dass den Gegenmuttern isolierende Abdeckmittel zugeordnet sind.
  2. Verbindungsschacht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Tiefe aufweist, die mindestens der Summe der Wandstärken und der Stärken zugehöriger Schutzisolierungen (11) von Metallgehäusen (9; 10) entspricht, die aneinander zu reihen sind und zwischen sich einen Isolationsschacht ausgebildet haben, in den der Verbindungsschacht (1) zu montieren ist.
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