-
TECHNISCHES GEBIET DER ERFINDUNG
-
Die
Erfindung betrifft eine Transport- und Entnahmekiste für plattenförmige Gegenstände mit den
im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen. Eine solche
Transport- und Entnahmekiste dient insbesondere dem geschützten Transport von
Offset-Druckplatten, die zum Aufspannen auf Druckzylinder einer
Offset-Druckmaschine fertig präpariert
sind. Die Offset-Druckplatten besitzen nur eine geringe Dicke, so
dass in einer Transport- und Entnahmekiste, die noch leicht handhabbar
ausgebildet ist, eine Vielzahl solcher Druckplatten, beispielsweise
etwa 100 Druckplatten, transportiert werden können. Die Druckplatten werden
in der Transport- und Entnahmekiste gegen eindringendes Licht geschützt transportiert.
Zu diesem Zweck werden sie oft zusätzlich mit Packpapier oder
einem anderen lichtundurchlässigen
Material umhüllt
in der Kiste aufgenommen. Die Kiste lässt eine Einweg-Verwendung, aber
auch eine Mehrfach-Verwendung zu.
-
STAND DER TECHNIK
-
Eine
Transport- und Entnahmekiste mit den im Oberbegriff des Anspruchs
1 angegebenen Merkmalen ist bekannt. Die Kiste ist zweiteilig ausgebildet. Sie
besteht aus einem Unterteil und einem klappbar und abnehmbar ausgebildeten
Deckel, der als Einlegdeckel ausgebildet ist. Die Größe der Kiste
ist an die Größe der aufzunehmenden
Gegenstände,
also der Druckplatten, angepasst und besitzt z. B. eine Länge von
etwa 3,3 m, eine Breite von etwa 1,6 m und eine Höhe von 0,33
m. Es handelt sich also um eine relativ große, aber sehr flache Kiste.
Das Unterteil der Kiste besteht aus drei miteinander verbundenen
Stahlrahmen. Der Stahlrahmen besitzt an der Breitseite der Kiste
Ausnehmungen, die ein Unterfahren mit der Gabel eines Fördergeräts gestatten.
Dieser Rahmen ist auf Querträgern
abgestützt,
die sich also über
die Breite der Kiste erstrecken, so dass auch die Unterfahrbarkeit
von der Längsseite
her gegeben ist. Es ist ein zweiter Stahlrahmen vorgesehen, der
mit dem ersten Stahlrahmen verbunden ist, wobei zwischen den beiden
Stahlrahmen eine Trägerplatte
aufgenommen ist, die einen Aufnahmeraum der Kiste nach unten begrenzt.
Der Aufnahmeraum der Kiste für
die Druckplatten wird im Wesentlichen von dem zweiten Stahlrahmen
umschlossen. Auf dem zweiten Stahlrahmen ist ein schmaler gehaltener
dritter Stahlrahmen fest angeordnet, dessen Höhe etwa der Höhe des Einlegedeckels
entspricht. Zwischen dem dritten Stahlrahmen und dem zweiten Stahlrahmen
ist ein innen umlaufender Rücksprung vorgesehen,
auf dem der Einlegedeckel aufliegt. Damit ist es möglich, z.
B. Offset-Druckplatten geschützt zu
transportieren. In der damit belieferten Druckerei wird der Einlegedeckel
abgenommen und wegen seiner Größe zusammengeklappt.
Sodann können
die Druckplatten einzeln manuell aus der Kiste entnommen und dem
vorgesehenen Verwendungszweck zugeführt werden.
-
AUFGABE DER ERFINDUNG
-
Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Transport- und Entnahmekiste
für plattenförmige Gegenstände, insbesondere
Offset-Druckplatten, bereitzustellen, die eine automatische maschinelle Entnahme
der Gegenstände
aus der Transport- und Entnahmekiste ermöglicht.
-
LÖSUNG
-
Die
Aufgabe der Erfindung wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs
1 gelöst.
-
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
-
Die
neue Transport- und Entnahmekiste ist nunmehr dreiteilig ausgebildet,
d. h. sie besitzt drei lösbar
und damit abnehmbar voneinander ausgebildete Teile, nämlich ein
Unterteil, einen Rahmen und einen Deckel. Der Aufnahmeraum für die plattenförmigen Gegenstände wird
von der Trägerplatte,
dem abnehmbaren Rahmen und dem Deckel umschlossen bzw. begrenzt.
Zur lösbaren
Auflagerung des abnehmbaren Rahmens auf der mit dem Unterteil fest verbundenen
Trägerplatte
besitzt diese einen umlaufenden Rücksprung, d. h. die Trägerplatte
weist längs und
quer gegenüber
den Längs-
und Querträgern
einen umlaufenden Rücksprung
auf, auf dem der abnehmbare Rahmen zentriert aufgelagert ist, so
dass er nach Abnahme des Deckels ebenfalls abgenommen werden kann,
so dass die plattenförmigen
Gegenstände
in einem frei nach oben ausragenden Stapel auf der Trägerplatte
aufgenommen und so einer unmittelbaren maschinellen Abnahme zugänglich sind.
-
Der
Rahmen der Transport- und Entnahmekiste kann zusammenklappbar ausgebildet
sein. Dies geschieht insbesondere unter Anwendung von Scharnieren.
Damit ist der Rahmen nach seiner Abnahme platzsparend zusammenlegbar.
-
Der
Rahmen besteht zumindest im Wesentlichen aus Holz, Kunststoff oder
einem vergleichbaren Material, jedenfalls nicht mehr aus Metall,
so dass die automatische Erkennbarkeit der plattenförmigen Gegenstände nicht
beeinträchtigt
wird. Entsprechendes gilt für
die Materialien, aus denen im Wesentlichen das Unterteil besteht.
-
Der
Deckel kann insbesondere als Einlegedeckel ausgebildet sein, so
dass er in den abnehmbaren Rahmen passt und in eingelegtem Zustand
auf den plattenförmigen
Gegenständen
aufliegt. Die Außenabmessungen
des Einlegedeckels sind also geringfügig kleiner als die Innenabmessungen
des Rahmens.
-
Eine
andere Möglichkeit
besteht darin, den Deckel als Stülpdeckel
mit einer umlaufenden Randleiste auszubilden, die den Rahmen übergreift.
Die Ausbildung des Stülpdeckels
kann mit unterschiedlichen Abmessungen vorgenommen sein, insbesondere
so, dass die Außenabmessungen
der umlaufenden Randleiste mit den Außenabmessungen des Unterteils,
insbesondere dessen Längs-
und Querträgern,
fluchtend übereinstimmen.
Andererseits kann aber auch ein geringfügiger Überstand des einen Teils gegenüber dem
anderen Teil in Kauf genommen werden.
-
Die
Breite des Rücksprungs
an der Trägerplatte
kann der Breite des Rahmens entsprechen, so dass die Außenabmessungen
des Rahmens mit den Außenabmessungen
der Längs-
und Querträger übereinstimmen.
Bei dieser Ausführungsform
empfiehlt sich die Verwendung eines Einlegedeckels.
-
Bei
einer anderen Ausführungsform
kann die Breite des Rücksprungs
größer als
die Breite des Rahmens bemessen sein. Hier gilt insbesondere, dass
die Breite des Rücksprungs
der Summe der Breiten des Rahmens und der überstehenden Randleiste eines
Stülpdeckels
bemessen ist.
-
Die
Längsträger können unten
und die Querträger
oben auf den Längsträgern angeordnet
sein, so dass die Trägerplatte
letztendlich auf den Querträgern
abgestützt
ist. Aber auch die umgekehrte Anordnung von Längs- und Querträgern ist
möglich.
-
Die
Unterfahrbarkeit des Unterteils mit einer Gabel eines Flurfördergeräts soll
von allen vier Seiten der Transport- und Entnahmekiste möglich sein. Zu
diesem Zweck müssen
entweder die Längsträger oder
die Querträger
entsprechende Ausnehmungen oder Unterbrechungen aufweisen.
-
Zum
Zusammenhalt der drei Teile der Transport- und Entnahmekiste können schließlich Schnappverschlüsse oder
andere Befestigungselemente vorgesehen sein, die die drei Teile
während des
Transports gesichert zusammenhalten, und zwar so, dass die Transport-
und Entnahmekiste die plattenförmigen
Gegenstände
lichtgeschützt
im Aufnahmeraum aufnimmt.
-
Vorteilhafte
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen, der
Beschreibung und den Zeichnungen. Die in der Beschreibungseinleitung
genannten Vorteile von Merkmalen und von Kombinationen mehrerer
Merkmale sind lediglich beispielhaft und können alternativ oder kumulativ
zur Wirkung kommen, ohne dass die Vorteile zwingend von erfindungsgemäßen Ausführungsformen
erzielt werden müssen.
Weitere Merkmale sind den Zeichnungen – insbesondere den dargestellten
Geometrien und den relativen Abmessungen mehrerer Bauteile zueinander
sowie deren relativer Anordnung und Wirkverbindung – zu entnehmen.
Die Kombination von Merkmalen unterschiedlicher Ausführungsformen
der Erfindung oder von Merkmalen unterschiedlicher Patentansprüche ist ebenfalls
abweichend von den gewählten
Rückbeziehungen
der Patentansprüche
möglich
und wird hiermit angeregt. Dies betrifft auch solche Merkmale, die in
separaten Zeichnungen dargestellt sind oder bei deren Beschreibung
genannt werden. Diese Merkmale können
auch mit Merkmalen unterschiedlicher Patentansprüche kombiniert werden. Ebenso
können in
den Patentansprüchen
aufgeführte
Merkmale für weitere
Ausführungsformen
der Erfindung entfallen.
-
KURZBESCHREIBUNG DER FIGUREN
-
Im
Folgenden wird die Erfindung anhand in den Figuren dargestellter
bevorzugter Ausführungsbeispiele
weiter erläutert
und beschrieben.
-
1 zeigt
eine Draufsicht auf das Unterteil bei abgenommenem Deckel und Rahmen.
-
2 zeigt
eine Draufsicht auf den klappbaren Rahmen mit Scharnieren.
-
3 zeigt
eine Draufsicht auf einen klappbaren Stülpdeckel von oben.
-
4 zeigt
eine Draufsicht auf die gesamte Transport- und Entnahmekiste von
oben gemäß der Ausbildung
der drei Teile der 1 bis 3.
-
5 zeigt
nur eine Ecke einer Ausführungsform
der Transport- und Entnahmekiste gemäß 4 mit einem
zusätzlichen
Schnappverschluss.
-
6 zeigt
in einer ähnlichen
Darstellung wie 5 eine weitere Ausführungsform
der Transport- und Entnahmekiste mit einem Einlegedeckel.
-
7 zeigt
eine weitere mögliche
Ausführungsform
mit überstehendem
Rahmen und Einlegedeckel.
-
8 zeigt
eine weitere Ausführungsform mit
vergleichsweise großem
Rücksprung
der Trägerplatte,
schmalem Rahmen und Stülpdeckel,
jeweils außen
fluchtend zu den Längs-
und Querträgern.
-
FIGURENBESCHREIBUNG
-
Die
Transport- und Entnahmekiste 1 ist in einer Draufsicht
von oben in 4 dargestellt. Die Transport-
und Entnahmekiste 1 besteht im Wesentlichen aus einem Unterteil 2,
einem Rahmen 3 und einem Deckel 4.
-
Diese
drei Einzelteile sind in den 1 bis 3 getrennt
dargestellt. 1 zeigt eine Draufsicht auf
das Unterteil 2. Das Unterteil 2 besteht im Wesentlichen
aus einer Trägerplatte 5.
Der rechteckige Umriss der Trägerplatte 5 entspricht
in etwa dem rechteckigen Umriss der aufzunehmenden Gegenstände (nicht
dargestellt). Unter der Trägerplatte 5 befinden
sich Längsträger 6.
Es sind fünf
Längsträger 6 vorgesehen,
die sich in Längsrichtung
unter der Trägerplatte 5 erstrecken
und die in den Randbereichen über
den Umriss der Trägerplatte 5 überstehen, wie dargestellt.
Unter den Längsträgern 6 erstrecken sich
Querträger 7.
Es sind drei Querträger 7 vorgesehen,
die mit den Längsträgern 6 und
somit letztlich mit der Trägerplatte 5 zu
einem zusammenhängenden
Unterteil 2 verbunden sind. Wenn das Unterteil 2 auf
dem Boden abgestellt ist, ruht es auf den Querträgern 7 auf. Damit
befinden sich die Längsträger 6 in
einiger Entfernung von dem Boden, so dass das Unterteil 2 von
den beiden Längsseiten
her z. B. mit der Gabel eines Flurfördergeräts unterfahrbar ist. Um auch
die Unterfahrbarkeit der Querträger 7 zu
ermöglichen,
so dass das Unterteil 2 insgesamt von allen vier Seiten
unterfahrbar ist, besitzen die Querträger 7 Ausnehmungen 8,
von denen an jedem Querträger mindestens
zwei Ausnehmungen 8 im Abstand einer Gabel des Fördergeräts angeordnet
sein.
-
2 zeigt
eine Draufsicht auf den Rahmen 3, der zu dem Unterteil 2 gemäß 1 gehört. Der Rahmen 3 weist
zwei Längsleisten 9 und
zwei Querleisten 10 auf. Sämtliche Leisten 9, 10 besitzen
einen rechteckförmigen
Querschnitt, der hochkant angeordnet ist. Die Trägerplatte 5 des Unterteils 2 (1) ist
auf den Längsträgern 6 und
den Querträgern 7 unter
Bildung eines Rücksprungs 11 angeordnet.
Der Rücksprung 11 läuft um,
erstreckt sich also über
die Längs- und die Querseite
des Unterteils 2. Die Längsleisten 9 und
die Querleisten 10 besitzen eine Breite 12, die
geringfügig
kleiner ist als der Rücksprung 11,
so dass der Rahmen 3 auf den Rücksprung 11 des Unterteils 2 aufsetzbar
ist und so zentriert die Trägerplatte 5 umschließt. Die
Querleisten 10 des Rahmens 3 sind auf halber Länge unterteilt. Es
sind Scharniere 13 vorgesehen, mit deren Hilfe die Längs- und
Querleisten 9, 10 des Rahmens 3 so zusammenfaltbar
sind, dass der Rahmen 3 einen wesentlich kleineren Raumbedarf
einnimmt, als dies 2 in aufgerichtetem Zustand
des Rahmens 3 zeigt.
-
3 zeigt
eine Draufsicht auf den Deckel 4 in Ausbildung als Stülpdeckel 14.
Der Stülpdeckel 14 ist,
wie dargestellt, hälftig
unterteilt und mit Scharnieren 13 versehen, um den Deckel 4 zusammenklappen
zu können.
Der Stülpdeckel 14 weist
auf seiner Unterseite eine umlaufende Randleiste 15 auf,
deren Abmessungen so festgelegt sind, dass der Deckel 4 nach
seinem Auflegen auf den Rahmen 3 diesen mit seiner Randleiste überstehend
umschließt.
Die Innenabmessungen der umlaufenden Randleiste 15 sind
also geringfügig
größer als
die Außenabmessungen
des Rahmens 3, wie es für
ein lösbares
Aufsetzen bzw. Abnehmen des Deckels 4 von dem Rahmen 3 erforderlich
ist.
-
4 zeigt
in Zusammenschau die gesamte Transport- und Entnahmekiste 1 bestehend
aus einem Unterteil 2, einem lösbaren Rahmen 3 und
einem lösbaren
Deckel 4. Der Rahmen 3 ist der Rahmen, wie er
in 2 dargestellt ist. Der Deckel 4 ist der
Stülpdeckel 14,
wie er in 3 gezeigt ist. Das Unterteil 2 entspricht
hinsichtlich der Trägerplatte 5 dem
Ausführungsbeispiel
der 1. Lediglich die Längsträger 6 und Querträger 7 sind
hier gegenüber 1 vertauscht
ausgebildet und angeordnet. Während
bei der Ausführungsform
der 1 drei unten angeordnete Querträger 7 vorgesehen
waren, die auf dem Boden aufruhen, sind gemäß 4 nunmehr drei
Längsträger 6 vorgesehen,
die auf dem Boden aufruhend vorgesehen sind. Die fünf Querträger 7 sind
oberhalb der Längsträger 6 und
damit unmittelbar unter der Trägerplatte 5 vorgesehen.
Es versteht sich, dass bei allen dargestellten und gezeigten Ausführungsformen
die relative Lage der Längsträger 6 und
der Querträger 7 in
den zwei verdeutlichten Ausführungsformen
wahlweise vorgesehen sein können.
-
5 zeigt
in vergrößerndem
Maßstab
die linke untere Ecke der Transport- und Entnahmekiste 1 gemäß 4.
Es ist deutlicher erkennbar, dass der Deckel 4 gegenüber dem
Rahmen 3 bzw. dem Unterteil 2 überstehend vorgesehen ist.
Um die drei Teile 2, 3, 4 miteinander
zu verbinden und während
des Transports zu sichern, können
Schnappverschlüsse 16 vorgesehen
sein. Der Rahmen 3 kann, wie dargestellt, einen geringfügig größeren Umriss
als das Unterteil 2 aufweisen. Aber auch die umgekehrte
Ausbildung ist möglich.
Die Breite der Randleiste 15 des Deckels 4 ist
dann entsprechend abgestimmt.
-
6 zeigt
eine weitere Ausführungsform der
Transport- und Entnahmekiste 1. Es ist erkennbar, dass
die Außenabmessungen
des Rahmens 3 mit den Außenabmessungen der Längs- und
Querträger 6, 7 vertikal
fluchten. Der Deckel 4 ist hier als Einlegedeckel 17 ausgebildet
und ist passend zu dem Rahmen 3 derart gestaltet, dass
er eingelegt werden kann.
-
7 zeigt
eine weitere Ausführungsform mit
Einlegedeckel 17. Es ist erkennbar, dass der Rahmen 3 hier
relativ breit ausgebildet ist und gegenüber dem Umriss der Längs- und
Querträger 6, 7 des
Unterteils 2 überstehend
angeordnet ist.
-
8 zeigt
schließlich
eine letzte Ausführungsform,
bei der der Rücksprung 11 zwischen
dem Außenumriss
der Längs-
und Querträger 6, 7 des
Unterteils 2 relativ groß ausgebildet ist, während die Breite 12 des
Rahmens 3 relativ klein bemessen ist. All dies geschieht
in Abstimmung auf die Breite der Randleiste 15 des Stülpdeckels 16,
so dass der Umriss des Stülpdeckels 14 mit
dem Umriss des Unterteils 2 vertikal fluchtet.
-
- 1
- Transport-
und Entnahmekiste
- 2
- Unterteil
- 3
- Rahmen
- 4
- Deckel
- 5
- Trägerplatte
- 6
- Längsträger
- 7
- Querträger
- 8
- Ausnehmung
- 9
- Längsleiste
- 10
- Querleiste
- 11
- Rücksprung
- 12
- Breite
- 13
- Scharnier
- 14
- Stülpdeckel
- 15
- Randleiste
- 16
- Schnappverschluss
- 17
- Einlegedeckel