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Die
Erfindung betrifft eine Leuchtstofflampe für eine Hinterleuchtungseinrichtung
eines Flüssigkristalldisplays
(LCD), insbesondere eine Leuchtstofflampe mit externen Elektroden
(EEFL), und sie betrifft auch ein LCD mit einer derartigen Leuchtstofflampe.
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Displays
sollen niedrigen Energieverbrauch, geringe Dicke, geringes Gewicht
und hohe Bildqualität
aufweisen. Dabei gibt es selbstleuchtende Displays, wie Kathodenstrahlröhren (CRTs),
Elektrolumineszenzdisplays (ELDs), Leuchtdioden (LEDs), Vakuumfluoreszenzdisplays
(VFDs), Feldemissionsdisplays (FEDs) und Plasmadisplays (PDPs).
Außerdem
existieren nicht selbstleuchtende Displays, die also eine Hinterleuchtungseinrichtung
benötigen,
wie LCDs.
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Bei
einem LCD werden Bilder unter Verwendung der optischen Anisotropie
eines Flüssigkristalls dargestellt.
Da durch ein LCD dargestellte Bilder besser erkennbar sind als diejenigen,
die durch eine herkömmliche
CRT angezeigt werden, und da der mittlere Energieverbrauch und damit
die Heizstärke
niedriger sind als bei einer CRT, wenn beide dieselbe Schirmgröße aufweisen,
konzentrieren sich die Entwicklungen betreffend Displays der nächsten Generation
auf LCDs, gemeinsam mit PDPs und FEDs.
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Da
der bei einem LCD verwendete Flüssigkristall
kein Material ist, das selbst Licht emittiert, sondern ein Material,
das Licht empfängt
und die durchgelassene Lichtmenge moduliert, ist eine zusätzliche
Lichtquelle, d. h. eine Hinterleuchtungseinrichtung, dazu erforderlich,
Licht auf eine LCD-Tafel zu strahlen.
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Bei
einem LCD werden gewünschte
Bilder allgemein dadurch angezeigt, dass der Bildinformation entsprechende
Datensignale an matrixförmig
angeordnete Pixel geliefert werden, um die Lichtdurchlässigkeit
derselben einzustellen. Zu diesem Zweck verfügt ein LCD über eine LCD-Tafel, bei der
ein Flüssigkristall
zwischen ein Arraysubstrat und ein Farbfiltersubstrat eingefüllt ist,
um Bilder auszugeben. An der Rückseite
der LCD-Tafel ist eine Hinterleuchtungseinrichtung installiert,
die Licht auf die Tafel emittiert, und es sind außerdem mehrere
Gehäusekomponenten
vorhanden, um die LCD-Tafel und die Hinterleuchtungseinrichtung
aneinander zu befestigen.
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Auf
dem Arraysubstrat und dem Farbfiltersubstrat sind eine gemeinsame
Elektrode und eine Pixelelektrode ausgebildet, und diese beiden
Substrate sind miteinander verbunden. Durch die genannten Elektroden
wird ein elektrisches Feld an eine zwischen die Substrate eingefüllte Flüssigkristallschicht gelegt.
Wenn die Spannung eines an die Elektrode angelegten Datensignals
gesteuert wird, während gleichzeitig
eine Spannung an die gemeinsame Elektrode angelegt wird, wird der
Flüssigkristall
der Flüssigkristallschicht
durch seine dielektrische Anisotropie entsprechend dem elektrischen
Feld zwischen der gemeinsamen Elektrode und der Pixelelektrode gedreht.
Demgemäß wird Licht
in jedem Pixel durchgelassen oder ausgeblendet, um so ein Zeichen
oder Bild anzuzeigen.
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Die
Hinterleuchtungseinrichtung dient zu Erzeugen von planarem Licht
gleichmäßiger Helligkeit von
einer als Lichtquelle verwendeten Leuchtstofflampe. Die Dicke und
der Energieverbrauch des LCD hängen
von der Hinterleuchtungseinrichtung ab, die so dünn wie möglich sein soll und deren Licht
so effizient wie möglich
genutzt werden soll.
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Hinterleuchtungseinrichtungen
werden in solche vom Direkttyp, bei dem die Leuchtstofflampe an
der Rückseite
der LCD-Tafel an geordnet ist, um Licht direkt zur Vorderseite der
Tafel durchzustrahlen, und einen Kantentyp eingeteilt, bei dem die
Leuchtstofflampe an einer oder beiden Querseiten der LCD-Tafel angeordnet
ist, wobei Licht durch eine Lichtleitplatte, eine Reflexionslage
und andere Lagen reflektiert, gestreut und gesammelt werden kann
und zur Vorderseite der Tafel durchgelassen werden kann.
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Eine
Hinterleuchtungseinrichtung vom Kantentyp ist leicht herstellbar.
Andererseits ist eine Hinterleuchtungseinrichtung vom Direkttyp
für große LCDs
relativ gut geeignet, wenn es um Licht gleichmäßiger Helligkeit geht.
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Derzeit
sind die als Lichtquelle einer Hinterleuchtungseinrichtung verwendeten
Leuchtstofflampen hauptsächlich
als solche mit Kaltkathode (CCFL = Cold Cathode Fluorescent Lamp)
realisiert. Derartige CCFLs sind bei Hinterleuchtungseinrichtungen vom
Kantentyp leicht anwendbar, jedoch für den Direkttyp nicht geeignet.
Der Grund hierfür
ist der folgende. CCFLs werden auf solche Weise hergestellt, dass
eine Lampenelektrode und eine Lampenleitung miteinander verlötet werden
und der leitende Abschnitt zwischen ihnen durch einen Silikonkautschuk umhüllt wird.
Wenn eine mit mehreren Lampen versehene Hinterleuchtungseinrichtung
vom Direkttyp montiert wird, ist viel Herstellzeit dazu erforderlich, jede
Lampe zu verlöten
und jede Lampe durch Siliconkautschuk zu schützen. Auch ist es schwierig,
jeweilige leitende Abschnitte zu schützen, wenn ein integrierter
Lampenhalter verwendet wird.
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Bei
einer CCFL wird eine zunehmende Spannung an die Elektroden an den
beiden Enden derselben gelegt, bis eine Start- oder Zündspannung erreicht
ist, ab der ein Strom geleitet wird. Wenn die Spannung über der
Startspannung liegt, stabilisieren die Elektroden anschließend. Um
kontinuierlich Licht zu emittieren, muss eine Wechselspannung an
die Elektroden angelegt und aufrecht erhalten werden.
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Das
eben Genannte gilt für
eine einzelne Leuchtstofflampe. Bei einer Hinterleuchtungseinrichtung
vom Direkttyp sind mehrere Leuchtstofflampen entsprechend zu betreiben.
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Daher
wurde eine Hinterleuchtungseinrichtung, bei der eine CCFL verwendet
wird, meistens als solche vom Kantentyp hergestellt. Demgemäß waren Lampen
zu entwickeln, die auf einfache Weise bei einer Hinterleuchtungseinrichtung
vom Direkttyp anwendbar sind. Dazu wurden Leuchtstofflampen mit externen
Elektroden (EEFL = External Electrode Fluorescent Lamp) vorgeschlagen.
Eine herkömmliche EEFL
wird nun unter Bezugnahme auf die 1 und 2 erläutert.
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Die 1 ist
eine schematische Ansicht, die die Struktur einer EEFL gemäß dem Stand
der Technik zeigt. Die 2A ist ein Kurvenbild, das Änderungen
des Lampenstroms abhängig
von einer Lampenschwellenspannung Vth bei normaler Temperatur (25°C) bei dieser
EEFL zeigt, und die 2B ist ein entsprechendes Kurvenbild,
wie es sich bei niedriger Temperatur (0°C) ergibt.
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Abweichend
vom Aufbau einer CCFL verfügt eine
EEFL 10, wie sie in der 1 dargestellt
ist, an beiden Seiten einer Glasröhre 11 über externe
Elektroden 13 aus einem Metallmaterial, die außen an den
beiden Enden der EEFL 10 ausgebildet sind. Durch diese
externe Elektroden 13 polarisierte Ionen konzentrieren
sich an den beiden Enden der EEFL 10, und diese Ionen vereinigen
sich wieder beim Nulldurchgang eines Stroms, wie er bei hoher Spannung fließt. Durch
diesen Prozess emittiert die EEFL 10 Licht.
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Wie
es der Name sagt, sind die externen Elektroden 13 nicht
innerhalb der EEFL 10 angeordnet, was bedeutet, dass sie
in einem Ersatzschaltbild Kondensatoren bilden, die an den beiden
Enden der EEFL 10 angeordnet sind. Demgemäß können mehrere
Leuchtstofflampen 10 parallel betrieben werden. Daher kann
die EEFL 10, wenn ein Inverter großer Leistung verwendet wird,
trotz einfacherem Aufbau und auch einfacherem Aufbau des Inverters
als bei einer CCFL effizient Licht emittieren.
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Im
Allgemeinen hängen
die elektrischen Eigenschaften einer Lampe vom Druck des eingefüllten Gases,
vom Material der Glasröhre,
vom Durchmesser der Lampe sowie der Lampenlänge ab. Dabei ist die Elektrode,
d. h. die Länge
einer externen Elektrode, der entscheidendste Faktor für die elektrischen Eigenschaften
einer EEFL.
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Wenn
die Länge
L der externen Elektroden 13 kleiner wird, steigt die Lampenentladungsspannung
VL wegen einer Verringerung der Kapazität der externen Elektroden 13 an.
Jedoch wird der Entladungspfad länger.
Demgemäß steigt
die Lampenschwellenspannung Vth an.
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Wenn
dagegen die Länge
L der externen Elektroden 13 größer wird, wird der Entladungspfad kürzer, wodurch
die Lampenschwellenspannung Vth fällt. Jedoch nimmt auch die
Lampenentladungsspannung VL wegen einer Zunahme der Kapazität der externen
Elektroden 13 ab.
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Bei
einem LCD mit einer Hinterleuchtungseinrichtung vom Direkttyp sollte
die Lampenentladungsspannung VL höher als die Lampenschwellenspannung
Vth sein, um eine anfängliche
teilweise Dunkelheit zu verhindern.
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Dabei
bedeutet die Lampenentladungsspannung VL eine Lampenstabilisierungsspannung
bei konstantem Strom durch die Röhre,
d. h. die Lampenspannung, wenn drei Minuten nach dem Zünden der
Lampe verstrichen sind. Die Lampenschwellenspannung Vth bedeu tet
die minimale Lampenspannung, die dazu erforderlich ist, die Lampe
zu stabilisieren, nachdem an dieser ein Isolierschaden aufgetreten
ist, da die Spannung in ein allmählich
ansteigender Weise angelegt wird.
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Jedoch ändert sich
bei einer EEFL gemäß dem Stand
der Technik die Lampenspannung, wie es in den 2A und 2B dargestellt
ist, in solcher Weise, dass die Lampenentladungsspannung VL unter
die Lampenschwellenspannung Vth fällt, wenn die Temperatur in
der Umgebung der Lampe von der normalen Temperatur auf eine relativ
niedrige Temperatur fällt.
So leuchtet die Leuchtstofflampe bei niedriger Temperatur nicht
in perfekter Weise, was dazu führt,
dass die Qualität
eines Bilds auf einem LCD, bei dem eine derartige Leuchtstofflampe
verwendet ist, beeinträchtigt
ist.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine EEFL mit verbesserter
Entladestart- oder Zündcharakteristik
bei niedriger Temperatur sowie ein LCD mit einer derartigen EEFL
zu schaffen.
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Diese
Aufgabe ist durch die EEFL gemäß dem beigefügten Anspruch
1 und das LCD gemäß dem beigefügten Anspruch
16 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind Gegenstand
abhängiger
Ansprüche.
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Bei
der erfindungsgemäßen EEFL
ist die Struktur der verwendeten Elektroden geändert, was dazu führt, dass
die erfindungsgemäße Leuchtstofflampe
bei niedriger Starttemperatur nicht mehr teilweise abgedunkelt ist.
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Die
Erfindung wird nachfolgend anhand von durch Figuren veranschaulichten
Ausführungsformen
näher erläutert.
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1 zeigt
schematisch den Aufbau einer EEFL gemäß dem Stand der Technik;
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2A ist
ein Kurvenbild, das Änderungen des
Lampenstroms abhängig
von der Lampenschwellenspannung Vth bei normaler Temperatur (25°) in einer
EEFL gemäß dem Stand
der Technik zeigt;
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2B ist
ein der 2A entsprechendes Kurvenbild,
jedoch für
eine niedrige Temperatur (0°C);
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3 ist
eine Schnittansicht, die schematisch eine EEFL gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung zeigt;
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4 ist
eine vergrößerte Ansicht,
die schematisch eine Seite der EEFL gemäß der 3 zeigt;
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5 ist
eine vergrößerte Schnittansicht,
die schematisch eine Seite der EEFL gemäß der 3 zeigt,
wobei eine gemeinsame Elektrode in Kontakt mit einer Hauptelektrode
und einer Unterelektrode dargestellt ist;
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6 ist
eine Schnittansicht, die schematisch eine EEFL gemäß einer
anderen Ausführungsform
der Erfindung zeigt;
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7 ist
eine vergrößerte Ansicht,
die schematisch eine Seite der EEFL gemäß der 6 zeigt; und
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8 ist
eine perspektivische Explosionsansicht, die ein LCD mit einer EEFL
gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung zeigt.
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Wie
es in der 3 dargestellt ist, verfügt eine
EEFL 100 gemäß einer
ersten Ausführungsform der
Erfindung über
eine Entladungsglasröhre 101, die
innen mit einem Leuchtstoffmaterial beschichtet ist und mit einem
Entladungsgas gefüllt
ist, sowie externe Elektroden 103, zu denen die beiden
Enden der Glasröhre 101 umschließende Hauptelektroden 103a und
Unterelektroden 103b gehören, die von den Hauptelektroden 103a jeweils
um einen spe ziellen Abstand entfernt sind und ebenfalls an der Außenseite
der Glasröhre 101 ausgebildet
sind.
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Hierbei
umfasst, wie es in der 4 dargestellt ist, die Länge L jeder
externen Elektrode 103 die Länge L1 der Hauptelektrode 103a,
die Länge
L2 der Unterelektrode 103b sowie die Länge L3 eines Strahlungsabschnitts 101a zwischen
den Elektroden.
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Die
Länge L1
der Hauptelektrode 103a nimmt mindestens die Hälfte der
Gesamtlänge
L der externe Elektroden 103 ein, und die Länge L2 der
Unterelektrode 103b nimmt mindestens 1/10 dieser Gesamtlänge L ein,
was jeweils vorzugsweise gilt.
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Die
Hauptelektrode 103a wird vorzugsweise aus einer Legierung
von Nickel (Ni) und Eisen (Fe) hergestellt. Die Unterelektrode 103b wird
vorzugsweise aus einem Metallband aus Kupfer (Cu) oder einem Metallmaterial
wie Ni, Fe oder Niob (Nb) hergestellt.
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Ein
LCD ist ein nicht strahlendes Display, und es benötigt eine
Hinterleuchtungseinrichtung. Wenn LCDs größer werden, müssen die
verwendeten Hinterleuchtungseinrichtungen entsprechend größer sein,
und es müssen
längere
Leuchtstofflampen in ihnen angeordnet werden.
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Wenn
die EEFL 100 länger
wird, sollte auch die für
die Entladung in ihr sorgende externe Elektrode 103 länger werden.
Jedoch ist der nicht strahlende Abschnitt mit der Länge L der
externen Elektrode 103 ausgebildet, was die Helligkeit
verringert.
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Durch
das Unterteilen jeder externen Elektrode 103 in eine Elektrode 103a und
eine Unterelektrode 103b, und durch Ausbilden des Strahlungsabschnitts 101a dazwischen,
kann die Fläche
der externen Elektrode 103 minimiert werden, d. h., ihre
Länge L.
Die nicht strahlende Fläche
ist dadurch verringert, dass ein Teil zum Herstellen der externen
Elektrode durch eine strahlende Fläche ersetzt wird, durch die Licht
abgestrahlt wird.
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Wie
es in der 5 dargestellt ist, ist unter der
EEFL 100 eine gemeinsame Elektrode 107 angeordnet,
die elektrisch mit der externen Elektrode, d. h. der Hauptelektrode 103a und
der Unterelektrode 103b verbunden ist.
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Hierbei
ist die Länge
D der gemeinsamen Elektrode 107 kleiner als die Länge L der
externen Elektrode 103, d. h. die Summe aus der Länge L1 der Hauptelektrode 103a,
der Länge
L2 der Unterelektrode 103b und der Länge L3 des Strahlungsabschnitts 101a zwischen
den Elektroden.
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Wenn
die Länge
D der gemeinsamen Elektrode 107 größer als die Länge L der
externen Elektrode 103 ist, kann sich der verlängerte Abschnitt
der gemeinsamen Elektrode 107 in das Strahlungsgebiet der
Glasröhre 101 erstrecken,
was dazu führt,
dass die Leuchteffizienz abnimmt.
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Wenn
die Unterelektrode 103b der externen Elektrode 103 von
der Elektrode 103a getrennt ist, fällt die Lampenschwellenspannung
Vth, während die
Lampenentladungsspannung VL ansteigt, wenn eine Spannung an die
gemeinsame Elektrode 107 gelegt wird. Demgemäß ist der
Effekt einer teilweisen Abdunklung (P-Faktor) bei einer anfänglich niedrigen Temperatur
verringert. D. h., dass durch Aufrechterhalten des Entladungspfads
mit derselben Länge
wie bei einer herkömmlichen
Unterelektrode die anfängliche
Zündspannung
auf einem konstanten Wert gehalten werden kann. Auch kann die Lampenentladungsspannung
VL dadurch erhöht
werden, dass der Kapazitätswert
verringert wird, zu dem es durch eine Verkleinerung der Elektrodenfläche kommt.
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Insbesondere
werden umso vorteilhaftere Effekte erzielt, je niedriger der P-Faktor
(Vth/VL × 100%)
ist, um diesen P-Faktor bei niedriger Temperatur zu verbessern.
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Wenn
elektrische Eigenschaften der EEFL 100 gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
der Erfindung mit solchen der beschriebenen EEFL gemäß dem Stand
der Technik verglichen werden, ergibt sich, wenn die Lampenschwellenspannung
Vth auf konstantem Wert gehalten wird und der P-Faktor durch eine
Erhöhung
der Lampenentladungsspannung VL abnimmt, eine Verbesserung des Effekts
einer teilweisen Abdunklung bei niedriger Anfangstemperatur, wie
sie sich bei der herkömmlichen
EEFL dadurch ergibt, dass diese bei anfänglich niedriger Temperatur
nicht oder nur teilweise leuchtet.
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Wenn
beispielsweise die Länge
der externen Elektrode der herkömmlichen
EEFL 40 mm beträgt, hat
die Lampenschwellenspannung Vth einen Wert von 1624 Veff, und die
Lampenentladungsspannung VL hat einen Wert von 1572 Veff. Hierbei
ergibt sich der P-Faktor zu Vth/VL × 100% = 103,4%.
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Wenn
andererseits die Länge
der Hauptelektrode 103a 20 mm beträgt und die Länge der
Unterelektrode 103b bei der EEFL 100 gemäß der beschriebenen
Ausführungsform
der Erfindung 3 mm beträgt, hat
die Lampenschwellenspannung Vth bei diesem Beispiel einen Wert von
1675 Veff, während
die Lampenentladungsspannung VL einen Wert von 1904 Veff aufweist.
Dabei ergibt sich der P-Faktor
zu Vth/VL × 100%
= 88,0%.
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Wie
oben angegeben, kann durch die Erfindung der Effekt einer teilweisen
Abdunklung bei anfänglich
niedriger Temperatur verringert werden.
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Nun
werden eine EEFL gemäß einer
anderen Ausführungsform
der Erfindung sowie ein LCD unter Verwendung derselben unter Bezugnahme
auf die 6 und 7 erläutert.
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Die
EEFL 200 gemäß der nun
beschriebenen Ausführungsform
der Erfindung, wie sie in der 6 dargestellt
ist, verfügt
wiederum über
eine Entladungsglasröhre 201,
die im Inneren mit einem Leuchtstoffmaterial beschichtet ist und
mit einem Entladungsgas gefüllt
ist, sowie externen Elektroden, zu denen beide Enden der Glasröhre 101 umschließende Hauptelektroden 203a und
von diesen um einen speziellen Abstand entfernte Unterelektroden 203b gehören, die
an der Außenseite
der Glasröhre 201 ausgebildet
sind. Außerdem
verbinden Elektrodenverbindungsleitungen 205 die Hauptelektroden 203a und
die Unterelektroden 203b miteinander.
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Hierbei
umfasst, wie es in der 6 dargestellt ist, die Länge L jeder
externen Elektrode die Länge
L1 der Hauptelektrode 203a, die Länge L2 der Unterelektrode 203b und
die Länge
L3 eines Strahlungsabschnitts 201a zwischen den Elektroden.
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Die
Länge L1
der Hauptelektrode 203a nimmt mindestens die Hälfte der
Gesamtlänge
L der externen Elektrode 203 ein, und die Länge L2 der
Unterelektrode 203b nimmt mindestens 1/10 dieser Gesamtlänge ein,
was jeweils vorzugsweise gilt.
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Die
Hauptelektrode 203a besteht wieder vorzugsweise aus einer
Legierung von Ni und Fe. Die Unterelektrode 203b besteht
wiederum vorzugsweise aus einem Metallband aus Cu oder einem Metallmaterial
wie Ni, Fe, Nb.
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Betreffend
die vergrößerte Länge verwendeter
Leuchtstofflampen bei größeren Hinterleuchtungseinrichtungen
für größere LCDs
gilt dasselbe, wie es bei der ersten Ausführungsform der Erfindung ausgeführt wurde.
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Wenn
die EEFL 200 länger
wird, sollte auch die für
die Entladung in ihr sorgende externe Elektrode 203 länger werden.
Jedoch ist der nicht strahlende Abschnitt mit der Länge L der
externen Elektrode 203 ausgebildet, was die Helligkeit
verringert.
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Durch
das Unterteilen jeder externen Elektrode 203 in eine Elektrode 203a und
eine Unterelektrode 203b, und durch Ausbilden des Strahlungsabschnitts 201a dazwischen,
kann die Fläche
der externen Elektrode 203 minimiert werden, d. h., ihre
Länge L.
Die nicht strahlende Fläche
ist dadurch verringert, dass ein Teil zum Herstellen der externen
Elektrode durch eine strahlende Fläche ersetzt wird, durch die Licht
abgestrahlt wird.
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Wie
es in der 7 dargestellt ist, ist unter der
Hauptelektrode 203a der externen Elektrode eine gemeinsame
Elektrode 207 angeordnet, die elektrisch mit der Hauptelektrode 203a verbunden
ist. Da hierbei die Hauptelektrode 203a durch die Elektrodenverbindungsleitung 205 mit
der Unterelektrode 203b verbunden ist, ist auch die gemeinsame
Elektrode 207 elektrisch mit der Unterelektrode 203b verbunden.
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Hierbei
entspricht die Länge
D der gemeinsamen Elektrode 207 der Länge L der externen Elektrode,
d. h. der Länge
L1 der Hauptelektrode 203a, oder die Länge D ist kleiner.
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Wenn
die Länge
D der gemeinsamen Elektrode 207 größer als die Länge L der
externen Elektrode wäre,
würde sich
der verlängerte
Teil der gemeinsamen Elektrode 207 in das Strahlungsgebiet der
Glasröhre 201a erstrecken,
was zu einer Beeinträchtigung
der Leuchteffizienz führen
würde.
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Wenn
die Unterelektrode 203b der externen Elektrode von der
Hauptelektrode 203a getrennt ist, fällt die Lampenschwellen spannung
Vth, während die
Lampenentladungsspannung VL zunimmt, wenn eine Spannung an die gemeinsame
Elektrode 207 gelegt wird. Demgemäß wird der Effekt einer teilweisen
Abdunklung (P-Faktor) bei anfänglich
niedriger Temperatur verringert.
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Insbesondere
ist es umso vorteilhafter, je niedriger der P-Faktor (Vth/VL × 100%)
liegt, wenn er bei der anfänglich
niedrigen Temperatur zu verbessern ist.
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Beim
Vergleich der elektrischen Eigenschaften der EEFL 200 mit
denen der EEFL gemäß dem Stand
der Technik ergeben sich dieselben Ergebnisse wie beim erläuterten
Vergleich zwischen der EEFL 100 gemäß der ersten Ausführungsform
und der EEFL gemäß dem Stand
der Technik.
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So
wird, gemäß der Erfindung,
die Lampenschwellenspannung Vth auf. einem konstanten Wert gehalten,
und der P-Faktor wird durch Erhöhen
der Lampenentladungsspannung VL verringert, wodurch sich der Effekt
einer teilweisen Abdunklung bei anfänglich niedriger Temperatur,
der sich dadurch ergibt, dass die EEFL gemäß dem Stand der Technik bei
anfänglich
niedriger Temperatur nicht leuchtet oder nur teilweise leuchtet,
verringert ist.
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D.
h., dass durch Aufrechterhalten des Entladungspfads auf derselben
Länge wie
bei der EEFL gemäß dem Stand
der Technik die Lampenschwellenspannung Vth auf konstantem Wert
gehalten werden kann. Auch kann die Lampenentladungsspannung VL
dadurch erhöht
werden, dass der Kapazitätswert
verringert wird, zu dem es durch eine Verringerung der Elektrodenfläche kommt.
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Nun
wird ein LCD mit einer EEFL gemäß der Erfindung
unter Bezugnahme auf die 8 erläutert.
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Dieses
LCD verfügt,
wie es aus der 8 erkennbar ist, über mehrere
Leuchtstofflampen 100, die in ihrem Inneren mit einem Leuchtstoffmaterial beschichtet
sind, um Licht zu emittieren, ein Außengehäuse 121 zum Fixieren
und Halten der Leuchtstofflampen 100 sowie eine Streuplatte 123 und Lichtstreueinheiten 125a, 125b, 125c,
die zwischen die Leuchtstofflampen 100 und eine LCD-Tafel 141 eingesetzt
sind.
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Hierbei
dienen die Lichtstreueinheiten 125a, 125b, 125c dazu,
zu verhindern, dass sich die Form der Leuchtstofflampen 100 auf
der Anzeigefläche
der LCD-Tafel 141 zeigt, d. h., es wird für eine Lichtquelle mit
gleichmäßiger Helligkeitsverteilung
gesorgt.
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An
der Innenseite des Außengehäuses 121 ist
eine Lampenreflexionsplatte (nicht dargestellt) angeordnet, um von
den Leuchtstofflampen 100 erzeugtes Licht konzentriert
auf die Anzeigeeinheit der LCD-Tafel 141 zu strahlen, wodurch
der Lichtnutzungsgrad verbessert wird.
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Jede
externe Elektrode 103 der Leuchtstofflampen 100 besteht
aus einer Hauptelektrode 103a und einer Unterelektrode 103b,
die um einen konstanten Abstand voneinander entfernt sind. Unter
der Hauptelektrode 103a und der Unterelektrode 103b ist eine
gemeinsame Elektrode 107 angeordnet, mit der die genannten
Elektroden elektrisch verbunden sind.
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Bei
diesem LCD wird über
die gemeinsame Elektrode 107, die mit den an den beiden
Enden jeder der Leuchtstofflampen 100 ausgebildeten externen
Elektrode 103 verbunden ist, eine Spannung angelegt, wodurch über die
Hauptelektrode 103a und die Unterelektrode 103b,
die eine jeweilige der externen Elektroden 103 bilden,
in der jeweiligen Leuchtstofflampe 100 ein elektrisches
Feld erzeugt wird, wodurch jede Leuchtstofflampe Licht emittiert.
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Durch
die Streuplatte 123 und die Lichtstreueinheiten 125a, 125b, 125c ist
dafür gesorgt,
dass das von den Leuchtstofflampen 100 emittierte Licht auf
die LCD-Tafel 141 fällt.
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Die
EEFL gemäß der Erfindung
sowie das LCD unter Verwendung derselben zeigen die folgenden Effekte.
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Bei
einem LCD unter Verwendung einer EEFL gemäß der Erfindung ist der Effekt
einer teilweisen Abdunklung bei einer anfänglich niedrigen Temperatur,
wie er sich bei einer EEFL gemäß dem Stand
der Technik dadurch ergibt, dass bei der anfänglich niedrigen Temperatur
kein Leuchten oder nur ein teilweises Leuchten auftritt, verringert,
da die Lampenschwellenspannung Vth auf einem konstanten Wert gehalten
wird und der P-Faktor aufgrund einer Erhöhung der Lampenentladungsspannung
VL verringert ist, so dass die Qualität eines auf dem Schirm des
LCD angezeigten Bilds verbessert werden kann.
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Bei
der EEFL gemäß der Erfindung
und dem LCD unter Verwendung derselben sind die externen Elektroden
an den beiden Enden der Lampe in Hauptelektroden und Unterelektroden
unterteilt, die um einen konstanten Abstand voneinander entfernt
sind. Durch eine jeweilige gemeinsame Elektrode wird eine Spannung
an die Hauptelektroden und die Unterelektroden angelegt, wodurch
die Lampenschwellenspannung Vth abgesenkt ist und die Lampenentladungsspannung
VL erhöht
ist, wodurch der genannte Effekt einer teilweisen Abdunklung bei
anfänglich niedriger
Temperatur verringert ist.
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Bei
einer EEFL gemäß der Erfindung
ist, im Vergleich mit einer EEFL gemäß dem Stand der Technik der
P-Faktor dadurch verringert, dass die Lampenschwellenspannung Vth
auf konstantem Wert gehalten ist und die Lampenentladungsspannung
VL erhöht
ist, was dazu führt,
dass der genannte Effekt einer teilweisen Abdunklung bei anfänglich niedriger
Temperatur verringert ist.