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DE102008055154A1 - Fahrzeuglautsprecher - Google Patents

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Publication number
DE102008055154A1
DE102008055154A1 DE102008055154A DE102008055154A DE102008055154A1 DE 102008055154 A1 DE102008055154 A1 DE 102008055154A1 DE 102008055154 A DE102008055154 A DE 102008055154A DE 102008055154 A DE102008055154 A DE 102008055154A DE 102008055154 A1 DE102008055154 A1 DE 102008055154A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vibration
body panel
giant magnetostrictive
vehicle
vibrates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102008055154A
Other languages
English (en)
Inventor
Yasushi Kariya-shi Iimori
Yoshiharu Kariya-shi Kumura
Motoaki Suzukawa
Yasuo Higashidate
Hirofumi Onohara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toyota Industries Corp
Foster Electric Co Ltd
Frey Co Ltd
Original Assignee
Toyota Industries Corp
Foster Electric Co Ltd
Frey Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Toyota Industries Corp, Foster Electric Co Ltd, Frey Co Ltd filed Critical Toyota Industries Corp
Publication of DE102008055154A1 publication Critical patent/DE102008055154A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for
    • B60R11/02Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for for radio sets, television sets, telephones, or the like; Arrangement of controls thereof
    • B60R11/0217Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for for radio sets, television sets, telephones, or the like; Arrangement of controls thereof for loud-speakers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
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Abstract

Ein Fahrzeuglautsprecher beinhaltet ein Karosserieflächenelement, einen riesenmagnetorestriktiven Vibrator und einen Vibrationsübertragungsanschlagpuffer. Das Karosserieflächenelement wird als Diaphragma zur Erzeugung von hochfrequenten Geräuschen verwendet, und bildet einen Teil eines Fahrzeugs aus. Der riesenmagnetorestriktive Vibrator wird als Vibrationsanregungselement für das Karosserieflächenelement verwendet, und beinhaltet eine Vibrationsausgabeachse, die gemäß einem Signal zur Erzeugung von hochfrequenten Geräuschen vibriert. Der Vibrationsübertragungsanschlagpuffer ist mit dem Karosserieflächenelement fixiert und mit der Vibrationsausgabeachse in einer Weise verbunden, die Vibrationsübertragung ermöglicht. Der Vibrationsübertragungsanschlagpuffer vibriert das Karosserieflächenelement, wenn die Vibrationsausgabeachse vibriert.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Fahrzeuglautsprecher.
  • Fahrzeuglautsprecher sind in verschiedenen Strukturen und Entwürfen verfügbar. Bei einem Beispiel für einen Lautsprecherentwurf ist ein Vollbereichslautsprecher im unteren Teil einer Tür angeordnet, und ein Hochfrequenzlautsprecher (Hochtöner) ist an der Basis einer Frontsäule angeordnet. Die japanische Patentveröffentlichung Nr. 2005-277471 beschreibt einen Lautsprecher unter Verwendung eines riesenmagnetorestriktiven Materials zum Vibrieren des Bodens oder der Straße.
  • Bei einem Automobil sind Hochfrequenzgeräusche von beispielsweise 1 kHz oder höher anfällig für die Beeinflussung durch die Sitzposition oder die Höhe eines Fahrzeuginsassen. Somit werden im Stand der Technik Hochfrequenzgeräusche von einem Fahrzeuginsassen in Abhängigkeit von der Sitzposition, der Höhe des Fahrzeuginsassen oder dergleichen unterschiedlich gehört. Derartige Unterschiede, wie Hochfrequenzgeräusche gehört werden, werden durch die Faktoren (a) und (b) verursacht, die nachstehend aufgelistet sind.
    • (a) Hochfrequenzgeräusche weisen eine stark lineare Ausbreitungseigenschaft auf, und ein Hochfrequenzlautsprecher weist eine hohe Direktivitätseigenschaft auf.
    • (b) Das Fahrzeug beinhaltet Hindernisse wie etwa Sitze, weitere Passagiere außer dem Fahrer und Glasfenster, die Geräusche leicht reflektieren. Aufgrund der Interferenz, Reflexion und Absorption von Geräuschen in der Passagierkabine können Geräusche in einem Bereich laut und in einem anderen Bereich leise gehört werden.
  • Mehr Lautsprecher vergrößern den durch Hochfrequenzgeräusche erreichten Bereich im Vergleich dazu, wenn es weniger Lautsprecher gibt. Aufgrund der Eigenschaften eines Hochfrequenzlautsprechers, die vorstehend bei Faktor (a) angeführt sind, können jedoch keine Verbesserungen dazu erfolgen, wie Hochfrequenzgeräusche von jedem Sitz gehört werden. Zudem würde die Verwendung von mehr Lautsprechern eine Schallinterferenz (Phaseninterferenz) verursachen, die zu Klangstörungen führt.
  • Wenn bekannte Lautsprecher verwendet werden, ist zudem das Klangbild an einer niedrigen Position fixiert. Es wird bevorzugt, dass das Klangbild an einer Position leicht oberhalb des Armaturenbretts fixiert ist. Die Position, an der das Klangbild fixiert ist, bezieht sich auf die von einem Insassen wahrgenommene Position, beispielsweise wo ein Instrument gespielt wird. Wenn jedoch bekannte Lautsprecher verwendet werden, würde es schwierig werden, das Klangbild an einer hohen Position zu fixieren. Es wäre mit anderen Worten schwierig, das akustische Feld anzuheben. Die Schwierigkeit beim Anheben des akustischen Feldes ist durch die Faktoren (c) und (d) begründet.
    • (c) Ein Vollbereichslautsprecher, der eine breite Direktivität aufweist, kann aufgrund der Fahrzeugstruktur nicht an einer hohen Position in der Passagierkabine installiert werden.
    • (d) Aufgrund der Eigenschaften eines Hochfrequenzlautsprechers ist die Schalldirektivität hoch.
  • Zum Anheben des akustischen Feldes kann ein Lautsprechersystem eine Vielzahl von Hochfrequenzlautsprechern beinhalten, die von nahe der Mitte einer A-Säule bis in die Nähe eines Hilfshaltegriffs für einen Rücksitz angeordnet sind. Alternativ kann ein Lautsprecher einen Teil der Auskleidung des Kabinenhimmels als Diaphragma verwenden. Aufgrund des vorstehend angeführten Faktors (d) sowie des Faktors, dass der Abstand von dem Lautsprecher zu den Ohren eines Fahrzeuginsassen zu gering ist, wären derartige Strukturen jedoch nicht in der Lage, das akustische Feld ausreichend anzuheben.
  • Erfindungsgemäß wird ein Fahrzeuglautsprecher bereitgestellt, der das Anheben des akustischen Feldes auf eine hohe Position ermöglicht, während Hochfrequenzgeräusche auf dieselbe befriedigende Weise von jedem beliebigen Sitz gehört werden können.
  • Eine Ausgestaltung der Erfindung ist ein Fahrzeuglautsprecher mit einem Karosserieflächenelementsausbildungsteil eines Fahrzeugs, das als ein Diaphragma zur Erzeugung von Hochfrequenzgeräuschen verwendet wird. Ein riesenmagnetorestriktiver Vibrator wird als Vibrationsanregungselement für das Karosserieflächenelement verwendet. Der riesenmagnetorestriktive Vibrator beinhaltet eine Vibrationsausgabeachse, welche gemäß einem Signal zur Erzeugung von Hochfrequenzgeräuschen vibriert. Ein Vibrationsübertragungsanschlagpuffer ist an dem Karosserieflächenelement fixiert und mit der Vibrationsausgabeachse in einer Weise verbunden, die eine Vibrationsübertragung ermöglicht. Der Vibrationsübertragungsanschlagpuffer vibriert das Karosserieflächenelement, wenn die Vibrationsausgabeachse vibriert.
  • Andere Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung werden aus der nachstehenden Beschreibung in Verbindung mit der beiliegenden Zeichnung ersichtlich, welche beispielhaft die Erfindungsprinzipien darstellen.
  • Die Erfindung mag zusammen mit ihren Aufgaben und Vorteilen am besten unter Bezugnahme auf die nachfolgende Beschreibung der derzeit bevorzugten Ausführungsbeispiele in Verbindung mit der beiliegenden Zeichnung verstanden werden. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht des Entwurfs von Lautsprechern in einem Automobilaudiogerät gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 2 eine Schnittansicht entlang der Linie 2-2 aus 1;
  • 3 eine Unteransicht von einem Dachkarosserieflächenelement in Richtung des Pfeils 3 aus 1;
  • 4 ein elektrisches Schaltbild des in 1 gezeigten Audiogeräts;
  • 5A eine Perspektivansicht von einem Teil einer Fahrzeugkabine bei einem weiteren Beispiel; und
  • 5B eine Schnittansicht entlang der Linie 5B-5B aus 5A.
  • Nachstehend ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben.
  • 1 zeigt den Entwurf von Lautsprechern bei einem Automobilaudiogerät. Bei der Perspektivansicht von 1 umfasst eine rechte Vordertür 1 einen unteren Abschnitt, in dem ein rechter Vorderlautsprecher 11 installiert ist. Der Lautsprecher 11 ist ein konischer Vollbereichslautsprecher. In derselben Weise umfasst eine linke Vordertür 2 einen unteren Abschnitt, in dem ein linker Vorderlautsprecher 12 installiert ist. Eine rechte Hintertür 3 umfasst einen unteren Abschnitt, in dem ein rechter Rücklautsprecher 13 installiert ist. Eine linke Hintertür 4 umfasst einen unteren Abschnitt, in dem ein linker Rücklautsprecher 14 installiert ist. Jeder der Lautsprecher 12, 13 und 14 ist ebenso ein konischer Vollbereichslautsprecher. Ein Armaturenbrett 5 weist eine rechte Seite, in der ein konischer Hochfrequenzlautsprecher 15 (Hochtöner) installiert ist, sowie eine linke Seite auf, in der ein konischer Hochfrequenzlautsprecher 16 (Hochtöner) installiert ist.
  • Weiterhin ist ein transparentes Dachkarosserieflächenelement 20 in das Dach des Automobils eingepasst. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird beispielsweise ein transluzentes Harzkarosserieflächenelement mit geringer Lichtdurchlässigkeit verwendet. Ein Fahrzeuginsasse kann von der Passagierkabine aufblicken, um durch das Dachkarosserieflächenelement 20 nach außen zu sehen. Eine Kopfeinheit 50 ist im zentralen Abschnitt des Armaturenbretts 5 angeordnet. Die Kopfeinheit 50 gibt Audiowiedergabesignale von einer Compact-Disc (CD) oder dergleichen aus.
  • 2 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie 2-2 aus 1. 3 zeigt eine Unteransicht von dem Dach in Richtung des Pfeils 3 aus 1, das heißt das Dach, wie man es sieht, wenn man von der Passagierkabine aufblickt.
  • 2 zeigt eines von linken und rechten Seitenelementen 6. Das Dachkarosserieflächenelement 20 ist zwischen dem linken und dem rechten Seitenelement 6 angeordnet. Das Dachkarosserieflächenelement 20 ist zudem aus Polycarbonat oder Acrylharz ausgebildet.
  • Wie aus 2 ersichtlich ist, umfasst das Dachkarosserieflächenelement 20 eine untere Oberfläche, auf der ein Haltemechanismus 7 angeordnet ist, um einen Lichtschutz 8 zu halten, so dass der Lichtschutz 8 im Fahrzeug nach vorne und hinten bewegt werden kann. Der Haltemechanismus 7 führt den Lichtschutz 8, wenn der Lichtschutz 8 zum Öffnen oder Schließen des Dachkarosserieflächenelements 20 bewegt wird. Der Haltemechanismus 7 ist auf beiden Lateralseiten bzw. der linken und rechten Seite des Dachkarosserieflächenelements 20 angeordnet. Der Haltemechanismus 7 ist durch eine Innenverkleidung 9 bedeckt und vor den Insassen verborgen. Bezugnehmend auf 3 weist das Dachkarosserieflächenelement 20 im Fahrzeugdach einen durch die Innenverkleidung 9 bedeckten Peripherieabschnitt auf.
  • Bezugnehmend auf 2 sind Vibrationsübertragungsanschlagpuffer 21 und 22 an der unteren Oberfläche des Harzdachkarosserieflächenelements 20 in lateraler Richtung von dem entsprechenden Haltemechanismus 7 nach außen angehaftet. Genauer ist gemäß 3 der Vibrationsübertragungsanschlagpuffer 21 nahe der rechten Kante des tetragonalen Harzdachkarosserieflächenelements 20 angeordnet und durch die Innenverkleidung 9 verborgen. Auf dieselbe Weise ist der Vibrationsübertragungsanschlagpuffer 22 nahe der linken Kante des tetragonalen Harzdachkarosserieflächenelements 20 angeordnet und durch die Innenverkleidung 9 verborgen. Die Vibrationsübertragungsanschlagpuffer 21 und 22 erstrecken sich in einer Richtung senkrecht zu der Lateralrichtung des Fahrzeugs. Die Vibrationsübertragungsanschlagpuffer 21 und 22 sind jeweils durch eine langgezogene Platte aus Aluminium oder Messing ausgebildet. Die Anschlagpuffer 21 und 22 weisen jeweils eine Länge auf, die ungefähr gleich einem Drittel der Länge einer Dachöffnung ist. Die „Öffnung” bezieht sich auf den Bereich, in dem das äußere von der Passagierkabine durch das Dachkarosserieflächenelement 20 gesehen werden kann.
  • Gemäß 2 ist ein riesenmagnetorestriktiver Vibrator 30 unter dem Vibrationsübertragungsanschlagpuffer 21 in der Passagierkabine angeordnet. In derselben Weise ist ein riesenmagnetorestriktiver Vibrator 31 unter dem Vibrationsübertragungsanschlagpuffer 22 in der Passagierkabine angeordnet. Bezugnehmend auf 3 sind die riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31 an dem longitudinal zentralen Abschnitt der Anschlagpuffer 21 und 22 angeordnet. Zudem sind auch die riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31 durch die Innenverkleidung 9 verborgen, und können von den Insassen nicht gesehen werden.
  • Bezugnehmend auf 2 ist eine Vibrationsausgabeachse 41 mit jedem der riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31 verbunden. Die Vibrationsausgabeachse 41 wird gemäß den Hochfrequenzwiedergabesignalen vibriert. Die Vibrationsausgabeachse 41 weist ein mit dem entsprechenden der Vibrationsübertragungsanschlagpuffer 21 und 22 verbundenes Distalende auf, um die Vibrationsübertragung zu ermöglichen. Wenn die riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31 angesteuert werden, werden die Vibrationsausgabeachsen 41 vibriert. Die Vibration der Vibrationsausgabeachsen 41 vibriert die Vibrationsübertragungsanschlagpuffer 21 und 22. Die Vibration der Vibrationsübertragungsanschlagpuffer 21 und 22 vibriert das Dachkarosserieflächenelement 20. Mit anderen Worten, das Dachkarosserieflächenelement 20 wird als Diaphragma zur Erzeugung von Hochfrequenzgeräuschen verwendet. Die riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31 werden zudem als Vibrationsanregungselemente für das Diaphragma verwendet. Die Vibration wird zunächst von den riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31 zu den Vibrationsübertragungsanschlagpuffern 21 und 22 übertragen, und sodann an das Diaphragma übertragen.
  • Die riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31 ermöglichen die Erzeugung einer großen Verspannung, während ein schnelles Ansprechen ermöglicht wird, und dadurch zwei gegensätzliche Bedingungen erfüllt werden. Folglich sind die riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31 optimal, wenn ein Karosserieflächenelement verwendet wird, das eine große Fläche und eine große Masse, wie etwa das Dachkarosserieflächenelement 20, als Diaphragma zur Erzeugung von Hochfrequenzgeräuschen verwendet wird. Durch Ausbilden der Vibrationsübertragungsanschlagpuffer 21 und 22 aus Aluminium oder Messing steigt zudem die Schallgeschwindigkeit und die Vibrationsdämpfung tritt auf einem adäquaten Pegel auf. Dies vermeidet Resonanz, was lästiges Rauschen erzeugt.
  • Nachstehend ist die elektrische Struktur des Audiogerätes bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf 4 beschrieben.
  • Die Kopfeinheit 50 ist mit den Lautsprechern 11, 12, 13 und 14 verbunden. Die Kopfeinheit 50 ist außerdem mit den Hochfrequenzlautsprechern 15 und 16 verbunden. Ferner ist die Kopfeinheit 50 mit den riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31 über ein Hochpassfilter 60 verbunden.
  • Im Einzelnen ist die Kopfeinheit 50 mit den Lautsprechern 11 und 15 durch Signalleitungen L1 verbunden. In derselben Weise ist die Kopfeinheit 50 mit den Lautsprechern 12 und 16 durch Signalleitungen L2 verbunden. Die Kopfeinheit 50 ist zudem mit dem Lautsprecher 13 durch Signalleitungen L3 verbunden. In derselben Weise ist die Kopfeinheit 50 mit dem Lautsprecher 14 durch Signalleitungen L4 verbunden. Die von den Signalleitungen L3 abgezweigten Signalleitungen L5, und die von den Signalleitungen L4 abgezweigten Signalleitungen L6 sind mit dem Hochpassfilter 60 verbunden. Folglich verbinden die Signalleitungen L3 und L5 den riesenmagnetorestriktiven Vibrator 30 mit der Kopfeinheit 50 über das Hochpassfilter 60. In derselben Weise verbinden die Signalleitungen L4 und L6 den riesenmagnetorestriktiven 31 mit der Kopfeinheit 50 über das Hochpassfilter 60.
  • Das Betriebsprinzip des Automobillautsprechers bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist nachstehend beschrieben.
  • Die Kopfeinheit 50 sendet Audiosignale an jeden der Lautsprecher 11, 15, 12, 16, 13 und 14. Die rechten Lautsprecher 11, 13 und 15 werden mit Audiosignalen für den rechten Kanal versehen, und die linken Lautsprecher 12, 14 und 16 werden mit Audiosignalen für den linken Kanal versehen. Die an die rechten Lautsprecher 13 und 14 gesendeten Audiosignale werden außerdem in das Hochpassfilter 60 eingegeben, welches niederfrequente Signale blockiert. Das Blockieren von niederfrequenten Signalen führt zu einer Eingabe von hochfrequenten Wiedergabesignalen (Hochfrequenzsignalen) in die riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31.
  • Dies vibriert die Vibrationsausgabeachse 41 jedes der riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31. Die Vibration wird an jeden der Vibrationsübertragungsanschlagpuffer 21 und 22 übertragen. Dies vergrößert den Bereich, in dem Vibration übertragbar ist. Zudem vibriert die Vibration der Vibrationsübertragungsanschlagpuffer 21 und 22 das Dachkarosserieflächenelement 20. Genauer wird unter Bezugnahme auf 2 die Vibration zunächst von den riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31 an die Vibrationsübertragungsanschlagpuffer 21 und 22 und dann an das Dachkarosserieflächenelement 20 übertragen. Die Vibration des Dachkarosserieflächenelements 20 vibriert die Luft, und die Vibration von Luft ist als „Geräusch” für die Fahrzeuginsassen hörbar. In diesem Zustand hören die Fahrzeuginsassen Geräusche (beispielsweise Musik) von dem gesamten Dachkarosserieflächenelement 20.
  • Gemäß vorstehender Beschreibung werden bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel die riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31, welche die Erzeugung einer großen Verspannung ermöglichen, während eine schnelle Reaktion auf elektrische Signale ermöglicht wird, als Vibrationsanregungselemente für das Dachkarosserieflächenelement 20 verwendet, welche ein Diaphragma mit einer großen Fläche und einer großen Masse ist. Somit weist das gesamte Dachkarosserieflächenelement 20 ein schnelles Ansprechen auf, oder spricht sofort an. Zudem wird die Vibration zunächst von den riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31 an die Vibrationsübertragungsanschlagpuffer 21 und 22 und nachfolgend an das Dachkarosserieflächenelement 20 übertragen. Dies stellt sicher, dass die Vibration übertragen wird. Folglich wird das Dachkarosserieflächenelement 20 als Diaphragma zur Erzeugung von hochfrequenten Geräuschen verwendet. Dies hebt das akustische Feld und ermöglicht, dass Hochfrequenzgeräusche auf dieselbe Weise von jedem beliebigen Sitz gehört werden.
  • Genauer ist in der Passagierkabine eines Automobils der Abstand zu dem Dachkarosserieflächenelement 20 für jede Sitzposition der Fahrzeuginsassen im Wesentlichen derselbe. Ferner gibt es keine Hindernisse zwischen dem Dachkarosserieflächenelement 20 und den Ohren jedes Fahrzeuginsassen. Demzufolge wird das Dachkarosserieflächenelement 20 vollständig als Hochfrequenzdiaphragma verwendet. Dies ermöglicht, dass Hochfrequenzgeräusche, die dazu neigen, in Abhängigkeit von der Sitzposition eines Fahrzeuginsassen unterschiedlich gehört zu werden, von jedem beliebigen Sitz auf dieselbe Weise gehört werden.
  • Andere Arten von Vibratoren können anstelle der riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31 verwendet werden. Beispielsweise ein elektromagnetischer Vibrator, der durch Kombination einer Spule und eines Magneten ausgebildet wird, oder ein piezoelektrischer Vibrator, der durch Anhaften einer dünnen Metallplatte an piezoelektrisches Material ausgebildet wird, können verwendet werden. Derartige Vibratoren wären jedoch nicht in der Lage, bestimmte Erfordernisse zu erfüllen, wie etwa die erzeugte Verspannung, die Ansprechgeschwindigkeit, eine die Installation in einem Fahrzeug ermöglichende Größe und die Betriebsspannung. In diesem Fall könnte das Dachkarosserieflächenelement 20, das eine große Fläche und eine große Masse aufweist, nicht vollständig mit hoher Geschwindigkeit angesteuert werden, und wäre somit nicht in der Lage, Audiosignale genau wiederzugeben.
  • Falls die riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31, die eine große Verspannung erzeugen und schnell ansprechen, Audiosignale aus dem gesamten Frequenzband empfangen, wird dies die in jedem der riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31 eingebaute Spule erwärmen. Folglich kann dies die Leistungsfähigkeit der riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31 verringern, oder den riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31 Schäden zufügen. Das in 4 gezeigte Hochpassfilter 60 wird jedoch zum Blockieren von niederfrequenten Signalen verwendet, welche der Hauptfaktor für die Erwärmung sind. Dies vermeidet eine Eingabe derartiger niederfrequenter Signale in die riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31. Somit wird das Erwärmen der Spulen vermieden.
  • Wenn das Hochpassfilter 60 Audiosignale mit einer Dämpfungskurve (einem Dämpfungsgradient) von –12 dB/oct dämpft, ist bevorzugt, dass die Grenzfrequenz fc auf einen geeigneten Wert eingestellt wird, der ungefähr 1 kHz oder größer ist. Es ist ferner bevorzugt, dass die riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31 Hochfrequenzsignale empfangen, die durch Blockieren von Audiosignalen von ungefähr 3 kHz bis 5 kHz oder weniger erhalten werden.
  • Das bevorzugte Ausführungsbeispiel weist die nachstehend beschriebenen Vorteile auf.
    • (1) Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel beinhaltet das Automobillautsprechergerät das Dachkarosserieflächenelement 20, welche als ein Diaphragma zur Erzeugung von Hochfrequenzgeräuschen wirkt, die riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31, welche die Vibrationsausgabeachsen 41 aufweisen, und die Vibrationsübertragungsanschlagpuffer 21 und 22, welche die Vibration der Vibrationsausgabeachsen 41 an das Dachkarosserieflächenelement 20 übertragen. Somit hebt das Automobillautsprechergerät das akustische Feld und ermöglicht, dass Hochfrequenzgeräusche von Fahrzeuginsassen auf jedem beliebigen Sitz in derselben befriedigenden Weise gehört werden.
  • Dieser Vorteil ist nachstehend ausführlich beschrieben.
  • Das Automobillautsprechergerät eliminiert Unterschiede zwischen den Sitzen, wie Hochfrequenzgeräusche gehört werden.
  • Das Automobillautsprechergerät hebt das akustische Feld.
  • Das Automobillautsprechergerät erhöht das Realitätsniveau des erzeugten Klangs.
  • Das Automobillautsprechergerät ermöglicht das Installieren einer Schallquelle an einem Ort, wo es im Stand der Technik schwierig war, einen konischen Lautsprecher zu installieren.
  • Das Automobillautsprechergerät nimmt nicht viel Platz in der Passagierkabine in Anspruch.
  • Das Automobillautsprechergerät kann konventionelle Lautsprecher (wie beispielsweise Hochtöner) eliminieren und dadurch Kosten reduzieren.
    • (2) Das Hochpassfilter 60 ist in einem Signalübertragungspfad angeordnet, der zu den riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31 führt, welche als Vibrationsanregungselemente wirken. Das Hochpassfilter 60 blockiert niederfrequente Signale, welche bei Erwärmung der Hauptfaktor sind, und übermittelt die anderen Audiosignale an die riesenmagnetorestriktiven Vibratoren. Dies vermeidet eine Erwärmung der Spulen in den riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31 und vermeidet somit, dass den riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31 Schaden zugefügt wird. Da niederfrequente Geräusche blockiert werden, wird zudem der Zusammenhang des durch die riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31 erzeugten Klangs und des durch die anderen Lautsprecher (d. h. Türlautsprecher und Hochtöner) erzeugten Klangs verbessert. Dies bildet einen ausgezeichneten akustischen Raum in der Passagierkabine.
    • (3) Unter dem Gesichtspunkt tatsächlicher Anwendungen wird bevorzugt, dass das Dachkarosserieflächenelement 20 aus Polycarbonat oder Acrylharz ausgebildet ist.
  • Dem Fachmann ist ersichtlich, dass die Erfindung auf viele andere spezifische Arten verkörpert werden kann, ohne vom Erfindungsbereich abzuweichen. Insbesondere versteht sich, dass die Erfindung auf die folgende Weise verkörpert werden kann.
  • Anstelle eines Harzdachkarosserieflächenelements kann ein anorganisches Glasdach (vergütetes Glas oder laminiertes Glas) verwendet werden. Wenn ein anorganisches Glasdach verwendet wird, wird der Schall etwas kleiner und die Klangfarbe und die Direktivität würden sich aufgrund der Unterschiede in den Festkörpereigenschaften im Vergleich zu der Verwendung eines Harzdachkarosserieflächenelements ändern. Dabei kann eine Abstimmung durchgeführt werden, welche derartige Unterschiede in den Festkörpereigenschaften in Betracht zieht.
  • Die Vibrationsübertragungsanschlagpuffer 21 und 22 können aus Stahl, Titan oder Magnesium ausgebildet sein. Alternativ können die Vibrationsübertragungsanschlagpuffer 21 und 22 aus einer Legierung mit Metallen wie etwa Aluminium, Kupfer, Zink, Eisen, Titan und Magnesium ausgebildet sein. Es ist lediglich erforderlich, dass die Vibrationsübertragungsanschlagpuffer 21 und 22 aus einem Material ausgebildet sind, das Schall mit hoher Geschwindigkeit überträgt, das eine geeignete Vibrationsdämpfungseigenschaft aufweist, und das keine Resonanz erzeugt, welches störendes Rauschen hervorruft.
  • Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind Quantität und Entwurf der Vibrationsübertragungsanschlagpuffer und der riesenmagnetorestriktiven Vibratoren gemäß 3 eingestellt. Im Einzelnen sind die Vibrationsübertragungsanschlagpuffer 21 und 22 jeweils nahe der linken und rechten Kante des tetragonalen Harzdachkarosserieflächenelements 20 angeordnet, und die riesenmagnetorestriktiven Vibratoren 30 und 31 sind entsprechend den Vibrationsübertragungsanschlagpuffern 21 und 22 angeordnet. Die Erfindung ist jedoch nicht derartig beschränkt. Die Vibrationsübertragungsanschlagpuffer können beispielsweise nahe den vorderen und hinteren Kanten des Harzdachkarosserieflächenelements 20 angeordnet sein. Alternativ kann ein Vibrationsübertragungsanschlagpuffer in der Nähe von nur einer der rechten, linken, vorderen und hinteren Kante des Harzdachkarosserieflächenelements 20 angeordnet sein. Genauer können ein einzelner Vibrationsübertragungsanschlagpuffer und ein einzelner riesenmagnetorestriktiver Vibrator an einer dieser Positionen angeordnet sein. Als weitere Option können ein einzelner Vibrationsübertragungsanschlagpuffer und ein einzelner riesenmagnetorestriktiver Vibrator im zentralen Teil des Dachkarosserieflächenelements 20 angeordnet sein.
  • Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird das Dachkarosserieflächenelement als Diaphragma verwendet. Die Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt. Beispielsweise kann ein anderes Fenster als das Dachkarosserieflächenelement wie etwa ein Ausstellfenster oder ein hartes Zierrinnenmaterial wie etwa eine Vordersäulengarnitur 70 (vergleiche 5A und 5B) als das Diaphragma verwendet werden. Mit anderen Worten kann ein jedewedes Teil eines Fahrzeugs ausbildendes Karosserieflächenelement, vorzugsweise eine zumindest oberhalb von dem Armaturenbrett des Fahrzeugs angeordnetes Karosserieflächenelement, als Diaphragma verwendet werden, das hochfrequente Geräusche erzeugt. Die 5A und 5B zeigen eine Karosseriestahlplatte 71, einen Vibrationsanschlagpuffer 72, ein Armaturenbrett 73 und ein Frontwindschutzscheibenglas 74.
  • Die vorliegenden Beispiele und Ausführungsbeispiele sind illustrativ und nicht einschränkend zu verstehen, und die Erfindung ist nicht auf die vorliegend angegebenen Einzelheiten beschränkt, sondern kann innerhalb des Bereichs und der Äquivalente der beigefügten Patentansprüche abgewandelt werden.
  • So beinhaltet ein Fahrzeuglautsprecher ein Karosserieflächenelement, einen riesenmagnetorestriktiven Vibrator und einen Vibrationsübertragungsanschlagpuffer. Das Karosserieflächenelement wird als Diaphragma zur Erzeugung von hochfrequenten Geräuschen verwendet und bildet einen Teil eines Fahrzeugs aus. Der riesenmagnetorestriktive Vibrator wird als Vibrationsanregungselement für das Karosserieflächenelement verwendet und beinhaltet eine Vibrationsausgabeachse, die gemäß einem Signal zur Erzeugung von hochfrequenten Geräuschen vibriert. Der Vibrationsübertragungsanschlagpuffer ist an das Karosserieflächenelement fixiert und mit der Vibrationsausgabeachse auf eine Weise verbunden, die Vibrationsübertragung ermöglicht. Der Vibrationsübertragungsanschlagpuffer vibriert das Karosserieflächenelement, wenn die Vibrationsausgabeachse vibriert.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2005-277471 [0002]

Claims (7)

  1. Fahrzeuglautsprecher, gekennzeichnet durch: ein Karosserieflächenelementsausbildungsteil (20, 70) eines Fahrzeugs, das als Diaphragma zur Erzeugung von hochfrequenten Geräuschen verwendet wird; einen riesenmagnetorestriktiven Vibrator (30, 31), der als Vibrationsanregungselement für das Karosserieflächenelement (20, 70) verwendet wird, wobei der riesenmagnetorestriktive Vibrator (30, 31) eine Vibrationsausgabeachse (41) beinhaltet, welche gemäß einem Signal zur Erzeugung von hochfrequenten Geräuschen vibriert; und einen Vibrationsübertragungsanschlagpuffer (21, 22), der an das Karosserieflächenelement (20, 70) fixiert ist, und der mit der Vibrationsausgabeachse (41) in einer Weise verbunden ist, die Vibrationsübertragung ermöglicht, wobei der Vibrationsübertragungsanschlagpuffer (21, 22) das Karosserieflächenelement (20, 70) vibriert, wenn die Vibrationsausgabeachse (41) vibriert.
  2. Fahrzeuglautsprecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Karosserieflächenelement (20, 70) ein beliebiges oberhalb von zumindest einem Armaturenbrett (5, 73) des Fahrzeugs angeordnetes Karosserieflächenelement ist.
  3. Fahrzeuglautsprecher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Karosserieflächenelement (20) ein Fenster des Fahrzeugs ist.
  4. Fahrzeuglautsprecher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Fenster eine Harz- oder Glasdachkarosserieflächenelement (20) ist.
  5. Fahrzeuglautsprecher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Dachkarosserieflächenelement (20) aus Polycarbonat oder einem Acrylharz ausgebildet ist.
  6. Fahrzeuglautsprecher nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass: der riesenmagnetorestriktive Vibrator (30, 31) einer von zwei riesenmagnetorestriktiven Vibratoren ist; der Vibrationsübertragungsanschlagpuffer (21, 22) einer von zwei Vibrationsübertragungsanschlagpuffern ist; und das Dachkarosserieflächenelement (20) eine linke Seite und eine rechte Seite beinhaltet, wobei einer der riesenmagnetorestriktiven Vibratoren (30, 31) und einer der Vibrationsübertragungsanschlagpuffer (21, 22) auf der linken Seite des Dachkarosserieflächenelements angeordnet sind, und der andere riesenmagnetorestriktive Vibrator (30, 31) und der andere Vibrationsübertragungsanschlagpuffer (21, 22) auf der rechten Seite des Dachkarosserieflächenelements (20) angeordnet sind.
  7. Fahrzeuglautsprecher nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch: einen Signalübertragungspfad (L5, L6), der mit dem riesenmagnetorestriktiven Vibrator (30, 31) verbunden ist; und einen Hochpassfilter (60), der in dem Signalübertragungspfad (L5, L6) angeordnet ist.
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