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DE102008055055B4 - Handwerkzeugmaschine mit schwingungsgedämpfter Fußplatte - Google Patents

Handwerkzeugmaschine mit schwingungsgedämpfter Fußplatte Download PDF

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DE102008055055B4
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Robert Bosch GmbH
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Abstract

Handwerkzeugmaschine, insbesondere Stichsäge (10), mit einem Gehäuse (12) und einer daran montierten Fußplatte (26) wobei ein Unterteil der Fußplatte (26) als Gleitplatte (56) zum Abstützen und Führen der Handwerkzeugmaschine auf einem Werkstück (30) ausgestaltet ist, und mit einem Werkzeug (18), wobei die Handwerkzeugmaschine Schwingungsdämpfungsmittel (58) aufweist, die vom Werkzeug (18) und/oder vom Werkstück (30) ausgehende angeregte Schwingungen von der Handwerkzeugmaschine (10), insbesondere von dessen Gehäuse (12) fernhält, dadurch gekennzeichnet, dass die Fußplatte (26) die Schwingungsdämpfungsmittel (58) trägt und/oder dadurch gekennzeichnet, dass die Fußplatte (26) mehrteilig aufgebaut ist, vorzugsweise aus Ober- und Unterteil (50, 52) bestehend, zwischen denen die Schwingungsdämpfungsmittel (58) schwingungsentkoppelnd angeordnet sind.

Description

  • Stand der Technik
  • Die vorliegende Erfindung geht aus von einer der Handwerkzeugmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und betrifft insbesondere die Fußplatte von Hubsägen, insbesondere Stich- und Säbelsägen.
  • Die Fußplatten bekannter Handwerkzeugmaschinen, z.B. einer Stichsäge gemäß US 3 914 906 A , bestehen üblicherweise allein aus Stahlblech oder aus Stahlblech und/oder Aluminiumdruckguss-Teilen. Ferner sei auf die Druckschriften US 5 206 967 A , US 3 938 251 A , DE 195 24 084 A1 und DE 11 2005 001 298 T5 verwiesen.
  • Im Wesentlichen alle bekannten Stich- und Sägesägen arbeiten auf Zug, d.h. der spannende Eingriff des Sägeblatts in das Werkstück erfolgt beim Aufwärtshub des Sägeblatts, wobei das Werkstück gegen die Fußplatte gezogen wird. Damit erreichen die Hubsägen einen günstigen Kräfteverlauf und hohen Wirkungsgrad.
  • Beim Sägen dünner Materialien, insbesondere dünnen Stahlblechs, neigt das Werkstück zu Schwingungen, die durch das Werkzeug bei kaum vermeidbarem, ungleichmäßigem Spanabtrag angeregt werden. Dabei trennt der letzte am oberen Totpunkt der Sägeblattbewegung in das Blech eindringende Zahn des Sägeblattes seinen Span nicht vollständig vom Blech. Bei dem nun folgenden Abwärtshub des Sägeblattes schlagen die Zahnrücken der wieder nach unten gehenden Zahnreihe gegen den noch am Blech haftenden, vorstehenden Span und drücken diesen und mit ihm das Blech von der Fußplatte weg. Sodann wird beim nachfolgenden Aufwärtshub das Werkstück schlagartig zurück gegen die Grundplatte gezogen. Diese beim hin- und hergehenden Sägehub entstehenden Schwingungen führen zu einem hohen Geräuschpegel und unruhigem Arbeitsverhalten der bisherigen Stichsägen.
  • Ein ähnliches Arbeitsverhalten besteht beim Schleifen oder Raspeln mit der Stichsäge gemäß US-Patent 3 914 906 , weil das zur Feile bzw. Raspel umfunktionierte Sägeblatt mit seiner Flachseite ständig am Werkstück anliegt und dadurch beim wechselnden Aufwärts- und Abwärtshub die entsprechenden Schwingungen auf die Fußplatte und das Gehäuse der Stichsäge übertragen werden.
  • Vergleichbare Nachteile können sich auch bei bestimmten Arbeitsfällen an Handkreissägen oder Oberfräsen einstellen, wenn ungewollte Schwingungen des Werkstücks auf die Handwerkzeugmaschine übertragen werden.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die Erfindung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 hat den Vorteil, dass die Schwingungen zwischen Werkstück und Fußplatte der Handwerkzeugmaschine nicht oder nur erheblich gedämpft an das Gehäuse und damit die Hand des Bedienenden gelangen und die Vibrationen und Geräusche beim Bearbeiten des Werkstücks reduziert werden.
  • Dadurch gekennzeichnet, dass die Fußplatte die Schwingungsdämpfungsmittel trägt, ist die Schwingungsdämpfung besonders nahe an der Quelle der Schwingungen angeordnet und damit besonders effektiv.
  • Dadurch, dass die Fußplatte mehrteilig aufgebaut ist, vorzugsweise aus Ober- und Unterteil bestehend, zwischen denen die Schwingungsdämpfungsmittel schwingungsentkoppelnd angeordnet sind, sind die Schwingungsdämpfungsmittel raumsparend angeordnet.
  • Dadurch, dass die Fußplatte aus einem kastenartigen Oberteil zur Befestigung am Gehäuse der Stichsäge, sowie aus einem plattenartigen Unterteil besteht, das an das Oberteil mittels Schrauben befestigt ist, wobei die Schrauben ringartig umgreifende Dämpfungselemente aus Gummi oder Kunststoff das Ober- und Unterteil insbesondere deren Schwingungsanteil lotrecht vom Werkstück auf die Fußplatte voneinander entkoppeln, sind die Schwingungsdämpfungsmittel gegen Beschädigung von außen geschützt angeordnet.
  • Dadurch, dass das Unterteil als ebene Gleitplatte zum Abstützen und Führen der Handwerkzeugmaschine über ein Werkstück ausgestaltet ist, ist die Fußplatte einfach herstellbar.
  • Dadurch, dass die Dämpfungselemente Oberteil und Gleitplatte axial nah zueinander beabstandet halten und dadurch Schwingungsübertragungen vom Werkstück auf das Gehäuse unterbinden bzw. dämpfen, ist die Schwingungsdämpfung besonders einfach verwirklichbar.
  • Dadurch, dass die Dämpfungselemente von Schrauben getragen werden, die damit Oberteil und Gleitplatte axial nah zueinander elastisch gehaltert beabstandet halten, ist die Schwingungsdämpfung einfach konstruiert.
  • Dadurch, dass zwischen Oberteil der Fußplatte und dem Gehäuse elastische Mittel, insbesondere Dämpfungselemente angeordnet sind, ist eine weitere Anordnung zur Schwingungsdämpfung realisiert.
  • Dadurch, dass die elastischen Mittel, insbesondere Dämpfungselemente zwischen Oberteil und Gehäuse reibungsmindernd zwischen Gehäuse und Oberteil angeordnet sind, ist die schwingungsdämpfende Wirkung und die als Schmiermittel miteinander kombiniert.
  • Figurenliste
  • Nachstehend ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels mit zugehöriger Zeichnung erläutert.
  • Es zeigen
    • 1 eine Stichsäge mit erfindungsgemäßer Fußplatte,
    • 2 eine erfindungsgemäße Fußplatte als Einzelheit und
    • 3 eine Explosionszeichnung der Fußplatte nach 2.
  • Beschreibung des Ausführungsbeispiels
  • Die in 1 dargestellte Handwerkzeugmaschine ist als Stichsäge 10 ausgestaltet und besteht aus einem Gehäuse 12, in dem ein symbolisch dargestellter Motor 14 angeordnet ist. Der Motor 14 dient zum Antrieb einer Hubstange 16 und erteilt dieser über ein nicht näher bezeichnetes Getriebe eine hin- und hergehende Bewegung, die auf ein Sägeblatt 18 übertragen wird. Die Hubstange 16 ist im Gehäuse 12 mittels nicht näher bezeichneter oberer und unterer Hubstangenlager geradverschiebbar gelagert. Das Sägeblatt 18 ist mit seinem Einspannende 20 in einer Sägeblattspanneinrichtung 22 am unteren Ende der Hubstange 16 lösbar zu spannen.
  • Das Gehäuse 12 trägt an seiner Unterseite eine schwenkbare Fußplatte 26, durch die hindurch das Sägeblatt 18 nach unten hindurchtritt, um unterhalb der Fußplatte 26 beim Aufwärtshub bzw. Arbeitshub des Sägeblatts 18 gemäß Richtungspfeil 28 in spannenden Eingriff mit einem Werkstück 30 zu treten und nach vorn in Vorschubrichtung gemäß Richtungspfeil 32 zu sägen. Beim Abwärts- bzw. Leerhub gemäß Richtungspfeil 34 steht das Sägeblatt 18 außer Eingriff mit dem Werkstück 30.
  • Das Sägeblatt 18 stützt sich mit seinem Sägblattrücken 19 an einer Pendelrolle 40 eines Pendelhebels 42 ab, der dem Sägeblatt 18 zur Verbesserung des Sägefortschritts einen in Vorschubrichtung 30 gerichteten vor- und zurückgehenden Pendelhub 44 erteilen kann.
  • Die Fußplatte 26 ist mehrteilig ausgestaltet und besteht aus einem kastenartigen Oberteil 50 für die Befestigung an der Stichsäge 10, sowie aus einem Unterteil 52, das eine an das Oberteil 50 mittels Schrauben 54 geschraubte Gleitplatte 56 aufweist, die sich auf dem Werkstück 30 abstützt. Die Verbindung zwischen Oberteil 50 und Gleitplatte 56 wird über beispielsweise die Schrauben 54 ringartig umgreifende Dämpfungselemente 58 aus Gummi oder Kunststoff gesichert, die Oberteil 50 und Gleitplatte 56 axial nah zueinander beabstandet elastisch abgestützt halten und dadurch Schwingungsübertragungen von der Gleitplatte 56 auf das Oberteil 50 und damit auf das Gehäuse 12 der Stichsäge 10 unterbinden bzw. dämpfen.
  • Die Dämpfungselemente 58 aus Gummi können auch als Silentblöcke zwischen Oberteil 50 und Gleitplatte 56 verklebt und/oder formschlüssig eingreifend befestigt sein und als Verbindungselement dienen. Dabei kann auf zusätzliche Verbindungsschrauben oder Nieten zwischen Oberteil 50 und Gleitplatte 56 verzichtet werden, bei deren Verwendung eine direkte Schwingungsübertragung zwischen Oberteil 50 und Gleitplatte 56 verhältnismäßig schwer zu vermeiden ist. Anstelle der Dämpfungselemente 58 aus Gummi können auch Spiral-, Blatt- oder Torsionsfedern verwendet werden, wobei für die Wirksamkeit der Dämpfung die korrekte Federberechnungen entsprechend der auftretenden Vibrationen und Kräfte zwischen Fußplatte 26 und Werkstück 30 entscheidend sind.
  • Die Dämpfungselemente 58 bzw. äquivalente Mittel können auch zwischen dem Gehäuse 12 und dem Oberteil 50 und/oder direkt an der dem Werkstück 30 zugewandten Seite der Gleitplatte angeordnet sein.
  • Die in 2 als Einzelheit dargestellte Fußplatte 26 zeigt deren kastenartigen Aufbau als mehrteiligen Hohlkörper, dessen schalenartiges Unterteil 52 gegenüber dem kastenartigen Oberteil 50 über elastische Haltemittel 58 insbesondere senkrecht zur Ebene der Fußplatte 26 elastisch abgestützt ist.
  • Die in 3 als Explosionszeichnung dargestellte Fußplatte 26 zeigt deren kastenartige Struktur als demontierter, mehrteiliger Hohlkörper, dessen schalenartiges Unterteil 52 als Gleitplatte 56 ausgestaltet und in einer Ebene neben dem kastenartigen Oberteil 50 positioniert ist. Daneben sind die elastische Haltemittel als Schrauben 54 mit diese umgreifenden Dämpfungsmitteln 58 erkennbar.
  • Zum Durchgriff der Schrauben 54 haben die Gleitplatte 56 und das Oberteil 52 in Montagelage zueinander fluchtende Löcher 60. Die Schrauben 54 werden mittels nichtdargestellter Muttern mit zugehörigen Distanz- und Dämpfungsringen schwingungsentkoppelnd am Oberteil 50 befestigt.

Claims (6)

  1. Handwerkzeugmaschine, insbesondere Stichsäge (10), mit einem Gehäuse (12) und einer daran montierten Fußplatte (26) wobei ein Unterteil der Fußplatte (26) als Gleitplatte (56) zum Abstützen und Führen der Handwerkzeugmaschine auf einem Werkstück (30) ausgestaltet ist, und mit einem Werkzeug (18), wobei die Handwerkzeugmaschine Schwingungsdämpfungsmittel (58) aufweist, die vom Werkzeug (18) und/oder vom Werkstück (30) ausgehende angeregte Schwingungen von der Handwerkzeugmaschine (10), insbesondere von dessen Gehäuse (12) fernhält, dadurch gekennzeichnet, dass die Fußplatte (26) die Schwingungsdämpfungsmittel (58) trägt und/oder dadurch gekennzeichnet, dass die Fußplatte (26) mehrteilig aufgebaut ist, vorzugsweise aus Ober- und Unterteil (50, 52) bestehend, zwischen denen die Schwingungsdämpfungsmittel (58) schwingungsentkoppelnd angeordnet sind.
  2. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fußplatte (26) aus einem kastenartigen Oberteil (50) zur Befestigung am Gehäuse (12) der Stichsäge (10), sowie aus einem plattenartigen Unterteil (52) besteht, das an das Oberteil (50) mittels Schrauben (54) befestigt ist, wobei die Schrauben (4) ringartig umgreifende Dämpfungselemente (58) aus Gummi oder Kunststoff das Ober- und Unterteil (50, 52) insbesondere deren Schwingungsanteil lotrecht vom Werkstück auf die Fußplatte (26) voneinander entkoppeln.
  3. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungselemente (58) Oberteil (50) und Gleitplatte (56) axial nah zueinander beabstandet halten und dadurch Schwingungsübertragungen vom Werkstück (30) auf das Gehäuse (12) unterbinden bzw. dämpfen.
  4. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungselemente (58) von Schrauben (54) getragen werden, die damit Oberteil (50) und Gleitplatte (56) axial nah zueinander elastisch gehaltert beabstandet halten.
  5. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Oberteil (50) der Fußplatte (26) und dem Gehäuse (12) elastische Mittel, insbesondere Dämpfungselemente (58) angeordnet sind.
  6. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Mittel, insbesondere Dämpfungselemente (58) zwischen Oberteil (50) und Gehäuse (12) reibungsmindernd zwischen Gehäuse (12) und Oberteil (50) angeordnet sind.
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