[go: up one dir, main page]

DE102008054676B4 - Anordnung und Verwendung der Anordnung zur Erzeugung einzelner relativistischer Elektronen - Google Patents

Anordnung und Verwendung der Anordnung zur Erzeugung einzelner relativistischer Elektronen Download PDF

Info

Publication number
DE102008054676B4
DE102008054676B4 DE200810054676 DE102008054676A DE102008054676B4 DE 102008054676 B4 DE102008054676 B4 DE 102008054676B4 DE 200810054676 DE200810054676 DE 200810054676 DE 102008054676 A DE102008054676 A DE 102008054676A DE 102008054676 B4 DE102008054676 B4 DE 102008054676B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrons
electron
accelerator
arrangement
individual
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DE200810054676
Other languages
English (en)
Other versions
DE102008054676A1 (de
Inventor
Lothar 01156 Naumann
Ulf 01328 Lehnert
Roland 01127 Kotte
Andreas 01326 Wagner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Helmholtz Zentrum Dresden Rossendorf eV
Original Assignee
Helmholtz Zentrum Dresden Rossendorf eV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Helmholtz Zentrum Dresden Rossendorf eV filed Critical Helmholtz Zentrum Dresden Rossendorf eV
Priority to DE200810054676 priority Critical patent/DE102008054676B4/de
Publication of DE102008054676A1 publication Critical patent/DE102008054676A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102008054676B4 publication Critical patent/DE102008054676B4/de
Active legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Images

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05HPLASMA TECHNIQUE; PRODUCTION OF ACCELERATED ELECTRICALLY-CHARGED PARTICLES OR OF NEUTRONS; PRODUCTION OR ACCELERATION OF NEUTRAL MOLECULAR OR ATOMIC BEAMS
    • H05H7/00Details of devices of the types covered by groups H05H9/00, H05H11/00, H05H13/00
    • H05H7/22Details of linear accelerators, e.g. drift tubes
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05HPLASMA TECHNIQUE; PRODUCTION OF ACCELERATED ELECTRICALLY-CHARGED PARTICLES OR OF NEUTRONS; PRODUCTION OR ACCELERATION OF NEUTRAL MOLECULAR OR ATOMIC BEAMS
    • H05H15/00Methods or devices for acceleration of charged particles not otherwise provided for, e.g. wakefield accelerators

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Measurement Of Radiation (AREA)

Abstract

Gegenstand der Erfindung ist eine Anordnung zur Erzeugung einzelner relativistischer Elektronen, die aus einem Elektronenbeschleuniger, der mindestens zwei Beschleuniger-Kavitäten enthält, und ein elektronischoptisch dünnes Streutarget oder mehrere elektronischoptisch dünne Streutargets zwischen zwei Beschleuniger-Kavitäten positioniert werden. Die Vorteile und Verbesserungen gegenüber dem Stand der Technik sind die Erzeugung einzelner relativistischer Elektronenpakete mit definierter Multiplizität ≥ 1 in einem Zeitfenster von wenigen Pikosekunden Länge, die Reduzierung des Strahlungsuntergrundes im Bereich des Testareals um mindestens drei Größenordnungen, das Durchdringung der zu vermessenden Detektoren mittels gerichteter monoenergetischer Elektronenstrahlen, die Variierung der Wiederholfrequenz der Einzelelektronenpakete über sechs Größenordnungen von Hz bis MHz und der Einsatz der Erfindung beim Test und bei der Kalibrierung von Detektoren durch Bestrahlung mit Elektronen, bei der Bestimmung des Energieverlusts von Ionen, beim Durchdringen von Materie oder als Attoampere Stromquelle.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Beschleuniger-Anordnung und deren Verwendung zur Erzeugung einzelner relativistischer Elektronen.
  • Zur Charakterisierung der Eigenschaften von Teilchendetektoren werden Elektronenstrahlen von Beschleunigern genutzt. Relativistische Elektronen durchdringen den Detektor und generieren in diesem Signale. Qualität und Quantität der Signale hängen von der Bauart des zu untersuchenden Detektors sowie den Eigenschaften des Elektronenstrahls ab. Deshalb werden die Eigenschaften des Elektronenstrahls an die Messaufgabe angepasst.
  • Eine der wichtigsten Kenngrößen von Kernstrahlungsdetektoren ist deren Ansprechwahrscheinlichkeit auf einzelne diese durchdringende Elektronen oder andere elementare oder zusammengesetzte Teilchen innerhalb eines definierten Zeitintervalls. Diese Untersuchungen erfordern die Bestrahlung der zu untersuchenden Detektoren mit einzelnen monochromatischen Elektronen in einem definierten Zeitfenster.
  • Beschleunigeranlagen liefern üblicherweise Strahlpakete, die eine große Anzahl Elektronen (> 104) beinhalten. Die Strahldiagnosesysteme zur Einstellung des Beschleunigers sind für diese Ladungsmengen konzipiert und versagen schon bei Strahlstromstärken, die neun Größenordnungen über den geforderten niedrigen Werten für den Betrieb mit Einzelelektronenpulsen im Attoampere Bereich liegen.
  • Zur Erzeugung von Strahlpaketen, die einzelne Elektronen beinhalten, werden üblicherweise die intensiven Elektronenstrahlen an Targets gestreut. Die Intensität der im Streuprozess erzeugten Sekundärelektronen fällt exponentiell mit steigendem Streuwinkel. Die Energieverteilung der Sekundärelektronen ist nicht monochromatisch. Eine kleine Untermenge der Elektronen, die an den schweren Atomkernen quasielastisch gestreut werden, behält die Primärenergie mit einer Energieverschmierung von einigen Prozent bei, während die niederenergetischen Sekundärelektronen in hoher Intensität auftreten und einen die Messung beeinflussenden störenden Strahlungsuntergrund erzeugen. Dieser kann nur durch sorgfältige und somit sehr aufwändige Abschirmassnahmen reduziert werden.
  • Der Strahlungsuntergrund verursacht hohe Einzelzählraten und somit viele den Messprozess störende zufällige Koinzidenzen.
  • Aus der Literatur sind zwei Beschleunigeranlagen bekannt die relativistische Primärelektronenpakete mit der Multiplizität 1 liefern.
  • [Frammery et al.: Single electron beams from the LEP pre-injector. CH2669 0/89/0000-0298 (1989) IEEE.] berichten von der Erzeugung eines Einzelelektronenstrahls im Elektronen-Positronen-Akkumulator des LEP Beschleunigers (Large Electron-Positron Collider – großer Elektronen-Positronen Speicherring) am CERN. Das LEP Konzept verringert die Primärstrahlintensität durch die Reduzierung des Quellenstromes und die Verwendung von schmalspaltigen Diaphragmen vor der Injektion in den Linearbeschleuniger. Die Strahlreduktion ist somit vor dem Prozess der Hauptbeschleunigung abgeschlossen. Die Anzahl der Elektronenpakete mit der Multiplizität 1 beträgt 45% während die Wiederholrate maximal 0,4 Hz erreicht. Der Nachweis der Strahlpakete erfolgt mit Szintillationszählern und elektromagnetischen Kalorimetern.
  • [Mazzitelli et al.: Commissioning of the DAPHNE beam test facility. Nuclear Instruments and Methods in Physics Research A 515 (2003) 524.] und [Mazzitelli et al.: DAFHNE BEAM TEST FACILITY COMMISIONING. Proc. of the Particle Accelerator Conf. (2003), S. 1658–1660.] stellen eine Beam Test Facility am DAPHNE Beschleunigerring im INFN (Instituto Nazionale di Fisica Nucleare) Frascati zur Erzeugung von einzelnen Elektronen oder Positronen pro Strahlpaket vor. Dieses Konzept nutzt dicke Streutargets (relative Strahlungslänge x/X0 = 1,7 bis 2,3), in denen der hochenergetische Elektronenstrahl nach der Hauptbeschleunigung aufgefächert wird. Zwischen dem Target und dem Detektor wurden Strahlkollimatoren und ein Dipol installiert, um die Sekundärstrahlung energiedispersiv zu detektieren. Durch den Einsatz der dicken Streutargets entsteht ein hoher Strahlungsuntergrund. Der Nachweis der Leptonen erfolgte mit elektromagnetischen Kalorimetern sowie Cherenkov-Zählern.
  • Beide Anordnungen sind nur für die Extraktion von Einzelelektronenpaketen mit niedrigen Wiederholraten von bis zu einigen Hertz konzipiert.
  • [Yokkaichi, S. et al.: Proposal Electron pair spectrometer at the J-PARC 50-GeV PS to explore the chiral symmetry in QCD, RIKEN, 28.04.2006.] beschreibt den Einsatz von dünnen Streutargets zur Reduzierung des Hintergrundes bei der Elektron-Positron Paarerzeugung an dünnen Streutargets.
  • [Bräuning, H. et al.: Strong Evidence for Enhanced Multiple Electron Capture from Surfaces in 46 MeV/u Pb81+ Collisions with thin Carbon Foils, Physical Review Letters 86 (2001), Nr. 6, S. 991–994.] beschreiben Untersuchungsergebnisse beim Einfangen von mehreren Elektronenstrahlen an dünnen Kohlenstoff-Folien.
  • Mit der Erfindung gelöste Aufgaben
  • Mit der erfindungsgemäßen Anordnung und deren Verwendung können einzelne Elektronen in Strahlpaketen von ca. 5 ps Zeitausdehnung beschleunigt werden. Weiterhin können die Wiederholraten der Strahlpakete im Bereich von 1 Hz bis 260 MHz variiert werden.
  • Grundzüge des Lösungsweges
  • Zur Lösung der Aufgabe werden ein oder mehrere geeignete Streutargets zwischen den Beschleuniger-Kavitäten positioniert. Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen enthalten
  • Erzeugte Vorteile oder Verbesserungen gegenüber dem Stand der Technik
  • Die Vorteile und Verbesserungen dieser Erfindung gegenüber dem Stand der Technik sind:
    • • die Erzeugung einzelner relativistischer Elektronenpakete mit definierter Multiplizität ≥ 1 in einem Zeitfenster von wenigen Pikosekunden Länge,
    • • die Reduzierung des Strahlungsuntergrundes im Bereich des Testareals um mindestens drei Größenordnungen,
    • • das Durchdringung der zu vermessenden Detektoren mittels gerichteter monoenergetischer Elektronenstrahlen,
    • • die Variierung der Wiederholfrequenz der Einzelelektronenpakete über sechs Größenordnungen von Hz bis MHz und
    • • der Einsatz der Erfindung – beim Test und bei der Kalibrierung von Detektoren durch Bestrahlung mit Elektronen, – bei der Bestimmung des Energieverlusts von Ionen, – beim Durchdringen von Materie und – als Attoampere Stromquelle.
  • Ausführungsbeispiel
  • Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert. In den erklärenden Abbildungen zeigen:
  • 1: einen möglichen Aufbau am Beispiel des Linearbeschleunigers ELBE,
  • 2: Energieverlustspektrum bei minimaler Gitterspannung und
  • 3: Energieverlustspektrum bei hoher Gitterspannung in der Elektronenquelle.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung und deren Verwendung wird am Beispiel des Linearbeschleunigers ELBE (Elektronen Linearbeschleuniger für Strahlen hoher Brillanz und niedriger Emittanz) erklärt, das Verfahren kann auch an anderen Beschleunigern genutzt werden.
  • Schematisch besteht der Beschleuniger aus einer Elektronenquelle und zwei Kavitäten, die den Elektronenstrahl weiter beschleunigen. Dünne Aluminiumfolien dienen im Routinebetrieb der Erzeugung optischer Übergangsstrahlung für die Strahlführungsdiagnose. Diese werden vor Beginn der Bestrahlung aus dem Strahlengang wieder entfernt.
  • Die Lösung der Aufgabe erfolgt durch die Einführung von einer oder mehreren dünnen Aluminiumfolien mit einer relativen Strahlungslänge von x/X0 = 1,6·10–4 während des Strahlungsbetriebes in den Strahlengang zwischen den beiden Beschleuniger-Kavitäten 2-I und 2-II. (siehe 1). Dadurch kommt es zum Auffächern des Primärstrahls und zur Kleinwinkelstreuung des Primärstrahls entlang der Strahlachse.
  • Die geringe Akzeptanz des den Streutargets nachgeordneten
  • Strahlführungssystems bewirkt eine effektive Unterdrückung der gestreuten Elektronen bei deren gleichzeitiger Energieselektion. Die spezielle Anordnung der Streutargets zwischen den Beschleunigerstufen unterdrückt zusätzlich die durch Feldemission in den Kavitäten erzeugten Elektronen. Zusätzlich wird durch die Änderung der Gitterspannung in der Elektronenquelle der in die erste Beschleunigerkavität injizierte Elektronenstrom variiert.
  • Experimentelle Versuche bestätigen die Erzeugung von Strahlpaketen, die ein Elektron oder eine geringe definierte Anzahl Elektronen enthalten und einen korrelierten Zeitbezug zur Beschleunigerfrequenz haben. Die Elektronen wurden auf die Energie von 30 MeV beschleunigt. Für den Nachweis der Anzahl von Elektronen pro Strahlpaket wurde eine Messeinrichtung, bestehend aus drei Szintillationszählern, aufgebaut. Die Signalamplituden werden in einem Ladungskonverter (QDC) mit einer Kanalauflösung von 25 fC digitalisiert. Einer der Detektoren ermöglichte den Nachweis der von den relativistischen Elektronen durch Energieverlust im Szintillator eingetragenen Energie mit der Genauigkeit von 10%. Diese Genauigkeit ist für den Nachweis einzelner oder einiger weniger Elektronen (n < 7) ausreichend. 2 und 3 zeigen charakteristische Energieverlusstspektren für verschiedene Einstellungen der Elektronenquelle. Die Verteilungsmaxima sind den Elektronenmultiplizitäten in den Strahlpaketen zuzuordnen. In 2 ist das linke Maximum den Einzelelektronen und das rechte den Strahlpaketen mit zwei Elektronen zugeordnet. In 3. repräsentiert das linke Maximum die Einzelelektronen und die rechten Maxima die Strahlpakete mit zwei bis sieben Elektronen.
  • Durch die vorgestellte Erfindung können Elektronen in Strahlpaketen von ca. 5 ps Zeitausdehnung beschleunigt werden. Die Strahlpakete enthalten eine definierte dem Messprozess zuzuordnende Anzahl Elektronen (Multiplizität ≥ 1). Die Elektronen sind monochromatisch (ΔE/E < 10–2). Der den Messprozess störende Einfluss des Strahlungsuntergrundes wird durch diese Erfindung um mehrere Größenordnungen gegenüber bisherigen Verfahren reduziert.
  • Durch den Einsatz der Anordnung ist die Erzeugung von Strahlstromstärken im Attoampere Bereich möglich, die das Einbringen hochgenau definierter Ladungsmengen in Proben erst ermöglichen. Weiterhin können die mit dieser Anordnung und diesem Verfahren erzeugten Elektronen zur Bestimmung des Energieverlustes von Ionen beim Durchdringen von Materie genutzt werden.
  • Die Verwendung der Anordnung ermöglicht die Bestimmung des Ansprechverhaltens, der Totzeit, der Energieauflösung sowie der Ratenfestigkeit von Kernstrahlungsdetektoren. Die Bestimmung des Zeitbezuges von Detektorsignalen erfolgt relativ zum Zeitpunkt der Erzeugung des Strahlpakets mit einer Messgenauigkeit von bis zu 5 Pikosekunden.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Elektronenquelle
    2
    Beschleuniger-Kavitäten I und II
    3
    Streutarget
    4
    Spektrometer
    5
    Dipolmagnet
    6
    Solenoid
    7
    Diaphragma
    8
    Pulskompressor
    9
    Makropulser
    10
    Quadrupoltriplett
    11
    Quadrupoldublett
    12
    Quadrupolsinglett
    13
    Strahlfänger
    N
    Anzahl der gemessenen Ereignisse
    QDC channel
    Ladung des Detektorsignals mit 25 fC/Kanal

Claims (5)

  1. Anordnung zur Erzeugung einzelner relativistischer Elektronen bestehend aus einem Elektronenbeschleuniger, der mindestens zwei BeschleunigerKavitäten enthält, wobei mindestens ein Streutarget zwischen zwei Beschleuniger-Kavitäten positioniert wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Streutarget elektronenoptisch dünn ist.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Streutargets zwischen zwei Kavitäten verwendet werden.
  3. Anordnung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Streutargets aus dünnen Aluminiumfolien bestehen.
  4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Streutargets eine relative Strahlungslänge von x/X0 ≈ 1,6·10–4 besitzen.
  5. Verwendung der Anordung nach Anspruch 1 zur Variierung der Wiederholrate der Einzelelektronenpakete im Bereich bis zu 260 MHz, vorzugsweise bis zu 13 MHz.
DE200810054676 2008-12-15 2008-12-15 Anordnung und Verwendung der Anordnung zur Erzeugung einzelner relativistischer Elektronen Active DE102008054676B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200810054676 DE102008054676B4 (de) 2008-12-15 2008-12-15 Anordnung und Verwendung der Anordnung zur Erzeugung einzelner relativistischer Elektronen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200810054676 DE102008054676B4 (de) 2008-12-15 2008-12-15 Anordnung und Verwendung der Anordnung zur Erzeugung einzelner relativistischer Elektronen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102008054676A1 DE102008054676A1 (de) 2010-07-01
DE102008054676B4 true DE102008054676B4 (de) 2011-06-30

Family

ID=42220548

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200810054676 Active DE102008054676B4 (de) 2008-12-15 2008-12-15 Anordnung und Verwendung der Anordnung zur Erzeugung einzelner relativistischer Elektronen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102008054676B4 (de)

Non-Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
B.Frammery et al: "Single Electron Beams From the LEP Pre-Injector", CHZ669-0/89/0000-0298WI. WO1 989 IEEE *
Bräuning et al: "Strong evidence for Enhanced Multiple Electron Capture from Surfaces in 46 MeV_u Pb811 Collisions with Thin Carbon Foils, Phys. Rev. Lett., Vol. 86, No. 6, 5. Febr. 2001, p. 991-994 *
G.Mazzitelli, A.Ghigo, M.A.Preger, F.Sannibale, P.Valente, G.Vignola: "DAFNE BEAM TEST FACILITY COMMISSIONING", Laboratori Nazionali di Frascati dell'INFN, Frascati, Italy, Proceedings of the 2003 Particle Accelerator Conf., p. 1658-1660 *
S.Yokkaichi et al: "Proposal Electron pair spectrometer at the J-PARC 50-GeV PS to explore the chiral symmetry in QCD", RIKEN, 28. Apr. 2006 *

Also Published As

Publication number Publication date
DE102008054676A1 (de) 2010-07-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102013004616B4 (de) Verfahren zur minimalinvasiven Messung einer Strahlintensität
EP3410104B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur multielementanalyse basierend auf neutronenaktivierung sowie verwendung
DE112008001701T5 (de) Photoneutronenumwandlungstarget und Photoneutronen-Röntgenquelle
DE69903827T2 (de) Überwachungstechnik für einen teilchenstrahl
DE69936800T2 (de) Massenspektrometer
DE102013005173B4 (de) Messvorrichtung und Verfahren zur Erfassung einer Impulsverteilung geladener Teilchen
DE2646394C2 (de) Vorrichtung zur Bestimmung des Spinpolarisationsgrades eines Elektronenstrahls
DE2458025A1 (de) Vorrichtung fuer massenanalyse und strukturanalyse einer oberflaechenschicht durch ionenstreuung
DE19900878C2 (de) Verfahren zur Analyse eines primären Neutronenstrahls einer Neutronenquelle sowwie Strahlmonitor zur Untersuchung eines in einer Neutronenquelle erzeugten primären Neutronenstrahls
DE102008054676B4 (de) Anordnung und Verwendung der Anordnung zur Erzeugung einzelner relativistischer Elektronen
DE3873399T2 (de) Oberflaechenanalysegeraet.
DE2363581A1 (de) Verfahren zur zerstoerungsfreien chemischen analyse
Meierbachtol et al. Evolution of the momentum distribution with mass loss in projectile fragmentation reactions
DE102017130072B4 (de) Impulsauflösendes Photoelektronenspektrometer und Verfahren zur impulsauflösenden Photoelektronenspektroskopie
EP3108268B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum erfassen und zum unterscheiden von elementarteilchen
DE10242962B4 (de) Einrichtung und Verfahren zur örtlichen Schichtdickenmessung an einer Probe
CH404973A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Messen der Temperatur eines Mittels
DE102010035132A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen von freien Neutronen
EP1859300B1 (de) Verfahren und system zur bestimmung der fluenz hochenergetischer neutronen
DE2414221A1 (de) Teilchenoptisches geraet fuer die ionenstreuungsspektrometrie und sekundaerionenmassenspektrometrie
DE102013106328B4 (de) Hadronen-Geschwindigkeitsmessgerät und Verfahren zum Messen der Geschwindigkeit von Hadronen
Dinescu et al. SIMULATIONS ON REDUCING THE INFLUENCE OF BACKSCATTERED SLOW POSITRONS ON LIFETIME MEASUREMENTS
DE2202347A1 (de) Elektronenstrahl-analysator zum nachweis von auger-elektronen
AT527875A1 (de) Partikeldetektor
DE19613281C1 (de) Vielelektronen-Rückstoßionen-Spektrometer und Verfahren zur Vermessung korrelierter Elektronenimpulse

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8122 Nonbinding interest in granting licences declared
R018 Grant decision by examination section/examining division
R020 Patent grant now final

Effective date: 20111001