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DE102008054548A1 - Trockner mit Umluftanteil sowie Verfahren zu seinem Betrieb - Google Patents

Trockner mit Umluftanteil sowie Verfahren zu seinem Betrieb Download PDF

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Publication number
DE102008054548A1
DE102008054548A1 DE102008054548A DE102008054548A DE102008054548A1 DE 102008054548 A1 DE102008054548 A1 DE 102008054548A1 DE 102008054548 A DE102008054548 A DE 102008054548A DE 102008054548 A DE102008054548 A DE 102008054548A DE 102008054548 A1 DE102008054548 A1 DE 102008054548A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dryer
air
lint filter
exhaust
duct
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102008054548A
Other languages
English (en)
Inventor
Günter Steffens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH filed Critical BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority to DE102008054548A priority Critical patent/DE102008054548A1/de
Priority to EP09176618.8A priority patent/EP2196577B1/de
Priority to US12/624,532 priority patent/US8240064B2/en
Publication of DE102008054548A1 publication Critical patent/DE102008054548A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F58/00Domestic laundry dryers
    • D06F58/20General details of domestic laundry dryers 
    • D06F58/22Lint collecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Trockner 1 mit einer Trocknungskammer 3 für die zu trocknenden Gegenstände, einem Zuluftkanal 15, einem Prozessluftkanal 2, in dem sich eine Heizung 11 zur Erwärmung der Prozessluft befindet und die erwärmte Prozessluft mittels eines Gebläses 12 über die zu trocknenden Gegenständ geführt werden und über einen Abluftkanal 13 zum Abluftausgang 16 geführt werden kann, wobei sich der Prozessluftkanal 2 an einer Abzweigung 19 in einen Umluftkanal 14 zur Heizung 11 und den Abluftkanal 13, der zum Abluftausgang 16 führt, aufteilt und wobei im Umluftkanal 14 ein intern und/oder extern reinigb ares Flusenfilter 20 angeordnet ist. Die Erfindung betrifft außerdem ein bevorzugtes Verfahren zum Betrieb dieses Trockners.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Trockner mit Umluftanteil sowie ein bevorzugtes Verfahren zu seinem Betrieb.
  • Zum Stand der Technik wird hingewiesen auf die Schrift WO 2008/110449 A1 , deren Offenbarung der vorliegenden Offenbarung in vollem Umfange zuzurechnen ist.
  • Im Allgemeinen wird ein Wäschetrockner als Abluft- oder Kondensationstrockner betrieben. Kondensationstrockner, deren Funktionsweise auf der Kondensation der mittels warmer Prozessluft verdampften Feuchtigkeit aus der Wäsche beruht, benötigen keinen Abluftschlauch und ermöglichen eine Energierückgewinnung aus der erwärmten Prozessluft, beispielsweise durch Verwendung einer Wärmepumpe. Das im Kondensationstrockner anfallende Kondensat wird gesammelt und entweder abgepumpt oder durch manuelles Entleeren eines Auffangbehälters entsorgt. Bei einem Ablufttrockner wird dagegen im Allgemeinen die nach dem Durchgang durch eine Wäschetrommel mit Feuchtigkeit beladene Luft aus dem Trockner geleitet. Eine Wärmerückgewinnung findet hierbei im Allgemeinen nicht statt.
  • Ablufttrockner mit Wärmerückgewinnung sind jedoch bekannt. So beschreibt das Dokument DE 30 00 865 A1 einen Wäschetrockner mit Wärmerückgewinnung. Der Wäschetrockner besteht aus einem die Wäsche aufnehmenden und bewegenden Behälter, in welchen ein von einem Heizelement erwärmter Zuluftstrom mündet, während die feucht-heiße Luft als Abluft über einen Auslass geführt wird. Im Zuluftstrom ist vor dem Heizelement ein Wärmetauscher angeordnet, der von der feucht-heißen Abluft aus dem Behälter durchströmt wird.
  • Die Energieeffizienz eines Ablufttrockners kann außerdem durch ein Umluftsystem verbessert werden. Hierbei wird die mit Feuchtigkeit aus der Wäsche in der Trocknungskammer beladene Prozessluft teilweise wieder über die Heizung dem Trocknungsprozess zugeführt. Nachteilig hierbei ist jedoch, dass sehr viele von der Wäsche in der Trocknungskammer herrührende Flusen zur Heizung gelangen können.
  • Dies kann zu einer Verflusung der nachgelagerten Luftwege inkl. der Heizung führen. Außerdem erhöhen sich die Brandfleckengefahr und die Brandgefahr, da sich die Flusen an der Heizung entzünden und in die Wäsche in der Trocknungskammer gelangen können. Ebenfalls nachteilig ist, dass durch die höhere relative Feuchte der Abluft und den prozessbedingt kleinen, nach außen geführten Prozessluftstrom, der beispielsweise in den Aufstellraum geführt wird, deutlich mehr Kondensat im meistens langen Abluftkanal entsteht und sich auch mehr Flusen im Abluftkanal ablagern.
  • Die EP 0 468 573 A1 beschreibt eine Vorrichtung zum Reinigen eines Wärmetauschers einer Kondensatoreinrichtung in einem Wäschetrockner. Hierbei kann der aus einer Vielzahl von parallel zueinander angeordneten Lamellen bestehende Wärmetauscher auf seiner einer Kondensatwasserwanne gegenüber liegenden Seite mittels einer Reinigungsvorrichtung gereinigt werden. Diese enthält eine hin und her bewegbare, kammartige Bürsten- bzw. Borstenanordnung, der zusätzlich in der Kondensatwasserwanne enthaltenes Kondensatwasser zugeführt wird.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es daher, einen Ablufttrockner mit hoher Energieeffizienz bereitzustellen, der einen Anteil an Umluft benutzt und bei dem die oben beschriebenen Nachteile durch von der Trocknungskammer herrührende Flusen überwunden werden können.
  • Die Lösung dieser Aufgabe wird nach dieser Erfindung erreicht durch einen Trockner mit den Merkmalen des entsprechenden unabhängigen Patentanspruchs sowie das Verfahren des entsprechenden unabhängigen Patentanspruchs. Bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Trockners sind in entsprechenden abhängigen Patentansprüchen aufgeführt. Bevorzugten Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Trockners entsprechen bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verfahrens und umgekehrt, auch wenn dies hierin nicht explizit festgestellt wird.
  • Gegenstand der Erfindung ist somit ein Trockner mit einer Trocknungskammer für die zu trocknenden Gegenstände, einem Zuluftkanal, einem Prozessluftkanal, in dem sich eine Heizung zur Erwärmung der Prozessluft befindet und die erwärmte Prozessluft mittels eines Gebläses über die zu trocknenden Gegenstände geführt werden und über einen Abluftkanal zu einem Abluftausgang geführt werden kann, wobei sich der Prozessluftkanal an einer Abzweigung in einen Umluftkanal zur Heizung und den Abluftkanal, der zum Abluftausgang führt, aufteilt und wobei im Umluftkanal ein intern und/oder extern reinigbares Flusenfilter angeordnet ist.
  • Das Flusenfilter ist vorzugsweise an der Abzweigung angeordnet.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist ein intern reinigbares Flusenfilter mit einer Reinigungsvorrichtung versehen. Hierbei umfasst die Reinigungsvorrichtung vorzugsweise eine Abstreifvorrichtung und/oder eine Spülvorrichtung.
  • Die Spülvorrichtung umfasst vorzugsweise einen Speicher für Spülflüssigkeit und eine Spülleitung. Bei dieser Ausführungsform des erfindungsgemäßen Trockners kann Spülflüssigkeit aus dem Speicher zur Reinigung des Flusenfilters verwendet werden, wobei am Flusenfilter haftende Flusen mit Hilfe der Spülflüssigkeit abgespült werden. Die Flusen enthaltende Spülflüssigkeit kann dann im Allgemeinen durch eine im Prozessluftkanal befindliche, vorzugsweise verschließbare Öffnung („Abflussöffnung”) in einen Auffangbehälter für die gebrauchte Spülflüssigkeit fließen. Dieser Auffangbehälter ist vorzugsweise eine Kondensatwanne oder steht mit einer Kondensatwanne, ggf. über eine Spülwasserableitung, in Verbindung.
  • Als Speicher für Spülflüssigkeit kommt insbesondere ein Kondensatbehälter oder ein Teil eines Kondensatbehälters in Frage, der vorzugsweise das in einer Kondensatwanne eines Kondensationstrockners anfallende Kondensat aufnehmen kann. Auf diese Weise kann ohne großen zusätzlichen apparativen Aufwand, im Wesentlichen lediglich unter Verwendung von einer in einem Kondensationstrockner in der Regel sowieso vorhandenen Kondensatwanne und Kondensatpumpe eine Reinigung des Flusenfilters im Umluftkanal durchgeführt werden. Die Spülflüssigkeit kann somit Kondensat enthalten oder aus ihm bestehen. Ggf. können der Spülflüssigkeit Reinigungsmittel zugefügt sein.
  • Die Spülvorrichtung kann neben einer Spülflüssigkeit oder alternativ hierzu Prozessluft nutzen. Bei der Nutzung von Prozessluft in einer Spülvorrichtung erfolgt vorzugsweise eine Beaufschlagung des Flusenfilters mit Prozessluft auf eine Weise, die eine Ablösung von am Flusenfilter anhaftenden Flusen ermöglicht. In einer bevorzugten Ausführungsform weist die Spülvorrichtung bei der Nutzung von Prozessluft ein geeignet geformtes Luftführungsteil zur gezielten Beaufschlagung des Flusenfilters mit Prozessluft aus dem Prozessluftkanal auf. Hierbei wird im Allgemeinen die Führung der Prozessluft so gesteuert, dass ein Ablöseprozess der am Flusenfilter haftenden Flusen unterstützt wird.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst die Reinigungsvorrichtung eine Abstreifvorrichtung. Die Abstreifvorrichtung besteht im Allgemeinen aus einem Abstreifer und einem Mechanismus zum automatischen oder manuellen Betätigen des Abstreifers. Dieser Mechanismus umfasst vorzugsweise einen magnetischen oder thermischen Aktor. Bei einem magnetischen Aktor wird der Abstreifer durch einen elektrisch ausgelösten Magnet, im Allgemeinen in Verbindung mit einer Rückholfeder, betätigt. Bei einem thermischen Aktor wird der Abstreifer beispielsweise aufgrund der Ausdehnung eines schmelzenden Wachses betätigt.
  • Bei Betätigung des Abstreifers gleitet dieser im Allgemeinen an der Oberfläche des Flusenfilters entlang und streift auf dem Flusenfilter befindliche Fasern ab.
  • Die Flusen sind im Umluftkanal im Allgemeinen trocken, so dass die Ausführungsform mit einer Abstreifvorrichtung besonders bevorzugt ist.
  • Das extern reinigbare Flusenfilter ist im Allgemeinen zur Reinigung manuell aus dem Trockner entnehmbar.
  • Neben dem im Umluftkanal befindlichen intern und/oder extern reinigbaren Flusenfilter weist der erfindungsgemäße Trockner in der Regel auch ein Flusensieb auf, das sich vorzugsweise im Prozessluftkanal zwischen der Trocknungskammer und der Abzweigung befindet. Dieses Flusensieb dient insbesondere zum Abfangen von gröberen Flusen. Im Allgemeinen weist daher das Flusensieb größere Öffnungen auf als der Flusenfilter.
  • Vorzugsweise vereinigt sich der Umluftkanal vor der Heizung mit dem Zuluftkanal.
  • Der erfindungsgemäße Trockner umfasst vorzugsweise mindestens einen Wärmetauscher. Der mindestens eine Wärmetauscher umfasst insbesondere Wärmesenke und Wärmequelle einer Wärmepumpe. Hierbei steht die Wärmesenke vorzugsweise im Kontakt mit dem Abluftkanal.
  • Eine Wärmepumpe ist in vielfältigen Ausführungen bekannt und kann verschiedene physikalische und chemische Effekte nutzen, um Wärme, die in eine Wärmesenke aufgenommen wird, mittels einer geeigneten Wärmetransporteinrichtung zu einer Wärmequelle zu pumpen, wo sie – in der Regel auf einem höheren Temperaturniveau als bei der Wärmesenke – wieder abgegeben wird. So ist eine Wärmepumpe bekannt, die den Peltier-Effekt ausnutzt und bei welcher die Wärmetransporteinrichtung aus einer Anordnung von Peltier-Elementen besteht. Bekannt ist auch eine Wärmepumpe, die Adsorption oder Absorption sowie jeweils entsprechende Desorption zwischen geeigneten Agenzien ausnutzt. Es kann auch ein regenerativer Gaskreislauf zur Realisierung einer Wärmepumpe verwendet werden. Am meisten bekannt im Zusammenhang mit einem Wäschetrockner ist die Kompressor-Wärmepumpe, die die zyklische Verdampfung und Verflüssigung eines in einem geschlossenen Kreislauf geführten Kältemittels ausnutzt. Dieser Kreislauf ist dabei die Wärmetransporteinrichtung. Bei einem mit einer solchen Wärmepumpe ausgestatteten Trockner erfolgt die Kühlung der warmen, mit Feuchtigkeit beladenen Prozessluft im Wesentlichen im Verdampfer der Wärmepumpe, der die Wärmesenke bildet und wo die übertragene Wärme zur Verdampfung eines im Wärmepumpenkreis eingesetzten Kältemittels verwendet wird. Das aufgrund der Erwärmung verdampfte Kältemittel der Wärmepumpe wird über einen Kompressor dem Verflüssiger der Wärmepumpe zugeführt, der die Wärmequelle bildet und wo aufgrund der Kondensation des gasförmigen Kältemittels Wärme freigesetzt wird, die zum Aufheizen der Prozessluft bzw. Zuluft vor Eintritt in die Trocknungskammer verwendet wird. Hinsichtlich der Wechselwirkung mit der Prozessluft oder Zuluft gelten diese Feststellungen für Wärmesenke und Wärmequelle jedweder Wärmepumpe.
  • Erfindungsgemäß kann die in der Wärmequelle frei werdende Wärme im Zuluftkanal zur Erwärmung von Zuluft oder nach Vereinigung von Zuluftkanal und Umluftkanal zur Erwärmung der vereinigten Zuluft und Umluft verwendet werden.
  • Alternativ oder in Ergänzung hierzu kann der erfindungsgemäße Trockner vorteilhaft als Wärmetauscher einen Luft-Luft-Wärmetauscher aufweisen.
  • Hierbei wird vorzugsweise die feuchte, heiße Prozessluft aus der Trocknungskammer zur Erwärmung von Zuluft verwendet, die dann der Trocknungskammer zugeführt wird. Hierbei kreuzen sich vorzugsweise im Luft-Luft-Wärmetauscher der Abluftkanal und der Zuluftkanal.
  • Im erfindungsgemäßen Trockner können auch gleichzeitig eine Wärmepumpe und ein Luft-Luft-Wärmetauscher eingesetzt werden. Beispielweise kann ein Luft-Luft-Wärmetauscher im Abluftkanal zwischen der Abzweigung und dem Verdampfer der Wärmepumpe angeordnet sein.
  • Die Reinigung des Flusenfilters kann durch einen Benutzer des Trockners oder automatisch in die Wege geleitet werden.
  • Beispielsweise kann in einem Trockner auf an sich bekannte Weise ein Reinigungsbedarf für ein Flusenfilter ermittelt werden und dieser Reinigungsbedarf einem Benutzer des Trockners mittels einer optischen und/oder akustischen Anzeigevorrichtung am Trockner mitgeteilt werden. Der Benutzer kann dann manuell durch Herausziehen das extern reinigbare Flusenfilter entnehmen und außerhalb des Trockners beispielsweise durch Abspülen mit Wasser von anhaftenden Flusen reinigen. Bei einem intern reinigbaren Flusenfilter kann der Benutzer dagegen eine Reinigung des Flusenfilters durch eine oben beschriebene Reinigungsvorrichtung auslösen.
  • Alternativ kann nach einem ermittelten Reinigungsbedarf für ein Flusenfilter automatisch, im Allgemeinen unter Zuhilfenahme einer Steuereinrichtung des Trockners, eine oben beschriebene interne Reinigung des Flusenfilters von anhaftenden Flusen veranlasst werden.
  • Erfindungsgemäß kann allerdings auch vorgesehen sein, dass ein Reinigungsbedarf nicht explizit festgestellt wird, sondern ein Benutzer nach einer bestimmten Benutzungsdauer des Trockners zur Reinigung des Flusenfilters aufgefordert wird oder automatisch unter Zuhilfenahme der Steuereinrichtung die interne Reinigung des Flusenfilters durchgeführt wird.
  • Schließlich kann vorgesehen sein, dass eine Reinigung des Flusenfilters jeweils nach einem abgeschlossenen Trocknungsprozess durchgeführt wird.
  • Zur besseren Steuerung der Anteile an Umluft und Abluft im erfindungsgemäßen Trockner ist im Umluftkanal vorzugsweise eine erste steuerbare Verschlussvorrichtung, beispielsweise eine Klappe, angeordnet, die vollständig oder teilweise geöffnet bzw. verschlossen werden kann. Ebenfalls ist es bevorzugt, dass im Zuluftkanal eine zweite steuerbare Verschlussvorrichtung angeordnet ist.
  • Der Umluftkanal ist vorzugsweise so ausgestaltet, dass er eine Abzweigung von ungefähr 30 Vol.-% bis etwa 50 Vol.-% eines Prozessluftstroms im Prozessluftkanal nach dem Ausgang aus der Trocknungskammer gestattet.
  • Gegenstand der Erfindung ist außerdem ein Verfahren zum Betrieb eines Trockners mit einer Trocknungskammer für die zu trocknenden Gegenstände, einem Zuluftkanal, einem Prozessluftkanal, in dem sich eine Heizung zur Erwärmung der Prozessluft befindet und die erwärmte Prozessluft mittels eines Gebläses über die zu trocknenden Gegenstände geführt werden und über einen Abluftkanal zum Abluftausgang geführt werden kann, wobei sich der Prozessluftkanal an einer Abzweigung in einen Umluftkanal zur Heizung und einen Abluftkanal, der zum Abluftausgang führt, aufteilt, und im Umluftkanal ein intern und/oder extern reinigbarer Flusenfilter angeordnet ist. Bei diesem Verfahren wird der reinigbare Flusenfilter mit einer Reinigungsvorrichtung gereinigt.
  • Vorzugsweise wird beim erfindungsgemäßen Verfahren das Flusenfilter mit einer eine Abstreifvorrichtung umfassenden Reinigungsvorrichtung gereinigt. Insbesondere werden vorteilhaft mittels der Abstreifvorrichtung auf dem Flusenfilter befindliche Flusen abgestreift und mittels der Prozessluft durch den Abluftkanal befördert. Ganz besonders bevorzugt werden die Flusen durch den Abluftkanal über den Abluftausgang in einen Aufstellraum des Trockners befördert. Dies geht insbesondere deswegen, weil die Menge an entfernten Flusen bei Verwendung des vorgenannten Flusenfilters relativ gering ist.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform dieses Verfahrens werden etwa 30 Vol.-% bis zu etwa 50 Vol.-% eines Prozessluftstroms im Prozessluftkanal nach dem Ausgang aus der Trocknungskammer in den Umluftkanal geleitet.
  • Durch die Verwendung eines Umluftkanals bzw. die Durchleitung der heißen, mit Feuchtigkeit beladenen Umluft durch den Umluftkanal zur Heizung wird im Allgemeinen die Lufttemperatur vor der Heizung angehoben. Aufgrund des vergrößerten Luftstroms über die Heizung kann jedoch die Trommeleintrittstemperatur im zulässigen Bereich bleiben. Zur Einstellung einer gewünschten Trommeleintrittstemperatur bzw. Trommelaustrittstemperatur kann der Luftstrom der Abluft, der Umluft und/oder der Zuluft geregelt werden, beispielsweise durch Verwendung einer ersten steuerbaren Verschlussvorrichtung im Umluftkanal und/oder einer zweiten steuerbaren Verschlussvorrichtung im Zuluftkanal. Bei der ersten und/oder zweiten Verschlussvorrichtung kann es sich um eine Klappe handeln, deren Stellung von einer vollständig geöffneten Stellung bis zu einer vollständig geschlossenen Stellung geändert werden kann.
  • Insbesondere kann zur Beschleunigung der Aufheizung der Prozessluft nach dem Einschalten des Trockners die Menge an Zuluft durch die zweite regelbare Verschlussvorrichtung im Zuluftkanal so gesteuert werden, dass die Zufuhr von Zuluft gestoppt wird und nur mit Umluft als Prozessluft gearbeitet wird.
  • Erfindungsgemäß ist es bevorzugt, wenn Abluft, Zuluft und/oder Kältemittel jeweils in einem Kreuz- bzw. Gegenstromverfahren durch die entsprechenden Wärmetauscher geführt werden.
  • Da mit fortschreitendem Trocknungsgrad der im Trockner zu trocknenden Gegenstände die notwendige Energie für das Trocknen abnimmt, ist es zweckmäßig, die Heizung entsprechend zu regeln, d. h. mit fortschreitendem Trocknungsgrad deren Heizleistung zu vermindern.
  • Der erfindungsgemäße Trockner hat den Vorteil, dass die Betriebssicherheit bei einer verbesserten Energieeffizienz beim Umluftbetrieb deutlich erhöht ist. Die Reinigung des Flusenfilters kann auf einfache und effiziente Weise geschehen. Außerdem kann in Ausführungsformen im Abluftkanal anfallendes Kondensat reduziert und der Flusenabtransport verbessert werden.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von nicht einschränkenden Ausführungsbeispielen für den erfindungsgemäßen Trockner und ein diesen Trockner einsetzendes Verfahren. Dabei wird Bezug genommen auf die 1 bis 4.
  • 1 zeigt einen vertikalen Schnitt durch einen Trockner gemäß einer ersten Ausführungsform, bei der sich ein Flusenfilter im Umluftkanal befindet und eine Wärmerückgewinnung mittels eines Luft-Luft-Wärmetauschers stattfindet.
  • 2 zeigt einen vertikalen Schnitt durch einen Trockner gemäß einer zweiten Ausführungsform, bei der sich ein Flusenfilter an der Abzweigung eines Umluftkanals vom Prozessluftkanal im Umluftkanal befindet und eine Wärmerückgewinnung mittels einer Wärmepumpe stattfindet.
  • 3 zeigt einen vergrößerten Ausschnitt aus einem Trockner, bei dem der Bereich des Flusenfilters einschließlich einer Reinigungsvorrichtung in größerem Detail dargestellt ist.
  • 4 zeigt als Beispiel für eine im Trockner eingesetzte Reinigungsvorrichtung eine Abstreifvorrichtung.
  • Der in 1 dargestellte Trockner 1 gemäß einer ersten Ausführungsform weist eine um eine horizontale Achse drehbare Trommel als Trocknungskammer 3 auf, innerhalb welcher Mitnehmer 4 zur Bewegung von Wäsche während einer Trommeldrehung befestigt sind. Prozessluft wird mittels eines Gebläses 12 über eine elektrische Heizung 11, durch eine Trommel 3, in einem Prozessluftkanal 2 geführt. Dem Prozessluftkanal 2 wird über einen Zuluftkanal 15 Raumluft zugeführt bzw. durch das Gebläse 12 angesaugt. Nach Durchgang durch die Trommel 3 wird die feuchte, warme Prozessluft an einer Abzweigung 19 in einen Umluftstrom in einem Umluftkanal 14 und in einen Abluftstrom in einem Abluftkanal 13 aufgespaltet. Im Abluftkanal 13 befindet sich ein Luft-Luft-Wärmetauscher 32, in dem die Prozessluft (hier: Abluft) abgekühlt und nach Kondensation der in ihr enthaltenen Feuchtigkeit zum Abluftausgang 16 geführt wird.
  • Im Umluftkanal, in einer Entfernung von der Abzweigung 19, befindet sich ein Flusenfilter 20. Ausgehend von einem Speicher 25 für Spülflüssigkeit kann zur Reinigung von Flusenfilter 20 Spülflüssigkeit über eine Spülleitung 26 auf das Flusenfilter 20 geleitet werden. Auf diese Weise können auf dem Flusenfilter 20 haftende Flusen abgespült werden. Die Flusen enthaltende gebrauchte Spülflüssigkeit kann über eine verschließbare Abflussöffnung 22 im Prozessluftkanal in einen Auffangbehälter 21 für die gebrauchte Spülflüssigkeit gelangen, von wo aus sie bei der in 1 gezeigten Ausführungsform über eine Spülwasserableitung 27 weiter in eine Kondensatwanne 17 geleitet wird, die auch zum Auffangen von im Luft-Luft-Wärmetauscher 32 anfallendem Kondensat verwendet wird.
  • Im Trockner 1 wird von der Heizung 11 erwärmte Luft von hinten, d. h. von der einer Tür 5 gegenüberliegenden Seite der Trommel 3, durch deren gelochten Boden in die Trommel 3 geleitet, kommt dort mit der zu trocknenden Wäsche in Berührung und strömt durch die Befüllöffnung der Trommel 3 zu einem Flusensieb 6 innerhalb einer die Befüllöffnung verschließenden Tür 5. Anschließend wird der Prozessluftstrom in der Tür 5 nach unten umgelenkt. Die Prozessluft wird im Wesentlichen in einem Abluftkanal 13 einem Luft-Luft-Wärmetauscher 19 zugeführt, in dem die warme, mit Feuchtigkeit beladene Prozessluft abgekühlt und anschließend zum Abluftausgang 16 geführt wird. Die abgeschiedene Feuchtigkeit wird in einer Kondensatwanne 17 aufgefangen, von wo aus sie beispielsweise durch Abpumpen in einen Kondensatbehälter, wozu beispielsweise der Speicher 25 für Spülflüssigkeit verwendet werden kann, entfernt werden kann.
  • Zur Abkühlung wird im Luft-Luft-Wärmetauscher 32 über den Zuluftkanal 15 dem Trockner 1 zugeführte Raumluft verwendet. Diese Zuluft wird durch die warme, mit Feuchtigkeit beladene Prozessluft und anschließend vor dem Eintritt in die Trommel 3 noch mittels der elektrischen Heizung 11 erwärmt. Ein Teil der aus der Trommel 3 austretenden warmen, mit Feuchtigkeit beladenen Prozessluft wird in einen Umluftkanal 14 abgezweigt und über die elektrische Heizung 11 wiederum in die Trommel 3 geführt.
  • Bei der in 1 gezeigten Ausführungsform vereinigen sich vor der elektrischen Heizung 11 die abgezweigte Prozessluft aus dem Umluftkanal 14 sowie die im Luft-Luft-Wärmetauscher 32 vorgewärmte Zuluft. Der Luftstrom im Umluftkanal 14 kann durch eine erste steuerbare Verschlussvorrichtung 37 und der Zuluftstrom durch eine zweite steuerbare Verschlussvorrichtung 18 (beispielsweise jeweils eine Klappe) geregelt werden.
  • 2 zeigt einen vertikalen Schnitt durch einen Trockner gemäß einer zweiten Ausführungsform, bei der sich der Flusenfilter 20 an der Abzweigung 19 von Umluftkanal 14 vom Prozessluftkanal 2 im Umluftkanal 14 befindet und eine Wärmerückgewinnung mittels einer Wärmepumpe stattfindet. Hierbei wird die warme, mit Feuchtigkeit beladene Prozessluft in den Verdampfer 33 eines Wärmepumpenkreises 33, 34, 35, 36 geleitet. Der Verdampfer 33 bildet also die Wärmesenke 33. Die abgekühlte Prozessluft wird im Abluftkanal 13 über den Abluftausgang 16 der Raumluft zugeführt.
  • Das im Verdampfer 33 verdampfte Kältemittel der Wärmepumpe wird über einen Kompressor 37 zum Verflüssiger 34 geleitet. Im Verflüssiger 34, der die Wärmequelle 34 darstellt, verflüssigt sich das Kältemittel unter Wärmeabgabe an die im Zuluftkanal 15 strömende Prozessluft. Das nun in flüssiger Form vorliegende Kältemittel wird über eine Drossel 36 wiederum zum Verdampfer 33 geleitet, wodurch der Kältemittelkreis, der vorliegend die Wärmetransporteinrichtung umfassend den Kompressor 37 und die Drossel 36 sowie die entsprechenden Leitungen für das Kältemittel definiert, geschlossen ist. Ein Teil der aus der Trommel 3 austretenden warmen, mit Feuchtigkeit beladenen Prozessluft wird in den Umluftkanal 14 abgezweigt und über die Heizung 11 wiederum in die Trommel 3 geführt.
  • In der Ausführungsform von 2 befindet sich der Flusenfilter 20 an der Abzweigung 19 des Umluftkanals 14 vom Prozessluftkanal 2. Am Flusenfilter 20 ist eine Abstreifvorrichtung 23 angeordnet, mit der automatisch oder durch einen Benutzer des Trockners veranlasst eine Reinigung des Flusenfilters 20 von anhaftenden Flusen stattfindet. Da sich das Flusenfilter 20 an der Abzweigung 19 befindet, können vom Flusenfilter 20 abgelöste Flusen mittels der Abluft im Abluftkanal 19 über den Abluftausgang 16 entsorgt werden.
  • Die Trommel 3 wird bei den in 1 und 2 gezeigten Ausführungsformen am hinteren Boden mittels eines Drehlagers und vorne mittels eines Lagerschildes 7 gelagert, wobei die Trommel 3 mit einer Krempe auf einem Gleitstreifen 8 am Lagerschild 7 aufliegt und so am vorderen Ende gehalten wird. Die Steuerung des Kondensationstrockners erfolgt jeweils über eine Steuereinrichtung 10, die vom Benutzer über eine Bedieneinheit 9 geregelt werden kann. Eine Anzeigevorrichtung 24 kann verschiedene Zustände von Trockner 1 anzeigen, insbesondere auch einen Reinigungsbedarf von Flusenfilter 20 und/oder Flusensieb 6.
  • 3 zeigt einen vergrößerten Ausschnitt aus einem Trockner, bei dem der Bereich um den Flusenfilter 20 einschließlich einer Abstreifvorrichtung 23 in größerem Detail dargestellt ist. Die von der Trommel 3 kommende Prozessluft fließt teils durch den Umluftkanal 14 und teils durch den Abluftkanal 13. An der Abzweigung 19 befindet sich das Flusenfilter 20, das mit einer Abstreifvorrichtung 23 versehen ist. Von einem Speicher 25 für Spülflüssigkeit wird über eine Spülleitung 26 Spülmittel, z. B. Kondensat, auf den Flusenfilter 20 gespritzt, um dort befindliche Flusen wegzuspülen. Zusätzlich hierzu wird das Flusenfilter 20 von der Abstreifvorrichtung 23 gereinigt. Die gebrauchte Spülflüssigkeit läuft über eine verschließbare Abflussöffnung 22 für Spülflüssigkeit in einen Auffangbehälter 21. Vom Auffangbehälter 21 kann die gebrauchte Spülflüssigkeit über eine Spülwasserableitung 27 in ein in 3 nicht gezeigtes Abwassersystem entsorgt oder zunächst in eine in 3 nicht gezeigte Kondensatwanne befördert werden, von der sie beispielsweise in den Speicher 25 gepumpt werden kann.
  • In 3 bedeutet 11 eine Heizung, 15 einen Zuluftzugang, 16 den Abluftausgang, 18 eine zweite steuerbare Verschlussvorrichtung für die Steuerung der Zuluft und 28 ein Luftführungsteil, das so geformt ist, dass es die von der Trommel 3 kommende Prozessluft gezielt auf den Flusenfilter 20 leitet, um die Ablösung der Flusen zu unterstützen.
  • 4 zeigt als Beispiel für eine im Trockner eingesetzte Reinigungsvorrichtung eine Abstreifvorrichtung 23. Die Abstreifvorrichtung 23 umfasst einen Abstreifer 29, der mittels eines Hubmagneten 31 und einer Rückholfeder 30 über eine Oberfläche des Flusenfilters 20 bewegt wird.
  • 1
    Trockner
    2
    Prozessluftkanal
    3
    Trocknungskammer
    4
    Mitnehmer
    5
    Trocknertür
    6
    Flusensieb
    7
    Lagerschild
    8
    Gleitstreifen
    9
    Bedieneinheit
    10
    Steuereinrichtung
    11
    Heizung
    12
    Gebläse
    13
    Abluftkanal
    14
    Umluftkanal
    15
    Zuluftkanal
    16
    Abluftausgang
    17
    Kondensatwanne
    18
    zweite steuerbare Verschlussvorrichtung
    19
    Abzweigung
    20
    Flusenfilter
    21
    Spülflüssigkeitauffangbehälter
    22
    Abflussöffnung für Spülflüssigkeit
    23
    Abstreifvorrichtung
    24
    Anzeigevorrichtung
    25
    Speicher für Spülflüssigkeit
    26
    Spülleitung
    27
    Spülwasserableitung
    28
    Luftführungsteil
    29
    Abstreifer
    30
    Rückholfeder
    31
    Hubmagnet
    32
    Luft-Luft-Wärmetauscher
    33
    Wärmesenke, Verdampfer
    34
    Wärmequelle, Verflüssiger
    35
    Kompressor
    36
    Drossel
    37
    erste steuerbare Verschlussvorrichtung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - WO 2008/110449 A1 [0002]
    • - DE 3000865 A1 [0004]
    • - EP 0468573 A1 [0007]

Claims (15)

  1. Trockner (1) mit einer Trocknungskammer (3) für die zu trocknenden Gegenstände, einem Zuluftkanal (15), einem Prozessluftkanal (2), in dem sich eine Heizung (11) zur Erwärmung der Prozessluft befindet und die erwärmte Prozessluft mittels eines Gebläses (12) über die zu trocknenden Gegenstände geführt werden und über einen Abluftkanal (13) zu einem Abluftausgang (16) geführt werden kann, wobei sich der Prozessluftkanal (2) an einer Abzweigung (19) in einen Umluftkanal (14) zur Heizung (11) und den Abluftkanal (13), der zum Abluftausgang (16) führt, aufteilt, dadurch gekennzeichnet, dass im Umluftkanal (14) ein intern und/oder extern reinigbares Flusenfilter (20) angeordnet ist.
  2. Trockner (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Flusenfilter (20) an der Abzweigung (19) angeordnet ist.
  3. Trockner (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein intern reinigbares Flusenfilter (20) mit einer Reinigungsvorrichtung (22, 23, 25, 26, 28) versehen ist.
  4. Trockner (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsvorrichtung (22, 23, 25, 26, 28) eine Abstreifvorrichtung (23) und/oder eine Spülvorrichtung (25, 26, 28) umfasst.
  5. Trockner (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Spülvorrichtung (25, 26, 28) einen Speicher (25) für Spülflüssigkeit und eine Spülleitung (26) umfasst.
  6. Trockner (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Spülvorrichtung (25, 26, 28) ein Luftführungsteil (28) zur gezielten Beaufschlagung des Flusenfilters (20) mit Prozessluft aus dem Prozessluftkanal (2) aufweist.
  7. Trockner (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der extern reinigbare Flusenfilter (20) zur Reinigung manuell aus dem Trockner entnehmbar ist.
  8. Trockner (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Umluftkanal (14) sich vor der Heizung (11) mit dem Zuluftkanal (15) vereinigt.
  9. Trockner (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Trockner (1) mindestens einen Wärmetauscher (32, 33, 34) umfasst.
  10. Trockner (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Wärmetauscher (32, 33, 34) eine Wärmesenke (33) und eine Wärmequelle (34) einer Wärmepumpe (33, 34, 35, 36) umfasst.
  11. Trockner (1) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmesenke (33) im Kontakt mit dem Abluftkanal (13) steht.
  12. Trockner (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Wärmetauscher (32, 33, 34) ein Luft-Luft-Wärmetauscher (32) ist.
  13. Verfahren zum Betrieb eines Trockners (1) mit einer Trocknungskammer (3) für die zu trocknenden Gegenstände, einem Zuluftkanal (15), einem Prozessluftkanal (2), in dem sich eine Heizung (11) zur Erwärmung der Prozessluft befindet und die erwärmte Prozessluft mittels eines Gebläses (12) über die zu trocknenden Gegenstände geführt werden und über einen Abluftkanal (13) zu einem Abluftausgang (16) geführt werden kann, wobei sich der Prozessluftkanal (2) an einer Abzweigung (19) in einen Umluftkanal (14) zur Heizung (11) und den Abluftkanal (13), der zum Abluftausgang (16) führt, aufteilt, wobei im Umluftkanal (14) ein intern und/oder extern reinigbares Flusenfilter (20) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das reinigbare Flusenfilter (20) mit einer Reinigungsvorrichtung (22, 23, 25, 26, 28) gereinigt wird.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Flusenfilter (20) mit einer eine Abstreifvorrichtung (23) umfassenden Reinigungsvorrichtung (22, 23, 25, 26, 28) gereinigt wird.
  15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Abstreifvorrichtung (23) auf dem Flusenfilter (20) befindliche Flusen abgestreift und mittels der Abluft durch den Abluftkanal (13) befördert werden.
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