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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Heizvorrichtungs-Fernbedienungsantenne
für eine
mobile Heizvorrichtung; eine Heizvorrichtungs-Fernbedienungseinheit
mit einer solchen Antenne und ein mobiles Heizsystem mit einer solchen
Antenne.
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Im
Rahmen dieser Beschreibung wird unter einem mobilen Heizsystem ein
Heizsystem verstanden, das für
den Einsatz in mobilen Anwendungen ausgelegt und dementsprechend
angepasst ist. Dies bedeutet insbesondere, dass es transportabel
ist (ggf. in einem Fahrzeug eingebaut oder lediglich für den Transport
darin untergebracht) und nicht ausschließlich für einen dauerhaften, stationären Einsatz,
wie es beispielsweise bei der dauerhaften Installation einer Gebäudeheizung
in einem Gebäude der
Fall ist, ausgelegt ist. Das mobile Heizsystem ist insbesondere
zur Beheizung eines Fahrzeug-Innenraums, wie z. B. eines Land-,
Wasser- oder Luftfahrzeugs, sowie eines teiloffenen Raumes, wie
er teilweise auf Schiffen, insbesondere Yachten, aufzufinden ist,
ausgelegt. Ferner kann das mobile Heizsystem auch vorübergehend
stationär
eingesetzt werden, wie z. B. in großen Zelten oder Containern
wie insbesondere z. B. Baucontainern, etc. Unter mobilen Heizsystemen
werden also insbesondere auch fest installierte Heizsysteme in mobilen
Installationsobjekten, wie z. B. Fahrzeugen, verstanden.
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In
Bezug auf Kraftfahrzeuge werden als mobile Heizsysteme, die unabhängig von
einer etwa anfallenden Abwärme
eines Antriebsmotors Heizleistung bereitstellen, insbesondere Standheizungen und
Zusatzheizungen unterschieden. Unter Standheizungen werden dabei
Heizsysteme verstanden, die unabhängig von dem Betrieb eines
Antriebsmotors des Kraftfahrzeugs betreibbar sind, z. B. lediglich bei
ruhendem Antriebsmotor oder sowohl bei ruhendem als auch bei laufendem
Antriebsmotor. Unter Zusatzheizungen werden Heizsysteme verstanden,
die bei laufendem Antriebsmotor zusätzlich Heizleistung z. B. zur
Beheizung eines Innenraums des Fahrzeugs zur Verfügung stellen.
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Insbesondere
bei Landfahrzeugen ist der Einsatz derartiger Heizsysteme weit verbreitet,
um den Komfort der Nutzer dieser Fahrzeuge zu erhöhen. Die
in diesen Heizsystemen zum Einsatz kommenden Heizgeräte werden
häufig
mit denselben Brennstoffen betrieben wie die Antriebsmotoren der Fahrzeuge.
Somit werden diese Heizgeräte
häufig mit
Diesel oder mit Benzin betrieben, es kommen jedoch auch andere Brennstoffe
zum Einsatz.
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Insbesondere
bei Standheizungen als mobile Heizsysteme, die nur oder auch bei
ruhendem Antriebsmotor eines Fahrzeugs betrieben werden, besteht
ein Bedarf, dass die Wärme
erzeugende Heizvorrichtung z. B. eine bestimmte Zeit vor einer Benutzung
des Fahrzeugs in Betrieb genommen werden kann, damit ein Benutzer
ein vorgewärmtes
Fahrzeug vorfindet, wenn er dieses nutzen möchte. Es sind mobile Heizsysteme
bekannt, die zu diesem Zweck einen programmierbaren Timer aufweisen, sodass
ein Einschalten der Heizvorrichtung zu einer bestimmten Zeit voreingestellt
werden kann. Es sind ferner mobile Heizsysteme bekannt, die mit
einer Fernbedienungseinheit versehen sind, über die mittels einer Fernbedienung
die Heizvorrichtung betätigt werden
kann, insbesondere ein- oder ausgeschaltet werden kann.
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Die
DE 10 2005 011 436
A1 beschreibt ein System zur Fernbedienung von Geräten und
Komponenten in einem Fahrzeug. Das System weist eine mobile Befehlseingabevorrichtung
mit Funksignalgeber und eine stationäre Empfangseinheit zum direkten
Empfang funkcodierter Steuersignale des Funksignalgebers auf. Die
mobile Befehlseingabevorrichtung ist ein programmierbares Mobiltelefon,
PDA oder Ähnliches.
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Bei
bekannten mobilen Heizsystemen, die über eine Fernbedienung betätigt werden
können, wird
ein aktueller Betriebszustand der Heizvorrichtung auf der Fernbedienung
angezeigt, es ist jedoch keine Betriebsstatusanzeige an dem Fahrzeug
selber vorgesehen. Gesetzliche Vorgaben in einigen Ländern fordern
jedoch, dass eine Anzeige über
den Betriebsstatus der Heizvorrichtung an dem Fahrzeug selbst vorgesehen
wird. Eine solche Betriebsstatusanzeige soll dabei derart angeordnet
sein, dass der Betriebszustand der Heizvorrichtung von außerhalb des
Fahrzeugs zu erkennen ist. Eine Anordnung einer Betriebsstatusanzeige
an einem eventuell im Fahrzeuginnenraum angeordneten zusätzlichen
Bedienelement des mobilen Heizsystems, z. B. im Bereich der übrigen Fahrzeugarmaturen,
erfüllt
diese Anforderungen in der Regel nicht. Somit käme eine separate Anordnung
einer Betriebsstatusanzeige im Bereich der Fenster eines Fahrzeugs
in Frage. Eine derartige Anordnung hat aber den Nachteil, dass zusätzliche
Zuleitungen für
die Betriebsstatusanzeige verlegt und z. B. zusätzliche Löcher in einem Armaturenbrett
angebracht werden müssen,
um die gewünschte
Funktionalität
zu erzielen. Dies ist unerwünscht
und führt
zu einem erhöhten
Zeit- und Kostenaufwand.
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Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine zuverlässig erkennbare
Betriebstatusanzeige für
den Betriebszustand einer mobilen Heizvorrichtung bereitzustellen,
die mit geringem Zeit- und Kostenaufwand realisiert werden kann.
Es sollen insbesondere das zeit- und kostenintensive Verlegen von
Zuleitungen und das Erzeugen zusätzlicher Durchführungen
vermieden werden.
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Die
Aufgabe wird durch eine Heizvorrichtungs-Fernbedienungsantenne für eine mobile
Heizvorrichtung gemäß Anspruch
1 gelöst.
Die Fernbedienungsantenne ist zum Empfangen von Signalen von einer
Fernbedienung ausgebildet. Die Heizvorrichtungs-Fernbedienungsantenne
weist eine Betriebstatusanzeige auf, die derart ausgebildet ist, dass
ein Betriebsstatus einer mobilen Heizvorrichtung anzeigbar ist.
Somit weist die Fernbedienungsantenne eine Betriebsstatusanzeige
auf und Zuleitungen für
die Betriebsstatusanzeige müssen
nicht separat verlegt werden, sondern können zusammen mit denen für die Antenne
verlegt werden, die für
die Realisierung einer Fernbedienbarkeit erforderlich sind. Durch
diese Anordnung müssen
auch keine separaten Befestigungsmittel für die Betriebsstatusanzeige
vorgesehen werden und diese kann über die Antenne mitbefestigt
werden. Die Fernbedienungsantenne ist z. B. bei einer Anwendung
in einem Fahrzeug typischerweise in einem Bereich einer Scheibe des
Fahrzeugs vorgesehen, z. B. in dem Bereich einer Frontscheibe bei
einem Straßenfahrzeug.
An einer derartigen Position ist die Betriebsstatusanzeige durch
einen Benutzer zuverlässig
zu erkennen. Vorzugsweise erzeugt die Betriebsstatusanzeige ein
visuelles Signal.
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Bevorzugt
ist die Betriebsstatusanzeige in die Heizvorrichtungs-Fernbedienungsantenne
integriert. In diesem Fall ist eine besonders kompakte und optisch
ansprechende Realisierung erreicht. Zuleitungen für die Antenne
und die Betriebsstatusanzeige können
z. B. gemeinsam in einem Kabel realisiert werden und die Betriebsstatusanzeige
ist gegen Beschädigungen
geschützt.
Antenne und Betriebsstatusanzeige können platzsparend und unauffällig angeordnet
werden.
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Falls
die Betriebsstatusanzeige durch eine LED (light-emitting diode;
lichtemittierende Diode) gebildet ist, kann diese besonders platzsparend
an der Antenne angeordnet werden. Ferner weist die Betriebsstatusanzeige
in diesem Fall einen besonders geringen Energiebedarf auf. Eine
Integration in die Antenne ist problemlos möglich.
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Bevorzugt
ist die Betriebsstatusanzeige derart ausgebildet, dass anzeigbar
ist, ob eine mobile Heizvorrichtung an- oder ausgeschaltet ist.
Eine derartige Anzeigefunktion ist besonders leicht realisierbar.
Z. B. kann in dem Fall einer optischen Anzeige durch eine Leuchte,
wie z. B. eine LED, eine leuchtende Anzeige einen eingeschalteten
Zustand der Heizvorrichtung signalisieren und eine nicht-leuchtende
Anzeige einen ausgeschalteten Zustand oder umgekehrt. Es können z.
B. aber auch mehrere Anzeigeelemente für verschiedene Betriebszustände vorgesehen
sein, z. B. verschiedenfarbige Leuchten für die unterschiedlichen Betriebszustände.
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In
einer vorteilhaften Ausgestaltung ist die Betriebsstatusanzeige
derart ausgebildet, dass zumindest ein weiterer Betriebszustand
einer mobilen Heizvorrichtung anzeigbar ist. Z. B. kann bei einer mobilen
Heizvorrichtung, die auch einen Timer-Betrieb vorsieht, zusätzlich angezeigt
werden, ob ein automatisches Einschalten oder Ausschalten eingestellt
wurde. Es können
jedoch auch noch weitere verschiedene Betriebszustände angezeigt
werden, z. B. die Heizleistung, eine voreingestellte Heizdauer, etc.
Z. B. können
drei verschiedene Betriebszustände
einfach mit einer Leuchte dargestellt werden, wobei eine brennende
Leuchte einen ersten Zustand signalisiert, eine erloschene Leuchte
einen zweiten Zustand und eine blinkende Leuchte einen dritten Zustand.
Viele Abwandlungen für
verschiedene Anzeigeoptionen sind möglich.
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Die
Aufgabe wird auch durch eine Heizvorrichtungs-Fernbedienungseinheit
für eine
mobile Heizvorrichtung nach Anspruch 6 gelöst. Die Fernbedienungseinheit
weist eine Heizvorrichtungs-Fernbedienungsantenne nach einem der
Ansprüche
1 bis 5 auf und eine Steuerung, die Fernbedienungssignale verarbeitet
und basierend darauf Signale zum Ansteuern einer mobilen Heizvorrichtung
ausgibt. Mit dieser Heizvorrichtungs-Fernbedienungseinheit werden
die in Bezug auf Anspruch 1 beschriebenen Vorteile erreicht. In
der Steuerung, die zum Ansteuern der mobilen Heizvorrichtung dient,
können
in diesem Fall auch Signale für
die Betriebsstatusanzeige generiert werden, sodass vorhandene Resourcen
für die
Realisierung einer Anzeige des Betriebsstatus genutzt werden können. Eine
Realisierung in der mit der Antenne verbundenen Steuerung bietet
sich auch im Hinblick auf die Verlegung der Zuleitungen an.
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Die
Aufgabe wird ferner durch ein mobiles Heizsystem nach Anspruch 7
gelöst.
Das mobile Heizsystem weist auf: eine mobile Heizvorrichtung, die
Heizwärme
erzeugt; eine Steuerung, die einen Betrieb der mobilen Heizvorrichtung
steuert; eine Heizvorrichtungs-Fernbedienungseinheit,
mittels der die mobile Heizvorrichtung fernbedienbar ist; und eine
Heizvorrichtungs-Fernbedienungsantenne nach einem der Ansprüche 1 bis
5. Das mobile Heizsystem erreicht die bezüglich der Heizvorrichtungs-Fernbedienungsantenne
beschriebenen Vorteile. Die mobile Heizvorrichtung kann insbesondere
durch ein Fahrzeugheizgerät
gebildet sein, bevorzugt durch ein Fahrzeug-Standheizgerät, dass
durch die Verbrennung fluider Brennstoffe Wärme zur Beheizung eines Innenraums
eines Fahrzeugs erzeugt. Bei dem mobilen Heizsystem werden Fernbedienbarkeit
und Betriebsstatusanzeige in einer besonders materialeffizienten
Weise realisiert.
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Vorzugsweise
erzeugt die mobile Heizvorrichtung die Heizwärme durch Verbrennung eines
fluiden Brennstoffs. Als fluide Brennstoffe kommen sowohl gasförmige als
auch flüssige
Brennstoffe in Frage, insbesondere ist eine Verbrennung von Diesel oder
Benzin bevorzugt, wobei die Brennstoffzufuhr bei einer Realisierung
in einem Fahrzeug aus demselben Brennstoffreservoir wie die Versorgung
eines Antriebsmotors erfolgen kann. Dies ist jedoch nicht zwingend
erforderlich.
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Bevorzugt
ist die mobile Heizvorrichtung eine Fahrzeugheizvorrichtung, insbesondere
eine Standheizung. Insbesondere bei derartigen Heizvorrichtungen
besteht ein Bedarf, sowohl eine Fernbedienbarkeit als auch eine
zuverlässige
Betriebszustandsanzeige in kostengünstiger und kompakter Bauweise
zu realisieren.
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Weitere
Vorteile und Weiterbildungen ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
von Ausführungsbeispielen
mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen.
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1 zeigt
schematisch ein Fahrzeug mit einem mobilen Heizsystem.
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2 zeigt
schematisch eine Heizvorrichtungs-Fernbedienungsantenne.
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Ein
Ausführungsbeispiel
wird im Folgenden mit Bezug auf die 1 und 2 beschrieben.
In 1 ist schematisch ein Fahrzeug 10 mit
einem mobilen Heizsystem gemäß der Ausführungsform dargestellt.
Bei der gezeigten Ausführungsform
ist als Fahrzeug 10 ein Landfahrzeug, insbesondere ein Auto,
gezeigt, die Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt und
es ist eine Realisierung in verschiedenen Anwendungen möglich.
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Das
mobile Heizsystem weist eine mobile Heizvorrichtung 1 auf,
die in dem vorliegenden Beispiel durch ein Fahrzeugheizgerät gebildet
ist. Insbesondere ist die Heizvorrichtung 1 bei der Ausführungsform
durch eine Standheizung gebildet. Die Standheizung gemäß der Ausführungsform
ist derart ausgestaltet, dass durch Verbrennung eines Brennstoffs
Wärme zur
(Vor-)Wärmung
eines Antriebsmotors des Fahrzeugs und/oder zur Erwärmung eines Innenraums
des Fahrzeugs bereitgestellt wird. Bevorzugt nutzt die Heizvorrichtung 1 dabei
als Brennstoff den zum Antrieb des Fahrzeugs 10 verwendeten Kraftstoff,
z. B. Diesel oder Benzin.
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Gemäß der Ausführungsform
ist das mobile Heizsystem ferner mit einer Heizvorrichtungs-Fernbedienungseinheit
versehen, die eine Steuerung 3 und eine Heizvorrichtungs-Fernbedienungsantenne 2 aufweist.
In der schematischen Darstellung in 1 ist die
Steuerung 3 als von der Heizvorrichtung 1 getrennt
ausgebildete separate Einheit dargestellt, die Steuerung 3 kann
jedoch z. B. auch mit der Heizvorrichtung 1 zu einer Einheit
kombiniert sein. Die Steuerung 3 ist mit der Heizvorrichtungs-Fernbedienungsantenne 2 und
mit der Heizvorrichtung 1 über Zuleitungen 4 verbunden,
um Signale zwischen diesen Komponenten zu übertragen. Wie in 1 schematisch
dargestellt ist, ist ferner eine Fernbedienung 5 vorgesehen,
mit der der Betrieb der Heizvorrichtung 1 angesteuert werden
kann. Die Heizvorrichtungs-Fernbedienungseinheit ist insbesondere
derart eingerichtet, dass die Heizvorrichtung 1 über die Fernbedienung 5 an-
und ausgeschaltet werden kann. Eine Realisierung von weiteren Funktionen, wie
z. B. eine Timerprogrammierung etc., ist selbstverständlich ebenfalls
möglich.
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Die
Heizvorrichtungs-Fernbedienungsantenne 2 gemäß der Ausführungsform
weist ferner eine Betriebsstatusanzeige 6 auf. Die Betriebstatusanzeige 6 ist über die
Zuleitungen 4 ebenfalls mit der Steuerung 3 verbunden.
Die Steuerung 3 ist derart eingerichtet, dass sie die Betriebsstatusanzeige 6 derart ansteuert,
dass ein aktueller Betriebszustand (z. B. AN oder AUS) der Heizvorrichtung 1 angezeigt
wird. In einer einfachen Realisierung ist die Betriebszustandsanzeige 6 durch
eine Leuchte gebildet, die entweder leuchtet oder nicht. In diesem
Fall kann ein Betriebszustand durch Leuchten angezeigt werden und ein
anderer durch Nicht-Leuchten.
Es ist ferner möglich,
z. B. einen dritten Betriebszustand durch Blinken der Leuchte anzuzeigen.
In dieser Weise kann z. B. angezeigt werden, ob ein zusätzlicher
Timerbetrieb eingeschaltet ist, durch den die Heizvorrichtung zu
einem bestimmten Zeitpunkt bzw. nach einer bestimmten Zeitdauer
ein- oder ausgeschaltet wird. Es sind viele weitere mögliche Betriebszustände denkbar und,
je nach Ausgestaltung der Betriebsstatusanzeige 6, anzeigbar.
Die Anzeigefunktionalität
der Betriebsstatusanzeige 6, d. h. die Ansteuerung der
Betriebsstatusanzeige 6 gemäß den jeweiligen Betriebszuständen, ist
in der Steuerung 3 realisiert. Die Steuerung 3 kann
als separate Steuerung für
die Fernbedienungs- und Betriebsstatusanzeigefunktionalität bereitgestellt
sein, bevorzugt ist die Steuerung 3 aber mit der Steuerung
für den
Betrieb der Heizvorrichtung 1 kombiniert.
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Die
Anordnung der Betriebsstatusanzeige 6 an der Heizvorrichtungs-Fernbedienungsantenne 2 ist
in 2 schematisch etwas detaillierter dargestellt.
Die Betriebsstatusanzeige 6 kann z. B. durch eine LED gebildet
sein, die in die Heizvorrichtungs-Fernbedienungsantenne 2 integriert
ist. In der schematischen Darstellung in 2 ist die
Betriebszustandsanzeige 6 an einer Spitze des eigentlichen Empfängers der
Heizvorrichtungs-Fernbedienungsantenne 2 in das Trägermaterial
der Antenne integriert und über
eine (nicht dargestellte) Verkabelung, die z. B. mit der Zuleitung 4 zusammengefasst
ist, mit der Steuerung 3 verbunden. Die Anordnung der Betriebsstatusanzeige 6 ist
jedoch nicht auf die Anordnung an der Spitze beschränkt, sondern
es sind verschiedene andere Anordnungen denkbar, z. B. auf der der
Zuleitung 4 zugewandten Seite der Fernbedienungsantenne 2 etc.
Ferner ist die Betriebsstatusanzeige 6 auch nicht notwendigerweise
in die Fernbedienungsantenne 2 integriert, sondern sie
kann auch z. B. an deren Außenseite
befestigt sein. Eine Verkabelung/Verdrahtung der Betriebsstatusanzeige 6 ist
bevorzugt mit der Zuleitung 4 zu der Fernbedienungsantenne 2 in
einem Kabel zusammengefasst. Dies vereinfacht eine Montage und lässt sich
optisch ansprechend realisieren.
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Die
Fernbedienungsantenne 2 ist im Bereich der Fenster des
Fahrzeugs angeordnet, insbesondere bevorzugt im Bereich der Frontscheibe
oder im Bereich der Seitenscheiben auf einer Fahrer- oder Beifahrerseite.
Dies stellt bei der Anordnung der Betriebsstatusanzeige 6 an
der Fernbedienungsantenne 2 eine gute Sichtbarkeit des
Signals der Betriebstatusanzeige 6 sicher.