DE102008049429A1 - Modular einsetzbarer Abstandshalter für einen Dämpfer - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft Verbesserungen an Vorrichtungen zur Kraftübertragung zwischen einer rotatorischen Antriebseinheit (zum Beispiel dem Motor einer Motorfahrzeugs) und einer rotatorisch angetriebenen Einheit (zum Beispiel dem Automatikgetriebe in dem Motorfahrzeug). Insbesondere betrifft die Erfindung einen Abstandhalter zur Verwendung in einem Reihendämpfer, um die Eignung von Komponententeilen im Dämpfer für eine modulare Bauweise zu verbessern.
- Es ist bekannt, dass der Flansch eines der Dämpfer in einem Reihendämpfer, insbesondere ein radial äußeres Ende des Flansches, so geformt wird, dass der Flansch eine bestimmte Position in Bezug auf ein Seitenblech des Dämpfers derart einnehmen kann, dass die Reibung zwischen dem Flansch und dem Seitenblech ermöglicht oder verhindert wird. Leider ist jedoch der solcherart geformte Flansch im Allgemeinen nicht für Dämpferanordnungen mit und ohne Reibung geeignet, sodass ein bestimmter Flansch weniger für eine modulare Bauweise infrage kommt und die Kosten und die Komplexität bei der Fertigung der Dämpferanordnungen mit und ohne Reibung zunehmen. Desgleichen kann der solcherart geformte Flansch möglicherweise nicht in verschiedenen Reihendämpferanordnungen eingesetzt werden.
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4 ist eine Teilquerschnittsansicht eines Reihendämpfers300 nach dem Stand der Technik in einem Drehmomentwandler und zeigt ein Beispiel eines Dämpfers mit einem Flansch, der so geformt und angeordnet ist, dass er Reibung zwischen dem Flansch und dem Seitenblech erzeugt. Insbesondere ist der Flansch304 im Bereich306 stufenförmig gestaltet, zum Beispiel in Richtung308 gebogen, sodass der Teil310 im Wesentlichen am Seitenblech312 anliegt, um für den Dämpfer302 im Reihendämpfer eine Hysteresekraft zu erzeugen. Dann drückt die Feder314 den Flansch gegen das Seitenblech, um für den Dämpfer302 die gewünschte Hysteresekraft zu erzeugen. Bei einigen (nicht gezeigten) Reihendämpferanordnungen, zum Beispiel einer Turbinendämpferanordnung, bei der das dem Seitenblech312 entsprechende Seitenblech mit einer Turbinennabe verbunden ist, ist das Seitenblech näher zur Turbine hin angeordnet. Um bei dieser Anordnung den Kontakt zwischen dem Flansch und dem Seitenblech aufrechtzuerhalten, ist es somit leider erforderlich, den Flansch beispielsweise so abzuändern, dass die Stufe im Flansch um den Betrag erhöht wird, um den das Seitenblech näher zur Turbine hin versetzt wird. Der Flansch304 beispielsweise kann bei dieser Anordnung nicht verwendet werden, da zwischen dem Flansch und dem Seitenblech eine Lücke bleibt und folglich zwischen dem Flansch und dem Seitenblech keine Reibung zustande kommt. Somit kann ein derartiger Flansch nicht gleichermaßen für die in4 gezeigte Anordnung einerseits und die oben erwähnte Neuanordnung andererseits verwendet werden, wodurch der Flansch leider für eine modulare Bauweise weniger infrage kommt und die Kosten und die Komplexität bei der Fertigung der Reihendämpfer zunehmen. - Wegen der in verschiedenen Dämpferanordnungen grundsätzlich vorkommenden verschiedenen Abstände zwischen dem Flansch und dem Seitenblech ist es somit erforderlich, dass je nach den gewünschten Leistungsparametern der Dämpfer, zum Beispiel mit oder ohne Reibungskräfte zwischen dem Flansch und dem Dämpfer, bei den entsprechenden Anordnungen unterschiedlich abgestufte Flansche verwendet werden.
- Somit besteht seit langem ein Bedarf an einem Mittel zum verbesserten Einsatz von Komponententeilen für einen Reihendämpfer in modularer Bauweise, um die Eignung der Komponententeile in einer größeren Vielfalt von Reihendämpferanordnungen zu verbessern.
- Die vorliegende Erfindung umfasst im Allgemeinen einen modular einsetzbaren Abstandhalter für einen Reihendämpfer, der Folgendes beinhaltet: mindestens ein Befestigungselement mit mindestens einem ersten Vorsprung, der fest mit einem ersten Seitenblech des Dämpfers verbunden ist, und mit mindestens einem zweiten Vorsprung, der fest mit einem zweiten Seitenblech des Dämpfers verbunden ist; und mindestens ein Abstandselement, das fest mit dem mindestens einen Befestigungselement verbunden und axial zwischen dem zweiten Seitenblech und einem Flansch des Dämpfers angeordnet ist. Das mindestens eine Befestigungselement ist so angeordnet, dass es in Bezug auf den Flansch teilweise drehbar ist.
- Gemäß einigen Aspekten beinhaltet der Dämpfer ein elastisches Element, das so angeordnet ist, dass es den Flansch gegen das mindestens eine Abstandselement drückt, um beide durch Reibung miteinander zu koppeln. Gemäß einigen Aspekten ist das elastische Element mit dem ersten Seitenblech verbunden. Gemäß einigen Aspekten ist das mindestens eine Befestigungselement in einer entsprechenden radial verlaufenden schlitzförmigen Öffnung im Flansch angeordnet. Gemäß einigen Aspekten handelt es sich bei dem mindestens einen Abstandselement um einen einteiligen Ring.
- Die vorliegende Erfindung umfasst ferner auch eine Dämpferbaugruppe, die Folgendes beinhaltet: einen ersten Dämpfer mit einem ersten und einem zweiten Seitenblech sowie einem Flansch; und eine modular einsetzbare Abstandhalterbaugruppe mit mindestens einem Befestigungselement, das fest mit dem ersten und dem zweiten Seitenblech verbunden ist und das in Bezug auf den Flansch teilweise drehbar ist, und mit mindestens einem ringförmigen Abstandselement, das fest mit dem mindestens einen Befestigungselement verbunden und axial zwischen dem zweiten Seitenblech und dem Flansch angeordnet ist.
- Gemäß einigen Aspekten beinhaltet das mindestens eine Befestigungselement mindestens einen ersten und einen zweiten Vorsprung, die in mindestens einer ersten bzw. zweiten Öffnung im ersten bzw. zweiten Seitenblech angeordnet sind. Gemäß einigen Aspekten beinhaltet die Dämpferbaugruppe ein elastisches Element, das den Flansch gegen das mindestens eine Abstandselement drückt, um beide durch Reibung miteinander zu koppeln. Gemäß einigen Aspekten beinhaltet die Dämpferbaugruppe einen zweiten Dämpfer mit einer Deckscheibe, und der Flansch beinhaltet die Deckscheibe für den zweiten Dämpfer. Gemäß einigen Aspekten ist das mindestens eine Befestigungselement in einer entsprechenden radial verlaufenden schlitzförmigen Öffnung im Flansch angeordnet. Gemäß einigen Aspekten handelt es sich bei dem mindestens einen Abstandselement um einen einteiligen Ring.
- Eine allgemeine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Mittel zur verbesserten Eignung der in einem Dämpfer verwendeten Teile eine modulare Bauweise bereitzustellen.
- Diese sowie weitere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsarten der Erfindung und aus den beiliegenden Zeichnungen und Ansprüchen klar.
- Das Wesen und die Funktionsweise der vorliegenden Erfindung wird nun in der folgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den beiliegenden Figuren ausführlich beschrieben, wobei:
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1A eine perspektivische Ansicht eines Zylinderkoordinatensystems ist, welche die in der vorliegenden Patentanmeldung verwendeten räumlichen Begriffe darstellt; -
1B eine perspektivische Ansicht eines Objekts in dem Zylinderkoordinatensystem von1A ist, welche die in der vorliegenden Patentanmeldung verwendeten räumlichen Begriffe darstellt; -
2 eine Teilquerschnittsansicht eines Reihendämpfers mit einer für eine modulare Bauweise einsetzbaren Abstandhalterbaugruppe gemäß der vorliegenden Erfindung ist; -
3 eine perspektivische Teilansicht des Bereichs 3 in2 von oben ist, bei der die Seitenbleche entfernt wurden; und -
4 eine Teilquerschnittsansicht eines Reihendämpfers nach dem Stand der Technik in einem Drehmomentwandler ist. - Von vornherein sollte klar sein, dass gleiche Bezugsnummern in verschiedenen Zeichnungsansichten identische oder funktionell ähnliche Strukturelemente der Erfindung bezeichnen. Obwohl die vorliegende Erfindung unter Bezug auf die gegenwärtig als bevorzugt angesehenen Aspekte beschrieben wird, sollte klar sein, dass die beanspruchte Erfindung nicht auf die beschriebenen Aspekte beschränkt ist.
- Außerdem ist klar, dass diese Erfindung nicht auf die bestimmten beschriebenen Verfahren, Materialien und Modifikationen beschränkt ist und insofern natürlich variieren kann. Ferner ist klar, dass die hier gebrauchten Begriffe nur zur Beschreibung bestimmter Aspekte dienen und nicht als Einschränkung des Geltungsbereichs der vorliegenden Erfindung zu verstehen sind, der nur durch die angehängten Ansprüche eingeschränkt wird.
- Sofern nicht anderweitig definiert, haben alle hier verwendeten technischen und wissenschaftlichen Begriffe dieselbe Bedeutung, wie sie einem Fachmann geläufig ist, an den sich diese Erfindung richtet. Obwohl zum Durchführen oder Testen der Erfindung beliebige Verfahren, Einrichtungen oder Materialien verwendet werden können, die den hier beschriebenen ähnlich oder gleichwertig sind, werden im Folgenden die bevorzugten Verfahren, Einrichtungen und Materialien beschrieben.
-
1A ist eine perspektivische Ansicht eines Zylinderkoordinatensystems80 , das die in der vorliegenden Erfindung verwendeten räumlichen Begriffe darstellt. Die vorliegende Erfindung wird zumindest teilweise in Verbindung mit einem Zylinderkoordinatensystem beschrieben. Das System80 weist eine Längsachse81 auf, die als Bezug für die folgenden Richtungs- und räumlichen Begriffe dient. Die Attribute „axial", „radial" und „Umfangs-" beziehen sich auf eine Ausrichtung parallel zur Achse81 , zum Radius82 (der senkrecht zur Achse81 ist) bzw. zum Umfang83 . Die Attribute „axial", „radial" und „Umfangs-" beziehen sich auch auf eine Ausrichtung parallel zu entsprechenden Ebenen. Zur Verdeutlichung der Lage der verschiedenen Ebenen dienen die Objekte84 ,85 und86 . Die Fläche87 des Objekts84 bildet eine axiale Ebene. Das heißt, die Achse81 bildet entlang der Fläche eine Linie. Die Fläche88 des Objekts85 bildet eine radiale Ebene. Das heißt, der Radius82 bildet entlang der Fläche eine Linie. Die Fläche89 des Objekts86 bildet eine Umfangsebene. Das heißt, der Umfang83 bildet entlang der Fläche eine Linie. Ein weiteres Beispiel zeigt, dass eine axiale Bewegung oder Lage parallel zur Achse81 verläuft, eine radiale Bewegung oder Lage parallel zum Radius82 verläuft und eine Umfangsbewegung oder Lage auf dem Umfang parallel zum Umfang83 verläuft. Eine Drehung erfolgt in Bezug auf die Achse81 . - Die Attribute „axial", „radial" und „Umfangs-" beziehen sich auf eine Ausrichtung parallel zur Achse
81 , zum Radius82 bzw. zum Umfang83 . Die Attribute „axial", „radial" und „Umfangs" beziehen sich auch auf eine Ausrichtung parallel zu entsprechenden Ebenen. -
1B ist eine perspektivische Ansicht eines Objekts90 im Zylinderkoordinatensystem80 von1A , welches die in der vorliegenden Anmeldung gebrauchten räumlichen Begriffe darstellt. Das zylindrische Objekt90 ist repräsentativ für ein zylindrisches Objekt in einem Zylinderkoordinatensystem und keineswegs als Einschränkung der vorliegenden Erfindung zu verstehen. Das Objekt90 beinhaltet eine axiale Fläche91 , eine radiale Fläche92 und eine Umfangsfläche93 . Die Fläche91 ist Teil einer axialen Ebene, die Fläche92 ist Teil einer radialen Ebene, und die Fläche93 ist Teil einer Umfangsebene. -
2 ist eine Teilquerschnittsansicht eines Reihendämpfers mit einer modular einsetzbaren Abstandhalterbaugruppe100 gemäß der vorliegenden Erfindung. -
3 ist eine perspektivische Teilansicht des Bereichs3 in2 von oben, bei der die Seitenbleche entfernt wurden. Die folgende Beschreibung ist in Verbindung mit den2 und3 zu sehen. Es sollte klar sein, dass die Baugruppe100 in einer Dämpferbaugruppe verwendet werden kann, die eine Vielzahl von Dämpfern beinhaltet, zum Beispiel in einem in den Figuren gezeigten Reihendämpfer oder in einer (nicht gezeigten) Dämpferbaugruppe, die nur einen einzigen Dämpfer beinhaltet. Die Baugruppe100 beinhaltet mindestens ein Befestigungselement102 und mindestens ein Abstandselement104 . Es sollte klar sein, dass die Baugruppe100 nicht auf eine bestimmte Anzahl von Elementen102 oder104 beschränkt ist. Das Element102 ist durch ein beliebiges in der Technik bekanntes Mittel fest mit den Seitenblechen202 und204 des Dämpfers206 im Reihendämpfer208 verbunden. Gemäß einigen Aspekten beinhaltet das Element102 mindestens einen Vorsprung106 , der fest mit dem Seitenblech202 verbunden ist, und mindestens einen Vorsprung108 , der fest mit dem Seitenblech204 verbunden ist. Das Element102 kann in Bezug auf den Flansch210 des Dämpfers206 teilweise drehbar sein. Gemäß einigen Aspekten ist der Teil110 des Elements102 in einer radial verlaufenden schlitzförmigen Öffnung212 des Flanschs angeordnet. Unter einer radial verlaufenden Öffnung ist eine Öffnung zu verstehen, deren Schlitz in radialer Richtung verläuft. Das heißt, der Teil110 ist so angeordnet, dass er über den Umfang hinweg abwechselnd in den Flansch eingreift. Mit anderen Worten, der Teil110 ist über den Umfang hinweg auf mindestens einen Teil der radialen Wände oder Schlitze ausgerichtet. Die Ausdehnung des Schlitzes in Umfangsrichtung ist größer als die Ausdehnung des Teils110 in Umfangsrichtung, sodass es bei der Drehung zu einem Spiel zwischen dem Element102 und dem Flansch kommt. Gemäß einigen (nicht gezeigten) Aspekten beinhaltet der Flansch eine oder mehrere Öffnungen, in denen das Element102 angeordnet ist. Das Element104 ist axial zwischen dem Flansch und dem Seitenblech202 angeordnet. - Gemäß einigen Aspekten ist der Teil des Dämpfers
208 im Bereich214 so gestaltet, wie in der an denselben Anmelder abgetretenen Provisorischen US-Patentanmeldung der Erfinder Craig Kneidel, Andre Soto und Patrick Lindemann mit dem Titel „SERIES DAMPER WITH HYSTERESIS IN ONE DAMPER", eingereicht am selben Tag wie die vorliegende Patentanmeldung, beschrieben wird. Insbesondere ist das Seitenblech202 fest mit der Turbinennabe216 verbunden. Das Seitenblech202 liegt weiter in Richtung218 als entsprechende Seitenbleche für andere Reihendämpferbaugruppen. Wenn der Flansch210 dieselbe Stufe wie die entsprechenden Flansche für die anderen Baugruppen aufweist, damit derselbe Flansch beispielsweise in mehr als in einer Reihendämpferbaugruppe verwendet werden kann, entsteht somit zwischen dem Flansch210 und dem Seitenblech202 ein axialer Abstand220 . Das Abstandselement104 füllt diesen Abstand220 aus und ermöglicht die Verwendung der anderen Reihendämpfer mit der obigen Gestaltung des Seitenblechs202 . - Oben wurde bereits erwähnt, dass es zwischen dem Befestigungselement und dem Schlitz im Flansch ein Spiel gibt. Da das Befestigungselement und die Abstandselemente fest miteinander verbunden sind und das Befestigungselement fest mit dem Seitenblech
202 verbunden ist, ist der Flansch auch in Bezug auf das Seitenblech202 teilweise drehbar. Gemäß einigen Aspekten beinhaltet der Dämpfer200 ein elastisches Element222 , bei dem es sich um ein beliebiges in der Technik bekanntes elastisches Element, zum Beispiel um eine Membranfeder, handeln kann. Das elastische Element drückt den Flansch gegen das Abstandselement, um beide durch Reibung miteinander zu koppeln. Gemäß einigen Aspekten ist das Element222 mit dem Seitenblech204 und dem Flansch210 verbunden und drückt den Flansch in Richtung218 . Dadurch wird der Flansch durch Reibung mit dem Abstandselement gekoppelt und zwischen dem Flansch und dem Abstandselement eine Hysteresekraft erzeugt. Da das Abstandselement mit dem Seitenblech202 verbunden ist, bezieht sich die Hysteresekraft auf den Flansch und das Seitenblech202 . Ohne das elastische Element222 arbeitet der Dämpfer206 nur mit einer geringen oder ohne Hysteresekraft zwischen dem Flansch210 und dem Seitenblech202 . - Das Befestigungselement kann durch ein beliebiges in der Technik bekanntes Mittel an den Seitenblechen
202 und204 befestigt werden. Gemäß einigen Aspekten werden Vorsprünge106 und108 gebildet, die als Niete dienen. Das heißt, die Vorsprünge werden in entsprechenden (nicht gezeigten) Öffnungen in den Seitenblechen202 und204 angeordnet und gepresst oder gehämmert, um sich in den Öffnungen auszudehnen oder entsprechende radiale Flächen der Seitenbleche zu überlappen. Es sollte klar sein, dass das Element100 nicht auf die gezeigte Gestaltung oder Form beschränkt ist und dass andere Gestaltungen und Formen in Geist und Geltungsbereich der beanspruchten Erfindung enthalten sind. Gemäß einigen Aspekten handelt es sich bei dem Abstandselement104 um einen einteiligen Ring jedoch kann das Abstandselement verschiedene Kerben, Schlitze oder andere Merkmale beinhalten. Gemäß einigen Aspekten beinhaltet das mindestens eine Abstandselement104 eine Vielzahl voneinander getrennter Teile. Im Allgemeinen gehört jedes Teil zu einem entsprechenden Element102 . - Es sollte auch klar sein, dass die Baugruppe
100 nicht auf eine bestimmte Anzahl von Elementen102 beschränkt ist und dass andere Abmessungen, Formen und Gestaltungen der Elemente102 in Geist und Geltungsbereich der beanspruchten Erfindung enthalten sind. - Somit ist zu erkennen, dass die Aufgaben der vorliegenden Erfindung wirksam gelöst werden, obwohl sich der Fachmann Modifikationen und Änderungen der Erfindung vorstellen kann, die in Geist und Geltungsbereich der beanspruchten Erfindung enthalten sind. Ferner ist klar, dass die obige Beschreibung nur zur Veranschaulichung der vorliegenden Erfindung dient und nicht als Einschränkung zu verstehen ist. Deshalb sind andere Ausführungsarten der vorliegenden Erfindung möglich, ohne von Geist und Geltungsbereich der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
Claims (6)
- Modular einsetzbare Abstandhalterbaugruppe (
100 ) für einen Reihendämpfer, die Folgendes umfasst: mindestens ein Befestigungselement (102 ) mit mindestens einem ersten Vorsprung (106 ), der fest mit einem ersten Seitenblech des Dämpfers verbunden ist, und mit mindestens einem zweiten Vorsprung (108 ), der fest mit einem zweiten Seitenblech des Dämpfers verbunden ist; und mindestens ein Abstandselement (104 ), das fest mit dem mindestens einen Befestigungselement (102 ) verbunden und axial zwischen dem zweiten Seitenblech und einem Flansch des Dämpfers angeordnet ist, wobei das mindestens eine Befestigungselement (102 ) so angeordnet ist, es in Bezug auf den Flansch teilweise drehbar ist. - Modular einsetzbare Abstandhalterbaugruppe (
100 ) nach einem der Ansprüche, bei welcher der Reihendämpfer ein elastisches Element beinhaltet, das so angeordnet ist, dass es den Flansch gegen das mindestens eine Abstandselement drückt, um beide durch Reibung miteinander zu koppeln. - Modular einsetzbare Abstandhalterbaugruppe (
100 ) nach Anspruch 2, bei der das elastische Element mit dem ersten Seitenblech verbunden ist. - Modular einsetzbare Abstandhalterbaugruppe (
100 ) nach einem der Ansprüche 1–3, bei der das mindestens eine Befestigungselement (102 ) in einer entsprechenden radial verlaufenden schlitzförmigen Öffnung im Flansch angeordnet ist. - Modular einsetzbare Abstandhalterbaugruppe (
100 ) nach einem der Ansprüche 1–4, bei der es sich bei dem mindestens einen Abstandselement (104 ) um einen einteiligen Ring handelt. - Dämpferbaugruppe mit einem ersten Dämpfer mit einem ersten und einem zweiten Seitenblech und einem Flansch, gekennzeichnet durch eine modular einsetzbare Abstandhalterbaugruppe (
100 ) nach einem der Ansprüche 1–5.
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