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DE102008048933A1 - Vorrichtung und Verfahren zur Montage einer Möbelauszugsführung für Auszugselemente - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zur Montage einer Möbelauszugsführung für Auszugselemente Download PDF

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DE102008048933A1
DE102008048933A1 DE102008048933A DE102008048933A DE102008048933A1 DE 102008048933 A1 DE102008048933 A1 DE 102008048933A1 DE 102008048933 A DE102008048933 A DE 102008048933A DE 102008048933 A DE102008048933 A DE 102008048933A DE 102008048933 A1 DE102008048933 A1 DE 102008048933A1
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furniture drawer
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DE102008048933A
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Andreas Stuffel
Bernd Meyer
Helmut Meyer
Andreas KÄTHLER
Guido Babucke-Runte
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Paul Hettich GmbH and Co KG
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Paul Hettich GmbH and Co KG
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/40Sliding drawers; Slides or guides therefor
    • A47B88/423Fastening devices for slides or guides
    • A47B88/43Fastening devices for slides or guides at cabinet side

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  • Drawers Of Furniture (AREA)

Abstract

Eine Möbelauszugsführung (1) für Auszugselemente, die eine Korpusbefestigungsanordnung (2) mit wenigstens einem oder mehreren Korpusbefestigungsteil(en) aufweist, die mit Hilfe von Befestigungsmitteln an einer Möbelkorpuswand befestigbar ist, zeichnet sich durch als Ganzes bzw. Gesamtheit bewegliches Schienenpaket (5) aus, welches zur Montage bzw. vor der Montage der Befestigungsmittel aus von dem Korpusbefestigungsteil in eine Montagestellung bewegbar ist (Fig. 1).

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Montage einer Möbelauszugsführung für Auszugselemente, insbesondere Schubkästen, nach den Oberbegriffen der Ansprüche 1 und 19.
  • Bei der Montage einer Möbelauszugsführung an einem Möbelkorpus ist es notwendig, die Korpusbefestigungsanordnung – nach dem Stand der Technik zumeist gebildet aus einer Führungsschiene – am Möbelkorpus zu verankern bzw. zu befestigen. Es ist bekannt, die Führungsschiene nach Art eines Führungswinkels auszubilden, der einen am Möbelkorpus festlegbaren Korpusschenkel aufweist, der am Möbelkorpus mittels Befestigungsmitteln wie Schrauben, Zapfen oder Dübeln befestigt wird, und einen Tragschenkel, der als Führungsschiene dient oder eine solche trägt. Eine derartige Anordnung ist beispielsweise aus der EP 0 791 313 bekannt. Zum technologischen Hintergrund werden ferner die US 6 585 336 B2 und die DE 39 33 406 A1 sowie die AT 399 262 genannt.
  • Verbesserungsbedarf besteht insbesondere in Hinsicht auf die Montage von Möbelauszugsführung mit relativ kleinen Korpusschenkeln, da bei derartigen Ausführungsformen in der Regel die Befestigungsmittel nur relativ schwer zugänglich sind.
  • Die Erfindung hat die Aufgabe, dieses Problem zu beheben.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe in Hinsicht auf die Vorrichtung durch den Gegenstand des Anspruchs 1 und in Hinsicht auf das Verfahren durch den Gegenstand des Anspruchs 19.
  • Die Erfindung schafft eine Möbelauszugsführung für Auszugselemente, die eine Korpusbefestigungsanordnung mit wenigstens einem oder mehreren Korpusbefestigungsteil(en) aufweist, die mit Hilfe von Befestigungsmitteln an einer Möbelkorpuswand befestigbar ist, wobei ein als Ganzes bzw. Gesamtheit bewegliches Schienenpaket vorgesehen ist, welches zur Montage bzw. vor der Montage der Befestigungsmittel in eine Montagestellung bewegbar ist, vorzugsweie in eine solche Montagestellung, in welcher die Befestigungsmittel stirnseitig zugänglich sind.
  • Vorzugsweise wird die Möbelauszugsführung in der Montagestellung an den Möbelbauer geliefert, der sie am Möbel montiert, dann das Schienenpaket in die Gebrauchsstellung bewegt und dann ein Auszugselement aufsetzt. Derart ist die Montage einfach und besonders schnell und unkompliziert zu realisieren.
  • Besonders bevorzugt sind die Befestigungsmittel in der Montagestellung des Schienenpakets mit einem senkrecht zur Möbelkorpuswand ausgerichteten Werkzeug zugänglich und das Schienenpaket ist als Gesamtheit aus dieser Montagestellung in die Gebrauchstellung zurückbewegbar, in welcher das Auszugselement ein- und ausfahrbar ist.
  • Als Befestigungsmittel können z. B. Schrauben oder Spreizdübel eingesetzt sein.
  • Gerade bei stirnseitig zu drehenden Schrauben ist die Erfindung besonders vorteilhaft, da sie eine gute Zugänglichkeit zu den Schrauben sichert.
  • Nach einer Variante wird die Relativbeweglichkeit zwischen dem Schienenpaket und der Korpusbefestigungsanordnung dagegen durch eine Relativverdrehbarkeit dieser Bauelemente bzw. Baugruppen realisiert.
  • Nach einer alternativen Variante, die auf Schwenklager verzichtet, wird die Beweglichkeit zwischen dem Schienenpaket und dem der Korpusbefestigungsanordnung durch dagegen durch eine Relativverschieblichkeit dieser Bauelemente/Baugruppen realisiert.
  • Nach einer vorteilhaften Variante sind die Korpusbefestigungsteile als wenigstens einer oder mehrere Korpuswinkel auszulegen, welche jeweils einen am Möbelkorpus festlegbaren Korpusschenkel aufweisen und einen hierzu winklig – vorzugsweise senkrecht – ausgerichteten Tragschenkel.
  • Vorteilhaft ergänzt wird die Erfindung durch Arretierungsmittel, welche derart ausgelegt sind, dass sie die Verschwenkbarkeit des Schienenpakets blockieren. Diese Arretierungsmittel können lösbar sein und dazu dienen, das Schienenpaket vor der Montage und/oder in der die Gebrauchsstellung zu arretieren.
  • Es ist ferner auch denkbar und einfach zu realisieren, wenn die Möbelauszugsführung eine Höhenverstelleinrichtung aufweist, mit welcher die Höhe und/oder die Ausrichtung des Schienenpakets an einer oder mehreren Stellen relativ zu der Korpusbefestigungseinrichtung verstellbar sind.
  • Vorteilhafte Varianten der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezug auf die Zeichnungen anhand von Ausführungsbeispielen näher beschrieben, wobei auch weitere Vorteile der Erfindung deutlich werden. Es zeigen:
  • 1 eine erste perspektivische Anordnung einer Möbelauszugsführung bei oder vor der Montage;
  • 2 die Anordnung aus 1 nach der Montage an einer (hier nicht dargestellten) Möbelkorpuswand;
  • 3a, b eine perspektivische und eine schnittartige Ansicht von Teilbereichen der Möbelauszugsführung aus 1 und 2;
  • 4 eine erste perspektivische Anordnung einer zweiten Möbelauszugsführung bei oder vor der Montage;
  • 5 die Anordnung aus 4 nach der Montage an einer (hier nicht dargestellten) Möbelkorpuswand;
  • 6 eine erste perspektivische Anordnung einer dritten Möbelauszugsführung bei oder vor der Montage;
  • 7a, b die Anordnung aus 6 nach der Montage an einer (hier nicht dargestellten) Möbelkorpuswand in zwei Ansichten;
  • 8a, b; 9a, b eine erste perspektivische Anordnung einer vierten Möbelauszugsführung bei oder vor der Montage;
  • 10a, b, c die Anordnung aus 8 und 9 nach der Montage an einer (hier nicht dargestellten) Möbelkorpuswand in zwei Ansichten.
  • 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer ersten Möbelauszugsführung 1 für Auszugselemente, wie einen Schubkasten, die eine Korpusbefestigungsanordnung 2 mit wenigstens einem oder mehreren Korpusbefestigungsteil(en) – hier zwei Korpuswinkeln 3 – aufweist, die mit Hilfe von Befestigungsmitteln wie hier Schrauben 4 oder Spreizdübeln, die durch Befestigungslöcher 21 eines Lochmusters der Korpuswinkel eingeschraubt werden, an einer Möbelkorpuswand befestigbar ist. Wie aus 2 ersichtlich, sind diese Schrauben 4 im Endmontagezustand, welcher in dieser Fig. dargestellt ist, nicht stirnseitig mit einem Schraubendreher zugänglich.
  • An der Korpusbefestigungsanordnung 3 ist hier zur Lösung dieses Problems ein relativ zu dieser Anordnung derart als Ganzes bzw. Gesamtheit bewegliches Schienenpaket 5 angeordnet, dass das gesamte Schienenpaket 5 zur Montage bzw. vor der Montage der Befestigungsmittel relativ zu der Korpusbefestigungsanordnung 2 in eine Montagestellung bewegbar ist, in welcher die Befestigungsmittel wie die Schrauben 4 insbesondere mit einem senkrecht zur Möbelkorpuswand ausgerichteten Werkzeug wie einem Schraubendreher an der Möbelwand festlegbar sind.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der 1 wird dies dadurch realisiert, dass das Schienenpaket 5 relativ zur Korpusbefestigungsanordnung in eine derartige Lage verschwenkbar ist. Dabei ist das Schienenpaket 5 schwenkbar an den Korpusbefestigungsteilen – hier den Korpuswinkeln 3, festgelegt.
  • Die Korpuswinkel 3 weisen jeweils einen am Möbelkorpus festlegbaren Korpusschenkel 6 zum Festlegen an einer in 1 nicht dargestellten Möbelkorpuswand auf und einen hierzu winklig – vorzugsweise senkrecht – ausgerichteten Tragschenkel 7, der sich entsprechend zu 1 senkrecht zur Möbelkorpuswand erstreckt.
  • Das Schienenpaket 5 ist jeweils über Schwenklager 8 schwenkbar mit dem Tragschenkel 7 verbunden, die hier aus einer Anrollung als Schwenklagerauge 19 am freien Ende der Tragschenkel 7 und aus in diese Anrollung eingreifenden Lagerzapfen 18 am Schie nenpaket 5 gebildet werden. Die Schwenklager 8 können auch in anderer Weise realisiert werden, die gewählte Anordnung ist aber konstruktiv besonders einfach zu realisieren.
  • Das Schienenpaket 5 weist eine Führungs- bzw. Tragschiene 9 auf sowie ggf. einen Mittelschiene 10 und eine Laufschiene 11, welche mit Fanghaken 26 oder dgl. an einem Auszugselement festlegbar ist. Die Führungsschiene 9 dient in der Endmontagestellung der 2 als untere Tragschiene, auf welcher die Mittelschiene 10 und die Laufschiene 11 laufen. Das Schwenklager 8 verbindet dabei die Führungsschiene 9 und den Tragschenkel 7 schwenkbar direkt oder über zwischengeschaltete Bauteile miteinander.
  • Die Drehachse des Schwenklagers 8 ist parallel oder jedenfalls nahezu parallel zur Ausziehrichtung des Schienenpakets 5 ausgerichtet.
  • Zur Montage ist das Schienenpaket in eine Montageposition (1) geschwenkt, in welcher die (Befestigungs-)Schrauben 4 mit einem Schraubendreher in eine Möbelwand einschraubbar sind. Nach der Montage wird das Schienenpaket 5 einfach nur in die Position der 2 geschwenkt, in welcher ein Auszugselement auf das Schienenpaket 5 aufsetzbar sowie ein- und ausfahrbar ist. Das Schienenpaket 5 ist quasi als separate Einheit handhabbar. Durch das Schwenklager kann man nahezu jedes Bohrbild am Korpusschenkel realisieren und zur Montage nutzen. Vorzugsweise beträgt der Schwenkwinkel 90°. Er kann aber auch etwas kleiner oder größer als 90° sein. Beträgt er z. B. 60°, wird immerhin bereits eine bessere Zugänglichkeit erreicht, die z. B. dazu genutzt werden kann, um als Flügelschrauben ausgebildete Befestigungselemente von Hand einzuschrauben.
  • Vorzugsweise wird das Schienenpaket in der Montagestellung der 1 an den Möbelbauer geliefert, welcher es dann montiert und schließlich nach dem Anziehen der Schrauben 4 das Schienenpaket 5 in die Endmontagestellung bzw. in die Gebrauchsstellung der 2 verschwenkt. Die ist bei allen dargestellten Ausführungsformen so oder analog durch Verschieben realisierbar.
  • Vorzugsweise sind ferner Arretierungsmittel vorgesehen, welche derart ausgelegt sind, dass sie die Verschwenkbarkeit des Schienenpakets 5 blockieren können, wenn eine vorgegebene Arretierungsstellung erreicht ist.
  • Hier erfolgt diese Arretierung nach der Montage des Korpusbefestigungsteils 3 an einer Möbelkorpuswand und nach dem Verschwenken des Schienenpakets 5 in die Gebrauchsstellung (2), in welcher ein auf das Schienenpaket 5 aufgesetztes Auszugselement ein- und ausfahrbar ist.
  • Die Arretierungsmittel können auf verschiedene Weise realisiert werden, so nach 1 und 2 als korrespondierende Rastmittel 12, 13 an der Führungsschiene 9 und am Tragwinkel 7, welche in der Montagestellung der 1 nicht ineinandergreifen und welche beim Verschwenken in die Gebrauchsstellung der 2 in ihre Raststellung verschwenkt werden, in welche sie das Schienenpaket 5 an dem Tragschenkel 7 unverschwenkbar arretieren, d. h., das Schwenk- bzw. Drehlager 8 wird blockiert.
  • Die Rastmittel 12, 13 können derart ausgelegt werden, dass die Verrastung vorzugsweise werkzeugbetätigt wieder lösbar ist, was im Wartungsfall von Vorteil sein kann.
  • Es sind auch andere Arretierungsmittel denkbar, so Schrauben oder Stifte oder dgl., die in der Stellung der 2 in miteinander fluchtende Bohrungen am Tragschenkel 7 und am Schienenpaket 5 eingesetzt werden (hier nicht dargestellt).
  • Wie insbesondere aus 3 ersichtlich, ist es möglich, die Möbelauszugsführung um eine Höhenverstelleinrichtung zu ergänzen. Der Schwenklagerzapfen 3 ist an einer Auflagerplatte 16 angeordnet, welche das eigentliche Schienenpaket 5 trägt.
  • Die Höhenverstelleinrichtung wird hier durch Stellschrauben, vorzugsweise Rändelschrauben 14 gebildet, die einerseits in Gewindebohrungen 22 der Auflagerplatte 16 einschraubbar sind und andererseits drehbar aber axial fixiert in einer Bohrung 15 am eigentlichen Schienenpaket 5 – hier in einer Halteplatte 17 unterhalb der Führungsschiene 9, welche mit der Führungsschiene 9 verbunden ist, gehalten sind. Durch Verschrauben der Rändelschrauben 14 wird der Abstand zwischen der Halteplatte 17 und der Auflagerplatte 16 verändert, was eine Höhenverstellung des Schienenpaketes 5 erlaubt. Da hier an den zwei Korpuswinkeln 3 jeweils derartige Höhenverstelleinrichtungen vorgesehen sind, kann das Schienenpaket 5 auch relativ zur Drehachse der Schwenklage etwas geneigt werden, um beispielsweise die Frontblende eines Schubkastens auszurichten. Derart wird das Ausrichten eines Schubkastens nach der Montage mit besonders einfachen Mitteln möglich. Die Achse des Schwenklagers 8 bleibt im Rahmen dieser Höhenverstellung im Sinne der Ansprüche im Wesentlichen parallel zur Auszugsrichtung.
  • Die Schrauben 14 und die Schraubbohrung 16 können selbstverständlich auch in anderer als in der dargestellten Art und Weise am Tragschenkel 7 und am Schienenpaket 5 angeordnet/ausgebildet sein.
  • Wie bereits ausgeführt, ist es ein besonderer Vorteil, dass an der Korpusbefestigungsanordnung 3 ein relativ zu dieser derart als Ganzes bewegliches Schienenpaket 5 angeordnet ist, dass das gesamte Schienenpaket 5 zur Montage in eine Montagestellung bewegbar ist, in welcher die Schrauben 4 insbesondere mit einem senkrecht zur Möbelkorpuswand ausgerichteten Werkzeug wie einem Schraubendreher an der Möbelwand festlegbar sind. Dies kann aber auch auf andere Weise als in 1 und 2 dargestellt erreicht werden.
  • So ist es denkbar, das wenigstens eine Schwenklager 8 an anderer Stelle und/oder zwischen anderen Elementen der Möbelauszugsführung vorzusehen.
  • Insbesondere ist es denkbar, dass Schwenklager 8 unterhalb (1, 2, 3) oder oberhalb (4, 5) der Befestigungsmittel – hier der Schrauben 4 – vorzusehen. Um bei oberhalb liegenden Schwenklagern eine sog. Einhandmontage zu ermöglichen, kann die Montageposition durch Schwergängigkeit im Schwenklager 8 selbst oder durch eine lösbare Rastung in der Montageposition das Hantieren beim Befestigen erleichtert werden.
  • So kann beispielsweise auch oberhalb oder unterhalb des Korpusschenkels, welcher an die Möbelkorpuswand angeschraubt wird, direkt das Schwenklagerauge 19 ausgebildet sein, welches von dem Schwenklagerzapfen 18 durchsetzt ist, welcher in axialer Verlängerung ein korrespondierendes Schwenklagerauge 19' eines Tragwinkels 20 durchsetzt, der das Schienenpaket trägt. Damit kann der Tragwinkel 20 mit dem Schienenpaket relativ zum Korpuswinkel 3, der hier auf eine Korpusplatte mit dem Schwenklagerauge reduziert ist, „nach oben” verschwenkt werden.
  • Federn 23 zwischen den Platten 16, 17 sorgen dafür, dass das Schienenpaket 5 gedämpft abgestützt wird.
  • Das gesamte Schienenpaket 5 ist derart zur Montage (4) in eine Stellung oberhalb der Schrauben 4 verschwenkbar, so dass diese gut zugänglich sind.
  • Da das Schienenpaket 5 hier konstruktionsbedingt nach dem Verschwenken in die Gebrauchsstellung (5) in dieser selbsttätig verbleibt, kann – muß aber nicht – derart auf ein besonderes Arretierungsmittel zum Blockieren der Verschwenkbarkeit sogar verzichtet werden. Es ist beispielhaft ein Rastelement 28 in 4 gezeigt, dass nach dem Schwenken in die Gebrauchsstellung seitlich Pos. 20 übergreift.
  • Die in 4 dargestellten Schrauben 14 dienen wiederum der Höhenverstellung, die hier zwischen den Tragwinkeln 20 und dem Schienenpaket 5 vorgesehen ist.
  • Die Relativbewegung zwischen dem Schienenpaket 5 und der Korpusbefestigungsanordnung 2 zur Montageerleichterung kann nicht nur mittels Drehlagern/Schwenklagern realisiert werden sondern auch auf andere Weise.
  • So können eine oder mehrere Kulissen 24 an der Korpusbefestigungsanordnung 2 ausgebildet sein, mit deren Hilfe das Schienenpaket 5 aus einer Stellung, in welcher die Befestigungsmittel wie Schrauben 4 nicht so verdeckt werden, dass sie von einem senkrecht zur Korpuswand angesetzten Werkzeug zugänglich sind (6), in die Gebrauchsstellung verschiebbar sind, in welcher die Befestigungsmittel abgedeckt werden (7). Dabei sind zwar die Korpusschenkel 8 entsprechend lang auszugestalten. Es gibt aber Einbausituationen, in welcher auch diese Anordnung vorteilhaft ist.
  • Es ist nach 6 z. B. denkbar, dass die Kulissen 24 vertikal direkt in den Korpusschenkeln 6 von Korpuswinkeln 3 ausgebildet sind und dass das Schienenpaket 5 auf einem oder mehreren Schlittenwinkelstücken 25 aufliegt, welcher/welche verschieblich in die Kulissen 24 eingreift, so dass das Schienenpaket wiederum in eine Stellung oberhalb (6) (oder unterhalb; hier nicht dargestellt) der Befestigungsmittel 4 verschieblich ist, so dass die Schrauben 4 zugänglich werden.
  • Der Hintergriff der in den Kulissen geführten Elemente ist, da für den Fachmann ohne weiteres vorstellbar, hier nicht dargestellt. Der Hintergriff könnte auf zylindrischen Elementen in Form von beweglich zur Kulisse durch Taumeln erzeugten Köpfen bestehen, die versenkt in Pos. 3 auf der Seite zur Korpuswand laufen.
  • Auch bei der Ausführung nach 6 können die Arretierungsmittel und/oder die Höhenverstelleinrichtung vorgesehen sein.
  • Nach 8 sind die Kulissen 24 nicht im Korpusschenkel 6 der Korpuswinkel 3 ausgebildet sondern im Tragwinkel 7, der, damit das Schienenpaket 5 in eine Stellung zum Ansetzen eines Betätigungswerkzeuges in senkrechter Verlängerung der Schrauben 4 bewegbar ist, abschnittsweise nicht senkrecht zur Möbelkorpuswand ausgerichtet ist sondern jedenfalls in seinem vom Korpusschenkel abgewandten Endabschnitt 27 schräg nach unten gewinkelt ist, so dass das Schienenpaket auf seinem Schlitten in eine Kippstellung verschieblich ist, in welcher die Schrauben 4 freigegeben sind. Der Endabschnitt 27 könnte sich auch beispielsweise in einer Viertelkreisbiegung nach unten hin erstrecken.
  • In 9 ist die Montagedarstellung gezeigt und in 10 die End-Montage- bzw. Gebrauchstellung.
  • Auch hier ist ein Vorverrasten des Schienenpakets in der Montagestellung denkbar.
  • 1
    Möbelauszugsführung
    2
    Korpusbefestigungsanordnung
    3
    Korpusbefestigungsteil
    4
    Schrauben
    5
    Schienenpaket
    6
    Korpusschenkel
    7
    Tragschenkel
    8
    Schwenklager
    9
    Führungsschiene
    10
    Mittelschiene
    11
    Laufschiene
    12, 13
    Rastmittel
    14
    Rändelschrauben
    15
    Bohrung
    16
    Auflagerplatte
    17
    Halteplatte
    18
    Schwenklagerzapfen
    19
    Schwenklagerauge
    20
    Tragwinkel
    21
    Befestigungslöcher
    22
    Gewindebohrungen
    23
    Federn
    24
    Kulisse
    25
    Schlittenwinkelstücke
    26
    Fanghaken
    27
    Endabschnitt
    28
    Rastelement
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 0791313 [0002]
    • - US 6585336 B2 [0002]
    • - DE 3933406 A1 [0002]
    • - AT 399262 [0002]

Claims (20)

  1. Möbelauszugsführung (1) für Auszugselemente, die eine Korpusbefestigungsanordnung (2) mit wenigstens einem oder mehreren Korpusbefestigungsteil(en) aufweist, die mit Hilfe von Befestigungsmitteln an einer Möbelkorpuswand befestigbar ist, gekennzeichnet durch ein als Ganzes bzw. Gesamtheit bewegliches Schienenpaket (5), welches zur Montage bzw. vor der Montage der Befestigungsmittel aus von dem Korpusbefestigungsteil insbesondere in eine Montagestellung bewegbar ist.
  2. Möbelauszugsführung (1) für Auszugselemente nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schienenpaket (5) zur Montage bzw. vor der Montage der Befestigungsmittel aus von dem Korpusbefestigungsteil in eine Montagestellung bewegbar ist, in welcher die Befestigungsmittel stirnseitig zugänglich sind.
  3. Möbelauszugsführung (1) für Auszugselemente nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel in der Montagestellung des Schienenpakets (5) mit einem senkrecht zur Möbelkorpuswand ausgerichteten Werkzeug zugänglich sind und dass das Schienenpaket als Gesamtheit aus dieser Montagestellung in die Gebrauchstellung zurückbewegbar ist, in welcher das Auszugselement ein- und ausfahrbar ist.
  4. Möbelauszugsführung (1) für Auszugselemente nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel als Schrauben (4) oder Spreizdübel ausgebildet sind.
  5. Möbelauszugsführung (1) für Auszugselemente nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Relativbeweglichkeit zwischen dem Schienenpaket (5) und dem der Korpusbefestigungsanordnung (2) durch eine Relativverdrehbarkeit dieser Bauelemente/Baugruppen realisiert ist.
  6. Möbelauszugsführung (1) für Auszugselemente nach Anspruch 1, 2, 3 oder 43, dadurch gekennzeichnet, dass die Relativbeweglichkeit zwischen dem Schienen paket (5) und dem der Korpusbefestigungsanordnung (2) durch eine Relativverschieblichkeit dieser Bauelemente/Baugruppen realisiert ist.
  7. Möbelauszugsführung (1) für Auszugselemente nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Relativbeweglichkeit zwischen dem Schienenpaket (5) und dem der Korpusbefestigungsanordnung (2) durch Schwenklager (8) zwischen diesen Baugruppen/-elementen realisiert ist.
  8. Möbelauszugsführung (1) für Auszugselemente nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Korpusbefestigungsteile (3) als wenigstens einer oder mehrere Korpuswinkel (3) ausgelegt sind, welche jeweils einen am Möbelkorpus mit den Befestigungsmitteln festlegbaren Korpusschenkel (6) aufweisen und einen hierzu winklig – vorzugsweise senkrecht – ausgerichteten Tragschenkel (7).
  9. Möbelauszugsführung (1) für Auszugselemente nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schienenpaket (5) über Schwenklager (8) schwenkbar mit dem Tragschenkel (7) verbunden ist.
  10. Möbelauszugsführung (1) für Auszugselemente nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schienenpaket (5) über Schwenklager (8) schwenkbar mit dem Korpusschenkel (6) verbunden ist.
  11. Möbelauszugsführung (1) für Auszugselemente nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine oder die mehreren Schwenklager (8) unterhalb oder oberhalb der Befestigungsmittel angeordnet sind.
  12. Möbelauszugsführung (1) für Auszugselemente nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schienenpaket (5) eine Führungs- bzw. Tragschiene (9) aufweist sowie ggf. eine Mittelschiene (10) und eine Laufschiene (11).
  13. Möbelauszugsführung (1) für Auszugselemente nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse des Schwenklagers (8) parallel oder jedenfalls nahezu parallel zur Ausziehrichtung des Schienenpakets (5) ausgerichtet ist.
  14. Möbelauszugsführung (1) für Auszugselemente nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Arretierungsmittel vorgesehen sind, welche derart ausgelegt sind, dass sie die Verschwenkbarkeit des Schienenpakets (5) in einer Relativstellung blockieren.
  15. Möbelauszugsführung (1) für Auszugselemente nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretierungsmittel derart ausgelegt sind, dass sie die Verschiebbarkeit des Schienenpakets (5) blockieren.
  16. Möbelauszugsführung (1) für Auszugselemente nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretierungsmittel als Rastmittel ausgebildet sind.
  17. Möbelauszugsführung (1) für Auszugselemente nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretierungsmittel lösbar sind.
  18. Möbelauszugsführung (1) für Auszugselemente nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Möbelauszugsführung eine Höhenverstelleinrichtung aufweist, mit welcher die Höhe und/oder die Ausrichtung des Schienenpakets (5) an einer oder mehreren Stellen relativ zu der Korpusbefestigungseinrichtung verstellbar ist.
  19. Möbelauszugsführung (1) für Auszugselemente nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Kulissen (24) im Korpusschenkel (6) und/oder im Tragwinkel (7) vorgesehen sind, in welchen das Schienenpaket in eine Stellung zum Ansetzen eines Betätigungswerkzeuges in senkrechter Verlängerung der Schrauben 4 verschiebbar ist.
  20. Verfahren zur Montage einer Möbelauszugsführung (1) für Auszugselemente nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schienenpaket (5) nach der Montage der Befestigungsmittel als Gesamtheit in eine Gebrauchsstellung bewegt wird.
DE102008048933A 2008-09-25 2008-09-25 Vorrichtung und Verfahren zur Montage einer Möbelauszugsführung für Auszugselemente Ceased DE102008048933A1 (de)

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DE102024106313A1 (de) * 2023-11-03 2025-05-08 Paul Hettich Gmbh & Co. Kg Auszugsvorrichtung, Kühl- oder Gefriergerät und Geschirrspüler

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