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DE102008048890A1 - Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung und Bearbeitungsflüssigkeitszuführverfahren - Google Patents

Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung und Bearbeitungsflüssigkeitszuführverfahren Download PDF

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Publication number
DE102008048890A1
DE102008048890A1 DE102008048890A DE102008048890A DE102008048890A1 DE 102008048890 A1 DE102008048890 A1 DE 102008048890A1 DE 102008048890 A DE102008048890 A DE 102008048890A DE 102008048890 A DE102008048890 A DE 102008048890A DE 102008048890 A1 DE102008048890 A1 DE 102008048890A1
Authority
DE
Germany
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chemical liquid
solvent
liquid
chemical
fluid
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102008048890A
Other languages
English (en)
Inventor
Yuji Koshi-shi Kamikawa
Shigenori Koshi-shi Kitahara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tokyo Electron Ltd
Original Assignee
Tokyo Electron Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from JP2008219340A external-priority patent/JP5198187B2/ja
Application filed by Tokyo Electron Ltd filed Critical Tokyo Electron Ltd
Publication of DE102008048890A1 publication Critical patent/DE102008048890A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H10P50/00
    • H10P72/0404
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N27/00Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means
    • G01N27/02Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance
    • G01N27/04Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance by investigating resistance
    • G01N27/06Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance by investigating resistance of a liquid
    • G01N27/08Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance by investigating resistance of a liquid which is flowing continuously
    • G01N27/10Investigation or analysis specially adapted for controlling or monitoring operations or for signalling

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Abstract

Eine Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung enthält: einen Bearbeitungsteil (80), der aufgebaut ist, um das zu bearbeitende Objekt mit einer Bearbeitungsflüssigkeit zu bearbeiten; einen Zuführweg (1), der mit dem Bearbeitungsteil (80) verbunden ist, wobei der Zuführweg (1) aufgebaut ist, um die Bearbeitungsflüssigkeit zum Bearbeitungsteil (80) zu führen; einen Lösungsmittelzuführteil (7), der aufgebaut ist, um ein Lösungsmittel zum Zuführweg (1) zuzuführen; und einen Zuführteil der chemischen Flüssigkeit (5), der aufgebaut ist, um die chemische Flüssigkeit zum Zuführweg (1) über einen Zuführweg der chemischen Flüssigkeit so zuzuführen, dass eine chemische Flüssigkeit, die mit dem Lösungsmittel verdünnt ist, hergestellt wird. Ein Messteil (10), der aufgebaut ist, um eine Leitfähigkeit der mit dem Lösungsmittel verdünnten chemischen Flüssigkeit zu messen, ist in dem Zuführweg an einer Position stromabwärts eines Verbindungspunkts (25a, 35a, 45a), mit dem der Zuführweg der chemischen Flüssigkeit (6) verbunden ist, angeordnet. Ein Zuführteil der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit (1), der aufgebaut ist, um eine zusätzliche chemische Flüssigkeit, die sich von der chemischen Flüssigkeit unterscheidet, über einen Zuführweg der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit (3) zuzuführen, ist mit dem Zuführweg an einer Position stromabwärts eines Messpunkts (10a), an dem der Messteil (10) angeordnet ist, verbunden.

Description

  • QUERVERWEIS AUF VERWANDTE ANMELDUNGEN
  • Die Anmeldung basiert auf und beansprucht die Priorität der früheren japanischen Patentanmeldungen Nr. 2007-249371 , die am 26. September 2007 eingereicht wurde, und der früheren japanischen Patentanmeldung Nr. 2008-219340 , die am 28. August 2008 eingereicht wurde, wobei deren gesamte Inhalte hierin durch Bezugnahme einbezogen sind.
  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung, die aufgebaut ist, um eine Konzentration einer chemischen Flüssigkeit, die in einer Bearbeitungsflüssigkeit enthalten ist, zu messen, und anschließend ein zu bearbeitendes Objekt mittels der Bearbeitungsflüssigkeit zu bearbeiten, und ein Bearbeitungsflüssigkeitszuführverfahren zum Zuführen einer Bearbeitungsflüssigkeit zu einem zu bearbeitenden Objekt.
  • HINTERGRUND
  • Wenn ein Halbleiterwafer (im Folgenden auch als „Wafer" bezeichnet) als ein zu bearbeitendes Objekt gewaschen wird, wurde herkömmmlicherweise eine Ammoniak-Peroxid-Mischung (SC1), die durch Hinzufügen von NH4OH (Ammoniak) und einer Wasserstoffperoxidlösung zu entionisiertem Wasser als ein Lösungsmittel hergestellt wird, eine Chlorwasserstoffsäure-Peroxid-Mischung (SC2), die durch Hinzufügen von Chlorwasserstoffsäure und einer Wasserstoffperoxidlösung zu entionisiertem Wasser als ein Lösungsmittel hergestellt wird, und eine verdünnte Fluorwasserstoffsäure verwendet, die durch Verdünnen einer Fluorwasserstoffsäure mit entionisiertem Wasser hergestellt wird.
  • Die Ammoniak-Peroxid-Mischung (SC1) wird hauptsächlich zum Entfernen von Teilchen verwendet, die an einem Wafer anhaften, die Chlorwasserstoffsäure-Peroxid-Mischung wird hauptsächlich zum Entfernen von Metallverunreinigungen von einem Wafer verwendet, und die verdünnte Fluorwasserstoffsäure wird hauptsächlich zum Entfernen von Verunreinigungen von einem Wafer verwendet.
  • Um Konzentrationen von chemischen Flüssigkeiten, wie beispielsweise der Ammoniak-Peroxid-Mischung (SC1), der Chlorwasserstoffsäure-Peroxid-Mischung (SC2) und der verdünnten Fluorwasserstoffsäure, die in Bearbeitungsflüssigkeiten enthalten sind, zu messen, sind ein Verfahren zum Messen einer Leitfähigkeit einer Bearbeitungsflüssigkeit und ein Verfahren zum Messens einer Transmission von Licht, das durch eine Bearbeitungsflüssigkeit tritt (Absorption der Bearbeitungsflüssigkeit) bekannt (vergleiche JP 62-8040 A , JP 10-154683 A und JP 2005-189207 A ).
  • Allerdings, wie es oben beschrieben ist, enthält die Ammoniak-Peroxid-Mischung (SC1) zwei chemische Flüssigkeiten, d. h. NH4OH und eine Wasserstoffperoxidlösung. Gleichermaßen enthält die Chlorwasserstoffsäure-Peroxid-Mischung (SC2) zwei chemische Flüssigkeiten, d. h. Chlorwasserstoffsäure und eine Wasserstoffperoxidlösung.
  • Folglich, wenn eine Leitfähigkeit einer Bearbeitungsflüssigkeit so gemessen wird, um Konzentrationen der chemischen Flüssigkeiten zu messen, ist es, da eine Leitfähigkeitswirkung einer chemischen Flüssigkeit und einer Leitfähigkeitswirkung der anderen chemischen Flüssigkeit miteinander vermischt sind, schwierig, exakte Konzentrationen der entsprechenden chemischen Flüssigkeiten zu messen. Inzwischen, wenn eine Lichttransmission bzw. Lichtdurchlässigkeit (Absorption) der Bearbeitungsflüssigkeit gemessen wird, um Konzentrationen der chemischen Flüssigkeiten zu messen, wird, obwohl Konzentrationen der entsprechenden chemischen Flüssigkeiten exakt gemessen werden können, ein langer Zeitraum zum Messen benötigt.
  • Wenn eine Bearbeitungsflüssigkeit verwendet wird, die eine chemische Flüssigkeit einer vergleichsweise größeren bzw. großen Dichte enthält, und folglich eine große Menge der chemischen Flüssigkeit zugeführt wird, kann die Konzentration der chemischen Flüssigkeit durch direktes Messen einer Durchflussrate der zuzuführenden chemischen Flüssigkeit gemessen werden. Allerdings, wenn eine Bearbeitungsflüssigkeit verwendet wird, die eine chemische Flüssigkeit einer vergleichsweise geringeren bzw. kleinen Dichte verwendet wird, ist es, da eine Menge der zuzuführenden chemischen Flüssigkeit gering ist, extrem schwierig eine Durchflussrate bzw. Durchflussrate der zuzuführenden chemischen Flüssigkeit direkt zu messen.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die obigen Umstände getätigt. Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin: eine Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung bereitzustellen, die imstande ist, wenn eine Konzentration einer Bearbeitungsflüssigkeit, die zwei oder mehr Arten von chemischen Flüssigkeiten enthält, Konzentrationen der chemischen Flüssigkeiten umgehend und exakt zu messen, und imstande ist, wenn eine Konzentration einer Bearbeitungsflüssigkeit, die eine chemische Flüssigkeit einer vergleichsweise geringeren bzw. geringen Konzentration enthält, eine Konzentration der chemischen Flüssigkeit exakt zu messen, und ein Bearbeitungsflüssigkeitszuführverfahren zum Zuführen einer Bearbeitungsflüssigkeit zu einem zu bearbeitenden Objekt bereitzustellen.
  • Eine Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung, die ein zu bearbeitendes Objekt durch Verwenden einer Bearbeitungsflüssigkeit, die durch Mischen eines Lösungsmittels und einer chemischen Flüssigkeit erzeugt wird, bearbeitet, wobei die Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung umfasst:
    einen Bearbeitungsteil, der aufgebaut ist, um das zu bearbeitende Objekt mit der Bearbeitungsflüssigkeit zu bearbeiten; einen Zuführweg, der mit dem Bearbeitungsteil verbunden ist, wobei der Zuführweg aufgebaut ist, um die Bearbeitungsflüssigkeit zum Bearbeitungsteil zu führen; einen Lösungsmittelzuführweg, der aufgebaut ist, um das Lösungsmittel zum Zuführweg zuzuführen; einen Zuführteil einer chemischen Flüssigkeit, der aufgebaut ist, um die chemische Flüssigkeit zum Zuführweg über einen Zuführweg der chemischen Flüssigkeit so zuzuführen, dass eine chemische Flüssigkeit erzeugt wird, die mit dem Lösungsmittel verdünnt ist; einen Messteil, der in dem Zuführweg an einer Position stromabwärts eines Verbindungspunkts, mit dem der Zuführweg der chemischen Flüssigkeit verbunden ist, angeordnet ist, wobei der Messteil aufgebaut ist, um eine Leitfähigkeit der chemischen Flüssigkeit, die mit dem Lösungsmittel verdünnt ist, zu messen; und einen Zuführteil der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit, der mit dem Zuführweg an einer Position stromabwärts eines Messpunkts, an dem der Messteil angeordnet ist, verbunden ist, wobei der Zuführteil der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit aufgebaut ist, um eine zusätzliche chemische Flüssigkeit, die sich von der chemischen Flüssigkeit unterscheidet, über einen Zuführweg der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit zuzuführen.
  • In der obigen Struktur ist der Messteil, der eine Leitfähigkeit misst, in dem Zuführweg an einer Position stromabwärts des Verbindungspunkts angeordnet, mit dem der Zuführweg der chemischen Flüssigkeit verbunden ist, und der Zuführweg der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit, der eine zusätzliche chemische Flüssigkeit, die sich von der chemischen Flüssigkeit unterscheidet, über den Zuführweg der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit zuführt, ist mit dem Zuführweg an einer Position stromabwärts des Messpunkts verbunden, an dem der Messteil angeordnet ist. Folglich, wenn eine Konzentration einer Bearbeitungsflüssigkeit zwei oder mehr Arten von chemischen Flüssigkeiten enthält, können Konzentrationen der chemischen Flüssigkeiten unverzüglich und exakt gemessen werden. Ferner, selbst wenn eine Waschflüssigkeit eine chemische Flüssigkeit einer verhältnismäßig geringeren Dichte enthält, und folglich eine Menge der zuzuführenden chemischen Flüssigkeit klein ist, kann eine Menge der zugeführten chemischen Flüssigkeit mittels des Messteils, der eine Leitfähigkeit misst, exakt gemessen werden.
  • In der Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung führt der Zuführteil der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit vorzugsweise Wasserstoffperoxid als die zusätzliche chemische Flüssigkeit zu.
  • Die Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst ferner vorzugsweise: einen Berechnungsteil, der aufgebaut ist, um eine Konzentration der chemischen Flüssigkeit, die von dem Zuführteil der chemischen Flüssigkeit zugeführt wird, basierend auf der Leitfähigkeit, die von dem Messteil gemessen wird, zu berechnen; und einen Einstellteil, der aufgebaut ist, um eine Menge der chemischen Flüssigkeit, die von dem Zuführteil der chemischen Flüssigkeit zugeführt wird, basierend auf der Konzentration der chemischen Flüssigkeit, die von dem Berechnungsteil berechnet wird, einzustellen.
  • Aufgrund dieser Struktur kann eine Konzentration der chemischen Flüssigkeit, die von dem Zuführteil der chemischen Flüssigkeit zugeführt wird, zu irgendeiner gegebenen Zeit eingestellt werden, wodurch die Konzentration der chemischen Flüssigkeit schnell auf eine angemessene Konzentration verändert werden kann.
  • Vorzugsweise umfasst die Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ferner: einen Konzentrationsvereinheitlichungsteil, der zwischen dem Verbindungspunkt, mit dem der Zuführweg der chemischen Flüssigkeit verbunden ist, und dem Messpunkt, an dem der Messteil angeordnet ist, angeordnet ist, der aufgebaut ist, um das Lösungsmittel und die chemische Flüssigkeit zu mischen, um das Lösungsmittel und die chemische Flüssigkeit gleichförmig bzw. einheitlich zu verteilen.
  • Aufgrund dieser Struktur kann der Messteil die Leitfähigkeit der chemischen Flüssigkeit, die mit dem Lösungsmittel verdünnt ist, genau messen, und das Messresultat der Leitfähigkeit der verdünnten chemischen Flüssigkeit unverzüglich ausgeben.
  • In der Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung gibt der Messteil das Messresultat der Leitfähigkeit der verdünnten chemischen Flüssigkeit mit dem Lösungsmittel vorzugsweise innerhalb von 0,5 Sekunden nachdem die mit dem Lösungsmittel verdünnte chemische Flüssigkeit den Messteil passiert aus.
  • Die Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst vorzugsweise ferner: ein Durchflussmessgerät, das in dem Zuführweg angeordnet ist, wobei das Durchflussmessgerät aufgebaut ist, um eine Durchflussrate des Lösungsmittels, das durch den Zuführweg strömt, zu messen; und einen Einstellteil, der aufgebaut ist, um eine Menge des Lösungsmittels, das von dem Lösungsmittelzuführweg zum Zuführweg zugeführt wird, basierend auf der Durchflussrate des Lösungsmittels, das von dem Durchflussmessgerät gemessen wird, einzustellen.
  • Die Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst vorzugsweise ferner: ein Durchflussmessgerät der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit, das in dem Zuführweg der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit angeordnet ist, wobei das Durchflussmessgerät der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit aufgebaut ist, um eine Durchflussrate der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit, die durch den Zuführweg der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit strömt, zu messen; und einen Einstellteil, der aufgebaut ist, um eine Menge der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit, die von dem Zuführteil der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit zum Zuführweg der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit basierend auf der Durchflussrate der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit, die von dem Durchflussmessgerät der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit gemessen wird, einzustellen.
  • Ein Bearbeitungsflüssigkeitszuführverfahren gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Bearbeitungsflüssigkeitszuführverfahren zum Zuführen einer Bearbeitungsflüssigkeit, die durch Mischen eines Lösungsmittels und einer chemischen Flüssigkeit erzeugt wird, zu einem zu bearbeitenden Objekt, wobei das Bearbeitungsflüssigkeitszuführverfahren umfasst: einen Lösungsmittelzuführschritt, in dem das Lösungsmittel zu einem Zuführweg zugeführt wird; einen Zuführschritt der chemischen Flüssigkeit, in dem die chemische Flüssigkeit zum Zuführweg so zugeführt wird, dass eine verdünnte chemische Flüssigkeit mit dem Lösungsmittel erzeugt wird; einen Messschritt, in dem eine Leitfähigkeit der mit dem Lösungsmittel verdünnten chemischen Flüssigkeit gemessen wird, um eine Konzentration der chemischen Flüssigkeit, die in dem Zuführschritt der chemischen Flüssigkeit zugeführt wurde, zu messen; einen Zuführschritt der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit, in dem eine zusätzliche chemische Flüssigkeit, die sich von der chemischen Flüssigkeit unterscheidet, zur mit dem Lösungsmittel verdünnten chemischen Flüssigkeit zugeführt wird, um die Bearbeitungsflüssigkeit zu erzeugen; und einen Substratbearbeitungsschritt, in dem die Bearbeitungsflüssigkeit zum zu bearbeitenden Objekt zugeführt wird.
  • In dem obigen Verfahren wird, nachdem eine Leitfähigkeit der mit dem Lösungsmittel verdünnten chemischen Flüssigkeit gemessen wird, um eine Konzentration der chemischen Flüssigkeit, die in dem Zuführschritt der chemischen Flüssigkeit zugeführt wurde, zu messen, die zusätzliche chemische Flüssigkeit zur mit dem Lösungsmittel verdünnten chemischen Flüssigkeit so zugeführt, dass die Bearbeitungsflüssigkeit erzeugt wird. Folglich, wenn eine Konzentration einer Bearbeitungsflüssigkeit zwei oder mehr Arten von chemischen Flüssigkeiten enthält, können Konzentrationen der chemischen Flüssigkeiten unverzüglich und genau gemessen werden. Ferner, selbst wenn eine Waschflüssigkeit eine chemische Flüssigkeit einer vergleichsweise geringeren Dichte enthält, und folglich eine Menge der zuzuführenden chemischen Flüssigkeit klein ist, kann eine Menge der zugeführten chemischen Flüssigkeit mittels des Messteils, der eine Leitfähigkeit misst, exakt gemessen werden.
  • In dem Bearbeitungsflüssigkeitszuführverfahren gemäß der vorliegenden Erfindung ist die zusätzliche chemische Flüssigkeit, die in dem Zuführschritt der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit zugeführt wird, vorzugsweise Wasserstoffperoxid.
  • Das Bearbeitungsflüssigkeitszuführverfahren gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst ferner vorzugsweise: einen Berechnungsschritt, in dem eine Konzentration der chemischen Flüssigkeit, die in dem Zuführschritt der chemischen Flüssigkeit zugeführt wurde, basierend auf der Leitfähigkeit, die in dem Messschritt gemessen wurde, berechnet wird; und einen Einstellschritt, in dem eine Menge der zuzuführenden chemischen Flüssigkeit in dem Zuführschritt der chemischen Flüssigkeit basierend auf der Konzentration der chemischen Flüssigkeit, die in dem Berechnungsschritt berechnet wird, eingestellt wird.
  • Aufgrund dieses Verfahrens kann eine Konzentration der chemischen Flüssigkeit, die in dem Zuführschritt der chemischen Flüssigkeit zugeführt wird, zu irgendeiner Zeit eingestellt werden, wodurch die Konzentration der chemischen Flüssigkeit auf eine geeignete Konzentration rasch verändert werden kann.
  • Das Bearbeitungsflüssigkeitszuführverfahren gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst ferner vorzugsweise: einen Vereinheitlichungsschritt, in dem, zwischen dem Zuführschritt der chemischen Flüssigkeit und dem Messschritt, das Lösungsmittel und die die chemische Flüssigkeit gemischt werden, um das Lösungsmittel und die chemische Flüssigkeit zu vereinheitlichen bzw. gleichförmig zu verteilen.
  • Aufgrund dieses Verfahrens wird die Leitfähigkeit der chemischen Flüssigkeit, die mit dem Lösungsmittel verdünnt wird, genau gemessen, und das Messresultat der Leitfähigkeit der verdünnten chemischen Flüssigkeit wird unverzüglich ausgegeben.
  • In dem Bearbeitungsflüssigkeitszuführverfahren gemäß der vorliegenden Erfindung werden in dem Messschritt das Messresultat der Leitfähigkeit der mit dem Lösungsmittel verdünnten chemischen Flüssigkeit vorzugsweise innerhalb von 0,5 Sekunden nachdem die mit dem Lösungsmittel verdünnte chemische Flüssigkeit einen Messteil passiert ausgegeben.
  • Das Bearbeitungsflüssigkeitszuführverfahren gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst ferner vorzugsweise: einen Lösungsmittel-Durchflussratenmessschritt, in dem eine Durchflussrate des Lösungsmittels, das durch den Zuführweg strömt, gemessen wird; und einen Lösungsmittel-Durchflussrateneinstellschritt, in dem eine Menge des zuzuführenden Lösungsmittels in dem Lösungsmittelzuführschritt basierend auf der Durchflussrate des Lösungsmittels eingestellt wird, die in dem Lösungsmittel-Durchflussratenmessschritt gemessen wurde.
  • Das Bearbeitungsflüssigkeitszuführverfahren gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst ferner vorzugsweise: einen Durchflussratenmessschritt der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit, in dem eine Durchflussrate der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit, die in dem Zuführschritt der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit zugeführt wurde, gemessen wird; und einen Durchflussrateneinstellschritt der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit, in dem eine Menge der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit, die in dem Zuführschritt der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit zuzuführen ist basierend auf der Durchflussrate der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit, die in dem Durchflussratenmessschritt der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit gemessen wurde, eingestellt wird.
  • In der vorliegenden Erfindung wird, nachdem eine Leitfähigkeit der mit dem Lösungsmittel verdünnten chemischen Flüssigkeit gemessen wurde, die zusätzliche chemische Flüssigkeit, die sich von der chemischen Flüssigkeit unterscheidet, zugeführt. Folglich, wenn eine Konzentration einer Bearbeitungsflüssigkeit zwei oder mehr Arten von chemischen Flüssigkeiten enthält, können Konzentrationen der chemischen Flüssigkeiten unverzüglich und exakt gemessen werden. Ferner, selbst wenn eine Waschflüssigkeit eine chemische Flüssigkeit einer verhältnismäßig geringeren Dichte enthält, und folglich eine Menge der zuzuführenden chemischen Flüssigkeit klein ist, kann eine Menge der zugeführten chemischen Flüssigkeit mittels des Messteils, das eine Leitfähigkeit misst, exakt gemessen werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine schematische strukturelle Ansicht, die eine Ausführungsform der Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • WEG ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
  • Ausführungsform
  • Es werden Ausführungsformen der Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung und des Bearbeitungsflüssigkeitszuführverfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung im Folgenden mit Bezug auf die Zeichnung beschrieben. 1 ist eine schematische strukturelle Ansicht, die eine Ausführungsform der Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Die Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung in dieser Ausführungsform ist eine Vorrichtung zum Bearbeiten eines Halbleiterwafers (im Folgenden auch als „Wafer W" bezeichnet) als ein zu bearbeitendes Objekt, unter Verwendung einer Bearbeitungsflüssigkeit, die durch Mischen eines Lösungsmittels und einer chemischen Flüssigkeit erzeugt wird.
  • Wie es in 1 gezeigt ist, enthält die Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung: einen Bearbeitungsteil 80, der aufgebaut ist, um einen Wafer W mittels einer Bearbeitungsflüssigkeit zu bearbeiten; einen Zuführweg 1, der mit dem Bearbeitungsteil 80 verbunden ist, wobei der Zuführweg 1 aufgebaut ist, um eine Bearbeitungsflüssigkeit zum Bearbeitungsteil 80 zu führen; einen Lösungsmittelzuführteil 7, der aufgebaut ist, um ein Lösungsmittel zum Zuführweg 1 zuzuführen; und einen Zuführteil der chemischen Flüssigkeit 5, der aufgebaut ist, um eine chemische Flüssigkeit zum Zuführweg 1 über einen Zuführweg der chemischen Flüssigkeit 6 zuzuführen.
  • Der Bearbeitungsteil 80 weist auf: ein Gehäuse 81; ein Halteteil 82, das in dem Gehäuse 81 angeordnet ist, wobei der Halteteil 82 aufgebaut ist, um einen Wafer W zu halten; einen Bearbeitungsflüssigkeitszuführteil 83, der aufgebaut ist, um eine Bearbeitungsflüssigkeit auf eine Vorderoberfläche (obere Oberfläche) des Wafers W, der von dem Halteteil 82 gehalten wird, zuzuführen; und einen hinteren Zuführteil der Bearbeitungsflüssigkeit 84, der aufgebaut ist, um eine Bearbeitungsflüssigkeit auf eine Rückoberfläche (untere Oberfläche) des Wafers W zuzuführen.
  • Wie es in 1 gezeigt ist, weist der Zuführteil der chemischen Flüssigkeit 5 auf: einen Zuführteil der Fluorwasserstoffsäure 21, der aufgebaut ist, um Fluorwasserstoffsäure zuzuführen; einen Zuführteil der Chlorwasserstoffsäure 31, der aufgebaut ist, um Chlorwasserstoffsäure zuzuführen; und einen NH4OH-Zuführteil 41, der aufgebaut ist, um NH4OH (Ammoniak) zuzuführen.
  • Wie es in 1 gezeigt ist, weist der Zuführweg der chemischen Flüssigkeit 6 auf: einen Zuführweg der Fluorwasserstoffsäure 25, der aufgebaut ist, um die Fluorwasserstoffsäure, die von dem Zuführteil der Fluorwasserstoffsäure 21 zugeführt wird, in den Zuführweg 1 einzubringen; einen Zuführweg der Chlorwasserstoffsäure 35, der aufgebaut ist, um die Chlorwasserstoffsäure, die von dem Zuführteil der Chlorwasserstoffsäure 31 zugeführt wird, in den Zuführweg 1 einzubringen; und einen NH4OH-Zuführweg 45, der aufgebaut ist, um das NH4OH, das von dem NH4OH-Zuführweg 41 zugeführt wird, einzubringen.
  • Wie es in 1 gezeigt ist, ist der Zuführweg der Fluorwasserstoffsäure 25, der mit dem Zuführteil der Fluorwasserstoffsäure 21 verbunden ist, mit einem Regulator der Fluorwasserstoffsäure 22 vorgesehen, der aufgebaut ist, um eine Durchflussrate der Fluorwasserstoffsäure, die durch den Zuführweg der Fluorwasserstoffsäure 25 strömt, zu regulieren. Gleichermaßen ist der Zuführweg der Chlorwasserstoffsäure 35, der mit dem Zuführteil der Chlorwasserstoffsäure 31 verbunden ist, mit einem Regulator der Chlorwasserstoffsäure 32 vorgesehen, der aufgebaut ist, um eine Durchflussrate der Chlorwasserstoffsäure, die durch den Zuführweg der Chlorwasserstoffsäure 35 strömt, zu regulieren, und ist der NH4OH-Zuführweg 45, der mit dem NH4OH-Zuführteil 41 verbunden ist, mit einem NH4OH-Regulator 42 verbunden, der aufgebaut ist, um das NH4OH, das durch den NH4OH-Zuführweg 45 strömt, zu regulieren.
  • Wie es in 1 gezeigt ist, ist der Zuführweg der Fluorwasserstoffsäure 25 mit dem Zuführweg 1 an einer Verbindungsposition 25a stromabwärts des Regulators der Fluorwasserstoffsäure 22 über ein Zuführventil der Fluorwasserstoffsäure 24 verbunden, das geöffnet und geschlossen werden kann. Gleichermaßen ist der Zuführweg der Chlorwasserstoffsäure 35 mit dem Zuführweg 1 an einer Verbindungsposition 35a stromabwärts des Regulators der Chlorwasserstoffsäure 32 über ein Ventil der Chlorwasserstoffsäure 34 verbunden, das geöffnet und geschlossen werden kann, und ist der NH4OH-Zuführweg 45 mit dem Zuführweg 1 an einer Verbindungsposition 45a stromabwärts des NH4OH-Regulators 42 über ein NH4OH-Zuführventil 44 verbunden, das geöffnet und geschlossen werden kann.
  • Wie es in 1 gezeigt ist, weist der Lösungsmittelzuführteil 7 auf: einen DIW-Zuführteil 61, der aufgebaut ist, um entionisiertes Wasser (DIW) zum Zuführweg 1 zuzuführen; und einen erhitzten DIW-Zuführteil 66, der aufgebaut ist, um entionisiertes Wasser (DIW), das von einem Heizteil 66a erhitzt wird, zum Zuführweg 1 zuzuführen.
  • Wie es in 1 gezeigt ist, ist auf der Stromabwärtsseite des DIW-Zuführteils 61 ein Regulator des entionisierten Wassers 62 vorgesehen, der aufgebaut ist, um die Durchflussrate des entionisierten Wassers, das durch den Zuführteil 1 strömt, zu regulieren. Auf der Stromabwärtsseite des Regulators des entionisierten Wassers 62 ist ein Durchflussmessgerät des entionisierten Wassers (Lösungsmitteldurchflussmessgerät) 63 vorgesehen, das aufgebaut ist, um eine Durchflussrate des entionisierten Wassers, das durch den Zuführweg 1 strömt, zu messen. Gleichermaßen ist auf der Stromabwärtsseite des erhitzten DIW-Zuführteils 66 ein Regulator des erhitzten entionisierten Wassers 67 vorgesehen, der aufgebaut ist, um eine Durchflussrate des erhitzten entionisierten Wassers, das durch den Zuführteil 1 strömt, zu regulieren, und auf der Stromabwärtsseite des Regulators des erhitzten entionisierten Wassers 61 ist ein Durchflussmessgerät des erhitzten entionisierten Wassers (Lösungsmittel-Durchflussmessgerät) 68 vorgesehen, das aufgebaut ist, um eine Durchflussrate des erhitzten entionisierten Wassers, das durch den Zuführteil 1 strömt, zu messen. Ferner sind auf der Stromabwärtsseite des Durchflussmessgeräts des entionisierten Wassers 63 und des Durchflussmessgeräts des erhitzten entionisierten Wassers 68 ein Zuführventil des entionisierten Wassers 64 vorgesehen, das geöffnet und geschlossen werden kann.
  • Wie es in 1 gezeigt ist, ist das Durchflussmessgerät 63 des entionisierten Wassers mit einem Einstellteil 52 des Steuerteils 50, das später beschrieben wird, verbunden. Der Einstellteil 52 ist mit dem Regulator des entionisierten Wassers 62 verbunden. Gleichermaßen ist das Durchflussmessgerät des erhitzten entionisierten Wassers 68 mit dem Einstellteil 52 des Steuerteils 50 verbunden, und der Einstellteil 52 ist mit dem Regulator des erhitzten entionisierten Wassers 67 verbunden.
  • Ein Messteil 10, das aufgebaut ist, um eine Leitfähigkeit einer mit einem entionisierten Wasser, als ein Lösungsmittel, verdünnten chemischen Flüssigkeit zu messen, ist in dem Zuführweg 1 auf der Stromabwärtsseite der Verbindungspositionen 25a, 35a, 45a angeordnet, mit denen der Zuführweg der chemischen Flüssigkeit 6 (Zuführweg der Fluorwasserstoffsäure 25, Zuführweg der Chlorwasserstoffsäure 35 und der NH4OH-Zuführweg 45) verbunden ist.
  • Wie es in 1 gezeigt ist, ist mit dem Messteil 10 ein Berechnungsteil 51 verbunden, das aufgebaut ist, um eine Konzentration der chemischen Flüssigkeit, die von dem Zuführteil der chemischen Flüssigkeit 5 zugeführt wird, basierend auf der Leitfähigkeit, die von dem Messteil 10 gemessen wird, zu berechnen. Ferner ist mit dem Berechnungsteil 51 der Einstellteil 52 verbunden, der aufgebaut ist, um eine Menge bzw. einen Betrag der chemischen Flüssigkeit, die von dem Zuführteil der chemischen Flüssigkeit 5 (Zuführteil der Fluorwasserstoffsäure 21, Zuführteil der Chlorwasserstoffsäure 31 und NH4OH-Zuführteil 41) zugeführt wird, mittels des Regulators (Regulator der Fluorwasserstoffsäure 22, Regulator der Chlorwasserstoffsäure 32 und NH4OH-Regulator 42) basierend auf der Konzentration der chemischen Flüssigkeit, die von dem Berechnungsteil 51 berechnet wird, einzustellen. Der Berechnungsteil 51 und der Einstellteil 52 bilden den Steuerteil 50.
  • Wie es in 1 gezeigt ist, ist ein Zuführteil des Wasserstoffperoxids (Zuführteil der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit) 11 mit dem Zuführweg 1 an einem Verbindungspunkt 3a verbunden, der stromabwärts bezüglich eines Messpunkts 10a, wo der Messteil 10 angeordnet ist, angeordnet ist. Der Zuführteil des Wasserstoffperoxids 11 ist aufgebaut, um Wasserstoffperoxid (zusätzliche chemische Flüssigkeit) über einen Zuführweg der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit 3 zuzuführen, wobei sich das Wasserstoffperoxid von einer der chemischen Flüssigkeiten, die von dem Zuführteil der chemischen Flüssigkeit zugeführt wird, unterscheidet.
  • Wie es in 1 gezeigt ist, ist der Zuführweg der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit 3 mit einem Regulator des Wasserstoffperoxids 12 vorgesehen, der aufgebaut ist, um eine Durchflussrate des Wasserstoffperoxids, das durch den Zuführweg der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit 3 strömt, zu regulieren. Ferner ist auf der Stromabwärtsseite des Regulators des Wasserstoffperoxids 12 ein Durchflussmessgerät des Wasserstoffperoxids (Durchflussmessgerät der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit) 13 aufgebaut, um eine Durchflussrate des Wasserstoffperoxids, das durch den Zuführweg der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit 3 fließt, zu messen. Das Durchflussmessgerät des Wasserstoffperoxids 13 ist mit dem Einstellteil 52 des Steuerteils 50 verbunden, und der Regulator des Wasserstoffperoxids 12 ist mit dem Einstellteil 52 verbunden.
  • Wie es in 1 gezeigt ist, ist ein Speichertank des Wasserstoffperoxids 17 mit einer Position zwischen dem Zuführteil des Wasserstoffperoxids 11 und dem Regulator des Wasserstoffperoxids 12 verbunden. Durch Öffnen eines ersten Zuführventils des Wasserstoffperoxids 15 während eines Schließens des zweiten Zuführventils des Wasserstoffperoxids 16 kann Wasserstoffperoxid von dem Zuführteil des Wasserstoffperoxids 11 zum Speichertank des Wasserstoffperoxids 17 zugeführt werden. Auf der anderen Seite kann durch Öffnen des zweiten Zuführventils des Wasserstoffperoxids 16, während das erste Zuführventil des Wasserstoffperoxids 15 geschlossen wird, die Wasserstoffperoxidlösung, die in dem Speichertank des Wasserstoffperoxids 17 gespeichert ist, zur Substratbearbeitungsvorrichtung zugeführt werden.
  • Mit dem Speichertank des Wasserstoffperoxids 17 ist über einen Stickstoffzuführweg 79 ein Stickstoffzuführteil 71 verbunden, der aufgebaut ist, um einen vorbestimmten Druck zum Wasserstoffperoxid, das in dem Speichertank des Wasserstoffperoxids 17 gespeichert ist, anzulegen. Ein Stickstoffregulator 72, der aufgebaut ist, um eine Menge des Stickstoffs zu regulieren, das von dem Stickstoffzuführteil 71 zugeführt wird, ist in dem Stickstoffzuführweg 79 in einer Position zwischen dem Stickstoffzuführteil 71 und dem Speichertank des Wasserstoffperoxids 17 angeordnet.
  • Wie es in 1 gezeigt ist, sind an der Stromabwärtsseite des Stickstoffregulators 72 ein Stickstoffzuführventil 75, das aufgebaut ist, um Stickstoff zum Speichertank des Wasserstoffperoxids 17 zuzuführen, und ein Stickstoffabgabeventil 76 angeordnet, das aufgebaut ist, um Stickstoff nach außen abzugeben. Das Stickstoffabgabeventil 76 kommuniziert mit einem Auslass (nicht gezeigt), durch den Stickstoff nach außen gelangt.
  • Wenn Stickstoff zum Speichertank des Wasserstoffperoxids 17 zugeführt wird und das Wasserstoffperoxid in dem Speichertank des Wasserstoffperoxids 17 zum Zuführweg 1 zugeführt wird, wird das Stickstoffzuführventil 75 geöffnet, während das Stickstoffabgabeventil 76 geschlossen ist. Zu der Zeit ist das erste Zuführventil des Wasserstoffperoxids 15 geschlossen, während das zweite Zuführventil des Wasserstoffperoxids 16 und das Zuführventil des Wasserstoffperoxids 14 geöffnet sind.
  • Auf der anderen Seite, wenn der Stickstoff von dem Speichertank des Wasserstoffperoxids 17 abgegeben wird und Wasserstoffperoxid in den Speichertank des Wasserstoffperoxids 17 von dem Zuführteil der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit 11 zugeführt wird, ist das Stickstoffzuführventil 75 geschlossen, während das Stickstoffabgabeventil 76 geöffnet ist. Zu der Zeit ist das erste Zuführventil des Wasserstoffperoxids 17 geöffnet, während das zweite Zuführventil des Wasserstoffperoxids 17 geschlossen ist.
  • Ein Konzentrationsvereinheitlichungsrohr (ein Konzentrationsvereinheitlichungsteil) 90, wie beispielsweise ein statischer Mischer, ist zwischen dem Verbindungspunkt 25a, 35a, 45a, mit dem der Zuführweg der chemischen Flüssigkeit 6 verbunden ist, und dem Messpunkt 10a, an dem der Messteil 10 angeordnet ist, angeordnet, und das Konzentrationsvereinheitlichungsrohr 90 ist aufgebaut, um das Lösungsmittel und die chemische Flüssigkeit so zu mischen, dass das Lösungsmittel und die chemische Flüssigkeit vereinheitlicht bzw. gleichförmig verteilt werden.
  • Als nächstes wird der Betriebsablauf gemäß der Ausführungsform, die wie oben strukturiert ist, beschrieben.
  • Zunächst wird ein Fall beschrieben, in dem NH4OH, das mit entionisiertem Wasser verdünnt wurde, um eine relativ geringe Konzentration (beispielsweise NH4OH: entionisiertes Wasser = 1:100) als eine Waschflüssigkeit verwendet wird.
  • Zunächst wird durch Öffnen des Zuführventils des entionisierten Wassers 64 entionisiertes Wasser als ein Lösungsmittel zum Zuführweg 1 zugeführt (Lösungsmittelzuführschritt). Zu der Zeit wird eine Durchflussrate des entionisierten Wassers, das durch den Zuführweg 1 strömt, von dem Durchflussmessgerät des entionisierten Wassers 63 gemessen, und die Durchflussrate des entionisierten Wassers, das durch den Zuführweg 1 strömt, wird von dem Regulator des entionisierten Wassers 62 gemäß einem Befehl von dem Einstellteil 52 basierend auf der gemessenen Durchflussrate des entionisierten Wassers reguliert. Gleichermaßen wird eine Durchflussrate des erhitzten entionisierten Wassers, das durch den Zuführweg 1 strömt, von dem Durchflussmessgerät des erhitzten entionisierten Wasser 68 gemessen, und die Durchflussrate des erhitzten entionisierten Wassers, das durch den Zuführweg 1 strömt, wird von dem Regulator des erhitzten entionisierten Wassers 67 gemäß einem Befehl von dem Einstellteil 52 basierend auf der gemessenen Durchflussrate des erhitzten entionisierten Wassers so reguliert, dass eine Temperatur des entionisierten Wassers (Mischung aus dem entionisierten Wassers, das von dem DIW-Zuführteil 61 zugeführt wird, und dem erhitzten entionisierten Wasser, das von dem Zuführteil des erhitzten DIWs zugeführt wird), das durch den Zuführweg 1 fließt, eingestellt wird.
  • Anschließend wird durch Öffnen des NH4OH-Zuführventils 44 NH4OH als eine chemische Flüssigkeit zum Zuführweg 1 durch den NH4OH-Zuführweg 45 zugeführt (Zuführschritt der chemischen Flüssigkeit).
  • Anschließend kommt das NH4OH zum Konzentrationsvereinheitlichungsrohr 90, wie beispielsweise ein statischer Mischer, zusammen mit dem entionisierten Wasser, und anschließend werden das entionisierte Wasser und das NH4OH so gemischt, dass das entionisierte Wasser und das NH4OH vereinheitlicht werden bzw. gleichförmig verteilt werden (Vereinheitlichungsschritt).
  • Anschließend wird eine Leitfähigkeit des NH4OH, das mit dem entionisierten Wasser verdünnt ist, mittels des Messteils 10 gemessen (Messschritt). Wie es oben beschrieben ist, werden das entionisierte Wasser und das NH4OH durch das Konzentrationsvereinheitlichungsrohr 90 so gemischt, dass das entionisierte Wasser und NH4OH vereinheitlicht werden bzw. gleichförmig verteilt werden, folglich kann der Messteil 10 die Leitfähigkeit der chemischen Flüssigkeit, die mit dem Lösungsmittel verdünnt ist, genau messen. Ferner, da das entionisierte Wasser und das NH4OH so gemischt werden, dass das entionisierte Wasser und das NH4OH gleichförmig verteilt werden, kann der Messteil 10 das Messresultat der Leitfähigkeit der chemischen Flüssigkeit, die mit dem Lösungsmittel verdünnt ist, unverzüglich zum Berechnungsteil 51, der unten beschrieben ist, ausgehen. Vorzugsweise gibt der Messteil 10 das Messresultat der Leitfähigkeit der mit dem Lösungsmittel verdünnten chemischen Flüssigkeit innerhalb von 0,5 Sekunden aus, nachdem die mit dem Lösungsmittel verdünnte chemische Flüssigkeit den Messteil 10 passiert bzw. durchläuft.
  • Anschließend wird eine Konzentration des verdünnten NH4OH mittels des Berechnungsteils 51 des Steuerteils 50 basierend auf der Leitfähigkeit, die von dem Messteil 10 gemessen wird, berechnet. Danach wird eine Konzentration des NH4OH, das von dem NH4OH-Zuführteil 50 zugeführt wird, mittels des Berechnungsteils 51 basierend auf der berechneten Konzentration des verdünnten NH4OH und der Durchflussrate des entionisierten Wassers, das von dem Durchflussmessgerät 63 des entionisierten Wassers 63 und dem Durchflussmessgerät des erhitzten entionisierten Wassers 68 erhalten wird, berechnet (Berechnungsschritt).
  • In dem obigen Fall, in dem NH4OH, das mit entionisiertem Wasser verdünnt wurde, um eine geringere Konzentration aufzuweisen, als eine Waschflüssigkeit verwendet wird, ist eine Menge NH4OH, das von dem NH4OH-Zuführteil 41 zugeführt wird, sehr klein. Folglich, selbst wenn ein Durchflussmessgerät in dem Zuführweg 45 angeordnet ist, kann es unmöglich sein, eine Durchflussrate des NH4OH exakt zu messen. Folglich muss eine Konzentration des NH4OH, das mit entionisiertem Wasser verdünnt ist, nicht notwendigerweise bekannt sein. Auf der anderen Seite wird gemäß dieser Ausführungsform eine Konzentration der chemischen Flüssigkeit (verdünntes NH4OH), deren Volumen durch Verdünnen des NH4OH mit entionisiertem Wasser erhöht wurde, unter Verwendung des Messteils 10, das eine Leitfähigkeit misst, gemessen. Folglich, selbst wenn eine Menge von NH4OH, das von dem NH4OH-Zuführteil 41 zugeführt wird, sehr klein ist, kann eine Menge von NH4OH, das von dem NH4OH-Zuführteil 41 zugeführt wurde, exakt gemessen werden.
  • Ferner misst der Messteil 10 keine Lichttransmission (Absorption) des verdünnten NH4OH, sondern misst eine Leitfähigkeit davon. Folglich kann, verglichen mit einem Fall, in dem eine Lichtdurchlässigkeit bzw. Lichttransmission gemessen wird, eine Konzentration des NH4OH unverzüglicher detektiert werden.
  • Wie es oben beschrieben wurde, nachdem die Konzentration des NH4OH, das von dem NH4OH-Zuführteil 41 zugeführt wird, mittels des Berechnungsteils 51 berechnet wird, stellt der Einstellteil 53 des Steuerteils 50 den NH4OH-Regulator 42 basierend auf der berechneten Konzentration des NH4OH ein. Folglich kann eine Konzentration des NH4OH, das von dem NH4OH-Zuführteil 41 zum Zuführweg 1 zugeführt wird, zu irgendeiner gegebenen Zeit eingestellt werden, wodurch die Konzentration des NH4OH schnell auf eine geeignete Konzentration verändert werden kann.
  • Anschließend wird das NH4OH, das mit dem entionisierten Wasser verdünnt ist, zum Zuführteil der Bearbeitungsflüssigkeit 83 und zum hinteren Zuführteil der Bearbeitungsflüssigkeit 84 des Bearbeitungsteils 80 zugeführt (Substratbearbeitungsschritt). In diesem Schritt, da das NH4OH, dessen Konzentration auf eine geeignete Konzentration basierend auf der exakt berechneten NH4OH Konzentration eingestellt wurde, zum Wafer W zugeführt wird, kann der Wafer W genau bzw. präzise bearbeitet werden kann.
  • (Bearbeitung mittels einer Ammoniak-Peroxid-Mischung (SC1))
  • Als nächstes wird ein Fall beschrieben, bei dem ein Wafer W unter Verwendung, als eine Waschflüssigkeit, einer Ammoniak-Peroxid-Mischung (SC1) gewaschen wird, die NH4OH einer vergleichsweise hohen Konzentration enthält (die Ammoniak-Peroxid-Mischung wird beispielsweise durch Mischen von Ammoniakwasser, Wasserstoffperoxidlösung und Wasser mit einem Verhältnis von 1:1:5 pro bezüglich Volumen erzeugt).
  • Zunächst wird durch Öffnen des Zuführventils des entionisierten Wassers 64 entionisiertes Wasser als ein Lösungsmittel zum Zuführweg 1 zugeführt (Lösungsmittelzuführschritt). Zu der Zeit wird eine Durchflussrate des entionisierten Wassers, das durch den Zuführweg 1 strömt, mittels des Durchflussmessgeräts des entionisierten Wassers 63 gemessen (Lösungsmitteldurchflussraten-Messchritt) und die Durchflussrate des entionisierten Wassers, das durch den Zuführweg 1 strömt, wird mittels des Regulators des entionisierten Wassers 62 gemäß einem Befehl von dem Einstellteil 52 basierend auf der gemessenen Durchflussrate des entionisierten Wassers reguliert (Lösungsmitteldurchflussrate-Einstellschritt). Gleichermaßen wird eine Durchflussrate des erhitzten entionisierten Wassers, das durch den Zuführweg 1 strömt, mittels des Durchflussmessgeräts des entionisierten Wassers 68 gemessen, und die Durchflussrate des erhitzten entionisierten Wassers, das durch den Zuführweg 1 strömt, wird mittels des Regulators des erhitzten entionisierten Wassers 67 gemäß einem Befehl von dem Einstellteil 52 basierend auf der gemessenen Durchflussrate des erhitzten entionisierten Wassers so reguliert, dass eine Temperatur des entionisierten Wassers (Mischung des entionisierten Wassers, das von dem DIW-Zuführteil 61 zugeführt wird, und dem erhitzten entionisierten Wassers, das von dem Zuführteil des erhitzten DIWs zugeführt wird), das durch den Zuführweg 1 strömt, eingestellt wird.
  • Anschließend wird durch Öffnen des NH4OH-Zuführventils 44 NH4OH als eine chemische Flüssigkeit zum Zuführweg 1 durch den NH4OH-Zuführweg 45 zugeführt (Zuführschritt der chemischen Flüssigkeit).
  • Zu der Zeit wird durch Öffnen des zweiten Zuführventil des Wasserstoffperoxids 10 und des Zuführventil des Wasserstoffperoxids 14, die Wasserstoffperoxidlösung, die in dem Speichertank des Wasserstoffperoxids gespeichert ist, zum Zuführweg 1 zugeführt (Zuführschritt der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit).
  • Zu der Zeit wird das Wasserstoffzuführventil 75 geöffnet, während das Wasserstoffabgabeventil 76 geschlossen ist. Mittels eines Drucks des Wasserstoffgases, das von dem Wasserstoffzuführteil 71 zugeführt wird, wird ein vorbestimmter Druck auf das Wasserstoffperoxid, das in dem Speichertank des Wasserstoffperoxids 17 gespeichert ist, aufgebracht. Auf diese Weise wird eine Wasserstoffperoxidlösung in dem Speichertank des Wasserstoffperoxids 17 eines verhältnismäßig kleinen Volumens gespeichert, und die Wasserstoffperoxidlösung wird mittels Aufbringen eines Drucks mittels eines Stickstoffgases darauf gespeichert. Folglich kann eine Menge der zuzuführenden Wasserstoffperoxidlösung einfach eingestellt werden.
  • Anschließend wird eine Leitfähigkeit des NH4OH, das mit dem entionisierten Wasser verdünnt ist, mittels des Messteils 10 gemessen (Messschritt). Anschließend wird eine Konzentration des verdünnten NH4OH mittels des Berechnungsteils 51 des Steuerteils 50 basierend auf der Leitfähigkeit, die von dem Messteil 10 gemessen wird, berechnet. Danach wird eine Konzentration des NH4OH, das von dem NH4OH-Zuführteil 41 zugeführt wird, mittels des Berechnungsteils 51 basierend auf der berechneten Konzentration des verdünnten NH4OH und der Durchflussrate des entionisierten Wassers, das von dem Durchflussmessgerät des entionisierten Wassers 63 und dem Durchflussmessgerät des erhitzten entionisierten Wassers 68 erhalten wird, berechnet (Berechnungsschritt).
  • Gemäß dieser Ausführungsform kann eine Leitfähigkeit des NH4OH, das von dem NH4OH-Zuführteil 41 zugeführt wird, mittels des Messteils 10 ohne die Anwesenheit von Wasserstoffperoxid detektiert werden. Folglich ist es möglich, ohne durch eine Leitfähigkeitswirkung, die von dem Wasserstoffperoxid erzeugt wird, beeinflusst zu sein, eine Leitfähigkeit zu messen, die lediglich von einer Leitfähigkeitswirkung abgeleitet wird, die von dem NH4OH erzeugt wird, sodass eine Konzentration des NH4OH exakt berechnet werden kann.
  • In einem herkömmlichen Fall, in dem eine Leitfähigkeit einer Mischung von NH4OH und Wasserstoffperoxid gemessen wird, je kleiner eine Menge von NH4OH, die von dem NH4OH-Zuführteil zugeführt wird, desto stärker trägt die Leitfähigkeitswirkung, die von dem Wasserstoffperoxid erzeugt wird, zur Gesamtleitfähigkeit bei. Folglich, verglichen mit dem herkömmlichen Verfahren, je kleiner eine Menge von NH4OH, die von dem NH4OH-Zuführteil zugeführt wird, desto größer die Tatsache, dass eine Leitfähigkeit, die lediglich von einer Leitfähigkeitswirkung, die von dem NH4OH erzeugt wird, abgeleitet wird, gemessen werden kann, folglich ist diese Ausführungsform vorteilhaft.
  • Ferner misst der Messteil 10 keine Lichttransmission (Absorption) des verdünnten NH4OH, sondern misst eine Leitfähigkeit davon. Folglich, verglichen mit einem Fall, in dem eine Lichtdurchlässigkeit bzw. Lichttransmission gemessen wird, kann eine Konzentration des NH4OH unverzüglicher detektiert werden.
  • Wie es oben beschrieben wurde, nachdem die Konzentration von NH4OH, das von dem NH4OH-Zuführteil 41 zugeführt wird, von dem Berechnungsteil 41 berechnet wird, stellt der Einstellteil 52 des Steuerteils 50 den NH4OH-Regulator 42 basierend auf der berechneten Konzentration des NH4OH ein (Einstellschritt). Folglich kann eine Konzentration des NH4OH, das von dem NH4OH-Zuführteil 41 zum Zuführweg 1 zugeführt wird, zu einer gegebenen Zeit eingestellt werden, wodurch die Konzentration des NH4OH schnell auf eine geeignete Konzentration verändert werden kann.
  • Auf der anderen Seite wird eine Durchflussrate der Wasserstoffperoxidlösung, die von dem Speichertank des Wasserstoffperoxids 17 freigegeben wurde, um durch den Zuführweg des Wasserstoffperoxids 3 zu strömen, mittels des Durchflussmessgeräts des Wasserstoffperoxids 13 gemessen (Durchflussratenmessschritt der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit), und eine Durchflussrate der Wasserstoffperoxidlösung wird mittels des Regulators des Wasserstoffperoxids 12 gemäß einem Befehl von dem Einstellteil 52 basierend auf der gemessenen Durchflussrate der Wasserstoffperoxidlösung reguliert (Durchflussrateneinstellschritt der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit), währenddessen, wenn eine Konzentration des verdünnten NH4OH mittels des Messteils 10 gemessen wird, und eine Konzentration des NH4OH, das von dem NH4OH-Zuführteil 41 zugeführt wird, wird von dem Berechnungsteil 51 berechnet, und anschließend wird eine Menge des zugeführten NH4OH mittels des Einstellteils 52 eingestellt.
  • Anschließend wird die Wasserstoffperoxidlösung, deren Durchflussrate wie oben reguliert wurde, zum NH4OH, das verdünnt wurde, um eine geeignete Konzentration, wie es oben beschrieben ist, aufzuweisen, gemischt, sodass eine Ammoniak-Peroxid-Mischung (SC1) als eine Bearbeitungsflüssigkeit in dem Zuführweg 1 erzeugt wird.
  • Anschließend wird die Ammoniak-Peroxid-Mischung (SC1) zum Bearbeitungsflüssigkeitszuführteil 83 und dem hinteren Bearbeitungsflüssigkeitszuführteil 84 des Bearbeitungsteils 80 zugeführt (Substratbearbeitungsschritt). In diesem Schritt, da die Ammoniak-Peroxid-Mischung (SC1), deren Konzentration auf eine geeignete Konzentration basierend auf der exakt berechneten NH4OH-Konzentration eingestellt wurde, zum Wafer W zugeführt wird, kann der Wafer W präzise bzw. genau bearbeitet werden.
  • D. h., zusätzlich zu einem Fall, in dem eine Menge von NH4OH, das von dem NH4OH-Zuführteil 41 zugeführt wird, sehr klein ist, was der Fall ist, der oben beschrieben wurde, kann in einem Fall, in dem NH4OH, Wasserstoffperoxid und entionisiertes Wasser gemischt werden, d. h. relativ große Mengen von chemischen Flüssigkeiten zugeführt werden, eine Bearbeitungsflüssigkeit auch exakt gemessen werden.
  • (Bearbeitung mittels einer Chlorwasserstoffsäure-Peroxid-Mischung (SC2))
  • Eine Waschbearbeitung eines Wafers W unter Verwendung einer Chlorwasserstoffsäure-Peroxid-Mischung (SC2) als eine Bearbeitungsflüssigkeit ist im Wesentlichen gleich wie die vorgenannte Bearbeitung, die unter Verwendung einer Ammoniak-Peroxid-Mischung durchgeführt wird. D. h. das Zuführventil der Chlorwasserstoffsäure 34, anstelle des NH4OH-Zuführventils 44, wird in dieser Bearbeitung geöffnet und geschlossen, und andere Schritte sind im Wesentlichen gleich denen der Bearbeitung, die unter Verwendung einer Ammoniak-Peroxid-Mischung (SC1) durchgeführt wird. Folglich wird eine detaillierte Beschreibung ausgelassen.
  • Gemäß dieser Ausführungsform, selbst wenn Chlorwasserstoffsäure, die verdünnt wurde, um eine vergleichsweise geringere Konzentration aufzuweisen, als eine Waschflüssigkeit verwendet wird, und folglich eine Menge von Chlorwasserstoffsäure, die von dem Zuführteil der Chlorwasserstoffsäure 31 zugeführt wird, sehr klein ist, kann eine Konzentration der chemischen Flüssigkeit (verdünnte Chlorwasserstoffsäure), deren Volumen durch die Verdünnung vergrößert wurde, unter Verwendung des Messteils 10, der eine Leitfähigkeit misst, gemessen werden. Folglich kann eine Menge bzw. ein Betrag der Chlorwasserstoffsäure, die von dem Zuführteil der Chlorwasserstoffsäure 31 zugeführt wird, exakt gemessen werden.
  • Selbst wenn ein Wafer W unter Verwendung einer Chlorwasserstoffsäure-Peroxid-Mischung (SC2) gewaschen wird, kann eine Leitfähigkeit der Chlorwasserstoffsäure, die von dem Zuführteil der Chlorwasserstoffsäure 31 zugeführt wird, ohne die Anwesenheit von Wasserstoffperoxid detektiert werden. Folglich ist es möglich, ohne von einer Leitfähigkeitswirkung, die von dem Wasserstoffperoxid erzeugt wird, beeinflusst zu sein, eine Leitfähigkeit zu detektieren, die lediglich von einer Leitfähigkeitswirkung, die durch Chlorwasserstoffsäure erzeugt wird, abgeleitet wird, zu detektieren, sodass eine Konzentration der Chlorwasserstoffsäure exakt berechnet werden kann. Infolgedessen kann ein exakter Betrag bzw. eine exakte Menge von Chlorwasserstoffsäure zum Bearbeitungsteil 80 zugeführt werden, wodurch ein Wafer W mittels einer Chlorwasserstoffsäure-Peroxid-Mischung (SC2) einer exakten Chlorwasserstoffsäurekonzentration bearbeitet werden.
  • Ferner misst der Messteil 10 keine Lichtdurchlässigkeit bzw. Lichttransmission (Absorption) der verdünnten Chlorwasserstoffsäure, sondern misst eine Leitfähigkeit davon. Folglich kann, verglichen mit einem Fall, bei dem eine Lichttransmission gemessen wird, eine Konzentration der Chlorwasserstoffsäure unverzüglicher detektiert werden.
  • (Bearbeitung mittels verdünnter Fluorwasserstoffsäure)
  • Mit Ausnahme, dass eine Wasserstoffperoxidlösung nicht verwendet wird, ist eine Waschbearbeitung des Wafers W unter Verwendung von verdünnter Fluorwasserstoffsäure als eine Bearbeitungsflüssigkeit im Wesentlichen gleich der vorgenannten Bearbeitung, die unter Verwendung einer Ammoniak-Peroxid-Mischung (SC1) durchgeführt wird. D. h., dass das Zuführventil der Fluorwasserstoffsäure 24, anstelle des NH4OH-Zuführventils 44 und des Zuführventil des Wasserstoffperoxids 14, in dieser Bearbeitung geöffnet und geschlossen wird, und andere Schritte sind im Wesentlichen gleich denen der Bearbeitung, die unter Verwendung einer Ammoniak-Peroxid-Mischung (SC1) durchgeführt werden. Folglich wird eine detaillierte Beschreibung davon ausgelassen.
  • Wenn ein Wafer W unter Verwendung von verdünnter Fluorwasserstoffsäure gewaschen wird, dient, da keine Wasserstoffperoxidlösung verwendet wird, die eine zusätzlich chemische Flüssigkeit ist, verdünnte Fluorwasserstoffsäure, die mit entionisiertem Wasser verdünnt ist, als eine Bearbeitungsflüssigkeit.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2007-249371 [0001]
    • - JP 2008-219340 [0001]
    • - JP 62-8040 A [0005]
    • - JP 10-154683 A [0005]
    • - JP 2005-189207 A [0005]

Claims (14)

  1. Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung, die ein zu bearbeitendes Objekt unter Verwendung einer Bearbeitungsflüssigkeit, die durch Mischen eines Lösungsmittels und einer chemischen Flüssigkeit hergestellt wird, bearbeitet, wobei die Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung umfasst: einen Bearbeitungsteil, der aufgebaut ist, um das zu bearbeitende Objekt mittels der Bearbeitungsflüssigkeit zu bearbeiten; einen Zuführweg, der mit dem Bearbeitungsteil verbunden ist, wobei der Zuführweg aufgebaut ist, um die Bearbeitungsflüssigkeit zum Bearbeitungsteil zu führen; einen Lösungsmittelzuführteil, der aufgebaut ist, um das Lösungsmittel zum Zuführweg zuzuführen; einen Zuführteil der chemischen Flüssigkeit, der aufgebaut ist, um die chemische Flüssigkeit zum Zuführweg über einen Zuführweg der chemischen Flüssigkeit so zuzuführen, dass eine chemische Flüssigkeit, die mit dem Lösungsmittel verdünnt ist, hergestellt wird; einen Messteil, der in dem Zuführweg an einer Position stromabwärts eines Verbindungspunkts, mit dem der Zuführweg der chemischen Flüssigkeit verbunden ist, angeordnet ist, wobei der Messteil aufgebaut ist, um eine Leitfähigkeit der chemischen Flüssigkeit, die mit dem Lösungsmittel verdünnt ist, zu messen; und einen Zuführteil der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit, der mit dem Zuführweg an einer Position stromabwärts eines Messpunkts, an dem der Messteil angeordnet ist, verbunden ist, wobei der Zuführteil der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit aufgebaut ist, um eine zusätzliche chemische Flüssigkeit, die sich von der chemischen Flüssigkeit unterscheidet, über einen Zuführweg der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit zuzuführen.
  2. Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher der Zuführteil der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit Wasserstoffperoxid als die zusätzliche chemische Flüssigkeit zuführt.
  3. Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, ferner umfassend: einen Berechnungsteil, der aufgebaut ist, um eine Konzentration der chemischen Flüssigkeit, die von dem Zuführteil der chemischen Flüssigkeit zugeführt wird basierend auf der Leitfähigkeit, die von dem Messteil gemessen wird, zu berechnen; und einen Einstellteil, der aufgebaut ist, um eine Menge der chemischen Flüssigkeit, die von dem Zuführteil der chemischen Flüssigkeit zugeführt wird, basierend auf der Konzentration der chemischen Flüssigkeit, die von dem Berechnungsteil berechnet wird, einzustellen.
  4. Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, ferner umfassend: einen Konzentrationsvereinheitlichungsteil, der zwischen dem Verbindungspunkt, mit dem der Zuführweg der chemischen Flüssigkeit verbunden ist, und dem Messpunkt, an dem der Messteil angeordnet ist, angeordnet ist, der aufgebaut ist, um das Lösungsmittel und die chemische Flüssigkeit so zu mischen, dass das Lösungsmittel und die chemische Flüssigkeit gleichmäßig verteilt werden.
  5. Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Messteil das Messresultat der Leitfähigkeit der mit dem Lösungsmittel verdünnten chemischen Flüssigkeit innerhalb von 0,5 Sekunden nachdem die chemische Flüssigkeit, die mit dem Lösungsmittel verdünnt ist, den Messteil durchläuft ausgibt.
  6. Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, ferner umfassend: ein Lösungsmitteldurchflussmessgerät, das in dem Zuführweg angeordnet ist, wobei das Lösungsmitteldurchflussmessgerät aufgebaut ist, um eine Durchflussrate des Lösungsmittels, das durch den Zuführweg strömt, zu messen; und einen Einstellteil, der aufgebaut ist, um eine Menge des Lösungsmittels, das von dem Lösungsmittelzuführteil zum Zuführweg zugeführt wird, basierend auf der Durchflussrate des Lösungsmittels, die von dem Lösungsmitteldurchflussmessgerät gemessen wird, einzustellen.
  7. Flüssigkeitsbearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, ferner umfassend: ein Durchflussmessgerät der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit, das in dem Zuführweg der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit angeordnet ist, wobei das Durchflussmessgerät der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit aufgebaut ist, um eine Durchflussrate der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit, die durch den Zuführweg der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit strömt, zu messen; und einen Einstellteil, der aufgebaut ist, um eine Menge der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit, die von dem Zuführteil der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit zum Zuführweg der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit zugeführt wird, basierend auf der Durchflussrate der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit, die von dem zusätzlichen Durchflussmessgerät der chemischen Flüssigkeit gemessen wird, einzustellen.
  8. Bearbeitungsflüssigkeitszuführverfahren zum Zuführen einer Bearbeitungsflüssigkeit, die durch Mischen eines Lösungsmittels und einer chemischen Flüssigkeit hergestellt wird, zu einem zu bearbeitenden Objekt, wobei das Bearbeitungsflüssigkeitszuführverfahren umfasst: einen Lösungsmittelzuführschritt, in dem das Lösungsmittel zu einem Zuführweg zugeführt wird; einen Zuführschritt der chemischen Flüssigkeit, in dem die chemische Flüssigkeit zu dem Zuführweg so zugeführt wird, dass eine mit dem Lösungsmittel verdünnte chemische Flüssigkeit hergestellt wird; einen Messschritt, in dem eine Leitfähigkeit der chemischen Flüssigkeit, die mit dem Lösungsmittel verdünnt ist, so gemessen wird, dass eine Konzentration der chemischen Flüssigkeit, die in dem Zuführschritt der chemischen Flüssigkeit zugeführt wurde, gemessen wird; einen Zuführschritt der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit, in dem eine zusätzliche chemische Flüssigkeit, die sich von der chemischen Flüssigkeit unterscheidet, zu der mit dem Lösungsmittel verdünnten chemischen Flüssigkeit so zugeführt wird, dass die Bearbeitungsflüssigkeit hergestellt wird; und einen Substratbearbeitungsschritt, in dem die Bearbeitungsflüssigkeit zu dem zu bearbeitenden Objekt zugeführt wird.
  9. Bearbeitungsflüssigkeitszuführverfahren nach Anspruch 8, bei dem die zusätzliche chemische Flüssigkeit, die in dem Zuführschritt der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit zugeführt wird, Wasserstoffperoxid ist.
  10. Bearbeitungsflüssigkeitszuführverfahren nach Anspruch 8, ferner umfassend: einen Berechnungsschritt, in dem eine Konzentration der chemischen Flüssigkeit, die in dem Zuführschritt der chemischen Flüssigkeit zugeführt wurde, basierend auf der Leitfähigkeit, die in dem Messschritt gemessen wurde, berechnet wird; und einen Einstellschritt, in dem eine Menge der zuzuführenden chemischen Flüssigkeit in dem Zuführschritt der chemischen Flüssigkeit basierend auf der Konzentration der chemischen Flüssigkeit, die in dem Berechnungsschritt berechnet wurde, eingestellt wird.
  11. Bearbeitungsflüssigkeitszuführverfahren nach Anspruch 8, ferner umfassend: einen Vereinheitlichungsschritt, in dem, zwischen dem Zuführschritt der chemischen Flüssigkeit und dem Messschritt, das Lösungsmittel und die chemische Flüssigkeit so gemischt werden, dass das Lösungsmittel und die chemische Flüssigkeit gleichmäßig verteilt werden.
  12. Bearbeitungsflüssigkeitszuführverfahren nach Anspruch 8, bei dem in dem Messschritt das Messresultat der Leitfähigkeit der mit dem Lösungsmittel verdünnten chemischen Flüssigkeit innerhalb von 0,5 Sekunden nachdem die mit dem Lösungsmittel verdünnte chemische Flüssigkeit einen Messteil durchläuft ausgegeben werden.
  13. Bearbeitungsflüssigkeitszuführverfahren nach Anspruch 8, ferner umfassend: einen Lösungsmitteldurchflussraten-Messschritt, in dem eine Durchflussrate des Lösungsmittels, das durch den Zuführweg strömt, gemessen wird; und einen Lösungsmitteldurchflussraten-Einstellschritt, in dem eine Menge des in dem Lösungsmittelzuführschritt zuzuführenden Lösungsmittels basierend auf der Durchflussrate des Lösungsmittels, die in dem Lösungsmitteldurchflussrate-Messschritt gemessen wurde, eingestellt wird.
  14. Bearbeitungsflüssigkeitszuführverfahren nach Anspruch 8, ferner umfassend: einen Durchflussratenmessschritt der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit, in dem eine Durchflussrate der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit, die in dem Zuführschritt der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit zugeführt wurde, gemessen wird; und einen Durchflussrateneinstellschritt der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit, in dem eine Menge der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit, die in dem Zuführschritt der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit zuzuführen ist, basierend auf der Durchflussrate der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit, die in dem Durchflussratemessschritt der zusätzlichen chemischen Flüssigkeit gemessen wurde, eingestellt wird.
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