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DE102008047386A1 - Vorrichtung zur Steuerung eines Fluidflusses - Google Patents

Vorrichtung zur Steuerung eines Fluidflusses Download PDF

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DE102008047386A1
DE102008047386A1 DE200810047386 DE102008047386A DE102008047386A1 DE 102008047386 A1 DE102008047386 A1 DE 102008047386A1 DE 200810047386 DE200810047386 DE 200810047386 DE 102008047386 A DE102008047386 A DE 102008047386A DE 102008047386 A1 DE102008047386 A1 DE 102008047386A1
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DE
Germany
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fluid
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fluid supply
spring
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Ceased
Application number
DE200810047386
Other languages
English (en)
Inventor
Ümit Dilalan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vitesco Technologies Roding GmbH
Original Assignee
Continental Mechanical Components Germany GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Continental Mechanical Components Germany GmbH filed Critical Continental Mechanical Components Germany GmbH
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Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K17/00Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
    • F16K17/02Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side
    • F16K17/04Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded
    • F16K17/06Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded with special arrangements for adjusting the opening pressure

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Eine Vorrichtung zur Steuerung eines Fluidflusses von einer Fluidzuleitung (101) in eine Fluidableitung (102) umfasst einen Schließkörper (103), der in einer Schließposition einen Fluidfluss von der Fluidzuleitung (101) in die Fluidableitung (102) abschließt und den Fluidfluss freigibt, wenn ein Druck des Fluids in der Fluidzuleitung (101) größer ist als ein weiterer Druck des Fluids in der Fluidableitung (103). Ein Federelement (105) spannt den Schließkörper (103) in der Schließposition vor. Bei dem Federelement ändert sich die Zunahme der Kraft, die das Federelement (105) auf den Schließkörper (103) ausübt, mit einer Zunahme der Kompression des Federelements (105).

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Steuerung eines Fluidflusses von einer Fluidzuleitung in eine Fluidableitung.
  • Ventile können Federn aufweisen, die einen Ventilschließkörper an einen Anschlag drücken. Der Ventilschließkörper wird gegen die Federkraft aus einer Schließposition ausgelenkt und öffnet so das Ventil. Durch die Federkraft wird das Ventil wieder geschlossen. Problematisch ist dabei, dass der Ventilschließkörper an den Ventilsitz zu stark anprellen kann und es dadurch zu Beschädigungen kommen kann.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zur Steuerung eines Fluidflusses anzugeben, die funktionssicher arbeitet.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
  • Eine Vorrichtung zur Steuerung eines Fluidflusses von einer Fluidzuleitung bzw. einen Fluidzufuhrkanal in eine Fluidableitung bzw. einen Fluidzufuhrkanal umfasst einen Schließkörper, der in einer Schließposition einen Fluidfluss von der Fluidzuleitung in die Fluidableitung abschließt. Wenn ein Druck des Fluids in der Fluidzuleitung größer ist als ein weiterer Druck des Fluids in der Fluidableitung gibt der Schließkörper den Fluidfluss frei. Die Vorrichtung umfasst ein Leitungselement, das die Fluidableitung bzw. den Fluidzufurhkanal umgibt. Ein Federelement ist mit einem Ende mit dem Schließkörper und mit einem weiteren Ende mit dem Leitungselement gekoppelt. Der Schließkörper ist in der Schließposi tion vorgespannt. Das Verhältnis der Kraft des Federelements auf den Schließkörper zur Kompression der Schraubfeder ändert sich in Abhängigkeit von der Kompression.
  • Durch die variable Zunahme der Kraft, die das Federelement auf den Schließkörper ausübt, kann der Schließkörper mit einer relativ geringen Kraft gegen einen Ventilsitz angedrückt werden und das Ventil schließt durch die größer werdende Zunahme der Kraft trotzdem relativ schnell. Prellungen am Ventilsitz und Beschädigungen durch ein zu starkes Andrücken des Schließkörpers an den Ventilsitz können dadurch vermieden werden.
  • In einer Ausführungsform vergrößert sich das Verhältnis der Kraft des Federelements auf den Schließkörper zur Kompression der Schraubfeder in Abhängigkeit der Kompression. Dadurch kann ein hoher Wirkungsgrad des Ventils erreicht werden und Beschädigungen durch ein Anprellen des Schließkörpers vermieden werden.
  • Der Schließkörper kann von dem Federelement in die Schließposition bewegt werden, wenn der Druck in der Fluidableitung größer oder gleich dem Druck in der Fluidzuleitung ist. So wird ein Rückfließen von Fluid aus der Fluidableitung in die Fluidzuleitung möglichst wirksam vermieden.
  • Das Federelement umfasst in einer Ausführungsform eine Schraubfeder, bei der sich das Verhältnis der Kraft der Schraubfeder auf den Schließkörper zur Kompression der Schraubfeder ändert. Die Schraubfeder kann eine progressive Federkennlinie aufweisen. So ist ein hoher Wirkungsgrad gegeben und das Risiko einer Beschädigung der Vorrichtung kann verringert werden. Die Vorrichtung kann Teil eines Einspritzsystems einer Brennkraftmaschine sein, um einen Fluss des Fluids aus einem Druckspeicher, der mit der Fluidableitung hydraulisch gekoppelt ist, in die Fluidzuleitung zu vermeiden.
  • Weitere Merkmale, Vorteile und Weiterbildungen ergeben sich aus den nachfolgenden in Verbindung mit den 1 und 2 erläuterten Beispielen.
  • Es zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zur Steuerung eines Fluidflusses,
  • 2 ein Diagramm einer Federkennlinie eines Federelements einer Vorrichtung zur Steuerung eines Fluidflusses.
  • 1 zeigt eine Vorrichtung 100. Ein Leitungselement 107 umgibt eine Fluidzuleitung bzw. eine Fluidzufuhrkanal 101 zur Zuführung von Fluid. Ein weiteres Leitungselement 104 umgibt eine Fluidableitung bzw. einen Fluidzufuhrkanal 102 zur Ableitung von Fluid. Die Fluidableitung 102 ist stromabwärts der Fluidzuleitung 101 angeordnet. Das Leitungselement 107 weist einen Ventilsitz 106 auf, mit dem ein Schließkörper 103 in seiner Schließposition dicht gegenüber dem Fluid gekoppelt ist. Der Schließkörper 103 wird von einem Federelement 105, das mit einem Ende mit dem Schließkörper gekoppelt ist, in der Schließposition gegen den Ventilsitz 106 gedrückt. Das weitere Ende des Federelements 105 ist mit dem Leitungselement 104 gekoppelt bzw. steht mit diesem in Kontakt.
  • Der Schließkörper 103 ist hydraulisch zwischen der Fluidzuleitung 101 und der Fluidableitung 102 gekoppelt. Der Schließkörper 103 ist beweglich in der Vorrichtung angeord net. Der Schließkörper kann sich so bewegen, dass Fluid von der Fluidzuleitung 101 in die Fluidableitung 102 gelangen kann. Fluid aus der Fluidableitung 102 kann möglichst nicht in die Fluidzuleitung 101 gelangen. Der Schließkörper 103 ist eingerichtet, einen Fluidfluss von der Fluidableitung 102 in die Fluidzuleitung 103 zu verhindern.
  • Ist der Druck des Fluids in der Fluidableitung 102 größer als der Druck des Fluids in der Fluidzuleitung 101, wird der Schließkörper 103 an den Ventilsitz 106 gedrückt und so der Fluidfluss abgeschlossen. Ist der Druck in der Fluidzuleitung 101 größer als der Druck in der Fluidableitung 102 wird der Fluidfluss freigegeben. Dazu wird der Schließkörper 103 gegen die Kraft des Federelements 105 von dem Druck, den das Fluid aus der Fluidzuleitung 101 auf den Schließkörper 103 ausübt, aus seiner Schließposition bewegt. Sobald der Druck in der Fluidzuleitung 101 kleiner oder gleich dem Druck in der Fluidableitung 102 ist, soll der Schließkörper möglichst schnell in die Schließposition zurückbewegt werden. Um eine Beschädigung des Schließkörpers 103 oder des Leitungselements 107 beziehungsweise des Ventilsitzes 106 zu vermeiden, soll der Schließkörper mit einer möglichst geringen Kraft an den Ventilsitz angepresst werden. Dazu weist das Federelement 105 eine progressive Federkennlinie auf. Das Federelement umfasst eine Schraubfeder.
  • Dadurch, dass sich bei dem Federelement 105 das Verhältnis der Kraft auf den Schließkörper zur Kompression der Schraubfeder ändert, schließt das Ventil vergleichsweise schnell und hat einen relativ guten Wirkungsgrad. Der Schließkörper wird mit einer vergleichsweisen geringen Kraft an den Ventilsitz angedrückt und so das Risiko einer Beschädigung des Ventilsitzes oder des Schließkörpers verringert. Insbesondere können durch die relativ geringe Federkraft, mit der der Schließkörper an den Ventilsitz gedrückt wird, Fertigungstoleranzen möglichst gut ausgeglichen werden. Fertigungsbedingte Schwankungen beispielsweise der Kraft des Federelements 105 oder der Maße der Leitungselemente 104 und/oder 107 oder des Schließkörpers wirken sich durch die relativ kleine Federkraft bei geringer Auslenkung möglichst nicht auf den Betrieb der Vorrichtung aus. Schwankungen der äußeren Abmessungen der Bauelemente, die die Vorspannung des Federelements beeinflussen oder die die Einbaulänge der Feder beeinflussen, wirken sich relativ wenig auf die Funktion und den Betrieb der Vorrichtung aus. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung des relativ kleinen zu Verfügung stehenden Bauraums in der Vorrichtung von Vorteil. In einer Anordnung, in der zwei oder mehr Vorrichtungen 100 angeordnet sind, ist der Öffnungsdruck, der jeweils nötig ist, um den Schließkörper aus seiner Schließposition zu bewegen, relativ klein in Bezug auf den in Betrieb vorherrschenden Druck. Dadurch weisen die Anordnungen einen in etwa gleichen Öffnungsdruck auf.
  • Die Fluidzuleitung ist in einer Ausführungsform mit einer Hochdruckpumpe eines Einspritzsystems einer Brennkraftmaschine gekoppelt, beispielsweise in einem Common Rail System. Die Pumpe fördert das Fluid, beispielsweise Benzin oder Diesel oder einen anderen Treibstoff, über die Fluidzuleitung und die Fluidableitung in einen Druckspeicher, den so genannten Common Rail, der mit der Fluidableitung 102 gekoppelt ist. Durch die vergleichsweise geringe Kraft, mit der der Schließkörper in der Schließposition an den Ventilsitz gedrückt wird, ist eine geringe Druckdifferenz zwischen Fluidzuleitung 101 und Fluidableitung 102 realisierbar.
  • Sobald die Pumpe einen höheren Druck bereitstellt, als in dem Drucktank beziehungsweise der Fluidableitung 102 vorherrscht, gibt die Vorrichtung 100 den Fluidfluss von der Pumpe über die Fluidzuleitung 101 und die Fluidableitung 102 in den Druckspeicher frei. Dadurch, dass die Zunahme der Kraft, die das Federelement auf den Schließkörper ausübt, mit einer Zunahme der Kompression des Federelements 105 vergrößert, kann das Federelement eine vergleichsweise große Kraft auf den Schließkörper ausüben, wenn der Schließkörper aus der Schließposition bewegt ist. Durch die relativ große Kraft, mit der das Federelement bei größerer Auslenkung des Schließkörpers gegen den Schließkörper drückt, schließt das Ventil relativ schnell. Dadurch ist der Druckverlust, durch ein Zurückfließen von Fluid aus der Fluidableitung 102 in die Fluidzuleitung 101 möglichst gering.
  • 2 zeigt ein Beispiel einer Federkennlinie eines Federelements einer Vorrichtung. Eine Kraft F, die das Federelement auf den Schließkörper ausübt, ist gegenüber einer Kompression S des Federelements aufgetragen.
  • Das Verhältnis der Kraft F zur Auslenkung S vergrößert sich. Bei einer Auslenkung S1 hat die Kraft F des Federelements bis zu einer Kraft F1 zugenommen. Bei einer weiteren Kompression des Federelements um die gleiche Distanz bis zu S2 hat die Kraft stärker zugenommen bis zur Kraft F2. Bei einer Kompression aus einer Ruheposition bis S1 und bei einer Kompression von S1 bis S2 wird das Federelement um die gleiche Distanz zusammengedrückt. Die Änderung der Kraft von der Ruheposition bis zu F1 ist jedoch kleiner als die Änderung der Kraft von F1 zu F2. In einem Bereich um die Auslenkung S2, in der das Ventil geöffnet ist, übt das Federelement eine hohe Kraft auf den Schließkörper aus und das Ventil hat dadurch eine relativ kurze Schließzeit. In einem Bereich um die Auslenkung S1 übt das Federelement eine vergleichsweise geringe Kraft auf den Schließkörper aus, wodurch Prellungen am Ventilsitz vermieden werden können. Durch die progressive Kennlinie weist das Ventil eine lange Lebensdauer und einen hohen Wirkungsgrad auf.
  • 100
    Vorrichtung
    101
    Fluidzuleitung
    102
    Fluidableitung
    103
    Schließkörper
    104
    Leitungselement
    105
    Federelement
    106
    Ventilsitz
    107
    Leitungselement
    F
    Kraft
    S
    Auslenkung

Claims (6)

  1. Vorrichtung zur Steuerung eines Fluidflusses von einer Fluidzuleitung (101) in eine Fluidableitung (102), umfassend: – einen Schließkörper (103), der in einer Schließposition einen Fluidfluss von der Fluidzuleitung (101) in die Fluidableitung (102) abschließt und den Fluidfluss freigibt, wenn ein Druck des Fluids in der Fluidzuleitung (101) größer ist als ein weiterer Druck des Fluids in der Fluidableitung (103), – ein Leitungselement (104), das die Fluidableitung (102) umgibt, – ein Federelement (105), das mit einem Ende mit dem Schließkörper (103) und mit einem weiteren Ende mit dem Leitungselement (104) gekoppelt ist, so dass der Schließkörper (103) in der Schließposition vorgespannt ist, und bei dem sich das Verhältnis der Kraft des Federelements (105) auf den Schließkörper (103) zur Kompression der Schraubfeder in Abhängigkeit der Kompression ändert.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der sich das Verhältnis der Kraft des Federelements (105) auf den Schließkörper (103) zur Kompression der Schraubfeder in Abhängigkeit der Kompression vergrößert.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der, wenn der Druck in der Fluidableitung (102) größer oder gleich dem Druck in der Fluidzuleitung (101) ist, der Schließkörper (103) von dem Federelement (105) in die Schließposition bewegt wird.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der das Federelement (105) eine Schraubfeder umfasst, bei der sich das Verhältnis der Kraft der Schraubfeder auf den Schließkörper (103) zur Kompression der Schraubfeder in Abhängigkeit der Kompression ändert.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, bei der die Schraubfeder eine progressive Federkennlinie aufweist.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, die ein Teil eines Einspritzsystems einer Brennkraftmaschine ist, um einen Fluss des Fluids aus einem Druckspeicher, der mit der Fluidableitung (102) hydraulisch gekoppelt ist, in die Fluidzuleitung (101) zu vermeiden.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN103775689A (zh) * 2014-02-20 2014-05-07 沈阳航天新光集团有限公司 低流阻气路单向阀

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DE2941244A1 (de) * 1979-10-11 1981-04-30 Lechler Gmbh & Co Kg, 7012 Fellbach Rueckschlagventil
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