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Die
Erfindung betrifft ein Verfahren zur Produktion von Synthesegas
für eine Verbrennungskraftmaschine und zu deren Betreiben,
insbesondere zur dezentralen Erzeugung von Strom und Wärme.
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Gemäß der
DE 42 38 934 C2 ist
ein Verfahrens zur Vergasung derartiger Roh- und Abfallstoffe bekannt,
bei welchem die unsortierten Stoffe durch eine Kombination von thermischer
Vorbehandlung, Zerkleinerung und Flugstromvergasung vergast werden,
um ein CO- und H
2-reiches Gas zu erzeugen.
Es wird ein versprödetes, gemahlenes Zwischenprodukt erzeugt,
das als Feingut der Flugstromvergasung unterworfen wird. Dieses
Gas wird zum Betrieb von Gasmotoren und Gasturbinen oder als Synthesegas
verwendet.
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Gemäß der
DE 10 2004 055-407
A1 ist ebenfalls ein Verfahren zum Betreiben eines Gasmotors
mit einem aus organischem Brennstoff, insbesondere Biomasse, hergestellten
Synthesegas bekannt, wobei dieser zur dezentralen Energieversorgung
dient (BHKW-Anlagen). Es wird dabei eine autotherme Vergasung unter
Verwendung einer Festbett-Vergasungseinrichtung durchgeführt.
Die Zuführung des erzeugten Synthesegases in den Motorenbrennraum
erfolgt zusammen mit der angesaugten Brennluft nach deren Vermischung.
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Bei
diesen Vergasungsanlagen ist für einen technisch einwandfreien
Betrieb ein definierter, nicht wechselnder Brennstoff erforderlich.
Sie können insofern nicht direkt variabel mit wechselnden,
heterogenen organischen Brennstoffen betrieben werden. Zudem muss
durch spezielle Maßnahmen verhindert werden, dass sich
Teerablagerungen im Brennraum des Gasmotors bilden.
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Zur
Behebung dieser Nachteile bezweckt die vorliegende Erfindung die
Schaffung eines Verfahrens zur Verwertung von jeglicher denkbarer
Biomasse bzw. aufbereiteten organischen Abfällen als Material
zur Herstellung eines Brenngases zum Betrieb von Gasmotoren, wobei
derartige Materialien bisher in reinen Vergasungsanlagen der Vergasung
nicht zugänglich waren. Die Gasmotoren sollen gemäß einer
weiteren Aufgabe in effizienten, dezentralen Energieerzeugungsanlagen
ab einer Leistung von 500 kWel, oder auch unter gleichzeitiger Wärmeauskopplung
betreibbar sein.
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Es
soll unter Fortbildung der Aufgaben auch bei speziellen Gasmotoren
deren Betrieb mit dem durch Vergasung hergestellten Brenngas und
mit bei dessen Herstellung anfallenden Ölen, Kondensaten
und Teeren möglich sein.
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Zielsetzung
ist es, ein Verfahren zur dezentralen Energieerzeugung zu realisieren,
bei dem die Verbrennungskraftmaschine mit Pyrolysegas, Pyrolyseöl,
Teer, Produktgas, Synthesegas oder einer Mischung aus diesen Bestandteilen
betrieben werden kann. Hierbei kommt eine Technik zur Produktion
von hochwertigem Synthesegas aus festen und/oder flüssigen
organischen Brennstoffen, insbesondere Biomasse jeglicher Art, zum
Einsatz.
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Erfindungsgemäß wird
die eingangs genannte Aufgabe durch das Verfahren zur Herstellung
eines Synthesegases aus einem in einem Pyrolysereaktor hergestellten
Pyrolysegas und einem durch Vergasung erzeugten Produktgas gemäß Anspruch
1 gelöst.
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Das
erfindungsgemäße Verfahren zum Betreiben einer
Verbrennungskraftmaschine zeichnet sich dadurch aus, dass der Brennstoff,
z. B. gemischte organische Abfälle, auch aussortierter
und getrennter Hausmüll, aber vorzugsweise Biomasse jeglicher
Art bis hin zu Schweine-, Rinder- und Hühnermist, aufbereitet
und in der ersten Stufe einer Pyrolyseanlage zugeführt
wird.
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Der
in der Pyrolyse entstehende Pyrolysekoks wird zu einem Produktgas
vergast.
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Da
die Pyrolyse ein exothermes Verfahren ist, wird dem Pyrolysereaktor
die erforderliche thermische Energie in Form von Wärme
in der ersten Stufe (< 300°C–450°C)
durch das Motorenabgas des anzutreibenden Verbrennungsmotors und
in der zweiten Stufe direkt oder indirekt durch das heiße
Produktgas aus dem Vergaser oder aber einer Direktfeuerung zugeführt.
Das Einbringen der thermischen Energie kann, unterstützend oder
allein, auch über einen Direkteintrag der heißen,
aus dem Vergaser ausgetragenen Bettasche und dem Bettmaterial erfolgen.
Die Pyrolysetemperatur liegt i. d. R. zwischen 400°C und
650°C.
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Das
erzeugte Pyrolysegas (Heizwert > 15
MJ/Nm3) wird anschließend in einem
Heißgaszyklon von mitgerissenen Staubpartikeln gereinigt.
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Aus
dem Pyrolysekoks wird, vorzugsweise in einem stationären
Wirbelschichtvergaser, ein niederkalorisches Produktgas (Heizwert < 10 MJ/Nm3) erzeugt und anschließend ebenfalls
in einem Heißgaszyklon gereinigt. Die Vergasung ist ein
endothermes Verfahren. Hier wird die zur Aufrechthaltung des Prozesses
erforderliche Energie aus dem erzeugten Produktgasstrang entnommen.
Anstelle der zugeführten, ebenfalls erforderlichen, Luft,
kann wahlweise technischer Sauerstoff und/oder Dampf eingesetzt
werden.
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Pyrolyse-
und Produktgas werden nach der jeweiligen Reinigung und Kühlung
zu Synthesegas vermischt. In einem Gaswäscher erfolgt die
Reinigung von Teeren und weiteren Staubpartikeln. Dabei wird das ca.
300°C heiße Synthesegas bis auf ca. 40° heruntergekühlt.
Als Waschflüssigkeit wird vorzugsweise Pflanzenöl
eingesetzt. Wenn das Waschöl gesättigt ist, wird
es in einer Zentrifuge gereinigt und vorzugsweise, aber nicht ausschließlich,
gemeinsam mit dem Pyrolyseöl, Kondensat und Teer aus dem
Elektrofilter in einem Homogenisator aufgearbeitet. Dabei werden
mit einem speziellen physikalischen Verfahren langkettige Moleküle verkürzt.
Dies hat zur Folge, dass das Waschöl mit dem Pyrolyseöl
und/oder dem Pyrolysekondensat homogen gemischt und als Pilotöl
in der Verbrennungskraftmaschine eingesetzt werden kann.
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Nachdem
das Gas so gereinigt wurde, durchläuft es zusätzlich
einen elektrostatischen Teerfilter, in dem letzte verbliebene Verunreinigungen
entfernt werden. Auf diese Weise von Teer und Staubpartikeln befreit,
wird das Synthesegas hoch verdichtet (> 200 bar) einer Verbrennungskraftmaschine
zugeführt, wobei das verdichtete Gas über einen
separaten Injektor direkt in den Brenn raum eingedüst wird.
Die Verbrennungsluft wird über einen eigenen Kanal in den
Motor eingebracht.
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Als
Verbrennungskraftmaschine kommen vorzugsweise langsam laufende Zweitakt-Zündstrahlmotoren
zum Einsatz, jedoch ist der Einsatz von anderen Motortypen ebenfalls
möglich.
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Vorzugsweise
können in der Vergasungsstufe technischer Sauerstoff oder
Wasserdampf (H2O) eingedüst werden.
Durch die Sauerstoffeindüsung in der Vergasungsstufe wird
der N2-Anteil im Synthesegas stark reduziert.
Der Heizwert Hu steigt auf über 8,0 MJ/Nm3 Synthesegas.
Hauptbestandteile sind CO, H2, CO2, CH4 und in kleinen
Mengen andere Gase. Hierdurch verringert sich die produzierte Synthesegasmenge,
sodass die nachfolgenden Vorrichtungen zur Kühlung, Reinigung,
Verdichtung und Speicherung kleiner dimensioniert werden können.
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Ebenfalls
optional können im Normalbetrieb CO2,
H2 und CO aus gewaschen und anderweitig
verwendet werden, z. B. zur Verflüssigung. Aus der Reduktion
ergeben sich Vorteile hinsichtlich der auszulegenden Dimensionen
der Komponenten. So können diese auf Grund des geringeren
Volumens kleiner ausgelegt werden.
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Die Vorteile der Erfindung
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- a) Bei reinen Vergasungsanlagen ist für
einen technisch einwandfreien Betrieb ein definierter, nicht wechselnder
Brennstoff erforderlich.
Die Pyrolyseanlage kann variabel mit
wechselnden, heterogenen organischen Brennstoffen betrieben werden.
Erzeugt werden in verschiedenen Anteilen hauptsächlich
Pyrolysegas, Pyrolysekoks, Pyrolyseöl und Teer. Der Pyrolysekoks
wird in einem zweiten Schritt in einem Vergaser vergast.
- b) Einsatz von jeglicher denkbarer Biomasse bzw. aufbereiteten
organischen Abfällen als Brennstoff in effizienten, dezentralen
Energieerzeugungsanlagen ab einer Leistung von 500 kWel,
auch mit Wärmeauskopplung
- c) Entsorgung von Problemstoffen wie z. B. Hühnermist
oder ähnlichem und umfangreiche nachhaltige Vermeidung
von Umweltbelastung.
- d) Umweltschonende Lösung für Entsorgungsprobleme
und Reduzierung von Entsorgungskosten, da Reststoffe mineralisch
sind und max. 2–3% des eingesetzten Brennstoffes ausmachen.
- e) Produktion von hochqualitativen Synthesegas, zusammengesetzt
aus Pyrolyse und Produktgas mit einem Heizwert von > 10 kJ/Nm3.
Insbesondere bei Einsatz von technischem Sauerstoff anstelle von
Luft in der Vergasungsstufe wird der N2-Anteil
erheblich gesenkt. Dadurch ergibt sich eine Verringerung der zu kühlenden,
reinigenden, verdichtenden und, optional, speichernden Synthesegasmenge
sowie eine Erhöhung des Systemwirkungsgrades.
- f) Durch die aufwändige Gasreinigung und insbesondere
Umgehung von Turbolader und Ladeluftkühler, werden Ablagerungen
von Staub und Kondensation von Teeren nahezu vollkommen vermieden.
- g) Verwendung vom Pyrolyseöl, Kondensat und Teer als
Zündöl für das Synthesegas. Daher auch
kein Entsorgungsaufwand.
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Ausführungsbeispiel
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Der
Verfahrensablauf und die wesentlichen Anlagenkomponenten sind in 1, 2 und 3 der Zeichnungen
dargestellt.
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1 zeigt
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Der
nach der Anlieferung in einem Schredder auf die gewünschte
Korngröße zerkleinerte Brennstoff wird in einem
Trockner (1) auf den für den jeweiligen Brennstoff
erforderlichen Wassergehalt getrocknet. Die thermische Energie für
den Trocknungsprozess wird aus dem Niedertemperaturkühlsystem
des Motors (< 90°C)
und sonstiger Systemabfallwärme gewonnen. Der Trockner
kann in verschiedenen Bauformen ausgeführt sein, vorzugsweise
kommt jedoch ein Bandtrockner zum Einsatz.
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Aus
dem Trockner wird der Brennstoff mittels Förderschnecke
oder Förderband in einen Brennstoffvorlagebehälter
für den Pyrolysereaktor gefördert.
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Die
Aufbereitung des Eingangsbrennstoffes ist daher wichtig, da hiervon
die Gasqualität und der Kaltgaswirkungsgrad maßgeblich
beeinflusst wird.
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Die
Pyrolyse erfolgt vorzugsweise in einem zweistufigen Drehrohrpyrolysereaktor
(2).
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Die
Pyrolyseanlage kann mit wechselnden Brennstoffen (allen denkbaren
organischen kohlenstoffhaltigen Materialien, z. B. organischen Abfällen)
betrieben werden und benötigt thermische Energie von außen (exothermes
Verfahren). Erzeugt werden in verschiedenen Anteilen hauptsächlich
Pyrolysekoks, Pyrolyseöl und Pyrolysegas.
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In
der ersten Stufe wird die thermische Energie in Form von Wärme über
das Motorenabgas zugeführt. In der zweiten Stufe wird vorzugsweise
das Produktgas (ca. 950°C) aus der Vergasung direkt oder über
Wärmetauscher zur weiteren Erhöhung der Pyrolysetemperatur
eingesetzt. Auch eine Direktfeuerung oder der Eintrag von thermischer
Energie in Form von heißer Bettasche und Bettmaterial aus
dem Vergaser ist möglich. Hierfür ist ein Lager
(37) mit Eintragvorrichtung vorgesehen. Die Pyrolysetemperatur
liegt hier zwischen 400°C und 650°C. Bei dem eintretenden
Zersetzungsprozess fallen jeweils ein Produkt in festem (Pyrolysekoks),
flüssigem (Kondensat, Pyrolyseöl) und gasförmigem
(Pyrolysegas) Aggregatzustand in verschiedenen Mengen an.
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2.1. Pyrolysekoks
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Der
Pyrolysekoks, der in der Hauptsache aus reinem Kohlenstoff besteht,
wird vorzugsweise aus dem Pyrolysereaktor in einen Vorlagebehälter
(7) für den Wirbelschichtvergaser (8)
gefördert. Eine andere Form der Lagerung ist ebenfalls
möglich.
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2.2. Pyrolyseöl
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Das
Pyrolyseöl wird aufgefangen und dem Zündöl
für den Motor beigemischt und/oder direkt in den Vergaser
(8) eingebracht.
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2.3. Pyrolysegas
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Das
Pyrolysegas wird nach einer Grobreinigung in einem Heißgaszyklon
(3) in einem Gaskühler (4) auf die erforderliche
Temperatur gekühlt. Mit einem Druckerhöhungsgebläse
(5) wird das Pyrolysegas mit dem Produktgas in einer gemeinsamen
Leitung zusammengeführt. Optional kann eine separate Gaswäsche
(51) eingesetzt werden.
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- Heißgaszyklon Pyrolysegasstrom (3)
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In
dem Heißgaszyklon werden im Gasstrom mitgerissene Staubpartikeln
mit einer Korngröße > 0,1 mm ausgeschleust. Dadurch wird u.
a. der abrasive Effekt im Gasstrom gemindert und das vorzeitige
Verstopfen der Wärmetauscher verhindert.
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In
dem Wärmetauscher wird das Pyrolysegas von ca. 580°C
auf ca. 300°C abgekühlt. Die dabei ausgekoppelte
thermische Energie wird zur Erzeugung von Dampf genutzt, der wiederum
eine Dampfturbine (56) zur Stromerzeugung antreibt.
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- Druckerhöhungsgebläse (5)
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Das
Druckerhöhungsgebläse dient zum Ausgleich des
Druckverlustes in der Gasleitung und den Apparaten. Außerdem
kann der Pyrolysegasstrang beim Zusammenführen mit dem
Produktgasstrang genauer reguliert werden.
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- Brennstoffvorlage Vergaser (6)
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In
diesem Behälter wird der aus dem Pyrolysereaktor ausgetragene
Pyrolysekoks (PK) aufgefangen und zwischengelagert. Der PK ist homogen
und besteht aus nahezu 100% Kohlenstoff. Damit ist er ein hervorragender
Brennstoff für den Vergasungsreaktor (10).
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- Vorlagebehälter für Bettmaterial (7)
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In
diesem Behälter wird das Material für die Ausbildung
eines Wirbelschichtbettes aufbewahrt. Das Bettmaterial ist i. d.
R. Dolomit oder ein ähnlicher Kalkstein. Durch Veränderung
der Zusammensetzung des Bettmaterials werden bei Bedarf katalytische
Wirkungen im Vergasungsprozess erreicht.
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- Atmosphärischer Vergaser (8)
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Zur
Vergasung wird hier ein atmosphärischer Vergaser, vorzugsweise
ein stationärer Wirbelschichtvergaser mit gestufter Luftzuführung,
der aufgrund der intensiven Durchmischung optimale Bedingungen für
die erwarteten Gas-/Feststoff-Reaktionen liefert, einge setzt. Die
Vergasung erfolgt autotherm mit Luft bei einer Temperatur von mindestens
900°C, zu deren Erreichen und Aufrechterhaltung ein Teil
des zur Vergasung eingesetzten Brennstoffs verbrannt bzw. teilverbrannt
wird. Die zur Fluidisierung und Vergasung erforderliche Luft wird
durch gleichmäßig im unteren Primärboden
und oberen Sekundärboden des Vergasers verteilte Düsen mit
Hilfe eines Zuluftgebläses in den Vergasungsraum eingetragen.
Optional ist hier der Einsatz von, in einem Sauerstoffgenerator
(50) hergestelltem, reinem Sauerstoff anstelle von Luft
möglich. Die Querschnittfläche und Höhe
des Vergasungsraums sind so gewählt, dass ausreichende
Kontakt- und Verweilzeiten des Produktgases von ca. 5 Sekunden bei
einer Leerrohrgeschwindigkeit von < 1,5
m/s erreicht werden, bevor das Produktgas den Vergasungsraum mit über
1.000°C am Kopfende verlässt. In einem nachgeschalteten
Abhitzewärmetauscher (15) wird das Produktgas
auf ca. 250°C abgekühlt. Die ausgekoppelte Wärme
wird wahlweise zur Vorwärmung der einzusetzenden Frischluft
(12), optional Sauerstoff (50), zur Dampferzeugung
für eine sekundäre Stromerzeugung (61) über
eine Dampfturbine, als Prozesswärme oder zur Wasserraufwärmung
für Heizzwecke genutzt.
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Zur
Kontrolle der Vergasungstemperatur und zur Homogenisierung des Produktgases
wird eine geregelte Teilmenge I des abgeführten Produktgases
nach Entstaubung (10, 13) und Abkühlung
im Abhitzewärmetauscher (15) mit Hilfe eines Kreislaufgebläses
(16) zusammen mit der vorgewärmten Frischluft
in den Vergasungsraum zurückgeführt. Der restliche
Teil 11 des Gases wird zur Nutzung im Gas-Diesel-Motor
ausgeschleust, welcher als Zündstrahlmotor (30)
ausgebildet ist.
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Der
Betrieb des Vergasers erfolgt weitgehend frei von Störungen
bedingt durch inhomogenen Brennstoff, da hier hauptsächlich
Pyrolysekoks als Brennstoff eingesetzt wird.
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- Heißgaszyklon (9) – für
Produktgasstrom
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Nach
dem Abhitzekessel wird das Synthesegas in einem Heißgas-Zyklonabscheider
entstaubt. Dabei werden im Gasstrom mitgerissene Staubpartikeln
mit einer Korngröße > 0,1 mm ausgeschleust. Dadurch wird u.
a. der abrasive Effekt im Gasstrom gemindert und das vorzeitige
Verstopfen der Wärmetauscher vermieden.
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Ein
Teil des Produktgases wird rezirkuliert, d. h., es wird wieder in
den Vergaser zurückgeführt, um den thermischen
Prozess aufrecht zu halten. In dem Rezigas Vorwärmer erfolgt
eine Temperaturerhöhung auf der Rezigas Seite bzw. der
zum Vergaser rezirkulierenden Teilmenge des Produktgases und eine
Abkühlung im Hauptgasstrom.
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Hier
wird die hohe Wärme im Produktgasstrom genutzt, um die
Temperatur der für die Vergasung erforderlichen Luftmenge
zu erhöhen und dabei die Effizienz im Vergaser zu steigern.
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Dieser
Filter ist hochtemperaturbeständig und dient der Abscheidung
der im Produktgasstrom verbliebenen feinen Staubpartikel. Der abgeschiedene
Feinstaub wird in einem geschlossenen Container gesammelt und entsorgt.
(Flugasche)
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In
diesem Gaskühler wird die Temperatur des Produktgases auf
ca. 300°C abgesenkt. Bei dieser Temperatur sind die im
Gas enthaltenen Teerpartikel noch nicht auskondensiert.
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Ein
Teil des erzeugten Produktgases wird zur Aufrechthaltung des thermischen
Prozesses im Vergaser vom Hauptgasstrang abgezweigt und in den Vergaser
zurückgeführt. Die Rückführung
erfolgt über das Rezigas Gebläse.
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- Produktgas Druckerhöhungsgebläse (15)
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Das
Druckerhöhungsgebläse dient zum Ausgleich des
Druckverlustes in der Gasleitung und den Apparaten. Außerdem
kann der Pyrolysegasstrang beim Zusammenführen mit dem
Produktgasstrang genauer reguliert werden.
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Das
zu reinigende Produktgas und Pyrolysegas wird über eine
Sammelleitung dem Synthesegaswäscher zugeführt.
Der Wäscher besteht aus einem Strahlgaswäscher
mit einem nach geschalteten Entspannungsbehälter und einen
Tropfenabscheider. Die Auswaschung erfolgt über einen Waschflüssigkeitskreislauf. Im
Strahlgaswäscher wird ein Unterdruck von etwa 5 mbar erzeugt.
Reicht dieser Unterdruck für die Absaugung aus, so kann
auf einen Ventilator verzichtet werden.
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Im
Kolonnensumpf wird Pflanzenöl vorgelegt und damit die Prozessgasreinigung über
den Waschkreislauf realisiert. Entsprechend der sich einstellenden
Konzentration an Stäuben wird der Waschkreislauf beladen
und über die Förderpumpe automatisch aus-gekreist
und der Kolonnensumpf neu befüllt. Der Prozess kann auch
kontinuierlich gestaltet werden. Zur Wärmeabführung
wird ein Kühler im Waschkreislauf installiert, der mit
Kühlwasser 25°C betrieben wird.
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Das
gereinigte Prozessgas verlässt den Wäscher mit
einer Temperatur von etwa 40°C, die dem Taupunkt unter
diesen Bedingungen entspricht. Die durch die Temperaturabkühlung
von 300°C auf 40°C abgeführte Wärme
wird in einem Wärmetauscher ausgeschleust und als Prozesswärme
zur Erwärmung von Kondensat usw. eingesetzt.
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Die
Anlage besitzt einen Steuerkasten, von dem der automatische Betrieb
sichergestellt wird. Die komplette Anlage wird als Baugruppe geliefert
und kann nach Anschluss der bauseitigen Leistungen sofort in Betrieb
gesetzt werden,
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Dieser
Tank dient zum Lagern des frischen Waschöls. Aus diesem
Tank wird die aus dem Waschfluidtank als Zündöl
entnommene Menge beladenes Öl mit frischem Öl
aufgefüllt.
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Hier
wird das das aus dem Gaswäscher aus geschleuste, beladene
Waschfluid aufgefangen und gelagert. Aus diesem Tank werden jeweils
die für die Gaswäsche und zum Einsatz als Zündöl
benötigte Menge Fluid entnommen.
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Hier
werden das beladene Waschfluid, das Pyrolyseöl, sowie Kondensat
zusammengeführt und zuerst in einem Separator von groben
Verunreinigungen gereinigt. Nach Zugabe von Teer aus dem Elektrofilter
(21) werden in einem Homogenisator die langkettigen Molekularketten
physikalisch zerkleinert und homogen durchmischt. Durch dieses Verfahren
können auch problematische Brennstoffe eingesetzt werden.
Das so aufbereitete Öl dient als Zündöl
für den Zündstrahlmotor.
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- Puffertank für Zündöl (20)
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In
diesem Tank wird das aufbereitete Zündöl gelagert.
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- Teerelektrostatikfilter (21)
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Das
Teer-Elektrofilter besteht aus einem vertikal durchströmten
Filterfeld mit rundem Querschnitt. Um eine gleichmäßige
Gasströmung und somit optimale Abscheideleistung zu gewährleisten,
wird das Rohgas vor Erreichen des Filterfeldes durch eine Gasverteilung
geführt.
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Das
Filterfeld besteht aus in Waben ausgeführten Niederschlagselektroden,
zwischen denen die Sprühelektroden angeordnet sind. Die
scharfkantigen Bandelektroden gewährleisten eine höchstmögliche
Filterspannung mit optimaler Koronaentladung. Ein Verschleiß der
Elektroden findet praktisch nicht statt.
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Das
elektrische Sprühsystem wird von den Stützisolatoren
getragen. Die Isolatorflächen werden, um Überschläge,
besonders in den Anfahr- und Stillstandperioden zu vermeiden, ständig
durch eine elektrische Begleitheizung trocken gehalten.
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Zwischen
den Sprüh- und Niederschlagselektroden liegt eine hohe
Gleichspannung an. Durch das sich aufbauende elektrische Feld und
den dabei, aus den scharfen Kanten der Sprühelektroden,
austretenden Elektronen werden die abzuscheidenden Partikel ionisiert
und von den Niederschlagselektroden angezogen. Hier geben sie ihre
Ladung ab und lagern sich an die Elektroden an.
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Die
Abreinigung des Filtersystems erfolgt über eine periodisch,
wiederkehrend durchzuführende Heißdampfreinigung.
Anschlussflansche sind am Filter vorgesehen. Die Reinigung muss,
je nach Verschmutzungsgrad vom Betreiber geregelt werden.
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Das
abgeschiedene Kondensatgemisch (Teer), welches von den Niederschlagselektroden
abtropft, sammelt sich im unteren Bereich des Filters und wird über
einen Tauchverschluss in ein bereitgestelltes Auffangbehältnis
abgeleitet
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- Synthesegaskompressor (22)
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Das
Synthesegas muss bei einem Zweitakt Zündstrahlmotors mit
einem Druck von ca. 200 bar in den Brennraum eingeführt
werden. In diesem Kompressor können bis zu 250 bar Druck
aufgebaut werden.
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- Synthesesgasregelstrecke (23)
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Hier
werden für den Motor optimierte Parameter des Synthesegases,
wie z. B. Temperatur und Druck, überwacht und bei Bedarf
geregelt.
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- Separate Synthesegaseindüsung (24)
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Die
separate Synthesegaseindüsung mit einem Druck von über
200 bar hat den großen Vorteil, dass es vor der Einbringung
in den Motorraum zu keinerlei Kondensatbildung kommen kann. Das
geschieht meistens bei der Mischung von Luft und Gas vor dem Turbolader.
Hier kommt es dann regelmäßig zur Schichtbildung
von Teeren und zusätzlich zur Verstopfung des Ladeluftkühlers.
Das wird durch die direkte Einbringung des Gases in den Zylinder
verhindert und es kommt zusätzlich zu einer besseren Ausregelung
des Gasgemisches.
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Hier
wird das aufbereitete Öl separat als Zündöl
in den Zylinder eingedüst.
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Hier
wird die über den Turbolader angesaugte Luft mit leichtem Überdruck
eingebracht.
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- Auslassventil (27)
- Turbolader (28)
- Ladeluftkühler (29)
- Zündstrahlmotor (30)
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Der
Zündstrahlmotor (Dual-Fuel-Engine), auch Diesel-Gas-Motor
genannt, basiert thermodynamisch auf dem Prinzip des Dieselprozesses.
Er vereint die Vorteile der Dieselmotorentechnik mit der von Gas-Ottomotoren.
So besitzen Zündstrahlmotoren neben der Dieseleinspritzung
auch immer zusätzlich eine Gasregelstrecke wie beim Gas-Ottomotor
und können daher wahlweise mit zwei Brennstoffen betrieben
werden.
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Das
Eindüsen von Zündöl ist deshalb erforderlich,
da der Zündstrahlmotor keine Zündkerzen besitzt. Üblicherweise
ist, abhängig vom Motor und Betriebsweise, ein Zündöleinsatz
von 8% bis 20% erforderlich, damit der Gasanteil sicher gezündet
wird.
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Wahlweise
kann der Zündstrahlmotor mit verschiedenen Diesel/Gas Anteilen
(20%:80%–100%:0%) betrieben werden. Das gute Teillastverhalten
und der hohe el. Wirkungsgrad des Dieselmotors werden unverändert
beibehalten.
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Im
Falle eines Viertakt-Zündstrahl-Motors wird die Arbeitsenergie
wie bei einem Ottomotor als Gas-Luft-Gemisch über das Ansaugsystem
in der Zylinder eingebracht und lediglich die zum Zünden
des Treibstoffgemisches benötigte Energie als Diesel eingedüst.
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Bei
einem Zweitakt-Zündstrahl-Motor wird lediglich die Luft über
den Turbolader in den Brennraum des Zylinders gedrückt.
Gas und Zündöl werden über jeweils separate
Einspritzdüsen unter hohem Druck in den Brennraum eingebracht.
Das hat den Vorteil, dass in Synthesegasen befindliche Partikel
und Teere nicht vor der Einbringung in den Verbrennungsraum an Rohrleitungen
oder Apparaten kondensieren können. Zweitakt-Motoren haben
in der Regel höhere elektrische Wirkungsgrade als Viertakt-Motoren.
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Der
Zündstrahlmotor hat den weiteren Vorteil, dass erheblich
weniger Partikel ausgestoßen werden bei einem Diesel. Die
Schadstoffbilanz bezogen auf CO2 und andere
Abgaskomponenten ist ebenfalls sehr gut.
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Zündstrahlmotor-BHKW-Anlagen
sind wie die Dieselmotor-BHKW-Anlagen uneingeschränkt für
die Notstromversorgung in z. B. Krankenhäuser, Hotels,
Flughäfen, Kaufhäuser, Sprinkleranlagen etc. zugelassen.
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Da
es sich bei dem Motor um einen Zündstrahlmotor mit ca.
8% Zündölanteil handelt, muss zu Einhaltung der
Stickstoffgrenzwerte gemäß TA-Luft ein SCR-Katalysator
eingesetzt werden.
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- Elektrostatikfilter (32) für das Motorabgas
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Das
E-Filter dient in erster Linie als Staubfilter für das
Abgas, um die Partikelemissionen unter die Werte der TA-Luft zu
bringen.
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- Abgasschalldämpfer (33)
- Abgaswärmetauscher (34)
- Schornstein (35)
- Eintrag (36) des Pyrolyseöls und Kondensats
in Zündölaufbereitung (19)
- Lager (37) mit einer Eintragvorrichtung für
Bettasche und Bettmaterial des Vergasers
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Optionale Vorrichtungen
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- 50. Sauerstoffgenerator (Optional)
- 51. Gaswäscher für Pyrolysegas (Optional)
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Das
Pyrolysegas wird in diesem Wäscher von langkettigen Kohlenwasserstoffen,
in Form von z. B. Teeren, durch auskondensieren gereinigt. Das Waschmedium
ist wahlweise Wasser, Biodiesel, Pflanzenöl oder ein anderes
Fluid biogenen Ursprungs. Bei Einsatz von Pflanzenöl oder
Biodiesel als Waschflüssigkeit wird das beladene Fluid
gemeinsam mit dem anfallende Öl, Teer oder Kondensat dem
Zündöl für den Motor beigemischt.
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- 52. CO2-Wäscher
(Optional)
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Optional
kann das im Synthesegas enthaltene CO2 ausgewaschen
und direkt in flüssiger Form oder gasförmig als
Kohlensäure, als Trockeneis oder in Gewächshäusern
als Wachstumsfördernde Maßnahme eingesetzt werden.
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Die
Ausschleusung von Kohlendioxid aus dem Synthesegas hat den Vorteil,
dass durch die Verringerung des Synthesegasvolumens um den Anteil
von Kohlenmonoxid und Wasserstoff der energetische Aufwand für
die Kompression des Gases auf über 200 bar verringert wird
und. Außerdem hat das dem Motor zugeführte Gas
bedingt durch den höheren Methananteil einen höheren
Heizwert und verbrennt dadurch effizienter.
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- 53. Synthesegaskompressor (Optional)
- 54. Gasspeicher (Optional)
- 55. Synthesereaktor (Optional)
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Fischer-Tropsch-Verfahren
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Die
von Professor Franz Fischer und Dr. Hans Tropsch vor über
80 Jahren entdeckte und zum Patent angemeldete Kohlenwasserstoffsynthese
ist eine zweistufige Reaktionsfolge, mit der feste Brennstoffe wie
Biomasse, Koks oder andere organische Stoffe in flüssige
Treibstoffe wie Dieselkraftstoff und Benzin umgewandelt werden können.
Dabei werden mit Hilfe von Metallkatalysatoren flüssige
Kohlenwasserstoffe aus den Kohlenmonoxid- und Wasserstoffanteilen
eines Synthesegases hergestellt. Die hierbei synthetisierten Kohlenwasserstoffe
bestehen hauptsächlich aus flüssigen Alkanen,
auch Paraffinöle genannt. Als Nebenprodukte fallen noch
Olefine, Alkohole und feste Paraffine an.
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Das
erforderliche Synthesegas lässt sich durch Pyrolyse bei
600°C und höher oder durch Vergasung mit Wasserdampf
und/oder Sauerstoff bei Temperaturen oberhalb 900°C aus
Biomasse, Koks oder anderen Kohlenstoffhaltigen organischen Stoffen
erzeugen.
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Die
Ausschleusung von Wasserstoff und Kohlenstoff hat in dem vorgestellten
System den weiteren Vorteil, dass durch die Verringerung des Synthesegasvolumens
um den Anteil von Kohlenmonoxid und Wasserstoff der energetische
Aufwand für die Kompression des Gases auf über
200 bar verringert wird und. Außerdem hat das dem Motor
zugeführte Gas bedingt durch den höheren Methananteil
einen höheren Heizwert und verbrennt dadurch effizienter.
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Gasqualitäten
| | Pyrolysegas | Produktgas
aus Vergasung mit Luft | Synthesegas
Mischung aus Pyrolyse- und Produktgas |
| LHV
[kJ/Nm3] | 15.691 | 5.230 | 8.717 |
| LHV
[kW/Nm3] | 4,36 | 1,45 | 2,42 |
| | [vol%] | [vol%] | [vol%] |
| Kohlendioxid
(CO2) | 37,50 | 10,00 | 19,17 |
| Kohlenmonoxid
(CO) | 27,50 | 27,02 | 27,18 |
| Methan
(CH4) | 12,00 | 2,02 | 5,35 |
| Wasserstoff
(H2) | 12,50 | 7,77 | 9,35 |
| Sauerstoff
(O2) | | 0,37 | 0,37 |
| Stickstoff
(N2) | 2,00 | 47,71 | 32,47 |
| Schwefeldioxid
(SO2) | | 0,01 | 0,01 |
| Salzsäure
(HCl) | | 0,00 | 0,00 |
| Wasser
(H2O) | 2,75 | 5,10 | 4,32 |
| Ethen
(C2H4) | 1,00 | | 1,00 |
| Ethan
(C2H6) | 1,00 | | 1,00 |
| Propan
(C3H8) | | | 0,00 |
| Butan
(C4H10) | | | 0,00 |
| 2,2-Dimethylpropan
2.0 (C6H12) | | | 0,00 |
| Benzol
(C6H6) | | | 0,00 |
| 2,2
Dimethylbutan (C6H14) | | | 0,00 |
| CxHy | 5,50 | | |
-
- 1
- Brennstofftrockner
- 2
- Pyrolysereaktor
- 3
- Heißgaszyklon
(Pyrolysegasstrom)
- 4
- Gaskühler
- 5
- Druckerhöhungsgebläse
- 6
- Brennstoffvorlage
für den Vergaser
- 7
- Vorlagebehälter
für Bettmaterial des Vergasers
- 8
- Atmosphärischer
Vergaser (vorzugsweise stationärer Wirbelschichtvergaser)
- 9
- Heißgaszyklon
(Produktgasstrom)
- 10
- Rezigasvorwärmer
- 11
- Luftvorwärmer
- 12
- Schlauchfilter
- 13
- Gaskühler
- 14
- Rezigasgebläse
- 15
- Produktgas-Druckerhöhungsgebläse
- 16
- Synthesegaswäscher
- 17
- Frischöltank
- 18
- Waschfluidtank
- 19
- Zündölaufbereitung
- 20
- Puffertank
für Zündöl
- 21
- Teer-Elektostatikfilter
- 22
- Synthesegaskompressor
- 23
- Synthesegas-Regelstrecke
- 24
- Injektor
für die Synthesegaseindüsung
- 25
- Injektor
für die Zündöleindüsung
- 26
- Injektor
für den Lufteinlass
- 27
- Auslassventil
- 28
- Turbolader
- 29
- Ladeluftkühler
- 30
- Zündstrahlmotor
- 31
- SCR-
und Oxi-Kat
- 32
- Elektrostatikfilter
für das Motorabgas
- 33
- Abgasschalldämpfer
- 34
- Abgaswärmetauscher
- 35
- Schornstein
- 36
- Eintrag
in Zündölaufbereitung (19)
- 37
- Lager
mit einer Eintragvorrichtung für Bettasche und Bettmaterial
des Vergasers
- 50
- Sauerstoffgenerator
- 51
- Gaswäscher
für Pyrolysegas
- 52
- CO2-Gaswäscher
- 53
- Synthesegaskompressor
- 54
- Gasspeicher
- 55
- Synthesereaktor
- 56
- Dampfturbine
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
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-
Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 4238934
C2 [0002]
- - DE 102004055-407 A1 [0003]