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Beschreibung der Erfindung
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Die
vorliegenden Erfindung betrifft eine elektrische Durchführung, insbesondere
die Isolation eines elektrischen Leiters einer solchen elektrischen Durchführung für die Verwendung
in einem Sicherheitsbehälter
sowie eine Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Durchführung.
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Hintergrund der Erfindung
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Elektrische
Durchführungen
werden unter anderem als Bestandteile oder Anbauteile von hermetisch
abgeschlossenen oder abzuschließenden Räumen eingesetzt,
um elektrische Signale gasdicht durch die Behälterwand zu führen und/oder
entsprechende Geräte
mit Strom- und/oder Spannung zu versorgen. Beispielhaft sei eine
in einer Vakuumkammer plazierte Vakuum-Meßzelle genannt, welche entsprechend
betrieben und ausgelesen werden muß.
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Elektrische
Durchführungen
umfassen im Allgemeinen einen oder mehrere in einem Isolator angeordnete
Leiter. Bekannte Isolatoren sind beispielsweise aus Kunststoff oder
Glas hergestellt. Es werden dabei insbesondere hohe Anforderungen
an elektrische Durchführungen
hinsichtlich Permeabilität,
Temperatur-, Druck-, Strahlungs- und Langzeitstabilität gestellt,
welche in bzw. an Wänden
sicherheitsrelevanter Räume
oder Behälter,
wie beispielsweise Gefahrgutbehälter,
Druckbehälter
oder Sicherheitsbehälter
eingesetzt werden, um die Betriebssicherheit im Normal- und Störfallbetrieb
zu gewährleisten
und ein Eindringen oder Entweichen von Gefahrstoffen zu vermeiden.
Auch sollte die Funktionsfähigkeit
einer elektrischen Durchführung
in einer feuchten Umgebung, insbesondere einer stark verschmutzten,
dampfhaltigen Atmosphäre,
gewährleistet
sein.
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Für Anwendungen
unter solch extremen Bedingungen hat sich insbesondere Glas als-Isolatormaterial
bewährt.
Um eine, insbesondere in einer feuchten Umgebung, mögliche Isolationsminderung der
stromführenden
metallischen Leiter zu verringern oder unter Umständen sogar
zu vermeiden, sind die aus dem Isolator herausragenden Bereiche
des Leiters mit einer isolierenden Ummantelung überzogen. Es werden dazu üblicherweise
Schrumpfschläuche, vorzugsweise
aus Polyolefin oder Silikon oder Isolierschläuche aus Kunststoff oder Mineralfasergewebe etc.
eingesetzt, welche über
den Leiter gezogen werden und durch Wärmeschrumpfung bzw. passgenau den
Leiter fest und falls erforderlich wasserdicht umschließen. Die
Ummantelung kann dabei als Kriechstreckenverlängerung dienen.
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Als
problematisch erweist sich jedoch der Bereich, in dem der Leiter
aus dem Isolator herausragt und die Ummantelung mit seiner Stirnfläche an dem
Isolator anliegt. Es erweist sich als aufwendig oder sogar unmöglich diese
Anlagefläche
der Ummantelung an den Isolator dicht abzuschließen. Bei einer unpräzisen Ummantelung
des Leiters kann sich in diesem Bereich sogar eine Fuge zwischen
dem Isolator und der Ummantelung ausbilden. Der Leiter liegt in
diesem Bereich entsprechend offen und ist einer möglichen
Korrosion ausgesetzt.
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Schwerwiegend
wiegt zudem, daß insbesondere
bei einer Dampfentwicklung innerhalb oder außerhalb eines solchen Raums,
beispielsweise eines Sicherheitsbehälters, Feuchtigkeit auf der
Oberfläche
einer elektrischen Durchführung
kondensieren kann. Dies ermöglicht
die Entstehung von unerwünschten
Kriechströmen
zwischen den offen liegenden Bereichen separater Leiter oder zwischen
einem beispielsweise auf Hochspannung liegenden Leiter und einem
auf Erdpotential liegenden Mantel der Durchführung. Dies kann letztendlich
in einer Beeinflussung der Signalübertragung oder sogar in gefährlichen
elektrischen Kurzschlüssen
resultieren, wodurch der Betrieb einer sicherheitsrelevanten Anlage gefährdet sein
kann.
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Allgemeine Beschreibung der Erfindung:
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Vor
diesem Hintergrund ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine elektrische Durchführung
und ein Verfahren zur deren Herstellung bereitzustellen, welche
die vorstehend aufgeführten Nachteile
des Standes der Technik zumindest reduzieren. Die elektrischen Durchführungen
sollen dabei einfach und wirtschaftlich herstellbar sein.
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Diese
Aufgabe wird durch eine elektrische Durchführung gemäß Anspruch 1 und durch ein
Verfahren gemäß Anspruch
25 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der jeweiligen Unteransprüche.
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In
einer ersten Ausführungsform
umfaßt
die vorliegende Erfindung eine elektrische Durchführung, welche
zumindest einen durch einen Isolator durchgeführten Leiter umfaßt, wobei
der Leiter aus dem Isolator herausragt und an zumindest einer Austrittsseite
aus dem Isolator zumindest in dem Bereich, in welchem der Leiter
aus dem Isolator herausragt, in einer elastischen Dichtung eingebettet
ist.
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Die
elastische Dichtung hat eine Shore-Härte von weniger als etwa 40
Shore A, bevorzugt von weniger als etwa 35 Shore A. In einer besonders
bevorzugten Ausführungsform
beträgt
die Shore-Härte der
elastischen Dichtung etwa 13 Shore A bis etwa 35 Shore A.
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Der
genannte Bereich der Shore-Härten
ist derart gewählt,
um auf der einen Seite ein Ablösen der
elastischen Dichtung von dem Isolator und/oder dem Leiter durch
Temperaturänderungen,
bedingt durch unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten der einzelnen
Materialien, zu verhindern. Auf der anderen Seite ermöglichen
die genannten Shore-Härten
der elastischen Dichtung einen festen Verbund und hermetischen Verschluß der elastischen
Dichtung sowohl mit dem Isolator als auch mit dem Leiter. Dadurch
wird insbesondere ein Reißen
der elastischen Dichtung oder ein Abreißen der Haftverbindung der
elastischen Dichtung von dem Isolator bei starken Temperaturschwankungen,
insbesondere im Gegensatz zu härteren
Dichtungen, vermieden.
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Erfindungsgemäß umfaßt die elastische Dichtung
zumindest ein Elastomer. In einer bevorzugten Form umfaßt oder
ist das Elastomer Silikon. Silikon besitzt dabei bevorzugt die Eingenschaften wie
z. B. Wacker RT (xxx) (Wacker RT 745, 602 usw.). Die Bezeichnung
(xxx) steht als Sammelbegriff für
die einzelnen Untergruppen des Stoffes. Silikon zeichnet sich gegenüber einfachen
Kunststoffen durch eine erhöhte
Langzeitstabilität
aus, ist auf Dauer elastisch, UV-beständig, wasserabweisend,
temperaturstabil von –60°C bis zu
etwa 200°C
und kompatibel mit Glas, Metallen oder Kunststoffen.
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Der
Isolator umfaßt
oder ist zumindest eins der folgenden Materialien: Glas, Keramik,
Glaskeramik, Kunststoff, PTFE, PEEK, faserverstärkte Epoxide oder Epoxidharze
und/oder ähnliche
Elektroisoliermaterialien oder eine Kombination der genannten Materialien.
Die Kunststoffe sind zum Beispiel PFTE, PEEK und/oder faserverstärkte Epoxidharze
etc.
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Der
Leiter umfaßt
oder ist zumindest eins der folgenden Materialien, Kupfer, Kupferlegierungen,
Eisen-, Nickeleisen-, Nickelcobalteisen-, Cobalteisenlegierungen
und/oder Thermoelementwerkstoffe oder eine Kombination der genannten
Materialien.
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Vorteilhaft
läßt sich
die elastische Dichtung beispielsweise mittels Spritzen, Dispensen
und/oder Gießen
auftragen. Die elastische Dichtung bildet mit dem Isolator zumindest
abschnittsweise eine stoffschlüssige
Verbindung aus. Erforderlichenfalls wird die Haftung durch Haftgrundierungen
unterstützt.
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Um
eine ausreichende Langezeitstabilität und Dichtung zu gewährleisten,
beträgt
die mittlere Höhe
der elastischen Dichtung etwa 0,1 mm bis etwa 50 mm, bevorzugt etwa
0,5 mm bis etwa 20 mm. Besonders bevorzugt beträgt die Höhe etwa 1 mm bis etwa 15 mm.
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Um
eine mögliche
Versprödung
bzw. Alterung der elastischen Dichtung zu reduzieren, kann in einer
Ausführungsform
zwischen dem Isolator und der elastischen Dichtung zumindest ein
erster Weichmacher, vorzugsweise in Ausbildung zumindest einer Zwischenschicht,
angeordnet sein. Diese Zwischenschicht stellt ein Reservoir dar,
aus welchem der Weichmacher durch Diffusionsprozesse in die elastische
Dichtung eintreten kann. Zudem kann die genannte Zwischenschicht
alleine oder auch zusätzlich einen
Haftvermittler beinhalten.
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In
einer Ausführungsform
ist die Oberseite der elastischen Dichtung im wesentlichen eben
ausgebildet. Die elastische Dichtung wird dabei aufgetragen, im
wesentlichen nicht mehr nachbearbeitet und daher einfach herzustellen.
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Um
eine verbesserte Haftung der elastischen Dichtung an dem Isolator
zu gewährleisten, weist
die Oberseite des Isolators, insbesondere zur Vergrößerung der
Haftfläche,
erforderlichenfalls zumindest abschnittsweise eine Strukturierung
auf.
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In
einer bevorzugten Ausführungsform
entspricht die elastische Dichtung im wesentlichen der Form einer
Scheibe. In einer alternativen Ausführungsform entspricht die elastische
Dichtung im wesentlichen der Form eines Hohlniets bzw. eines nach beiden
Seite offenen Zylinder-Herrenhuts.
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In
einer Ausführungsform
weist der Leiter eine Ummantelung, welche zumindest abschnittsweise
zwischen dem Leiter und der elastischen Dichtung angeordnet ist,
auf.
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Die
Ummantelung umfaßt
oder ist eine Isolierung oder ein Isolationsschlauch und umfaßt als Material
zumindest Silikon oder besteht aus Silikon. Diese Ummantelung wird,
vor dem Aufbringen der elastischen Dichtung, über den Leiter gestülpt oder über zumindest
einen Abschnitt der Oberfläche
des freiliegenden Leiters, d. h. über einen Abschnitt der Oberfläche des
Leiters, welcher nicht von dem Isolator umschlossen ist, geschoben.
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Ist
die Ummantelung um den Leiter derart angeordnet, daß sie den
Leiter bereits in dem Abschnitt umgibt oder umschließt, in welchem
er unmittelbar aus dem Isolator austritt oder herausragt, wird durch
die elastische Dichtung der Bereich oder Abschnitt, in welchem die
Ummantelung mit seiner Stirnfläche
an dem Isolator anliegt dicht verschlossen oder verkapselt. D. h.
die Fuge, welche zwischen der Stirnfläche der Ummantelung und der
Oberfläche des
Isolators gebildet wird oder ist, wird entsprechend verschlossen.
Die Fuge an der Kontaktfläche Ummantelung-Isolator wird verkapselt.
Der Leiter ist entsprechend in diesem Abschnitt keiner Korrosion ausgesetzt.
Potentielle Kurzschlußströme zwischen einzelnen
Leitern und/oder einem Gehäuse
werden zudem verhindert. Erfindungsgemäß geht dabei die elastische
Dichtung mit dem Leiter und/oder mit der Ummantelung zumindest abschnittsweise
eine stoffschlüssige
Verbindung ein.
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Zur
Vergrößerung einer
möglichen
Kurzschlußstrecke
zwischen dem äußeren Anschlußende eines
Leiters zu einem benachbarten Leiter oder dem Gehäuse der
elektrischen Durchführung
ragt die Ummantelung in einer bevorzugten Ausführungsform zudem aus der elastischen
Schicht heraus.
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Die
Ummantelung weist eine Dicke von etwa 0,1 mm bis etwa 5 mm, bevorzugt
von etwa 0,1 mm bis etwa 3 mm und/oder eine Höhe von größer als etwa 5 mm, bevorzugt
von größer als
etwa 10 mm auf. In einer Ausführungsform
weist dabei die elastische Schicht eine Höhe auf, welche kleiner als
die Länge
der Ummantelung ist.
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In
einer alternativen Ausführungsform
ist die Oberseite der elastischen Dichtung zumindest abschnittsweise
strukturiert. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn eine
weitere Schicht auf der elastischen Dichtung abgeschieden wird.
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Um
eine Funktionsbeeinträchtigung
der elastischen Dichtung durch extreme Umgebungseinflüsse oder
durch die sie umgebende Atmosphäre,
wie beispielsweise hohe Temperaturen, intensive Strahlung, hohe
Drücke
oder Dämpfe,
zu reduzieren, ist in einer weiteren Ausführungsform auf der freien Oberseite
der elastischen Dichtung zumindest eine erste Schicht angeordnet.
Die zweite Schicht umfaßt
oder ist eine Schutzschicht. Die genannte erste Schicht zeichnet
sich dadurch aus, daß sie
eine Shore-Härte von
größer als
etwa 40 Shore A, bevorzugt von größer als etwa 45 Shore A aufweist.
Die Höhe
der ersten Schicht beträgt
etwa 0,1 mm bis etwa 20 mm, bevorzugt etwa 1 mm bis etwa 10 mm,
besonders bevorzugt etwa 3 mm bis etwa 5 mm beträgt. In einer bevorzugten Ausführungsform
umfaßt
oder ist die erste Schicht ein Elastomer, vorzugsweise Silikon, wie
z. B. Dow Corning Sylgard (xxx). Die Bezeichnung (xxx) steht als
Sammelbegriff für
die einzelnen Untergruppen des Stoffes.
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Um
Langzeitstabilität
und eine verbesserte Haftung zu gewährleisten, ist auf der Unterseite
der ersten Schicht ein zumindest zweiter Weichmacher und/oder zumindest
ein zweiter Haftvermittler, vorzugsweise angeordnet in zumindest
einer Zwischenschicht, angeordnet.
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Die
erfindungsgemäßen Leiter
finden Ihre Verwendung in Wänden
von hermetisch abgeschlossenen oder abzuschließenden Räumen, um elektrische Signale
durch die Wand zu führen
und/oder entsprechende Geräte
mit Strom- und/oder Spannung zu versorgen. Insbesondere ist deren
Verwendung in Wänden
von Räumen
vorgesehen, welche gegenüber
der Umgebung einen erhöhten
oder verminderten Druck, eine erhöhte oder verminderte Temperatur,
eine erhöhte
Strahlung, veränderte
Zusammensetzung der Atmosphäre,
insbesondere Feuchtigkeit aufweisen. Mögliche Beispiele sind Gefahrgutbehälter, Druckbehälter, Sicherheitsbehälter, Vakuumbehälter und/oder
Reaktionsgefäße.
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Weiterhin
umfaßt
die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Durchführung, insbesondere
zur Herstellung der vorstehend beschriebenen elektrischen Durchführung. Das
erfindungsgemäße Verfahren
umfaßt
dabei folgende Schritte, zunächst
das Fixieren zumindest eines Leiters in einem Isolator, so daß der Leiter
aus dem Isolator herausragt, dann das Aufbringen zumindest eines
Dichtmaterials an zumindest einer Austrittsseite aus dem Isolator
zumindest in dem Bereich, in welchem der Leiter aus dem Isolator
herausragt und das Aushärten
der elastischen Dichtung, derart daß sich eine elastische Dichtung
mit einer Shore-Härte
von weniger als etwa 40 Shore A, bevorzugt von weniger als etwa
35 Shore A ausbildet. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform
wird die elastische Dichtung derart ausgehärtet, daß sie eine Shore-Härte von
etwa 13 Shore A bis etwa 35 Shore A aufweist. Als Material für die elastische
Dichtung wird zumindest ein Elastomer, vorzugsweise Silikon, bereitgestellt.
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In
einer weiteren Ausführungsform
wird zumindest eine erste Schicht auf der elastischen Dichtung aufgebracht,
welche die Funktion einer Schutzschicht für die elastische Dichtung übernimmt.
Die erste Schicht wird mit einer Shore-Härte
von größer als
etwa 40 Shore A bereitgestellt.
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Erfindungsgemäß wird die
elastische Dichtung und/oder die erste Schicht aufgespritzt, aufdispenst
oder eingegossen In einer Ausführungsform wird
die elastische Dichtung, vorzugsweise mittels eines Stempels, erforderlichenfalls
abschnittsweise oder zumindest abschnittsweise, strukturiert.
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Ferner
umfaßt
die vorliegende Erfindung einen Flansch, welcher zumindest eine
der vorstehend beschriebenen elektrischen Durchführungen umfaßt.
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Die
vorliegende Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen
im einzelnen beschrieben, wobei die Merkmale der unterschiedlichen Ausführungsbeispiele
miteinander kombinierbar sind. Hierzu wird auf die beigefügten Zeichnungen Bezug
genommen. Dazu beziehen sich in den einzelnen Zeichnungen die gleichen
Bezugszeichen auf die gleichen Teile.
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1 zeigt
die technische Zeichnung des Querschnitts einer erfindungsgemäßen elektrischen Durchführung.
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2 zeigt
beispielhaft eine vereinfachte schematische Aufsicht auf eine elektrische
Durchführung.
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3 zeigt
eine schematische Detailansicht des Ausschnitts Z aus 1 in
einer symmetrischen Ausführungsform.
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4 zeigt
eine schematische Detailansicht des Ausschnitts Z aus 1 in
einer asymmetrischen Ausführungsform.
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5 zeigt
eine schematische Detailansicht des Ausschnitts Z aus 1 in
einer einseitigen Ausführungsform.
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6 zeigt
eine schematische Detailansicht des Ausschnitts Z aus 1 in
einer einseitigen Ausführungsform
mit abschnittsweiser Ummantelung.
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7 zeigt
eine schematische Detailansicht des Ausschnitts Z aus 1 in
einer einseitigen Ausführungsform
mit strukturierter Oberseite des Isolators.
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8 zeigt
eine schematische Detailansicht des Ausschnitts Z aus 1 in
der Ausführung
einer Hohlnietform.
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9 zeigt
eine schematische Detailansicht des Ausschnitts Z aus 1 mit
einer zusätzlich
aufgebrachten Schutzschicht.
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10 zeigt
eine schematische Detailansicht des Ausschnitts Z aus 1 mit
strukturierter Oberseite der elastischen Dichtung und einer zusätzlich aufgebrachten
Schutzschicht.
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1 zeigt
die technische Zeichnung einer erfindungsgemäßen Ausführungsform der elektrischen
Durchführung 1 im
Querschnitt. Die elektrische Durchführung 1 ist maßstabsgerecht
dargestellt mit einem Außendurchmesser
L1 = 10,5 cm und einer Gesamtlänge
L2 = 19,6 cm.
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Die
elektrische Durchführung 1 weist
eine Mehrzahl von Leitern 2 auf, welche in einem Isolator 3,
hier in der Ausführungsform
eines geschmolzenen Glases, angeordnet sind. Die einzelnen Leiter 2 sind an
den beiden Austrittsseiten 2.1, 2.2 aus dem Isolator 3 in
dem Bereich, in welchem der einzelne Leiter 2 aus dem Isolator 3 herausragt,
sowohl jeweils mit einer Ummantelung 5, 5.1, 5.2 versehen
als auch jeweils in einer elastischen Dichtung 4.1, 4.2 eingebettet.
Entsprechend ihrer Position in dem Isolator 3 und dem dargestellten
Querschnitt sind die Leiter 2 und die Ummantelungen 5, 5a, 5s sowohl
in einem Querschnitt 5s als auch in einer Aufsicht 5a zu
erkennen. Die Leiter 2 sind aus Kupfer, Kupferlegierungen,
Eisen, Eisen-, Nickeleisenlegierungen und/oder sonstige Leitermaterialien
und ihre Ummantelung 5 aus Silikon oder einem anderen Isoliermaterial
hergestellt.
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Die
elektrische Durchführung 1 weist
einen rotationssymmetrischen hohlen Körper 10, mit den Öffnungen 21 und 22,
auf, in welchem der Isolator 3 fixiert ist. In einer bevorzugten
Ausführungsform
ist der Körper 10 ein
Metallkörper.
Der Körper 10 oder das
Gehäuse
der elektrischen Durchführung 1 ist
in der vorliegenden Ausführungsform
als ein Flansch 20 ausgebildet. Rechteckgehäuse sind
möglich.
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Das
eine Anschlußende 2.1 der
Leiter 2 erstreckt sich in Richtung der Öffnung 21 der
elektrischen Durchführung 1.
Nach der Montage der elektrischen Durchführung 1, beispielsweise
an der Wand eines Sicherheitsbehälters,
mündet
die Öffnung 21 vorzugsweise
in die Außenseite 1.1 oder
die Umgebungsseite einer Wand. Dagegen erstreckt sich das gegenüberliegende
Anschlußende 2.2 der
Leiter 2 in Richtung der Öffnung 22. Die Öffnung 22 mündet vorzugsweise
in die Innenseite 1.2 bzw. das Innere eines Sicherheitsbehälters oder
eines Druckbehälters.
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2 zeigt
beispielhaft eine vereinfachte schematische Aufsicht auf die Öffnung 21 der
in 1 dargestellten elektrischen Durchführung 1.
Zu erkennen sind der Körper 10 bzw.
das Gehäuse,
die Anschlußenden 2.1 der
Leiter 2, die Ummantelung 5 und die elastische
Dichtung 4, 4.1 an der Außenseite 1.1. Die
elastische Dichtung ist in dieser Ausführungsform einteilig ausgebildet.
Es werden alle Leiter 2 der elektrischen Durchführung 1 in
einer kontinuierlichen elastischen Schicht 4, 4.1 eingebettet.
Alternativ ist eine diskrete Einbettung oder ein diskretes Einschließen jedes
einzelnen Leiters 2 und seiner Ummantelung 5 durch
jeweils eine elastische Dichtung 4, 4.1 möglich.
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3 zeigt
eine vereinfachte schematische Detailansicht des Ausschnitts Z aus 1.
Der Leiter 2 ist in dem Isolator 3, hier einem
Glasisolator, ortsfest angeordnet und erstreckt sich sowohl in Richtung der
Außenseite 1.1 als
auch in Richtung der Innenseite 1.2 mit seinen Anschlußenden 2.1, 2.2 aus
dem Isolator 3 heraus.
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Beidseitig 1.1, 1.2 ist
jeweils eine Ummantelung 5 um den Leiter 2 angeordnet,
wobei sich die Ummantelung 5 ausgehend von Oberseite F3,
F4 des Isolators 3 um eine gewisse Länge entlang des Leiters 2 erstreckt.
Durch die Verwendung der Ummantelung 5 wird die Gesamtstrecke
oder Kurzschlußstrecke
entlang der Oberfläche
des Isolators 3 und der Ummantelung 5 von einem
freiliegenden Ende des Leiters 2.1, 2.2 zu dem
freiliegenden Ende eines, hier nicht gezeigten, benachbarten Leiters
verlängert.
Die Ummantelung 5 ist ein Isolationsschlauch bzw. wird
durch einen Schrumpfschlauch oder Isolationsschlauch, insbesondere
aus Silikon, gebildet.
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Der
Leiter 2 bzw. der mit der Ummantelung 5 versehene
Leiter 2 ist beidseitig jeweils in einer elastischen Dichtung 4.1, 4.2 der
Höhe H1,
H2 eingebettet. Die elastische Dichtung 4, 4.1, 4.2 ist
jeweils auf der Oberseite F3, F4 des Isolators 3 plaziert
und umgibt den in der Ummantelung 5 angeordneten Leiter 2.
Die elastische Dichtung 4, 4.1. 4.2 ist
aus Silikon mit einer Shore-Härte
von 20 Shore A bis 35 Shore A.
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Im
Wesentlichen wird die Kontaktfläche 7 oder
Nahtstelle der Ummantelung 5 mit der Oberseite F3, F4 des
Isolator 3 oder eine zwischen der Stirnfläche der
Ummantelung 5 und der Oberseite F3, F4 des Isolators 3 vorhandene
Fuge durch die elastische Dichtung 4, 4.1, 4.2 hermetisch
verschlossen oder verkapselt und eine mögliche Korrosion des Leiters 2 verhindert.
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Da
insbesondere bei einer Dampfentwicklung innerhalb oder außerhalb
eines Sicherheitsbehälters
Feuchtigkeit auf der Oberfläche
einer elektrischen Durchführung 1 kondensieren
kann, verhindert die Kombination von Ummantelung 5 und
elastischer Dichtung 4 die Entstehung unerwünschter
Kriechströme
zwischen den offen liegenden Bereichen 2.1, 2.2 separater
Leiter 2 oder zwischen einem beispielsweise auf Hochspannung
liegenden Leiter 2 und einem auf Erdpotential liegenden
Mantel 10 oder Gehäuse
der Durchführung 1.
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Die
Anordnung der elastischen Dichtungen 4.1, 4.2 und
der Ummantelung 5 ist beidseitig und symmetrisch, d. h.
sowohl auf der Innenseite 1.2 als auch auf der Außenseite 1.2 der
elektrischen Durchführung 1 weisen
die elastischen Dichtungen 4.1, 4.2 und die Ummantelungen 5,
insbesondere im wesentlichen, die selben Abmessungen, insbesondere
die selben Höhen
H1, H2, auf. Die Höhe
H1, H2 weist einen Wert von etwa 6 mm bis 12 mm, bevorzugt 6 mm bis
10 mm, besonders bevorzugt ca. 8 mm auf. Diese Ausführungsform
ist somit vereinfacht herstellbar, da keine Prozeßparameter
bei der Herstellung variiert werden müssen
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4 zeigt
eine schematische Detailansicht des Ausschnitts Z aus 1 in
einer asymmetrischen Ausführungsform.
Die elektrische Durchführung 1 entspricht der
in 3 dargestellten Durchführung, jedoch mit dem Unterschied,
daß die
elastische Dichtung 4.1 auf der Außenseite 1.1 der elektrischen
Durchführung 1 eine
gegenüber
der Höhe
H2 der elastischen Dichtung 4.2 reduzierte Höhe H1 hat. Die
Höhe H1
weist in diesem Fall einen Wert von etwa 3 mm bis etwa 4 mm auf.
Dadurch wird ermöglicht,
daß die
Außenseite 1.1 der
elektrischen Durchführung 1 nur
den Bedingungen der Umgebungsatmosphäre ausgesetzt ist. Im Gegensatz
dazu ist die Innenseite 1.2 der elektrischen Durchführung 1 den extremen
Bedingungen hinsichtlich Temperatur, Strahlung, Dampf, beispielsweise
in einem Sicherheitsbehälter,
ausgesetzt, wodurch eine verbesserte Verkapselung des Leiters 2 erforderlich
ist.
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Bei
entsprechend trockener Atmosphäre
auf der Außenseite 1.1 bzw.
der Umgebung ist unter Umständen
sogar ein Verzicht auf die elastische Dichtung möglich. Diese mögliche einseitige
Ausführungsform
ist in 5 gezeigt. Die in 4 und 5 dargestellten
Ausführungsformen
ermöglichen ein
Ersparnis an eingesetztem Material.
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Ist
jedoch die Verwendung der elastischen Dichtung 4, 4.1, 4.2 erforderlich,
so ist, bei gleichzeitiger Verwendung der Ummantelung 5,
in einer Ausführungsform
vorgesehen, daß die
Ummantelung 5 nicht mit der Oberfläche F3 des Isolators 3 abschließen muß und sich
im wesentlichen nur in Richtung der Innenseite aus der elastischen
Dichtung 4, 4.1, 4.2 erstreckt. Dadurch
ist ein Ummanteln des Leiters 2 mit geringer Präzision möglich, ohne
eine Verschlechterung der Verkapselungseigenschaften in Kauf nehmen
zu müssen.
Diese Ausführungsform
einer einseitigen Ausführungsform
mit abschnittsweiser Ummantelung ist in 6 gezeigt.
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7 zeigt
eine schematische Detailansicht des Ausschnitts Z aus 1 in
einer einseitigen Ausführungsform
mit strukturierter Oberseite F3 des Isolators 3. Die Strukturierung
führt unter
anderem zu einer verbesserten Haftung der elastischen Schicht 4, 4.2 auf
dem Isolator 3. Durch die Strukturierung kann ein Ablösen der
elastischen Dichtung 4, 4.2 von dem Isolator 3 durch
bei Temperaturänderungen
auftretende Scherkräfte
reduziert werden. Erfindungsgemäß wird unter
Strukturieren auch das mechanische und/oder chemische Aufrauhen
der Oberseite F3 des Isolators 3 verstanden.
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8 zeigt
eine schematische Detailansicht des Ausschnitts Z aus 1 in
der Ausführung
einer Hohlnietform, wobei die Außenseite 1.1 der elastischen
Dichtung 4.1 entsprechend der in 3 gezeigten
Außenseite 1.1 ausgebildet
ist. Diese Ausführungsform
der einteiligen elastischen Dichtung 4.2 der Innenseite 1.2 verbindet
die Vorteile der Verkapselung bei gleichzeitiger Verwendung einer
Ummantelung 5 und einer elastischen ebenen Dichtung 4.1, wie
es zur Veranschaulichung auf der Außenseite 1.1 der elektrischen
Verbindung 1 dargestellt ist. Die Hohlnietform oder die
Form eines in seiner Oberseite geöffneten Zylinderhuts der elastischen
Dichtung 4.2 wird durch das Auftragen der elastischen Dichtung 4.2 und
ein nachträgliches
Strukturieren der elastischen Dichtung 4.2 generiert. Das
Strukturieren erfolgt beispielsweise mittels eines Stempels, welcher die
Negativform der gezeigten Hohlnietform aufweist.
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9 zeigt
eine weitere Ausführungsform mit
einer zusätzlich
auf der Oberseite F1 der elastischen Schicht 4.2 aufgebrachten
ersten Schicht 6, hier einer Schutzschicht. Die elastische
Schicht 4.2 bettet den Leiter 2 ein oder umschließt den Leiter 2 und
geht zudem mit dem Isolator 3 und der Ummantelung 5 eine
innige Verbindung ein. Die erste Schicht 6 oder Schutzschicht
weist eine gegenüber
der elastischen Dichtung 4.2 höhere Shore-Härte von
etwa 45–60
Shore-A auf und hat eine Höhe
von etwa 3 mm bis etwa 4 mm. Sie verkapselt die elastische Schicht 4.2 und
bewahrt sie vor einer möglichen
vorzeitigen Alterung, Versprödung
bzw. Beschädigung
bei extremen Umwelteinwirkungen.
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10 zeigt
eine schematische Detailansicht entsprechend der in 9 dargestellten
Ausführungsform
jedoch mit einer strukturierten Oberseite F1 der elastischen Dichtung 4.2.
Die Struktur auf der Oberseite F1 der elastischen Dichtung 4.2 ermöglicht ein
verbessertes Haften der ersten Schicht 6 oder der Schutzschicht
auf der elastischen Schicht 4.2. Erfindungsgemäß wird unter
Strukturieren auch das Aufrauhen der Oberseite F1 der elastischen Dichtung 4.2 verstanden.
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Es
ist dem Fachmann ersichtlich, daß die vorstehend beschriebenen
Ausführungsformen
beispielhaft zu verstehen sind. Die Erfindung ist nicht auf diese
beschränkt,
sondern kann in vielfältiger
Weise variiert werden kann, ohne den Geist der Erfindung zu verlassen.
Merkmale einzelner Ausführungsformen
und die im allgemeinen Teil der Beschreibung genannten Merkmale
können
jeweils untereinander als auch miteinander kombiniert werden.
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- 1
- Elektrische
Durchführung
- 1.1
- Außenseite
- 1.2
- Innenseite
- 2
- Leiter
- 2.1
- Äußeres Anschlußende
- 2.2
- Inneres
Anschlußende
- 3
- Isolator
- 4
- Elastische
Dichtung
- 4.1
- Elastische
Dichtung der Außenseite
- 4.2
- Elastische
Dichtung der Innenseite
- 5/5a/5s
- Ummantelung
- 6
- Erste
Schicht
- 7
- Kontaktfläche Ummantelung-Isolator
- 10
- Körper oder
Metallkörper
- 20
- Flansch
- 21
- Äußere Öffnung der
elektrischen Durchführung
- 22
- Innere Öffnung der
elektrischen Durchführung
- H1
- Höhe der elastischen
Dichte auf der Außenseite
- H2
- Höhe der elastischen
Dichte auf der Innenseite
- L1
- Durchmesser
des elektrischen Durchführung
- L2
- Gesamtlänge der
elektrischen Durchführung
- Z
- Vergrößerter Ausschnittsbereich
des Trägersubstrats
- E1
- Oberseite
der elastischen Dichtung
- F2
- Unterseite
der elastischen Dichtung
- F3
- Innere
Oberseite des Isolators
- F4
- Äußere Oberseite
des Isolators