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DE102008045150A1 - Kapazitiver Einklemmschutz und Verfahren zum Betreiben eines Einklemmschutzes - Google Patents

Kapazitiver Einklemmschutz und Verfahren zum Betreiben eines Einklemmschutzes Download PDF

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DE102008045150A1
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DE
Germany
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potential
electrode
sensor
ref
comp
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Withdrawn
Application number
DE102008045150A
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English (en)
Inventor
Norbert Reindl
Karl Wisspeintner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Micro Epsilon Messtechnik GmbH and Co KG
Original Assignee
Micro Epsilon Messtechnik GmbH and Co KG
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Filing date
Publication date
Application filed by Micro Epsilon Messtechnik GmbH and Co KG filed Critical Micro Epsilon Messtechnik GmbH and Co KG
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/945Proximity switches
    • H03K17/955Proximity switches using a capacitive detector
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
    • E05F15/40Safety devices, e.g. detection of obstructions or end positions
    • E05F15/42Detection using safety edges
    • E05F15/46Detection using safety edges responsive to changes in electrical capacitance
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles

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  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Abstract

Ein kapazitiver Einklemmschutz mit einer ersten Elektrode (2) und einer zweiten Elektrode (3), wobei die erste Elektrode (2) und die zweite Elektrode (3) die Elektroden eines Sensors bilden, ist im Hinblick auf eine von einem Massepotential M1 unabhängigen Messung dadurch gekennzeichnet, dass die erste Elektrode (2) mit einem ersten Potential (Uref+) speisbar ist, dass die zweite Elektrode (3) mit einem zweiten Potential (Uref-) speisbar ist, wobei das zweite Potential (Uref-) von dem ersten Potential (Uref+) verschieden ist, und dass eine Auswerteelektronik (5) vorgesehen ist, die die Differenz zwischen dem ersten Potential (Uref+) und dem zweiten Potential (Uref-) bestimmt und die daraus die Kapazität (CSensor) des Sensors bestimmt. Ein entsprechendes Verfahren zum Betreiben des Einklemmschutzes (1) ist angegeben.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen kapazitiven Einklemmschutz mit einer ersten Elektrode und einer zweiten Elektrode, wobei die erste Elektrode und die zweite Elektrode die Elektroden eines Sensors bilden. Die Erfindung betrifft weiter ein Verfahren zum Betreiben eines entsprechenden Einklemmschutzes.
  • Anordnungen und Verfahren, die dem Einklemmschutz an Türen, Klappen, Schiebedächern, Verdecken und dergleichen dienen, sind aus der Praxis hinlänglich bekannt. Hierbei kommen maßgeblich optische, kontaktbehaftete und kapazitive Verfahren zum Einsatz. Für Anwendungen im Industriebereich sei beispielhaft auf die DE 40 06 119 A1 und EP 1 474 582 A1 , für Anwendungen im Automobilbereich auf die DE 43 29 535 A1 , DE 103 10 066 B3 , DE 197 20 713 C1 , DE 199 13 879 C1 , DE 102 20 725 C1 , DE 103 05 342 B4 und EP 1 154 110 B1 hingewiesen.
  • Bei einem kontaktbehafteten Einklemmschutz ist es zur Detektion von Hindernissen erforderlich, dass es zu einem direkten Kontakt zwischen Sensor und zu erkennendem Gegenstand kommt. Dabei sind Ausführungen mit einem oder zwei Leitern bekannt. Beispielsweise ist in der EP 1 474 582 A1 ein Sensor beschrieben, der mit einem drahtförmigen Element Hindernisse durch Kontakt erkennt. Der aus der DE 43 29 535 A1 bekannte Sensor arbeitet mit zwei Bereichen aus elektrisch leitfähigen Kunststoffen und/oder in Kunststoff eingebrachten elektrischen Leitern. Durch Zusammendrücken der Kunststoffbereiche bzw. der Leiter entsteht ein ohmscher Kontakt, der zur Detektion eines Hindernisses herangezogen wird. Problematisch bei einem kontaktbehafteten Einklemmschutz ist immer, dass es prinzipbedingt zu einem Kontakt kommen muss. Dies ist gerade dann unerwünscht, wenn das Einklemmen von Gliedmaßen von Personen verhindert werden soll.
  • Im Gegensatz zu kontaktbehafteten Verfahren kann bei einem kapazitiven Einklemmschutz eine berührungslose Detektion erfolgen. Hierbei wird die Kapazität eines Sensors gemessen. Die Kapazität des Sensors ändert sich bei Annäherung eines Körpers mit dielektrischen Eigenschaften, was als Messeffekt genutzt wird. Bekanntermaßen muss zur Kapazitätsmessung ein definiertes Referenzpotential vorhanden sein, auf das sich die Messung bezieht. Das übliche Referenzpotential für die Messung ist hierbei die Masse. Sehr viele der bekannten Verfahren nutzen dabei eine einzelne Elektrode und die Masse von umliegenden, mit der Masse verbundenen Körpern der Einbauumgebung des Sensors. Darüber hinaus sind Verfah ren bekannt, bei denen explizit zwei Elektroden verwendet werden. Hierzu gehören unter anderen die bereits erwähnten DE 40 06 119 A1 , DE 103 10 066 B3 oder EP 1 154 110 B1 . Dabei kommen eine Sensorelektrode und eine Masseelektrode zum Einsatz, wobei die Masseelektrode als eigene Elektrode ausgeführt und – wie der Name sehr eindeutig andeutet – mit der Masse verbunden ist.
  • Bei den bekannten Verfahren mit zwei Elektroden ist nachteilig, dass in allen nicht fest mit der Erde verbundenen Teilen die Masse nicht eindeutig definiert ist. So kann beispielsweise im Kraftfahrzeug die Masse je nach Einbauort Potentialunterschiede von mehreren Volt betragen, was zu erheblichen Messfehlern führt. So ist in einer Tür oder einer Heckklappe eines Fahrzeugs eine definierte elektrische Verbindung zur Karosserie nicht gewährleistet, da beispielsweise Schmiermittel im Türscharnier oder Korrosion von Metallflächen den Kontakt verringert. In Aufzügen ist diese Situation ähnlich. Auch dort sind bewegliche Türflügel nur über Massekabel aufwändig auf ein definiertes Massepotential bringbar.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen kapazitiven Einklemmschutz der eingangs genannten Art bereitzustellen, bei dem die aufgezeigten Probleme bezüglich des Massepotentials behoben sind. Ein entsprechendes Verfahren soll angegeben werden.
  • Erfindungsgemäß wird die voranstehende Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Danach ist der in Rede stehende Einklemmschutz derart weitergebildet, dass die erste Elektrode (2) mit einem ersten Potential (Uref+) speisbar ist, dass die zweite Elektrode (3) mit einem zweiten Potential (Uref–) speisbar ist, wobei das zweite Potential (Uref–) von dem ersten Potential (Uref+) verschieden ist, und dass eine Auswerteelektronik (5) vorgesehen ist, die die Differenz zwischen dem ersten Potential (Uref+) und dem zweiten Potential (Uref–) bestimmt und die daraus die Kapazität (CSensor) des Sensors bestimmt.
  • In verfahrensmäßiger Hinsicht ist die voranstehende Aufgabe durch die Merkmale der Patentanspruchs 8 gelöst. Danach ist das Verfahren dadurch gekennzeichnet, dass die erste Elektrode (2) mit einem ersten Potential (Uref+) gespeist wird, dass die zweite Elektrode (3) mit einem zweiten Potential (Uref–) gespeist wird, wobei das zweite Potential (Uref–) von dem ersten Potential (Uref+) verschieden ist, dass die Dif ferenz zwischen dem ersten Potential (Uref+) und dem zweiten Potential (Uref–) bestimmt wird und dass daraus die Kapazität (CSensor) des Sensors bestimmt wird.
  • In erfindungsgemäßer Weise ist zunächst erkannt worden, dass auf ein definiertes Massepotential bei der Bestimmung der Kapazität des Sensors vollständig verzichtet werden kann. Vielmehr reicht es aus, wenn die Differenz der Potentiale, auf denen sich die Elektroden des Sensors befinden, eindeutig bestimmt werden kann. Daher wird erfindungsgemäß die erste Elektrode auf ein erstes Potential und die zweite Elektrode auf ein zweites Potential gebracht. Das erste und das zweite Potential müssen sich auf eine gemeinsame Masse beziehen. Allerdings kann das Potential der Masse – und darin liegt ein großer Vorteil – unbekannt sein. Aus der Kenntnis der beiden auf unbekanntes Potentialniveau bezogenen Potentiale kann vielmehr die Differenz zwischen dem ersten Potential und dem zweiten Potential und daraus wiederum die Kapazität CSensor des aus den beiden Elektroden gebildeten Sensors bestimmt werden. Da sich die Kapazität des Sensors bei Annäherung eines Körpers ändert, kann aus der Kapazitätsmessung das Vorhandensein eines Körpers im Messbereich detektiert werden. Dazu stehen die aus der Praxis bekannten Verfahren zur Verfügung. Hierzu seien beispielhaft die Ladungsmessung und die Zeitmessung genannt.
  • Vorteilhafter Weise wird das Speisen der ersten Elektrode mit dem ersten Potential Uref+ über eine erste Spannungsquelle erreicht. Diese erste Spannungsquelle kann über einen Schalter mit der Spannungsquelle verbunden werden. Damit kann die Elektrode auf ein definiertes Potential angehoben werden und nach Öffnen des Schalters eine Kapazitätsmessung durchgeführt werden. Der Schalter kann auf die verschiedensten, aus der Praxis bekannten Verfahren gebildet sein. Zur Vereinfachung der Ansteuerung mit einer Elektronik wird der Schalter jedoch vorteilhafter Weise ein Halbleiterbauelement sein.
  • Entsprechendes gilt für die zweite Elektrode, die mittels einer zweiten Spannungsquelle auf das zweite Potential Uref– gebracht werden kann. Auch hier dient ein Schalter zwischen Elektrode und Spannungsquelle der Trennung zur Kapazitätsmessung.
  • Als hinderlich bei der Kapazitätsmessung hat sich erwiesen, dass die Elektroden des Sensors eine parasitäre Offsetkapazität COffset P und COffset N gegenüber der Masse des Sensors (Masse M1) besitzen, die unbekannt ist oder sich sogar während des Betriebs ändern kann. Es sei nochmals darauf hingewiesen, dass in der Regel die Masse M1 aus den bereits genannten Gründen von der Masse einer Auswerteelektronik (Masse M2) abweichen und daher nicht für die Messung herangezogen werden kann. Die Auswertelektronik stellt daher die jeweiligen Potentiale gegenüber Masse M2 fest.
  • Zur Verbesserung der Kapazitätsmessung ist daher vorgesehen, dass die Offsetkapazitäten COffset P und COffset N durch parallele Ladungseinspeisung kompensiert werden, indem definierte Potentiale Ucomp+ bzw. Ucomp– auf die Elektroden des Sensors geschaltet werden. Dadurch kann erreicht werden, dass das für die Messung herangezogene Messfenster in den Bereich der Auswertung verschoben wird, wo die Empfindlichkeit des Sensors hoch ist. Das Kompensationspotential Ucomp kann dabei jeweils positiv oder negativ sein, so dass das Kompensationspotential das Potential, auf die eine Elektrode gebracht wurde, erhöht oder senkt. Damit kann das Messfenster unabhängig von der Offsetkapazität COffset in den optimalen Bereich verschoben werden.
  • Die eigentliche Messung findet immer in einem konstanten Kapazitätsfenster statt, das gegenüber Masse unterschiedliche Kapazitäten bzw. Potentiale haben kann. Damit ist eine massefreie Messung möglich, eine Veränderung des Massepotentials hat keinen Einfluss auf das Messergebnis.
  • In der Praxis ist die Kapazität des Sensors sehr groß, beispielsweise im Bereich 100 pF. Die Annäherung einer Hand dagegen ändert die Kapazität nur um einige (beispielsweise 5) pF, so dass die Empfindlichkeit, d. h. das Nutzsignal im Vergleich zur Gesamtkapazität der Anordnung relativ gering wäre. Die parallele Einspeisung der Kompensationspotentiale kann daher auch dazu verwendet werden, um die hohe Grundkapazität des Sensors auszugleichen und damit im Messfenster eine hohe Auflösung zu erzielen. Damit kann ebenfalls das Messfenster in einen für die Auswertung günstigen Bereich verschoben werden. Der Sensor weist dabei trotz Schwankungen der Offsetkapazitäten eine konstante Empfindlichkeit auf.
  • Zur Festlegung der Kompensationspotentiale Ucomp+ bzw. Ucomp– könnten nach dem Einbau Kalibrierungsmessungen vorgenommen werden. Dabei könnte auch eine einmalig durchgeführte Messreihe an einer Musterumgebung durchgeführt und auf entsprechende Einbausituationen übertragen werden. Alternativ könnte eine Anpassung der Kompensationspotentiale dahingehend durchgeführt werden, dass der gemessene Kapazitätswert bei einer Messung ohne Körper im Messbereich einen gewünschten Wert oder Wertebereich annimmt. Dabei können die Kompensationspotentiale Ucomp+ und Ucomp– einen betragsmäßig gleichen Wert annehmen. Dies ist aber nicht zwangsmäßig notwendig. Vielmehr können die Potentiale sich auch betragsmäßig unterscheiden.
  • Zum Einspeisen der Kompensationspotentiale kann vorzugsweise mindestens eine weitere Spannungsquelle vorgesehen sein. Diese Kompensationspotentiale können zu dem ersten Potential und dem zweiten Potential hinzuaddiert werden und eine Kompensation zur Verfügung stellen.
  • Hinsichtlich einer weiteren Flexibilisierung des Einklemmschutzes kann das von der weiteren Spannungsquelle abgegebene Potential steuerbar sein. Damit könnte in Abhängigkeit der gewünschten Randbedingungen das Potential einer Elektrode angehoben oder abgesenkt werden. Insbesondere kann durch eine steuerbare Spannungsquelle auf sich ändernde Offsetkapazitäten reagiert werden.
  • Alternativ oder zusätzlich könnten die Spannungsquellen mittels eines Schalters zuschaltbar sein. Damit könnten für jede Elektrode ein positives und ein negatives Kompensationspotential bereitstehen, das bei Bedarf auf die Elektrode aufgeschaltet wird.
  • Vorzugsweise könnten die eine oder mehrere weiteren Spannungsquellen durch die Auswerteelektronik steuerbar sein. Die Auswerteelektronik könnte zudem das Zu- oder Wegschalten der Kompensationspotentiale auf die Elektrode übernehmen. Damit könnte die Auswerteelektronik die an den Elektroden anliegenden Potentiale derart auswählen, dass eine möglichst optimale Messung erreicht werden kann.
  • Hinsichtlich einer vereinfachten Auswertung weist die Auswerteelektronik symmetrische Eingänge auf.
  • In einer vorteilhaften Weiterbildung kann eine Driftkompensation durch Nachführen der Potentiale Uref+ und Uref– bzw. der Kompensationspotentiale Ucomp+ und Ucomp– durchgeführt werden. Dabei können einzelne oder alle Potentiale verändert werden. Eine Drift der Kapazitäten kann beispielsweise auftreten, wenn sich der Abstand der Drähte voneinander ändert. Die Änderung kann relativ kurzfristig aufgrund von Temperaturänderungen entstehen, beispielsweise bedingt durch Erwärmung und daraus resultierender Formänderung eines Dichtungsprofils bei Sonneneinstrahlung. Auch Betauung oder Kondensation von Wasser auf einem Dichtungsprofil kann die Kapazität ändern, da Wasser eine relativ hohe Dielektrizitätszahl aufweist. Über einen längeren Zeitraum können sich die Kapazitäten aber auch aufgrund von Alterungseffekten in den verwendeten Materialien ändern, beispielsweise durch Schrumpfung von Kunststoffen. Diese Arten von Drift können sowohl die Offsetkapazitäten als auch die Sensorkapazität in unerwünschter Weise ändern. Durch Nachführen der Referenzpotentiale Uref+ und Uref_ bzw. der Kompensationspotentiale Ucomp+ und Ucomp– kann diese Drift ausgeregelt werden.
  • Die Geschwindigkeit der Driftkompensation kann frei eingestellt werden. Durch Änderung der Geschwindigkeit bzw. durch Verwendung von verschiedenen Messfrequenzen können auch gezielt Störungen ausgeblendet werden, indem die Messfrequenz in einen Bereich gelegt wird, der von der Störung nicht betroffen ist. Für die Erkennung von Hindernissen, insbesondere Personen, ist eine sehr schnelle Detektion erforderlich. Ein Messzyklus liegt dabei im Bereich von wenigen Millisekunden. Temperaturänderungen erfolgen dagegen im Bereich von Sekunden oder Minuten. Alterungseffekte erstrecken sich über Monate oder Jahre. Dagegen sind elektromagnetische Störungen im Bereich von Bruchteilen von Millisekunden zu finden. Durch eine geeignete Wahl der Messfrequenz oder durch Mehrfrequenz-Verfahren kann gezielt ein weitgehend störungsfreier Betrieb erreicht werden.
  • Die erfindungsgemäße Lösung ist wegen der symmetrischen Ausgestaltung des Sensors weitgehend unempfindlich gegen Störungen in Form von elektromagnetischen Einstreuungen. Da beide Drähte des Sensors in geringem Abstand voneinander, beispielsweise einige Millimeter, angebracht sind, wirken Störungen durch äußere elektromagnetische Felder in gleicher Weise auf beide Drähte. Damit werden zwar die Potentiale der Drähte gegenüber der Masse M2 verschoben. Durch den symmetrischen Aufbau des Sensors jedoch und wegen der masseunabhängi gen Messung wirken diese Störungen auf beiden Elektroden in gleicher Weise. Dadurch wird eine systematische Gleichtaktunterdrückung erzielt, weshalb die Messung weitgehend unabhängig von externen Störungen ist. Wäre der Sensor nur mit einem Draht ausgeführt, dessen Kapazität gegen Masse gemessen wird, oder mit zwei Drähten, von denen einer auf Masse liegt, würden sich die Störungen gerade nicht aufheben und damit die Messung negativ beeinflussen.
  • Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Dazu ist einerseits auf die dem Patentanspruch 1 bzw. 8 nachgeordneten Patentansprüche und andererseits auf die nachfolgende Erläuterung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung zu verweisen. In Verbindung mit der Erläuterung des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung werden auch im Allgemeinen bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Lehre erläutert. In der Zeichnung zeigen
  • 1 in einer schematischen Darstellung den grundsätzlichen Aufbau eines erfindungsgemäßen Einklemmschutzes und
  • 2 ein Schaltbild einer als Verstärkerschaltung ausgeführten Auswerteelektronik.
  • 1 zeigt den grundsätzlichen Aufbau eines erfindungsgemäßen kapazitiven Einklemmschutzes 1. Die beiden Sensorelektroden – die erste Elektrode 2 und die zweite Elektrode 3 – bestehen aus je einem Draht, die in geringem Abstand zueinander parallel verlaufen und sich entlang der abzusichernden Schließkante einer Tür oder eines Fensters erstrecken. So können die Drähte in einem Dichtgummi einer Fensterscheibe in einer Fahrzeugtüre integriert sein. Die beiden Elektroden 2, 3 bilden eine Kapazität CSensor. Die durch den Einbau bzw. die Umgebung erzeugten parasitären Kapazitäten gegenüber der Masse M1 sind als COffset P bzw. COffset N wiedergegeben. Nähert sich ein Körper – beispielsweise ein Finger 4 – der Sensoranordnung 1, ändert sich die Kapazität CSensor. Die Messung der Kapazität bzw. deren Änderung erfolgt mit einer Auswerteelektronik 5, die als Verstärkerschaltung ausgeführt ist, was durch den stilisierten Operationsverstärker angedeutet ist. Die Aus wertung erfolgt in bekannter Weise, beispielsweise durch Ladungsmessung oder durch eine Zeitmessung.
  • 2 zeigt ein Schaltbild der Auswerteelektronik 5 im Detail. Kern des Auswerteelektronik 5 ist ein Operationsverstärker 6, mit dessen invertierenden Eingang die erste Elektrode 2 und dessen nicht-invertierenden Eingang die zweite Elektrode 3 verbunden ist. Der Operationsverstärker 6 gibt ein Differenzsignal aus, das einem zweiten Operationsverstärker 7 zugeführt wird. Dieser generiert ein Ausgangssignal 8, das die Auswerteelektronik 5 verlässt. Als Beschaltung dient dem Operationsverstärker 6 jeweils eine Kapazität Cint, die von jeweils einem Ausgang des Operationsverstärkers 6 auf den invertierenden bzw. nicht-invertierenden Eingang zurückkoppeln. Die Auswerteelektronik 5 ist mit Masse M2 verbunden.
  • Zwischen den Elektroden 2, 3 und dem Operationsverstärker 6 sind zwei Schalter 9 angeordnet, die synchron schalten und die Elektroden 2, 3 mit dem Operationsverstärker 6 verbinden. Zur Beschreibung der parasitären Effekte sind wiederum die Kapazitäten COffset P und COffset N eingezeichnet, die jeweils zwischen einem der Anschlüsse der Kapazität CSensor und der Masse M1 liegen. An dem Verbindungspunkt zwischen erster Elektrode 2 und Kapazität COffset P sind das erste Potential Uref+ und die beiden Kompensationspotentiale Ucomp+ und Ucomp– mittels der Schalter 10, 11 und 12 aufschaltbar. An dem Verbindungspunkt zwischen zweiter Elektrode 3 und Kapazität COffset N sind das zweite Potential Uref– und die beiden Kompensationspotentiale Ucomp+ und Ucomp– mittels der Schalter 10, 13 und 14 aufschaltbar. Dabei ist Schalter 10 derart ausgelegt, dass er beide Leitungen synchron schalten kann.
  • Zur Kompensation der Offsetkapazitäten COffset P, COffset N werden diese bereits beim Einbau durch Anlegen von Kompensationsspannungen Ucomp+ bzw. Ucomp– derart ausgeglichen, dass das Messfenster am ersten Operationsverstärker 6 in einem für die eigentliche Kapazitätsmessung günstigen Bereich liegt. Die Kompensationsspannungen Ucomp+ und Ucomp– können je nach Anforderungen entweder positiv oder negativ gegenüber der Masse M2 gepolt sein.
  • Zur Messung der Kapazität CSensor des Sensors wird die Ladungsquelle in bekannter Weise verwendet, indem in einem ersten Schritt Referenzspannungen Uref+ und Uref– über Schalter 10 auf die Sensorkapazität CSensor angelegt werden. Nach dem Auf ladevorgang werden die Referenzspannungen durch Öffnen des Schalters 10 wieder getrennt. Im zweiten Schritt wird durch den Schalter 9 die Ladung an der Sensorkapazität CSensor mit dem Operationsverstärker 6 durch Integration über die Kapazitäten Cint gemessen. Bis zum Ausgang des Operationsverstärkers 6 ist die Anordnung symmetrisch. Das Differenzsignal aus Operationsverstärker 6 wird dann in dem Operationsverstärker 7 verstärkt und als Spannung über Ausgang 8 ausgegeben. Das Signal kann dann zur weiteren Verarbeitung, beispielsweise an die Steuerungselektronik des Fensterhebers, der Fahrstuhltür oder dergleichen weitergeleitet werden.
  • Hinsichtlich weiterer vorteilhafter Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird zur Vermeidung von Wiederholungen auf den allgemeinen Teil der Beschreibung sowie auf die beigefügten Patentansprüche verwiesen.
  • Schließlich sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die voranstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Vorrichtung lediglich zur Erörterung der beanspruchten Lehre dienen, diese jedoch nicht auf die Ausführungsbeispiele einschränken.
  • 1
    Einklemmschutz
    2
    erste Elektrode
    3
    zweite Elektrode
    4
    Finger
    5
    Auswerteelektronik
    6
    Operationsverstärker
    7
    Operationsverstärker
    8
    Ausgangssignal
    9
    Schalter
    10
    Schalter
    11
    Schalter
    12
    Schalter
    13
    Schalter
    14
    Schalter
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 4006119 A1 [0002, 0004]
    • - EP 1474582 A1 [0002, 0003]
    • - DE 4329535 A1 [0002, 0003]
    • - DE 10310066 B3 [0002, 0004]
    • - DE 19720713 C1 [0002]
    • - DE 19913879 C1 [0002]
    • - DE 10220725 C1 [0002]
    • - DE 10305342 B4 [0002]
    • - EP 1154110 B1 [0002, 0004]

Claims (15)

  1. Kapazitiver Einklemmschutz mit einer ersten Elektrode (2) und einer zweiten Elektrode (3), wobei die erste Elektrode (2) und die zweite Elektrode (3) die Elektroden eines Sensors bilden, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Elektrode (2) mit einem ersten Potential (Uref+) speisbar ist, dass die zweite Elektrode (3) mit einem zweiten Potential (Uref–) speisbar ist, wobei das zweite Potential (Uref–) von dem ersten Potential (Uref+) verschieden ist, und dass eine Auswerteelektronik (5) vorgesehen ist, die die Differenz zwischen dem ersten Potential (Uref+) und dem zweiten Potential (Uref–) bestimmt und die daraus die Kapazität (CSensor) des Sensors bestimmt.
  2. Einklemmschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Elektrode (2) zum Speisen mit dem ersten Potential (Uref+) über einen Schalter (10) mit einer ersten Spannungsquelle verbunden ist und dass die zweite Elektrode (3) zum Speisen mit dem zweiten Potential (Uref–) über einen Schalter (10) mit einer zweiten Spannungsquelle verbunden ist.
  3. Einklemmschutz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine weitere Spannungsquelle vorgesehen ist, die ein Kompensationspotential (Ucomp+, Ucomp–) zur Verfügung stellt.
  4. Einklemmschutz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das von der weiteren Spannungsquelle abgegebene Potential (Ucomp+, Ucomp–) steuerbar ist.
  5. Einklemmschutz nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Spannungsquelle mittels eines Schalters (11, 12, 13, 14) zuschaltbar ist.
  6. Einklemmschutz nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Spannungsquelle durch die Auswerteelektronik (5) steuerbar und/oder zuschaltbar ist.
  7. Einklemmschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteelektronik (5) symmetrische Eingänge aufweist.
  8. Verfahren zum Betreiben eines Einklemmschutzes mit einer ersten Elektrode (2) und einer zweiten Elektrode (3), insbesondere eines Einklemmschutzes nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die erste Elektrode (2) und die zweite Elektrode (3) die Elektroden eines Sensors bilden, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Elektrode (2) mit einem ersten Potential (Uref+) gespeist wird, dass die zweite Elektrode (3) mit einem zweiten Potential (Uref–) gespeist wird, wobei das zweite Potential (Uref–) von dem ersten Potential (Uref+) verschieden ist, dass die Differenz zwischen dem ersten Potential (Uref+) und dem zweiten Potential (Uref–) bestimmt wird und dass daraus die Kapazität (CSensor) des Sensors bestimmt wird.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass mittels mindestens einer weiteren Spannungsquelle mindestens ein Kompensationspotential (Ucomp+, Ucomp–) erzeugt wird.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass mittels eines Kompensationspotentials (Ucomp+, Ucomp–) eine Offsetkapazität (COffset P, COffset N) kompensiert wird.
  11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass mittels eines Kompensationspotentials (Ucomp+, Ucomp–) die Empfindlichkeit des Sensors gesteuert wird.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass mittels eines Kompensationspotentials (Ucomp+, Ucomp–) Drift des Sensors kompensiert wird.
  13. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass mittels eines Kompensationspotentials (Ucomp+, Ucomp–) Störungen kompensiert werden.
  14. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapazität (CSensor) des Sensors mittels Ladungsmessung bestimmt wird.
  15. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapazität (CSensor) des Sensors mit Zeitmessung bestimmt wird.
DE102008045150A 2007-08-30 2008-09-01 Kapazitiver Einklemmschutz und Verfahren zum Betreiben eines Einklemmschutzes Withdrawn DE102008045150A1 (de)

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