[go: up one dir, main page]

DE102008044097A1 - Statorpaket aus Flachdraht - Google Patents

Statorpaket aus Flachdraht Download PDF

Info

Publication number
DE102008044097A1
DE102008044097A1 DE200810044097 DE102008044097A DE102008044097A1 DE 102008044097 A1 DE102008044097 A1 DE 102008044097A1 DE 200810044097 DE200810044097 DE 200810044097 DE 102008044097 A DE102008044097 A DE 102008044097A DE 102008044097 A1 DE102008044097 A1 DE 102008044097A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
metal layers
stator plate
stator
inference
flat wire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200810044097
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Krauth
Tilo Koenig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE200810044097 priority Critical patent/DE102008044097A1/de
Priority to PCT/EP2009/065194 priority patent/WO2010060820A2/de
Publication of DE102008044097A1 publication Critical patent/DE102008044097A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K15/00Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines
    • H02K15/02Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines of stator or rotor bodies
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K15/00Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines
    • H02K15/02Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines of stator or rotor bodies
    • H02K15/021Magnetic cores
    • H02K15/026Wound cores

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)

Abstract

Es ist bekannt, bei Rückschlüssen für elektrische Maschinen, diese aus Blechpaketen oder auch aus Lamellenpaketen auszubilden. Die Bleche werden bisher aus einem Blechstreifen ausgestanzt und einzeln oder als Blechpaket verbunden weiterverarbeitet. Das Stanzen erfordert jedoch ein hohes Einsatzgewicht. Erfindungsgemäß ist nun vorgesehen, dieses Einsatzgewicht drastisch zu reduzieren. Es wird hierzu ein Rückschluss bzw. ein Statorblech, aufgebaut aus mehreren flachen Matalllagen (1), vorgeschlagen, bei dem zur Herstellung schraubenförmig gepackter Matalllagen (1) ein Metallstreifen (2) um einen Hilfskörper (3), insbesondere Dom, gewickelt wird, der dabei mittels Hochkantrollen in eine schraubenförmige Form (8) gebracht wird, wonach der Hilfskörper (3) entfernt wird und die Metalllagen (1) schraubenförmig gepackt vorliegen. Ein Einsatz der Erfindung ist für jeden Motor mit Luftspaltwicklung, speziell für Gebläsemotoren, möglich.

Description

  • Stand der Technik
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Rückschluss bzw. ein Statorblech aufgebaut aus mehreren flachen Metalllagen.
  • Es ist bekannt bei einem Rückschluss für elektrische Maschinen, wie einem Rückschlussjoch, beispielsweise vorgesehen für einen Stator, diesen aus Blechpaketen oder auch aus Lamellenpaketen auszubilden. Diese Pakete bestehen aus einzelnen Blechen oder auch aus Einzellamellen. Die Bleche werden bisher aus einem Blechstreifen ausgestanzt und einzeln oder als Blechpaket verbunden weiterverarbeitet. Eine Verbindung der Bleche zueinander wird durch Blechlack, Stanzpaketierpunkte oder durch eine Schweißverbindung hergestellt. Das Stanzen erfordert jedoch ein hohes Einsatzgewicht.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Der erfindungsgemäße Rückschluss bzw. das Statorblech hat demgegenüber den Vorteil, dass eine schnelle und kostengünstige Herstelltechnik ermöglicht wird. Es ist in einfacher Art und Weise ein Rückschluss bzw. ein Statorblech herstellbar, bei dem kein Verschnitt bei der Herstellung anfällt bzw. insgesamt eine sehr hohe Materialausnutzung erfolgt. Außerdem ist nur eine sehr kurze Fertigungszeit notwendig. Darüber hinaus ergibt sich insgesamt ein einfacher und zuverlässiger Aufbau des Rückschlusses bzw. des Statorblechs. Eine vorteilhafte und dicht bepackte Ausführung des Statorblechs ist gegeben, wenn ein zur Herstellung der Wickelung der Metalllagen vorgesehener Flachdraht mittels Hochkantrollen in eine schraubenförmige Form gebracht wird. Es liegt dann ein Statorpaket aus Flachdraht vor.
  • Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der Beschreibung.
  • Es ist vorteilhaft, bei dem Rückschluss bzw. Statorblech die Metalllagen aus magnetisch leitendem Flachdraht, aus Siliziumstähle oder Nickelstähle, herzustellen. Der Flachdraht hat den zusätzlichen Vorteil keinen Stanzgrad, sondern einen Radius zu haben. Dadurch ist er ohne dicke Isolation, eventuell nur Lack, bewickelbar. Eine gute Wirbelstromvermeidung ist gegeben, wenn der Metallstreifen bzw. die Metalllagen aus magnetisch leitendem Eisenmetall, wie Stahlblech oder aus Elektroblech, bestehen. Die Wirbelströme werden einerseits durch die Wahl des Metallwerkstoffes und andererseits durch die Isolierung der Metallstreifen zueinander minimiert. Sehr vorteilhaft ist dabei, wenn die Metalllagen voneinander durch Beschichtung, Folie, Lack insbesondere Backlack, oder dergleichen voneinander isoliert sind. Optional ist durch Beschichtung, Folie, Lack insbesondere Backlack, oder dergleichen auch eine Verbindung der Metalllagen möglich. Vorteilhaft ist, die Metalllagen von der Wicklung durch Beschichtung, Folie, Lack insbesondere Backlack, oder dergleichen zu isolieren.
  • Ein einfacher Aufbau des Rückschlusses bzw. Statorblechs liegt vor, wenn der Rückschluss bzw. das Statorblech insgesamt einteilig aufgebaut ist bzw. aus einem einteilig aufgewickelten Metallstreifen besteht.
  • Eine vorteilhafte Herstellungsweise ist möglich, wenn durch entsprechendes Hochkantrollen der Metalllagen eine Anpassung an über die Länge veränderbare Durchmesser für das Statorblech ermöglicht wird, wonach eine feste Verbindung der Metalllagen in axialer Richtung durchgeführt wird.
  • Eine gute Anpassung an verschiedene Einbaulagen des Rückschlusses bzw. des Statorblechs ist möglich, indem durch entsprechendes Verdrehen der Metalllagen eine Anpassung an über die Länge veränderbare Durchmesser für den Rückschluss bzw. des Statorblechs ermöglicht wird, wonach eine feste Verbindung der Metalllagen in axialer Richtung durchgeführt wird.
  • Zeichnung
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert und anhand der Zeichnung weiter verdeutlicht.
  • Es zeigen:
  • 1 eine vereinfachte Darstellung des erfindungsgemäßen Rückschlusses bei der Herstellung auf einem Dom und
  • 2 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Rückschlusses in einer endseitig von Hand etwas aufgefächerten Darstellung.
  • Ausführungsform der Erfindung
  • Es ist bekannt, zur Herstellung von magnetischen Kreisen für elektrische Maschinen, wie von Dynamos und Elektromotoren, Rückschlüsse zu verwenden. Der Rückschluss dient als Rückschlussjoch für die magnetischen Feldlinien und ist insbesondere Teil eines Stators oder auch eines Rotors einer elektrischen Maschine. Ein Einsatz der Erfindung ist für jeden Motor mit Luftspaltwicklung, insbesondere speziell für Gebläsemotoren, möglich.
  • Der Aufbau des Rückschlusses erfolgt aus mehreren Metalllagen 1, um so unter dem Einfluss eines elektrischen Feldes induktiv erzeugte Wirbelströme, die insbesondere bei Eisenkernen aus Vollmaterial stark auftreten können, zu vermeiden. Die Eisenkerne für elektrische Maschinen werden daher ausschließlich als lamellierte und isolierte Bleche in Paketen ausgeführt. Diese Bleche werden bisher aus einem Blechstreifen gestanzt und einzeln oder als Blechpaket verbunden weiterverarbeitet. Die Wirbelströme werden einerseits durch die Wahl des Metallwerkstoffes und andererseits durch die Isolierung der Metallstreifen zueinander minimiert. Die Verbindung der Bleche zueinander kann durch Backlack, Stanzpaketierpunkte oder durch eine Schweißverbindung hergestellt werden. Der Rückschluss kann daher auch als Rückschlussblech oder Statorblech bezeichnet werden.
  • Beim Stanzen werden aus einem Blechstreifen einzelne Hohlzylinder ausgestanzt, die der Form von Unterlegscheiben ähneln. Dabei wird ein Blechstreifen mit einer um einige mm größeren Breite als der Außendurchmesser des Fertigteils benötigt. Auch die Länge des benötigten Blechstreifens ist um einige mm größer als der Außendurchmesser des Fertigteils multipliziert mit der Anzahl der benötigten Scheiben.
  • Eine Beispielrechnung für das Herstellungsverfahren Stanzen ist nachfolgend für einen hohlzylindrisch ausgeführten Rückschluss mit den Abmessungen:
    Da = 68 mm,
    Di = 64 mm,
    Blechdicke s = 0,7 mm,
    Gesamtbauteillänge: L = 58,1 mm,
    Material: Stahl,
    angegeben.
  • Bei einer Blechdicke von 0,7 mm und einer veranschlagten Gesamtbauteillänge des künftigen Rückschlusses von 58,1 mm ergeben sich 83 Streifen, die ausgestanzt werden müssen. Der hierzu vorgesehene Blechstreifen hat eine Breite von 70 mm und eine Länge von 5,8 m. Mit der Dichte von Stahl und dem entsprechenden Volumen resultiert daraus ein Einsatzgewicht von ca. 2231 Gramm.
  • Erfindungsgemäß ist nun vorgesehen, dieses Einsatzgewicht drastisch zu reduzieren. Die 1 zeigt eine vereinfachte Darstellung des erfindungsgemäßen Rückschlusses bzw. Statorblechs während seiner Herstellung. Für die prinzipielle Art der Herstellung des Rückschlusses sind fast alle Eisenmetalle denkbar. Für den vorgesehenen Einsatzzweck als elektromagnetischer Rückschluss ist Stahlblech, vorzugsweise speziell beschichtetes Elektroblech, besonders geeignet.
  • Wie in der 1 dargestellt, wird erfindungsgemäß ein Flachdraht 2 um einen Hilfskörper 3, der als Dom oder Zylinder ausgebildet ist, gewickelt. Der Flachdraht 2 hat den zusätzlichen Vorteil keinen Stanzgrad, sondern einen Radius zu haben. Dadurch ist er ohne dicke Isolation, eventuell nur Lack, bewickelbar. Es liegt anschließend eine Blechspirale vor, die quasi wie eine Spiralfeder mit quadratischem Querschnitt aussieht. Um den Flachdraht 2 in diese Form zu bringen, wird eine entsprechende Herstellvorrichtung verwendet, die dem Fachmann unter dem Begriff Rollen bekannt ist. Die Herstellvorrichtung ist in 1 mit einem Pfeil 5 angedeutet. Das Ausgangsmaterial für den Flachdraht 2 ist ein Flachmaterial, das einen scharfkantigen, rechteckförmigen oder quadratischen Querschnitt 6 ergibt. Es ist auch möglich, ein flachgedrücktes Rundmaterial für den Flachdraht 2 zu verwenden, wodurch sich kein scharfkantiger Querschnitt, sondern ein abgerundeter Querschnitt, ergibt. Bei dem Rückschluss handelt es sich insbesondere um ungenutetes Statorblech.
  • Der in 1 gezeigte Flachdraht 2 wird mittels der Herstellvorrichtung Rollen 5 um den Hilfskörper 3 gewickelt, so dass durch Umformen eine Wendel 8 bzw. Helix entsteht. Als Helix wird eine Wendel 8 bzw. eine zylindrische Spirale verstanden, die sich als Kurve, vorzugsweise mit konstanter Steigung, um einen Mantel eines Zylinders bzw. des vorgesehenen Doms 3 schraubenförmig windet. Die Ausrichtung des Flachdrahts 2 während des Wickelvorgangs erfolgt dabei mit seinem rechteckförmigen Querschnitt 6, wie eingezeichnet, hochkant, d. h. stets mit seiner längeren Seite 10 radial nach außen orientiert. Das Aufwickeln erfolgt schraubenförmig in axialer Richtung, wobei in 1 exemplarisch nur einige wenige Gänge dargestellt sind. Prinzipiell möglich ist auch, dass der Flachdraht 2 bzw. Metallstreifen neben dem gezeigten rechteckförmigen auch einen quadratischen Querschnitt 6 aufweist.
  • In 2, einer perspektivischen Ansicht des erfindungsgemäßen Rückschlusses, in einer endseitig von Hand etwas aufgefächerten Darstellung, ist dieser in seinem fertig gewickelten Zustand ohne den Dom 3 gezeigt. Nach dem Aufwickeln zu einer Wendel 8 bzw. der Herstellung schraubenförmig gepackter bzw. schraubenförmig angeordneter, flacher Metalllagen 1 erfolgt anschließend (nicht dargestellt) eine Verbindung der einzelnen Blechlagen 1 in axialer Richtung zu einem „steifen Gebilde” mittels Aufbringen eines Lacks, insbesondere Backlacks, oder durch eine geeignete Schweißverbindung. Möglich ist auch, die Steifheit der schraubenförmig gepackt vorliegenden Metalllagen 1 durch eine vorgesehene Montage auf einen vorgesehenen, nicht näher dargestellten Träger zu erzielen. Der Rückschluss kann auch als Rückschlussspirale bezeichnet werden.
  • Eine verfahrensbedingte Besonderheit der einteiligen Spirale 8 liegt darin, dass durch Verdrehung von Anfang gegen Ende, eine leichte Veränderung der Durchmesser über die axiale Ausrichtung möglich ist. So ist es durch einfaches Verdrehen möglich, die Blechspirale 8 bzw. Rückschlussspirale 8 auf einem Träger spielfrei zu befestigen oder über die axiale Länge leicht veränderte Durchmesser zu realisieren. So kann durch leichtes Verdrehen am Anfang und am Ende der Wendel 8 jeweils ein kleinerer Durchmesser erzielt werden, was zu einer leichten Tonnenform führt. Die Verbindung der Bleche 1 in axialer Richtung zu dem „steifen Gebilde” kann dann anschließend direkt bei der Herstellung mittels Backlack, oder durch eine Schweißverbindung, oder bei der Montage auf einem Träger, erfolgen.
  • Durch entsprechendes Hochkantrollen der Metalllagen 1 ist prinzipiell eine Anpassung an über die Länge veränderbare Durchmesser für das Statorblech möglich, wonach anschließend eine feste Verbindung der Metalllagen 1 in axialer Richtung durchgeführt wird.
  • Das beschriebene Hochkantrollen des Flachdrahts 2 bzw. des Metallstreifens bietet desto mehr Vorteile gegenüber dem Stanzen je größer die Durchmesser sind und je geringer die Wandstärke zwischen Außendurchmesser und Innendurchmesser ist.
  • Für das in 2 dargestellte Beispiel:
    Da = 68 mm,
    Di = 64 mm,
    Blechdicke s = 0,7 mm,
    Gesamtbauteillänge: L = 58,1 mm,
    Material: Stahl,
    ergibt sich rechnerisch eine Fertigteilmasse von ca. 190 Gramm. Im Vergleich zum vorherigen Beispiel Stanzen sieht man den Vorteil des Herstellverfahrens Hochkantrollen, nämlich, dass das Materialeinsatzgewicht um den Faktor 12, und zwar 190 Gramm im Vergleich zu 2231 Gramm, geringer ist. Auch die Fertigungszeit ist dabei dem des Stanzens nicht unterlegen.

Claims (12)

  1. Rückschluss, insbesondere ungenutetes Statorblech, aufgebaut aus mehreren flachen Metalllagen, dadurch gekennzeichnet, dass die Metalllagen (1) schraubenförmig angeordnet sind.
  2. Rückschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Metalllagen (1) aus magnetisch leitendem Flachdraht, aus Siliziumstähle oder Nickelstähle, bestehen.
  3. Rückschluss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Metalllagen (1) voneinander durch Beschichtung, Folie, Lack insbesondere Backlack, oder dergleichen voneinander isoliert sind.
  4. Rückschluss nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Metalllagen (1) von der Wicklung durch Beschichtung, Folie, Lack insbesondere Backlack, oder dergleichen isoliert sind.
  5. Rückschluss nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückschluss einteilig aufgebaut ist.
  6. Statorblech aufgebaut aus mehreren flachen Metalllagen, dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Herstellung der Wickelung der Metalllagen (1) vorgesehener Flachdraht (2) mittels Hochkantrollen in eine schraubenförmige Form (8) gebracht ist.
  7. Statorblech nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Metalllagen (1) aus magnetisch leitendem Flachdraht, aus Siliziumstähle oder Nickelstähle, bestehen.
  8. Statorblech nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass durch entsprechendes Hochkantrollen der Metalllagen (1) eine Anpassung an über die Länge veränderbare Durchmesser für das Statorblech ermöglicht wird, wonach eine feste Verbindung der Metalllagen (1) in axialer Richtung durchgeführt wird.
  9. Statorblech nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass durch entsprechendes Verdrehen der Metalllagen (1) eine Anpassung an über die Länge veränderbare Durchmesser für das Statorblech ermöglicht wird, wonach eine feste Verbindung der Metalllagen (1) in axialer Richtung durchgeführt wird.
  10. Statorblech nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Metalllagen (1) voneinander durch Beschichtung, Folie, Lack insbesondere Backlack, oder dergleichen voneinander isoliert sind.
  11. Statorblech nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Metalllagen (1) von der Wicklung durch Beschichtung, Folie, Lack insbesondere Backlack, oder dergleichen isoliert sind.
  12. Statorblech nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Statorblech einteilig aufgebaut ist.
DE200810044097 2008-11-27 2008-11-27 Statorpaket aus Flachdraht Withdrawn DE102008044097A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200810044097 DE102008044097A1 (de) 2008-11-27 2008-11-27 Statorpaket aus Flachdraht
PCT/EP2009/065194 WO2010060820A2 (de) 2008-11-27 2009-11-16 Statorpaket aus flachdraht

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200810044097 DE102008044097A1 (de) 2008-11-27 2008-11-27 Statorpaket aus Flachdraht

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102008044097A1 true DE102008044097A1 (de) 2010-06-02

Family

ID=42133834

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200810044097 Withdrawn DE102008044097A1 (de) 2008-11-27 2008-11-27 Statorpaket aus Flachdraht

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE102008044097A1 (de)
WO (1) WO2010060820A2 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011000895A1 (de) 2011-02-23 2012-08-23 Dr. Karl Bausch Gmbh & Co. Kg Rückschluss, insbesondere für eine elektrische Maschine und Verfahren zur Herstellung eines Rückschlusses für einen Rotor oder Stator einer elektrischen Maschine
DE202012104118U1 (de) 2012-01-19 2012-11-13 Richard Stenzhorn GmbH Gezogener Draht mit Isolierung
DE102012215162A1 (de) * 2012-08-27 2014-03-20 Siemens Aktiengesellschaft Fertigungsvorrichtung und Verfahren zum Herstellen eines Blechpakets für eine elektrische Maschine

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB912599A (en) * 1960-08-23 1962-12-12 Westinghouse Electric Corp Cores for dynamoelectric machine
CH428913A (de) * 1964-03-28 1967-01-31 Siemens Ag Verfahren zum Herstellen eines lamellierten Ständerblechpaketes für elektrische Maschinen und nach dem Verfahren hergestelltes Ständerblechpaket
FR1598097A (de) * 1967-12-29 1970-06-29
DE2705206A1 (de) * 1977-02-08 1978-08-10 Novikov Verfahren zur herstellung von bandmagnetkoerpern fuer elektrische maschinen
DE3248516A1 (de) * 1982-12-29 1984-07-12 Jakov Moiseevič Vladimir Chait Elektrische maschine und herstellungsverfahren fuer deren trennbaren magnetleiter
DE19947119A1 (de) * 1999-09-30 2001-05-10 Siemens Ag Elektrische Maschine mit einem Stator
US6864609B2 (en) * 2003-07-28 2005-03-08 Siemens Vdo Automotive Inc. Low noise motor with one-piece frame and torsion flux ring
DE202004008027U1 (de) * 2004-05-19 2005-10-06 Robert Bosch Gmbh Rückschlussring für eine elektrische Maschine

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011000895A1 (de) 2011-02-23 2012-08-23 Dr. Karl Bausch Gmbh & Co. Kg Rückschluss, insbesondere für eine elektrische Maschine und Verfahren zur Herstellung eines Rückschlusses für einen Rotor oder Stator einer elektrischen Maschine
WO2012113633A1 (de) 2011-02-23 2012-08-30 Hidria Bausch Gmbh Rückschluss, insbesondere für eine elektrische maschine und verfahren zur herstellung eines rückschlusses für einen rotor oder stator einer elektrischen maschine
DE202012104118U1 (de) 2012-01-19 2012-11-13 Richard Stenzhorn GmbH Gezogener Draht mit Isolierung
DE102012215162A1 (de) * 2012-08-27 2014-03-20 Siemens Aktiengesellschaft Fertigungsvorrichtung und Verfahren zum Herstellen eines Blechpakets für eine elektrische Maschine

Also Published As

Publication number Publication date
WO2010060820A3 (de) 2011-01-06
WO2010060820A2 (de) 2010-06-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102017201533B4 (de) Stator für eine elektrische Maschine
EP2436102B1 (de) Verfahren zur herstellung einer ständerwicklung einer elektrischen maschine, insbesondere zur herstellung eines wechselstromgenerators
DE102012100332A1 (de) Stator für eine rotierende elektrische Maschine und Verfahren zu seiner Herstellung
EP3449550B1 (de) Stator eines generators einer windenergieanlage und verfahren zum herstellen eines derartigen stators
DE102004054277A1 (de) Rotoranordnung für eine elektrische Maschine und Verfahren zur Herstellung einer Rotoranordnung
DE112017002458T5 (de) Verfahren zum herstellen eines läufers, verfahren zum herstellen einer dynamo-elektrischen maschine, läufer, dynamo-elektrische maschine und vorrichtung zum herstellen eines läufers
DE112012001292T5 (de) Isolation für Leiter einer elektrischen Maschine
WO2013041353A2 (de) Elektromotor
DE112017002040T5 (de) Gemeinsame Blechkomponente zur Aufnahme von mehrfachen Leitungsgeometrien in einer elektrischen Maschine
DE102014007549A1 (de) Elektrische Maschine
WO2017194344A1 (de) Synchrongenerator einer getriebelosen windenergieanlage sowie verfahren zum herstellen eines synchrongenerators und verwendung von formspulen
EP2162971A1 (de) Stator mit isolierung für einen elektromotor und isolierung für einen stator sowie elektrowerkzeugmaschine
WO2011098447A2 (de) Startvorrichtung
EP3488516B1 (de) Ständer einer drehfeldmaschine
DE102010053719A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Ständerwicklung einer elektrischen Maschine, insbesondere zur Herstellung eines Wechselstromgenerators
DE102008044097A1 (de) Statorpaket aus Flachdraht
EP2920865A2 (de) Stator für eine elektrische maschine und verfahren zur herstellung des stators
DE102016207944A1 (de) Paketsystem für eine elektrische Maschine, elektrische Maschine und Verfahren zur Herstellung des Paketsystems
EP3183799A1 (de) Aktivteil einer elektrischen maschine
DE102017204397A1 (de) Blechpaketsegment, Statorsegment und Stator für eine elektrische Axialflussmaschine
DE102015113858A1 (de) Gießtechnisch hergestellte Spule
DE102015213795A1 (de) Magnetischer Körper und Verfahren zu seiner Herstellung
DE202019105598U1 (de) Stator mit optimiertem Wickelraum
DE202008004102U1 (de) Scheibenartige Flachspule
DE102023132935A1 (de) Herstellungsverfahren für eine Rotorwicklung mit bandförmigem Leiter

Legal Events

Date Code Title Description
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20120601