DE102008033228A1 - Anzeige- und Bedienvorrichtung für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
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Abstract
Eine Anzeige- und Bedienvorrichtung für ein Kraftfahrzeug mit einem Kombiinstrument und einem Mittendisplay weist ein linkes, ein mittleres und ein rechtes Bereichselement auf, wobei das mittlere Bereichselement gegenüber den beiden anderen Bereichselementen versetzt, d. h. zurückgesetzt, angeordnet ist, wobei das linke und das rechte Bereichselement mit jeweils einem Verbindungselement mit dem mittleren Bereichselement verbunden sind.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Anzeige- und Bedienvorrichtung für ein Kraftfahrzeug mit einem Kombiinstrument und einem Mittendisplay gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Bei heutigen Kraftfahrzeugen ist üblicherweise im Armaturenbrett ein im Sichtfeld des Fahrers liegendes Kombiinstrument angeordnet, welches beispielsweise eine Geschwindigkeitsanzeige und einen Drehzahlmesser sowie weitere Anzeigen aufweisen kann. Die Instrumente können dabei in Form von realen elektrischen Instrumenten ausgelegt sein, allerdings ist es auch möglich das Kombiinstrument in Form eines frei programmierbaren Displays auszugestalten, so dass die Anzeigen per Darstellungsprogramm erzeugt werden. Weiter ist in heutigen Kraftfahrzeugen oftmals ein größeres Mittendisplay zur Anzeige sonstiger Information mittig im Armaturenbrett bzw. in der Mittenkonsole vorhanden, beispielsweise zur Darstellung von Information eines Navigationssystems oder ähnlichem. Die beiden Anzeigen Kombiinstrument sowie Mittendisplay agieren üblicherweise im wesentlichen unabhängig von einander, d. h. zwischen den Displays findet keine Wechselwirkung statt.
- Die Druckschrift
DE 101 25 516 A1 offenbart eine Fahrzeuganzeigeeinheit mit mehreren Anzeigen, die in einem Armaturenbrett eines Fahrzeugs angeordnet sind, wobei ein vor den Anzeigen angeordneter Bildschirm dazu dient, eine nach außen einheitliche wirkende optische Darstellung zu erzielen. - Ferner offenbart die
DE 106 40 549 A1 eine hinterleuchtete Funktionsanordnung, die im wesentlichen aus einem zumindest teilweise lichtdurchlässigen Grundkörper und einer auf dem Grundkörper aufgebrachten lichtundurchlässigen Deckbeschichtung besteht, wobei durch partielle Freilassungen der lichtundurchlässigen Deckschicht zumindest ein durchleuchtungsfähiger Bereich gebildet wird. - Weiter offenbart die
DE 10 2005 011 433 A1 ein Kraftfahrzeug mit einer fahrerseitig angeordneten ersten Anzeigevorrichtung und einer beifahrerseitig angeordneten zweiten Anzeigevorrichtung, wobei das Kraftfahrzeug eine Anzeigesteuerung zur Erzeugung einer wahlweise auf der ersten Anzeigevorrichtung oder der zweiten Anzeigevorrichtung darstellbaren Bedienmaske zur Bedienung des Kraftfahrzeugs oder einer Funktion des Kraftfahrzeugs aufweist. - Nachteilig ist, dass bei den bekannten Anzeige- und Bedienvorrichtungen die Anzeigen oder Displays als separate und von einander isolierte Informationsträger wahrgenommen werden. Ein Informations- und Anzeigenaustausch zwischen den verschiedenen Displays im Kraftfahrzeug ist für den Fahrer daher schwer nachvollziehbar.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Anzeige- und Bedienvorrichtung für ein Kraftfahrzeug zu schaffen, so dass dem Fahrer eine nachvollziehbarere Informationsdarstellung vermittelt wird.
- Diese Aufgabe wird durch eine Anzeige- und Bedienvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Erfindungsgemäß weist eine Anzeige- und Bedienvorrichtung für ein Kraftfahrzeug mit einem Kombiinstrument und einem Mittendisplay ein linkes, ein mittleres und ein rechtes Bereichselement auf, wobei das mittlere Bereichselement gegenüber den beiden anderen Bereichselementen versetzt, insbesondere zurückgesetzt, angeordnet ist. Dabei sind das linke und das rechte Bereichselement mit jeweils einem Verbindungselement mit dem mittleren Bereichselement verbunden. Durch diese spezielle formale Verbindung der Struktur der erfindungsgemäßen Anzeige- und Bedienvorrichtung durch ein horizontal durchlaufendes ”Band” wird der Eindruck einer zusammenhängenden Displayfläche dem Fahrer vermittelt. Dabei können auch das linke und das rechte Bereichselement gegeneinander versetzt sein, wesentlich ist jedoch, dass das mittlere Bereichselement gegenüber beiden anderen Bereichselementen zurückgesetzt angeordnet ist.
- Vorzugsweise sind das linke und das rechte Bereichselement in einer ersten Ebene und das mittlere Bereichselement in einer zweiten Ebene angeordnet, wobei die beiden Ebenen zueinander parallel und unter einem vorgegebenen Abstand voneinander angeordnet sind. Dadurch wirkt gegenüber dem Fahrer das mittlere Bereichselement zurückgesetzt, und die linken und rechten Bereichselemente ragen seitlich über das mittlere Bereichselement nach vorne hinaus, so dass für den Fahrer ein geschlossener Eindruck eines durchlaufenden ”Bandes” entsteht.
- In der konkreten Ausführungsform ist die Anzeige- und Bedienvorrichtung horizontal im Kraftfahrzeug angeordnet, wobei das Kombiinstrument im mittleren Bereichselement und das Mittendisplay im rechten Bereichselement angeordnet sind.
- Vorzugsweise entspricht die farbliche Ausgestaltung der Anzeige- und Bedienvorrichtung der Hintergrundgestaltung der beiden Displays, d. h., der Hintergrundgestaltung sowohl des Kombiinstruments als auch derjenigen des Mittendisplays. Die entsprechende farbliche Ausgestaltung der Anzeige- und Bedienvorrichtung kann durch eine Hinterleuchtung von zumindest Teilflächen der Anzeige- und Bedienvorrichtung bewirkt werden. Mit anderen Worten, diejenigen Flächen der Anzeige- und Bedienvorrichtung, in denen keines der beiden Displays angeordnet ist, d. h. insbesondere der Verbindungselemente, sind mittels einer geeigneten Hintergrundbeleuchtung farblich und optisch ausleuchtbar.
- Die Anzeige- und Bedienvorrichtung gemäß der Erfindung besteht daher in einer formalen Verbindung zwischen einem Kombi-Display und einem Mittendisplay im Cockpit durch ein horizontal durchlaufendes ”Band” aus einem geeigneten Material. Hierdurch wird trotz Verwendung von zwei physikalisch von einander getrennten Displays der Eindruck einer zusammenhängenden Displayfläche erzeugt. Als geeignetes Material kommt Plexiglas oder ein ähnlich transparentes Material in Frage.
- Mit dieser Vorgehensweise werden die folgenden Ziele erreicht:
Es erfolgt eine Verdeckung der genauen Verbauposition der Displays, was insbesondere für das Mittendisplay zutrifft, sowie der physikalischen Displaygrenzen, da die Anzeige gegenüber dem Auge des Betrachters auf der gesamten Fläche erscheint. Dies wird dadurch erreicht, dass der Hintergrund der Displaygestaltung in der Farbe des Verbindungselements ausgestaltet ist und die Fronten von Display und Verbindungselement auf einer Höhe liegen. Dadurch entsteht der Eindruck einer durchgängigen und frei formbaren Anzeigefläche für den Fahrerarbeitsplatz trotz gegebenenfalls dem Einsatz klassischer Displays. Digitale Anzeigen und mechanische/elektrische Anzeigen, wie beispielsweise LEDs zur Statusanzeige, werden aneinander angeglichen. - Vorzugsweise können die Anzeigeinhalte zwischen dem Kombiinstrument und dem Mittendisplay austauschbar sein, wobei der Austausch zwischen den Displays durch eine Hinterleuchtung der Fläche zwischen Kombiinstrument und Mittendisplay visuell angezeigt wird. Insbesondere kann die Hinterleuchtung so ausgestaltet sein, dass sie dem vermeintlichen Weg des Anzeigeobjekts von einem Display zu dem anderen Display folgt und so der Austausch dem Fahrer optisch vermittelt wird.
- Damit wird eine als Kombi-Switch bezeichnete Funktion unterstützt, bei der die Anzeigeinhalte zwischen Mittendisplay und Kombi-Display ausgetauscht bzw. verschoben werden. Der Austausch von Anzeigeobjekten zwischen den Displays wird zusätzlich durch eine entsprechende, beispielsweise animierte Hinterleuchtung der Fläche zwischen Kombi-Display und Mittendisplay visuell unterstützt. Die Hinterleuchtung kann dabei dem vermeintlichen Weg des Anzeigeobjekts vom Mittendisplay zum Kombi-Display bzw. umgekehrt folgen. Ähnlich unterstützte Inszenierungen sind noch bei der Betätigung von Schaltern möglich, deren Bedienung die Anzeigeinhalte auf einem der Displays beeinflussen bzw. verändern. Derartige Schalter können beispielsweise der Start-Schalter, die Klimabedienung, der Gangwahlsteller oder ähnliche Schalter sein.
- Vorzugsweise weist das rechte Bereichselement Eingänge für externe Datenträger auf, beispielsweise USB-Anschlüsse etc. Ferner kann das rechte Bereichselement ein Bedienelement zur Lautstärkeregelung von Audioquellen aufweisen, wobei das Bedienelement beispielsweise in Form einer Bedienwalze im rechten Bereichselement plaziert sein kann. Ferner kann das linke Bereichselement mindestens ein Bedienelement für Kraftfahrzeugfunktionen aufweisen. Beispielsweise kann also im linken Bereichselement ein Start-Knopf zum Starten des Kraftfahrzeuges angeordnet sein. Weitere Bedienelemente sind selbstverständlich auch im linken Bereichselement möglich.
- Vorzugsweise kann die Hinterleuchtung der Anzeige- und Bedienvorrichtung des weiteren genutzt werden, um großflächige Warnungen, Zustände oder Ambientegestaltung zu kommunizieren. Beispielsweise kann eine vollständige Hinterleuchtung der Verbindungselemente in rot bei Gefahrenwarnung oder Übergabeaufforderung im automatischen Fahrbetrieb erfolgen. In diesen Zuständen fungiert die Anzeige- und Bedienvorrichtung selbst als niedrig auflösendes, d. h. unscharfes Display. Insgesamt erweckt daher die Anzeige- und Bedienvorrichtung den Eindruck einer Anzeige, die aus scharfen, d. h. Displays, und unscharfen, d. h. Verbindungselement, Teilbereichen besteht.
- Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend anhand der Figuren erläutert. In den Figuren zeigt
-
1 eine erfindungsgemäße Anzeige- und Bedienvorrichtung in schematischer Darstellung, -
2 die Anordnung der Anzeige- und Bedienvorrichtung nach1 im Fahrerbereich eines Kraftfahrzeugs, und -
3 das rechte Bereichselement der Anzeige- und Bedienvorrichtung in vergrößerter Ansicht. -
1 zeigt eine Anzeige- und Bedienvorrichtung1 bestehend aus einem linken Bereichselement2 , einem mittleren Bereichselement3 sowie einem rechten Bereichselement4 . Die Verbindung zwischen dem linken Bereichselement2 und dem mittleren Bereichselement3 wird durch ein Verbindungselement5 bewirkt. In analoger Weise wird die Verbindung zwischen dem mittleren Bereichselement3 und dem rechten Bereichselement4 durch ein Verbindungselement6 bewirkt. Anhand der gestrichelt eingezeichneten EbenenI undII ist zu erkennen, dass das linke Bereichselement2 und das rechte Bereichselement4 in einer ersten EbeneI angeordnet sind, während das mittlere Bereichselement3 in einer dahinter liegenden, um einen Abstand d versetzten EbeneII angeordnet ist. Die Anordnung der linken und rechten Bereichselemente2 ,4 in einer EbeneI ist nicht zwingend, es ist aber wesentlich, dass das mittlere Bereichselement3 gegenüber beiden anderen Bereichselementen zurückgesetzt angeordnet ist. Im mittleren Bereichselement3 ist das für den Fahrer direkt in Blickrichtung liegende Kombiinstrument7 angeordnet, während das Mittendisplay8 , welches sowohl für Fahrer als auch Beifahrer sichtbar ist, sich im rechten Bereichselement4 befindet. Dargestellt ist ferner im linken Bereichselement2 ein Bedienelement9 , beispielsweise ein Startknopf zum Anlassen des Fahrzeugs. Nicht dargestellt in1 sind im rechten Bereichselement4 Anschlüsse für externe Datenträger und weitere Bedienelemente, die beispielsweise im äußeren Randbereich des Bereichselement4 angeordnet sein können. -
2 zeigt die Anordnung der Anzeige- und Bedienvorrichtung1 nach1 in einem Armaturenbrett10 eines Kraftfahrzeuges. Zu erkennen ist, dass das mittlere Bereichselement3 , welches das Kombiinstrument7 enthält, in Blickrichtung eines Fahrers hinter einem Linkrad11 angeordnet ist, also dort, wo üblicherweise das Kombiinstrument eines Fahrzeugs sich befindet. Das rechte Bereichselement4 mit dem Mittendisplay8 schwebt sozusagen im mittleren Bereich des Fahrzeuges über dem Konsolbereich12 . Dargestellt ist ferner Teil des Fahrersitzes13 sowie Teil der Fahrertür14 . -
3 zeigt in vergrößerter Darstellung das rechte Bereichselement4 mit dem Mittendisplay8 und dem Verbindungselement6 zur Verbindung des rechten Bereichselement mit dem nicht dargestellten mittleren Bereichselement. Im Randbereich15 des rechten Bereichselements4 sind eine Lautstärkeregelung in Form eines Bedienrades15 sowie zwei Anschlusselemente17 und18 zum Anschluss externer Datenträger angeordnet. Die Anschlusselemente17 ,18 können dabei USB-Anschlüsse sein. Weitere bzw. andere Anschlussmöglichkeiten sind denkbar. -
- 1
- Anzeige- und Bedienvorrichtung
- 2
- Linkes Bereichselement
- 3
- Mittleres Bereichselement
- 4
- Rechtes Bereichselement
- 5
- Verbindungselement
- 6
- Verbindungselement
- 7
- Kombiinstrument
- 8
- Mittendisplay
- 9
- Bedienelement
- 10
- Armaturenbrett
- 11
- Lenkrad
- 12
- Fahrzeugmittenkonsole
- 13
- Fahrersitz
- 14
- Fahrertür
- 15
- Randbereich
- 16
- Bedienrad
- 17
- Anschlusselement
- 18
- Anschlusselement
- I
- Erste Ebene
- II
- Zweite Ebene
- d
- Abstand
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 10125516 A1 [0003]
- - DE 10640549 A1 [0004]
- - DE 102005011433 A1 [0005]
Claims (11)
- Anzeige- und Bedienvorrichtung für ein Kraftfahrzeug mit einem Kombiinstrument (
7 ) und einem Mittendisplay (8 ), dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeige- und Bedienvorrichtung (1 ) ein linkes (2 ), ein mittleres (3 ) und ein rechtes Bereichselement (4 ) aufweist, wobei das mittlere Bereichselement (3 ) gegenüber den beiden anderen Bereichselementen (2 ,4 ) versetzt, insbesondere zurückgesetzt angeordnet ist, wobei das linke und das rechte Bereichselement (2 ,4 ) mit jeweils einem Verbindungselement (5 ,6 ) mit dem mittleres Bereichselement (3 ) verbunden sind. - Anzeige- und Bedienvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das linke und das rechte Bereichselement (
2 ,4 ) in einer ersten Ebene (I ) und das mittlere Bereichselement (3 ) in einer zweiten Ebene (II ) angeordnet sind, wobei die beiden Ebenen (I ,II ) zueinander parallel und unter einem vorgegeben Abstand (d) voneinander angeordnet sind. - Anzeige- und Bedienvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeige- und Bedienvorrichtung (
1 ) horizontal im Kraftfahrzeug angeordnet ist, wobei das Kombiinstrument (7 ) im mittleren Bereichselement (3 ) und das Mittendisplay (8 ) im rechten Bereichselement (4 ) angeordnet sind. - Anzeige- und Bedienvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die farbliche Ausgestaltung der Anzeige- und Bedienvorrichtung der Hintergrundgestaltung der beiden Displays (
7 ,8 ) entspricht. - Anzeige- und Bedienvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die farbliche Ausgestaltung durch eine Hinterleuchtung von zumindest Teilflächen der Anzeige- und Bedienvorrichtung (
1 ) bewirkt wird. - Anzeige- und Bedienvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass Anzeigeinhalte zwischen dem Kombiinstrument (
7 ) und dem Mittendisplay (8 ) austauschbar sind, wobei der Austausch zwischen den Displays (7 ,8 ) durch eine Hinterleuchtung der Fläche zwischen Kombiinstrument (7 ) und Mittendisplay (8 ) visuell angezeigt wird. - Anzeige- und Bedienvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Hinterleuchtung dem vermeintlichen Weg des Anzeigeobjekts von einem zu dem anderen Display (
7 ,8 ) folgt. - Anzeige- und Bedienvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das rechte Bereichselement (
4 ) Eingänge (17 ,18 ) für externe Datenträger aufweist. - Anzeige- und Bedienvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das rechte Bereichselement (
4 ) ein Bedienelement (16 ) zur Lautstärkeregelung von Audioquellen aufweist. - Anzeige- und Bedienvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das linke Bereichselement (
2 ) mindestens ein Bedienelement (9 ) für Kraftfahrzeugfunktionen aufweist. - Anzeige- und Bedienvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeige- und Bedienvorrichtung (
1 ) ein horizontal verlaufendes Band aus einem zumindest teilweise transparenten Material aufweist.
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|---|---|---|---|
| DE102008033228.3A DE102008033228B4 (de) | 2008-07-15 | 2008-07-15 | Anzeige- und Bedienvorrichtung für ein Kraftfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE102008033228.3A DE102008033228B4 (de) | 2008-07-15 | 2008-07-15 | Anzeige- und Bedienvorrichtung für ein Kraftfahrzeug |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE102008033228A1 true DE102008033228A1 (de) | 2010-01-21 |
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ID=41427130
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| DE102008033228B4 (de) | 2017-09-14 |
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