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DE102008033210A1 - Bipolarplatte für eine Brennstoffzellenanordnung, insbesondere zur Anordnung zwischen zwei benachbarten Membran-Elektroden-Anordnungen - Google Patents

Bipolarplatte für eine Brennstoffzellenanordnung, insbesondere zur Anordnung zwischen zwei benachbarten Membran-Elektroden-Anordnungen Download PDF

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DE102008033210A1
DE102008033210A1 DE102008033210A DE102008033210A DE102008033210A1 DE 102008033210 A1 DE102008033210 A1 DE 102008033210A1 DE 102008033210 A DE102008033210 A DE 102008033210A DE 102008033210 A DE102008033210 A DE 102008033210A DE 102008033210 A1 DE102008033210 A1 DE 102008033210A1
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DE
Germany
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channel
web
channels
bipolar plate
periodically varying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102008033210A
Other languages
English (en)
Inventor
Jörg Dipl.-Ing. Kleemann
Markus Dr.-Ing. Schudy
Felix Dipl.-Ing. Blank (FH)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Daimler AG filed Critical Daimler AG
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Publication of DE102008033210A1 publication Critical patent/DE102008033210A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
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    • HELECTRICITY
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Bipolarplatte (1) für eine Brennstoffzellenanordnung (16), mit mindestens einer oder zwei planparallel zueinander angeordneten Platten, wobei zumindest auf einer oder beiden Außenseiten jeweils ein Strömungsfeld (SF) durch in die jeweilige Platte eingebrachte Kanalstrukturen nebeneinander verlaufenden Kanälen (K) und zwiildet ist. Erfindungsgemäß weisen benachbarte Kanäle (K) und/oder Stege (S) auf mindestens einer Außenseite der Bipolarplatte (1) entlang der Kanäle (K) zumindest periodisch variierende Kanalbreiten (2) und/oder periodisch variierende Kanalverläufe und/oder Stegverläufe auf.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Bipolarplatte für eine Brennstoffzellenanordnung, insbesondere zur Anordnung zwischen zwei benachbarten Membran-Elektroden-Anordnungen in einem Brennstoffzellenstapel gemäß den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 sowie eine Brennstoffzellenanordnung gemäß den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 16.
  • Eine Brennstoffzellenanordnung oder ein Brennstoffzellenstapel (auch kurz Stack genannt) besteht aus mehreren, elektrisch in Serie geschalteten, planparallel übereinander gestapelt angeordneten Brennstoffzellen. Jede Brennstoffzelle weist als Elektroden in Form von Gasdiffusionselektroden eine Anode, eine Kathode und einen dazwischen angeordneten Elektrolyt auf, beispielsweise in Form einer Polymer-Elektrolyt-Membran (kurz PEM bezeichnet), die zusammen eine Membran-Elektroden-Anordnung (kurz MEA bezeichnet) bilden.
  • Zwischen den im Brennstoffzellenstapel benachbarten Membran-Elektroden-Anordnungen ist jeweils eine Bipolarplatte (auch Bipolar-Separatorplatteneinheit genannt) angeordnet. Die Bipolarplatte dient dabei der Beabstandung benachbarter Membran-Elektroden-Anordnungen, dem Verteilen von Reaktionsstoffen für die Brennstoffzelle wie Brennstoff und Oxidationsmittel über die angrenzenden Membran-Elektroden-Anordnungen und dem Abführen der Reaktionsstoffe in hierfür vorgesehenen, jeweils zu den Membran-Elektroden-Anordnungen hin offenen Kanälen, der Abfuhr der Reaktionswärme über ein in separaten Kühlmittelkanälen geführtes Kühlmittel sowie der Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen der Anode und der Kathode von benachbarten Membran-Elektroden-Anordnungen.
  • Als Reaktionsstoffe werden ein Brennstoff und ein Oxidationsmittel eingesetzt. Meist werden gasförmige Reaktionsstoffe (kurz: Reaktionsgase) eingesetzt, z. B. Wasserstoff oder ein Wasserstoff enthaltenes Gas (z. B. Reformatgas) als Brennstoff und Sauerstoff oder ein Sauerstoff enthaltenes Gas (z. B. Luft) als Oxidationsmittel. Unter Reaktionsstoffe werden alle an der elektrochemischen Reaktion beteiligten Stoffe verstanden, einschließlich der Reaktionsprodukte, wie z. B. Wasser oder abgereicherter Brennstoff.
  • Die jeweilige Bipolarplatte besteht dabei aus einem Formteil, vorzugsweise jedoch aus zwei oder mehr planparallel miteinander verbundenen Formteilen, insbesondere Platten – einer Anodenplatte zur Verbindung mit der Anode der einen Membran-Elektroden-Anordnung und einer Kathodenplatte zur Verbindung mit der Kathode der anderen Membran-Elektroden-Anordnung – oder einer Platte mit ober- und unterseitig eingebrachten Kanalstrukturen. An der der einen Membran-Elektroden-Anordnung zugewandten Oberfläche der Anodenplatte sind dabei Anodenkanäle zur Verteilung eines Brennstoffs entlang der einen Membran-Elektroden-Anordnung angeordnet, wobei an der der anderen Membran-Elektroden-Anordnung zugewandten Oberfläche der Kathodenplatte Kathodenkanäle zur Verteilung des Oxidationsmittels über der anderen Membran-Elektroden-Anordnung angeordnet sind. Die Kathodenkanäle und die Anodenkanäle haben keine Verbindung miteinander.
  • Die Kathoden- und Anodenkanäle werden dabei von durch Erhebungen (im Weiteren Stege genannt) voneinander getrennten Vertiefungen (im Weiteren Kanäle genannt) auf den jeweils den Membran-Elektroden-Anordnungen zugewandten Oberflächen der Anoden- und Kathodenplatte gebildet. Die Kathoden- und Anodenplatte sind vorzugsweise geformt, insbesondere hohl geprägt. Die Stege und Kanäle werden beispielsweise diskontinuierlich durch Hohlprägen (mit Form und Stempel), Hydroforming (mit Form und Flüssigkeit), Hochgeschwindigkeitsumformen (mit Form und Stempel), Formrecken, Tiefziehen, Fließpressen oder dergleichen, oder kontinuierlich durch Walzen oder Ziehen hergestellt.
  • Um bei einer Verwendung einer Brennstoffzellenanordnung für ein Fahrzeug im Betrieb eine hinreichende Wirtschaftlichkeit und geringe Kosten zu erzielen, sind einerseits die Leistung pro Quadratmeter Zellfläche und der Wirkungsgrad der Brennstoffzelle zu steigern, indem beispielsweise Leistungsverluste infolge von Kontakt- und/oder Materialwiderständen reduziert sowie Stoff- und Ladungstransport verbessert werden. Andererseits werden zunehmend kostengünstige Materialien, wie z. B. rollbare Elektrodenlagen für die Gasdiffusionselektroden, verwendet.
  • Insbesondere bei Strömungsfeldern mit parallelen Strömungskanälen bzw. nicht serpentinenförmigen Strömungsfeldern ohne Umlenkung, ist einerseits eine Einstellung des Druckverlusts wünschenswert. Andererseits ist eine Erhöhung der Brennstoffzellenleistung durch eine verbesserte Gasversorgung, insbesondere unter den Kanalstegen von Bedeutung.
  • Aus der US 6586128 B1 ist zur Verbesserung und Einstellung eines Stofftransports zwischen benachbarten Kanälen einer Bipolarplatte ein Verfahren und eine Vorrichtung bekannt, bei welcher Druckunterschiede in dem jeweiligen Kanal durch Änderung des Kanalverlaufs bei konstanter Stegbreite einstellbar sind.
  • In der älteren deutschen Anmeldung DE 10 2007 024 161.7 ist darüber hinaus eine Bipolarplatte beschrieben, welche ausgeformte Kanalstrukturen aufweist, so dass lokal breite Kanalzonen gebildet sind, in welche Schweißpunkte angebracht werden können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bipolarplatte für eine Brennstoffzelle anzugeben, welche gegenüber den aus dem Stand der Technik bekannten verbessert ist und die eine einfache Einstellung der Gasversorgung bei gleichzeitig reduziertem Fertigungsaufwand ermöglicht. Darüber hinaus ist eine verbesserte Brennstoffzellenanordnung anzugeben.
  • Die Aufgabe wird hinsichtlich der Bipolarplatte erfindungsgemäß gelöst durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale. Hinsichtlich der Brennstoffzellenanordnung wird die Aufgabe erfindungsgemäß durch die im Anspruch 22 angegebenen Merkmale gelöst.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die Bipolarplatte für eine Brennstoffzellenordnung, insbesondere zur Anordnung zwischen zwei benachbarten Membran-Elektroden-Anordnungen in einem Brennstoffzellenstapel, umfasst mindestens eine oder zwei planparallel zueinander angeordnete Platten, wobei zumindest auf deren Außenseiten jeweils ein Strömungsfeld durch in die Platte eingebrachte Kanalstrukturen mit mehreren nebeneinander bzw. parallel verlaufenden Kanälen und zwischen zwei Kanälen ggf. parallel zueinander verlaufenden Stegen gebildet ist. Erfindungsgemäß weisen die Kanäle und/oder die Stege auf mindestens einer der Außenseiten entlang deren Verläufe zumindest eine periodisch variierende Kanalbreite und/oder eine periodisch variierende Stegbreite auf.
  • Eine mögliche Ausführungsform der Erfindung sieht dabei vor, dass bei benachbarten Kanälen und/oder benachbarten Stegen zumindest die periodisch variierenden Kanalbreiten und/oder die periodisch variierenden Stegbreiten zumindest teilweise phasenversetzt und voneinander verschieden periodisch variieren.
  • Durch eine derartige periodische Variation der periodisch variierenden Kanalbreiten und/oder Stegbreiten ist eine Anpassung der Strömungsfeldgeometrie vom Fluideingang zum Fluidausgang ermöglicht. Durch eine derartige periodische Zu- und/oder Abnahme der Kanalbreite und/oder Stegbreite wird ein darin strömendes Fluid periodisch abgebremst und beschleunigt. Das heißt, die Strömung pulsiert dynamisch entlang des Kanals, wodurch ein verbesserter Stofftransport und eine verbesserte Einströmung in die Gasdiffusionselektrodenlage ermöglicht sind. Die Wellenstruktur und die Geschwindigkeitsänderungen erhöhen dabei den Druckverlust bzw. ermöglichen eine Einstellung des Druckverlustes. Insbesondere ist eine Anpassung der Diffusionslänge unterhalb der Stege ermöglicht, wodurch eine Fluidversorgung einer unterhalb der Stege angeordneten Membran-Elektroden-Anordnung und somit eine Fluidverteilung entlang der Membran-Elektrodenanordnung verbessert werden. Hierdurch ist sowohl eine parallele als auch einen serpentinenförmige Strömungsverteilung ermöglicht. Zudem kann somit die Leistung der betreffenden Brennstoffzellenanordnung erhöht als auch die Packungsdichte und somit die Kompaktheit der Brennstoffzellenanordnung verbessert werden.
  • Durch eine derartige Optimierung von lokalen Stegbreiten, Kanalbreiten und/oder Kanalabständen des Strömungsfeldes entlang der Strömungsrichtung ist zudem ein weiterer Freiheitsgrad für eine Kanalgeometrieausgelegung gegeben, indem die Kanallänge bei gleicher Bipolarplattenlänge einstellbar und somit ein weiterer Parameter zur Einstellung des Druckverlustes gegeben ist. Auch können eine Anpassung an lokale Bedingungen in den angrenzenden Brennstoffzellen und damit einhergehend eine Optimierung der Leistungsdichte einer Brennstoffzellenanordnung erzielt werden. Insbesondere bei einer Brennstoffzellenanordnung mit flexiblen Lagen von Gasdiffusionselektroden können somit unterschiedliche Anforderungen an den Fluid-, insbesondere Gastransport, wie auch unterschiedliche thermische und elektrische Leitfähigkeitsanforderungen durch entsprechende Variation einer der periodisch variierenden Breiten, der periodisch variierenden Kanalbreite und/oder der periodisch variierenden Stegbreite erfüllt und erreicht werden.
  • Durch eine derart variable Einstellung und Anpassung der Kanalstruktur an lokale Bedingungen können zudem flexible und kostengünstige Materialien, z. B. flexible, insbesondere rollbare Lagen für die Gasdiffusionselektroden, verwendet werden. Hierdurch ist eine Kosten optimierte und robuste sowie packungsdichte Brennstoffzellenanordnung ermöglicht.
  • In einer möglichen Ausführungsform weisen benachbarte Kanäle entlang ihrer Ausdehnung zueinander verschieden periodisch variierende Kanalbreiten und/oder zueinander gleich periodisch variierende Kanalbreiten auf. In einer bevorzugten Ausführungsform sind bei zwei benachbarten Kanälen jeweils breite Kanalabschnitte des einen Kanals zu schmalen Kanalabschnitten des benachbarten Kanals benachbart, insbesondere parallel zueinander, angeordnet. Hierdurch entstehen Druckunterschiede zwischen benachbart angeordneten Kanalabschnitten, die die Fluidversorgung von einer unterhalb der Stege angeordneten Membran-Elektroden-Anordnung verbessern und somit die Fluidverteilung entlang der Membran-Elektroden-Anordnung verbessern. Auch können zur Erzielung von Druckunterschieden Kanalabschnitte mit beschleunigter Strömung (= schmale Kanalabschnitte) und Kanalabschnitte mit entspannter Strömung (= breite Kanalabschnitte) versetzt zueinander angeordnet sein.
  • Eine weitere Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass benachbarte Stege entlang ihrer Ausdehnung zueinander verschieden periodisch variierende Stegbreiten und/oder zueinander gleich periodisch variierende Stegbreiten aufweisen.
  • Auch kann der Kanalabstand zwischen zwei parallel nebeneinander angeordneten Kanälen entlang der Strömungsrichtung variieren, insbesondere periodisch variieren, z. B. periodisch zunehmen und/oder periodisch abnehmen.
  • Zur Verbesserung des Stofftransports durch Druckunterschiede zwischen benachbarten Kanälen sieht eine weitere Ausführungsform vor, dass bei einer periodisch variierenden Kanalbreite eines Kanals die Stegbreite (= Abstand zwischen zwei gleich periodisch variierenden Stegwänden) der an den Kanal angrenzenden Stege abnimmt. Mit anderen Worten: In diesem Ausführungsbeispiel ist ein Steg durch parallel zueinander angeordnete, weitgehend gleich periodisch variierende und somit wellenförmige Stegwände gebildet, wobei die so genannte Nulllinie der an den Kanal angrenzenden wellenförmigen Stegwand parallel zum Kanal verläuft und die Nulllinie der zu dieser Stegwand parallel verlaufenden wellenförmigen Stegwand des betreffenden Steges linear absteigend verläuft.
  • In einer hierzu alternativen Ausführungsform kann bei einer konstanten Stegbreite eines oder mehrerer von zu einem Kanal angrenzenden Stegen mit jeweils einem periodisch variierenden Stegverlauf durch gleich periodisch variierende Stegwände der an diesen Steg oder diese Stege angrenzende Kanal eine periodisch variierende abnehmende Kanalbreite aufweisen. Dabei ist die periodisch variierende Kanalbreite bestimmt durch den Abstand zwischen zwei um 180° versetzt zueinander periodisch variierenden Kanalwänden, wobei dieser Abstand entlang des Kanals abnimmt, indem die parallel zueinander verlaufenden Kanalwände linear absteigend bzw. aufsteigend periodisch variieren. Mit anderen Worten: Der Abstand nimmt zwischen zwei Wellenbergen und Wellentälern der periodisch variierend um 180° phasenversetzt verlaufenden und somit wellenförmigen Kanalwände entlang des Kanalverlaufs ab.
  • Eine weitere alternative Ausführungsform sieht vor, dass die periodisch variierende Stegbreite und/oder die periodisch variierende Kanalbreite entlang deren Verläufe abnehmen. Hierdurch ist eine weitere Optimierung des Stofftransports durch Konvektion und Druckunterschiede sowie Massenträgheit entlang der Wellenform der Kanalbreite und/oder Stegbreite ermöglicht.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Variation von Kanalbreiten der Kanäle sieht vor, dass die jeweiligen Kanäle entlang ihrer Ausdehnung eine derart periodisch variierende Kanalbreite aufweisen, dass deren parallel zueinander und voneinander beabstandet angeordneten Kanalwände zueinander jeweils einen um 180° phasenversetzten wellenförmigen Verlauf aufweisen.
  • Auch kann bei konstanter Stegbreite die Kanalbreite periodisch variieren, insbesondere periodisch zunehmen und/oder periodisch abnehmen.
  • Ein weiterer optimierter Stofftransport ist ermöglicht, wenn die Stegbreite derart periodisch variiert, dass diese an Stellen, an welchen ein Stofftransport durch Konvektion verstärkt wird, breiter ist als an Stellen ohne Konvektion. Mit anderen Worten: Die Stegbreite ist derart variiert, dass sie an der Stelle, an der eine treibende Strömungskraft minimal ist, ihre minimale Ausdehnung hat und somit der Diffusionsweg am kleinsten ist. Bei Strömungsfeldern ohne Konvektion wird die Stegbreite bevorzugt so ausgelegt, dass der elektrische Widerstand nicht zu groß wird, indem die Stege möglichst breit ausgeführt sind und die Diffusionshemmung nicht zu groß wird, indem die Stege möglichst schmal ausgeführt sind. Durch eine entsprechende Ausbildung der Breiten von Stege und Kanäle zueinander und Abschnitten dieser mit variierenden Breiten und daraus resultierenden höheren lokalen Partialdrücken der Reaktanden und geringeren Übergangswiderständen ist der Wirkungsgrad und die Leistung sowie der Stofftransport einer eine solche Bipolarplatte aufweisenden Brennstoffzellenanordnung verbessert.
  • Beispielsweise können der jeweilige Kanal und/oder der jeweilige Steg aus sich wiederholenden Kanalabschnitten bzw. Stegabschnitten mit innerhalb des jeweiligen Kanalabschnitts bzw. des jeweiligen Stegabschnitts variierender Kanalbreite bzw. variierender Stegbreite gebildet sein. Das heißt, die Stegbreite und/oder die Kanalbreite variieren derart periodisch, dass Stegabschnitte bzw. Kanalabschnitte mit variierenden, z. B. homogen oder inhomogen zu- und/oder abnehmenden, Stegbreiten bzw. Kanalbreiten entlang des jeweiligen Verlaufs periodisch aufeinander folgen.
  • Bedingt dadurch, dass die Gesamtauflagefläche größer wird, wird der elektrische Übergangswiderstand kleiner.
  • Für eine einfach und kostengünstig herstellbare Bipolarplatte mit einer möglichst homogenen Fluidzufuhr ist vorgesehen, dass alle Kanäle von einem gemeinsamen Fluideingang abgehen. Dabei ist dem Fluideingang je nach zugehöriger Elektrode als Fluid ein gasförmiger Reaktions- oder Brennstoff, z. B. Wasserstoff oder ein Wasserstoff enthaltendes Gas, oder ein Oxidationsmittel, z. B. Sauerstoff oder ein Sauerstoff enthaltendes Gas, z. B. Luft, zuführbar. Analog hierzu münden zweckmäßigerweise alle Kanäle in einen gemeinsamen Fluidausgang, über welchen als Reaktionsprodukte Wasser oder Wasserdampf und/oder ein Restbrenngas abführbar sind.
  • Die beiden Platten können prinzipiell aus Kohlenstoff oder einem Kohlenstoffwerkstoff (Karbon) gebildet sein. Derartige Platten können heutzutage sehr dünnwandig hergestellt werden und haben den Vorteil, dass sie nicht beschichtet werden müssen. Für einen möglichst robusten Aufbau und eine einfache Einbringung der Kanalstruktur sind die beiden Platten jedoch vorzugsweise aus Metall gebildet, das ggf. beschichtet ist. Dabei kann die Kanalstruktur in die jeweilige Platte durch Hohlprägen (mit Form und Stempel), Hydroforming (mit Form und Flüssigkeit), Hochgeschwindigkeitsumformen (mit Form und Stempel), Formrecken, Tiefziehen, Fließpressen oder dergleichen, oder kontinuierlich durch Walzen oder Ziehen eingebracht werden.
  • Hinsichtlich der Brennstoffzellenanordnung mit mehreren gestapelten Brennstoffzellen, die als Membran-Elektroden-Anordnung mit einer zwischen zwei Gasdiffusionselektroden angeordneten Elektrolytmembran ausgebildet sind, ist vorgesehen, dass zwischen zwei Brennstoffzellen jeweils eine erfindungsgemäße Bipolarplatte angeordnet ist.
  • Bevorzugt wird die erfindungsgemäße Bipolarplatte in einer Brennstoffzellenanordnung verwendet. Dabei kann es sich bei der Brennstoffzellenanordnung um eine Anzahl von gestapelten Polymer-Elektrolyt-Membran-Brennstoffzellen handeln, zwischen denen jeweils eine Bipolarplatte angeordnet ist.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand von Zeichnungen näher erläutert.
  • Dabei zeigen:
  • 1 schematisch einen typischen Aufbau einer Bipolarplatte für eine Brennstoffzellenanordnung mit einer Anzahl von parallel zueinander verlaufenden Kanälen und dazwischen liegenden Stegen, wobei die Kanäle von einem gemeinsamen Fluideingang abgehen und in einen gemeinsamen Fluidausgang münden,
  • 2 schematisch eine mögliche Ausführungsform für eine Kanalstruktur auf einer der Außenseiten einer Bipolarplatte mit Stegen mit konstanter Stegbreite und periodisch variierendem Stegverlauf und Kanälen mit periodisch variierender Kanalbreite und zum Stegverlauf verschieden periodisch variierendem Kanalverlauf,
  • 3 schematisch eine weitere alternative Ausführungsform für eine Kanalstruktur auf einer der Außenseiten einer Bipolarplatte mit Stegen mit gleich periodisch variierender Stegbreite und Kanälen mit gleich periodisch variierender Kanalbreite,
  • 4 schematisch eine weitere alternative Ausführungsform für eine Kanalstruktur mit Stegen mit abnehmender Stegbreite und Kanälen mit periodisch variierender Kanalbreite,
  • 5 schematisch eine weitere alternative Ausführungsform für eine Kanalstruktur mit Kanälen mit abnehmender periodisch variierender Kanalbreite und Stegen mit konstanter Stegbreite mit einem periodisch variierendem Stegverlauf,
  • 6 schematisch eine weitere alternative Ausführungsform für eine Kanalstruktur mit Kanälen mit abnehmender periodisch variierender Kanalbreite und Stegen mit abnehmender periodisch variierender Stegbreite,
  • 7 schematisch eine weitere Ausführungsform für eine Kanalstruktur mit Kanälen mit periodisch variierender Kanalbreite und Stegen mit konstanter Stegbreite mit verschieden periodisch variierenden Stegverläufen,
  • 8 schematisch eine weitere Ausführungsform für eine Kanalstruktur mit Kanälen mit periodisch variierender Kanalbreite und Stegen mit periodisch variierender Stegbreite,
  • 9 schematisch eine weitere Ausführungsform für eine Kanalstruktur mit periodisch aufeinander folgenden Stegabschnitten bzw. Kanalabschnitten mit variierenden, z. B. homogen oder inhomogen zu- und/oder abnehmenden, Stegbreiten bzw. Kanalbreiten entlang des jeweiligen Verlaufs,
  • 10 schematisch eine Ausführungsform mit einer wellenförmigen Kanalstruktur und breiten Kanalabschnitten zur Aufnahme von Schweißstellen, und
  • 11 schematisch zwei aufeinander liegende Kanalstrukturen für ein Anoden-Strömungsfeld und ein Kathoden-Strömungsfeld mit Stegen mit wellenförmigen Stegverläufen, wobei die Stegverläufe von aufeinander angeordneten Kanälen der verschiedenen Strömungsfelder zueinander um 180° phasenversetzt sind.
  • Einander entsprechende Teile sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • 1 zeigt schematisch gemäß dem Stand der Technik einen typischen Aufbau einer Bipolarplatte 1 mit mindestens einem auf einer der Außenseite der Bipolarplatte 1 angeordneten Strömungsfeld SF.
  • Die Bipolarplatte 1 dient in herkömmlicher Art und Weise zur Anordnung in einer nicht näher dargestellten Brennstoffzelle oder in einem nicht näher dargestellten Brennstoffzellenstapel. Ein solcher Brennstoffzellenstapel umfasst dabei mehrere planparallel gestapelte Brennstoffzellen mit Membran-Elektroden-Anordnungen, kurz MEAs, die jeweils außenseitig von jeweils einer Bipolarplatte 1 begrenzt sind.
  • Bei der Brennstoffzelle kann es sich insbesondere um eine so genannte PEM-Brennstoffzelle handeln (mit PEM = Polymer-Elektrolyt-Membran). Diese umfasst in nicht näher dargestellter Art und Weise üblicherweise zwei Gasdiffusionselektroden (eine davon als Anode, die andere als Kathode) und einen dazwischen angeordneten Elektrolyt, z. B. eine Polymer-Elektrolyt-Membran. Eine der Oberflächen der jeweiligen Gasdiffusionselektrode ist dabei dem Elektrolyt, z. B. der Polymer-Elektrolyt-Membran, und die andere Oberfläche einer der Bipolarplatten 1 zugewandt.
  • Die Bipolarplatte 1 ist bevorzugt aus mindestens einer Platte oder aus zwei planparallel zueinander angeordneten Platten gebildet, wobei die Platten aus einem Metall sind und beispielsweise dünne Metallbleche sind. Alternativ dazu können sie auch aus einem Karbonwerkstoff gebildet sein.
  • In mindestens eine Außenseite der Platte oder einer der Platten oder beider Platten sind Kanäle K und Stege S eingebracht, z. B. durch Formrecken, Tiefziehen, Fließpressen oder dergleichen, oder kontinuierlich durch Walzen oder Ziehen. Die Bipolarplatte 1 kann somit ein Formteil sein, das z. B. aus einem oder zwei dünnen Metallblechen gebildet ist, welche/s Erhebungen (= Stege S) und Vertiefungen (= Kanäle K) aufweisen, die zur Außenseite, d. h. zur jeweils zugehörigen Membran-Elektroden-Anordnung, das Strömungsfeld SF mit den Kanälen K bilden. Dabei wird ein Fluid, z. B. Luft oder Sauerstoff als Oxidationsmittel oder Wasserstoff als Brennstoff, einem Fluideingang E zugeführt, durch die Kanäle K in einem parallelen und/oder serpentinenförmigen Strömungsfluss F und quer zu diesem Strömungsfluss F über die Stege S in einer Ausgleichströmung Qs zu einem Fluidausgang A geführt.
  • Im Betrieb der Brennstoffzelle werden die Kanäle K des jeweiligen Strömungsfelds F von einem Fluid durchströmt, z. B. ein Anoden-Strömungsfeld von einem Brennstoff, z. B. Wasserstoff, und ein Kathoden-Strömungsfeld von einem Oxidationsmittel, z. B. Sauerstoff oder Luft.
  • Nachfolgend werden verschiedene Ausführungsformen der Erfindung anhand der 2 bis 11 näher beschrieben.
  • Um eine Gasquer- oder Ausgleichströmung Qs über die Stege S zu erreichen, sieht die Erfindung vor, dass benachbarte Kanäle K und/oder Stege S auf mindestens einer der Außenseiten der Bipolarplatte 1 entlang der Kanäle K zumindest periodisch variierende Kanalbreiten b1 und/oder periodisch variierende Stegbreiten b2 und/oder periodisch variierende Verläufe aufweisen.
  • In der 2 ist ein Ausführungsbeispiel gezeigt, bei welchem in Strömungsrichtung R des Fluids die Stegbreite b2 konstant ist und der Stegverlauf periodisch variiert, indem die parallel zueinander angeordneten und verlaufenden Stegwände des Steges S gleich periodisch variieren, d. h. gleiche Periodenlänge l und Amplitude a aufweisen, und somit wellenförmig sind. Entlang des Kanals K variiert dabei die Kanalbreite b1 mit regelmäßig wiederkehrenden Kanalabschnitten Ka1 mit zunehmender Kanalbreite b1 (= verbreiterter Kanal) und Kanalabschnitten Ka2 mit abnehmender Kanalbreite b1 (= verjüngender Kanal).
  • Dabei weisen zwei parallel aufeinander folgende Stege S unterschiedliche Periodenlängen l und Amplituden a auf. Die Stege S gemäß 2 weisen zwei unterschiedliche Periodenlängen l und Amplituden a auf, wobei die verschiedenen Periodenlängen l und Amplituden a sich abwechseln und somit benachbarte Stege S verschieden periodisch variierende Stegverläufe aufweisen, so dass ein zwischen diesen angeordneter Kanal K eine variierende Kanalbreite b1 aufweist. Dabei sind die unterschiedlichen Periodenlängen l und Amplituden a der Stegwände derart gewählt und versetzt zueinander, dass bei benachbarten Kanälen K breite Kanalabschnitte Ka3 des einen Kanals K parallel zu schmalen Kanalabschnitten Ka4 des benachbarten Kanals K angeordnet sind. Sowohl durch die variierende Kanalbreite b1 als auch durch die abwechselnde Anordnung von breiten Kanalabschnitten Ka3 und schmalen Kanalabschnitten Ka4 benachbarter Kanäle K entstehen Druckunterschiede zwischen benachbarten Kanälen K.
  • Auch kommt es zu der Ausgleichströmung Qs über den Stegen S, wie beispielhaft vom Punkt P1 zum Punkt P2 gezeigt, wobei im Punkt P1 eine geringe Strömungsgeschwindigkeit v1 mit einem hohen statischen Druck p1 durch den verbreiterten Kanalabschnitt Ka3 und im Punkt P2 im benachbarten Kanal K eine hohe Strömungsgeschwindigkeit v2 durch den verjüngenden Kanalabschnitt Ka4 mit einem niedrigen statischen Druck p2 auftreten, wobei v2 < v1 und p1 > p2 ist. Hierdurch wird eine Diffusion unter den Stegen S durch Konvektion verstärkt und somit eine bessere Stoffversorgung ermöglicht.
  • Entlang des jeweiligen Kanals K wird zudem die Strömung periodisch beschleunigt und abgebremst. Das heißt, die Strömung pulsiert entlang des Kanals K. Dies ermöglicht einen verbesserten Stoff- oder Fluidtransport.
  • Durch die Vorgabe der Periode der variierenden Stegverläufe und Kanalbreiten b1 der Kanäle, welche zueinander korrespondieren, ist die Gesamtkanallänge bei gleicher Bipolarplattenlänge frei vorgebbar und einstellbar, wodurch ein neuer Parameter zur lokalen Einstellung und Vorgabe des Druckverlustes entlang des Kanalverlaufs ermöglicht ist.
  • 3 zeigt eine alternative Ausführungsform der Erfindung. Dabei weisen benachbarte Kanäle K und Stege S gleich periodisch variierende Kanalbreiten b1 bzw. Stegbreiten b2 auf. Hierdurch ist zwischen benachbarten Kanälen K kein Druckunterschied gegeben. Durch Beschleunigung und Verlangsamung der Strömung entlang des jeweiligen Kanals K und der Strömungsrichtung R ist aber ein höherer Druckabfall gegeben, wodurch durch Vorgabe der Art der Variation der Kanalbreite b1 und somit der Stegbreite b2 der Druckverlust lokal und entlang des jeweiligen Kanals K vorgegeben und somit eingestellt werden kann.
  • 4 bis 6 zeigen weitere Ausführungsbeispiele mit abnehmenden und/oder konstanten Stegbreiten b2 und variierenden oder variierenden und abnehmenden Kanalbreiten b1 zur Auslegung der Kanalstruktur im Strömungsfeld SF vom Fluideingang E zum Fluidausgang A.
  • In den Ausführungsbeispielen nach 4 bis 6 nimmt die Gesamtbreite der Kanalstruktur vom Kanalanfang zum Kanalende ab.
  • In 4 nimmt hierzu die Stegbreite b2 entlang des Stegverlaufs und der Strömungsrichtung R ab. Dabei variiert die Kanalbreite b1 periodisch entlang des Kanals K. Die zwischen zwei periodisch variierenden Stegwänden abnehmende Stegbreite b2 (= Abstand zwischen zwei gleich periodisch variierenden Stegwänden) eines an den Kanal K angrenzenden Steges nimmt ab, indem die an den Kanal K angrenzenden Stegwände mit einer linear verlaufenden Nulllinie periodisch variieren und die zu diesen Stegwänden gegenüberliegenden parallel verlaufenden Stegwänden mit einer linear absteigenden und aufsteigenden Nulllinie periodisch variieren.
  • In 5 ist die Stegbreite b2 entlang des Stegverlaufs konstant und die periodisch variierende Kanalbreite b1 eines angrenzenden Kanals K nimmt entlang des Kanalverlaufs und der Strömungsrichtung R ab. Unter der Kanalbreite b1 wird hierbei der fortlaufende Abstand zwischen zwei periodisch variierend um 180° phasenversetzt verlaufenden Kanalwänden des Kanals K entlang des Kanalverlaufs verstanden. Unter einer abnehmenden Kanalbreite b1 wird insbesondere der abnehmende Abstand zwischen zwei Wellenbergen und Wellentälern der zwei periodisch variierenden Kanalwänden verstanden.
  • 6 zeigt eine Kanalstruktur mit periodisch variierender und abnehmender Stegbreite b2 und periodisch variierender und abnehmender Kanalbreite b1 entlang deren Verläufe.
  • 7 zeigt ein Strömungsfeld SF mit in Strömungsrichtung R gesehen versetzt zueinander angeordneten periodischen Stegverläufen und Kanalverläufen. Hierdurch ist eine gleichmäßige Fluidversorgung ermöglicht. Lokale Stromdichtespitzen sind vermieden. Die Auslegung und Vorgabe der periodischen Variation der Stegbreiten b2 und/oder Kanalbreiten b1 und/oder der Verläufe von Kanälen K und Stegen S ist bestimmt durch die Erzielung einer möglichst gleichmäßigen Stromdichte über der aktiven Zellfläche mit einer guten Fluidversorgung und Befeuchtung, so dass Leistungsausbeute, Zuverlässigkeit und Lebensdauer verbessert sind.
  • 8 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Kanalstruktur mit einem erhöhten Stofftransport unter den Stegen S durch Druckdifferenz in benachbarten Kanälen K. Dabei variieren sowohl die Stegbreite b2 als auch die Kanalbreite b1 periodisch entlang deren Verläufe in Strömungsrichtung R. Dabei wird die Stegbreite b2 derart variiert, dass sie an der Stelle, an der die treibende Kraft minimal ist, ihre minimale Ausdehnung oder Breite hat. An Stellen, an denen der Stofftransport durch Konvektion verstärkt wird, ist die Stegbreite b2 breiter. Bei entsprechender Auslegung der variierenden Stegbreite b2 ist der Stoff- oder Fluidtransport verbessert und eine Ausgleichströmung Qs gegeben, wodurch sich eine bessere Leistung durch höhere lokale Partialdrücke der Reaktanden und durch einen geringeren Übergangswiderstand ergibt, da die Gesamtauflagefläche größer ist.
  • 9 zeigt eine weitere alternative Ausführungsform einer Kanalstruktur mit periodisch variierenden Kanalbreiten b1 und periodisch variierenden Stegbreiten b2. Dabei variiert die Kanalbreite b1 des jeweiligen Kanals K derart, dass Strecken, in denen das Fluid, insbesondere ein Gas, expandiert, einen kleineren Winkel (= flacher verlaufende Kanalwände) aufweisen, und Strecken, in denen das Fluid komprimiert wird, einen größeren Winkel (= steiler verlaufende Kanalwände) aufweisen. Dadurch kann ein eventuelles Ablösen der Strömung verhindert werden.
  • Hierzu ist der jeweilige Kanal K und/oder der jeweilige Steg S aus sich wiederholenden Kanalabschnitten Ka bzw. Stegabschnitten Sa mit innerhalb des jeweiligen Kanalabschnitts Ka bzw. des jeweiligen Stegabschnitts Sa variierender Kanalbreite b1 bzw. variierender Stegbreite b2 gebildet. Die Stegbreite b2 und/oder die Kanalbreite b1 variieren dabei derart periodisch, dass gleiche Stegabschnitte Sa bzw. gleiche Kanalabschnitte Ka mit variierenden (inhomogen zu-/abnehmenden) Stegbreiten b2 bzw. variierenden Kanalbreiten b1 entlang des jeweiligen Verlaufs periodisch aufeinander folgen, wobei eine Länge eines Abschnitts eine Periodenlänge P entspricht. Auch hier wird die Stegbreite b2 derart variiert, dass sie an der Stelle, an der die treibende Kraft minimal ist, ihre minimale Ausdehnung oder Breite hat. An Stellen, an denen der Stofftransport durch Konvektion verstärkt wird, ist die Stegbreite b2 breiter.”
  • 10 zeigt schematisch eine Ausführungsform mit einer wellenförmigen Kanalstruktur und breiten, ebenen Kanalabschnitten Ka3 zum Setzen und zur Aufnahme von möglichen Schweißstellen SP zur Verbindung von Anodenplatte und Kathodenplatte einer aus zwei Platten gebildeten Bipolarplatte 1. Die Anzahl der Schweißstellen SP kann vorgegeben werden. Anstelle eines Schweißpunktes kann auch eine Schweißnaht eingefügt werden. Für den Fall, dass die Platten aus Kohlenstoff oder einem Kohlenstoffwerkstoff (Karbon) gebildet sind, sind die Stellen SP als Klebestellen zu verstehen.
  • 11 zeigt schematisch zwei aufeinander liegende Kanalstrukturen für ein Anoden-Strömungsfeld und ein Kathoden-Strömungsfeld mit Stegen S1 bzw. S2 mit wellenförmigen Stegverläufen, wobei die Stegverläufe von übereinander angeordneten Stege S1, S2 der verschiedenen Strömungsfelder zueinander um 180° phasenversetzt sind.
  • Zusammenfassend kann je nach Vorgabe die Kanalbreite b1 derart korrespondierend zu einer periodisch variierenden Stegbreite b2 in Strömungsrichtung R periodisch variieren, dass ein Kanalabstand, d. h. der Abstand zwischen gleichen Wänden benachbarter Kanäle, konstant bleibt. Alternativ kann die Kanalbreite b1 stärker periodisch variieren als die Stegbreite b2 oder umgekehrt oder beliebig anders variieren, so dass der Kanalabstand a über die gesamte Länge des Strömungsfeldes SF nicht konstant ist, sondern variiert, insbesondere zunimmt oder abnimmt.
  • Darüber hinaus sind die Kanalbreiten b1 und die Stegbreiten b2 derart zueinander orientiert und korrespondierend ausgebildet, dass die Kanäle K oder Stege S zum Fluideingang E breiter und zum Fluidausgang A schmaler oder umgekehrt ausgerichtet sind.
  • Je nach Vorgabe können die Kanalbreite b1 der Kanäle K und die Stegbreite b2 der Stege S beispielsweise zumindest um eine Hälfte der jeweiligen Durchschnittsbreite b1 bzw. b2 und somit das Anderthalbfache oder höchstens das Vierfache zu- bzw. abnehmen. Auch können die Variationen der Kanal- und Stegbreiten b1 und b2 voneinander abhängig vorgegeben werden. Die Kanalbreiten liegen dabei vorzugsweise im Bereich von 0,4 bis 2,0 mm. Die Stegbreiten liegen vorzugsweise im Bereich von 0,3 bis 3,0 mm. Bevorzugte Verhältnisse zwischen Kanalbreiten und Stegbreiten liegen in folgendem Bereich: Kanalbreite = 0,8 bis 1,2 mm zu Stegbreite = 0,5 bis 1,0 mm.
  • Ferner wird sichergestellt, dass bei Variation der Kanal- und/oder Stegkonturen und/oder -abmessungen die Gesamthöhe und somit die Dicke der Bipolarplatte 1 gleich bleibt.
  • 1
    Bipolarplatte
    a
    Amplitude
    A
    Fluidausgang
    b1
    Kanalbreite
    b2
    Stegbreite
    E
    Fluideingang
    F
    parallele Strömung
    K, K1, K2
    Kanäle
    Ka
    Kanalabschnitt
    Ka1 bis Ka4
    weitere Kanalabschnitte
    l
    Periodenlänge
    P1, P2
    Punkte im Strömungskanal
    p1, p2
    Druck
    Qs
    Ausgleichsströmung
    R
    Strömungsrichtung
    S, S1, S2
    Stege
    Sa
    Stegabschnitt
    SF
    Strömungsfeld
    SP
    Schweißstelle oder Klebestellen
    v1, v2
    Strömungsgeschwindigkeit
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 6586128 B1 [0009]
    • - DE 102007024161 [0010]

Claims (16)

  1. Bipolarplatte (1) für eine Brennstoffzellenanordnung (16), mit mindestens einer oder zwei planparallel zueinander angeordneten Platten, wobei zumindest auf einer oder beiden Außenseiten jeweils ein Strömungsfeld (SF) durch in die jeweilige Platte eingebrachte Kanalstrukturen nebeneinander verlaufenden Kanälen (K) und zwischen zwei Kanälen (K) verlaufenden Stegen (S) gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte Kanäle (K) und/oder Stege (S) auf mindestens einer der Außenseiten der Bipolarplatte (1) entlang der Kanäle (K) zumindest periodisch variierende Kanalbreiten (b1) und/oder periodisch variierende Stegbreiten (b2) und/oder periodisch variierende Kanalverläufe und/oder Stegverläufe aufweisen.
  2. Bipolarplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte Kanäle (K) entlang ihrer Ausdehnung zueinander verschieden periodisch variierende Kanalbreiten (b1) und/oder zueinander gleich periodisch variierende Kanalbreiten (b1) aufweisen.
  3. Bipolarplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei zwei benachbarten Kanälen (K) jeweils breite Kanalabschnitte (Ka3) des einen Kanals (K) zu schmalen Kanalabschnitten (Ka4) des benachbarten Kanals (K) benachbart angeordnet sind.
  4. Bipolarplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweiligen Kanäle (K) entlang ihrer Ausdehnung eine derart periodisch variierende Kanalbreite (b1) aufweisen, dass deren parallel zueinander und voneinander beabstandet angeordneten Kanalwände zueinander jeweils einen um 180° phasenversetzten wellenförmigen Verlauf aufweisen.
  5. Bipolarplatte (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte Stege (S) entlang ihrer Ausdehnung zueinander verschieden periodisch variierende Stegbreiten (b2) und/oder zueinander gleich periodisch variierende Stegbreiten (b2) aufweisen.
  6. Bipolarplatte (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanalabstand (a) zwischen zwei parallel nebeneinander angeordneten Kanälen (K) entlang der Strömungsrichtung (R) variiert, bevorzugt periodisch variiert, besonders bevorzugt zunimmt und/oder abnimmt.
  7. Bipolarplatte (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer periodisch variierenden Kanalbreite (b1) eines Kanals (K) und periodisch variierenden Stegwänden eines an den Kanal (K) angrenzenden Steges (S) entlang des Verlaufs des Steges (S) dessen Stegbreite (b2) abnimmt.
  8. Bipolarplatte (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Steg (S) mit einer entlang des Verlaufs konstanten Stegbreite (b2) und gleich periodisch variierenden Stegwänden ein an diesen Steg (S) angrenzender Kanal (K) eine periodisch variierende abnehmende Kanalbreite (b1) aufweist.
  9. Bipolarplatte (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die periodisch variierende Stegbreite (b2) und/oder die periodisch variierende Kanalbreite (b1) entlang deren Verläufe abnehmen.
  10. Bipolarplatte (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei konstanter Stegbreite (b2) die Kanalbreite (b1) periodisch variiert, insbesondere periodisch zunimmt und/oder periodisch abnimmt.
  11. Bipolarplatte (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Kanal (K) und/oder der jeweilige Steg (S) aus sich wiederholenden Kanalabschnitten (Ka) bzw. Stegabschnitten (Sa) mit innerhalb des jeweiligen Kanalabschnitts (Ka) bzw. des jeweiligen Stegabschnitts (Sa) variierender Kanalbreite (b1) bzw. variierender Stegbreite (b2) gebildet ist.
  12. Bipolarplatte (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stegbreite (b2) derart periodisch variiert, dass diese an Stellen, an welchen ein Stofftransport durch Konvektion verstärkt wird, breiter ist als an Stellen ohne Konvektion.
  13. Bipolarplatte (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass alle Kanäle (K) von einem gemeinsamen Fluideingang (E) abgehen.
  14. Bipolarplatte (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass alle Kanäle (K) in einen gemeinsamen Fluidausgang (A) münden.
  15. Brennstoffzellenanordnung mit mehreren gestapelten Brennstoffzellen, die als Membran-Elektroden-Anordnung mit einer zwischen zwei Gasdiffusionselektroden angeordneten Elektrolytmembran ausgebildet sind, wobei zwischen mindestens zwei Brennstoffzellen jeweils eine Bipolarplatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 14 angeordnet ist.
  16. Verwendung einer Bipolarplatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 14 in einer Brennstoffzellenanordnung aus einer Anzahl von gestapelten Polymer-Elektrolyt-Membran-Brennstoffzellen, zwischen denen die Bipolarplatte (1) angeordnet ist.
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