DE102008032987A1 - Vorrichtung zur Führung einer Bedruckstoffbahn zwischen hintereinander angeordneten Druckwerken bei einem Druckgerät - Google Patents
Vorrichtung zur Führung einer Bedruckstoffbahn zwischen hintereinander angeordneten Druckwerken bei einem Druckgerät Download PDFInfo
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Abstract
Um eine Bedruckstoffbahn (10) zwischen Druckwerken (DW1, DW2) gespannt zu halten, ohne die Zugkraft zu erhöhen, ist eine Vorrichtung (VO) vorgesehen,
- die nach dem Austrittsbereich (12, 13) für die Bedruckstoffbahn (10) aus einem vorhergehenden Druckwerk (DW1), in Transportrichtung der Bedruckstoffbahn (10) gesehen, ein erstes Umlenkmittel (14) aufweist, das in einer ersten Umlenkung die Bedruckstoffbahn (10) in deren Laufrichtung auslenkt, und
- die nach dem Austrittsbereich (12, 13) ein zweites Umlenkmittel (17) aufweist, das die Bedruckstoffbahn (10) nach der ersten Umlenkung in einer zweiten Umlenkung entgegen deren Laufrichtung umlenkt.
- die nach dem Austrittsbereich (12, 13) für die Bedruckstoffbahn (10) aus einem vorhergehenden Druckwerk (DW1), in Transportrichtung der Bedruckstoffbahn (10) gesehen, ein erstes Umlenkmittel (14) aufweist, das in einer ersten Umlenkung die Bedruckstoffbahn (10) in deren Laufrichtung auslenkt, und
- die nach dem Austrittsbereich (12, 13) ein zweites Umlenkmittel (17) aufweist, das die Bedruckstoffbahn (10) nach der ersten Umlenkung in einer zweiten Umlenkung entgegen deren Laufrichtung umlenkt.
Description
- Elektrografische Druck- oder Kopiergeräte sind bekannt, siehe z. B.
(WO 98/39691 A2 US 6,246,856 B1 ). Bei einem solchen Druck- oder Kopiergerät werden auf einem Ladungsbildträger, z. B. einem Fotoleiterband, durch einen Zeichengenerator Ladungsbilder der zu druckenden Bilder erzeugt. Anschließend wird der Ladungsbildträger an Entwicklerstationen, jeweils eine pro Farbe, vorbeibewegt. Diese transportieren z. B. aus Toner und Träger bestehenden Entwickler zum Ladungsbildträger. Entsprechend den Ladungsbildern auf dem Ladungsbildträger geht der Toner auf den Ladungsbildträger über und färbt diese ein. Die Tonerbilder werden im nächsten Schritt auf eine Bedruckstoffbahn umgedruckt und auf dieser fixiert. Der genaue Ablauf des Druckverfahrens kann entnommen werden, deren Inhalt hiermit in die Offenbarung aufgenommen wird.WO 98/39691 A2 - Ein solches Druckgerät kann mehrere Druckwerke, z. B. zwei Druckwerke, aufweisen, die hintereinander angeordnet sind. Dann kann eine Bedruckstoffbahn mit dem ersten Druckwerk zuerst auf der einen Seite bedruckt werden und anschließend mit dem zweiten Druckwerk auf der anderen Seite. Zwischen den Druckwerken kann eine Komponente angeordnet werden, die die Bedruckstoffbahn wendet. Weiterhin kann die Bedruckstoffbahn zwischen den Druckwerken eine Schlaufe bilden, um sicher zu stellen, dass durch unterschiedlichen Vorschub in den beiden Druckwerken die Bedruckstoffbahn nicht abreißt.
- Bei Druckgeräten mit mehreren Druckwerken ist für einen fehlerfreien Lauf der Bedruckstoffbahn und für eine einwandfreie Druckqualität wichtig, dass die Bedruckstoffbahn unbeschädigt durch die Schlaufe zwischen den Druckwerken läuft. Gerade bei leichten und wenig steifen Bedruckstoff bahnen kann es zu einer Faltenbildung kommen und sogar zur Zerstörung der Bedruckstoffbahn, wenn die Bedruckstoffbahn hier ohne Führung bewegt wird. Die kritische Phase ist dabei der Anlauf der Bedruckstoffbahn, da hier die Bedruckstoffbahn noch keinen stabilen Zustand erreicht hat. Allerdings kann es auch bei einer konstanten Bewegung der Bedruckstoffbahn zu den genannten Problemen kommen. Störende Umwelteinflüsse, wie eine Luftströmung, z. B. durch ein geöffnetes Fenster, sind ein weiteres Problem. Zudem wird im Betrieb mit zwei Druckwerken (Twinbetrieb) oder weiteren Druckwerken eine hohe Wärmemenge in das zweite oder nachfolgende Druckwerk eingebracht, die bei Dauerbetrieb zu Problemen in der Druckqualität führen kann.
- Ein Druckgerät, das zwei Druckwerke aufweist, ist aus
EP 0 154 695 B1 bekannt. Zwischen den Druckwerken führt die Bedruckstoffbahn eine Schlaufe aus, die mit Hilfe von mechanischen Mitteln gespannt gehalten wird. AusEP 0 154 695 B1 ist weiterhin bekannt, wie die Bedruckstoffbahn zwischen den Druckwerken gewendet werden kann. - Aus
US 4,218,026 ist bekannt, eine Schlaufe einer Bedruckstoffbahn mit Hilfe einer Vakuumkammer zu bilden. - Bei der Verwendung einer Vakuumkammer zur Straffhaltung der Bedruckstoffbahn besteht das Problem, dass die Spannung der Bedruckstoffbahn zu groß sein kann für nachfolgende Komponenten, die z. B. die Bedruckstoffbahn in der Richtung ändern. Der Einsatz eines Tänzersystems oder eines Schlaufenziehers kann ebenfalls die Spannung der Bedruckstoffbahn an nachfolgenden Komponenten erhöhen, so dass die Gefahr besteht, dass diese nicht einwandfrei arbeiten können.
- Das der Erfindung zugrunde liegende Problem besteht darin, eine Vorrichtung anzugeben, bei der die oben genannten Probleme bei einem Druckgerät mit mehreren hintereinander angeordneten Druckwerken nicht auftreten.
- Dieses Problem wird gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Die Vorrichtung zur Führung einer Bedruckstoffbahn zwischen hintereinander angeordneten Druckwerken z. B. bei einem elektrografischen Druckgerät weist somit
- – nach dem Austrittsbereich für die Bedruckstoffbahn aus dem vorhergehenden Druckwerk in Transportrichtung der Bedruckstoffbahn gesehen ein erstes Umlenkmittel auf, das in einer ersten Umlenkung die Bedruckstoffbahn in deren Laufrichtung auslenkt,
- – nach dem Austrittsbereich ein zweites Umlenkmittel auf, das die Bedruckstoffbahn nach der ersten Umlenkung in einer zweiten Umlenkung gegen deren Laufrichtung umlenkt.
- Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
- Das erste Umlenkmittel kann auf der Außenseite einer zwischen den Druckwerken verlaufenden Schlaufe angeordnet werden und das zweite Umlenkmittel auf der Innenseite der Schlaufe. Dann wird die Bedruckstoffbahn zunächst durch das erste Umlenkmittel in Richtung zum nachfolgenden Druckwerk, also in Richtung der Innenseite der Schlaufe, umgelenkt und dann durch das zweite Umlenkmittel in Richtung zum vorhergehenden Druckwerk, also in Richtung der Außenseite der Schlaufe. Dadurch wird die Bedruckstoffbahn in diesem Bereich stabilisiert, ohne dass die Spannung der Bedruckstoffbahn wesentlich erhöht wird. Nachfolgende Komponenten, wie Kreuzwender usw., werden in ihrer Funktion nicht beeinträchtigt.
- Als einfach ausgeführtes erstes Umlenkmittel kann eine Rutsche verwendet werden, über die die Bedruckstoffbahn geführt ist und die dabei die Bedruckstoffbahn zur Schlaufeninnenseite auslenkt. Wenn die Rutsche am Ende in Laufrichtung der Bedruckstoffbahn gesehen nach außen umgebogen ist, kann die Bedruckstoffbahn um diese Biegung herum gelenkt werden, ohne beschädigt zu werden. Dies kann mit Hilfe des zweiten Umlenkmittels erfolgen.
- Als zweites Umlenkmittel kann eine Lüftereinheit eingesetzt werden, die einen gerichteten Luftstrom in Richtung zur Bedruckstoffbahn erzeugt, z. B. in Richtung zur Rutsche. Dabei ist vorteilhaft, wenn der Luftstrom derart zur Rutsche ausgerichtet ist, dass er an der Biegung der Rutsche vorbeiführt. Damit wird die Bedruckstoffbahn um die Biegung der Rutsche herum gelenkt.
- Die Lüftereinheit kann eine Luftquelle und einen den Luftstrom z. B. über die Breite der Bedruckstoffbahn ausrichtenden Trichter aufweisen. Vorteilhaft ist, dass der von der Lüftereinheit erzeugte Luftstrom zusätzlich die Bedruckstoffbahn kühlt bevor diese dem nachfolgenden Druckwerk zugeleitet wird.
- Durch die Umlenkungen der Bedruckstoffbahn und den ständigen Druck, die der Luftstrom auf die Bedruckstoffbahn ausübt, wird die Faltenbildung der Bedruckstoffbahn und ein Abriss der Bedruckstoffbahn verhindert. Störende Umgebungseinflüsse werden reduziert, während die Bedruckstoffbahn in ihrer Bewegungsfreiheit (Rückzug) nicht eingeschränkt wird. Dazu wird ein fehlerhafter Lauf der Bedruckstoffbahn vermieden und die Druckstabilität erhöht.
- Anhand eines Ausführungsbeispiels, das in der Figur dargestellt ist, wird die Erfindung weiter erläutert.
- Die Figur zeigt eine Ausführung einer Vorrichtung VO wie sie zwischen einem ersten Druckwerk DW1 und einem zweiten Druckwerk DW2 angeordnet werden kann. Dabei sind die Druckwerke DW1, DW2 selbst nicht dargestellt, diese können im Aufbau dem Druckwerk nach
entsprechen,WO 98/39691 A2 wird in die Offenbarung aufgenommen. Die Druckwerke DW1, DW2 sind jedoch hintereinander angeordnet, wie es z. B. inWO 98/39691 A2 EP 0 154 696 B1 dargestellt ist. In der Figur ist somit nur der Verlauf einer Bedruckstoffbahn10 zwischen den zwei Druckwerken DW1, DW2 gezeigt. Die Erfindung kann jedoch auch bei Druckgeräten mit mehr als zwei Druckwerken sinngemäß eingesetzt werden. - Die Bedruckstoffbahn
10 bildet zwischen den Druckwerken DW1, DW2 eine Schlaufe11 , um beim Druckbetrieb der beiden Druckwerke DW1, DW2 z. B. ein Abreißen der Bedruckstoffbahn10 zu vermeiden. Die Bedruckstoffbahn10 verlässt das erste Druckwerk DW1 im Austrittsbereich, in dem z. B. eine Abzugswalze13 und eine Andruckwalze12 angeordnet sind, die die Bedruckstoffbahn10 aus dem ersten Druckwerk DW1 abziehen. Hinter dem Austrittsbereich12 ,13 wird die Schlaufe11 der Bedruckstoffbahn10 erzeugt bevor die Bedruckstoffbahn10 dem zweiten Druckwerk DW2 zugeführt wird. Die Bedruckstoffbahn10 läuft nach dem Austrittsbereich12 ,13 über ein erstes Umlenkmittel14 , das als Rutsche15 realisiert ist. Die Rutsche15 weist eine schräge Fläche auf, die am Ende von der Bedruckstoffbahn10 weg gebogen ist und dadurch in einer Biegung16 mündet. Das erste Umlenkmittel14 lenkt die Bedruckstoffbahn10 in das Innere der Schlaufe11 und somit in Laufrichtung der Bedruckstoffbahn10 um. Die Laufrichtung der Bedruckstoffbahn10 ist durch einen Pfeil PF gekennzeichnet. - Mit einem zweiten Umlenkmittel
17 wird die Bedruckstoffbahn10 anschließend entgegen der Laufrichtung in Pfeilrichtung18 umgelenkt, nämlich in Richtung zum Druckwerk DW1. Dazu kann das zweite Umlenkmittel17 als Lüfterein heit19 realisiert werden, die einen gebündelten Luftstrom20 in Richtung des Pfeils18 erzeugt, wodurch die Bedruckstoffbahn10 um die Biegung16 der Rutsche15 herum gelenkt wird und damit zum Druckwerk DW1 hin und entgegen die Laufrichtung der Bedruckstoffbahn10 . Diese Umlenkung stabilisiert die Bedruckstoffbahn10 und verhindert deren Faltenbildung in diesem Bereich. Der Luftstrom20 kann über die Breite der Bedruckstoffbahn10 erzeugt werden. Der Einsatz des Luftstroms20 hat zusätzlich den Vorteil, dass die Bedruckstoffbahn10 gekühlt wird, bevor sie dem nachfolgenden Druckwerk DW2 zugeführt wird. Als Luft zur Erzeugung des Luftstroms20 kann die Umgebungsluft verwendet werden. - Die Lüftereinheit
19 kann einen Ventilator21a und einen Trichter21b zur Bündelung der Luft aufweisen. - In der Figur zeigt die Strich punktierte Linie
22 den Verlauf der Schlaufe ohne Einsatz der Erfindung; hier ist die Schlaufe nicht stabilisiert. Wenn dagegen die beiden Umlenkmittel14 und17 verwendet werden, wird die Bedruckstoffbahn10 zunächst nach innen bezogen auf die Schlaufe11 umgelenkt und anschließend durch das zweite Umlenkmittel17 nach außen bezogen auf die Schlaufe11 . Die Folge ist, dass die Schlaufe11 gespannt wird ohne dass sie übermäßig gespannt wird. -
- VO
- Vorrichtung
- DW1
- erstes Druckwerk
- DW2
- zweites Druckwerk
- PF
- Pfeil
- 10
- Bedruckstoffbahn
- 11
- Schlaufe
- 12
- Andruckwalze
- 13
- Abzugswalze
- 14
- erstes Umlenkmittel
- 15
- Rutsche
- 16
- Biegung
- 17
- zweites Umlenkmittel
- 18
- Pfeil
- 19
- Lüftereinheit
- 20
- Luftstrom
- 21
- Ventilator und Trichter
- 22
- nicht gerichtete Schlaufe
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - WO 98/39691 A2 [0001, 0001, 0017, 0017]
- - US 6246856 B1 [0001]
- - EP 0154695 B1 [0004, 0004]
- - US 4218026 [0005]
- - EP 0154696 B1 [0017]
Claims (10)
- Vorrichtung zur Führung einer Bedruckstoffbahn zwischen hintereinander angeordneten Druckwerken bei einem Druckgerät, – bei der nach dem Austrittsbereich (
12 ,13 ) für die Bedruckstoffbahn (10 ) aus dem vorhergehenden Druckwerk (DW1) in Transportrichtung der Bedruckstoffbahn (10 ) gesehen ein erstes Umlenkmittel (14 ) vorgesehen ist, das in einer ersten Umlenkung die Bedruckstoffbahn (10 ) in deren Laufrichtung zum nachfolgenden Druckwerk (DW2) auslenkt, – bei der nach dem Austrittsbereich (12 ,13 ) ein zweites Umlenkmittel (17 ) angeordnet ist, das die Bedruckstoffbahn (10 ) nach der ersten Umlenkung in einer zweiten Umlenkung entgegen der Laufrichtung der Bedruckstoffbahn (10 ) zum nachfolgenden Druckwerk (DW2) umlenkt. - Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Bedruckstoffbahn (
10 ) zwischen den Druckwerken (DW1, DW2) eine Schlaufe (11 ) bildet, bei der das erste Umlenkmittel (14 ) auf der Außenseite der Schlaufe (11 ) und das zweite Unlenkmittel (17 ) auf der Innenseite der Schlaufe (11 ) angeordnet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der das erste Umlenkmittel (
14 ) eine Rutsche (15 ) ist, über die die Bedruckstoffbahn (10 ) geführt ist. - Vorrichtung nach Anspruch 3, bei der die Rutsche (
15 ) an seinem Ende in Laufrichtung der Bedruckstoffbahn (10 ) gesehen eine nach außen gerichtete Biegung (16 ) aufweist, um die die Bedruckstoffbahn (10 ) herum gelenkt ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der das zweite Umlenkmittel (
17 ) eine Lüftereinheit (19 ) ist, die einen gerichteten Luftstrom (20 ) in Richtung zur Bedruckstoffbahn (10 ) erzeugt. - Vorrichtung nach Anspruch 4, bei der das zweite Umlenkmittel (
17 ) eine Lüftereinheit (19 ) ist, die einen gerichteten Luftstrom (20 ) in Richtung zur Rutsche (15 ) erzeugt. - Vorrichtung nach Anspruch 6, bei der der Luftstrom (
20 ) derart zur Rutsche (14 ) ausgerichtet ist, dass er an der Biegung (16 ) der Rutsche (15 ) vorbeiführt. - Vorrichtung nach Anspruch 5, 6 oder 7, bei der die Lüftereinheit (
19 ) eine Luftquelle (21a ) und einen den Luftstrom (20 ) ausrichtenden Trichter (21b ) aufweist. - Vorrichtung nach Anspruch 5, 6, 7 oder 8, bei der der von der Lüftereinheit (
19 ) erzeugte Luftstrom (20 ) die Bedruckstoffbahn (10 ) kühlt. - Vorrichtung nach Anspruch 9, – bei der das erstes Umlenkmittel (
14 ) eine am Ende gebogene Rutsche (15 ) ist, die die Bedruckstoffbahn (10 ) in Laufrichtung der Bedruckstoffbahn (10 ) auslenkt, – bei der das zweite Umlenkmittel (17 ) eine Lüftereinheit (19 ) ist, die einen zur Rutsche (15 ) ausgerichteten Luftstrom (20 ) erzeugt, der die Bedruckstoffbahn (10 ) um die Rutsche (14 ) herum entgegen der Laufrichtung der Bedruckstoffbahn (10 ) auslenkt.
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|---|---|---|---|
| DE200810032987 DE102008032987A1 (de) | 2008-07-14 | 2008-07-14 | Vorrichtung zur Führung einer Bedruckstoffbahn zwischen hintereinander angeordneten Druckwerken bei einem Druckgerät |
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| DE200810032987 DE102008032987A1 (de) | 2008-07-14 | 2008-07-14 | Vorrichtung zur Führung einer Bedruckstoffbahn zwischen hintereinander angeordneten Druckwerken bei einem Druckgerät |
Publications (1)
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|---|---|
| DE102008032987A1 true DE102008032987A1 (de) | 2010-01-21 |
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| DE (1) | DE102008032987A1 (de) |
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