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DE102008032660A1 - Vorrichtung zum Herstellen gleichmäßiger Übergangsbereiche - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen gleichmäßiger Übergangsbereiche Download PDF

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DE102008032660A1
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DE
Germany
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foam
indentation
lining
transition region
assembly
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Ceased
Application number
DE200810032660
Other languages
English (en)
Inventor
Horst-Reiner Karg
Tilo Koch
Oliver Hierl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
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Publication of DE102008032660A1 publication Critical patent/DE102008032660A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/02Internal Trim mouldings ; Internal Ledges; Wall liners for passenger compartments; Roof liners
    • B60R13/0212Roof or head liners
    • B60R13/0225Roof or head liners self supporting head liners
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C44/00Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles
    • B29C44/34Auxiliary operations
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    • B29C44/569Shaping and joining components with different densities or hardness
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    • B60R2013/0293Connection or positioning of adjacent panels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen gleichmäßiger Übergangsbereiche zwischen einem schaumgepolsterten, vorzugsweise mit einer Kaschierung versehenen Verkleidungsteil (1) und einem daran anschließenden Verkleidungsteil (2) in Kraftfahrzeugen, insbesondere zwischen einem im Dachbereich angeordneten, schaumgepolsterten Formhimmel und einer angrenzenden Säulenverkleidung, die sich in einem Übergangsbereich (6) überlappen. Eine baulich und fertigungstechnisch günstige Vorrichtung wird erzielt, indem im Übergangsbereich (6) federn nachgiebige Mittel (8) vorgesehen sind, die einer durch die Montage und/oder durch Herstellungstoleranzen bedingten Eindrückung der Schaumpolsterung (3) des Verkleidungsteiles (1) entgegenwirken.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen gleichmäßiger Übergangsbereiche zwischen einem schaumgepolsterten Verkleidungsteil und einem daran anschließenden Verkleidungsteil in Kraftfahrzeugen, insbesondere zwischen einem im Dachbereich angeordneten, schaumgepolsterten Formhimmel und einer angrenzenden Säulenverkleidung, die sich im Übergangsbereich überlappen.
  • Bei herkömmlichen Verkleidungen der gattungsgemäßen Art (vgl. 2 der anliegenden Zeichnung) sind die unter dem Dekor bzw. der Kaschierung angeordneten Schaumpolsterungen darauf ausgelegt, bei Fahrzeugkollisionen die Insassen vor harten Aufschlägen zu bewahren, z. B. vor Kopfaufschlägen im Bereich des Dach-Formhimmels. Der Polsterschaum, z. B. aus EPP, ist so ausgelegt, dass er insbesondere Aufprall absorbierend, also mit entsprechender innerer Dämpfung wirkt.
  • Werden solche Verkleidungsteile aneinander angrenzend und sich überlappend montiert, so können bedingt durch Fertigungstoleranzen und/oder Montageabläufe im Stoßbereich Eindrückungen entstehen, die sich nicht mehr zurückbilden und die in ungünstigen Fällen keinen glatten oder ästhetischen Übergang darstellen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ausgehend von der gattungsgemäßen Vorrichtung diese mit einfachen Mitteln derart weiterzubilden, dass stets lückenlose Übergänge zwischen den Verkleidungsteilen erzielbar sind.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angeführt.
  • Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, dass im Übergangsbereich federnd nachgiebige Mittel vorgesehen sind, die einer durch die Montage und/oder durch Herstellungstoleranzen bedingten Eindrückung der Schaumpolsterung des Verkleidungsteiles entgegenwirken. Damit gelingt es, ohne Beeinträchtigung der auf Aufpralldämpfung ausge legten Schaumpolsterung glatte Übergangsbereiche zu schaffen, die eine entsprechende Rückfederungseigenschaft aufweisen.
  • Die besagten Mittel können in vorteilhafter Weise durch eine im Übergangsbereich angeordnete, besonders rückfedernde Schaumstoffeinlage gebildet sein, die bevorzugt unterhalb der Kaschierung aufgebracht ist.
  • Die Mittel können ferner herstellungstechnisch besonders günstig durch einen im Übergangsbereich eingeklebten, zusätzlichen Schaumstoffstreifen aus besonders rückfedernden Schaumstoff oder einem vergleichbaren Material bestehen.
  • Dazu kann des Weiteren das überlappte Verkleidungsteil im Übergangsbereich mit einer Abstufung versehen sein, in der die Mittel bzw. der Schaumstoffstreifen angeordnet sind. Dies ermöglicht die Schaffung besonders ästhetischer, weitgehendst in einer einheitlichen Ebene liegender Übergänge zwischen den Verkleidungsteilen.
  • Alternativ können die Kaschierung des schaumgepolsterten Verkleidungsteiles und die Schaumpolsterung im Übergangsbereich nicht mit dem Trägermaterial verklebt sein, wodurch in begrenztem Umfang eine größere Rückfederungseigenschaft der Schaumpolsterung im Übergangsbereich gegeben ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im Folgenden anhand der beiliegenden Zeichnungsskizzen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine grob schematische Ansicht vom Fahrzeuginnenraum aus auf den teilweise dargestellten Formhimmel und ein Verkleidungsteil der A-Säule des Kraftfahrzeuges mit dem überlappenden Übergangsbereich;
  • 2 einen Schnitt gemäß Linie II-II der 1 durch die Verkleidungsteile im Übergangsbereich, entsprechend dem Stand der Technik;
  • 3 den gleichen Schnitt gemäß Linie III-III der 1 mit im Übergangsbereich vorgesehener, federnd nachgiebiger Schaumpolsterung.
  • Die 1 zeigt grob schematisch als ein erstes Verkleidungsteil einen am Dach des Kraftfahrzeuges im Innenraum angebrachten, im Wesentlichen flächigen und nur teilweise ersichtlichen Formhimmel 1, der in einem Seitenbereich 1a an ein längliches, an eine A-Säule der Karosserie des Kraftfahrzeuges angepasstes Verkleidungsteil 2 anschließt.
  • Der Formhimmel 1 (vgl. 2, Stand der Technik) ist zumindest in den Seitenbereichen 1a mit einer Kunststoff-Schaumschicht 3 aufgepolstert, die auf ein Trägermaterial 4 aufgeschäumt ist. Die Schaumstoffschicht 3 definierter Stärke ist mit einer abdeckenden Kaschierung bzw. einem Dekor 5 versehen.
  • Das Verkleidungsteil bzw. die längliche Säulenverkleidung 2 ist gemäß den 2 und 3 aus einem plastischen Kunststoff als Trägermaterial hergestellt, mit einem verrundeten Stoßbereich 2a versehen und mit einem Dekormaterial 7 überzogen.
  • Bei der Montage der Säulenverkleidung 2 nach montiertem Formhimmel 1 wird die Säulenverkleidung 2 auf die A-Säule aufgesetzt, wobei sie den Seitenbereich 1a des Formhimmels 1 unter Eindrückung des schaumgepolsterten Dekors 5 wie in 2 ersichtlich überlappt und sich der dargestellte Übergangsbereich 6 bildet.
  • Durch fertigungsbedingte Toleranzen oder durch Montageschritte (z. B. Anpassen an weitere angrenzende Bauteile) können die im Montagevorgang bereits zusammengefügten Verkleidungsteile 1, 2 über den Übergangsbereich 6 gegen einander verschoben werden. Wird hierbei der Übergangsbereich 6 verringert, so entsteht durch die Eindrückung auf das eingezeichnete Eindrückmaß a der Schaumpolsterung 3 ein Spalt s oder sogar s', der sich durch die mangelnde Rückfederung der auf eine günstige Aufpralldämpfung ausgelegten Schaumstoffschicht 3 einstellt.
  • Zur Sicherstellung eines stets gleichbleibenden Übergangsbereiches 6 zwischen dem Formhimmel 1 und der Säulenverkleidung 2 unabhängig von vorliegenden Toleranzen und/oder ungünstigen Montageschritten sind erfindungsgemäß im Überlappungsbereich und Übergangsbereich bei 6 federnd nachgiebige Mittel in Form einer stark rückfedernden Schaumstoffeinlage 8 angeordnet, wie es aus der 3 hervorgeht.
  • Die Schaumstoffeinlage 8 erstreckt sich wie ersichtlich (vgl. engere Schraffur in der 3) über den gesamten Überlappungsbereich der Verkleidungsteile 1 und 2 und in den Formhimmel 1 hinein bis zu einer Stelle, an der der Träger 4 des Formhimmels 1 in eine nach innen, dem Fahrzeuginnenraum zu abgestellte Abstufung 4a übergeht.
  • Die Schaumstoffeinlage 8 kann gegebenenfalls in einem Arbeitsgang an die Schaumstoffschicht 3 angespritzt sein und wird ebenfalls von dem Dekor 5 abgedeckt bzw. ist mit diesem verklebt.
  • Bei der Montage der Säulenverkleidung 2 auf die A-Säule mit entsprechender Überlappung der Verkleidungsteile 1a, 2 entsteht gemäß der 3 unabhängig von Toleranzen und Montageanpassungen ein stets gleicher Übergangsbereich 6, ohne dass es zu den optisch nachteiligen, bleibend auf das Eindrückmaß a eingedrückten Spaltabschnitten s, s' kommt. Relativverschiebungen des Verkleidungsteiles 2 werden daher ohne bleibende Eindrückungen über die rückfedernde Schaumstoffeinlage 8 ausgeglichen.
  • Die Schaumstoffeinlage 8 kann abweicheweichend zur 3 auch durch einen separat eingelegten Schaumstoffstreifen 8 aus stark rückfederndem Material oder einem vergleichbaren Material gebildet und unterhalb des Dekors 5 angeordnet sein.
  • In einer alternativen Lösung kann gegebenenfalls die Schaumstoffschicht 3 in an sich bekannter Weise (vgl. 2) durchgehend vorgesehen sein. Zur Erzielung einer besseren Rückfederwirkung ist aber die Schaumstoffschicht 3 mit dem Dekor 5 im Überlappungsbereich und Übergangsbereich 6 nicht mit dem Trägermaterial 4 verklebt, sondern liegt lose an diesem an. Daraus resultiert eine bessere Verteilung der Anpresskräfte im Übergangsbereich mit verbesserter Rückfederwirkung.
  • Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern immer dann verwendbar, wenn schaumgepolsterte Verkleidungsteile mit Überlappungsbereichen aneinander angrenzend zu verbauen sind.
  • Dies können jegliche Verkleidungsteile im Innenraumbereich, z. B. auch an Türverkleidungen, etc. des Kraftfahrzeuges sein.
  • 1
    Formhimmel
    1a
    Seitenbereich
    2
    Säulenverkleidung
    2a
    verrundeter Stoßbereich
    3
    Schaumstoffschicht
    4
    Trägermaterial
    4a
    Abstufung
    5
    Kaschierung bzw. Dekor
    6
    Übergangsbereich
    7
    Dekor
    8
    Schaumstoffeinlage
    a
    Eindrückmaß

Claims (5)

  1. Vorrichtung zum Herstellen gleichmäßiger Übergangsbereiche zwischen einem schaumgepolsterten, vorzugsweise mit einer Kaschierung versehenen Verkleidungsteil (1) und einem daran anschließenden Verkleidungsteil (2) in Kraftfahrzeugen, insbesondere zwischen einem im Dachbereich angeordneten, schaumgepolsterten Formhimmel und einer angrenzenden Säulenverkleidung, die sich in einem Übergangsbereich (6) überlappen, dadurch gekennzeichnet, dass im Übergangsbereich (6) federnd nachgiebige Mittel (8) vorgesehen sind, die einer durch die Montage und/oder durch Herstellungstoleranzen bedingten Eindrückung der Schaumpolsterung (3) des Verkleidungsteiles (1) entgegenwirken.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel durch eine im Übergangsbereich (6) angeordnete, besonders rückfedernde Schaumstoffeinlage (8) gebildet sind.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel durch einen im Übergangsbereich eingeklebten, zusätzlichen Schaumstoffstreifen (8) aus besonders rückfedernden Schaumstoff oder einem vergleichbaren Material gebildet sind.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das überlappte Verkleidungsteil (1) im Übergangsbereich (6) mit einer Abstufung (4a) versehen ist, in der die Mittel (8) angeordnet sind.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kaschierung (5) des schaumgepolsterten Verkleidungsteiles (1) und die Schaumpolsterung (3) im Übergangsbereich (6) nicht mit dem Trägermaterial (4) verklebt ist.
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DE102017115270A1 (de) 2017-07-07 2019-01-10 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Fahrzeughimmelanordnung
US10640056B2 (en) 2017-09-15 2020-05-05 Volkswagen Aktiengesellschaft Component system for fixing a trim part and motor vehicle

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