DE102008038637B4 - Ladekorb für ein Flugzeug - Google Patents
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Abstract
Ladekorb für ein Flugzeug, wobei der Ladekorb zur seitlichen Verkleidung von mindestens einem Wandelement (1, 2) ganz oder teilweise umschlossen wird und wobei das Wandelement (1, 2) an einem Bodenelement (4) montierbar ist, mit mindestens einem Satz am Bodenelement (4) angeordneten Transportrollen (12) und mindestens einer Betätigungsvorrichtung, wobei die Transportrollen (12) mittels der Betätigungsvorrichtung von einer ersten Stellung, in der die Transportrollen (12) im wesentlichen oberhalb der unteren Ebene des Bodenelements (4) liegen in eine zweite Stellung, in der die Transportrollen (12) zumindest teilweise unterhalb der unteren Ebene des Bodenelements (4) liegen und auf einem Boden den Ladekorb anhebend zur Auflage gelangen, gekennzeichnet durch mindestens einen zweiten Satz Transportrollen (13), die mittels einer Betätigungsvorrichtung von einer ersten Stellung, in der die Transportrollen (13) im wesentlichen oberhalb der unteren Ebene des Bodenelements (4) liegen in eine zweite Stellung, in der die Transportrollen (13) zumindest teilweise unterhalb der unteren Ebene des Bodenelements (4) liegen und auf einem Boden den Ladekorb anhebend zur Auflage gelangen, bringbar sind, wobei die Achsen der Transportrollen (12) des ersten Satzes und die Achsen der Transportrollen (13) des zweiten Satzes im wesentlichen rechtwinklig zueinander verlaufen.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Ladekorb für ein Flugzeug, insbesondere zum Beladen mit Gepäckstücken wie Koffer und Taschen in verschiedenen Größen und Formen für den Personenflugverkehr, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Es sind Ladesysteme für Flugzeuge bekannt, bei denen Ladekörbe bzw. Ladecontainer ohne Transportrollen Verwendung finden. Dabei muss jedoch ein Rollensystem entlang der Verladestrecke und im Laderaum des Flugzeugs vorhanden sein.
- Ferner ist bekannt, bei losen Gepäckstücken diese von einem Trolley über ein Förderband in den Frachtraum eines Flugzeuges zu verladen und dort anschließend mit Gepäcknetzen zu fixieren.
- Aus der Druckschrift
ist ein Ladecontainer zur Verwendung im Luftfrachtverkehr bekannt, welcher einen Trägerrahmen mit Transportrollen aufweist. Zur Gewährleistung der Standsicherheit sind die Transportrollen mittels einer Federkraft innerhalb des Trägerrahmens versenkt angeordnet. Zur Betätigung ist seitlich des Trägerrahmens ein Betätigungshebel angeordnet, welcher bei einem Schwenken ein Niederdrücken der Transportrollen unter Anhebung des Ladecontainers bewirkt. Nunmehr kann der Ladecontainer in einfacher Weise auf den Transportrollen verfahren werden. Zur freien Rangierbarkeit sind die Transportrollen sämtlich frei schwenkbar ausgeführt.JP 2007-112474 A - Nachteilig bei dieser Ausführungsform sind die von schwenkbaren Rollen allgemein bekannten Probleme, dass diese bei schnellerem Transport einen unruhigen Lauf aufweisen, bei größeren Lasten nur schwierig von einer Person zu rangieren sind, schadensanfällig sind und im Verhältnis zur Baugröße nur geringe Lasten zulassen.
- Ausgehend von diesem Stand der Technik ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Ladekorb mit Transportrollen zur Verfügung zu stellen, welcher die Tauglichkeit im Gegensatz zu vor benannten Problemen verbessert.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Ladekorb nach der Lehre des Patentanspruchs 1 gelöst.
- Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- In an sich zunächst bekannter Weise umfasst der Ladekorb für ein Flugzeug zur seitlichen Verkleidung mindestens ein Wandelement, welches diesen ganz oder teilweise umschließt. Es ist prinzipiell möglich, dass beliebig viele Wandteile eingesetzt werden, wobei insbesondere eine an den Rumpf eines entsprechenden Flugzeugtyps angepasste Form zu bevorzugen ist. Diese Wandelemente sind an einem rahmenartigen Bodenelement montierbar. Grundsätzlich ist die Ausführung des Bodenelements beliebig, wobei jedoch eine möglichst leichte und schnell austauschbare Variante von Vorteil ist.
- Gattungsgemäß ist an dem Bodenelement mindestens ein Satz Transportrollen vorgesehen und mindestens eine Betätigungsvorrichtung, wobei die Transportrollen mittels der Betätigungsvorrichtung von einer ersten Stellung, in der die Transportrollen im wesentlichen oberhalb der unteren Ebene des Bodenelements liegen in eine zweite Stellung, in der die Transportrollen zumindest teilweise unterhalb der unteren Ebene des Bodenelements liegen und auf einem Boden den Ladekorb anhebend zur Auflage gelangen, bringbar sind. Die Art der verwendeten Transportrollen ist beliebig, wobei insbesondere Einrichtungsrollen, Allseitrollen oder auch Kugelrollen sowie Kombinationen derselben vorgesehen werden können. Im Ergebnis steht der Ladekorb in einer ersten Stellung, in der die Transportrollen oberhalb des Bodenelements liegen, mit dem Bodenelement bzw. an diesem vorgesehenen Standflächen auf einem Boden. In der zweiten Stellung liegen die Transportrollen zumindest teilweise unterhalb der unteren Ebene des Bodenelements und der Ladekorb kann auf den Transportrollen verschoben werden und damit verladen werden.
- Im Folgenden wird der erfindungsgemäße Ladekorb anhand lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellende Figuren näher erläutert.
- Es zeigen:
-
1 die perspektivische Ansicht des Ladekorbs; -
2 die Vorderansicht des Ladekorbs mit verschiedenen Hebelstellungen; -
3 die perspektivische Ansicht der Hebevorrichtung; -
4 die Schnittansicht der Hebevorrichtung; -
5 die Vorderansicht des Ladekorbs bei verschiedenen Schwenkstellung der Klemmstütze; -
6 die Schnittansicht durch die Hebelvorrichtung an der Klemmstütze; -
7 die Schnittansicht des klappbaren Schienenanschlags. -
1 zeigt einen Ladekorb mit drei hinteren Wandelementen1 und zwei seitlichen Wandelementen2 , die an einem rahmenartigen Bodenelement4 montiert sind. Die hinteren Wandelemente1 sind über zwei im wesentlichen vertikale Streben3 miteinander verbunden, die sich aus den Eckbereichen des Bodenelements4 nach oben erstrecken. Die seitlichen Wandelemente2 verlaufen entlang der Tiefe des Bodenelements4 und sind ungefähr auf der Hälfte der Höhe nach oben abgeknickt, wodurch sich eine seitliche Anpassung an den Flugzeugfrachtraum ergibt. An der oberen Kante ist an den Ecken der seitlichen Elemente2 eine Anlenkung für eine Schwenkachse5 vorgesehen, um die eine Klemmstütze6 geschwenkt werden kann. An der Schwenkachse5 ist eine Kniehebelanordnung7 vorgesehen, mit der die Schwenkachse5 senkrecht zur Achsrichtung bewegt werden kann. Die Klemmstütze6 kann damit angehoben werden und mit einem elastischen Anschlagelement8 , welches vorzugsweise aus einem Elastomerpuffer besteht, gegen einen Teil eines Flugzeugfrachtraumes geklemmt werden. An der Vorderseite des Bodenelements4 sind zwei Betätigungshebel9 jeweils an einer Welle10 drehmomentübertragend befestigt, über die die Hebevorrichtung betätigt werden kann. Die beiden Betätigungshebel9 liegen in der Darstellung der1 im wesentlichen waagrecht entlang des Bodenelements4 , wobei diese Stellung vorzugsweise einem eingefahrenen Transportrollensatz entspricht. Die sich an der unteren Kante entlang der Tiefe des Bodenelements4 erstreckenden Schienenanschläge11 , sind in einer nicht geklappten Position gezeigt. -
2 zeigt drei Abbildungen mit verschiedenen Hebelstellungen, für die Betätigung der Hebevorrichtung. Dabei ist vorgesehen, dass die beiden Hebel9 immer gleichzeitig bewegt werden müssen, um Unfälle zu vermeiden. Die waagrechte Hebelstellung lässt die Transportrollen innerhalb des Bodenelements, die um ca. 45° gedrehte Stellung hebt einen ersten Satz Transportrollen12 für eine erste Richtung aus dem Bodenelement4 . Die senkrechte Stellung der Hebel, hebt einen zweiten Satz Transportrollen13 für eine zweite Verschieberichtung aus dem Bodenelement4 . Zur Vermeidung von Unfällen ist weiterhin vorgesehen, dass zumindest zwei Transportrollen einfahren, falls einer der beiden Hebel nicht festgehalten wird. -
3 zeigt die Hebevorrichtung, bei der an einer Welle10 zwei Nocken14 ,15 vorgesehen sind, wobei die Nocken14 bzw.15 durch Drehen der Welle10 jeweils ein Lagerelement16 einer Transportrolle13 bzw. ein Lagerelement25 einer zweiten Transportrolle12 vertikal verschieben können. Die beiden Nocken14 ,15 weisen verschiedene Querschnitte auf, da die eine Nocke15 in zwei Drehrichtungen das Lagerelement16 nach unten drückt. An den Lagerelementen16 sind zum besseren Abgleiten der Nocken14 bzw.15 Rollen17 vorgesehen. In der3 sind zwei im wesentlichen rechtwinklig zueinander angeordnete Transportrollen12 ,13 dargestellt, die jeweils einem Satz von vier Transportrollen zuzuordnen sind. Dabei ist je ein Satz für eine bestimmte Rollrichtung ausfahrbar. Die Transportrollen sind entlang ihrer Drehachse an den Lagerelementen16 bzw.25 drehbar gelagert. -
4 zeigt einen Schnitt durch die Hebevorrichtung, wobei an der Welle10 , die über den Betätigungshebel9 drehbar ist, der Nocken14 befestigt ist, der eine Betätigung des Lagerelementes nur in einer Drehrichtung des Nockens ermöglicht. Dazu ist die eine Nockenseite mit einer abgeflachten Betätigungsfläche versehen. Der Nocken14 liegt auf der am Lagerelement16 vorgesehenen Rolle17 auf, wobei die Gleitreibung bei der Kraftübertragung von der Nocke14 auf das Lagerelement16 vermindert wird. Die Anordnung des Lagerelementes16 an der Achse der Transportrolle12 geht ebenfalls deutlich hervor. In der oberen Darstellung liegt der Ladekorb am Boden auf bzw. sind die Transportrollen eingefahren, wobei diese durch ein Federelement18 in der oberen Position gehalten werden. In der unteren Darstellung liegt die zweite Stellung der Transportrollen vor, in der diese teilweise unterhalb der unteren Ebene des Bodenelements4 liegen. -
5 zeigt die beiden Klemmstützen6 in verschiedenen Schwenkpositionen. Zum Beladen des Ladekorbes sind diese zunächst nach außen geklappt. Zum Verladen des Ladekorbes in den Flugzeugfrachtraum19 werden die Klemmstützen nach innen geklappt, um dann nach dem Erreichen der Endposition des Ladekorbes im Frachtraum wieder nach oben geklappt zu werden. Abschließend wird durch Betätigen der Kniehebelanordnung7 die Klemmstütze6 angehoben und gegen einen an der Wand des Frachtraums angeordneten Anschlag geklemmt. -
6 zeigt den Kniehebelmechanismus, wobei in der oberen Darstellung die Klemmstütze6 lose gegen die Wand des Frachtraumes geschwenkt liegt. In der unteren Darstellung ist das Hebelelement20 verschwenkt, bis dieses an einem Anschlag21 an der Klemmstütze6 anliegt. Dadurch wurde die Klemmstütze6 relativ zur Schwenkachse angehoben und so gegen den Anschlag des Frachtraumes geklemmt. -
7 zeigt zwei Funktionsstellungen der Schienenanschläge11 an der unteren Kante des Bodenelements4 . Die obere Darstellung sieht die Verwendung in einem Frachtraum vor, der nicht mit einem Transportrollensystem23 versehen ist. Dabei ermöglicht die geklappte Stellung eine Abstützung am Boden des Frachtraums. Die untere Abbildung zeigt den Eingriff in eine Ankerschiene24 zur Aufnahme vertikaler sowie horizontaler Kräfte.
Claims (14)
- Ladekorb für ein Flugzeug, wobei der Ladekorb zur seitlichen Verkleidung von mindestens einem Wandelement (
1 ,2 ) ganz oder teilweise umschlossen wird und wobei das Wandelement (1 ,2 ) an einem Bodenelement (4 ) montierbar ist, mit mindestens einem Satz am Bodenelement (4 ) angeordneten Transportrollen (12 ) und mindestens einer Betätigungsvorrichtung, wobei die Transportrollen (12 ) mittels der Betätigungsvorrichtung von einer ersten Stellung, in der die Transportrollen (12 ) im wesentlichen oberhalb der unteren Ebene des Bodenelements (4 ) liegen in eine zweite Stellung, in der die Transportrollen (12 ) zumindest teilweise unterhalb der unteren Ebene des Bodenelements (4 ) liegen und auf einem Boden den Ladekorb anhebend zur Auflage gelangen, gekennzeichnet durch mindestens einen zweiten Satz Transportrollen (13 ), die mittels einer Betätigungsvorrichtung von einer ersten Stellung, in der die Transportrollen (13 ) im wesentlichen oberhalb der unteren Ebene des Bodenelements (4 ) liegen in eine zweite Stellung, in der die Transportrollen (13 ) zumindest teilweise unterhalb der unteren Ebene des Bodenelements (4 ) liegen und auf einem Boden den Ladekorb anhebend zur Auflage gelangen, bringbar sind, wobei die Achsen der Transportrollen (12 ) des ersten Satzes und die Achsen der Transportrollen (13 ) des zweiten Satzes im wesentlichen rechtwinklig zueinander verlaufen. - Ladekorb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsvorrichtung eine Hebevorrichtung zum Anheben des Ladekorbs aufweist.
- Ladekorb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebevorrichtung mechanisch, pneumatisch und/oder hydraulisch ausgebildet ist.
- Ladekorb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsvorrichtung mindestens eine mit Nocken (
14 ,15 ) versehene Welle (10 ) und mindestens ein drehmomentübertragend mit der Welle verbundenes Betätigungselement (9 ) aufweist, wobei durch mittelbaren oder unmittelbaren Angriff der Nocken (14 ,15 ) an den zugeordneten Transportrollen (12 ,13 ) diese aus der ersten in die zweite Stellung bringbar sind. - Ladekorb nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, eine Federeinrichtung (
18 ) im Bereich der Transportrollen (12 ,13 ), mittels der die Transportrollen (12 ,13 ) n von der zweiten in die ersten Stellung rückstellbar sind. - Ladekorb nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsvorrichtung für den ersten Satz von Transportrollen (
12 ) und den zweiten Satz von Transportrollen (13 ) mindestens eine gemeinsame mit Nocken (14 ,15 ) versehene Welle (10 ) aufweist, wobei ein erster Satz von Nocken (15 ) den ersten Satz von Transportrollen (12 ) und ein zweiter Satz von Nocken (14 ) den zweiten Satz von Transportrollen (13 ) betätigt. - Ladekorb nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Nocken (
15 ) des ersten Satzes winkelversetzt zu den Nocken (14 ) des zweiten Satzes auf der Welle angeordnet sind, so dass beim Drehen der Welle (10 ) durch das Betätigungselement (9 ) in einer ersten Drehstellung der Welle (10 ) sämtliche Transportrollen (12 ,13 ) eingefahren sind, in einer zweiten Drehstellung der erste Satz von Transportrollen (12 ) ausgefahren ist und in einer dritten Drehstellung der zweite Satz von Transportrollen (13 ) ausgefahren ist. - Ladekorb nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Satz Transportrollen jeweils mindestens vier Transportrollen (
12 ,13 ) aufweist, deren Drehachsen parallel zueinander verlaufen, wobei zwei Betätigungsvorrichtungen vorgesehen sind, die jeweils einen halben Satz von Transportrollen (12 ,13 ) betätigen. - Ladekorb nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Verkleidung jeweils mindestens zwei seitliche (
2 ) und mindestens ein hinteres (1 ) Wandelement aufweist. - Ladekorb nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Seiten des Ladekorbes im Bereich der oberen Kante des jeweiligen seitlichen Wandelements (
2 ) eine Klemmstütze (6 ) angelenkt ist, die aus einer ersten Stellung in eine zweite Stellung bringbar ist, in der die Klemmstütze (6 ) gegen einen zugeordneten Anschlag im Frachtraum des Flugzeuges zwingbar ist. - Ladekorb nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlenkung der Klemmstütze (
6 ) über eine Kniehebelanordnung (7 ) zwischen dem Wandelement der Klemmstütze (6 ) erfolgt. - Ladekorb nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass an der Klemmstütze (
6 ) ein Anschlagelement (8 ) angeordnet ist. - Ladekorb nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlagelement (
8 ) als Elastomerpuffer ausgebildet ist. - Ladekorb nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Bodenelements (
4 ) an mindestens zwei gegenüberliegenden Seiten Schienenanschläge (11 ) angeordnet sind, die aus einer ersten Stellung in eine zweite Stellung klappbar sind, in der die Schienenanschläge (11 ) in dazu form- und funktionskomplementäre Befestigungsschienen im Frachtraum des Flugzeuges in Eingriff bringbar sind oder an zugeordnete Bereiche des Bodens oder der Wand des Frachtraums zur Anlage bringbar sind.
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