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DE102008036558A1 - Kombinierte Lagerungs- und Entnahmevorrichtung für einen oder mehrere Behälter mit flüssigem oder schüttfähigem Inhalt - Google Patents

Kombinierte Lagerungs- und Entnahmevorrichtung für einen oder mehrere Behälter mit flüssigem oder schüttfähigem Inhalt Download PDF

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DE102008036558A1
DE102008036558A1 DE200810036558 DE102008036558A DE102008036558A1 DE 102008036558 A1 DE102008036558 A1 DE 102008036558A1 DE 200810036558 DE200810036558 DE 200810036558 DE 102008036558 A DE102008036558 A DE 102008036558A DE 102008036558 A1 DE102008036558 A1 DE 102008036558A1
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DE
Germany
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container
frame
receptacle
framework
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Withdrawn
Application number
DE200810036558
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English (en)
Inventor
Peter Minderlein
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Original Assignee
Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/23Devices for tilting and emptying of containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/02Articles
    • B65G2201/0235Containers
    • B65G2201/0241Barrels, drums

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine kombinierte Lagerungs- und Entnahmevorrichtung für einen oder mehrere Behälter (4) mit flüssigem oder schüttfähigem Inhalt, wobei jeder Behälter (4) eine Entnahmeeinrichtung (10) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung ein Gestell (1) sowie wenigstens eine mit dem Gestell (1) verbundene und um eine horizontale Achse (2) schwenkbare Behälteraufnahme (3) aufweist, derart, daß der in der Behälteraufnahme (3) angeordnete Behälter (4) von einer Lagerposition (L) in eine Entnahmeposition (E) und zurück verschwenkt werden kann, wodurch in der Lagerposition (L) auch bei einer defekten oder fehlenden Entnahmeeinrichtung (10) kein Inhalt aus dem Behälter (4) austreten kann und in der Entnahmeposition (E) der Inhalt aus dem Behälter (4) bei geöffneter Entnahmeeinrichtung (10) selbstständig austritt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine kombinierte Lagerungs- und Entnahmevorrichtung für einen oder mehrere Behälter mit flüssigem oder schüttfähigem Inhalt.
  • Handelsübliche Ölfässer im Kfz-Bereich sowie Fässer mit anderen Flüssigkeiten, beispielsweise Verdünner oder Frostschutzmittel, in den Größen typischerweise zwischen 50 Liter und 200 Liter sind in der Regel mit Auslaufhähnen versehen, die häufig nicht richtig abdichten, so daß Flüssigkeit austritt und die Umwelt verschmutzt wird, wenn die Fässer liegend gelagert werden.
  • Um ein unkontrolliertes Auslaufen zu verhindern, könnten Fässer zwar auch aufrecht gelagert werden. Dann wäre aber eine Entnahme des Inhalts sehr aufwendig, da das Faß hierzu gekippt werden müßte, nachdem es zuvor ggf. aus einem Lagerregal oder dergleichen entnommen wurde. Daher hat sich bei Fässern, denen häufig Inhalt entnommen werden muß, eine aufrechte Lagerung bisher nicht durchgesetzt.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung bereitzustellen, die eine aufrechte Lagerung von Behältern mit flüssigem oder schüttfähigem Inhalt und gleichzeitig eine sehr einfache Entnahme des Inhalts ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird durch eine kombinierte Lagerungs- und Entnahmevorrichtung nach Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Die Lagerungs- und Entnahmevorrichtung zeichnet sich dadurch aus, daß sie ein Gestell sowie wenigstens eine mit dem Gestell verbundene und um eine horizontale Achse schwenkbare Behälteraufnahme aufweist derart, daß der in der Behälteraufnahme angeordnete Behälter von einer Lagerposition in eine Entnahmeposition und zurück verschwenkt werden kann, wodurch in der Lagerposition auch bei einer defekten oder fehlenden Entnahmeeinrichtung kein Inhalt aus dem Behälter austreten kann und in der Entnahmeposition der Inhalt aus dem Behälter bei geöffneter Entnahmeeinrichtung selbstständig austritt.
  • Um ein Tropfen zu verhindern, kann der Behälter nach der Entnahme sofort von der Entnahmeposition in die Lagerposition gebracht werden. Der Kraftaufwand hierfür ist aufgrund der vorgeschlagenen Konstruktion auf bei vollständig gefüllten größeren Fässern gering, so daß ein Verschwenken in der Regel manuell, häufig auch nur mit einer Hand erfolgen kann.
  • Die Erfindung ist nicht auf Ölfässer beschränkt. Sie kann vielmehr mit Behältern aller Art angewandt werden, Bei den Behältern kann es sich beispielsweise um zylindrische oder anders geformte Fässer oder aber auch um Kisten usw. handeln. Der Inhalt der Behälter muß nicht flüssig sein. Die Behälter können auch schüttfähige Inhalte aufweisen, beispielsweise pulver- oder sandförmige Stoffe. Bei der Entnahmeeinrichtung muß es sich auch nicht um einen Auslaufhahn handeln. Andere Beispiele für Entnahmeeinrichtungen sind beispielsweise Schieber oder Klappen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Hierbei zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Seitenansicht,
  • 2 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Vorderansicht.
  • Sämtliche Figuren zeigen die Erfindung lediglich schematisch und mit ihren wesentlichen Bestandteilen. Gleiche Bezugszeichen entsprechen dabei Elementen gleicher oder vergleichbarer Funktion.
  • Die Vorrichtung umfaßt im wesentlichen ein Gestell 1 sowie mehrere, nebeneinander und übereinander angeordnete und mit dem Gestell 1 verbundene sowie um horizontale Achsen 2 schwenkbare Behälteraufnahmen 3 für Ölfässer 4. Dabei weist jedes Ölfaß an seiner Vorderseite einen Auslaufhahn auf.
  • In Fig. ist ein Gestell 1 mit vier Lagerplätzen abgebildet. Dabei ist der Lagerplatz links oben mit einer Behälteraufnahme 3 versehen. Der Lagerplatz links unten ist frei. In dem Lagerplatz rechts oben befindet sich ein Ölfaß 4 in einer Entnahmeposition (E). In dem Lagerplatz rechts unten befindet sich ein Ölfaß 4 in einer Lagerposition (L).
  • Das Gestell 1 ist aus mehreren vorderen Standpfosten 5 und einer entsprechenden Anzahl hinterer Standpfosten 6 aufgebaut, die durch Querstreben 7 miteinander verbunden sind. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind in den Zeichnungen nicht alle Querstreben 7 dargestellt. Um eine bessere Standfestigkeit des Gestells 1 zu erreichen, sind die vorderen und hinteren Standpfosten 5, 6 derart schräg aufeinander zu weisend angeordnet, daß das Gestell 1 unten breiter als oben ist. Alternativ zu einer Ausführung des Gestells 1 mit Standpfosten 5, 6 und Querstreben 7 aus Vierkantrohr oder dergleichen ist es ebenso möglich, das Gestell 1 derart auszubilden, daß es im wesentlichen aus zwei seitlichen Tragwänden aus gekantetem Blech und entsprechenden Verbindungselementen besteht. Die Verbindungselemente können dann wiederum aus einer Kombination von Standposten und Querstreben bestehen.
  • Die Behälteraufnahmen 3 sind schwenkbar mit dem Gestell 1 verbunden, so daß die in den Behälteraufnahmen 3 angeordneten Ölfässer 4 von einer Lagerposition (unterbrochene Linien) in eine Entnahmeposition (durchgehende Linien) und zurück verschwenkt werden können.
  • An dem Gestell 1 sind Anschlagelemente 8 zum Begrenzen der Schwenkbewegungen der Ölfässer 4 in ihren Entnahmepositionen und Anschlagelemente 9 zum Begrenzen der Schwenkbewegungen der Ölfässer 4 in ihren Lagerpositionen vorgesehen. Die Anschlagelemente 8, 9 sind als parallel zu den Schwenkachsen 2 der Behälteraufnahmen 3 verlaufende Leisten ausgebildet. Dabei sind die Anschlagelemente 8 für die Entnahmeposition an den vorderen Standpfosten 5 angebracht. Unterhalb hiervon und in Richtung der hinteren Standpfosten 6 versetzt befinden sich die Anschlagelemente 9 für die Lagerposition. Diese sind über Winkel (nicht abgebildet) ebenfalls an den vorderen Standpfosten 5 angebracht.
  • Die hinteren Anschlagelemente 9 sind derart angeordnet, daß die Ölfässer 4 in der Lagerposition nahezu aufrecht stehen. Daher kann auch bei defekten oder fehlenden Auslaufhähnen 10 kein Inhalt aus den Ölfässern austreten. Die vorderen Anschlagelemente 8 sind hingegen derart angeordnet, daß die Ölfässer 4 bei dem Überführen in die Entnahmeposition über die Horizontale hinaus verschwenkt werden können und in einer solchen liegenden Position verbleiben, in welcher der Inhalt aus den Ölfässern bei geöffneten Auslaufhähnen 10 selbstständig austritt. Das hintere Ende 11 der Ölfässer 4 ist dann höher als deren vorderes Ende 12.
  • Die Behälteraufnahmen 3 sind als Aufnahmerahmen ausgebildet und weisen seitlich angebrachte Schwenkbolzen 13 auf, die schwenkbar an Schwenkträgern (nicht abgebildet) befestigt sind. Die Aufnahmerahmen sind in den Figuren lediglich stark vereinfacht dargestellt.
  • Die Schwenkträger, an denen die Behälteraufnahmen 3 schwenkbar angeordnet sind, können als horizontale Querstreben zwischen den vorderen und hinteren Standpfosten 5, 6 des Gestells 1 ausgebildet sein, wie es in 1 durch die mit „ST1” bezeichneten Linien angedeutet ist. Alternativ dazu können die Schwenkträger auch als mittig zwischen den vorderen und hinteren Standpfosten 5, 6 des Gestells 1 angeordnete vertikale Träger ausgebildet sein, wie es in 1 durch die mit „ST2” bezeichneten Linien angedeutet ist.
  • Die Ölfässer 4 sind auf den Behälteraufnahmen 3 mit Spanngurten (nicht abgebildet) fixiert. Alternativ zu der Verwendung zusätzlicher Befestigungselemente in Form von Spann- oder Verzurrelementen können die Behälteraufnahmen 3 auch zur selbstständigen Halterung der Ölfässer 4 ausgebildet ist.
  • In weiteren, nicht abgebildeten Ausführungsformen der Erfindung sind anstelle der Aufnahmerahmen Aufnahmewannen mit flächigen Auflagen für die Ölfässer 4 vorgesehen. Sowohl Aufnahmerahmen, als auch Aufnahmewannen sind vorzugsweise der Form der darin anzuordnenden Behälter angepaßt.
  • Die Schwenkachsen 2 der Behälteraufnahmen 3 verlaufen in der dargestellten Ausführungsform mittig zwischen den vorderen und hinteren Standpfosten 5, 6 des Gestells 1 und damit aufgrund der symmetrischen Anordnung der Ölfässer 4 im Gestell 1 auch in der Mitte der Ölfässer 4, d. h. mittig zwischen den hinteren Enden 11 und den vorderen Enden 12 der Ölfässer 4. Zugleich verlaufen die Schwenkachsen 2 der Behälteraufnahmen 3 quer zu den Mittellängsachsen 14 der in den Behälteraufnahmen 3 angeordneten Ölfässer 4, so daß diese nicht schräg, sondern stets gerade gekippt werden. Behälteraufnahmen 3, Schwenkträger und Schwenkbolzen 13 sind zudem derart aufeinander abgestimmt und angeordnet, daß die Schwenkachsen 2 stets unterhalb der Mittellängsachsen 14 der in den Behälteraufnahmen 3 angeordneten Ölfässer 4 verlaufen. Durch diese konstruktive Gestaltung ist ohne großen Kraftaufwand ein besonders leichtes Verschwenken der Ölfässer 4 von der Lagerposition in die Entnahmeposition und zurück möglich.
  • Die Lage der Schwenkachsen 2 ist vorzugsweise derart variabel einstellbar, daß diese nicht nur in den Faßmitten verlaufen, sondern auch in Richtung der vorderen Enden 11 und/oder der hinteren Enden 12 verschoben sein können. Das bedeutet, daß – je nachdem, wie voll die Ölfässer 4 sind – durch eine Änderung der Schwenkachsenposition stets ein besonders leichtes Kippen möglich ist. Variabel einstellbare Schwenkachsenpositionen sind besonders einfach bei der oben erwähnten Ausführungsform realisierbar, bei der Bleche als seitliche Tragwände sowie ggf. auch als Verbindungselemente und damit zugleich als Schwenkträger verwendet werden. In den Blechen können dann beispielsweise auf einer horizontalen Linie seitlich versetzt voneinander angeordnete Bohrungen vorgesehen sein, in welche die Schwenkbolzen 13 der Behälteraufnahmen 3 eingreifen. Eine Änderung der Position der Schwenkbolzen 13 in den Bohrungen kann dadurch erfolgen, daß die Behälteraufnahme 3 samt Ölfaß 4 zunächst auf einer Seite ausgehängt und der Schwenkbolzen dann in eine andere Bohrung eingesteckt wird. Anschließend erfolgt das Umstecken der Schwenkbolzen 13 auf der gegenüberliegenden Seite der Behälteraufnahme 3. Das hierzu benötigte Spiel zwischen Behälteraufnahmen 3, Schwenkträgern und Schwenkbolzen 13 beeinträchtigt die Stabilität des Gestells 1 nicht.
  • Die Behälteraufnahmen 3 weisen an ihren vorderen Enden Betätigungselemente in Gestalt von Handgriffen 15 auf, die zum einen die Handhabung der Ölfässer 4 erleichtern und zum anderen den Schwenkhebel weiter vergrößern.
  • Um aus den Ölfässern 4 in der Entnahmeposition unbeabsichtigt austretendes Öl aufzufangen, ist für jedes Ölfaß 4 eine Auffangwanne 16 vorgesehen. Diese sind an den vorderen Standpfosten 5 angebracht und zwar an der den vorderen Anschlagelementen 8 gegenüberliegenden Seite der Standpfosten 5. Damit für die Entnahme von Öl mittels Entnahmebehältern, wie beispielsweise Kanistern, Literbechern oder dergleichen, noch ausreichend Platz zur Verfügung steht, sind die Auffangwannen 16 in ausreichendem Maße von den Auslaufhähnen 10 beabstandet. Alternativ zu der Verwendung einzelner Auffangwannen 16 für jedes der Ölfässer 4 kann eine größere Schutzwanne (nicht abgebildet) vorgesehen sein, in die das gesamte Gestell 1 hineingestellt wird.
  • Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
  • 1
    Gestell
    2
    Schwenkachse
    3
    Behälteraufnahme
    4
    Ölfaß
    5
    vorderer Standpfosten
    6
    hinterer Standpfosten
    7
    Querstrebe
    8
    vorderer Anschlag
    9
    hinterer Anschlag
    10
    Auslaufhahn
    11
    hinteres Ende des Ölfasses
    12
    vorderes Ende des Ölfasses
    13
    Schwenkbolzen
    14
    Mittellängsachse des Ölfasses
    15
    Handgriff an Behälteraufnahme
    16
    Öl-Auffangwanne

Claims (11)

  1. Kombinierte Lagerungs- und Entnahmevorrichtung für einen oder mehrere Behälter (4) mit flüssigem oder schüttfähigem Inhalt, wobei jeder Behälter (4) eine Entnahmeeinrichtung (10) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung ein Gestell (1) sowie wenigstens eine mit dem Gestell (1) verbundene und um eine horizontale Achse (2) schwenkbare Behälteraufnahme (3) aufweist derart, daß der in der Behälteraufnahme (3) angeordnete Behälter (4) von einer Lagerposition (L) in eine Entnahmeposition (E) und zurück verschwenkt werden kann, wodurch in der Lagerposition (L) auch bei einer defekten oder fehlenden Entnahmeeinrichtung (10) kein Inhalt aus dem Behälter (4) austreten kann und in der Entnahmeposition (E) der Inhalt aus dem Behälter (4) bei geöffneter Entnahmeeinrichtung (10) selbstständig austritt.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälteraufnahme (3) als Aufnahmerahmen oder Aufnahmewanne zur Auflage und/oder selbstständigen Halterung des Behälters (4) ausgebildet ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Befestigungselement, vorzugsweise ein Spann- oder Verzurrelement, vorgesehen ist zur Fixierung des Behälters (4) an der Behälteraufnahme (3).
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (2) der Behälteraufnahme (3) quer zu der Mittellängsachse (14) des in der Behälteraufnahme (3) angeordneten Behälters (4) verläuft.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (2) der Behälteraufnahme (3) unterhalb der Mittellängsachse (14) des in der Behälteraufnahme (3) angeordneten Behälters (4) verläuft.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage der Schwenkachse (2) relativ zu dem Behälter (4) variabel einstellbar ist.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälteraufnahme (3) zum Verschwenken ein Betätigungselement (15), vorzugsweise einen Handgriff, aufweist.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (1) mehrere nebeneinander und/oder übereinander angeordnete Behälteraufnahmen (3) trägt.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (1) ein Anschlagelement (8) zum Begrenzen der Schwenkbewegung des Behälters (4) in die Entnahmeposition (E) und/oder ein Anschlagelement (9) zum Begrenzen der Schwenkbewegung des Behälters (4) in die Lagerposition (L) aufweist.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gestell (1) eine Auffangwanne (16) oder dergleichen angebracht ist, die ein Auffangen von in der Entnahmeposition (E) aus dem Behälter (4) unbeabsichtigt austretenden Inhalt sicherstellt.
  11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Behältern (4) um Fässer, insbesondere Ölfässer, handelt.
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