[go: up one dir, main page]

DE102008036210B4 - Strahlungsreceiver - Google Patents

Strahlungsreceiver Download PDF

Info

Publication number
DE102008036210B4
DE102008036210B4 DE102008036210A DE102008036210A DE102008036210B4 DE 102008036210 B4 DE102008036210 B4 DE 102008036210B4 DE 102008036210 A DE102008036210 A DE 102008036210A DE 102008036210 A DE102008036210 A DE 102008036210A DE 102008036210 B4 DE102008036210 B4 DE 102008036210B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
radiation
particles
inclined plane
receiver according
solid particles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE102008036210A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102008036210A1 (de
Inventor
Marc Dr. Ing. Röger
Reiner Dr. Ing. Buck
Lars Dipl.-Ing. Amsbeck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsches Zentrum fuer Luft und Raumfahrt eV
Original Assignee
Deutsches Zentrum fuer Luft und Raumfahrt eV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsches Zentrum fuer Luft und Raumfahrt eV filed Critical Deutsches Zentrum fuer Luft und Raumfahrt eV
Priority to DE102008036210A priority Critical patent/DE102008036210B4/de
Priority to PCT/EP2009/059454 priority patent/WO2010015515A2/de
Publication of DE102008036210A1 publication Critical patent/DE102008036210A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102008036210B4 publication Critical patent/DE102008036210B4/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24SSOLAR HEAT COLLECTORS; SOLAR HEAT SYSTEMS
    • F24S20/00Solar heat collectors specially adapted for particular uses or environments
    • F24S20/20Solar heat collectors for receiving concentrated solar energy, e.g. receivers for solar power plants
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24SSOLAR HEAT COLLECTORS; SOLAR HEAT SYSTEMS
    • F24S23/00Arrangements for concentrating solar-rays for solar heat collectors
    • F24S23/70Arrangements for concentrating solar-rays for solar heat collectors with reflectors
    • F24S23/79Arrangements for concentrating solar-rays for solar heat collectors with reflectors with spaced and opposed interacting reflective surfaces
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24SSOLAR HEAT COLLECTORS; SOLAR HEAT SYSTEMS
    • F24S80/00Details, accessories or component parts of solar heat collectors not provided for in groups F24S10/00-F24S70/00
    • F24S80/20Working fluids specially adapted for solar heat collectors
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/40Solar thermal energy, e.g. solar towers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Devices And Processes Conducted In The Presence Of Fluids And Solid Particles (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Abstract

Strahlungsempfänger zur Übertragung der Energie einfallender Solarstrahlung auf Feststoffpartikel (30), mit einer schiefen Ebene (SE), die am oberen Ende eine Einlassvorrichtung (27) für kalte Partikel und am unteren Ende einen Ablauf (12) für heiße Partikel aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die schiefe Ebene (SE) mit den darauf befindlichen Partikeln der Solarstrahlung ausgesetzt ist, so dass die Partikel durch Bestrahlung erhitzt werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Strahlungsempfänger zur Übertragung der Energie einfallender Solarstrahlung auf Feststoffpartikel sowie ein entsprechendes Verfahren.
  • Generell befasst sich die Erfindung mit der konzentrierenden Solartechnik (CSP = Concentrating Solar Power) unter Verwendung solarer Turmanlagen.
  • Es ist bekannt, Solarstrahlung, die auf ein größeres Areal fällt, mit Heliostatspiegeln auf einen Solarstrahlungsempfänger (Receiver) zu reflektieren.
  • Direkt absorbierende Empfänger (DAR = Direct Absorption Receiver) besitzen den Vorteil, dass die Solarstrahlung direkt auf das zu beheizende Gut fällt. Hierdurch kann auf hochtemperaturstabile und teuere Rohre oder volumetrische Strukturen aus Metall oder Keramik verzichtet werden. Die direkte Einkopplung von Solarstrahlung in das zu erhitzende Gut ermöglicht sehr hohe solare Strahlungsflussdichten und hohe Endtemperaturen. Dadurch ist der Wirkungsgrad von DAR und daran angekoppelten Kraft-Wärmeprozessen besonders hoch. Bei Partikelreceivern, die Feststoffpartikel enthalten, entfallen teuere Wärmetauscher, um die Energie von einem Receivermedium wie Luft oder Wasserdampf an das Speichermaterial weiterzugeben. Die Feststoffpartikel bilden das Speichermaterial. Die in das System integrierte Energiespeicherung erlaubt den Betrieb kontinuierlicher Prozesse auch bei fluktuierender Solarstrahlung und bei Nacht. Die eingekoppelte Wärme kann für verschiedene Zwecke genutzt werden, beispielsweise für Gas- oder Dampfturbinenprozesse oder für chemische Prozesse, wie die Wasserstofferzeugung.
  • Bekannt sind Empfänger, bei denen Feststoffpartikel im freien Falle eine Strecke durchlaufen, in welche hochkonzentrierte Strahlung eingeleitet wird, die von den Partikeln absorbiert wird. Solche Falling Particle Receiver arbeiten mit kleinen Partikeln von 0,3 mm–1 mm Durchmesser. Diese erwärmen sich beim Durchlaufen des solaren Fokus.
  • Ferner sind Flüssigsalz-Filmreceiver bekannt, bei denen flüssiges Salz auf der bestrahlten Empfängerseite durch Schwerkraft nach unten sinkt und dabei erwärmt wird.
  • Die bekannten Empfänger, die mit Feststoffpartikeln arbeiten, haben den Nachteil, dass die erreichte Partikeltemperatur wesentlich von der Strahlungsflussdichte abhängt. Daher ist es erforderlich, zur Erzielung einer gewünschten Wärmeaufnahme den Massenstrom der Partikel zu verändern. Eine geringe Massenstromdichte hat zur Folge, dass sich die Partikel weniger abschatten und der einzelne Partikel trotz geringerer einfallender Strahlungsflussdichte bis zur Solltemperatur erhitzt wird. Eine Verringerung der Partikeldichte hat auch zur Folge, dass die Transparenz des Partikelvorhangs zunimmt und daher mehr Solarstrahlung von der Rückwand an die Umgebung reflektiert wird. Diese Verluste führen zu niedrigen Teillastwirkungsgraden. Ein weiterer Nachteil besteht in der hohen Windanfälligkeit. Vor allem bei schräg einfallenden Winden werden Partikel aus dem fallenden Vorhang ausgetragen.
  • Einen Strahlungsempfänger, von dem der Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ausgeht, ist bekannt aus DE 102 08 487 A1 . Der Strahlungsempfänger weist einen auf einem Turm montierten luftdurchströmten Strahlungsabsorber auf, der durch die auftreffende Solarstrahlung erhitzt wird und dadurch eingesaugte Luft erhitzt. Die Heißluft wird einem Heißluft-Sand-Wärmetauscher zugeführt, wo sie Wärme an Sand abgibt, der auf einer Schrägfläche nach unten rieselt. Der Sand dient hierbei als Wärmeenergieträger zwischen der hocherhitzten unkomprimierten Heißluft und der zu erhitzenden Druckluft.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen mit Feststoffpartikeln arbeitenden Strahlungsreceiver zu schaffen, der auch bei Teillastbetrieb gute Wirkungsgrade hat, und bei dem die Windanfälligkeit verringert ist.
  • Der Solarstrahlungsreceiver nach der vorliegenden Erfindung ist durch den Patentanspruch 1 definiert. Ferner ist ein Verfahren zur Übertragung der Energie einfallender Strahlung auf Feststoffpartikel gemäß der Erfindung durch den Patentanspruch 12 definiert.
  • Erfindungsgemäß werden die Feststoffpartikel auf eine schräge Ebene geführt, auf der sie die mit konzentrierter Solarstrahlung bestrahlte Empfängerstrecke durchlaufen. Die Empfängerstrecke bildet eine schiefe Ebene mit einem Neigungswinkel, der in der Regel zwischen 20° und 50° beträgt. Durch die Größe der Neigung der schiefen Ebene kann die Verweildauer der Partikel in der Bestrahlungsstrecke beeinflusst werden.
  • Der Massenstrom der Feststoffpartikel kann über regelbare Eintrittsöffnungen eingestellt werden. Bei geringen solaren Einstrahlungen wird ein kleinerer Partikel-Massenstrom zugeführt. Die optischen Absorptionseigenschaften hängen nicht von der Größe des Massenstromes ab. Damit besitzt der Receiver auch bei geringen Massenstromdichten eine hohe Absorptivität und daher hohe Wirkungsgrade.
  • Der Massenstrom kann durch Regelung beziehungsweise Verstellung der Einlassvorrichtung verändert werden. Bei geringen solaren Einstrahlungen wird ein kleinerer Partikel-Massenstrom zugeführt. Bei dem erfindungsgemäßen Konzept hängen die optischen Absorptionseigenschaften nicht von der Größe des Massenstromes ab. Der Receiver zeigt auch bei geringen Massenstromdichten eine hohe Absorptivität, so dass ein hoher Wirkungsgrad erreicht wird.
  • Ein wesentlicher Aspekt der Erfindung besteht in der Beeinflussung der Aufenthaltszeit der Partikel im Strahlungsempfangsbereich des Receivers. Der Wirkungsgrad des Receivers wird in Teillast nicht wesentlich verringert. Der erfindungsgemäße Receiver hat eine geringe Windempfindlichkeit. Weitere Vorteile sind der einfache Aufbau und die direkte Einkopplung der Wärme in die Partikel.
  • Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Neigung der schiefen Ebene geregelt veränderbar ist. Auf diese Weise kann die Verweildauer der Partikel und somit auch die bei der jeweiligen Strahlungsdichte erreichbare Temperatur beeinflusst werden. Alternativ oder zusätzlich hierzu kann der Massenstrom durch Regelung der Einlassvorrichtung veränderbar sein.
  • Die schiefe Ebene kann die Form eines Trichters oder Kraters haben. Alternativ hierzu kann sie auch die Form eines Kegels haben. All diesen Varianten, die auch miteinander kombinierbar sind, ist gemeinsam, dass die schiefe Ebene ringförmig ist und ein Zentrum umgibt. Eine andere Variante der Erfindung sieht vor, dass die schiefe Ebene plattenförmig ist.
  • Die Erfindung eignet sich insbesondere für Strahlungsreceiver, die auf einem Turm angebracht sind und Solarstrahlung von einem Heliostatfeld aus zahlreichen am Boden angeordneten Heliostatspiegeln empfangen. Am Strahlungsreceiver kann ein Sekundärspiegel vorgesehen sein, der die einfallende Strahlung auf die schiefe Ebene verteilt. Der Sekundärspiegel hat einerseits die Aufgabe, die Strahlung auf die schiefe Ebene, beziehungsweise die darauf herabgleitenden Partikel, zu konzentrieren und andererseits die Aufgabe, die Strahlung gleichmäßig auf die schiefe Ebene zu verteilen, um örtliche Strahlungsspitzen oder -senken zu vermeiden.
  • Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Übertragung der Energie einfallender Strahlung auf Feststoffpartikel, das dadurch gekennzeichnet ist, dass die Feststoffpartikel über eine schiefe Ebene rutschen, während sie der Strahlung ausgesetzt werden.
  • Die Feststoffpartikel können aus jeglicher Art von Granulat bestehen, das hochtemperaturbeständig ist. Es kann sich um Keramikpartikel oder Sand handeln. Bevorzugt wird eine Zusammensetzung verwendet, die 83% Al2O3, 7% Fe2O3 und als Rest SiO2 und TiO2 und andere enthält. Die Partikelgröße beziehungsweise Korngröße beträgt vorzugsweise etwa 0,3 mm–1 mm.
  • Im Folgenden werden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 eine Prinzipdarstellung einer Trichter-Variante des Strahlungsreceivers,
  • 2 ein Ausführungsbeispiel der Trichter-Variante mit Festbett,
  • 3 eine Draufsicht von 2,
  • 4 ein Ausführungsbeispiel als Kombination von Trichter- und Kegel-Variante,
  • 5 eine Draufsicht von 4,
  • 6 ein Ausführungsbeispiel der Kegel-Variante mit Festbettsubstrat,
  • 7 eine Draufsicht von 6,
  • 8 einen plattenförmigen Receiver und
  • 9 eine Draufsicht von 8.
  • Der Receiver von 1 weist eine Leitvorrichtung 10 auf, die eine Gleitfläche zum kontrollierten Gleiten von Partikeln unter Schwerkrafteinfluss bildet. Die Leitvorrichtung 10 ist hier nach Art eines Trichters ausgebildet. Sie weist eine schiefe Ebene SE auf, die sich von einem oberen Rand 11 bis zu einem zentralen unteren Ablauf 12 erstreckt. Die Neigung der schiefen Ebene ist an allen Stellen gleich. An dem oberen Rand befinden sich Einlassvorrichtungen, die umfangsmäßig verteilt angeordnet sind, so dass von jeder Einlassvorrichtung ein Partikelfluss 13 in den Trichter eingeleitet wird. An dem Ablauf 12 befindet sich eine Dosiervorrichtung 14, mit der der Partikelstrom beeinflusst werden kann. Dadurch kann die Verweildauer der Partikel auf der schiefen Ebene kontrolliert werden. Von der Dosiervorrichtung 14 fallen die heißen Partikel in einen Tank 15, der einen Wärmespeicher bildet, aus dem die Partikel bedarfsabhängig entnommen werden können. Alternativ hierzu kann eine entsprechende Dosiervorrichtung auch am Einlass vorgesehen sein, um die Verweildauer und damit die Bestrahlungsdauer zu kontrollieren.
  • Die Leitvorrichtung 10 und der Tank 15 sind bei diesem Ausführungsbeispiel von einem Mantel 16 umgeben, der eine Wärmeabstrahlung an die Umgebung verhindert.
  • Der gesamte Strahlungsreceiver ist rotationssymmetrisch mit vertikaler Achse ausgebildet.
  • Über der Leitvorrichtung 10 befindet sich ein Sekundärspiegel 18, der die von einem Heliostatfeld kommende Strahlung 19 reflektiert, wobei die reflektierte Strahlung 20 auf die schiefe Ebene SE möglichst gleichmäßig verteilt wird. Der Sekundärspiegel 18 lenkt die von unten her einfallende Strahlung von oben auf den Receiver. Seine Spiegelfläche ist leicht gekrümmt, so dass er eine fokussierende Wirkung hat. Die schiefe Ebene SE ist jedoch gegenüber dem Fokus in Richtung der optischen Achse versetzt. Der Sekundärspiegel kann relativ klein gebaut werden, mit dem Vorteil geringer Windlasten und niedriger Kosten.
  • Die Hangneigung der Schrägfläche SE hängt ab von den Reibungseigenschaften der Partikel in Kombination mit der Leitvorrichtung. Generell beträgt die Hangneigung < 20°. Durch diese Hangneigung wird sichergestellt, dass stets Partikel auf der Schrägfläche SE liegen. Der effektive Böschungswinkel der Oberfläche der Partikelschüttung beträgt zwischen 20° und 40°, insbesondere etwa 30°.
  • Der erfindungsgemäße Strahlungsreceiver kann als Flowing Particle Receiver bezeichnet werden, im Gegensatz zu dem bekannten Falling Particle Receiver. Beim Flowing Particle Receiver kann der Massenstrom ohne Hilfseinrichtungen geregelt werden. Bei erhöhter Zufuhr von Partikeln nimmt die Hangsteigung – je nach Bauart des Receivers – zu oder ab, so dass die Rutschgeschwindigkeit sich verändert.
  • Da beim Flowing Particle Receiver keine Partikel frei herabfallen, ist die Windanfälligkeit gering. Auch die Abrasion der Partikel ist relativ niedrig, weil die Partikel nicht im Anschluss an einen freien Fall aufeinanderprallen, sondern aneinander abgleiten.
  • 2 und 3 zeigen ein Ausführungsbeispiel nach dem Prinzip Krater oder Trichter, bei dem die schiefe Ebene SE von einem Festbett 25 gebildet wird, das auf einem horizontalen Boden 26 angeordnet ist und einen Trichter mit dem erforderlichen Neigungswinkel bildet. Am oberen Rand des Trichters befindet sich die Einlassvorrichtung 27 mit umfangsmäßig verteilt angeordneten schlitzförmigen Einlässen 28 und am unteren Ende befindet sich der zentrale Ablauf. Über die Einlässe 28 werden sektormäßig unterteilt die kalten Partikel 29 zugeführt. Die Feststoffpartikel 30 bilden auf der schiefen Ebene SE ein Fließbett, das zum Ablauf 12 hin hinabgleitet. Je nach Dosierung von Zu- und Ablauf können sich die Feststoffpartikel 30 am unteren Ende aufstauen und dadurch den Böschungswinkel verkleinern. 3 zeigt die Trajektorien der Partikelflüsse 31 in den Sektoren, die jeweils einem Einlass 28 zugeordnet sind. Die Einlässe 28 können unabhängig voneinander gesteuert beziehungsweise geregelt werden. Somit kann die Massenstromverteilung im Receiver zonenweise an die aktuell vorliegende solare Flussdichteverteilung angepasst werden, so dass die sich am Ablauf 12 vereinigenden Partikelströme ihre Solltemperatur erreichen. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Ablauf ungeregelt.
  • Das ebenfalls aus Partikeln bestehende Festbett 25 bildet eine thermische Isolierung.
  • Aufgrund der Trichterform des Receivers trifft ein Teil der von den Partikeln ausgesandten Wärmestrahlung auf die Gegenwand beziehungsweise andere Teile der Trichterwand. Auf diese Weise können die Strahlverluste vermindert werden. Dies trägt zu einer Erhöhung des Wirkungsgrades des Receivers bei.
  • Der Receiver besitzt einen einfachen Aufbau und ist über die individuellen Einlässe 28 einfach regelbar. Er besitzt ein gutes Kaltstartverhalten, ist drucklos, benötigt keine gefährlichen Materialien und verwendet nur in eingeschränkten Bereichen teuere Hochtemperatur-Materialien. Er hat ein gutes Teillastverhalten, da der optische Wirkungsgrad unabhängig vom Partikel-Massenstrom ist.
  • Die nachstehende Tabelle 1 gibt typische Werte eines Flowing Particle Receivers vom Typ ”Krater” an: Tabelle 1
    RECEIVER
    Thermische Leistung Receiver 480 MWth
    Temperaturhub Partikel 400 K
    Partikel-Massenstrom 999 kg/s
    Aperturöffnung Durchmesser: 25 m/Fläche: 480 m2
    Tiefe des Kraters ~ 7 m
    ZULAUF
    Anzahl der Zulaufzonen (bei 1/m) 78
    Höhe einer Zulaufzone (bei Länge 0,5 m und Designbed.) ~ 3,3 cm
    THERMISCHER SPEICHER
    Energieinhalt (Solar Multiple 3) 12800 MWh
    Speichermenge 95940 t/43600 m3
    Zylindr. Speicherdimension z. B. Höhe: 15 m; Durchmesser: 27 m
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der 4 und 5 ist eine innere kegelförmige schiefe Ebene SE1 und eine diese umgebende äußere schiefe Ebene SE2 vorgesehen. Die schiefe Ebene SE1 hat eine zentrale Einlassvorrichtung 27a über ihrem Scheitelpunkt. Die schiefe Ebene SE2 hat eine umfangsmäßig verteilte Einlassvorrichtung 27 mit Einlässen 28, wie bei dem Ausführungsbeispiel der 2 und 3.
  • Die schiefen Ebenen SE1 und SE2 treffen sich an ihren unteren Enden. Hier befinden sich Schlitze oder auf einem Kreis angeordnete runde Öffnungen, durch die die Partikel von beiden schiefen Ebenen herabfallen. Darunter befindet sich ein Ablaufring, der die herabfallenden Partikel sammelt und einem zentralen Ablauf 12 zuführt.
  • Dieses Ausführungsbeispiel wird auch als ”Ebene” bezeichnet, da die Partikeloberfläche sich eher einer waagerechten Verteilung annähert. Die Oberfläche dieser Verteilung wird solarbestrahlt und dann von nachkommenden Partikeln abgedeckt. Der Hauptvorteil dieser Variante liegt darin, dass durch die Massenstromregelung an den Abläufen der Massenstrom individuell an die lokal vorliegende solare Flussdichte angepasst werden kann.
  • 5 zeigt die Trajektorien der Fließwege 31, die im zentralen Bereich des Receivers von innen nach außen und im Umfangsbereich von außen nach innen verlaufen.
  • Die 6 und 7 zeigen die Variante ”Kegel”. Die schiefe Ebene SE wird von einem Festbett 25 gebildet und hat die Form eines Kegels oder Berges. Über dem Scheitelpunkt befindet sich die zentrale Einlassvorrichtung 27a. Auf dem Festbett bildet sich eine Schicht aus Partikeln 30 aus, deren Dicke zu dem Ablauf 12a hin abnimmt. Der Ablauf 12a ist hier ringförmig angeordnet und er besteht aus zahlreichen Ablaufschlitzen 33, die jeweils einem Sektor der schiefen Ebene SE zugeordnet sind. Die Partikel fließen über den Ablauf 12a in radialer Richtung ab.
  • Die 8 und 9 zeigen ein Ausführungsbeispiel, das als ”Förderband” bezeichnet werden kann. Die schiefe Ebene SE hat hier die Form einer ebenen Platte, die eine Schrägfläche bildet, wobei am oberen Ende die Einlassvorrichtung 27 und am unteren Ende der Ablauf 12 vorgesehen ist. Die Fließrichtung der Partikel ist mit ”34” bezeichnet. Durch Unterteilung der Einlassvorrichtung 27 in mehrere Einlässe 28 kann die Dicke der Partikelschicht auf der Schrägfläche SE in Breitenrichtung variiert werden.
  • Ein Sekundärspiegel 18 reflektiert die von unten her einfallende Strahlung auf die Schrägfläche SE beziehungsweise die darauf hinabgleitenden Partikel.
  • Eine andere (nicht dargestellte) Ausführungsform sieht anstelle der schiefen Ebene SE mindestens ein Förderband vor, auf dem die Partikel durch die Bestrahlungszone hindurchgefördert werden. Ein derartiges Förderband kann horizontal angeordnet sein. Es besteht auch die Möglichkeit, mehrere Förderbänder, die in ihrer Geschwindigkeit einzeln regelbar sind, parallel zueinander laufen zu lassen.
  • Zur zusätzlichen Regulation der Partikel-Massenströme können verschiedene Maßnahmen durchgeführt werden, wie das Aufbringen von Vibrationen durch Rüttler oder Schlagwerke, insbesondere zur Verstetigung des Partikelflusses. Die Änderung der Hangabtriebskraft erfolgt durch Regulierung des Neigungswinkels der schiefen Ebene. Dies ist bei einem Festbett relativ einfach durchführbar. Ferner besteht die Möglichkeit, im Partikelweg Bremsstrukturen vorzusehen. Eine weitere Option sieht vor, dass magnetische Partikel benutzt werden, wobei die Laufgeschwindigkeit durch Aufbringen von Magnetfeldern beeinflusst wird.

Claims (14)

  1. Strahlungsempfänger zur Übertragung der Energie einfallender Solarstrahlung auf Feststoffpartikel (30), mit einer schiefen Ebene (SE), die am oberen Ende eine Einlassvorrichtung (27) für kalte Partikel und am unteren Ende einen Ablauf (12) für heiße Partikel aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die schiefe Ebene (SE) mit den darauf befindlichen Partikeln der Solarstrahlung ausgesetzt ist, so dass die Partikel durch Bestrahlung erhitzt werden.
  2. Strahlungsempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Neigungswinkel der schiefen Ebene (SE) geregelt veränderbar ist.
  3. Strahlungsempfänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Massenstrom der Partikel durch Regelung der Einlassvorrichtung (27) oder einer Auslassvorrichtung veränderbar ist.
  4. Strahlungsempfänger nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Neigungswinkel der schiefen Ebene (SE) beziehungsweise die Durchlassfähigkeit der Einlassvorrichtung (27) in Abhängigkeit von der Intensität der Strahlung und/oder der Temperatur der Partikel geregelt ist.
  5. Strahlungsempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die schiefe Ebene (SE) die Form eines Trichters oder Kraters hat.
  6. Strahlungsempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die schiefe Ebene (SE) die Form eines Kegels hat.
  7. Strahlungsempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei schiefe Ebenen (SE1, SE2) vorgesehen sind, von denen die eine die andere ringförmig umgibt.
  8. Strahlungsempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die schiefe Ebene (SE) von einem Festbett (25), vorzugsweise bestehend aus den Feststoffpartikeln, gebildet ist.
  9. Strahlungsempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sekundärspiegel (18) vorgesehen ist, der einfallende Strahlung auf die schiefe Ebene (SE) verteilt.
  10. Strahlungsempfänger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfänger zusammen mit dem Sekundärspiegel auf einem Turm angeordnet ist, wobei der Sekundärspiegel über dem Empfänger angeordnet ist und von unten kommende Strahlung von oben auf den Empfänger lenkt.
  11. Strahlungsempfänger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Sekundärspiegel (18) die einfallende Strahlung aus einem Heliostatfeld empfängt.
  12. Verfahren zur Übertragung der Energie einfallender Strahlung auf Feststoffpartikel, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststoffpartikel (30) über eine schiefe Ebene (SE) rutschen oder die Feststoffpartikel auf einem Förderband transportiert werden, während sie der Strahlung ausgesetzt werden.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigung der schiefen Ebene (SE) in Abhängigkeit von der Intensität der einfallenden Strahlung und/oder der Temperatur der Feststoffpartikel geregelt wird.
  14. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einlassvorrichtung oder eine Auslassvorrichtung – gegebenenfalls in Sektoren unterteilt – in Abhängigkeit von der Intensität der einfallenden Strahlung und/oder der Temperatur der Feststoffpartikel geregelt wird.
DE102008036210A 2008-08-02 2008-08-02 Strahlungsreceiver Expired - Fee Related DE102008036210B4 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102008036210A DE102008036210B4 (de) 2008-08-02 2008-08-02 Strahlungsreceiver
PCT/EP2009/059454 WO2010015515A2 (de) 2008-08-02 2009-07-22 Strahlungsreceiver

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102008036210A DE102008036210B4 (de) 2008-08-02 2008-08-02 Strahlungsreceiver

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102008036210A1 DE102008036210A1 (de) 2010-02-04
DE102008036210B4 true DE102008036210B4 (de) 2010-08-12

Family

ID=41461647

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102008036210A Expired - Fee Related DE102008036210B4 (de) 2008-08-02 2008-08-02 Strahlungsreceiver

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE102008036210B4 (de)
WO (1) WO2010015515A2 (de)

Families Citing this family (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2289151A2 (de) * 2008-04-16 2011-03-02 Alstom Technology Ltd Solar-dampferzeugungssystem mit kontinuierlichem sich bewegendem bett
US8307821B2 (en) 2008-04-16 2012-11-13 Alstom Technology Ltd. Continuous moving bed solar steam generation system
DE102010025602B4 (de) 2010-02-25 2015-07-09 Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Solarstrahlungsempfänger
DE102010062367A1 (de) 2010-12-02 2012-02-16 Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Solarstrahlungsempfängervorrichtung und Verfahren zur solaren Erhitzung von Wärmeträgermedium
DE102010063116A1 (de) 2010-12-15 2012-06-21 Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Solarstrahlungsempfängervorrichtung
DE102011053347B4 (de) * 2011-09-07 2015-11-05 Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Verfahren zur Übertragung von Wärme und Wärmeübertragungssystem
DE102014200418B4 (de) 2014-01-13 2017-05-18 Ceram Tec-Etec Gmbh Solarstrahlungsreceiver für Solarturmkraftwerke sowie Solarturmkraftwerk
DE102014106320B4 (de) * 2014-05-06 2020-10-29 Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Solarstrahlungsempfängervorrichtung
US10578341B2 (en) * 2014-12-12 2020-03-03 Zhejiang University Dual-cavity method and device for collecting and storing solar energy with metal oxide particles
DE102015204461B4 (de) 2015-03-12 2017-05-24 Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Solarkraftwerk
DE102015209962B4 (de) * 2015-05-29 2026-01-08 Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Partikel-Partikel Vibrations-Wärmeübertrager
DE102016216733B4 (de) 2016-06-23 2018-03-22 Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Solarstrahlungsreceiver zur solaren Bestrahlung von Feststoffpartikeln, eine Industrieanlage mit einem Solarstrahlungsreceiver, sowie ein Verfahren zur solaren Bestrahlung von Feststoffpartikeln
CN110057119B (zh) * 2018-01-19 2023-11-24 浙江大学 颗粒吸热装置及其集热器

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3029864A1 (de) * 1980-08-07 1982-03-11 Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8000 München Anlage zur konzentrierung solarer strahlungsenergie
DE10208487A1 (de) * 2002-02-27 2003-09-18 Deutsch Zentr Luft & Raumfahrt Verfahren zur Nutzung der Wärme hocherhitzter Heißluft

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BR7502067A (pt) * 1974-04-26 1976-03-03 J Chevalley Processo e instalacao que permitem transportar e revalorizar formas de energia localmente disponiveis
GB1505659A (en) * 1975-04-23 1978-03-30 Padayachee S Apparatus for utilizing solar energy for heating
BE863427A (nl) * 1978-01-30 1978-05-16 Kerpentier Willij J J Werkwijze en inrichting voor het opslaan van energie
US4249317A (en) * 1979-11-05 1981-02-10 Murdock James D Solar drying apparatus and process for drying materials therewith
US4338919A (en) * 1980-07-21 1982-07-13 University Of Pittsburgh Solar collector system employing particulate energy collecting media
US4443186A (en) * 1982-04-14 1984-04-17 The United States Of America As Represented By The United States Department Of Energy Solar heated rotary kiln
DE3403354A1 (de) * 1984-02-01 1985-08-01 M.A.N. Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG, 8000 München Solaranlage
DE102004050493B4 (de) * 2004-10-15 2009-04-16 Gäuboden-Kräuter GbR (vertretungsberechtigter Gesellschafter Herr Gottfried Billinger, Äußere Passauerstr. 34, 94315 Straubing) Vorrichtung zum Entkeimen biologischer Produkte

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3029864A1 (de) * 1980-08-07 1982-03-11 Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8000 München Anlage zur konzentrierung solarer strahlungsenergie
DE10208487A1 (de) * 2002-02-27 2003-09-18 Deutsch Zentr Luft & Raumfahrt Verfahren zur Nutzung der Wärme hocherhitzter Heißluft

Also Published As

Publication number Publication date
DE102008036210A1 (de) 2010-02-04
WO2010015515A3 (de) 2010-06-03
WO2010015515A2 (de) 2010-02-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102008036210B4 (de) Strahlungsreceiver
EP0124769B1 (de) Empfänger für Sonnenenergie
DE2943159A1 (de) Solarkollektor mit auftreffenden strahlen
DE102009048672A1 (de) Zentralrohr für ein linear konzentrierendes solarthermisches Kraftwerk mit Absorberschicht sowie Verfahren zum Aufbringen dieser Absorberschicht
DE3117892A1 (de) Strahlschicht-granulator
WO2001061254A1 (de) Hochtemperatur-solarabsorber
DE102016216733B4 (de) Solarstrahlungsreceiver zur solaren Bestrahlung von Feststoffpartikeln, eine Industrieanlage mit einem Solarstrahlungsreceiver, sowie ein Verfahren zur solaren Bestrahlung von Feststoffpartikeln
EP1658891A1 (de) Wirbelschichtreaktor mit einem Zyklonabscheider
EP2646758A2 (de) Solarstrahlungsempfängervorrichtung und verfahren zur solaren erhitzung von wärmeträgermedium
CH713773A2 (de) Verfahren zum Betrieb eines Receivers und Receiver zur Ausführung des Verfahrens.
DE102010063116A1 (de) Solarstrahlungsempfängervorrichtung
DE102008057868A1 (de) Fixed Focus Parabolrinnen-Kollektor
DE19736335C1 (de) Blende zur Regulierung der Fluidströmung in einem Absorberrohr eines solarthermischen Kraftwerks
DE3610315A1 (de) Strahlungsempfaenger
DE102011108713B4 (de) Solarthermisches Kraftwerk sowie Verfahren zum Betrieb eines solarthermischen Kraftwerks
DE102016209817B4 (de) Solarbeheizter Reaktor, Industrieofen sowie Zementherstellungsanlage
CH638299A5 (en) Device for heating a fluid
DE2616828B2 (de) Wirbelschichtbehaelter
DE102010025604B4 (de) Solarstrahlungsempfänger
EP3877706A1 (de) Verfahren zum betrieb eines receivers und receiver zur ausführung des verfahrens
WO1990014880A1 (fr) Dispositif melangeur pour fluides
DE102021134558B3 (de) Vorrichtung und Verfahren zur solarthermischen Behandlung von Pflanzensamen
AT413579B (de) Wasserkraftwerk
EP3830495B1 (de) Verfahren zur isolation einer prozesseinheit und prozesseinheit mit einem isolierenden bereich
DE2850967A1 (de) Solarstrahlungs-empfangssystem

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee
R079 Amendment of ipc main class

Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: F24J0002070000

Ipc: F24S0020200000