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Die
Erfindung betrifft ein Bekleidungsbehandlungsgerät, speziell einen Wäschetrockner,
der Dampf gleichmäßig auf
Bekleidung sprühen
kann und verhindert, dass diese während des Betriebs des Wäschetrockners
beschädigt
wird.
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Ein
Wäschetrockner
ist ein Haushaltsgerät, das
dazu verwendet wird, vollständig
gewaschene Wäsche,
hauptsächlich
Bekleidung, unter Verwendung von Heißluft zu trocknen. Ein derartiger
Wäschetrockner
verfügt
im Allgemeinen über
eine Trommel zum Aufnehmen zu trocknender Wäsche in ihr, und eine Antriebsquelle
zum Antreiben der Trommel, einen Heizer zum Erhitzen von in die
Trommel zu leitender Luft, und eine Gebläseeinheit zum Ansaugen von
Luft in die Trommel oder zum Ausblasen von Luft aus dieser.
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Wäschetrockner
können
abhängig
vom Typ des Systems zum Erhitzen der Luft, d. h. abhängig vom
Typ des Lufterhitzers, in elektrische und gasbetriebene Wäschetrockner
eingeteilt werden. Bei einem elektrischen Wäschetrockner wird Luft unter Verwendung
von von einem elektrischen Widerstand erzeugter Wärme erhitzt.
Andererseits wird bei einem gasbetriebenen Wäschetrockner die Luft unter
Verwendung der Verbrennung von Gas erzeugt. Wäschetrockner können auch
in solche vom Ablufttyp und solche vom Kondensationstyp eingeteilt
werden. Bei einem Wäschetrockner
vom Kondensationstyp wird Luft, die nach einem Wärmeaustausch mit zu trocknender
Wäsche
feucht wurde, umgewälzt,
ohne nach außen
ausgeblasen zu werden. Die Luft erfährt über einen getrennten Kondensator
einen Wärmeaustausch
mit der Umgebungsluft. Durch diesen Wärmeaustausch wird Kondenswasser
erzeugt, das dann nach außen
abgelassen wird. Bei einem Wäschetrockner
vom Ablufttyp wird Luft, die durch den genannten Wärmeaustausch
mit zu trocknender Wäsche
feucht wurde, direkt zur Außenseite
des Wäschetrockners
ausgeblasen.
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Schließlich können Wäschetrockner
abhängig
vom Beladungstyp in Toplader und Frontlader eingeteilt werden. Bei
einem Toplader wird zu trocknende Wäsche durch die Oberseite des
Wäschetrockners
in diesen gefüllt.
Andererseits wird bei einem Frontlader zu trocknende Wäsche durch
die Vorderseite des Wäschetrockners
in diesen gefüllt.
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Indessen
bestehen bei den herkömmlichen Wäschetrocknern
die folgenden Probleme.
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Typischerweise
wird Wäsche,
die nach einem vollständigen
Waschvorgang durch Schleudern vorgetrocknet wurde, in einen Wäschetrockner
geladen, damit sie vollständig
getrocknet werden kann. In diesem Fall zeigt die unter Verwendung
von Wasser gewaschene Wäsche
aufgrund des Waschvorgangs Knitter. Beim im Wäschetrockner ausgeführten Trocknungsvorgang
können
diese Knitter nicht vollständig
entfernt werden. Ist dies erwünscht,
muss die Wäsche
anschließend
beispielsweise gebügelt
werden.
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Wenn
andere vollständig
gewaschene Bekleidung als Wäsche
aufbewahrt oder auf typische Weise genutzt wird, können in
ihr ebenfalls Knitter oder Falten (nachfolgend allgemein als Knitter
bezeichnet) entstehen. Um derartige Knitter zu entfernen, wurden
ebenfalls Geräte
entwickelt.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bekleidungsbehandlungsgerät zu schaffen,
das die Ausbildung von Knittern an Bekleidung usw. verhindern kann
und/oder entstandene Knitter entfernen kann.
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Diese
Aufgabe ist durch das Bekleidungsbehandlungsgerät gemäß dem beigefügten Anspruch
1 gelöst.
Aufgrund seines Aufbaus kann es auch verhindern, dass Bekleidung
bei einem Trocknungsvorgang beschädigt wird.
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Die
Erfindung wird nachfolgend an Hand von durch Figuren veranschaulichten
Ausführungsformen
näher erläutert.
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1 ist
eine perspektivische Explosionsansicht eines Bekleidungsbehandlungsgeräts gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung;
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2 ist
ein der 1 entsprechender Längsschnitt;
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3 ist
eine schematische Ansicht eines Dampfgenerators in einem Bekleidungsbehandlungsgerät gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung;
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4 ist
eine Vorderansicht zum Installationszustand einer in der 3 dargestellten
Wasserzuführeinrichtung;
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5 ist
ein Kurvenbild, das Knitterbeseitigungseffekte abhängig von
der Installationsposition der Wasserzuführeinrichtung zeigt;
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6 ist
eine vergrößerte, perspektivische Ansicht,
die einen Zustand veranschaulicht, in dem eine Wasserzuführeinrichtung
bei einem Bekleidungsbehandlungsgerät gemäß einer ersten Ausführungsform
der Erfindung im Fall der 4 von einem hinteren
Halter getrennt ist;
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7 ist
eine vergrößerte, perspektivische Ansicht,
die einen Zustand veranschaulicht, in dem eine Wasserzuführeinrichtung
bei einem Bekleidungsbehandlungsgerät gemäß einer zweiten Ausführungsform
der Erfindung im Fall der 4 von einem
hinteren Halter getrennt ist;
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8 ist
eine vergrößerte, perspektivische Ansicht,
die einen Zustand veranschaulicht, in dem eine Wasserzuführeinrichtung bei
einem Bekleidungsbehandlungsgerät
gemäß einer
dritten Ausführungsform
der Erfindung im Fall der 4 an einem hinteren
Halter angebracht ist;
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9 ist
eine perspektivische Rückansicht zum
Veranschaulichen eines Zustands, bei dem die Wasserzuführeinrichtung
der 8 am hinteren Halter angebracht ist;
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10 ist
eine perspektivische Explosionsansicht der Wasserzuführeinrichtung
der 8; und
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11 ist
eine perspektivische Ansicht zum Veranschaulichen eines Zustands,
bei dem eine vordere Abdeckung im Fall der 10 mit
einem Ringelement verbunden ist, ohne dass, der Zweckdienlichkeit
der Beschreibung halber, der hintere Halter und eine Düse dargestellt
wären.
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Die
folgende Beschreibung erfolgt für
den Fall, dass ein Bekleidungsbehandlungsgerät, hier speziell ein Wäschetrockner
gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung, ein elektrisch betriebenes Topladergerät vom Kondensationstyp
ist. Jedoch kann die Erfindung auch bei Frontladern, bei gasbetriebenen
Geräten
und/oder bei solchem vom Ablufttyp angewandt werden.
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Nun
wird das Bekleidungsbehandlungsgerät gemäß der in den 1 und 2 dargestellten Ausführungsform
der Erfindung näher
beschrieben.
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Ein
Gehäuse 10 bildet
den äußeren Aufbau des
Wäschetrockners.
Im Inneren dieses Gehäuses 10 sind
verschiedene Konstruktionselemente angeordnet, nämlich insbesondere eine drehbare
Trommel 20 sowie ein Motor 70 und ein Riemen 68 zum Antreiben
derselben. Im Gehäuse 10 ist
an einer gewünschten
Position ein Lufterhitzer 90 zum Erhitzen von Luft, um
so Heißluft
zu erzeugen, angeordnet. Im Gehäuse 10 ist
auch ein Heißluft-Zuführtrakt 44 angeordnet,
um die durch den Lufterhitzer 90 erzeugte Heißluft an
die Trommel 20 zu liefern. Im Gehäuse 10 sind auch ein
Ablufttrakt 80 zum Ausblasen feuchter Luft, die mit zu
trocknenden Objekten in der Trommel 20 einen Wärmeaustausch
erfuhr, und eine Gebläseeinheit 60 zum
Absaugen der feuchten Luft angebracht. Weiterhin ist an einer gewünschten
Position eine Wasserquelle zum Liefern von Wasser an die Trommel 20 vorhanden.
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Zwar
ist die hier beschriebene Ausführungsform
vom Typ mit indirektem Antrieb, bei dem der Motor 70 und
der Riemen 68 dazu verwendet werden, die Trommel 20 zu
drehen, jedoch kann auch ein Direktantriebstyp verwendet werden,
bei dem der Motor direkt mit der Rückseite der Trommel 20 verbunden
ist.
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Nachfolgend
werden die oben genannten Konstruktionselemente genauer beschrieben.
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Das
Gehäuse 10,
das die Außenkonstruktion des
Wäschetrockners
bildet, verfügt über einen
eine Bodenwand bildenden Sockel 12, ein Paar von Seitenabdeckungen 14,
die sich vertikal ausgehend vom Sockel 12 erstrecken, eine
Frontabdeckung 16, die an den Vorderseiten der Seitenabdeckungen 14 befestigt
ist, eine hintere Abdeckung 18, die an den Hinterseiten
derselben befestigt ist, und eine obere Abdeckung 17, die
an den Oberkanten der Seitenabdeckungen 14 angeordnet ist.
An dieser oberen Abdeckung 17 oder der Frontabdeckung 16 ist
eine Bedienkonsole 19 mit verschiedenen Bedienschaltern und
dergleichen angeordnet. An der Frontabdeckung 16 ist eine
Tür 164 angebracht.
An der hinteren Abdeckung 18 befindet sich eine Lüftungsanordnung 162 zum
Einlassen von Umgebungsluft in das Gehäuse 10. In dieser
hinteren Abdeckung 18 ist auch als Kanal zum abschließenden Auslassen
von Luft aus der Trommel 20 zu deren Außenseite ein Abluftloch 184 vorhanden.
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Das
Innere der Trommel 20 fungiert als Trocknungskammer, in
der ein Trocknungsvorgang ausgeführt
wird. Es ist bevorzugt, dass in der Trommel 20 eine Hubeinrichtung 22 installiert
ist, um die Wäsche
anzuheben und dann fallen zu lassen, wodurch sie gewendet wird,
was die Trocknungseffizienz verbessert.
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Indessen
ist zwischen der Trommel 20 und dem Gehäuse 10 ein Frontlager 30 installiert,
während
zwischen der Trommel 20 und der hinteren Abdeckung 18 ein
hinterer Halter 40 installiert ist. Die Trommel 20 ist
drehbar zwischen diesen beiden Lagern installiert. Zwischen dem
vorderen Halter 30 und die Trommel 20 sowie zwischen
der hintere Halter 40 und die Trommel 20 ist jeweils
ein Abdichtungselement (nicht dargestellt) eingesetzt, um ein Auslecken von
Wasser zu verhindern. D. h., dass der vordere Halter 30 und
der hintere Halter 40 das vordere bzw. das hintere Ende
der Trommel 20 schließen,
wodurch die genannte Trocknungskammer in der Trommel 20 gebildet
ist. Der vordere Halter 30 und der hintere Halter 40 fungieren
auch dahingehend, das vordere und das hintere Ende der Trommel 20 zu
lagern.
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Durch
den vorderen Halter 30 hindurch ist eine Öffnung ausgebildet,
um die Trommel 20 mit der Außenseite des Wäschetrockners
zu verbinden. Diese Öffnung
wird durch die Tür 164 wahlweise
geöffnet
oder geschlossen. Mit dem vorderen Halter 30 ist ein Flusentrakt 50 verbunden,
bei dem es sich um einen Kanal zum Auslassen von Luft aus der Trommel 20 nach
außen
handelt. In diesem Flusentrakt 50 ist ein Flusenfilter 52 installiert.
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Eine
Seite der Gebläseeinheit 60 ist
mit dem Flusentrakt 50 verbunden. Die andere Seite der
Gebläseeinheit 60 ist
mit dem Ablufttrakt 80 verbunden. Der Ablufttrakt 80 steht
mit einem in der hinteren Abdeckung 18 vorhandenen Abluftloch 184 in
Verbindung.
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Demgemäß wird,
wenn die Gebläseeinheit 60 arbeitet,
in der Trommel 20 vorhandene Luft durch den Flusentrakt 50,
den Ablufttrakt 80 und das Abluftloch 184 aus
der Trommel 20 ausgeblasen. Während dieses Betriebs werden
Fremdstoffen wie Flusen durch den Flusenfilter 52 ausgefiltert.
Typischerweise verfügt
die Gebläseeinheit 60 über ein
Gebläse 62 und
ein Gebläsegehäuse 64.
Das Gebläse 62 ist
typischerweise mit dem Motor 70 verbunden, der auch die
Trommel 20 antreibt.
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Durch
den hinteren Halter 40 hindurch ist eine Öffnung 42 ausgebildet,
die mit mehreren Durchgangslöchern
versehen ist. Mit dieser Öffnung 42 ist
der Heißluft-Zuführtrakt 44 verbunden.
Der Heißluft-Zuführtrakt 44 steht
mit der Trommel 20 in Verbindung, um als Kanal zum Liefern
von Heißluft an
diese zu fungieren. Zu diesem Zweck ist an einer bestimmten Position
im Heißluft-Zuführtrakt 44 ein Lufterhitzer 90 installiert.
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Die
genannte Wasserquelle ist im Gehäuse 10 vorhanden,
um Wasser an die Trommel 20 zu liefern.
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Beispielsweise
verfügt
die Wasserquelle über
eine Druckerzeugungseinrichtung aufweisen, die das an die Trommel 20 gelieferte
Wasser unter Druck setzt, damit Nebel an diese geliefert wird. In diesem
Fall kann die Druckerzeugungseinrichtung als Hilfspumpe konfiguriert
sein, oder sie kann direkt mit einem externen Wasserhahn verbunden
sein, um das Wasser aufgrund des im Wasserhahn herrschenden Drucks
mit einem vorbestimmten Druck zu versehen. Wenn das Wasser mit dem
vorbestimmten Druck geliefert wird, kann es durch eine in der Wasserzuführeinrichtung
vorhandenen Düse
als Nebel in die Trommel 20 gesprüht werden.
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Bei
den Ausführungsformen
der Erfindung ist die Wasserquelle als Dampfgenerator 200 konfiguriert.
Dieser erzeugt Dampf und liefert diesen in das Innere der Trommel 20.
Nachfolgend wird der Dampfgenerator unter Bezugnahme auf die 3 näher erläutert.
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Der
Dampfgenerator 200 verfügt über einen Wasserbehälter 210 zum
Aufnehmen von Wasser, einen in diesem angebrachten Heizer 240,
einen Wasserpegelsensor 260 zum Messen des Wasserpegels im
Behälter
sowie einen Temperatursensor 270 zum Messen der Temperatur
im Dampfgenerator 200.
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Mit
einer Seite des Dampfgenerators 200 ist ein Wasserzuführschlauch 220 verbunden,
um Wasser in den Behälter
zu liefern. Mit der anderen Seite des Dampfgenerators 200 ist
ein Dampfschlauch 230 verbunden, um Dampf aus dem Dampfgenerator 200 auszulassen.
Vorzugsweise ist die Wasserzuführeinrichtung 250 an
demjenigen Ende des Dampfschlauchs 230 angeordnet, das
vom Dampfgenerator 200 abgewandt ist, um Dampf auszusprühen.
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Zwar
ist hier der Dampfgenerator 200 dahingehend beschrieben,
dass es sich um ein System handelt, bei dem eine im Wasserbehälter 210 mit
bestimmten Abmessungen enthaltene bestimmte Wassermenge durch den
Heizer 240 erwärmt
wird, um Dampf zu erzeugen (nachfolgend wird dies der Zweckdienlichkeit
der Beschreibung halber als "Heizsystem" bezeichnet), jedoch
ist die Erfindung nicht hierauf eingeschränkt. Vielmehr kann jeder beliebige Dampfgenerator
verwendet werden, beispielsweise ein System, bei dem ein Heizer
um einen Wasserzuführschlauch,
durch den Wasser fließt,
herum angeordnet ist, so dass das Wasser erwärmt wird, während es in keinem speziellen
Raum aufgenommen wird (nachfolgend als "Leitungserwärmungssystem" bezeichnet).
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Bei
dieser Ausführungsform
kann die Wasserquelle, die Wasser an den Dampfgenerator 200 liefert,
abnehmbar installiert sein, wobei jedoch auch eine feste Installation
möglich
ist. Wenn die Wasserquelle ein Wasserhahn am Wasserversorgungsnetz ist,
wie oben beschrieben, bestehen Schwierigkeiten beim Anschließen des Dampfgenerators 200 mit
diesem, da bei einem typischen Wäschetrockner
kein Wasser verwendet wird. Daher ist es, wenn ein Wasserhahn als
Wasserquelle verwendet wird, erforderlich, verschiedene zusätzliche
Einrichtungen zu installieren. Daher ist es zweckmäßiger, wenn
eine abnehmbare Wasserquelle 300 auf solche Weise verwendet
wird, dass in diese Wasser in abgetrenntem Zustand gefüllt wird
und dann die mit Wasser befüllte Wasserquelle 300 mit
der Wasserzuführleitung
des Dampfgenerators 200, d. h. dem Wasserzuführschlauch 220 verbunden
wird, wie dies bei der vorliegenden Ausführungsform der Fall ist.
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Vorzugsweise
ist zwischen der Wasserquelle 300 und dem Dampfgenerator 200 eine
Pumpe 400 angeordnet. Diese Pumpe 400 ist vorzugsweise
vorwärts
und rückwärts betreibbar,
um nicht nur Wasser an den Dampfgenerator 200 zu liefern,
sondern um auch Restwasser aus diesem abzupumpen. Der Grund hierfür besteht
darin, dass dann, wenn der Dampfgenerator 200 für längere Zeit
nicht verwendet wird, Restwasser zu einer Beschädigung des Heizers desselben
führen
kann oder es sich zersetzen kann.
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Gemäß der 4 kann
die Wasserzuführeinrichtung 250 abnehmbar
benachbart zur Trommel (20 in der 1) installiert
sein. Vorzugsweise ist die Wasserzuführeinrichtung 250 im
oberen Teil des hinteren Teils 40 montiert, der sich an
der Rückseite
der Trommel 20 befindet. Bevorzugter ist die Wasserzuführeinrichtung 250 so
angeordnet, dass sie den zentralen Teil der Trommel 20 zugewandt
ist, so dass Dampf an diesen gerichtet wird. Wenn die Wasserzuführeinrichtung 250 im
oberen Teil des hinteren Halters 40 benachbart zur Trommel 20 so
angeordnet ist, dass sie den zentralen Teil derselben zugewandt
ist, kann aus ihr ausgelassener Dampf direkt in den zentralen Teil
der Trommel 20 gesprüht
werden. Dadurch kann der Dampf gleichmäßig auf in der Trommel 20 aufgenommene
Bekleidung usw. gesprüht
werden.
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Es
ist auch bevorzugt, dass die Wasserzuführeinrichtung 250 benachbart
zur Öffnung 42 angeordnet
ist, die Heißluft
an die Trommel 20 liefert, um es zu ermöglichen, Dampf von der Rückseite
der Trommel 20 zur Vorderseite derselben zu sprühen. Typischerweise
wird Luft durch die Öffnung 42,
die durch den an der Rückseite
der Trommel 20 vorhandenen hinteren Halter 40 hindurch
ausgebildet ist, in die Trommel 20 eingeleitet, und dann
wird sie aus ihr zum Flusentrakt 50 ausgelassen, der unter
einer Tür 104 an
der Vorderseite des Gehäuses
(10 in der 1) vorhanden ist. Demgemäß ist ein
Luftströmungspfad
gebildet, der sich im Wesentlichen von der Öffnung 42 zum Flusentrakt 50 erstreckt.
Demgemäß strömt, wenn
die Wasserzuführeinrichtung 250 benachbart
zur Öffnung 42 installiert
und Dampf zu einem Bereich aussprüht, der unter der Tür 104 an der
Vorderseite des Gehäuses 10 angeordnet
ist, der ausgesprühte
Dampf gleichmäßig entlang
dem Luftströmungspfad,
und so wird er gleichmäßig an der
in der Trommel 20 enthaltenen Bekleidung absorbiert.
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Es
wurde ein Versuch ausgeführt,
um den Fall, bei dem die Wasserzuführeinrichtung an der Rückseite
des Gehäuses
benachbart zur Trommel installiert ist, wie oben beschrieben, mit
dem Fall zu vergleichen, bei dem sie an einer anderen Position als
dieser installiert ist, wobei der abhängig vom Einsprühen von
Dampf erhaltene Knitterbeseitigungseffekt bewertet wurde. Genauer
gesagt, wurden bei diesem Versuch der Fall, bei dem die Wasserzuführeinrichtung
im oberen Teil der Vorderseite der Trommel installiert ist, und
der Fall verglichen, bei dem sie im oberen Teil der Rückseite
der Trommel installiert ist, wobei, wie gesagt, der durch das Einsprühen von Dampf
erzielte Knitterbeseitigungseffekt beurteilt wurde.
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Die 5 ist
ein Kurvenbild, das die Versuche dieses Tests veranschaulicht, wobei
der Knitterbeseitigungseffekt abhängig von der Installationsposition
der Wasserzuführeinrichtung
dargestellt ist. Bei diesem Versuch erfolgte der Vergleich für den Knitterbeseitigungseffekt
dadurch, dass ein Trocknungsprozess für jede Düsenposition fünfmal wiederholt
wurde. Zum Trocknungsprozess gehörte
Folgendes: Einfüllen
von vier Packen von Bekleidung aus demselben Material in die Trommel;
Aufsprühen
von Dampf für
13 Minuten auf die Bekleidung; und Zuführen von durch den Lufterhitzer
(90 in der 1) erzeugter Heißluft an
die Trommel für
zehn Minuten, um die Bekleidung zu trocknen.
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Der
Knitterbeseitigungseffekt wird durch einen Wert repräsentiert,
der dadurch erhalten wird, dass die ganz dem Test unterzogene Bekleidung
mit einem Probenwert verglichen wird, wie er durch die AATCC (American
Association of Textile Chemists and Colorists) vorgegeben ist. Die
AATCC schreibt Werte 1 bis 5 für
Proben vor, die verschiedene Knittergrade zeigen. Hierbei repräsentiert
der Wert 1 den maximalen Knittergrad, wohingegen der Wert 5 den minimalen
Knittergrad repräsentiert.
Beim oben genannten Test wurde demgemäß die vollständig getrocknete
Bekleidung mit den Probewerten verglichen, um den Knittergrad der
Bekleidung durch einen entsprechenden der vorgegebenen Werte auszudrücken.
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Aus
dem Kurvenbild der 5 ist es erkennbar, dass ein
dem Mittelwert 3,1 entsprechender Knitterbeseitigungseffekt dann
erzielt werden, wenn die Wasserzuführeinrichtung im oberen Teil
der Vorderseite der Trommel installiert ist, wohingegen ein Knitterbeseitigungseffekt
mit dem Mittelwert 3,2 erhalten wird, wenn die Wasserzuführeinrichtung
im oberen Teil der Rückseite
der Trommel installiert ist. Aus den Versuchsergebnissen ist es
demgemäß erkennbar, dass
der Fall, bei dem die Wasserzuführeinrichtung im
oberen Teil der Rückseite
der Trommel installiert ist, betreffend den Knitterbeseitigungseffekt
effektiver ist als derjenige Fall, bei dem sie im oberen Teil der Vorderseite
der Trommel installiert ist.
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Es
ist auch erkennbar, dass dann, wenn die Wasserzuführeinrichtung
im oberen Teil der Vorderseite der Trommel installiert ist, ein
ungleichmäßiger Knittergrad
und eine große
Verteilung von Knittern im Vergleich zum Fall vorliegt, bei dem
die Wasserzuführeinrichtung
im oberen Teil der Rückseite
der Trommel installiert ist. Dies, da dann, wenn von der im oberen
Teil der Vorderseite der Trommel installierten Wasserzuführeinrichtung
Dampf ausgesprüht wird,
die Dampfrichtung desselben im Wesentlichen dem Strömungspfad
der Luft entgegengerichtet ist, die an der Rückseite der Trommel in diese
eingeleitet wird, wobei ein Leiten zu einem Bereich unterhalb der Tür 104 erfolgt,
so dass der Dampf auf die Luft trifft, und dann in erhöhtem Ausmaß zur Seite
und zur Oberseite der Trommel verteilt wird. Wenn der Dampf auf
die oben beschriebene Weise verteilt wird, kann er nicht gleichmäßig an der
Bekleidung anhaften, so dass der Knittergrad derselben ungleichmäßig wird.
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Nachfolgend
wird die Konfiguration zum abnehmbaren Anbringen der Wasserzuführeinrichtung 250 am
an der Rückseite
der Trommel 20 angeordneten hinteren Halter 40 beschrieben.
Das Anbringen der Wasserzuführeinrichtung 250 kann
unter Verwendung verschiedener Methoden bewerkstelligt werden. Typischerweise
wird eine Methode unter Verwendung einer Flachkopfschraube verwendet.
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Bei
dieser Methode wird die Wasserzuführeinrichtung 250 unter
Verwendung einer Flachkopfschraube an einer gewünschten Position montiert. Jedoch
zeigt diese Methode ein Problem dahingehend, dass ein vorstehender
Teil der Flachkopfschraube die im Wäschetrockner aufgenommene Bekleidung
beschädigen
kann. D. h., dass eine Flachkopfschraube mit ihrem flachen Kopf
ein wenig überstehen
kann. Insbesondere kann sie stärker überstehen,
wenn der Wäschetrockner
für lange
Zeit verwendet wurde. Da die Wasserzuführeinrichtung angrenzend an
die sich drehende Trommel installiert ist, kann die Bekleidung am
vorstehenden Teil der Schraube hängen
bleiben, wenn sie sich während des
Betriebs des Wäschetrockners
an der Wasserzuführeinrichtung
vorbei bewegt, so dass sie beschädigt
werden kann.
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Wenn
eine Flachkopfschraube verwendet wird, wie es vorstehend beschrieben
ist, ist das Anbringen der Wasserzuführeinrichtung sehr unzweckdienlich,
da es erforderlich ist, die Schraube zu befestigen oder zu lösen, wenn
die Wasserzuführeinrichtung
angebracht oder abgenommen werden soll.
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Zu
diesem Zweck ist durch die Erfindung eine Wasserzuführeinrichtung
geschaffen, die leicht angebracht werden kann, ohne dass es zu den
oben genannten Problemen kommt. Dies wird nun unter Bezugnahme auf
die 6 beschrieben, die eine Wasserzuführeinrichtung 250 gemäß einer
ersten Ausführungsform
der Erfindung zeigt, die vom hinteren Halter 40 getrennt
ist.
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Die
Wasserzuführeinrichtung 250 dieser Ausführungsform
verfügt über eine
Düse 252,
die mit einem Auslass 254 zum Aussprühen von Dampf versehen ist,
und einem sich ausgehend von dieser erstreckenden Düsenhalter 256.
Der Düsenhalter 256 ist
abnehmbar am hinteren Halter 40 befestigt; er kann als
von der Düse 252 getrenntes
Element ausgebildet sein. Im vorliegenden Fall ist er mit der Düse 252 verbunden,
jedoch ist es bevorzugt, dass er mit ihr integriert ist. In diesem
Fall ist es möglich,
die Wasserzuführeinrichtung 250 auf
einfachere Weise zu formen.
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Indessen
ist der Düsenhalter 256 an
seiner Rückseite
mit einer Verbindungseinrichtung versehen, um abnehmbar am hinteren
Halter 40 befestigt werden zu können. D. h., dass bei dieser
Ausführungsform
die Verbindungseinrichtung an der Rückseite des Düsenhalters 256 vorhanden
ist, wobei die Vorderseite desselben und die Fläche der Düse 252 glatt sind.
Demgemäß steht
keine Verbindungseinrichtung von der Vorderseite des Düsenhalters 256 vor.
Durch diese Konstruktion ist es möglich zu verhindern, dass Bekleidung
usw. während
des Betriebs des Wäschetrockners
beschädigt
wird.
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Die
an der Rückseite
des Düsenhalters 256 vorhandene
Verbindungseinrichtung verfügt über mindestens
zwei Verbindungsvorsprünge,
im dargestellten Fall über
zwei Verbindungsvorsprünge 258 und 259.
Diese entsprechende Verbindungsschlitze 41 bzw. 42 sind
an gewünschten
Positionen des hinteren Halters 40 ausgebildet.
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Vorzugsweise
enthalten die Verbindungsschlitze 41 und 42 jeweilige
Aufnahmeabschnitte 41 bzw. 42a sowie jeweilige
Halteabschnitte 41a bzw. 42a, die so fungieren,
dass sie die Verbindungsvorsprünge 258 und 259 halten.
Jeder der Halteabschnitte 41b und 42b verfügt über eine
Breite, die der des entsprechenden Verbindungsvorsprungs 258 oder 259 entspricht
oder geringfügig
kleiner ist, um diese sicher zu halten. D. h., dass bei dieser Ausführungsform
jeder der Verbindungsschlitze 41 und 42 eine Form
mit allmählich
abnehmender Breite ausgehend vom entsprechenden Aufnahmeabschnitt 41a oder 42a zum
entsprechenden Halteabschnitt 41b oder 42b aufweist.
Dabei ist es bevorzugt, dass die Halteabschnitt 41b und 42b so
ausgebildet sind, dass sie Kreisbögen bilden, die entgegengesetzt
auf demselben Kreis angeordnet sind, wie es in der 6 dargestellt
ist.
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Nachfolgend
wird die Prozedur zum Anbringen der Wasserzuführeinrichtung 250 mit
der oben beschriebenen Konfiguration am hinteren Halter 40 beschrieben.
Als Erstes werden die Verbindungsvorsprünge 258 und 259 der
Wasserzuführeinrichtung 250 in
die Aufnahmeabschnitte 41a und 42a der am hinteren
Halter 40 ausgebildeten Halter Verbindungsschlitze 41 bzw. 42 eingeführt. Danach
wird die Wasserzuführeinrichtung 250 in
einer Richtung zu den Halteabschnitten 41b und 42b verdreht,
in der 6 in der Gegenuhrzeigerrichtung. In diesem Fall
werden die Verbindungsvorsprünge 258 und 259 mit Kraftsitz
durch die Halteab schnitte 41b und 42b gehalten,
da sie eine Breite aufweisen, die derjenigen der Verbindungsvorsprünge 258 und 259 entspricht oder
geringfügig
kleiner ist. Das Abnehmen der Wasserzuführeinrichtung 250 vom
hinteren Halter 40 kann auf die zur oben beschriebenen
Prozedur umgekehrte Weise bewerkstelligt werden. Daher erfolgt keine
detaillierte Beschreibung zur Abnehmprozedur.
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In
der 6 kennzeichnet die Bezugszahl 43 eine
durch den hinteren Halter 40 hindurch ausgebildete Öffnung.
Das sich von der Rückseite
der Wasserzuführeinrichtung 250 aus
erstreckende hintere Ende 251 ist, nach dem Durchdringen
der Öffnung 43,
mit dem Dampfgenerator 200 verbunden.
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Die 7 ist
eine perspektivische Explosionsansicht, die einen Zustand zeigt,
bei dem eine Wasserzuführeinrichtung 1250 gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der Erfindung vom hinteren Halter 40 getrennt ist. Die
Wasserzuführeinrichtung 1250 unterscheidet
sich hinsichtlich der Struktur der Verbindungsvorsprünge und
der Struktur der diesen entsprechenden Verbindungsschlitze von der
vorigen Ausführungsform.
Nachfolgend erfolgt eine Beschreibung hauptsächlich zu diesem Unterschied.
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Gemäß der 7 verfügen die
Kopplungsvorsprünge 1258 und 1259 bei
dieser Ausführungsform über jeweilige
Verbindungsabschnitte 1258a und 1259a, die jeweils
an einem freien Ende ausgebildet sind, das dem entsprechenden Verbindungsvorsprung 1258 oder 1259 entspricht.
Vorzugsweise verfügt
jeder der Verbindungsabschnitte 1258a und 1259a über einen
Durchmesser, der größer als
derjenige anderer Abschnitte am entsprechenden Verbindungsvorsprung 1258 oder 1259 ist.
Indessen ist es bevorzugt, dass die Verbindungsschlitze 1041 und 1042 jeweilige
Aufnahmeabschnitte 1041a und 1042a mit einer Querschnittsfläche aufweisen,
die derjenigen der Verbindungsabschnitte 1258a und 1259a entspricht,
um es zu ermöglichen,
diese in den jeweiligen Aufnah meabschnitt 1041a bzw. 1042a einzuführen, wobei
sie auch über
jeweilige Halteabschnitte 1041b und 1042b verfügen, die
sich ausgehend von den Aufnahmeabschnitten erstrecken und eine Breite
aufweisen, die derjenigen der Verbindungsvorsprünge 1258 und 1259 entspricht
oder geringfügig
kleiner ist. Dabei ist es bevorzugt, dass die Halteabschnitte 1041b und 1042b so
ausgebildet sind, dass sie Kreisbögen bilden, die jeweils entgegengesetzt
auf demselben Kreis angeordnet sind, wie es in der 7 dargestellt
ist.
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Nachfolgend
wird die Prozedur zum Anbringen der Wasserzuführeinrichtung 1250 mit
der oben beschriebenen Konfiguration am hinteren Halter 40 beschrieben.
Als Erstes werden die Verbindungsabschnitte 1258a und 1259a der
Verbindungsvorsprünge 1258 und 1259 an
der Wasserzuführeinrichtung 1250 in
die Aufnahmeabschnitte 1041a bzw. 1042a der am
hinteren Halter 40 ausgebildeten Verbindungsschlitze 1041 bzw. 1042 eingesetzt.
Danach wird die Wasserzuführeinrichtung 1250 in
einer Richtung zu den Halteabschnitten 1041b und 1042b verdreht,
bei der Ausführungsform
in der Gegenuhrzeigerrichtung. In diesem Fall werden die Verbindungsvorsprünge 1258 und 1259 mit
Kraftsitz durch die Halteabschnitte 1041b und 1042b gehalten,
da diese eine Breite aufweisen, die derjenigen der Verbindungsvorsprünge 1258 und 1259 entspricht
oder geringfügig
kleiner ist. Durch die an den freien Enden der Verbindungsvorsprünge 1258 und 1259 ausgebildeten
Verbindungsabschnitte 1258a und 1259a wird verhindert,
dass sich die Verbindungsvorsprünge 1258 und 1259 von
den Halteabschnitten 1041b und 1042b der Verbindungsschlitze 1041 und 1042 trennen.
Das Abnehmen der Wasserzuführeinrichtung 1250 vom
hinteren Halter 40 erfolgt auf eine Weise umgekehrt zur
oben beschriebenen Prozedur. Daher erfolgt keine gesonderte Beschreibung
dieser Abnehmprozedur.
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Gemäß den 8 und 9 verfügt eine Wasserzuführeinrichtung 2000 gemäß einer
dritten Ausführungsform über eine
Düse 2200 zum
Aussprühen
von Dampf, eine Frontabdeckung 2100, die einen Düsenhalter
bildet, an dem die Düse
abnehmbar angebracht ist und ein Ringelement 2400, das
eine Verbindungseinrichtung zum Anbringen der Düse 2200 an der Frontabdeckung 2100 bildet.
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Vorzugsweise
ist die Frontabdeckung 2100 im oberen Teil des hinteren
Halters 40 angeordnet. Genauer gesagt, ist sie, was jedoch
nicht dargestellt ist, in eine im hinteren Halter 40 ausgebildete Öffnung eingesetzt.
Diese Frontabdeckung 2100 verfügt über eine glatte Vorderseite.
Durch sie hindurch ist in ihrem unteren Teil eine Öffnung 2130 ausgebildet. Die
Düse 2200 sprüht Dampf
durch diese Öffnung 2130 in
die Trommel (20 in der 1). Da die
Wasserzuführeinrichtung 2000 im
oberen Teil des hinteren Halters 40 angeordnet ist, ist
es bevorzugt, dass die Öffnung 2130 so
ausgebildet ist, dass sie nach unten geöffnet ist, wie es in der 11 dargestellt
ist. Aufgrund dieser Konstruktion wird der aus der Wasserzuführeinrichtung 2000 austretende
Dampf zum zentralen Teil der Trommel (20 in der 1)
gerichtet.
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Gemäß dieser
Ausführungsform
ist die Düse 2200 an
der Rückseite
der Frontabdeckung 2100 angebracht. Aus einem Auslass 2240 der
Düse 2200 austretender
Dampf wird durch die Öffnung 2130 der Frontabdeckung 2100 an
die Trommel 20 geliefert. Demgemäß steht bei dieser Ausführungsform
das Vorderende der Düse 2200,
wo der Auslass 2240 ausgebildet ist, nicht gegenüber der
Vorderseite der Frontabdeckung 2100 über. Mit dieser Konstruktion ist
es möglich,
zu verhindern, dass zu trocknende Objekte während der Drehung der Trommel 20 aufgrund
des Betriebs des Wäschetrockners
an der Düse 2200 hängen bleiben,
so dass verhindert ist, dass derartige Objekte durch die Düse 2200 beschädigt werden.
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In
der 9 kennzeichnet die Bezugszahl 2300 eine
mit dem Hinterende der Düse 2200 verbundene
Verbindungseinrichtung, die später
beschrieben wird.
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Nachfolgend
wird die Verbindung zwischen der Frontabdeckung 2100 und
der Düse 2200 unter Bezugnahme
auf die 10 beschrieben.
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Gemäß der 10 verfügt, wie
oben beschrieben, die Wasserzuführeinrichtung 2000 gemäß dieser
Ausführungsform über die
Frontabdeckung 2100, die abnehmbar am hinteren Halter (40 in
der 8) angebracht wird, die abtrennbar an der Rückseite
dieser Frontabdeckung 2100 angebrachte Düse 2200,
und das Ringelement 2400 zum Montieren der Düse 2200 und
der Frontabdeckung 2100.
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Wie
oben beschrieben, wird die Frontabdeckung 2100 in die Öffnung (nicht
dargestellt) eingesetzt, die durch den oberen Teil des hinteren
Halters 40 hindurch ausgebildet ist. Genauer gesagt, verfügt die Frontabdeckung 2100 über die
Form einer Kreisplatte, und sie ist mit einer nach unten gerichteten Öffnung (2130 in
der 8) ausgebildet, wie es oben beschrieben ist. Dampf
von der Düse 2200 wird durch
die Öffnung 2130 hindurch,
wie oben beschrieben, an das Innere der Trommel 20 geliefert.
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Dabei
steht mindestens ein erstes Eingriffselement 2110 von der
Rückseite
der Frontabdeckung 2100 vor. Das Ringelement 2400 ist
mit einem zweiten Eingriffselement 2420 versehen, das dem
Eingriffselement 2110 entspricht. Wenn die Frontabdeckung 2100 am
hinteren Halter 40 angebracht ist, steht das erste Eingriffselement 2110 derselben
in der Richtung nach hinten gegenüber der Rückseite des hinteren Halters 40 ab,
so dass es mit dem zweiten Eingriffselement 2420 des Ringelements 2400 in Eingriff
treten kann, was dafür
sorgt, dass die Frontabdeckung 2100 mit tels des Ringelements 2400 am
hinteren Halter 40 montiert wird. Dabei ist der hintere
Halter 40 zwischen die Frontabdeckung 2100 und
das Ringelement 2400 eingefügt.
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Vorzugsweise
ist ein Eingriffselement 2110, oder mehrere, entlang dem
Umfangsrand der Frontabdeckung 2100 an der Rückseite
derselben ausgebildet. Bei dieser Ausführungsform sind entlang dem
Umfangsrand der Frontabdeckung 2100 an der Rückseite
derselben vier gleichmäßig um einen Winkel
von 90° beabstandete
erste Eingriffselement 2110 ausgebildet. Jedoch ist die
Erfindung nicht auf eine derartige Anordnung eingeschränkt. Genauer gesagt,
verfügt
jedes erste Eingriffselement 2110 über einen sich vertikal gegenüber der
Rückseite
der Frontabdeckung 2100 erstreckenden vertikalen Abschnitt 2112 und
einen sich ausgehend von diesem erstreckenden Verlängerungsabschnitt 2114,
um eine Eingriffsnut 2116 zu bilden.
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Indessen
verfügt
das Ringelement 2400 über einen
ringförmigen
Körper 2410,
der der Kreisform der Frontabdeckung 2100 entspricht, sowie
zweite Eingriffselemente 2420, die so entlang dem Körper 2410 ausgebildet
sind, dass sie jeweils den ersten Eingriffselementen 2110 der
Frontabdeckung 2100 entsprechen. Der Körper 2410 verfügt über eine Ringform,
die im Wesentlichen der Form der Frontabdeckung 2100 entspricht.
Jedes zweite Eingriffselement 2420 verfügt über einen Vorsprung 2422,
der mit der Eingriffsnut 2116 des entsprechenden Eingriffselements 2110 in
Eingriff treten kann. Vorzugsweise ist am Körper 2410 mindestens
ein drehbarer Stab 2430 ausgebildet, der es ermöglicht,
das Ringelement 2400 von Hand zu verdrehen. Wie es später beschrieben
wird, tritt jedes zweite Eingriffselement 2420 des Ringelements 2400 mit
dem entsprechenden ersten Eingriffselement 2110 der Frontabdeckung 2100 in
Eingriff, wenn das Ringelement 2400 in Bezug auf die Frontabdeckung 2100 verdreht
wird. Demgemäß ist es
bevorzugt, dass der drehbare Stab 2430 am Ringelement 2400 vorhanden
ist, um dieses verdrehen zu können.
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Wenn
die Frontabdeckung 2100 von der Vorderseite des hinteren
Halters 40 in die Öffnung
in ihm eingesetzt wird, erstreckt sich jedes erste Eingriffselement 2110 derselben
in solcher Weise durch die genannte Öffnung, dass es nach hinten
gegenüber der
Rückseite
des hinteren Halters 40 übersteht. D. h., dass die Öffnung im
hinteren Halter 40 eine Größe aufweist, die kleiner als
die der Frontabdeckung 2100 ist, wobei an einer jedem Eingriffselement 2110 entsprechenden
Position eine Nut (nicht dargestellt) vorhanden ist, die es ermöglicht,
dass das erste Eingriffselement 2110 nach hinten gegenüber der
Rückseite des
hinteren Halters 40 überstehen
kann.
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Wenn
jedes erste Eingriffselement 2110 der Frontabdeckung 2100 nach
hinten gegenüber
der Rückseite
des hinteren Halters 40 übersteht, wie oben beschrieben,
wird das Ringelement 2400 mit dem hinteren Halter 40 in
Kontakt gebracht und um einen bestimmten Winkel beispielsweise in
der Uhrzeigerrichtung, in der 10, unter
Verwendung des drehbaren Stabs 2430 verdreht. Entsprechend
dieser Drehung greift der Vorsprung 2422 jedes zweiten Eingriffselements 2420 mit
der Eingriffsnut 2116 des entsprechenden Eingriffselements 2110 in
Eingriff, wodurch die Frontabdeckung 2100 mit dem Ringelement 2400 verbunden
wird. So wird die Frontabdeckung 2100 durch das Ringelement 2400 fest
am hinteren Halter 40 montiert.
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Die 11 veranschaulicht
diesen Zustand, bei dem jedes erste Eingriffselement 2110 durch
die Drehung des Ringelements 2400 mit dem entsprechenden
zweiten Eingriffselement 2420 in Eingriff gebracht ist.
In der 11 sind der hintere Halter 40 und
die Düse 2200 der Übersichtlichkeit
halber nicht dargestellt.
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Aus
der 11 ist es erkennbar, dass jedes zweite Eingriffselement 2420 des
Ringelements 2400 in festen Eingriff mit der Eingriffsnut 2116 des
entsprechenden ersten Eingriffselements 2110 der Frontabdeckung 2100 tritt,
wenn das Ringelement 2400 in der Uhrzeigerrichtung verdreht
wird. So wird die Frontabdeckung 2100 in einem Zustand,
in dem der hintere Halter 40 zwischen sie und das Ringelement 2400 eingeschlossen
ist, durch das Ringelement 2400 am hinteren Halter 40 montiert.
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Wenn
es andererseits erwünscht
ist, die Frontabdeckung 2100 abzunehmen, wird das Ringelement 2400 in
der Gegenuhrzeigerrichtung verdreht. D. h., dass eine Kraft in der
Gegenuhrzeigerrichtung auf den drehbaren Stab 2430 des
Ringelements 2400 ausgeübt
wird, um dafür
zu sorgen, dass jedes zweite Eingriffselement 2420 desselben
außer
Eingriff mit der Eingriffsnut 2116 des entsprechenden ersten
Eingriffselements 2110 der Frontabdeckung 2100 tritt.
So ist es möglich,
das Ringelement 2400 abzutrennen. Nach dem Abtrennen des
Ringelements 2400 kann die Frontabdeckung 2100 von
der Vorderseite des hinteren Halters 40 abgenommen werden.
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Dabei
ist es bevorzugt, dass an der Rückseite
der Frontabdeckung 2100 mindestens ein Führungselement 2140 ausgebildet
ist, um die Drehung des Ringelements 2400 zu führen, während eine Rollbewegung
desselben während
des Verbindungsvorgangs für
dasselbe verhindert wird. Genauer gesagt, ist das Führungselement 2140 auf
solche Weise an der Rückseite
der Frontabdeckung 2100 ausgebildet, dass es einen eingeschriebenen
Kreis mit einem Durchmesser bildet, der dem Innendurchmesser des
Ringelements 2400 entspricht. D. h., dass ein Führungselement 2140 oder
mehrere so ausgebildet sind, dass ein eingeschriebener Kreis entlang
den Außenseitenflächen der
Führungselemente 2140 mit der
Innenumfangsfläche
des Ringelements 2400 übereinstimmt.
Wenn die Führungselemente 2140 auf
die oben angegebene Weise angeordnet sind, kann die Verbindung zwischen
der Frontabdeckung 2100 und dem Ringelement 2400 dadurch
bewerkstelligt werden, dass als Erstes die Führungselemente 2140 entlang
dem Innenum fang des Ringelements 2400 in dieses eingesetzt
werden und dann dasselbe verdreht wird.
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An
Hand der 10 und 11 wird
veranschaulicht, wie die Düse 2200 abnehmbar
an der Rückseite
der Frontabdeckung 2100 angebracht wird.
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Genauer
gesagt, ist an der Rückseite
der Frontabdeckung 2100 mindestens eine Eingriffsklammer 2150 ausgebildet.
An der Düse 2200 ist
ein dieser Eingriffsklammer 2150 entsprechender Eingriffsstift 2230 ausgebildet.
Wenn es erwünscht
ist, die Düse 2200 an
der Frontabdeckung 2100 anzubringen, wird der Eingriffsstift 2230 mit
der Eingriffsklammer 2150 der Frontabdeckung 2100 in
Eingriff gebracht. Wenn die Düse 2200 auf
die oben beschriebene Weise montiert wird, ist es bevorzugt, dass
an der Rückseite
der Frontabdeckung 2100 mindestens ein Halteelement 2160 zum
Halten der Düse 2200 vorhanden
ist. Dieses Halteelement 2160 hält die Düse 2200 auf sichere
Weise, wenn sie an der Frontabdeckung 2100 montiert wird,
so dass sie nicht nach unten fallen kann.
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Vorzugsweise
ist die Düse 2200 so
ausgebildet, dass sie um einen bestimmten Winkel in Bezug auf die
Frontabdeckung 2100 geneigt ist, um Dampf zum zentralen
Teil der Trommel 20 zu sprühen. Demgemäß ist der Eingriffsstift 2230 unter
Berücksichtigung
der Neigung der Düse 2200 an
dieser ausgebildet. Wenn beispielsweise drei Eingriffsklammern 2150 an
der Rückseite
der Frontabdeckung 2100 ausgebildet sind, wie es in der 14 dargestellt ist, kann der Eingriffsstift 2230,
der mit der oberen der Eingriffsklammern 2150 in Eingriff
gebracht wird, eine größere Länge als
die restlichen Eingriffsstifte 2230 aufweisen, die mit
den unteren Eingriffsklammern 2150 in Eingriff gebracht
werden. Aufgrund dieser Konstruktion ist es möglich, die Düse 2200 in
einem Zustand zu montieren, in dem sie um einen bestimmten Winkel
geneigt ist.
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Am
Ende der Düse 2200 ist
ein Auslass (2240 in der 8) ausgebildet,
um Dampf auszulassen. Vorzugsweise ist das hintere Ende der Düse 2200 mit
der Verbindungseinrichtung 2300 verbunden, die ihrerseits
mit dem Dampfgenerator (200 in der 3) verbunden
ist, um Dampf an die Wasserzuführeinrichtung 2000 zu
liefern.
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In
diesem Fall kann die Verbindungseinrichtung 2300 durch
Passsitz mit dem hinteren Ende der Düse 2200 verbunden
sein. Genauer gesagt, verfügt die
Verbindungseinrichtung 2300 über einen mit dem Dampfgenerator 200 verbundenen
oberen Körper 2310 und
einen in die Düse 2200 eingesetzten
unteren Körper 2320.
Der obere Körper 2310 ist
durch eine Leitung (nicht dargestellt) oder dergleichen mit dem
Dampfgenerator 200 verbunden. Der untere Körper 2320 ist
durch Einsetzten in die Düse 2200 mit
dieser verbunden. Wie es in der 10 dargestellt
ist, können
der obere und der untere Körper 2310 und 2320 so
ausgebildet sein, dass sie in Bezug zueinander gebogen sind. Dies,
da es bevorzugt ist, dass die Düse 2200 unter
einem bestimmten Winkel in Bezug auf die Rückseite der Frontabdeckung 2100 so
angebracht wird, dass sie zum zentralen Teil der Trommel 20 zeigt,
und daher sollte der untere Körper 2320 der
Verbindungseinrichtung 2300 parallel zur Düse 2200 mit
dieser verbunden werden, während
der obere Körper 2310 so
ausgebildet sein sollte, dass er sich in einer Richtung normal zum
Boden erstreckt, wobei seine Verbindung mit dem Dampfgenerator 200 berücksichtigt
wird.
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Am
unteren Körper 2320 der
Verbindungseinrichtung 2300 ist mindestens ein Eingriffsvorsprung 2330 ausgebildet.
Auch ist durch die Düse 2200 hindurch
an einer Position benachbart zum hinteren derselben mindestens ein
Eingriffsloch 2210 ausgebildet, das dem mindestens einen
Eingriffsvorsprung 2330 entspricht. Wenn der untere Körper 2320 in
das Hinterende der Düse 2200 eingesetzt wird,
tritt der Eingriffsvorsprung 2330 der Verbindungseinrichtung 2300 mit
dem Eingriffsloch 2210 in Eingriff. So kann die Verbindungseinrichtung 2300 fest
in die Düse 2200 eingesetzt
werden.
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Wenn
der untere Körper 2320 der
Verbindungseinrichtung 2300 einen Durchmesser aufweist, der
größer ist
als der des hinteren Endes der Düse 2200,
auch wenn dies nur geringfügig
ist, ist es schwierig oder unmöglich,
ihn in das hintere Ende der Düse 2200 einzusetzen.
Zu diesem Zweck ist es bei dieser Ausführungsform bevorzugt, dass
mindestens ein Schlitz 2220 vorhanden ist, der es ermöglicht,
den Verbindungseinrichtung 2300 leicht in das hintere Ende
der Düse 2200 einzusetzen.
Der Schlitz 2220 erstreckt sich über eine bestimmte Länge ausgehend vom
hinteren Ende der Düse 2200.
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Demgemäß kann,
wenn der Verbindungseinrichtung 2300 in das hintere Ende
der Düse 2200 eingesetzt
wird, dieses hintere Ende durch den Schlitz 2220 elastisch
aufgeweitet werden. Im Ergebnis ist es selbst dann, wenn der untere
Körper 2320 der
Verbindungseinrichtung 2300 einen Durchmesser aufweist,
der größer als
der des hinteren Endes der Düse 2200 ist,
möglich,
den Verbindungseinrichtung 2300 mit der Düse 2200 zu
verbinden. Indessen besteht hinsichtlich der Materialien der Frontabdeckung 2100,
der Düse 2200,
der Verbindungseinrichtung 2300 und des Ringelements 2400 keine
Einschränkung.
Diese Elemente bestehen vorzugsweise aus einem Kunstharz, insbesondere
einem solchen mit Elastizität.
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Vorzugsweise
ist zwischen dem oberen und dem unteren Körper 2310 und 2320 der
Verbindungseinrichtung 2300 entlang dem Außenumfang
derselben ein ringförmiger
Anschlag 2340 ausgebildet. Der Anschlag 2340 steht
entlang dem Außenumfang
der Verbindungseinrichtung 2300 an einer Position über, die
um ein bestimmtes Stück
vom unteren Ende des unteren Körpers 2320 ent fernt
ist. Entsprechend diesem Anschlag 2340 ist es möglich, zu
verhindern, dass die Verbindungseinrichtung 2300 über eine
bestimmte Länge
hinaus in das hintere der Düse 2200 eingesetzt
wird, auch dann, wenn die Eingriffsvorsprünge 2330 der Verbindungseinrichtung 2300 mit den
Eingriffslöchern 2210 der
Düse 2200 in
Eingriff gebracht werden.
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Indessen
ist die bei dieser Ausführungsform beschriebene
Wasserzuführeinrichtung
bei anderen Wäschetrocknern
als solchen anwendbar, die mit einer abnehmbaren Wasserquelle 300 versehen
sind. Beispielsweise ist eine Anwendung dann möglich, wenn eine feste Wasserquelle
oder ein Wasserhahn am Wasserversorgungsnetz verwendet wird.
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Aus
den genannten Versuchsergebnissen ist es erkennbar, dass die Erfindung
für Effekte
zum Beseitigen und Verhindern von Knittern sorgt, wobei jedoch diese
Effekte abhängig
von der Art der Bekleidung, insbesondere dem Feuchtigkeitsabsorptionsvermögen derselben
variieren. Zu zu trocknenden Objekten kann Wäsche gehören, die durch Schleudern vorgetrocknet
wurde, wobei jedoch keine Einschränkung hierauf besteht. Beispielsweise
kann in einem Wäschetrockner
gemäß der Erfindung
Bekleidung getrocknet wurden, die für einen Tag getragen wurde,
also völlig
trocken ist, jedoch etwas Knitter aufweist, um diese Knitter zu
entfernen. In diesem Fall wird der beschriebene Wäschetrockner
als Knitterbeseitigungsgerät
verwendet.
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Wie
es aus der obigen Beschreibung ersichtlich ist, werden mit einem
Wäschetrockner
gemäß der Erfindung
die folgenden Effekte erzielt.
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Erstens
bestehen Vorteile dahingehend, dass es möglich ist, die Ausbildung von
Knittern an vollständig
trockenen Objekten zu verhindern oder entstandene Knitter zu beseitigen.
Auch ist es möglich,
zu trocknende Objekte zu sterilisieren und sie von Gerüchen zu
befreien.
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Zweitens
besteht ein Vorteil dahingehend, dass es möglich ist, Knitter an trockenen
Objekten effizient zu beseitigen, ohne dass ein Bügelvorgang
erforderlich wäre.
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Drittens
ist es möglich,
Dampf so auf Bekleidung zu sprühen,
dass er gleichzeitig an dieser anhaftet, wodurch an der Bekleidung
vorhandene Knitter effizienter beseitigt werden.
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Ferner
kann das Anbringen oder Abnehmen einer Düse zum Aussprühen von
Dampf leichter bewerkstelligt werden.
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Fünftens kann
die Düse
im Passsitz montiert werden. So können Schäden an Bekleidung im Vergleich
zum Fall verringert werden, bei dem eine Düse unter Verwendung eines Befestigungselements
wie einer Schraube montiert ist.