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DE102008035496B4 - Telefon, insbesondere Festnetztelefon, bei dem Einstellungen des Telefons eingestellt und gespeichert werden können und Verfahren zum Telefonieren - Google Patents

Telefon, insbesondere Festnetztelefon, bei dem Einstellungen des Telefons eingestellt und gespeichert werden können und Verfahren zum Telefonieren Download PDF

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DE102008035496B4 DE102008035496A DE102008035496A DE102008035496B4 DE 102008035496 B4 DE102008035496 B4 DE 102008035496B4 DE 102008035496 A DE102008035496 A DE 102008035496A DE 102008035496 A DE102008035496 A DE 102008035496A DE 102008035496 B4 DE102008035496 B4 DE 102008035496B4
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Abstract

Telefon, insbesondere Festnetztelefon, bei dem Einstellungen des Telefons eingestellt und gespeichert werden können, wobei das Telefon eine Einrichtung (10, 12) zum Speichern von Benutzerprofilen (BP1, BP2, BP3) von mehreren verschiedenen Benutzern und eine oder mehrere Tasten (B1, B2, B3) oder andere Eingabemitteln zum Abrufen eines der mehreren Benutzerprofile (BP1, BP2, BP3) enthält, dadurch gekennzeichnet, dass das Benutzerprofil (BP1, BP2, BP3) Einstellungen der Lautstärke des Lautsprechers und/oder eine Verstärker-Einstellung und/oder Equalizer-Einstellungen umfasst und das Benutzerprofil (BP1, BP2, BP3) zu jedem Zeitpunkt abgerufen werden kann, wie beispielsweise während des Standby-Modus, beim Klingeln und/oder Abgeben eines visuellen Signals, welches auf einen Anruf hinweist, oder beim Telefonieren, wobei alle oder einige Einstellungen zu den Standardwerten zurückgesetzt werden, wenn ein ausgehender Anruf nicht innerhalb eines vorgegebenen Zeitintervalls nach einer Wahl eines Benutzerprofils im Standby-Modus begonnen wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Telefon, insbesondere ein Festnetztelefon, und ein Verfahren zum Telefonieren.
  • Für Telefone ist es bekannt, dass verschiedenartige Einstellungen eingestellt und gespeichert werden können. Die Einstellungen sind zum Beispiel eine Liste mit gespeicherten Rufnummern, eine Zuordnung von Rufnummern zu Kurzwahltasten oder ähnlichem.
  • So ist aus der EP 1947876 A1 ein Verfahren und ein mobiles Endgerat bekannt, zum Betreiben eines in einem Mobilfunknetz nutzbaren mobilen Endgerätes, wobei ein authentifizierender Zugang des mobilen Endgerätes zu dem Mobilfunknetz unter Nutzung eines Mobilfunkteilnehmer-Identifikations-Moduls erfolgt.
  • Ferner ist aus der EP 0912029 A2 ein Verfahren zur Individualisierung von Telekommunikationsendgeräten bekannt.
  • Darüber hinaus ist aus der DE 10100825 A1 ein Verfahren und eine Anordnung zum Betrieb von mobilen Kommunikationsendgeräten bekannt, welche automatisierte Einstellung von Profilen bei mobilen Kommunikationsendgeräten ermöglichen.
  • Die WO 02/017353 A2 beschreibt eine Methode und ein System zur Bereitstellung multipler Konfigurations-Profile innerhalb eines elektronischen Gerätes.
  • Des Weiteren beschreibt die US 2008/0148030 A1 eine Methode und ein System zum Konfigurieren von elektronischen Geräten.
  • Weiterhin beschreibt die EP 0969644 A1 ein Fingerabdruck-Erkennungssystem, was primär, aber nicht ausschließlich, für Mobiltelefone konzipiert ist, wobei die Funktionen des Mobiltelefons abhängig von dem mit dem Fingerabdruck assoziierten Nutzer sind.
  • Schießlich beschreibt die US 2007/0142942 A1 eine Methode und ein Gerät (portablen Musik-Player) zum Bereitstellen und Nutzen von Audio-Profilen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Telefon, insbesondere ein Festnetztelefon bzw. ein Verfahren zum Telefonieren mit einem Telefon, insbesondere mit einem Festnetztelefon anzugeben, bei dem die verschiedenen Möglichkeiten, die Einstellung eines Telefons zu ändern, möglichst komfortabel genutzt werden können.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Telefon nach den Ansprüchen 1 bis 8 und 11 bis 17 sowie durch ein Verfahren nach den Ansprüchen 9 und 10.
  • Im Telefon ist eine Einrichtung vorgesehen, mit welchem Benutzerprofile von mehreren verschiedenen Benutzern gespeichert werden können und bei dem eine oder mehrere Tasten oder andere Eingabemittel vorgesehen sind, mit denen die Benutzerprofile abgerufen werden können.
  • Durch die Möglichkeit mehrere Benutzerprofile zu speichern, können verschiedene Einstellungen von verschiedenen Benutzern dauerhaft hinterlegt werden und auch insbesondere einfach abgerufen werden. Dadurch können Einstellungen, die sonst z. B. mehrere Tastenbetätigungen benötigen, für jeden Benutzer voreingestellt und einfach abgerufen werden.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform ist jedem Benutzerprofil eine eigene Taste (oder allgemein ein Eingabemittel) zugeordnet, mit der das Benutzerprofil abgerufen werden kann. Dadurch kann mit einem einzelnen Tastendruck (bzw. dem Betätigen des Eingabemittels) das Telefon so eingestellt werden, wie es ein entsprechender Benutzer wünscht.
  • Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Tasten (Eingabemittel), die einem Benutzprofil zugeordnet sind, nicht mit anderweitigen Funktionen belegt werden können. Jeder Taste bzw. jedes Eingabemittel ist somit einem Benutzprofil fest zugeordnet. Das Benutzerprofil selber kann aber innerhalb der für ein Benutzprofil vorgesehenen Einstellmöglichkeiten variiert werden. Die feste Zuordnung hat den Vorteil einer guten Bedienbarkeit, da jedem Benutzer durch die Zuordnung zu dem Benutzerprofil eine (also „seine”) Taste bzw. sein Eingabemittel zugeordnet ist. Sind insbesondere nur wenige wie z. B. nicht mehr als 3 oder 4 Tasten (Eingabemittel) für das Abrufen von Benutzprofilen fest zugeordnet vorgesehen und ist weiter vorzugsweise die Position dieser Tasten (Eingabemittel) von anderen z. B. frei programmieren Tasten räumlich oder visuell abgesetzt, so kann jeder Benutzer gut seine Taste (Eingabemittel) erkennen und finden.
  • Vorzugsweise wird das Benutzerprofil nach dem Abrufen automatisch und unmittelbar angewandt. Dies bedeutet, dass keine weitere Bestätigung oder ähnliches durch einen Benutzer benötigt wird, was jedoch auch möglich ist. Durch die Anwendung des Benutzerprofils werden die im Benutzerprofil gespeicherten Einstellungen bei der Funktionalität des Telefons verwendet, also z. B. die Laussprecherausgabe mit den im Profil gespeicherten Werten durchgeführt.
  • Bevorzugterweise umfassen die Benutzereinstellungen insbesondere Audioeinstellungen. Diese Einstellungen müssen z. B. für verschiedene Benutzer, die verschieden gut hören, bei konventionellen Telefonen, für jeden Telefonanruf neu eingestellt werden, sodass es insbesondere bei Audioeinstellungen vorteilhaft ist, wenn diese Einstellungen in Form von Benutzerprofilen einfach abgerufen werden können.
  • Die Audioeinstellungen umfassen beispielsweise die Lautstarke des Lautsprechers, der in mehrere Stufen eingestellt werden kann, eine Verstärkereinstellung, die beispielsweise eine Lautsprecherausgabe mit einer Maximallautstärke ein- und ausschaltbar macht oder eine Equalizer-Einstellung, die eine bestimmte Verstärkung in bestimmten Frequenzbereichen festlegt. Dadurch kann beispielsweise die Tonhöhe des ausgegebenen Signals angepasst werden. Das Einschalten der Maximallautstärke ist insbesondere für Gehörgeschädigte interessant, da so ein Telefonieren noch ermöglicht werden kann.
  • Das Benutzerprofil kann auch andere Einstellungen als Audioeinstellungen beinhalten, wie beispielsweise Einstellungen, die die Benachrichtigung über einen eingehenden Telefonanruf betreffen. So kann z. B. ein Gehörgeschädigter eine Benachrichtigung über einen eingehenden Telefonanruf auf visuellem Wege (über Leuchtmittel und/oder eine Anzeige) wünschen oder durch einen Vibrator (z. B. in einem schnurlos verbindbaren Telefonteil). Diese Art der Benachrichtigung kann auch in einem Benutzerprofil abgespeichert sein. Ein Benutzer kann dann die gewünschte Art der Benachrichtigung über einen eingehenden Telefonanruf leicht bedienbar abrufen. Dieses Abrufen kann unanhängig von der zeitlichen Nähe zu einem Telefonanruf geschehen.
  • Bevorzugterweise kann das Benutzerprofil zu jedem Zeitpunkt abgerufen werden und dann eben auch eventuell gleich angewandt werden. Beispielsweise kann das Benutzerprofil während des Standby-Modus, beim Klingeln oder beim Telefonieren abgerufen werden. Der Begriff des Klingelns umfasst jegliche Art eines akustischen Meldens des Telefons. Alternativ oder zusätzlich kann auch ein visuelles Signal abgegeben werden, etwa durch Leuchtmittel, wie LEDs bzw. Strahler und/oder auch auf einem Display. Insbesondere für Gehörgeschädigte ist eine solche Art des Meldens eines eingehenden Anrufs hilfreich. Im Standby-Modus findet kein Telefonanruf statt, weder ein eingehender noch ein ausgehender und das Telefon klingelt auch nicht (und/oder gibt kein visuelles Signal) aufgrund eines eingehenden Anrufs.
  • Weiterhin ist es bevorzugt, wenn das Benutzerprofil nur dann abgerufen werden kann, wenn ein Hörer des Telefons abgenommen ist bzw. ein schnurloses Telefonteil zum Durchführen eines Telefonanrufs aus einem Standby-Modus heraus betriebsbereit geschaltet wurde.
  • Wird das Benutzerprofil im Standby-Modus abgerufen, ist es vorteilhaft, wenn ein ausgehender Telefonanruf in einem vorgegebenen Zeitintervall von z. B. mindestens oder maximal oder genau 10, 20, 30, 40 oder 50 Sekunden oder einer Minute begonnen werden muss, um den Telefonanruf mit dem gewünschten Benutzerprofil durchzuführen. Dadurch ist es möglich, erst ein Benutzerprofil abzurufen und dann den Telefonanruf zu beginnen. Dies hat den Vorteil, dass der gesamte Telefonanruf mit dem Benutzerprofil durchgeführt wird, sodass eine Änderung, z. B. der Lautstärke, während eines Telefonanrufs vermieden wird, da dies zu einer Beeinträchtigung des Benutzers führen könnte. Wird der Telefonanruf nicht innerhalb des vorgegebenen Zeitintervalls begonnen, so werden alle oder einige Einstellungen, insbesondere die Audioeinstellungen, wieder zu den Standardwerten zurückgesetzt. Eine Einstellung zu einer gewünschten Art der Benachrichtigung über einen eingehenden Telefonanruf kann aber z. B. beibehalten werden (evtl. zeitlich unbefristet, bis eine andere Einstellung gewählt wird).
  • Vorzugsweise ist der Speicher ein nicht-flüchtiger Speicher, sodass auch nach einem Stromausfall Benutzerprofile zur Verfügung stehen.
  • Vorzugsweise ist das Telefon ein schnurloses Telefon mit einem fest an das Telefonfestnetz anschließbaren Telefonteil und einem oder mehreren schnurlos mit dem fest anschließbaren Telefonteil verbindbaren Telefonteilen. Die Benutzerprofile können vorzugsweise zwischen dem fest anschließbaren Telefonteil und dem schnurlos verbindbaren Telefonteil übertragen werden. Sie können auch zwischen zwei schnurlos miteinander verbindbaren Telefonteilen übertragen werden.
  • Die Benutzerprofile können vorzugsweise mit einem Namen versehen und/oder gespeichert werden, wobei der Name beispielsweise 5 bis 15 alphanumerische Zeichen umfasst.
  • Das Telefon ist insbesondere als Festnetztelefon vorgesehen. Es kann jedoch auch ein Mobiltelefon sein.
  • Bei dem Verfahren zum Empfangen eines eingehenden oder Durchführen eines ausgehenden Telefonanrufs mit einem Telefon wird eines von mehreren gespeicherten Benutzerprofilen abgerufen, um damit den Telefonanruf zu tätigen oder weiterzuführen.
  • In den Figuren ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Hierbei zeigt:
  • 1 ein Festnetztelefon und
  • 2 die verschiedenen Komponenten eines Festnetztelefons in einer schematischen Ansicht.
  • In 1 ist ein Festnetztelefon 1 gezeigt, welches beispielsweise einen Hörer 2 umfasst, sowie ein fest anschließbares Telefonteil 9. Der Hörer 2 kann schnurlos mit dem fest anschließbaren Telefonteil 9 verbindbar sein oder mit einer Kabelschnur mit dem Telefonteil 9 verbunden sein. Das Telefon weist beispielsweise ein Zahlentastenfeld 3 auf zum Wählen von Telefonnummern, weitere Tasten 4, 5 mit denen verschiedene Einstellungen des Telefons geändert werden können sowie ein Tastenfeld 6, mit hier beispielsweise drei Tasten zum Abrufen von Benutzerprofilen auf. Die Tasten 4, 5 können auch frei programmierbare Tasten sein, denen bestimmte Funktionen zugeordnet werden können. Weiterhin kann eine Anzeige 7 vorgesehen sein. Das Festnetztelefon ist mit einer Leitung 8 mit dem Telefonfestnetz verbindbar.
  • In 2 sind die verschiedene Komponenten des Telefons 1 schematisch dargestellt. Auf der linken Seite sind verschiedene Tasteneingabefelder mit den Bezugsziffern 3 bis 6 gezeigt. Das Tastenfeld 6 umfasst beispielsweise drei Tasten mit denen Benutzerprofile abgerufen werden können. Es können jedoch auch nur zwei oder vier oder mehr Tasten sein, mit denen Benutzerprofile abgerufen werden können. Vorzugsweise entsprichet jeder Taste ein Benutzerprofil, so dass mit einem einzelnen Tastendruck das Benutzerprofil abgerufen werden kann.
  • Die Tastenfelder sind mit einer zentralen Prozessoreinheit 10 verbunden. Die zentrale Prozessoreinheit 10 ist weiterhin mit dem Anschlusskabel 8 des Telefons verbunden, um eingehende oder ausgehende Telefonsignale zu verarbeiten. Die zentrale Prozessoreinheit 10 ist weiterhin mit einem Lautsprecher 11 verbunden zum Ausgeben von akustischen Telefonsignalen. Der Lautsprecher 11 ist mit der Einheit 10 fest verbunden dargestellt, kann jedoch auch Teil eines schnurlosen Telefonteils sein, mit dem telefoniert werden kann.
  • Die Tasten, zum Auswählen eines Benutzerprofils können auch ausschließlich oder zusätzlich an einem schnurlos verbindbaren Teil sein, von dem aus ein Benutzer ein Telefongespräch führen kann.
  • In 2 ist weiterhin eine Anzeige 7 dargestellt sowie der Speicher 12. In dem Speicher 12 können verschiedene Einstellungen des Telefons, die beispielsweise mit den Tastenfeldern 3, 4 und 5 einstellbar sind, gespeichert werden. Auch können hier die Benutzerprofile von mehreren Benutzern abgespeichert werden. Neben den Einstellungen von bestimmten Einstellmöglichkeiten des Telefons, die in Benutzerprofilen gespeichert sind, können auch Standardwerte für diese Einstellmöglichkeiten gespeichert werden. Auch können Einstellungen zu Einstellmöglichkeiten gespeichert werden, die nicht in Benutzerprofilen gespeichert werden können. Dies können zum Beispiel gespeicherte Telefonnummern oder die Zuordnung von Kurzwahltasten sein.
  • Die Vorgehensweise zum Durchführen eines Telefonanrufs, der ausgehen soll, wird im Folgenden erläutert. Ein Benutzer drückt eine der Tasten des Tastenfeldes 6, wodurch sein Benutzerprofil aus dem Speicher 12 abgerufen wird und der zentralen Prozessoreinheit 10 zugeführt und angewandt wird. Daraufhin wählt der Benutzer eine Telefonnummer durch die Eingabe der Telefonnummer über das Tastenfeld 3 oder das Abrufen einer vorher eingespeicherten Nummer mit den Tasten 4, 5 und/oder dem Tastenfeld 3. Der dann entstehende Anruf wird mit dem abgerufenen Benutzerprofil durchgeführt. Nach dem Beenden des Anrufs werden z. B. die durch das zuletzt angewandt Benutzerprofil gesetzten Einstellungen beibehalten oder durch Standardwerte, die vorher abgespeichert wurden oder eingestellt wurden, ersetzt.
  • Hierbei ist es vorteilhaft, wenn nach dem Drücken einer der Tasten des Tastenfelds 6 das Wählen der Telefonnummer innerhalb von einer vorbestimmten Zeit begonnen werden muss, falls der Anruf mit dem gewünschten Benutzerprofil durchgeführt werden soll. Alternativ ist es auch möglich, dass zuerst der Telefonanruf begonnen wird, indem beispielsweise eine Telefonnummer gewählt wird und das Profil zwischen dem Wählen zweier Ziffern oder auch beim Klingeln (und/oder Abgeben eines visuellen Signals) des angerufenen Telefons bevor der Telefonanruf entgegengenommen wird oder auch nach Herstellen der Telefonverbindung, in der mit dem Gesprächspartner telefoniert wird, ein Benutzerprofil abgerufen und evtl. auch gleich angewandt wird z. B. durch Betätigen einer der Tasten B1 bis B3 des Tastenfeldes 6. Unmittelbar durch das Betätigen einer dieser Tasten wird das entsprechende Benutzerprofil BP1 bis BP3 aus dem Speicher 12 abgerufen und in der zentralen Prozessoreinheit 10 angewandt, sodass der Rest des Telefonanrufs dann mit dem abgerufenen Benutzerprofil durchgeführt wird.
  • Bei einem eingehenden Telefonanruf klingelt das Telefon (bzw. gibt ein entsprechendes akustisches Signal entsprechend einem Klingeln und/oder ein visuelles Signal von sich), woraufhin der Empfänger des Telefonanrufs ein Benutzerprofil abruft und es angewandt wird, beispielsweise durch Betätigen einer der Tasten des Tastenfeldes 6 (B1 bis B3), wodurch das entsprechende Benutzerprofil BP1 bis BP3 aus dem Speicher 12 abgerufen wird und von der zentralen Prozessoreinheit 10 angewandt wird. Nach Annehmen des Telefonanrufs durch den Benutzer wird dieser dann gleich insgesamt mit dem gespeicherten Benutzerprofil durchgeführt.
  • Alternativ kann auch erst der Telefonanruf entgegengenommen werden und während des Telefonierens ein Benutzerprofil abgerufen und eventuell gleich angewandt werden beispielsweise durch Betätigen einer der Tasten des Tastenfeldes 6.
  • Jeder der Tasten des Tastenfeldes 6 (B1 bis B3) ist genau eines der mehreren entsprechenden Benutzerprofile BP1 bis BP3 im Speicher 12 zugeordnet.
  • Durch die einfache Abrufbarkeit der Benutzerprofile BP1 bis BP3 mit nur einer einzelnen Taste B1 bis B3 sind die für jeden Benutzer für jeden Telefonanruf einzeln einzustellenden Audioeinstellungen besonders leicht einstellbar.
  • Ein Benutzerprofil kann auch unabhängig von einen Telefonanruf abgerufen werden. Durch Drücken einer der Tasten des Tastenfeldes 6 wird z. B. eine gewünschte Art der Benachrichtigung über einen eingehenden Anruf durch das entsprechende Benutzerprofil vorgegeben.

Claims (17)

  1. Telefon, insbesondere Festnetztelefon, bei dem Einstellungen des Telefons eingestellt und gespeichert werden können, wobei das Telefon eine Einrichtung (10, 12) zum Speichern von Benutzerprofilen (BP1, BP2, BP3) von mehreren verschiedenen Benutzern und eine oder mehrere Tasten (B1, B2, B3) oder andere Eingabemitteln zum Abrufen eines der mehreren Benutzerprofile (BP1, BP2, BP3) enthält, dadurch gekennzeichnet, dass das Benutzerprofil (BP1, BP2, BP3) Einstellungen der Lautstärke des Lautsprechers und/oder eine Verstärker-Einstellung und/oder Equalizer-Einstellungen umfasst und das Benutzerprofil (BP1, BP2, BP3) zu jedem Zeitpunkt abgerufen werden kann, wie beispielsweise während des Standby-Modus, beim Klingeln und/oder Abgeben eines visuellen Signals, welches auf einen Anruf hinweist, oder beim Telefonieren, wobei alle oder einige Einstellungen zu den Standardwerten zurückgesetzt werden, wenn ein ausgehender Anruf nicht innerhalb eines vorgegebenen Zeitintervalls nach einer Wahl eines Benutzerprofils im Standby-Modus begonnen wird.
  2. Telefon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Benutzerprofil (BP1, BP2, BP3) eine eigene Taste (B1, B2, B3) zugeordnet ist, mit der das Benutzerprofil (BP1, BP2, BP3) abgerufen werden kann.
  3. Telefon nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Benutzerprofil (BP1, BP2, BP3) nach dem Abrufen automatisch und unmittelbar angewandt wird.
  4. Telefon nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Benutzerprofil (BP1, BP2, BP3) zudem andere Einstellungen als Audioeinsteilungen umfasst, wie beispielsweise Einstellungen über die gewünschte Art der Benachrichtigung über eingehende Anrufe.
  5. Telefon nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Benutzerprofil (BP1, BP2, BP3) nur dann abgerufen werden kann, wenn ein Hörer des Telefons abgenommen ist.
  6. Telefon nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Speicher (12) ein nicht-flüchtiger Speicher ist.
  7. Telefon nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Telefon (1) ein schnurloses Telefon (1) mit einem fest anschließbaren Telefonteil (9) und einem oder mehreren schnurlos verbindbaren Telefonteilen ist, wobei die Benutzerprofile (BP1, BP2, BP3) zwischen dem fest anschließbaren Telefonteil und einem schnurlos verbindbaren Telefonteil oder zwischen zwei schnurlos verbindbaren Telefonteilen übertragbar sind.
  8. Telefon nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Benutzerprofile (BP1, BP2, BP3) mit einem Namen mit z. B. 5 bis 15 alphanumerischen Zeichen gespeichert werden können.
  9. Verfahren zum Empfangen eines eingehenden oder Durchführen eines ausgehenden Telefonanrufs mit einem Telefon, insbesondere einem Festnetztelefon, wobei eines von mehreren gespeicherten Benutzerprofilen (BP1, BP2, BP3) abgerufen wird, um damit den Telefonanruf zu tätigen und/oder weiterzuführen und/oder über einen eingehenden Telefonanruf in einer durch das Benutzerprofil vorgegebenen Weise benachrichtigt zu werden wobei das Benutzerprofil Einstellungen der Lautstärke des Lautsprechers und/oder eine Verstärker-Einstellung und/oder Equalizer-Einstellungen umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass das Benutzerprofil (BP1, BP2, BP3) vor dem Annehmen eines eingehenden Telefonanrufs, der jedoch bereits eingehend ist, oder zwischen dem Wählen zweier Ziffern für einen ausgehenden Telefonanruf oder während eines Telefonats abgerufen wird, wobei alle oder einige Einstellungen zu den Standardwerten zurückgesetzt werden, wenn ein ausgehender Anruf nicht innerhalb eines vorgegebenen Zeitintervalls nach einer Wahl eines Benutzerprofils im Standby-Modus begonnen wird.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das gespeicherte Benutzerprofil (BP1, BP2, BP3) durch Betätigen einer einzelnen Taste (B1, B2, B3) oder einem anderen Eingabemittel abgerufen und angewandt wird.
  11. Telefon, insbesondere Festnetztelefon, bei dem Einstellungen des Telefons eingestellt und gespeichert werden können, wobei das Telefon eine Einrichtung (10, 12) zum Speichern von Benutzerprofilen (BP1, BP2, BP3) von mehreren verschiedenen Benutzern und mehrere Tasten (B1, B2, B3) zum Abrufen eines der mehreren Benutzerprofile (BP1, BP2, BP3) enthält, dadurch gekennzeichnet, dass das Benutzerprofil (BP1, BP2, BP3) Einstellungen der Lautstärke des Lautsprechers und/oder eine Verstärker-Einstellung und/oder Equalizer-Einstellungen umfasst und das Benutzerprofil (BP1, BP2, BP3) zu jedem Zeitpunkt abgerufen werden kann, wie beispielsweise während des Standby-Modus, beim Klingeln und/oder Abgeben eines visuellen Signals, welches auf einen Anruf hinweist, oder beim Telefonieren, wobei jedem Benutzerprofil (BP1, BP2, BP3) eine eigene Taste (B1, B2, B3) zugeordnet ist, mit der das Benutzerprofil (BP1, BP2, BP3) abgerufen werden kann und das Benutzerprofil (BP1, BP2, BP3) nach dem Abrufen automatisch und unmittelbar angewandt wird.
  12. Telefon nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Benutzerprofil (BP1, BP2, BP3) zudem andere Einstellungen als Audioeinstellungen umfasst, wie beispielsweise Einstellungen über die gewünschte Art der Benachrichtigung über eingehende Anrufe.
  13. Telefon nach einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein Benutzerprofil (BP1, BP2, BP3) nur dann abgerufen werden kann, wenn ein Hörer des Telefons abgenommen ist.
  14. Telefon nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Abrufen eines Benutzerprofils (BP1, BP2, BP3) im Standby-Modus innerhalb einer vorgegebenen Zeit ein ausgehender Telefonanruf begonnen werden muss, um diesen Telefonanruf mit dem abgerufenen Benutzerprofil (BP1, BP2, BP3) oder zumindest mit einem Tel der Einstellungen, die in dem Benutzerprofil vorgegeben sind, durchzuführen.
  15. Telefon nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Speicher (12) ein nicht-flüchtiger Speicher ist.
  16. Telefon nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Telefon (1) ein schnurloses Telefon (1) mit einem fest anschließbaren Telefonteil (9) und einem oder mehreren schnurlos verbindbaren Telefonteilen ist, wobei die Benutzerprofile (BP1, BP2, BP3) zwischen dem fest anschließbaren Telefonteil und einem schnurlos verbindbaren Telefonteil oder zwischen zwei schnurlos verbindbaren Telefonteilen übertragbar sind.
  17. Telefon nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Benutzerprofile (BP1, BP2, BP3) mit einem Namen mit z. B. 5 bis 15 alphanumerischen Zeichen gespeichert werden können.
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