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DE102008034218A1 - Kraftfahrzeug mit einem Gepäckraum - Google Patents

Kraftfahrzeug mit einem Gepäckraum Download PDF

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DE102008034218A1
DE102008034218A1 DE200810034218 DE102008034218A DE102008034218A1 DE 102008034218 A1 DE102008034218 A1 DE 102008034218A1 DE 200810034218 DE200810034218 DE 200810034218 DE 102008034218 A DE102008034218 A DE 102008034218A DE 102008034218 A1 DE102008034218 A1 DE 102008034218A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
luggage compartment
motor vehicle
unloading
tray
floor panel
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200810034218
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Tietje
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
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Publication of DE102008034218A1 publication Critical patent/DE102008034218A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R5/00Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like
    • B60R5/04Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like arranged at rear of vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R7/00Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps
    • B60R7/02Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps in separate luggage compartment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for
    • B60R2011/0001Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for characterised by position
    • B60R2011/0003Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for characterised by position inside the vehicle
    • B60R2011/0036Luggage compartment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Abstract

Es ist bereits ein Kraftfahrzeug mit einem Gepäckraum bekannt, bei dem unterhalb einer verschwenkbaren Gepäckraumbodenplatte ein Freiraum zur Lagerung von Gegenständen vorhanden ist. Aufgabe der Erfindung ist es, ein Kraftfahrzeug mit einem Gepäckraum zu schaffen, bei dem das Be- und Entladen von Gegenständen, die sich in einem Freiraum unterhalb einer Gepäckraumbodenplatte befinden, vereinfacht ist.
Dies wird dadurch erreicht, dass in dem Freiraum (15) unterhalb der Gepäckraumbodenplatte (10) eine Gepäckraumwanne (20) in einer Ablageposition (33) angeordnet ist, dass eine Vorrichtung (30, 31) vorgesehen ist, durch die die Gepäckraumwanne (20) aus der Ablageposition (33) in eine Entlade-/Beladeposition (34) und zurück in Abhängigkeit von dem Verschwenken der Gepäckraumbodenplatte (10) bewegbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug mit einem Gepäckraum gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Es ist bereits bekannt, dass in einem Gepäckraumboden eine Vertiefung ausgebildet ist, die als Ablagefach nutzbar ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Kraftfahrzeug mit einem Gepäckraum zu schaffen, bei dem das Be- und Entladen von Gegenständen, die sich in einem Freiraum unterhalb einer Gepäckraumbodenplatte befinden, vereinfacht ist.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Bei einem erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug weist ein Gepäckraum einen Gepäckraumboden auf. In dem Gepäckraumboden ist eine Gepäckraumbodenplatte über eine Vorrichtung verschwenkbar am Gepäckraumboden gelagert. Zwischen einer Unterseite der Gepäckraumbodenplatte und einem dazu beabstandeten Fahrzeugboden ist ein Freiraum ausgebildet, der zur Ablage von Gegenständen nutzbar ist.
  • In dem Freiraum ist unterhalb der Gepäckraumbodenplatte eine Gepäckraumwanne in einer Ablageposition angeordnet. Über eine Vorrichtung ist die Gepäckraumwanne aus der Ablageposition in eine Entlade-/Beladeposition und zurück in Abhängigkeit von dem Verschwenken der Gepäckraumbodenplatte bewegbar. Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Gepäckraumwanne ist der Freiraum unterhalb der Gepäckraumbodenplatte nutzbar und in der Entlade-/Beladeposition ist das Be- und Entladen von Gegenständen erleichtert.
  • Vorteilhafterweise wird nach oder gleichzeitig mit dem Verschwenken der Gepäckraumbodenplatte aus der liegenden Position in die verschwenkte Position die Gepäckraumwanne aus der Ablageposition in die Entlade-/Beladeposition bewegt. Ferner ist von Vorteil, dass vor oder gleichzeitig mit dem Verschwenken der Gepäckraumbodenplatte aus der verschwenkten Position in die liegende Position eine Verlagerung der Gepäckraumwanne aus der Entlade-/Beladeposition in die Ablageposition erfolgt.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform erfolgt die Bewegung der Gepäckraumbodenplatte und/oder der Gepäckraumwanne manuell.
  • Die Bewegung der Gepäckraumbodenplatte und/oder der Gepäckraumwanne erfolgt vorteilhafterweise unter Anwendung einer elektrischen und/oder hydraulischen und/oder pneumatischen Hilfskraft.
  • Die Bewegung der Gepäckraumbodenplatte und/oder der Gepäckraumwanne erfolgt in einer vorteilhaften Ausführungsform über ein mechanisches Getriebe.
  • Das mechanische Getriebe weist vorteilhafterweise Hebel und/oder ein Zahnradgetriebe auf.
  • Die Bewegung der Gepäckraumbodenplatte und/oder der Gepäckraumwanne erfolgt in einer vorteilhaften Ausführungsform über ein System erfolgt, das mindestens einen Elektromotor und eine daran angeschlossene Betätigungsvorrichtung.
  • Die Bewegung der Gepäckraumbodenplatte und/oder der Gepäckraumwanne erfolgt vorteilhafterweise unter Einsatz mindestens eines hydraulischen und/oder pneumatischen Systems, das eine Vorrichtung mit einem Kolben und einem Zylinder aufweist.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform ist die Gepäckraumwanne in eine vorbestimmte Entlade-/Beladeposition bewegbar, in der sich ein vorderer Rand der Gepäckraumwanne innerhalb des Gepäckraumes und zumindest oberhalb einer Ladekante befindet.
  • Die Verlagerung der Gepäckraumwanne erfolgt vorteilhafterweise in eine Entlade-/Beladeposition, die sich außerhalb des Gepäckraumes beabstandet zu einem Stoßfänger befindet.
  • Die Gepäckraumwanne ist in einer vorteilhaften Ausführungsform durch einen Deckel verschließbar, der an der Gepäckraumwanne angelenkt ist.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen beispielshalber beschrieben. Dabei zeigen:
  • 1 einen Längsschnitt durch einen teilweise dargestellten Gepäckraum, bei dem sich unter einem Gepäckraumboden eine Gepäckraumwanne in einer verdeckten Position befindet,
  • 2 einen Längsschnitt durch einen Gepäckraumboden entsprechend der 1, wobei sich der Gepäckraumboden in einer angehobenen Position und die Gepäckraumwanne in einer zugänglichen Lage befindet und
  • 3 eine perspektivische Ansicht auf ein Heck eines Kraftfahrzeuges, bei einer geöffneten Heckklappe und einem angehobenen Gepäckraumboden und der Gepäckraumwanne in der zugänglichen Position.
  • Die 1 zeigt einen teilweise dargestellten Gepäckraum 3, der an einem Heck 2 des Kraftfahrzeuges 1 ausgebildet ist. Der Gepäckraum 3 wird in Fahrzeuglängsrichtung x nach vorne durch eine Rückenlehne 4 eines Rücksitzes 5 und nach hinten durch einen Karosseriequerträger 6 begrenzt. Die nach oben in z-Richtung zeigende Oberfläche 7 des Karosseriequerträgers 6 bildet eine Ladekante 8.
  • Der Gepäckraum 3 weist einen Gepäckraumboden 9 auf. Der Gepäckraumboden 9 besteht aus einer verschwenkbaren Gepäckraumbodenplatte 10 und sich an die Gepäckraumbodenplatte 10 anschließende Karosserieabschnitte 11. Zwischen einer Unterseite 12 der Gepäckraumbodenplatte 10 und einer Oberseite 13 eines Fahrzeugbodens 14 ist ein Freiraum 15 ausgebildet.
  • In der gezeigten Ausführungsform weist der Freiraum 15 einen stufenförmigen Querschnitt auf. Zwischen einem Hinterachsquerträger 16 und dem Karosseriequerträger 6 ist ein Freiraumabschnitt 15a ausgebildet, der eine Tiefe z15a aufweist, die ausreichend groß ist, um eine Batterie 17 unterzubringen. An den Freiraumabschnitt 15a schließt sich ein flacherer Freiraumabschnitt 15b an, der eine Tiefe z15b aufweist.
  • Ein vorderes Ende 18 des Freiraumes 15 bzw. 15b wird durch einen weiteren Querträger 19 begrenzt. In dem flacheren Freiraumabschnitt 15b ist eine Gepäckraumwanne 20 verschwenkbar angeordnet.
  • In der 2 ist die Gepäckraumbodenplatte 10 um ein vorderes Gelenk oder Scharnier 21 aus der in der 1 gezeigten liegenden Position 22 in eine nach oben verschwenkte Position 23 verlagert worden.
  • An der Unterseite 12 der Gepäckraumbodenplatte 10 sind jeweils zwei Schwenkhebel 24a, 24b über jeweils ein Gelenk 25a, 25b an einem Ende 26 des jeweiligen Schwenkhebels 24 angelenkt. Ein dazu gegenüberliegendes Ende 27 des jeweiligen Schwenkhebels 24a, 24b ist an einer Seitenwand 28a, 28b der Gepäckraumwanne 20 über ein Gelenk 29 drehbar angeordnet.
  • Das Ablagefach oder die Gepäckraumwanne 20 ist in der gezeigten Ausführungsform ebenfalls mechanisch über Schwenkhebel 30 und 31 aus der liegenden Position 22a in die angehobene Position 23a verschwenkbar. Die Gepäckraumwanne 20 wird um eine Strecke x20 nach hinten bis oberhalb der Ladekante 8 und um eine Höhe z20 nach oben bewegt, so dass in der Gepäckraumwanne 20 befindliche Gegenstände leicht entnehmbar sind.
  • Ein gestrichelt eingezeichneter Pfeil 32 symbolisiert die Schwenkbewegung der Gepäckraumwanne 20. Ein weiterer Pfeil 33 betrifft die Schwenkbewegung der Gepäckraumbodenplatte 10 zwischen der liegenden Position 22 der 1 und der angehobenen Position 23 in der 2.
  • In einer anderen Ausführungsform kann die Verschwenkung der Gepäckraumbodenplatte 10 und/oder der Gepäckraumwanne 20 über elektrisch angetriebene, hydraulisch angetriebene oder pneumatisch angetriebene Vorrichtungen aus der Ablageposition 22, 22a in die Entladungs-/Beladungsposition 23, 23a alternativ zu einer manuellen Verschwenkung gebracht werden.
  • Die 3 zeigt ein Heck 2 eines Kraftfahrzeuges 1. Das Heck 2 weist eine Heckklappenausschnittsöffnung 35 auf, die in einer Karosserie 36 des Kraftfahrzeuges 1 ausgebildet ist. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurde die Heckklappe weggelassen.
  • Die Gepäckraumwanne 20 befindet sich in der angehobenen und in Richtung des Heckes 2 verlagerten Entlade-/Beladeposition 23a, in der ein Stauraum 37 der Gepäckraumwanne 20 leicht zugänglich ist. Ferner befindet sich die Gepäckraumbodenplatte 10 in der nach oben verschwenkten Position 23.
  • In der gezeigten Ausführungsform wird eine Höhe z38 einer Beladungsöffnung 38 durch die Länge der Schwenkhebel 24a, 24b und einem Schwenkwinkel β bestimmt. Ein vorderer Rand 39 der Gepäckraumwanne 20 befindet sich oberhalb der Ladekante 8 an der Heckklappenausschnittsöffnung 35.

Claims (11)

  1. Kraftfahrzeug mit einem Gepäckraum, wobei der Gepäckraum einen Gepäckraumboden aufweist, in dem eine Gepäckraumbodenplatte über eine Vorrichtung verschwenkbar am Gepäckraumboden gelagert ist, wobei zwischen einer Unterseite der Gepäckraumbodenplatte und einem dazu beabstandeten Fahrzeugboden ein Freiraum ausgebildet ist, der zur Ablage von Gegenständen nutzbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Freiraum (15) unterhalb der Gepäckraumbodenplatte (10) eine Gepäckraumwanne (20) in einer Ablageposition (33) angeordnet ist, dass eine Vorrichtung (30, 31) vorgesehen ist, durch die die Gepäckraumwanne (20) aus der Ablageposition (33) in eine Entlade-/Beladeposition (34) und zurück in Abhängigkeit von dem Verschwenken der Gepäckraumbodenplatte (10) bewegbar ist.
  2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nach oder gleichzeitig mit dem Verschwenken der Gepäckraumbodenplatte (10) aus der liegenden Position (22) in die verschwenkte Position (23) die Gepäckraumwanne (20) aus der Ablageposition (33) in die Entlade-/Beladeposition (34) bewegt wird und dass vor oder gleichzeitig mit dem Verschwenken der Gepäckraumbodenplatte (10) aus der verschwenkten Position (23) in die liegende Position (22) eine Verlagerung der Gepäckraumwanne (20) aus der Entlade-/Beladeposition (34) in die Ablageposition (33) erfolgt.
  3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung der Gepäckraumbodenplatte (10) und/oder der Gepäckraumwanne (20) manuell erfolgt.
  4. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung der Gepäckraumbodenplatte (10) und/oder der Gepäckraumwanne (20) unter Anwendung einer elektrischen und/oder hydraulischen und/oder pneumatischen Hilfskraft erfolgt.
  5. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung der Gepäckraumbodenplatte (10) und/oder der Gepäckraumwanne (20) über ein mechanisches Getriebe erfolgt.
  6. Kraftfahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das mechanische Getriebe Hebel (24, 30, 31) und/oder ein Zahnradgetriebe aufweist.
  7. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung der Gepäckraumbodenplatte (10) und/oder der Gepäckraumwanne (20) über ein System erfolgt, das mindestens einen Elektromotor und eine daran angeschlossene Betätigungsvorrichtung erfolgt.
  8. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung der Gepäckraumbodenplatte (10) und/oder der Gepäckraumwanne (20) unter Einsatz mindestens eines hydraulischen und/oder pneumatischen Systems erfolgt, das eine Vorrichtung mit einem Kolben und einem Zylinder aufweist.
  9. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gepäckraumwanne (20) in eine vorbestimmte Entlade-/Beladeposition (34) bewegbar ist, in der sich ein vorderer Rand (39) der Gepäckraumwanne (20) innerhalb des Gepäckraumes (3) und zumindest oberhalb einer Ladekante (8) befindet.
  10. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlagerung der Gepäckraumwanne (20) in eine Entlade-/Beladeposition (34) erfolgt, die sich außerhalb des Gepäckraumes (3) beabstandet zu einem Stoßfänger (40) befindet.
  11. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gepäckraumwanne (20) durch einen Deckel verschließbar ist, der an der Gepäckraumwanne (20) angelenkt ist.
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