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DE102008023939A1 - Vorrichtung zum Etikettieren von Behältnissen mit Druckeinheit - Google Patents

Vorrichtung zum Etikettieren von Behältnissen mit Druckeinheit Download PDF

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DE102008023939A1
DE102008023939A1 DE102008023939A DE102008023939A DE102008023939A1 DE 102008023939 A1 DE102008023939 A1 DE 102008023939A1 DE 102008023939 A DE102008023939 A DE 102008023939A DE 102008023939 A DE102008023939 A DE 102008023939A DE 102008023939 A1 DE102008023939 A1 DE 102008023939A1
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DE102008023939A
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English (en)
Inventor
Dieter Leykamm
Christoph Klenk
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Krones AG
Original Assignee
Krones AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
    • B65C9/08Label feeding
    • B65C9/18Label feeding from strips, e.g. from rolls

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Abstract

Eine Vorrichtung (1) zum Etikettieren von Behältnissen mit einer Bevorratungseinheit (2), in der ein Vorrat an Etikettenmaterial (10) aufgenommen ist, mit einer in der Transportrichtung (T) der Etiketten angeordneten Etikettiereinrichtung (8), welche das Etikettenmaterial (10) auf den Behältnissen anbringt, und mit einer Druckeinrichtung (6), welche das Etikettenmaterial (10) mit einem Aufdruck versieht. Erfindungsgemäß ist die Druckeinrichtung (6) in der Transportrichtung (T) des Etikettenmaterials (10) zwischen der Bevorratungseinheit (2) und der Etikettiereinrichtung (8) angeordnet und in der Transporteinrichtung (T) des Etikettenmaterials (10) von der Etikettiereinrichtung (8) beabstandet.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Etikettieren von Behältnissen. Solche Vorrichtungen sind aus dem Stand der Technik seit langem bekannt. Dabei werden Etiketten beispielsweise in Form von selbstklebenden Etiketten oder auch mit Hilfe eines Klebstoffs an einem Außenumfang der Behältnisse angebracht. Dabei ist es aus dem Stand der Technik üblich, dass diese Etiketten in bereits bedruckter Form von einer Etikettenrolle abgerollt und bereits bedruckt an dem Behältnis angebracht werden. In jüngerer Zeit ist man jedoch auch dazu übergegangen, die Etiketten zunächst unbedruckt an den Behältnissen anzubringen und erst anschließend auf dem Behältnis zu bedrucken. So beschreibt die WO 99/08935 ein Verfahren zum Aufbringen von Substanzen auf einem Behälter. Dabei werden unterschiedliche Substanzen hintereinander auf den Behältnissen aufgebracht.
  • Die DE 10 2006 001 223 A1 beschreibt eine Vorrichtung zum Bedrucken von Flaschen oder dergleichen Behälter. Dabei wird ein Druckkopf verwendet, der einen elektrostatischen Druckkopf mit einer Vielzahl von individuell ansteuerbaren Einzeldüsen zur gesteuerten Abgabe von Druckfarbe verwendet.
  • Aus der DE 10 2006 038 249 A1 ist ebenfalls ein Verfahren zum umfangsseitigen Etikettieren von Behältern bekannt. Dabei wird zunächst ein Endlosetikettenband bedruckt und dann als jeweiliges Etikett abgelenkt um den Behälter herumgewickelt.
  • Die DE 10 2005 041 221 A1 beschreibt ein Verfahren zum Herstellen von Etiketten mit RFID-Transpondern. Dabei wird wenigstens ein Teil des RFID-Transponders beim Herstellen des Etiketts ausgebildet.
  • Aus der EP 1 806 291 A1 ist ein Verfahren zum Etikettieren von Flaschen und dergleichen Behälter sowie eine Vorrichtung zum Durchführen dieses Verfahrens bekannt. Dabei erfolgt das Drucken von Etiketten durch Bedrucken eines Etikettenausgangsmaterials in einer Etikettierstation durch eine dort angeordnete Druckeinheit vor dem Aufbringen der Etiketten auf die Behälter. Diese Technik ist durch die vorhergehend genannte WO 99/08935 ebenfalls bereits bekannt.
  • Damit werden im Stand der Technik entweder die Etiketten erst bedruckt, nachdem sie auf den Behältnissen angebracht wurden oder aber unmittelbar vor dem Anbringen an die Behältnisse. Daher sind im Stand der Technik Drucksysteme, wie insbesondere Digitaldrucksysteme, oftmals direkt im Etikettieraggregat oder der Maschine integriert. Nachteil dieser Vorgehensweise besteht darin, dass bei einer Verwendung eines Digitaldrucksystems auf einem Etikettieraggregat oder einer Etikettiermaschine bei einem Rollenwechsel eines Aggregats dieses in seiner Geschwindigkeit herabregeln muss, um eine sichere Verklebung des Anfangs einer neuen Etikettenrolle mit dem Anfang einer alten Etikettenrolle zu erreichen. Dies führt zu einem erheblichen Anlagenwirkungsgradverlust, wobei dieser auch von der Anlagenleistung abhängt. Daneben sind die in den Etikettieraggregaten angeordneten Drucksysteme schwer zugänglich und Montagearbeiten daher schwer durchzuführen. Die ist insbesondere im Falle der Druckeinrichtungen bisweilen sehr problematisch.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Etikettieren von Behältnissen mit einem höheren Wirkungsgrad zur Verfügung zu stellen. Daneben soll auch der Montage- und Reparaturaufwand reduziert werden.
  • Dies wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung nach Anspruch 1 und ein Verfahren nach Anspruch 10 erreicht. Vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Etikettieren von Behältnissen weist eine Bevorratungseinheit auf, in der ein Vorrat an Etikettenmaterial aufgenommen ist. Weiterhin ist eine in der Transportrichtung des Etikettenmaterials nach der Bevorratungseinheit angeordnete Etikettiereinrichtung vorgesehen, welches das Etikettenmaterial auf den Behältnissen anbringt. Weiterhin ist eine Druckeinrichtung vorgesehen, welche das Etikettenmaterial mit einem Aufdruck versieht.
  • Erfindungsgemäß ist die Druckeinrichtung in der Transportrichtung des Etikettenmaterials zwischen der Etikettiereinrichtung und der Bevorratungseinheit angeordnet und in der Transportrichtung des Etikettenmaterials von der Etikettiereinrichtung beabstandet. Insbesondere ist die Druckeinrichtung baulich von der Etikettiereinrichtung getrennt.
  • Unter einem Vorrat an Etikettenmaterial werden insbesondere aber nicht ausschließlich Etikettenrollen verstanden, von denen das Etikettenmaterial abrollbar ist. Bei der Druckeinrichtung kann es sich um eine Druckeinrichtung handeln, welche im Wesentlichen beliebige Aufdrucke auf dem Etikettenmaterial anbringt, beispielsweise auch mehrfarbige Drucke oder auch Datumsaufdrucke. Durch die Beabstandung der Druckeinheit von der Etikettiereinrichtung wird insbesondere verstanden, dass die Druckeinheit nicht an oder in der Etikettiereinrichtung selbst angeordnet ist, sondern bevorzugt hiervon unabhängig und in der Transportrichtung des Etikettenmaterials stromaufwärts. Auf diese Weise wird erreicht, dass die Druckeinrichtung zu Montagezwecken leichter zugänglich ist.
  • Die Erfindung basiert auf der überraschenden Erkenntnis, dass die Druckeinrichtung nicht notwendigerweise Bestandteil der Etikettiereinrichtung sein muss bzw. unmittelbar an der Etikettiereinrichtung angeordnet sein muss.
  • Auf diese Weise ist der Druckvorgang nicht mehr unmittelbar an den Etikettiervorgang gekoppelt und so kann der Wirkungsgrad der Vorrichtung erhöht werden. Damit erfolgt vorzugsweise eine Direktbedruckung von Etiketten mit einem, auch als Multireel bezeichneten, Etikettenrollenspeicher insbesondere mittels eines Tintenstrahl (Inkjet-)digitaldrucksystems mit einem integrierten Tintenmanagement zur Inlinebedruckung von Selbstklebeetiketten.
  • Dieses Digitaldrucksystem erlaubt es, dass je nach Bedarf unterschiedliche und auch beliebige Bilder auf das Etikettenmaterial aufgedruckt werden können. Auf diese Weise ist es möglich, das Etikettenmaterial unter Beibehaltung einer bestimmten Grundform des Etikettenmaterials in unterschiedlichen bildlichen Darstellungen auszustatten.
  • Vorzugsweise weist die Vorrichtung eine Pufferungseinrichtung für das Etikettenmaterial auf, in der eine variable Länge des Etikettenmaterials aufnehmnbar ist, wobei diese Pufferungseinrichtung in der Transportrichtung des Etikettenmaterials zwischen der Bevorratungseinheit und der Etikettiereinrichtung angeordnet ist. Durch diese Pufferungseinrichtung, die auch als Bandspeicher bezeichnet wird, ist es möglich, die Bevorratungseinheit und die Etikettiereinrichtung hinsichtlich ihrer Arbeitsgeschwindigkeit wenigstens zeitweise zu entkoppeln, wobei die dann auftretenden Geschwindigkeitsunterschiede über diesen Bandspeicher abgefangen werden. Auf diese Weise kann beispielsweise bei einem Bandwechsel die Etikettiereinrichtung mit unverminderter Geschwindigkeit weiter betrieben werden.
  • Vorzugsweise ist die Druckeinrichtung in der Transportrichtung des Etikettenmaterials stromaufwärts bezüglich der Pufferungseinrichtung angeordnet. Damit wird besonders bevorzugt vorgeschlagen, die Druckeinrichtung beispielsweise in Form des Digitaldrucksystems nahe und bevorzugt direkt an der Bevorratungseinheit anzuordnen.
  • Vorzugsweise weist die Druckeinrichtung ein Tintenstrahldruckelement auf. Dieses Tintenstrahldruckelement kann beispielsweise eine Vielzahl von Einzeldüsen aufweisen, welche jeweils aus einer Öffnung und einer dieser Öffnung zugeordneten nadelförmigen Elektrode bestehen, die achsgleich mit der Achse der jeweiligen Öffnung angeordnet ist und besonders bevorzugt in dieser Öffnung beabstandet innerhalb der Düse endet. Dabei sind vorzugsweise mehrere Druckköpfe vorgesehen, wobei jeder dieser Druckköpfe so ausgebildet ist, dass insbesondere während des Druckvorgangs eine in einem Gehäuseinnenraum aufgenommene Druckfarbe mit einem vorgegebenen hydrastatischen Druck gegen die Öffnungen der Einzeldüsen ansteht. Dabei sind vorzugsweise die oben erwähnten Elektroden über eine Steuereinrichtung unabhängig voneinander ansteuerbar.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist die Vorrichtung derart gestaltet, dass eine Druckebene des Etikettenmaterials zwischen der Bevorratungseinheit und der Pufferungseinrichtung in einer horizontalen Ebene liegt. Damit ist es möglich, dass ein Aufdruck auf dieses Etikettenmaterial senkrecht zu dieser horizontalen Ebene und damit in einer vertikalen Richtung erfolgen kann. Auf diese Weise werden Einflüsse der Schwerkraft, die beispielsweise bei einem schräg erfolgenden Druck auftreten können, minimiert, da die Schwerkraft hinsichtlich der Bedruckungsrichtung neutral wirkt. Vorzugsweise ist die Druckeinrichtung oberhalb des Etikettenmaterials angeordnet, d. h. das Etikettenmaterial wird von oben bedruckt. Damit sind Tintenstrahldruckelemente der Druckeinrichtung so angeordnet, dass das Druckmedium, wie die Tinte, ausgehend von dem Druckelement in einer vertikalen Richtung auf das Etikettenmaterial gelangt.
  • Vorzugsweise weist die Bevorratungseinheit zwei Aufnahmeeinheiten für das Etikettenmaterial auf. Darunter ist zu verstehen, dass die Bevorratungseinheit wenigstens zwei Rollenträger aufweist, an denen Etikettenrollen angeordnet werden können. Sobald eine dieser Etikettenrollen leer gelaufen ist, kann deren Ende mit dem Anfang der zweiten Rolle verbunden werden und der Betrieb kann im Wesentlichen bei unverminderter Geschwindigkeit fortgesetzt werden. Er wäre jedoch auch möglich, dass die Bevorratungseinheit eine Vielzahl von Aufnahmeeinheiten, beispielsweise 5, 8 oder 10 Aufnahmeeinheiten, für das Etikettenmaterial aufweist. Bei dem Etikettenmaterial kann es sich um ein Endlosband bzw. einen Endlosstreifen, handeln, welches anschließend individuell bedruckt werden kann und ebenfalls individuell auf die Behältnisse angebracht werden kann.
  • Vorzugsweise weist die Etikettiereinrichtung wenigstens eine Trenneinrichtung auf, welche selbstklebende Etiketten von einem Trägermaterial trennt. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist jedoch auch für Etiketten geeignet, die mit Hilfe eines zusätzlich aufgebrachten Klebstoffes auf den Behältnissen angebracht werden.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform sind die Druckeinrichtung und die Bevorratungseinheit aufeinander synchronisiert. Dies bedeutet, dass bei langsamerem Betrieb der Bevorratungseinheit bzw. der Austrittgeschwindigkeit des Etikettenmaterials auch die Druckgeschwindigkeit der Druckeinrichtung reduziert wird.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weist die Vorrichtung eine Schneideinrichtung auf, welche das Etikettenmaterial an vorgegebenen Positionen schneidet und damit bewirkt, dass die geschnittenen einzelnen Etiketten auf den Behältnissen angebracht werden.
  • Die vorliegende Erfindung ist weiterhin auf ein Verfahren zum Anbringen von Etiketten auf Behältnissen gerichtet, wobei einer Bevorratungseinheit, in der ein Vorrat an Etikettenmaterial angeordnet ist, das Etikettenmaterial entnommen wird, bzw. diese Bevorratungseinheit das Etikettenmaterial abgibt, dieses Etikettenmaterial einer Etikettiereinrichtung zugeführt wird und das Etikettenmaterial auf den Behältnissen angebracht wird. Dabei ist eine Druckeinrichtung vorgesehen, welche das Etikettenmaterial mit wenigstens einem Aufdruck versieht. Erfindungsgemäß versieht die Druckeinrichtung das Etikettenmaterial mit dem Aufdruck, bevor das Etikettenmaterial die Etikettiereinrichtung erreicht. Damit wird auch bei dem erfindungsgemäßen Verfahren vorgeschlagen, die Druckeinrichtung vor der Etikettiereinrichtung anzuordnen und bevorzugt von dieser zu entkoppeln.
  • Bevorzugt verläuft das Etikettenmaterial durch eine Pufferungseinrichtung wobei die Länge des Etikettenmaterials innerhalb der Pufferungseinrichtung variabel ist. Wie oben erwähnt, dient diese Pufferungseinrichtung dazu, um während des Betriebs auftretende Geschwindigkeitsdifferenzen zwischen der Bevorratungseinheit und der Etikettiereinrichtung auszugleichen.
  • Vorzugsweise versieht die Druckeinrichtung das Etikettenmaterial mit dem Aufdruck, bevor dieses die Pufferungseinrichtung erreicht.
  • Vorzugsweise wird das Etikettenmaterial von der Druckeinrichtung in einer vertikalen Richtung bedruckt, d. h. es verläuft, wie oben erwähnt, bevorzugt in einer horizontalen Ebene.
  • Bei einem weiteren bevorzugten Verfahren wird das Etikettenmaterial von der Druckeinrichtung mit einer Datumsangabe bedruckt. Diese Datumsangabe kann beispielsweise ein Haltbarkeitsdatum des entsprechenden Getränks wiedergeben.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform wird das Etikettenmaterial von der Druckeinrichtung mit einem Farbdruck und insbesondere einem mehrfarbigen Farbdruck versehen.
  • Weitere Vorteile und Ausführungsformen ergeben sich aus den beigefügten Zeichnungen: Darin zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Etikettieren von Behältnissen; und
  • 2 eine detailliertere Darstellung der Vorrichtung aus 1.
  • 1 zeigt eine stark schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 zum Etikettieren von Behältnissen. Diese Vorrichtung 1 weist eine Bevorratungseinheit 2 für ein Etikettenmaterial 10 auf, in der beispielsweise eine Vielzahl von Etikettenrollen angeordnet sind, von denen das Etikettenmaterial 10 abgerollt wird.
  • In Anschluss an diese Bevorratungseinheit 2 gelangt das Etikettenmaterial in der Transportrichtung T nach links und wird dabei an einer Druckeinrichtung 6 vorbeigeführt. Diese Druckeinrichtung 6 weist dabei Druckelemente, wie beispielsweise Tintenstrahldruckelemente 16, auf. Im Anschluss an dieses Druckelement ist eine Trocknungseinrichtung 7 vorgesehen, welche das Etikettenmaterial bzw. die darauf aufgebrachten Drucke trocknet. Diese Trocknung kann dabei beispielsweise mit UV-Licht durchgeführt werden. Daneben kann noch eine Inspektionseinrichtung 9 vorgesehen sein, welche prüft, ob die Aufdrucke korrekt an dem Etikettiermaterial 10 angebracht wurden. Weiterhin ist es auch möglich, dass eine Druckeinrichtung 6 oder auch eine weitere Druckeinrichtung auf dem Etikettenmaterial 10 Markierungen anbringt, die bei einem späteren Schneidevorgang des Etikettenmaterials 10 genutzt werden können. Es wäre jedoch auch möglich, dass bestimmte Bereiche eines Druckbildes und insbesondere markante Bereiche des Druckbildes als Markierungen für den Schneidevorgang verwendet werden.
  • In der Transportrichtung T schließt sich an eine Druckeinrichtung 6 eine Pufferungseinrichtung 12 an. Diese Pufferungseinrichtung 12 weist eine Vielzahl von oberen Umlenkwellen 14 und unteren Umlenkwellen 15 auf, um welche das Etikettenmaterial (nicht gezeigt) geführt wird. Durch eine Verschiebung des vollständigen Satzes der oberen und/oder unteren Umlenkwellen (Pfeil P1) kann die Länge des Etikettenmaterials innerhalb der Pufferungseinrichtung 12 variiert werden.
  • An die Pufferungseinrichtung 12 schließt sich eine Etikettiereinrichtung 8 an, welche das Etikettenmaterial auf den Behältnissen aufbringt. Dabei kann zusätzlich eine Schneideinrichtung vorgesehen sein, welche das Etikettenmaterial 10 zu Etikettenstreifen in der passenden Länge schneidet, damit diese anschließend auf die Behältnisse angebracht werden können. Dabei ist es sowohl möglich, dass als Etikettenmaterial selbstklebende Etiketten eingesetzt werden, welche auf einem Träger angeordnet sind, als auch ein Etikettenband, welches anschließend mit Klebstoff versehen und auf den Behältnissen angebracht wird.
  • Vorzugsweise ist im Bereich der Etikettiereinrichtung 8 eine Erkennungseinrichtung vorgesehen, welche eine auf dem Etikettenmaterial angebrachte Markierung erkennt und damit den Schneidevorgang korrekt einleitet.
  • 2 zeigt eine detailliertere Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung. Dabei ist erkennbar, dass eine Bevorratungseinheit 2 eine Vielzahl von Aufnahmeeinrichtungen 18 für Etikettenrollen aufweist. Daneben können auch Verbindungseinheiten vorgesehen sein, welche Enden von Etikettenrollen mit den Anfängen weiterer Etikettenrollen verbinden. Direkt an der Bevorratungseinheit 2 sind die Druckeinrichtung 6, die Trocknungseinrichtung 7 und die Inspektionseinrichtung 9 angeordnet und bedrucken (bzw. trocknen und inspizieren) damit das Etikettenmaterial 10 unmittelbar nach seinem Austritt aus der Bevorratungseinheit 2. Durch diese Anordnung der Druckeinrichtung 6 unmittelbar an der Bevorratungseinheit 2 wird einerseits eine besonders günstige Zugänglichkeit der Druckeinrichtung 6 erreicht, andererseits jedoch auch, dass das Etikettenmaterial besonders präzise an die Druckeinrichtung übergeben wird.
  • Es wäre sogar möglich, dass die Druckeinrichtungen 6 noch innerhalb der Bevorratungseinheit 2 angeordnet sind. Nach den Druckeinrichtungen 6 gelangt das Etikettenmaterial über eine Umlenkrolle 22 in die Pufferungseinrichtung 12, wobei es hier jedoch bloß teilweise dargestellt ist. Dabei wird das Etikettenmaterial 10 bevorzugt an den jeweils oberen Umlenkrollen 14 der Pufferungseinrichtung 12 derart geführt, dass die bedruckte Seite des Etikettenmaterials 10 nicht mit den Umlenkrollen 14 in Kontakt ist.
  • Im Anschluss die Pufferungseinrichtung gelangt, wie oben erwähnt, das Etikettenmaterial zu einer (nicht gezeigten) Etikettiereinrichtung 8.
  • Sämtliche in den Anmeldungsunterlagen offenbarten Merkmale werden als erfindungswesentlich beansprucht, sofern sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - WO 99/08935 [0001, 0005]
    • - DE 102006001223 A1 [0002]
    • - DE 102006038249 A1 [0003]
    • - DE 102005041221 A1 [0004]
    • - EP 1806291 A1 [0005]

Claims (15)

  1. Vorrichtung (1) zum Etikettieren von Behältnissen mit einer Bevorratungseinheit (2), in der ein Vorrat an Etikettenmaterial (10) aufgenommen ist, mit einer in der Transportrichtung (T) des Etikettenmaterials nach der Bevorratungseinheit angeordneten Etikettiereinrichtung (8), welche das Etikettenmaterial (10) auf den Behältnissen anbringt und mit einer Druckeinrichtung (6), welche das Etikettenmaterial (10) mit einem Aufdruck versieht, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckeinrichtung (6) in der Transportrichtung (T) des Etikettenmaterials (10) zwischen der Bevorratungseinheit (2) und der Etikettiereinrichtung (8) angeordnet ist, und in der Transportrichtung (T) des Etikettenmaterials (10) von der Etikettiereinrichtung (8) beabstandet ist.
  2. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) eine Pufferungseinrichtung (12) für das Etikettenmaterial (10) aufweist, in dem eine variable Länge des Etikettenmaterials (10) aufnehmbar ist, wobei diese Pufferungseinrichtung (12) in der Transportrichtung (T) des Etikettenmaterials (10) zwischen der Bevorratungseinheit (2) und der Etikettiereinrichtung (8) angeordnet ist.
  3. Vorrichtung (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckeinrichtung (6) in der Transportrichtung (T) des Etikettenmaterials (10) stromaufwärts bezüglich der Pufferungseinrichtung (12) vorgesehen ist.
  4. Vorrichtung (1) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckeinrichtung (6) ein Tintenstrahldruckelement (16) aufweist.
  5. Vorrichtung (1) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) derart gestaltet ist, dass eine Druckebene des Etikettenmaterials (10) zwischen der Bevorratungseinheit (2) und der Pufferungseinrichtung (12) in einer horizontalen Ebene liegt.
  6. Vorrichtung (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckeinrichtung (6) oberhalb des Etikettenmaterials (10) angeordnet ist.
  7. Vorrichtung (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Tintenstrahldruckelemente (16) der Druckeinrichtung (6) derart angeordnet sind, dass ein Druckmedium ausgehend von dem Druckelement (16) in einer vertikalen Richtung auf das Etikettenmaterial (10) gelangt.
  8. Vorrichtung (1) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bevorratungseinheit (2) wenigstens zwei Aufnahmeeinheiten (18) für das Etikettenmaterial (10) aufweist.
  9. Vorrichtung (1) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Etikettiereinrichtung (8) wenigstens eine Trenneinrichtung aufweist, welche selbstklebende Etiketten von einem Trägermaterial trennt.
  10. Verfahren zum Anbringen von Etiketten auf Behältnissen, wobei einer Bevorratungseinheit (2) in der ein Vorrat an Etikettenmaterial (10) angeordnet ist, das Etikettenmaterial (10) entnommen wird, dieses Etikettenmaterial (10) einer Etikettiereinrichtung (8) zugeführt wird und das Etikettenmaterial auf den Behältnissen angebracht wird, wobei eine Druckeinrichtung (6) das Etikettenmaterial (10) mit wenigstens einem Aufdruck versieht, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckeinrichtung (6) das Etikettenmaterial (10) mit dem Aufdruck versieht, bevor das Etikettenmaterial (10) die Etikettiereinrichtung (8) erreicht.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Etikettenmaterial (10) durch eine Pufferungseinrichtung (12) verläuft und wobei die Länge des Etikettenmaterials (10) innerhalb der Pufferungseinrichtung (12) variabel ist.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckeinrichtung (6) das Etikettenmaterial (10) mit dem Aufdruck versieht, bevor es die Pufferungseinrichtung erreicht.
  13. Verfahren nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Etikettenmaterial (10) von der Druckeinrichtung (6) in einer vertikalen Richtung bedruckt wird.
  14. Verfahren nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Etikettenmaterial (10) von der Druckeinrichtung (6) mit einer Datumsangabe bedruckt wird.
  15. Verfahren nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Etikettenmaterial von der Druckeinrichtung (6) mit einem insbesondere mehrfarbigen Farbdruck versehen wird.
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