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DE102008022818A1 - Ölabscheider mit Siphon - Google Patents

Ölabscheider mit Siphon Download PDF

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DE102008022818A1
DE102008022818A1 DE102008022818A DE102008022818A DE102008022818A1 DE 102008022818 A1 DE102008022818 A1 DE 102008022818A1 DE 102008022818 A DE102008022818 A DE 102008022818A DE 102008022818 A DE102008022818 A DE 102008022818A DE 102008022818 A1 DE102008022818 A1 DE 102008022818A1
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DE
Germany
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oil separator
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oil
siphon
return channel
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DE102008022818A
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English (en)
Inventor
Martin Dipl.-Ing. Rölver
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Hengst SE and Co KG
Original Assignee
Ing Walter Hengst GmbH and Co KG
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M13/00Crankcase ventilating or breathing
    • F01M13/04Crankcase ventilating or breathing having means for purifying air before leaving crankcase, e.g. removing oil
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M13/00Crankcase ventilating or breathing
    • F01M13/04Crankcase ventilating or breathing having means for purifying air before leaving crankcase, e.g. removing oil
    • F01M2013/0488Crankcase ventilating or breathing having means for purifying air before leaving crankcase, e.g. removing oil with oil trap in the return conduit to the crankcase

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lubrication Details And Ventilation Of Internal Combustion Engines (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Abscheiden von ölhaltigen Partikeln aus einem Gasstrom einer Brennkraftmaschine - mit einem Ölabscheider, welcher folgende Merkmale aufweist: . ein Gehäuse, . einen zumindest abschnittsweise in dem Gehäuse verlaufenden Rücklaufkanal, welcher aus einem Gasstrom abgeschiedenes Öl in einem Ölkreislauf zurückführt, . eine Anschlussfläche, mittels welcher der Ölabscheider an ein weiteres Bauteil anschließbar ist, . der Rücklaufkanal mündet in die Anschlussfläche, . im Rücklaufkanal ist ein Siphon vorgesehen, . der Siphon weist einen Sammelraum auf, . und der Sammelraum weist einen Wandabschnitt mit Überlaufkante auf, - und mit einem zweiten Bauteil, welches an die Anschlussfläche des Ölabscheiders anschließt, wobei der den Sammelraum begrenzende Wandabschnitt, welcher die Überlaufkante des Siphons aufweist, durch ein zusätzlich zum Gehäuse des Ölabscheiders vorgesehenes Bauteil gebildet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Abscheiden von ölhaltigen Partikeln aus einem Gasstrom einer Brennkraftmaschine.
  • Derartige Anordnungen sind aus der Praxis vielfach bekannt.
  • Die DE 196 08 066 C1 zeigt eine Kurbelraumentlüftung für eine Brennkraftmaschine, wobei Abscheideräume vorgesehen sind, um Öl aus einem Gasstrom abzuscheiden. Das abgeschiedene Öl fließt durch die Rücklaufleitung aus dem Abscheider üblicherweise in das Kurbelgehäuse der Brennkraftmaschine zurück, wobei im Abscheider und im Kurbelgehäuse unterschiedliche Drücke herrschen. Um einen Fluid durchlässigen Verschluss innerhalb des Rücklaufkanals zu erzielen, der einen unerwünschten Druckausgleich zwischen den Abscheide- und Kurbelräumen verhindert, ist ein Siphon mit Überlaufkante im Rücklaufkanal vorgesehen.
  • Die Ausgestaltung eines Siphons bedeutet für die Herstellung des Gehäuses des Ölabscheiders einen vergleichsweise hohen Aufwand, da hier Hinterschneidungen im Gehäuse verwirklicht werden müssen, so dass die entsprechenden Werkzeuge, wie beispielsweise Kunststoff-Spritzgusswerkzeuge entsprechend kompliziert und aufwendig sowie in der Anschaffung und im Unterhalt entsprechend teuer sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Anordnung dahingehend zu verbessern, dass die Herstellung des Siphons mit möglichst einfachen Mitteln ermöglicht wird. Weiterhin liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen dazu geeigneten Ölabscheider anzugeben.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Anordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und durch einen Ölabscheider gemäß Anspruch 8 gelöst.
  • Die Erfindung schlägt mit anderen Worten vor, den Sammelraum innerhalb des Ölabscheiders quasi „offen” zu lassen und den Wandabschnitt, der die Überlaufkante für den Sammelraum ausbildet, nicht als Teil des Gehäuses des Ölabscheiders auszugestalten, sondern vielmehr als ein separates Bauteil.
  • Dies wird dadurch ermöglicht, dass der Sammelraum dort innerhalb des Rücklaufkanals vorgesehen ist, wo der Rücklaufkanal in die Anschlussfläche des Ölabscheiders mündet.
  • Im einfachsten Fall kann dies dadurch bewirkt werden, dass eine Öffnung, die in dem zweiten Bauteil vorgesehen ist, also beispielsweise an dem Kurbelgehäuse, versetzt zu der Mündungsöffnung des Rücklaufkanals in der Anschlussfläche vorgesehen ist, so dass durch diesen Versatz das Öl erst ein gewisses Niveau innerhalb des Sammelraums erreichen muss, um dann in das zweite Bauteil einfließen zu können.
  • Der Wandabschnitt wird in diesem Fall durch das zweite Bauteil selbst, also beispielsweise durch das Kurbelgehäuse gebildet, an welches der Ölabscheider mit seiner Anschlussfläche anschließt.
  • Alternativ kann vorgesehen sein, dass dieser Wandabschnitt, der die Überlaufkante für den Siphon ausbildet, am zweiten Bauteil vorgesehen ist, aber dort durch ein separates Element, nämlich einen so genannten Einsatz gebildet wird.
  • Alternativ kann vorgesehen sein, dass ein derartiger Einsatz nicht an dem zweiten Bauteil vorgesehen ist, sondern an der Anschlussfläche des Ölabscheiders selbst.
  • Ein solcher vorgenannter Einsatz kann beispielsweise eine Dichtung aufweisen, die ohnehin vorgesehen ist und welche die Mündung des Rücklaufkanals in der Anschlussfläche umgibt. Dabei kann in besonders einfacher Ausgestaltung der Dichtung vorgesehen sein, dass diese die Überlaufkante materialeinheitlich ausbildet. Beispielsweise kann eine Profildichtung vorgesehen sein, wobei die Fläche, die von dieser Profildichtung umgeben ist, zu einem Teil aus dem Dichtungswerkstoff selbst ausgefüllt ist, so dass die Dichtung eine Art Haut bildet, die den Wandabschnitt des Sammelraums darstellt. Der verbleibende Freiraum zwischen Wandabschnitt und dem übrigen Umfang der Profildichtung stellt dann den durchströmbaren Querschnitt als Teil des Rücklaufkanals dar.
  • Vorteilhaft kann die vorgeschlagene Anordnung dadurch verwirklicht werden, dass ihre Elemente am Ölabscheider selbst verwirklicht sind, beispielsweise durch die Positionierung der Mündung des Rücklaufkanals im Verhältnis zur korrespondierenden Mündung am zweiten Bauteil, oder durch die Ausgestaltung eines entsprechenden Einsatzes am Ölabscheider, so dass ein vorschlagsgemäßer Ölabscheider dazu dienen kann, die Vorteile der vorliegenden Erfindung in einer laufenden Serienproduktion umzusetzen, ohne dass hierzu Änderungen am zweiten Bauteil, beispielsweise an dem Kurbelgehäuse einer Brennkraftmaschine erforderlich wären.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der rein schematischen Darstellungen nachfolgend näher erläutert. Dabei zeigt
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Ölabscheiders,
  • 2 einen Schnitt durch den Sammelraum des Ölabscheiders von 1,
  • 3 in gegenüber 2 vergrößertem Maßstab einen Schnitt durch den Dichtungsbereich eines Einsatzes,
  • 4 einen ähnlichen Schnitt, vergleichbar mit 3, für ein zweites Ausführungsbeispiel eines Einsatzes, und
  • 5 einen Schnitt ähnlich 2, durch eine Anordnung bestehend aus Ölabscheider und zweitem Bauteil.
  • 1 zeigt einen Ölabscheider 1 mit einem Gehäuse 2 aus Kunststoff. Der Ölabscheider 1 kann mit einem zweiten Bauteil verschraubt werden. Hierzu sind Verstärkungshülsen 3 vorgesehen, die in Bohrungen 4 des Gehäuses 2 eingesetzt werden und welche dann die bei der Verschraubung auftretenden Kräfte problemlos aufnehmen können, ohne einen Verzug am Gehäuse 2 aufkommen zu lassen.
  • Das Gehäuse 2 weist einen Sammelraum 5 auf, der auch aus 2 ersichtlich ist und der Teil eines Rücklaufkanals 6 für abgeschiedenes Öl ist. Aufgrund der unterschiedlichen Druckverhältnisse in einem zweiten Bauteil, an welches der Ölabscheider 1 anschließt, beispielsweise ein Kurbelgehäuse einer Brennkraftmaschine, und im Ölabscheider 1 selbst ist ein Siphon als Druckverschluss im Ölabscheider 1 vorgesehen. Hierzu schließt der Rücklaufkanal 6 im Sammelraum 5 tiefer an als eine Überlaufkante 7 vorgesehen ist, die das obere Ende eines Wandabschnittes 8 des Sammelraums 5 bildet. Erst wenn sich im Sammelraum 5 eine entsprechend große Ölmenge angesammelt hat, kann zusätzlich in den Sammelraum gelangendes Öl dazu führen, dass das Öl aus dem Sammelraum über die Überlaufkante 7 strömt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der 14 ist vorgesehen, dass der Wandabschnitt 8 als Teil eines Einsatzes 9 ausgestaltet ist. Dieser Einsatz 9 bildet eine Dichtung 10 in Form einer so genannten Profildichtung aus. Bei dem Ausführungsbeispiel der 1, 2 und 3 bildet die Dichtung 10 materialeinheitlich auch den Wandabschnitt 8 und damit die Überlaufkante 7 aus. Bei dem Ausführungsbeispiel der 4 ist vorgesehen, dass bei der Herstellung der Profildichtung 10 ein Plättchen als Wandabschnitt 8 von dem Material der Dichtung 10 umspritzt wird, so dass hier beispielsweise zur Ausgestaltung des Wandabschnittes 8 ein Werkstoff verwendet werden kann, der im Verhältnis zum Dichtungswerkstoff der Dichtung 10 deutlich preisgünstiger ist.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der 5 ist vorgesehen, dass ein zweites Bauteil 11 gemeinsam mit dem Gehäuse 2 des Ölabscheiders 1 eine Anordnung darstellt, die den Siphon bildet, indem das zweite Bauteil 11 den Wandabschnitt 8 des Sammelraums 5 des Siphons bildet, wobei dieser Wandabschnitt 8 diese Überlaufkante 7 bildet und somit im zweiten Bauteil 11 ein zusätzlicher Abschnitt des Rücklaufkanals 6 gebildet wird, der beispielsweise der Wandstärke dieses zweiten Bauteils entspricht. Durch den Höhenversatz dieses Abschnittes des Rücklaufkanals 6 im zweiten Bauteil 11 gegenüber dem übrigen Sammelraum 5 wird die gewünschte Siphonwirkung erzielt, indem das zurückfließende, abgeschiedene Öl tiefer in den Sammelraum 5 eingeleitet wird als es aus dem Sammelraum 5 wieder herausfließen kann, nämlich über die Überlaufkante 7.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der 5 ist die Dichtung 10 lediglich in ihrer Dichtungsfunktion dargestellt. Sie umgibt also zirkumferent die Mündung des Rücklaufkanals 6 im Bereich der Anschlussfläche, mit welcher der Ölabscheider 1 an das zweite Bauteil 11 anschließt.
  • Abweichend von diesem dargestellten Ausführungsbeispiel der 5 kann ein Einsatz vorgesehen sein, ähnlich wie der Einsatz 9 des Ausführungsbeispiels der 14, wobei ein solcher Einsatz abweichend zu dem Ausführungsbeispiel der 14 nicht dem Ölabscheider zuzuordnen wäre, beispielsweise am Gehäuse 2 des Ölabscheiders montiert wäre, sondern vielmehr an dem zweiten Bauteil 11 montiert wäre.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19608066 C1 [0003]

Claims (8)

  1. Anordnung zum Abscheiden von ölhaltigen Partikeln aus einem Gasstrom einer Brennkraftmaschine – mit einem Ölabscheider, welcher folgende Merkmale aufweist: – ein Gehäuse, – einen zumindest abschnittsweise in dem Gehäuse verlaufenden Rücklaufkanal, welcher aus einem Gasstrom abgeschiedenes Öl in einen Ölkreislauf zurückführt, – eine Anschlussfläche, mittels welcher der Ölabscheider an ein weiteres Bauteil anschließbar ist, – der Rücklaufkanal mündet in die Anschlussfläche, – im Rücklaufkanal ist ein Siphon vorgesehen, – der Siphon weist einen Sammelraum auf, – und der Sammelraum weist einen Wandabschnitt mit Überlaufkante auf, – und mit einem zweiten Bauteil, welches an die Anschlussfläche des Ölabscheiders anschließt, dadurch gekennzeichnet, dass der den Sammelraum (5) begrenzende Wandabschnitt (8), welcher die Überlaufkante (7) des Siphons aufweist, durch ein zusätzlich zum Gehäuse (2) des Ölabscheiders (1) vorgesehenes Bauteil gebildet ist.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wandabschnitt (8) an dem zweiten Bauteil (11) vorgesehen ist.
  3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wandabschnitt (8) durch das zweite Bauteil (11) gebildet ist.
  4. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wandabschnitt (8) durch einen an dem zweiten Bauteil (11) vorgesehenen Einsatz gebildet ist.
  5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wandabschnitt (8) durch einen Einsatz (9) gebildet ist, welcher an der Anschlussfläche des Ölabscheiders (1) vorgesehen ist.
  6. Anordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (9) eine Dichtung (10) aufweist, welche die Mündung des Rücklaufkanals (6) in der Anschlussfläche umgibt.
  7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (10) die Überlaufkante (7) materialeinheitlich ausbildet.
  8. Ölabscheider (1) einer Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
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