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DE102008022303A1 - Walzenvorrichtung für eine Rotationsdruckmaschine - Google Patents

Walzenvorrichtung für eine Rotationsdruckmaschine Download PDF

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DE102008022303A1
DE102008022303A1 DE200810022303 DE102008022303A DE102008022303A1 DE 102008022303 A1 DE102008022303 A1 DE 102008022303A1 DE 200810022303 DE200810022303 DE 200810022303 DE 102008022303 A DE102008022303 A DE 102008022303A DE 102008022303 A1 DE102008022303 A1 DE 102008022303A1
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DE
Germany
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roller
braking
bearing
brake
rolling
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200810022303
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English (en)
Inventor
Kjell Lundin
Hubert Peick
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Technotrans SE
Original Assignee
Technotrans SE
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Publication date
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Publication of DE102008022303A1 publication Critical patent/DE102008022303A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F13/00Common details of rotary presses or machines
    • B41F13/016Brakes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
    • B65H23/04Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally
    • B65H23/06Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by retarding devices, e.g. acting on web-roll spindle
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C13/00Rolls, drums, discs, or the like; Bearings or mountings therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Abstract

Walzenvorrichtung für eine Rotationsdruckmaschine mit einer über eine Bremsvorrichtung (3) bremsbaren Walze (1), die auf einer Lagervorrichtung drehbar gelagert ist, wobei die Bremsvorrichtung (3) zumindest teilweise innerhalb der Walze (1) und/oder der Lagervorrichtung angeordnet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Walzenvorrichtung für eine Rotationsdruckmaschine.
  • Rotationsdruckmaschinen finden beispielsweise als Zeitungsdruckmaschinen, Illustrationsdruckmaschinen, Flexodruckmaschinen oder Tiefdruckmaschinen Anwendung. In solchen Druckmaschinen wird eine sich fortbewegende Bedruckstoffbahn, wie beispielsweise eine Zeitungsbahn, von einer Druckstelle über eine Vielzahl von Walzenkörpern zur nächsten Druckstelle bzw. zum nachgeschalteten Falzapparat geführt. Hierbei werden insbesondere Führungs- und Umlenkwalzen, die üblicherweise als Leitwalzen bezeichnet werden, eingesetzt. Der Begriff Leitwalze steht hier als Oberbegriff für Walzen, wie z. B. Register-, Winkelverstell- oder Messwalzen. Neben angetriebenen Walzen weist eine Rotationsdruckmaschine in der Regel auch mehrere nicht angetriebene Walzen auf, wobei die Antriebsenergie aus der Umschlingung der sich fortbewegenden Bedruckstoffbahn entnommen werden kann.
  • Walzen in Rotationsdruckmaschinen können verschmutzen, wobei die Verschmutzung der Walzenoberfläche beispielsweise durch Farbnebel im Bereich der Druckmaschinenraum bzw. im Druckmaschineninnenraum oder durch Papierfasern, Papierstaub und aufgenommene Druckfarbe bei Kontaktierung der Bedruckstoffbahn entsteht. Diese Verschmutzungen müssen regelmäßig von der Walzenoberfläche entfernt werden. Dies kann manuell oder durch eine automatische Wasch-Hilfseinrichtung durchgeführt werden. Bei solchen automatischen Wasch-Hilfseinrichtungen kann eine Bedruckstoffbahn mit einem Waschlösemittel beaufschlagt werden, beispielsweise durch Sprühen oder Tränken, wobei das Waschlösemittel über die Bedruckstoffbahn an die Leitwalzenoberfläche geführt wird. Zum Reinigen kann dann die jeweils zu reinigende Walze in ihrer Umfangsrotationsgeschwindigkeit gegenüber der Bedruckstoffbahngeschwindigkeit mittels einer Bremsvorrichtung reduziert werden, so dass durch die auftretende Differenzgeschwindigkeit die Verschmutzung auf der Walzenoberfläche von der mit dem Waschmittel beaufschlagten Bedruckstoffbahn angelöst, aufgenommen und abtransportiert werden kann.
  • Eine bekannte Bremsvorrichtung für eine Leitwalze in einer Rollendruckmaschine wird in der DE 203 11 806 U1 beschrieben. Die dort beschriebene Bremsvorrichtung weist einen Bremsschuh auf, der von außen direkt auf die Walzenoberfläche wirkt und somit eine Rotationsverzögerung oder ein Anhalten der Walze verursacht.
  • Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Walzenvorrichtung derart auszugestalten, dass sie auch bei beengtem Bauraum einsetzbar ist.
  • Die Aufgabe wird durch die Gegenstände der unabhängigen Ansprüche gelöst. Weitere Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Ein erster Aspekt der Erfindung betrifft eine Walzenvorrichtung für eine Rotationsdruckmaschine mit einer über eine Bremsvorrichtung bremsbaren Walze, die auf einer Lagervorrichtung drehbar gelagert ist, wobei die Bremsvorrichtung zumindest teilweise innerhalb der Walze und/oder der Lagervorrichtung angeordnet ist. Dadurch, dass die Bremsvorrichtung teilweise innerhalb der Walze und/oder der Lagervorrichtung angeordnet ist, ergibt sich eine kleine Bauweise der Walzenvorrichtung. Derartige Walzen können Walzenkörper sein, welche einen Bedruckstoff von einer Druckstelle zur nächsten Druckstelle und/oder zu einem nachgeschalteten Falzapparat führen. Ferner können derartige Walzen Leitwalzen, wie z. B. Führungs- und/oder Umlenkwalzen sein. Der Begriff Leitwalze in dem Sinn kann als Oberbegriff für verschiedene Walzen an Druckmaschinen, wie z. B. Register-, Winkelverstell- oder Messwalzen angesehen werden. In Frage kommen auch z. B. Farbwerks- oder Feuchtwerkswalzen, wie z. B. Feuchtmittelschöpfwalzen und Duktorwalzen. Durch diese Ausgestaltung können platzsparend Bremsvorrichtungen vermieden oder ergänzt werden, welche außen an der Walze angeordnet sind und die Walze z. B. über einen Bremsschuh bremsen, wodurch die Kontur der Walzenvorrichtung vergrößert wird. Daher können erfindungsgemäße Walzenvorrichtungen auch bei Druckmaschinen Anwendung finden, bei denen herkömmliche Bremsvorrichtung nicht eingesetzt werden.
  • Bei einer solchen Walzenvorrichtung kann die Bremsvorrichtung ein mit der Lagervorrichtung verbundenes Bremselement aufweisen, welches mit einem Gegenelement an der Walze zusammenwirkt, wobei das Gegenelement an einer Stirnfläche der Walze oder an der Innenseite der Mantelfläche der Walze angeordnet ist.
  • Die Ausgestaltung der Bremsvorrichtung hinsichtlich des Bremsprinzips kann vielfältig sein. Die Anstellaktorik der Bremsvorrichtung kann mechanisch, pneumatisch, hydraulisch oder elektrisch arbeiten. Ferner kann die Walzenvorrichtung eine Energiezuführungsvorrichtung umfassen, mittels derer die Energie für die Bremsvorrichtung mechanisch, hydraulisch, pneumatisch oder elektrisch zuführbar ist.
  • Bei einer möglichen Ausführung sind das Bremselement und das Gegenelement als Bremsbeläge ausgestaltet, die zum Bremsen der Walze in Reibkontakt bringbar sind.
  • Neben der Bremswirkung durch Reibung kann auch ein Rotationsdämpfer und/oder ein Radialdämpfer, ein zuschaltbarer Wirbelstromkreis, ein zuschaltbarer Elektromagnetkreis, eine Zentrifugalbremse oder eine Flüssigkeitsschervorrichtung vorgesehen werden. Die Bremswirkung einer Flüssigkeitsschervorrichtung beruht auf der Basis einer hydraulischen Scherung einer Flüssigkeit, beispielsweise Silikon.
  • Da je nach Umschlingsungswinkel der Bedruckstoffbahn um die Walze auch die Bremskraft individuell eingestellt werden sollte, kann die Bremswirkung der Bremsvorrichtung einstellbar ausgestaltet sein. Zu diesem Zweck kann die Bremsvorrichtung beispielsweise Druckregelventile, Spannungsregelungen oder Strömungsregelventile aufweisen. Bei Einsatz einer hydrodynamisch wirkenden Bremse kann über die besondere Charakteristik der Bremsleistungskurve auf eine individuelle Einstellbarkeit der Bremswirkung verzichtet werden, so dass die Betriebsweise vereinfacht wird.
  • Die Auswahl der Bremsvorrichtung kann von der Reinigungsbetriebsweise der Walze abhängig sein, da die Walzen beispielsweise entweder stockend, d. h. im Dreh-Stoppbetrieb, oder mit einer Differenzgeschwindigkeit, d. h. im Schlupfbetrieb, zur mit der mit Waschmittel beaufschlagten Bedruckstoffbahn während des Waschvorganges betrieben werden können. Für einen stockenden Bremsbetrieb können insbesondere Reibungsbremsen und für einen schlupfenden Betrieb insbesondere hydrodynamisch oder elektrisch wirkende Bremsen verwendet werden.
  • Um eine einfache Lagerung der Walze im Druckmaschinengestell zu erreichen, kann die Lagervorrichtung als Lagerzapfen ausgebildet sein.
  • Bei einer möglichen Ausgestaltung ist die Bremsvorrichtung vollständig innerhalb der Walze und/oder der Lagervorrichtung angeordnet. Des Weiteren kann die Bremsvorrichtung derart ausgestaltet sein, dass sie insbesondere in Längsrichtung nicht über die äußere Kontur der Walze hervorsteht.
  • Ferner kann die Walze einer derartigen Walzenvorrichtung eine Führungswalze oder eine Umlenkwalze einer Druckmaschine sein, über die ein Bedruckstoff führbar ist. Bei einer Druckmaschine mit einer derartigen Walzenvorrichtung kann über die Bremsvorrichtung ein Schlupf zwischen Bedruckstoff und Walzenoberfläche erzeugt werden, so dass die Walzenoberfläche durch den vorbeistreichenden Bedruckstoff gereinigt werden kann.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung kann ein Reinigungsbetrieb einer Walzenvorrichtung mit geringem Bauraum auch dadurch erreicht werden, dass zur Erzeugung der Differenzgeschwindigkeit für den Reinigungsprozess anstelle einer Bremsvorrichtung eine Antriebsvorrichtung verwendet wird, mittels welcher die Walze antreibbar ist. Diese Antriebsvorrichtung kann in gleicher Weise wie die Bremsvorrichtung zumindest teilweise innerhalb der Walze und/oder der Lagervorrichtung angeordnet sein. Zudem kann die Energie für die Antriebsvorrichtung mittels einer Energiezuführungsvorrichtung mechanisch, hydraulisch, pneumatisch oder elektrisch zuführbar sein. Zudem kann die Lagervorrichtung als Lagerzapfen ausgestaltet sein. In vorteilhafter Weise kann die Antriebsvorrichtung vollständig innerhalb der Walze und/oder der Lagervorrichtung angeordnet sein. Des Weiteren kann die Walzenvorrichtung derart ausgestaltet sein, dass die Antriebsvorrichtung nicht über die äußere Kontur der Walze hervorsteht.
  • Im Folgenden wird eine Ausführungsform der Erfindung beispielhaft beschrieben. Dabei weist diese beschriebene Ausführungsform zum Teil Merkmale auf, die nicht zwingend erforderlich sind, um die vorliegende Erfindung auszuführen, die aber im Allgemeinen als vorteilhaft angesehen werden. So sollen auch Ausführungsformen als unter die Lehre der Erfindung fallend offenbart angesehen werden, die nicht alle Merkmale der im Folgenden beschriebenen Ausführungsform aufweisen.
  • 1 zeigt einen Ausschnitt einer Walzenvorrichtung in einer Schnittdarstellung.
  • Die 1 zeigt eine Walzenvorrichtung für eine Rotationsdruckmaschine mit einer Walze 1, die auf einer als Lagerzapfen 2 ausgestalteten Lagervorrichtung über einen Lagerring 6 drehbar gelagert ist. Der Lagerzapfen 2 kann mit einem nicht dargestellten Druckmaschinengestell verbunden sein.
  • Die Walze 1 ist mittels einer Bremsvorrichtung 3 bremsbar. Hierzu ist innerhalb des Lagerzapfens 2 ein kolbenartiges, in axialer Richtung des Lagerzapfens 2 verschiebbares Druckstück 12 angeordnet. Am Ende des Druckstücks 12 ist ein als Bremsbelag ausgestaltetes Bremselement 5 angeordnet, z. B. aufgeklebt. Zum Bremsen kann der Bremsbelag mit dem ebenfalls als Bremsbelag ausgestalteten Gegenelement 4 zusammenwirken, welches an der nach außen liegenden Stirnfläche der Walze 1 angeordnet ist. Das Druckstück 12 kann Haltestifte 7 aufweisen, die in Ausnehmungen 8 des Lagerzapfens 2 liegen, so dass der Stempel 12 drehfest zum Lagerzapfen 2 festgelegt sein kann.
  • Die Bremsvorrichtung 3 kann, wie dargestellt pneumatisch arbeiten, wobei die Anstellaktorik hierbei ein Druckluftaggregat 9 umfassen kann. Über die als Druckluftleitung 10 ausgestaltete Energiezuführungsvorrichtung wird Druckluft in die Kammer 11 eingebracht, so dass sich das Druckstück 12, welches eine Dichtung 13 aufweist, in Richtung der Bremsfläche bewegt. Durch den entstehenden Reibkontakt der Bremsbeläge wird die Walze 1 gebremst.
  • Der Bremsbelag kann als Montageeinheit direkt mit dem Wälzlageraußenring des Lagers 6 oder mit dem Walzenrohr 1 fest verbunden sein.
  • Das Druckstück 12 kann im Zentrum des Lagers des Zapfens 2 angeordnet sein. In einer nicht dargestellten Ausführung kann dieses auch außerzentrisch oder in Form von mehreren kleinen Druckstücken auf einem Teilkreis des Lagerzapfens 2 angeordnet sein. Ferner kann ein Hubzylinder in Form einer flachen Gummi- oder Metallmembran verwendet werden.
  • Bei einer weiteren, nicht dargestellten Ausgestaltung kann z. B. im Inneren des Lagerzapfens 2 eine Antriebseinheit angeordnet sein, durch welche die Walze 1 auf einen Wert über der Mitlaufgeschwindigkeit einer über die Walze 1 geführten Bedruckstoffbahn gebracht wird, so dass durch den Schlupf eine Reinigungswirkung erzielt wird.
  • Durch die dargestellte Ausführung wird eine kompakte Bauweise der Walzenvorrichtung erreicht, da die Bremsvorrichtung 3 vollständig innerhalb der Lagervorrichtung angeordnet ist. Die Bremsvorrichtung 3 vergrößert nicht die Kontur der Walze 1, so dass eine Anordnung der Bremsvorrichtung zu Reinigungszwecken bei einer Vielzahl von Rotationsdruckmaschinen möglich ist.
  • 1
    Walze
    2
    Lagerzapfen
    3
    Bremsvorrichtung
    4
    Gegenelement
    5
    Bremselement
    6
    Lager
    7
    Haltestift
    8
    Ausnehmung
    9
    Druckluftaggregat
    10
    Energiezuführungsvorrichtung
    11
    Kammer
    12
    Druckstück
    13
    Dichtung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 20311806 U1 [0004]

Claims (15)

  1. Walzenvorrichtung für eine Rotationsdruckmaschine, mit einer über eine Bremsvorrichtung (3) bremsbaren Walze (1), die auf einer Lagervorrichtung drehbar gelagert ist, wobei die Bremsvorrichtung (3) zumindest teilweise innerhalb der Walze (1) und/oder der Lagervorrichtung angeordnet ist.
  2. Walzenvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Bremsvorrichtung (3) ein mit der Lagervorrichtung verbundenes Bremselement (5) aufweist, welches mit einem Gegenelement (4) an der Walze (1) zusammenwirkt, wobei das Gegenelement (4) an einer Stirnfläche der Walze (1) und/oder an der Innenseite der Mantelfläche der Walze (1) angeordnet ist.
  3. Walzenvorrichtung nach Anspruch 2, wobei das Bremselement (5) und das Gegenelement (4) als Bremsbeläge ausgestaltet sind, die zum Bremsen der Walze (1) in Reibkontakt bringbar sind.
  4. Walzenvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Bremsvorrichtung (3) eine mechanisch, pneumatisch, hydraulisch und/oder elektrisch arbeitende Anstellaktorik (9, 10, 11, 12) umfasst.
  5. Walzenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer Energiezuführungsvorrichtung (10), mittels derer die Energie für die Bremsvorrichtung (3) mechanisch, hydraulisch, pneumatisch oder elektrisch zuführbar ist.
  6. Walzenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Bremsvorrichtung (3) einen Rotationsdämpfer und/oder einen Radialdämpfer umfasst.
  7. Walzenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Bremsvorrichtung (3) einen Wirbelstromkreis umfasst.
  8. Walzenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Bremsvorrichtung (3) einen Elektromagnetkreis umfasst.
  9. Walzenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Bremsvorrichtung (3) eine Flüssigkeitsschervorrichtung umfasst.
  10. Walzenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Bremswirkung der Bremsvorrichtung (3) einstellbar ist.
  11. Walzenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Lagervorrichtung als Lagerzapfen (2) ausgestaltet ist.
  12. Walzenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Bremsvorrichtung (3) vollständig innerhalb der Walze (1) und/oder der Lagervorrichtung angeordnet ist.
  13. Walzenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Bremsvorrichtung (3) nicht über die äußere Kontur der Walze (1) hervorsteht.
  14. Walzenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Walze eine Führungswalze oder eine Umlenkwalze einer Druckmaschine ist, über die ein Bedruckstoff führbar ist.
  15. Walzenvorrichtung nach einem Ansprüche 1, 5, 11, 12, 13 oder 14, wobei die Bremsvorrichtung (3) durch eine Antriebsvorrichtung ersetzt wird, mittels welcher die Walze (1) antreibbar ist.
DE200810022303 2008-05-06 2008-05-06 Walzenvorrichtung für eine Rotationsdruckmaschine Withdrawn DE102008022303A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2134011A1 (de) * 1971-07-08 1973-01-18 Barmag Barmer Maschf Abzugswalze fuer aufwickelaggregate, insbesondere an doppeldrahtzwirnmaschinen
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DE10300595A1 (de) * 2002-02-06 2003-08-07 Heidelberger Druckmasch Ag Bremssystem für eine antriebslose Walze in einer bahnverarbeitenden Druckmaschine
DE20311806U1 (de) 2003-07-31 2003-11-06 Oxy-Dry Maschinen GmbH, 63329 Egelsbach Ansteuerbare Bremsvorrichtung für Leitwalzen einer Rollendruckmaschine

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