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DE102008021758B3 - Stauvorrichtung zur Schwallspülung von einem Kanal - Google Patents

Stauvorrichtung zur Schwallspülung von einem Kanal Download PDF

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DE102008021758B3
DE102008021758B3 DE200810021758 DE102008021758A DE102008021758B3 DE 102008021758 B3 DE102008021758 B3 DE 102008021758B3 DE 200810021758 DE200810021758 DE 200810021758 DE 102008021758 A DE102008021758 A DE 102008021758A DE 102008021758 B3 DE102008021758 B3 DE 102008021758B3
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DE
Germany
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channel
rinsing
flushing
flap
stowage device
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Active
Application number
DE200810021758
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English (en)
Inventor
Mathias M. Geißler
Hubertus G. Schrage
Rainer Susewind
Uwe Susewind
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SGS AQUA TECHNOLOGIES GmbH
Original Assignee
SGS AQUA TECHNOLOGIES GmbH
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Publication date
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Active legal-status Critical Current
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F9/00Arrangements or fixed installations methods or devices for cleaning or clearing sewer pipes, e.g. by flushing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F9/00Arrangements or fixed installations methods or devices for cleaning or clearing sewer pipes, e.g. by flushing
    • E03F9/007Devices providing a flushing surge

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Stauvorrichtung zur Schwallspülung von einem Kanal, z.B. einem Abwasserkanal. Die Stauvorrichtung umfasst eine Spülklappe, welche im Inneren des Kanals um eine Achse, die zumindest näherungsweise quer zur Längsachse des Kanals verläuft, zwischen einer Stauposition und hochgeklappten Position schwenkbar gelagert ist. Um in der hochgeklappten Position lediglich einen minimalen Strömungswiderstand für ein in dem Kanal fließendes Medium zu bieten, sieht die Erfindung vor, die Spülklappe dreidimensional in Form eines Visiers auszubilden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Stauvorrichtung zur Schwallspülung von einem Kanal, z. B. einem Abwasserkanal. Die Stauvorrichtung umfasst eine Spülklappe, welche im Inneren des Kanals um eine Achse, die zumindest näherungsweise quer zur Längsachse des Kanals verläuft, zwischen einer Stauposition und einer hochgeklappten Position schwenkbar gelagert ist.
  • Schwallspüleinrichtungen zur Reinigung von Kanälen werden seit Jahren eingesetzt. Hierbei werden entweder kostenintensive Bauwerke notwendig, um die Stauvorrichtungen für ihre Ruheposition aus dem Kanalquerschnitt zu entfernen oder die Stauvorrichtung verbleibt im Kanalquerschnitt und stellt eine erhebliche Behinderung des freien Abflusses dar.
  • Aus der DE 195 14 359 A1 ist ein Verfahren bekannt, bei der der Durchfluss durch eine Abwasserleitung, einen Abwasserkanal oder durch ein Abwassernetz mittels einer oder mehrerer Vorrichtungen zur Steuerung des Durchflusses intermittierend gesteuert wird. Durch den intermittierenden Betrieb wird zeitweilig Abwasser vor der jeweiligen Vorrichtung zur Steuerung des Durchflusses aufgestaut und damit der Durchfluss in der nachgeordneten Abwasserleitung unterbrochen. Später wird das aufgestaute Wasser durch Umsteuern der Vorrichtung freigegeben und hierdurch die nachgeordnete Abwasserleitung durchströmt. Diese Vorgänge können in festen Zyklen bzw. in Anpassung an den Abwasseranfall durchgeführt werden.
  • Mehrere Vorrichtungen zur Steuerung des Durchflusses in einem Abwasserkanal oder Abwassernetz werden in dieser Weise bevorzugt aufeinander abgestimmt betrieben.
  • Aus der EP 1 669 500 A1 ist eine Spülvorrichtung für einen Kanal bekannt, insbesondere eine Schwallspülvorrichtung für einen Abwasserkanal, mit einem Spülschild, das im wesentlichen senkrecht zur Fließrichtung der Flüssigkeit im Kanal beweglich ist. Das Spülschild liegt in einer abgesenkten Position an einem, bezogen auf den Kanalquerschnitt, bogenförmigen Wandungsbereich an während es in einer angehobenen Position zumindest einen Teil des Kanalquerschnitts freigibt. Als besonders zweckmäßig wird angesehen, dass das Spülschild plattenförmig ausgebildet ist.
  • Aus der DE 35 10 171 A1 ist eine Flüssigkeitsrückhalteeinrichtung für den Einbau in einen Flüssigkeitsspeicherraum, insbesondere Kanalstauraum, bekannt. Dabei unterteilt eine im Zulaufbereich dieses Speicherraumes angeordnete Stauklappe, die mit steigendem Flüssigkeitsspiegel selbsttätig in Schließstellung schwenkt, diesen Speicherraum in eine mit dem Zulauf in Verbindung stehende Vorkammer und eine mit dem Ablauf in Verbindung stehende Hauptkammer. Die Stauklappe ist um eine Achse drehbar gelagert, die quer zur und in Höhe der Kanalachse gelagert ist.
  • Aus der DE 100 10 836 A1 ist ein Verfahren zur Schwallspülung eines mindestens zwei hintereinander liegende absperrbare Abschnitte besitzenden Mischwasserkanals bekannt. Dabei wird entsprechend für den Mischwasserkanal erstellten Spülintervallen für durchzuführende Schwallspülungen zunächst der stromauf liegende Abschnitt gegen den stromab liegenden Abschnitt abgeschottet. Nach Erreichen einer vorgegebenen Stauhöhe im stromauf liegenden Abschnitt des Mischwasserkanals wird die Abschottung abrupt völlig gelöst. Die zum Absperren vorgesehenen Abschottklappen sind jeweils in speziellen Schächten angeordnet.
  • Vorrichtungen zur Schwallspülung von Kanälen sind weiterhin in den Produktbeschreibungen ”Hydroflush” und ”Hydroguard” der Firma Steinhardt beschrieben.
  • Eine in den Querschnitt eines Kanals einbaubare Spülklappe ist in der Produktbeschreibung ”Schwallspülsystem Huber Power Flush KR” der Firma Hans Huber AG beschrieben. Dort wird ebenfalls, wie aus DE 35 10 171 A1 bereits bekannt, eine im Kanalquerschnitt um eine horizontale Achse schwenkbare Spülklappe offenbart, die den Kanal bis zu einer vorgegebenen Höhe verschließt. Die horizontale Achse ist ungefähr in Höhe der Mittelachse des Kanals angeordnet. Bei größeren, im Abwasser vorhandenen Gegenständen, kommt es bei einer derartigen Anordnung zu einem Verkanten der Gegenstände an der Spülklappe. Dieses führt zu einem Engpass, der zu einem Verstopfen des Kanals führt oder eine erhebliche Behinderung des freien Abflusses darstellt.
  • Nachteilig bei den bekannten Vorrichtungen ist somit, dass die Stauvorrichtungen in speziellen Räumen wie Schächten eingebaut sind oder den Querschnitt des Kanals derart verengen, dass der Kanal verstopfen kann.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine bekannte Stauvorrichtung für einen Kanal dahingehend weiterzubilden, dass sie in einer hochgeklappten Position lediglich einen minimalen Strömungswiderstand für ein in dem Kanal fließendes Medium bietet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass bei einer Stauvorrichtung der einleitend beschriebenen Art die Spülklappe dreidimensional in Form eines Visiers ausgebildet ist. Die Form erinnert z. B. an die Form eines Visiers eines Helms für Motorradfahrer.
  • Die Spülklappe erhält somit eine bogenförmige Form, die in hochgeklappter, d. h. geöffneter Position vorteilhafterweise nur zu einer minimalen Querschnittseinengung des oberhalb der Achse vorhandenen Teils des Querschnitts des Kanals führt. Die Querschnittsverengung entspricht in dieser Position in etwa der Dicke der Spülklappe. Kostenintensive Bauwerke, um die Spülklappe für ihre Ruheposition aus dem Kanalquerschnitt zu entfernen, sind nicht erforderlich.
  • Der Begriff Stauvorrichtung im Sinne der Erfindung meint insbesondere lediglich eine Teilsperrung Kanals in seinem Querschnitt. Die Spülklappe dichtet den Kanalquerschnitt auch in der Stauposition in der Regel nicht vollständig ab.
  • Gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel ist die Spülklappe im Innern des Kanals so gelagert, dass sie in der Stauposition in Richtung eines fließenden Mediums, z. B. einer Flüssigkeit, gesehen, konkav, und in Gegenrichtung gesehen, vorzugsweise konvex ausgebildet ist.
  • Die Spülklappe kann entsprechend einem Abschnitt der inneren Wandung, vorzugsweise der oberen Hälfte des Kanals mit nur leicht verringerten Querschnittsabmessungen geformt sein. Dies hat den Vorteil, dass sich die Spülklappe in der hochgeklappten Position eng an die innere Wandung des Kanals anschmiegt und dann nur einen besonders geringen Strömungswiderstand für das fließende Medium im Innern des Kanals bildet.
  • Eine Ausbildung der äußeren Kontur der Spülklappe zumindest abschnittsweise in Form des inneren unteren Querschnitts des Kanals (2) bis etwa zur halben Höhe des Kanals bietet den Vorteil, dass die Spülklappe in der Stauposition zumindest abschnittsweise an der inneren Wandung anliegt und den Kanal dort z. B. gegen eine Dichtmanschette abdichtet.
  • In einer bevorzugten Ausführung ist die Spülklappe mit einem Antrieb ausgebildet, der die Spülklappe in den Kanal absenkt (Stauposition) oder die Spülklappe vorzugsweise schlagartig um 90° an die Kanaldecke schwenkt (geöffneter Zustand). In dieser Position liegt die Spülklappe vorzugsweise vollflächig an der Oberfläche des oberen Teils der Kanals an.
  • Die Querschnitte des Kanals und der Spülklappe entsprechen dabei beispielsweise einem Kreis-, Ei-, Maul-, Rechteck- oder Sonderprofil. Weitere Profile oder Konturen sind aber denkbar.
  • Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung von einem in schematischen Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es zeigen:
  • 1 in räumlicher Darstellung eine Stauvorrichtung in einem Kanal;
  • 2 in Vorder- und Seitenansicht sowie in Draufsicht die Stauvorrichtung aus 1;
  • 3 in Seitenansicht die Stauvorrichtung im Kanal mit einem Antrieb in Stauposition und im geöffneten Zustand (strichliniert gezeichnet); und
  • 4 in Draufsicht die Stauvorrichtung mit dem Antrieb in Stauposition.
  • In 1 ist eine Stauvorrichtung 1 in einem Kanal 2 dargestellt. Die Stauvorrichtung 1 umfaßt eine Spülklappe 3, diese staut in dem Kanal 2 in Fließrichtung 6 strömendes Abwasser bis etwa zur Hälfte der Höhe des Kanalquerschnittes. Die Spülklappe 3 ist in Höhe der Achse 5 horizontal drehbar in dem Kanal 2 gelagert. Um eine minimale Querschnittseinengung bei hoch geschwenkter Spülklappe 3 zu erzielen, ist die Spülklappe 3 dreidimensional ausgebildet. Während die bekannten Spülklappen nur zweidimensional, also eben, ausgebildet sind, entspricht die erfindungsgemäße Spülklappe 3 in ihrer Form etwa dem Visier eines Motorradhelmes.
  • In 2 ist der Kanal 2 mit der eingebauten Spülklappe 3 in Vorderansicht (in Längsachse 4 des Kanals 2 gesehen), in geschnittener Seitenansicht und Draufsicht dargestellt. In Vorderansicht entspricht die Form der Spülklappe 3 bei einem Kanal 2 mit kreisförmigem Querschnitt einem Halbkreis, wobei der Rand 7 des Halbkreises an der Oberfläche der inneren Wandung 8 des Kanals 2 anliegt. In Draufsicht ist dargestellt, dass die Kontur 9 der Spülklappe 3, in Fließrichtung 6 gesehen, ebenfalls einem Halbkreis entspricht. Diese Ausgestaltung ergibt sich bei kreisförmigen Querschnitten des Kanals 2, da die Kontur 9 der Spülklappe 3 dem Querschnitt der Kanals 2 oberhalb der Achse 5 entspricht. Die Form und Kontur der Spülklappe 3 kann jedem beliebigen Querschnitt der Kanals 2 angepasst werden. Zusätzlich kann auch die Achse 5 mit den darauf angeordneten Drehpunkten 10 nach oben oder unten verschoben werden, um die Vorgaben für die Schwallspülung zu erfüllen.
  • In 3 ist der Kanal 2 im Schnitt dargestellt. Die Spülklappe 3 befindet sich abgesenkt in Stauposition. Das Abwasser wird in Fließrichtung 6 vor der Spülklappe 3 im Kanal 2 gestaut. Erreicht das Abwasser die Höhe der Spülklappe 3, so wird diese ohne Hindernisse überströmt. Der Rand 7 der Spülklappe 3 befindet sich direkt oder indirekt mit der Oberfläche der inneren Wandung 8 des Kanals 2 in Kontakt. Ein indirekter Kontakt erfolgt durch eine an sich bekannte Dichtung 10 (nur teilweise dargestellt). Die Spülklappe 3 wird um die Achse 5 bzw. die Drehpunkte 12 geschwenkt. Zum Schwenken ist die Spülklappe 3 mit mindestens einem Antrieb 11 ausgebildet. Der Antrieb kann hydraulisch, pneumatisch, elektrisch oder mechanisch, z. B. unter Benutzung von Seilzügen, ausgebildet sein. Jeder Antrieb 11 ist mit einem Ende an der Spülklappe 3 und mit dem anderen Ende am Kanal 2 befestigt. Ist die Spülklappe 3 mittels des Antriebs 11 nach oben geschwenkt, so wird der Querschnitt des Kanals 2 vorzugsweise nur durch die Dicke 13 der Spülklappe 3 und den, in Fließrichtung 6 gesehenen, Querschnitt 13 des Antriebs oder der Antriebe 11 verringert. Der freie Abfluss des Abwassers wird nur gering beeinflusst.
  • In 4 ist die Stauvorrichtung 1 in Draufsicht dargestellt, wobei der Kanal 2 geschnitten ist. Die Kontur 9 der Spülklappe 3 entspricht einem Halbkreis, da der Kanal 2 einen kreisförmigen Querschnitt aufweist. An den Drehpunkten 12 ist die Spülklappe 3, entsprechend den Kräften, die durch das Abwasser auf die Spülklappe wirken, mit Verstärkungen und/oder Lagern ausgebildet.
  • 1
    Stauvorrichtung
    2
    Kanal
    3
    Spülklappe
    4
    Längsachse
    5
    Achse
    6
    Fließrichtung
    7
    Rand Spülklappe
    8
    innere Wandung Kanal
    9
    Kontur Spülklappe
    10
    Dichtung
    11
    Antrieb
    12
    Drehpunkt
    13
    Dicke der Spülklappe

Claims (7)

  1. Stauvorrichtung (1) zur Schwallspülung von einem Kanal (2) mit einem fließenden Medium, mit einer Spülklappe (3), welche im Inneren des Kanals (2) um eine Achse (5), die zumindest näherungsweise quer zur Längsachse (4) des Kanals (2) verläuft, zwischen einer Stauposition und hochgeklappten Position schwenkbar gelagert ist; dadurch gekennzeichnet, dass die Spülklappe (3) dreidimensional in Form eines Visiers ausgebildet ist.
  2. Stauvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spülklappe (3) im Innern des Kanals (2) so gelagert ist, dass sie in der Stauposition in Richtung (6) des fließenden Mediums gesehen, konkav ausgebildet ist.
  3. Stauvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spülklappe (3) entsprechend einem Abschnitt der inneren Wandung (8), vorzugsweise der oberen Hälfte des Kanals (2) geformt ist.
  4. Stauvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Kontur (9) der Spülklappe (3) zumindest abschnittsweise in Form des inneren unteren Querschnitts des Kanals (2) bis etwa zur halben Höhe des Kanals ausgebildet ist.
  5. Stauvorrichtung nach einem der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stauvorrichtung mindestens einen Antrieb (11) aufweist zum Schwenken der Spülklappe.
  6. Stauvorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der Teil der Kontur (9) der Spülklappe (3), der mit der inneren Wandung (8) des Kanals (2) in Berührung kommt, mit einer Dichtung (10) ausgebildet ist.
  7. Stauvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (10) als Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk EPDM Dichtring ausgebildet ist.
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DE102011011731A1 (de) * 2010-09-10 2012-03-15 Sgs Aqua Technologies Gmbh Hemizyklische Rückstauklappe
DE202012006401U1 (de) 2012-07-04 2012-10-08 Biogest Ag Kanalspüler zur Reinigung eines Ablaufkanals für Regen- oder Mischwasser in einem Spülschacht

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