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DE102008021266A1 - Schiebetür für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Schiebetür für ein Kraftfahrzeug Download PDF

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DE102008021266A1
DE102008021266A1 DE200810021266 DE102008021266A DE102008021266A1 DE 102008021266 A1 DE102008021266 A1 DE 102008021266A1 DE 200810021266 DE200810021266 DE 200810021266 DE 102008021266 A DE102008021266 A DE 102008021266A DE 102008021266 A1 DE102008021266 A1 DE 102008021266A1
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DE
Germany
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sliding door
carriage
holder
guide rail
door
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DE200810021266
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English (en)
Inventor
Marcus Lange
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
GM Global Technology Operations LLC
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/06Doors arranged at the vehicle sides slidable; foldable
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/06Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
    • E05D15/10Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane movable out of one plane into a second parallel plane
    • E05D15/1005Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane movable out of one plane into a second parallel plane the wing being supported on arms movable in horizontal planes
    • E05D15/101Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane movable out of one plane into a second parallel plane the wing being supported on arms movable in horizontal planes specially adapted for vehicles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
    • E05Y2900/53Type of wing
    • E05Y2900/531Doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Support Devices For Sliding Doors (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Schiebetür (1) für ein Kraftfahrzeug, mit einer starr an ihr befestigten Halterung (7) und mit einem von einer Führungsschiene des Kraftfahrzeugs führbaren Laufwagen (15), wobei Halterung und Laufwagen Bestandteile eines viergliedrigen Drehgelenks (3) sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft Kraftfahrzeuge, insbesondere einen PKW wie beispielsweise einen Mini- oder Kompaktvan, sowie eine Schiebetür für ein derartiges Kraftfahrzeug.
  • Kraftfahrzeuge mit Schiebetüren sind allgemein bekannt. Meist weisen solche Fahrzeuge drei horizontal verlaufende Führungsschienen auf, die nahe dem Schweller, unterhalb des hinteren Seitenfensters und auf Dachhöhe angeordnet sind. Schiebetüren setzen beim Fahrzeug eine hinreichende Längserstreckung voraus, um eine hinreichend große Türöffnung und damit ein bequemes Ein- und Aussteigen zu ermöglichen, so dass bei kompakteren Fahrzeugen der Einsatz einer Schiebetür zunehmend schwierig wird.
  • Es ist eine Aufgabe einer Ausführungsform der Erfindung, eine Schiebetür bereitzustellen, mit der die Laufschiene kürzer ausfällt, sodass gleichzeitig ein bequemeres Ein- und Aussteigen ermöglicht werden kann, insbesondere auch bei begrenzter Breite der Türeinstiegsöffnung, wie beispielsweise bei Mini-Vans. Eine weitere Aufgabe besteht in der Bereitstellung eines Kraftfahrzeugs mit einer derartigen Schiebetür.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche. Vorteilhafte Weiterbildungen und weitere Ausführungsformen ergeben sich mit den Merkmalen der abhängigen Ansprüche.
  • Ein erster Aspekt der Erfindung betrifft eine Schiebetür für ein Kraftfahrzeug. Die Schiebetür besitzt eine starr an ihr befestigte Halterung, die bevorzugt auf Höhe der Gürtellinie bzw. knapp unterhalb des Seitenfensters angeordnet ist. Weiterhin besitzt sie einen von einer Führungsschiene des Kraftfahrzeugs führbaren Laufwagen. Halterung und Laufwagen sind Bestandteile eines viergliedrigen Drehgelenks.
  • Die Schiebetür der genannten Ausführungsform besitzt einen Laufwagen, über dessen Rollen sie in der Führungsschiene führbar ist, so dass die Schiebetür längsbeweglich in Fahrzeuglängsrichtung ist. Die vier Achsen des viergliedrigen Drehgelenks, nachfolgend auch Viergelenk genannt, dienen zunächst dazu, die Schiebetür ausgehend von dem geschlossenen Zustand öffnen zu können, indem bei ihrem Öffnen eine erste kombinierte Translations-/Rotationsbewegung ermöglicht wird.
  • Weiterhin dient das Viergelenk dazu, nach dem Öffnen der Schiebetür, wenn sie sich ausschließlich parallel zur Fahrzeuglängsrichtung (= x-Richtung) bewegt, ein Verschwenken der Schiebetür relativ zum Laufwagen zu ermöglichen. Insgesamt ergibt sich damit nicht nur während des Vorgangs des Öffnens der Schiebetür eine kombinierte Translations-/Rotationsbewegung, sondern während der gesamten Laufstrecke des Laufwagens vom vorderen bis zum hinteren Anschlag.
  • Die zweite Translations-/Rotationsbewegung nach dem Öffnen führt dazu, dass die Schiebetür weiter von der Türöffnung weg, also nach hinten, bewegt werden kann. Die Lage der vollständig geöffneten Schiebetür ist damit dank des Viergelenks zum hinteren Fahrzeugende hinverlagert, und zwar je nach baulicher Ausführung des Viergelenks um zusätzliche 80 mm bis 90 mm im Vergleich zu einem konventionellen Eingelenkscharnier.
  • Aufbauend auf dem zusätzlichen Verfahrweg in Fahrzeuglängsrichtung ermöglicht das Viergelenk eine Bauweise des Kraftfahrzeugs, bei der für denselben Verfahrweg des Laufwagens eine kürzere Führungsschiene eingesetzt wird. Dadurch werden Material und Gewicht eingespart.
  • Für die Anordnung der verkürzten Führungsschiene ergeben sich zwei Möglichkeiten. Einmal kann man die Position des vorderen Endes unverändert lassen, sodass sich bei kürzerer Führungsschiene ein nach vorne verlagerter hinterer Anschlag ergibt. Diese Vorgehensweise bietet sich bei kompakten Fahrzeugen an, also bei Fahrzeugen mit begrenzter Erstreckung in Fahrzeuglängsrichtung, um bei diesen Fahrzeugen ggf. erstmals eine Schiebetür vorzusehen. Diese Wahl kann zum Beispiel bei Mini- oder Kompaktvans getroffen werden.
  • Weiterhin kann die kürzere Führungsschiene so im Kraftfahrzeug angeordnet sein, dass ihr vorderes Ende weiter nach hinten verlagert ist und die Position des hinteren Endes unverändert bleibt. Dadurch wird der Einstieg durch die Schiebetür in die zweite Sitzreihe er leichtert, was auf der Erkenntnis beruht, dass es für ein bequemes Einsteigen nicht nur auf die Breite der in Fahrzeuglängsrichtung gemessenen Türeinstiegsöffnung ankommt, sondern auch auf den kürzesten Abstand zwischen der Rückenlehne des Sitzes der zweiten Sitzreihe und der C-Säule. Dieser Abstand, Einstiegsabstand genannt, lässt sich durch die Verlagerung des vorderen Endes nach hinten vergrößern und damit den Komfort beim Ein- und Aussteigen erhöhen, insbesondere für Personen mit einer größeren Leibesfülle. Hierbei sei nochmals angemerkt, dass sich diese Komfortverbesserung durch das Viergelenk auch bei unverändert breiter Türeinstiegsöffnung einstellt.
  • Die Wahl eines viergliedrigen Drehgelenks mit vergleichbarer mechanischer Belastbarkeit im Vergleich zu einem konventionellen einachsigen Scharnier ermöglicht weiterhin einen größeren Aushub der Schiebetür in Fahrzeugquerrichtung bzw. y-Richtung, bei Prototypen zum Beispiel um ca. 10 mm. Prallt nun ein anderes Fahrzeug von hinten auf ein Schiebetürfahrzeug mit vergrößertem Aushub in y-Richtung auf, so führt dies zu einem seitlichen Ausknicken der Außenhaut. Wegen des vergrößerten Aushubs in y-Richtung ist dabei die Wahrscheinlichkeit größer, dass die Schiebetür nach einem Heckaufprall noch ausreichend weit geöffnet werden kann, was die Sicherheit der Insassen erhöht.
  • Im Eckbereich Schweller/C-Säule ist der Abstand der Schiebetür zur Außenhaut bei nahezu allen bekannten Schiebetürkonstruktionen minimal und müssen besondere konstruktive Anstrengungen unternommen werden, um hier einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu gewährleisten. Das Viergelenk bedingt nun eine andere Schwinglinie der Schiebetür, die im Vergleich zu einem eingelenkigen Scharnier zu einem vergrößerten Abstand im besagten Eckbereich führt. Dies liegt daran, dass die Halterung des Viergelenks bzw. der Schiebetür nicht parallel zur Führungsschiene verfahren wird. Im Krümmungsbereich des vorderen Endes ist nämlich wegen des Viergelenks der Krümmungsradius der Schwinglinie kleiner als der Krümmungsradius der Führungsschiene. Dies führt dazu, dass in der ersten Phase des Aushebens der Schiebetür aus der Türöffnung ein größerer Aushub in y-Richtung erfolgt, was den besagten Abstand im obigen Eckbereich vergrößert.
  • Bei einer zweiten Ausführungsform sind zwei längliche, nicht parallele Hebel zwischen Halterung und Laufwagen vorgesehen. Die Hebellänge bestimmt maßgeblich den oben erwähnten zusätzlichen Aushub der Schiebetür in y-Richtung, aber auch den zusätzlichen Verfahrweg in x-Richtung. Durch jedes Hebelende verläuft dann eine Drehachse des viergliedrigen Drehgelenks bzw. Viergelenks. Dies kann baulich so realisiert werden, dass zwei Gelenkpunkte am Laufwagen parallel zur Führungsschiene angeordnet sind und die zwei weiteren Drehachsen durch die Halterung verlaufen. Durch die Nicht-Parallelität wird sichergestellt, dass sich nach dem Ausheben der Tür aus der Türöffnung tatsächlich die gewünschte Rotationsbewegung einstellt, deren Drehachsen durch die Halterung verlaufen. Diese Bauform ist einfach, sodass sich die Halterung und die Hebel kostengünstig als Stanz- und Biegeteile herstellen lassen, die über Nietverbindungen verbunden werden.
  • In einer weiteren Ausführungsform ist derjenige Hebel, nachfolgend Lastarm genannt, der näher an der Füh rungsschiene angeordnet ist als der andere Hebel, nachfolgend Lenkarm genannt, ausgelegt, das gesamte auf dieser Höhe aufzunehmende Schiebetürgewicht aufzunehmen. Wie allgemein bekannt, wird das Gewicht der Schiebetür entweder von der oberen und mittleren Führungsschiene oder aber von der mittleren und unteren Führungsschiene aufgenommen. Die obige Lastaufnahme bezieht sich insofern nur auf den Lastanteil, der auf dieser Höhe aufzunehmen ist. Befindet sich beispielsweise das Viergelenk auf Gürtelhöhe bzw. ist die Führungsschiene die mittlere Führungsschiene, so nimmt der Lastarm den dieser Höhe entsprechenden Lastanteil auf.
  • Bei dieser Ausführung wird der Lastarm bei hinreichender Materialstärke hinreichend dauerstabil ausgelegt und dient der Führungsarm, der eine geringere Materialstärke hat als der Führungsarm, nur der Festlegung einer wohldefinierten Bewegung der Schiebetür. Insgesamt lässt sich mit dieser Ausführung Material und Gewicht einsparen. Darüber hinaus erlaubt diese Auslegung eine gewisse Torsion des Führungsarms beim Schließen der Schiebetür, was ein leichtgängigeres Schließen ermöglicht.
  • Eine Konkretisierung der letztgenannten Ausführungsform sieht vor, dass der Tragarm ein U-Profil aufweist, durch dessen Schenkel zwei Drehachsen des viergliedrigen Drehgelenks verlaufen. Eine Drehachse verläuft dann durch den Lastarm und die andere Drehachse durch den Führungsarm. Bei dieser Ausbildung wird der Tragarm stabil über zwei Gelenkpunkte von der Halterung aufgenommen bzw. fixiert. Der Führungsarm kann an einem Punkt an der zweiten Drehachse angreifen, um eine gewisse Torsion beim Schließen der Schiebetür zu ermöglichen.
  • Ein zweiter Aspekt der Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug, insbesondere einen Pkw, mit einer Schiebetür nach einer der obigen Ausführungsformen. Bei diesem Kraftfahrzeug kann das besagte Viergelenk insbesondere auf Höhe der Gürtellinie angebracht sein, um entlang der mittleren Führungsschiene verfahren zu werden.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der beanspruchten Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen erkennbar, die nachfolgend als nicht beschränkende Beispiele angegeben sind. Hierbei soll die Benutzung von Bezugszeichen in den Figuren nicht dahingehend verstanden werden, dass die Bezugszeichen den Schutzumfang der beanspruchten Erfindung einschränken sollen. Es zeigen:
  • 1 eine erste Ausführungsform einer Schiebetür in der Aufsicht
  • 2 eine Ausführungsform eines viergliedrigen Drehgelenks.
  • Bei den Figuren, die allgemein mit gleichen Bezugszeichen gleiche Gegenstände bezeichnen, zeigt 1 eine Schiebetür 1, die über ein viergliedriges Drehgelenk 3 mit der mittleren Führungsschiene 5 verbunden ist. Das Drehgelenk 3 umfasst eine Halterung 7, die starr mit der Schiebetür 1 verbunden ist. Über zwei senkrecht zur Figurenebene verlaufende Drehachsen 9, 9a sind zwei längliche Hebel 11, 13 angelenkt, die an ihrem anderen Ende über zwei weitere Drehachsen 9, 9b die ebenfalls senkrecht zur Figurenebene verlaufen, mit dem Laufwagen 15 verbunden sind.
  • Die 1 zeigt die Schiebetür 1 auf der rechten Fahrzeugseite bei geschlossener Schiebetür von oben. Wird die Schiebetür 1 geöffnet, so bewegt sich der Laufwagen nach rechts in Richtung des Pfeils P bis zum hinteren Anschlag (nicht gezeigt). Während die durch den Laufwagen 15 verlaufenden Drehachsen 9b ein Herausschwenken aus der Türöffnung ermöglichen, bedingen die beiden durch die Halterung 7 verlaufenden Drehachsen 9a eine zusätzliche Rotationsbewegung der Schiebetür 1 während ihres Verfahrens zum hinteren Anschlag, indem nämlich die Hebel 11, 13 im Uhrzeigersinn um die Drehachsen 9a drehen. Dadurch kommt es zu einer zusätzlichen Rotationsbewegung der Schiebetür 1 auch nach dem Verlassen des gezeigten Krümmungsbereichs, was bei einem Prototypen zu einem zusätzlichen Schiebeweg der Schiebetür 1 von 87 mm in y-Richtung führt.
  • 2 zeigt eine andere Ausführungsform des Drehgelenks 3, bei der anstelle zweier baugleicher Hebel 11, 13 ein Lastarm 17 für die Lastaufnahme und ein weniger stabil ausgeführter Führungsarm 19 gewählt sind. Der Lastarm 17 nimmt das Gewicht der Schiebetür 1 anteilig auf, ist hierzu U-förmig ausgeführt und besitzt zwei Schenkel 21, 23. Da die Halterung 7 ebenfalls U-förmig ist, ergibt sich über die insgesamt zwei Befestigungsstellen an der Halterung 7 ein torsionssteifer Lastarm 17. Der Führungsarm 19 besitzt eine geringere Materialstärke und stützt sich als flaches Blechteil mittig am Bolzen 25 ab, der eine der Drehachsen 9a bildet. Der Führungsarm 19 ist weniger torsionssteif als der Lastarm 17, was zu einem geringeren Kraftaufwand für das Schließen führt.
  • Obwohl vorstehend konkrete Ausführungsformen beschrieben wurden, wird der Fachmann erkennen, dass die Beschreibung dieser Ausführungsformen nicht zum Zweck hat, die Erfindung in der angegebenen Form zu beschränken. Die Erfindung soll vielmehr alle Modifikationen, Äquivalente und Alternativen umfassen, die in den Schutzumfang der beanspruchten Erfindung fallen.
  • 1
    Schiebetür
    3
    Drehgelenk
    5
    Führungsschiene
    7
    Halterung
    9
    Drehachse
    9a
    Drehachse
    9b
    Drehachse
    11
    Hebel
    13
    Hebel
    15
    Laufwagen
    17
    Lastarm
    19
    Führungsarm
    21
    Schenkel
    23
    Schenkel
    25
    Bolzen

Claims (6)

  1. Schiebetür (1) für ein Kraftfahrzeug, mit einer starr an ihr befestigten Halterung (7) und mit einem von einer Führungsschiene (5) des Kraftfahrzeugs führbaren Laufwagen (15), wobei Halterung und Laufwagen Bestandteile eines viergliedrigen Drehgelenks (3) sind.
  2. Schiebetür nach Anspruch 1, bei der die Halterung auf Höhe der Gürtellinie angeordnet ist.
  3. Schiebetür nach einem der vorherigen Ansprüche, bei der zwei längliche, nicht parallele Hebel (11, 13) zwischen Halterung und Laufwagen vorgesehen sind.
  4. Schiebetür nach einem der vorherigen Ansprüche, bei der derjenige Hebel (= Tragarm) (17), der näher an der Führungsschiene angeordnet ist als der andere Hebel (= Lenkarm) (19), ausgelegt ist, das gesamte auf dieser Höhe aufzunehmende Schiebetürgewicht aufzunehmen.
  5. Schiebetür nach einem der vorherigen Ansprüche, bei der der Tragarm ein U-Profil aufweist, durch dessen Schenkel (21, 23) zwei Drehachsen (9a) des Drehgelenks verlaufen.
  6. Kraftfahrzeug, insbesondere Pkw, mit einer Schiebetür nach einem der vorherigen Ansprüche.
DE200810021266 2008-04-29 2008-04-29 Schiebetür für ein Kraftfahrzeug Withdrawn DE102008021266A1 (de)

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