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DE102008021126A1 - Antriebsturas mit entkoppelter Antriebs- und Spannkrafteinleitung (Dreischeibenturas) - Google Patents

Antriebsturas mit entkoppelter Antriebs- und Spannkrafteinleitung (Dreischeibenturas) Download PDF

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DE102008021126A1
DE102008021126A1 DE200810021126 DE102008021126A DE102008021126A1 DE 102008021126 A1 DE102008021126 A1 DE 102008021126A1 DE 200810021126 DE200810021126 DE 200810021126 DE 102008021126 A DE102008021126 A DE 102008021126A DE 102008021126 A1 DE102008021126 A1 DE 102008021126A1
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DE
Germany
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drive
cam
cams
bandage
chain
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Withdrawn
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DE200810021126
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English (en)
Inventor
Mark Eberlein
Ralf Musiol
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RWE Power AG
Original Assignee
RWE Power AG
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/12Arrangement, location, or adaptation of driving sprockets
    • B62D55/125Final drives
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Antriebsturas (7) für Raupenkettenfahrzeuge mit einem Antriebsturaskörper (18) und wenigstens einer bezüglich des Antriebsturaskörpers (18) drehfest angeordneten Antriebsnockenscheibe (19), die eine Vielzahl von Antriebsnocken (20) aufweist, wobei die Antriebsnocken (20) in Einbaulage mit Schakenwangen der Schaken einer Raupenkette zusammenwirken. Der Antriebsturas (7) nach der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass die Antriebsnocken (20) so bemessen sind, dass diese ausschließlich über die Nockenflanken (22) mit den Schakenwangen der Raupenkette in Eingriff sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Antriebsturas für Raupenkettenfahrzeuge mit einem Antriebsturaskörper und wenigstens einer bzgl. des Antriebsturaskörpers drehfest angeordneten Nockenscheibe, die eine Vielzahl von auf einem Gleitkreis angeordneten Antriebsnocken aufweist, wobei die Antriebsnocken in Einbaulage mit Schakenwangen der Schaken einer Raupenkette zusammenwirken.
  • Ein solcher Antriebsturas ist beispielsweise in der DE 199 18 816 A1 beschrieben.
  • Kettenantriebe werden insbesondere an Tagebau-Großgeräten, beispielsweise Baggern und Absetzern verwendet. Die Schaken einer Raupenkette bilden die Fahrbahn für die Laufräder und übertragen über an ihnen angeschweißte Bleche als Bodenplatten das Gerätegewicht auf das Planum und bilden das Widerlager, an dem der Antrieb das Gerät vorwärts zieht.
  • Bei vielen Raupenkettenfahrzeugen sind die Raupenkettenschaken als Höckerschaken ausgebildet. Eine Höckerschake ist durch die Anordnung von so genannten Höckern, seitlich neben der Laufbahn, jeweils an den Ausläufen der Seitenwangen gekennzeichnet. Auf den Höckern stützt sich die Schake beim Turasumlauf auf den Kopfflächen der Turasnocken ab. Diese Stützflächen (Höcker) entsprechen Abschnitten eines konzentrischen Kreises um den Turasmittelpunkt. Die Kette folgt dieser Kreisbahn, dem so genannten Gleitkreis. Über den Antriebsturas wird das Drehmoment des Antriebs in die Schaken der Raupenkette eingeleitet. Bei einer Umdrehung des Antriebsturas gelangen die Nockenflanken der Antriebsnocken gegen die Schakenwangenflanken der Schaken zur Anlage, so dass die voreilende Nockenflanke die Schakenwangenflanke auf dem Gleitkreis treibt. Der Nockenkopf der Antriebsnocke stützt sich üblicherweise auf den Schakenhöckern ab. Wenn der antreibende Nocken die angetriebene Schake verlässt, füh ren die nachfolgenden Nocken auf ihren Köpfen zwangsläufig eine Relativbewegung auf dem Gleitkreis aus. Die Nockenköpfe gleiten auf dem Gleitkreis unter oder auf den Höckern der Schake, bis die nächste Nockenflanke zur Anlage an die zugehörige Schakenwangenflanke gelangt und zur treibenden Nocke wird. Diese Relativbewegung vollzieht sich dabei gegen die anstehende Spannkraft der Kette und führt zu Verschleiß zwischen den Nockenköpfen und den Schakenhöckern.
  • Eine verringerte Nockenhöhe, die durch den Verschleiß des Nockenkopfes verursacht wird, führt zu einer Verringerung des Turasbogenmaßes. Darüber hinaus wird die Kette mit zunehmender Lebensdauer länger, so dass die Kettenteilung sich vergrößert. Bei zunehmender Kettenteilung und sich gleichzeitig verringerndem Turasbogenmaß ist nach absehbarer Zeit der Zustand erreicht, wo die Turasteilung und die Kettenteilung soweit nicht mehr übereinstimmen, dass eine vorzeitige Klemmung der Kette eintritt. Dann müssen der Antriebsturas und/oder die Kette ausgetauscht werden.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Raupenkettenantrieb für Raupenfahrzeuge im Hinblick auf das Verschleißverhalten zu verbessern.
  • Der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird gelöst durch einen Antriebsturas für Raupenkettenfahrzeuge mit einem Antriebsturaskörper und wenigstens einer bzgl. des Antriebsturas drehfest angeordneten Antriebsnockenscheibe, die eine Vielzahl von Antriebsnocken aufweist, wobei die Antriebsnocken in Einbaulage mit Schakenwangen der Schaken einer Raupenkette zusammenwirken, wobei der Antriebsturas gemäß der Erfindung sich dadurch auszeichnet, dass die Antriebsnocken so bemessen sind, dass diese ausschließlich über die Nockenflanken mit den Schakenwangen der Raupenkette in Eingriff sind.
  • Dadurch finden in vorteilhafter Art und Weise keine Relativbewegungen zwischen Schakenhöckern und Nockenköpfen statt. Die Leistungseinleitung erfolgt ausschließlich durch die Nockenflanken und Schakenwangenflanken.
  • Eine besonders bevorzugte Ausführungsform des Antriebsturas gemäß der Erfindung ist durch wenigstens eine bzgl. des Antriebsturaskörpers drehbare Umlenkbandage gekennzeichnet, die die Kettenspannkräfte der Raupenkette aufnimmt. Dadurch werden in vorteilhafter Art und Weise die Spannkräfte und Antriebskräfte getrennt und definiert in das System eingeleitet.
  • Dadurch, dass die Kopfflächen der Turasnocken nicht mehr auf den Schakenhöckern zur Anlage kommen, sind Schakenhöcker und Nockenköpfe unbelastet. Die Spannkräfte der Kette wirken über Laufbahnen der Schaken ausschließlich auf die Umlenkbandage, die relativ zum Antriebsturaskörper drehbar ist und somit keinen Drehmoment überträgt.
  • Wird der Antriebsturas vom Getriebe mit Drehmoment beaufschlagt, so vollführt der Antriebsturaskörper, und mit ihm die Antriebsnockenscheibe, so lange eine Drehbewegung, bis der betreffende Antriebsnocken mit seiner Flanke zur Anlage an eine Schakenwangenflanke gelangt. Sodann wird das Antriebsmoment vom Nocken auf die Schake übertragen, bis der antreibende Nocken die angetriebene Schake verlässt. Sind der antreibende Nocken und die angetriebene Schake außer Eingriff, kann der Antriebsturaskörper eine Drehung vollziehen, bis der nächste Antriebsnocken mit der zugehörigen Schakenwangenflanke in Eingriff gelangt. Diese Drehbewegung vollzieht ohne Kontakt der Nockenköpfe mit den Schakenhöckern.
  • Die Nockenköpfe sind zweckmäßigerweise von ihrer Länge so bemessen, dass sie konstruktiv die Schakenhöcker nicht berühren können.
  • Bei einer zweckmäßigen Ausgestaltung des Antriebsturas gemäß der Erfindung ist die Umlenkbandage drehbar zwischen zwei Antriebsnockenscheiben gelagert, deren Antriebsnocken jeweils die gleiche Winkellage einnehmen.
  • Vorzugsweise ist der Durchmesser der Umlenkbandage größer als der Durchmesser der Antriebsnockenscheiben im Bereich der Nockenköpfe, so dass die Umlenkbandage ausschließlich die Spannkräfte der Raupenkette aufnimmt.
  • Die Umlenkbandage kann beispielsweise als zwischen zwei Antriebsnockenscheiben drehbar gelagerter reifenförmiger Mittelsteg ausgebildet sein, der nach Art eines Reifens in der Schakenlaufbahn abrollt.
  • Zweckmäßigerweise sind die Antriebsnockenscheiben einstückig miteinander verbunden und bilden zwischen sich eine umfänglich umlaufende Nut zur Aufnahme der Umlenkbandage.
  • Die Umlenkbandage kann beispielsweise in dieser Nut gleit- oder wälzgelagert sein.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht eines Raupenfahrwerks,
  • 2 eine Draufsicht auf das in 1 dargestellte Raupenfahrwerk,
  • 3 eine perspektivische Ansicht einer Raupenkettenschake,
  • 4 eine perspektivische Ansicht des Antriebsturas gemäß der Erfindung,
  • 5 einen Teilschnitt durch den Antriebsturas gemäß der Erfindung in Einbaulage und in Eingriff mit einer Raupenkettenschake, und
  • 6 einen vergrößerten Teilschnitt durch das Raupenkettenfahrwerk mit dem Antriebsturas gemäß der Erfindung.
  • In den 1 und 2 ist schematisch ein Raupenkettenfahrwerk 1 eines Tagebau-Großgeräts dargestellt. Das Raupenkettenfahrwerk 1 umfasst eine aus gelenkig miteinander verbundenen Schaken 2 zusammengesetzte Raupenkette 3, die im Untertrum 4 auf einem Planum aufliegt und im Obertrum 5 auf Tragrollen 6 abgestützt ist.
  • Endseitig ist die Raupenkette 3 über einen Antriebsturas 7 und einen Umlenkturas 8 geführt. Der mit 9 bezeichnete Fahrwerksträger des Großgeräts ist darüber hinaus mit an nicht dargestellten Schwingen angeordnete Laufrollen auf dem Planum abgestützt. Die Laufrollen stützen sich auf der Schakenlaufbahn 10 der in 3 dargestellten Schake 2 ab.
  • Die Schake 2 ist jeweils endseitig mit einer Verbindungsgabel 11 und einer Verbindungszunge 12 versehen. Die Verbindungszunge 12 einer Schake erstreckt sich zwischen den Flanken einer Verbindungsgabel 11 einer benachbarten Schake, wobei die in der Verbindungsgabel 11 und der Verbindungszunge 12 vorgesehenen Augen 13 von einem nicht dargestellten Bolzen durchsetzt werden. Die Schake 2 umfasst darüber hinaus als Bodenplatte angeschweißte Bleche 14, die die Auflage auf dem Planum bilden. Die in der Mittelängsachse der Schake 2 verlaufende Schakenlaufbahn 10 ist beidseitig von Schakenwangen 15 eingefasst, deren Ausläufier die Schakenhöcker 16 bilden. Die Schakenhöcker 16 bilden jeweils in der Seitenansicht Stufen oder Winkel mit den Schakenwangenflanken 17, die in Laufrichtung der Raupenkette 3 ausgerichtet sind. Wie dies nachstehend noch beschrieben wird, dienen die Schakenwangen 15 in erster Linie der Kraftübertragung bzw. Drehmomentübertragung vom Antriebsturas 7 in die Raupenkette 3.
  • Der Antriebsturas 7 gemäß der Erfindung ist beispielsweise in 4 dargestellt. Diese umfasst einen Antriebsturaskörper 18 in Form einer Welle, die mit der Getriebeabtriebswelle eines Antriebs verbunden ist.
  • An den Antriebsturaskörper 18 sind einstückig zwei mit Abstand zueinander angeordnete Antriebsnockenscheiben 19 angeformt, auf welchen jeweils auf einem konzentrisch die Wellenachse umgebenden Kreis eine Vielzahl von Antriebsnocken 20 angeordnet sind. Die Antriebsnocken 20 sind jeweils in der Seitenansicht als trapezoide Zähne mit einem stumpfen Nockenkopf 21 und zwei aufeinander zulaufenden Nockenflanken 22 ausgebildet.
  • Wie dies insbesondere aus einer Zusammenschau der 4 und 5 ersichtlich ist, ist zwischen den Antriebsnockenscheiben 19 eine umlaufende, im Querschnitt rechteckige Nut 23 vorgesehen, die eine Umlenkbandage 24 in Form eines reifenförmigen Mittelsteges drehbar aufnimmt. Zu diesem Zweck ist die Umlenkbandage 24 über Wälzlager 25 auf dem Umfang des Turaskörpers 18 bzw. auf dem Nutgrund abgestützt. Die Umlenkbandage ist bzgl. der Antriebsnockenscheiben 19 und bzgl. des Antriebsturaskörpers 18 drehbar gelagert. Wie vorstehend erwähnt sind die Antriebsnockenscheiben 19 bzgl. des Antriebsturaskörpers 18 drehfest angeordnet.
  • Im vorstehenden Text ist jeweils von zwei Antriebsnockenscheiben 19 die Rede, diese könnten auch als eine einzige in der Mittelängsebene geteilte Antriebsnockenscheibe bezeichnet werden.
  • Die Teilung der Antriebsnocken 20, d. h. der Abstand, der die Antriebsnocken 20 halbierenden Senkrechten auf die Längsachse des Antriebsnockenkörpers 18, entspricht etwa der Kettenteilung, d. h. dem Abstand der Mittelängsachse durch die Augen 13 der Schaken 2.
  • Im Neuzustand des Antriebsturas 7 und der Raupenkette 3 ist die Turasteilung größer als die Kettenteilung (vorlaufender Verschleiß). Im Laufe der Längung der Kette entspricht irgendwann die Kettenteilung der Turasteilung, bei einer verschlissenen Kette ist die Kettenteilung größer als die Turasteilung.
  • Wie insbesondere dem Teilschnitt in 5 zu entnehmen ist, sind die Antriebsnocken 20 so bemessen, dass zwischen den Nockenköpfen 21 und den Schakenhöckern 16 ein Spalt 26 verbleibt, d. h. dass sich im Betrieb die Nockenköpfe 21 nicht in Eingriff mit den Schakenhöckern 16 befinden. Die Kettenspannkraft wird in diesem Falle über die Umlenkbandage 24 übertragen, die sich in Betrieb des Raupenkettenfahrwerks 1 gegen die Schakenlaufbahn 10 abstützt.
  • Bei einer Umdrehung des Antriebsturas 7 (in 1 gegen den Uhrzeigersinn) ist jeweils eine Nockenflanke 22 in Eingriff mit einer Schakenwangenflanke 17 einer Schakenwange 15. Dies ist jeweils der voreilende, treibende Antriebsnocken 20. Nach einem vorgegebenen Winkelmaß gelangt der Antriebsnocken 20 außer Eingriff mit der betreffenden Schakenwange 15 bzw. mit der Schakenwangenflanke 17, über die das Drehmoment des Antriebsturas 7 übertragen wird. Für einen kurzen Abschnitt des Bogenmaßes des Antriebsturas 7 ist eine freie Drehung des Antriebsturas 7 möglich, wobei ausschließlich die Umlenkbandage 24 in Eingriff mit den Schakenlaufbahnen 10 der Schaken 2 ist, so lange bis der nächste Antriebsnocken 20 in Eingriff mit der zugehörigen Schakenwangenflanke 17 gelangt.
  • Vorstehend ist jeweils immer von einem Antriebsnocken 20 in Verbindung mit einer Schakenwange 17 die Rede. Durch die vorstehend beschriebene Konfiguration des Antriebsturas 7 sind dies jedoch jeweils zwei Antriebsnocken 20, die gleichzeitig in Eingriff mit den beiden parallel und mit Abstand zueinander angeordneten Schakenwangen 15 einer Schake 2 gelangen.
  • Es ist für den Fachmann ersichtlich, dass die Anzahl und Anordnung der Antriebsnockenscheiben 19 sowie der Umlenkbandage 24 für die Erfindung nicht kritisch sind und diese teilweise durch den Abstand und die Anordnung der Schakenwangen 15 einer Schake 2 vorgegeben sind. Bei entsprechender Änderung der Anzahl und Anordnung der Schakenwangen kann auch die Anordnung und Anzahl der Antriebsnockenscheiben und der Umlenkbandagen geändert werden.
  • Wie insbesondere der 4 zu entnehmen ist, sind zwei Antriebsnocken 20 der benachbarten Antriebsnockenscheiben 19 in der Seitenansicht fluchtend zueinander angeordnet, d. h. diese besitzen die gleiche Anordnung und Teilung in Bezug auf den Gleitkreis des Antriebturas 7.
  • 1
    Raupenkettenfahrwerk
    2
    Schaken
    3
    Raupenketten
    4
    Untertrum
    5
    Obertrum
    6
    Tragrollen
    7
    Antriebsturas
    8
    Umlenkturas
    9
    Fahrwerksträger
    10
    Schakenlaufbahn
    11
    Verbindungsgabel
    12
    Verbindungszunge
    13
    Augen
    14
    Bleche
    15
    Schakenwange
    16
    Schakenhöcker
    17
    Schakenwangenflanken
    18
    Antriebsturaskörper
    19
    Antriebsnockenscheiben
    20
    Antriebsnocken
    21
    Nockenkopf
    22
    Nockenflanken
    23
    Nut
    24
    Umlenkbandage
    25
    Wälzlager
    26
    Spalt
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19918816 A1 [0002]

Claims (7)

  1. Antriebsturas (7) für Raupenkettenfahzeuge mit einem Antriebsturaskörper (18) und wenigstens einer bezüglich des Antriebsturaskörpers (18) drehfest angeordneten Antriebsnockenscheibe (19), die eine Vielzahl von Antriebsnocken (20) aufweist, wobei die Antriebsnocken (20) in Einbaulage mit Schakenwangen (15) der Schaken (2) einer Raupenkette (3) zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsnocken (20) so bemessen sind, dass diese ausschließlich über die Nockenflanken (22) mit den Schakenwangen (15) der Raupenkette (3) in Eingriff sind.
  2. Antriebsturas nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch wenigstens eine bezüglich des Antriebsturaskörpers (18) drehbare Umlenkbandage (24), die die Kettenspannkräfte der Raupenkette (3) aufnimmt.
  3. Antriebsturas nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkbandage (24) drehbar zwischen zwei Antriebsnockenscheiben (19) gelagert ist, deren Antriebsnocken (20) jeweils die gleiche Winkellage einnehmen.
  4. Antriebsturas nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Umlenkbandage (24) größer als der Durchmesser der Antriebsnockenscheiben (19) im Bereich der Nockenköpfe (21) ist.
  5. Antriebsturas nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkbandage (24) als zwischen zwei Antriebsnockenscheiben (19) drehbar gelagerter, reifenförmiger Mittelsteg ausgebildet ist.
  6. Antriebsturas nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsnockenscheiben (19) einstückig miteinander verbunden sind und zwischen sich eine umfänglich umlaufende Nut (23) zur Aufnahme der Umlenkbandage (24) bilden.
  7. Antriebsturas nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkbandage (24) gleit- oder wälzgelagert ist.
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