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DE19918816A1 - Kettenantrieb für Raupenkettenfahrzeuge - Google Patents

Kettenantrieb für Raupenkettenfahrzeuge

Info

Publication number
DE19918816A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fork
schake
chain
parts
adjacent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1999118816
Other languages
English (en)
Inventor
Winfried Herkenroth
Manfred Ziegler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinbraun AG
Original Assignee
Rheinbraun AG
Rheinische Braunkohlenwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinbraun AG, Rheinische Braunkohlenwerke AG filed Critical Rheinbraun AG
Priority to DE1999118816 priority Critical patent/DE19918816A1/de
Publication of DE19918816A1 publication Critical patent/DE19918816A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/18Tracks
    • B62D55/20Tracks of articulated type, e.g. chains
    • B62D55/205Connections between track links
    • B62D55/21Links connected by transverse pivot pins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Kettenantrieb für Raupenkettenfahrzeuge, der einen mit Nocken versehenen Antriebsturas sowie eine Raupenkette aufweist, deren Schaken mit Wangen versehen sind, die mit den Turasnocken in Eingriff kommen. Die Laufbahn für die Laufräder verläuft zwischen den Wangen. Jede Schake ist mit zwei jeweils wenigstens ein Auge aufweisenden Endbereichen versehen, von denen jeder mittels eines Bolzens gelenkig mit dem Endbereich einer benachbarten Schake verbunden ist. Das Neue besteht darin, daß jeder Endbereich der Schake eine Verbindungsgabel mit wenigstens zwei Augen aufweist und die Verbindungsgabel jeder Schake quer zur Bewegungsrichtung der Kette um einen Abstand gegeneinander versetzt sind, der so bemessen ist, daß eines der beiden Gabelteile jeder Verbindungsgabel zwischen die beiden Gabelteile an der jeweils benachbarten Schake greift, und im Verbindungsbereich zwischen zwei benachbarten Schaken zwei Gabelteile einen Abschnitt der Laufbahn bilden.

Description

Die Erfindung betrifft einen Kettenantrieb für Raupenketten­ fahrzeuge gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1. Derartige Kettenantriebe werden insbesondere an Tagebaugroßgeräten, beispielsweise Baggern und Absetzern verwendet. Die Schaken bilden die Fahrbahn für die Laufräder, übertragen über die an ihnen angeschweißten Bodenplatten das Gerätegewicht auf das Planum und bilden das Widerlager, an dem der Antrieb das Gerät vorwärts zieht.
Auf Grund der hohen Zugkräfte und der großen Radlasten sind diese Schaken sehr massiv ausgeführt. Bei beispielsweise durch DE 22 59 352 und DE 196 22 946 bekannten derartigen Ketten­ antrieben erfolgt die Verbindung der einzelnen Schaken unter­ einander über einem an einem Ende jeder Schake befindlichen Fortsatz, der mit einem Auge versehen ist und zwischen den gabelartig ausgebildeten Endbereich der jeweils benachbarten Schake greift. Die beiden Teile der Gabel sind ebenfalls je­ weils mit einem Auge versehen und verlaufen etwa in Fortset­ zung der an der jeweiligen Seite der Schake befindlichen Wan­ ge.
Diese Ausgestaltung hat den Nachteil, daß die Laufbahn für die Laufräder diskontinuierlich ist in dem Sinne, daß sie an bei­ den Enden jeder Schake unterbrochen ist, da der Fortsatz der Schake, der in die Verbindungsgabel der jeweils benachbarten Schake eingreift, im Bereich der so hergestellten Verbindung die Laufbahn bildet, wobei sich zwischen dem Stirnende dieses Fortsatzes und der jeweils benachbarten Schake ein Abstand be­ findet, der erforderlich ist, um eine relative Schwenkbewegung zweier benachbarter Schaken beispielsweise beim Passieren des Turas' zu ermöglichen. Dieser Abstand zwischen dem Fortsatz der einen Schake, dessen Oberseite als Laufbahn dient, und der zwischen den Wangen befindlichen Laufbahn der jeweils benach­ barten Schake liegt in der Größenordnung von einigen Zenti­ metern, so daß, wenn die durch den Abstand bedingte Lücke von einem Laufrad überfahren wird, die dadurch auftretenden Stöße Schwingungen in der Stahlkonstruktion des Gerätes erzeugen, welches von dem Raupenkettenfahrwerk getragen wird. Hierbei ist zusätzlich zu berücksichtigen, daß Tagebaugroßgeräte im allgemeinen mit mehreren derartigen Raupenkettenfahrwerken versehen sind.
Ein Kettenantrieb kann im allgemeinen bis zu 50 Schaken ent­ halten, von denen sich mehr als ein Drittel jeweils im Unter­ trum befindet, so daß die einzelnen Laufräder Verbindungen zwischen zwei benachbarten Schaken und damit auch die vor­ erwähnte Lücken in der Laufbahn in kurzen zeitlichen Abständen überrollen.
Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, einen Kettenantrieb gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 so auszu­ bilden, daß eine Laufbahn für die Laufräder vorhanden ist, die keine Unterbrechungen im vorbeschriebenen Sinne aufweist.
Diese Aufgabe wird mittels der im Kennzeichen des Anspruches 1 angegebenen Ausgestaltung des Kettenantriebes gelöst.
Die Erfindung läßt sich dahingehend zusammenfassen, daß auf Grund des Vorhandenseins einer Verbindungsgabel an beiden Enden der Schake die Laufbahn im Verbindungsbereich von zwei nebeneinander liegenden parallelen Gabelteilen gebildet wird, die zu unterschiedlichen Schaken gehören und durch einen Bol­ zen miteinander verbunden sind. Der Abstand zwischen beiden nebeneinanderliegenden Gabelteilen braucht nur so groß zu sein, daß beide Teile gegeneinander um den sie verbindenden Bolzen schwenkbar sind. Zwar ist es auch bei dieser Ausführung unvermeidbar, daß zwischen den stirnseitigen freien Enden jedes Gabelteiles und der jeweils benachbarten Schake - wie beim Stand der Technik - ein eine Lücke verursachender Abstand vorhanden ist. Da jedoch beide nebeneinander liegenden Gabel­ teile sich von unterschiedlichen Schaken erstrecken, sind die Lücken bzw. die dadurch bedingten Unterbrechungen in der Lauf­ bahn in Fahrtrichtung gegeneinander versetzt, wobei jede Un­ terbrechung sich nur über einen Teil der Breite der Laufbahn erstreckt, nämlich über jenen Teil der Breite, der auf das jeweilige Gabelteil entfällt. Somit ist immer ein durchgehen­ der Laufbahnabschnitt vorhanden, der zwar im Bereich der je­ weiligen Lücke zwischen einem Gabelteil und der benachbarten Schake schmaler ist als in den übrigen Bereichen, jedoch eine völlig ausreichende Abstützung des jeweiligen Laufrades be­ wirkt. Es wird möglicherweise nicht ganz auszuschließen sein, daß auch beim Überrollen dieser Lücken, die eine Art Schienen­ stoß darstellen, gewisse Stoßbeanspruchungen des Laufrades auftreten. Diese sind jedoch auf Grund der Tatsache, daß das Laufrad durch das jeweils parallele Gabelteil der benachbara­ ten Schake in diesem Bereich gestützt und somit daran gehin­ dert wird, sich nach unten zu bewegen, so gering, daß sie keine merklichen Schwingungen in der Stahlkonstruktion des Gerätes hervorruft.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 die Vorderansicht einer Schake,
Fig. 2 die dazugehörige Draufsicht,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 2.
Die aus einer Vielzahl von Schaken 10, 10', 10" (Fig. 2) gebildete Raupenkette wird durch einen in der Zeichnung nicht dargestellten Turas angetrieben. Jede Schake, an der beidsei­ tig jeweils eine Bodenplatte 11 angebracht ist, weist zwei nebeneinander angeordneten Wangen 12 auf, die mit den Nocken des Turas' zusammenwirken, um das vom Raupenkettenfahrwerk getragene Gerät zu bewegen. An jedem Ende ist die Schake mit einer Verbindungsgabel 14 bzw. 16 versehen. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß die beiden Gabeln und damit die beiden Gabelteile 14a, 14b; 16a, 16b jeder Gabel quer zur Fahrtrichtung 18 der Raupenkette gegeneinander versetzt an­ geordnet sind derart, daß das eine Gabelteil 14a der ersten Verbindungsgabel 14 sich in Verlängerung des Zwischenraumes 16c" zwischen den beiden Gabelteilen 16a", 16b" der zweiten Verbindungsgabel 16" der Schake 10" erstreckt, so daß in zu­ sammengesetztem Zustand der Raupenkette das Gabelteil 14a' der ersten Gabel der benachbarten Schake 10' in den Zwischenraum 16c zwischen den beiden Gabelteilen 16a, 16b hineinragt und das zweite Gabelteil 14b' der ersten Verbindungsgabel an der benachbarten Schake 10' neben dem Gabelteil 16b' verläuft. Sämtliche Gabelteile sind mit Augen 20a, 20b, 22a, 22b verse­ hen, durch die jeweils ein Verbindungsbolzen 24 hindurchge­ steckt ist, der die in Fig. 2 dargestellte gelenkige Verbin­ dung zwischen zwei benachbarten Schaken herstellt, die dabei um die Längsachse des jeweiligen Verbindungsbolzens schwenkbar sind. Beide Verbindungsgabeln 14 und 16 sind bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung in gleicher Weise ausgebildet, insbesondere weisen die Gabelteile jeder Verbindungsgabel die gleichen Abstände voneinander auf.
Die Laufbahn 26 für die Laufräder 28 des Kettenantriebes ist an der Oberseite der Schaken derart angeordnet, daß sie im Bereich der Wangen 12 zwischen diesen verläuft, wobei der von den beiden Wangen 12 begrenzte Laufbahnabschnitt 26a sich im Bereich der Verbindungsgabel 14 in den Laufbahnabschnitt 26b fortsetzt, der vom Gabelteil 14 der ersten Verbindungsgabel und dem Gabelteil 16b" der benachbarten Schake 10" gebildet wird. Am anderen Ende der Schake 10, d. h. im Bereich der zweiten Verbindungsgabel 16, setzt sich der zwischen den Wangen 12 befindliche Laufbahnabschnitt 26a in den Laufbahn­ abschnitt 26c fort, der vom Gabelteil 16b der Schake 10 und dem Gabelteil 14a' der benachbarten Schake 10' gebildet wird. Demzufolge schließt sich an jeden im Bereich zwischen den Wangen 12 befindlichen einteiligen Laufbahnabschnitt 26a ein zweiteiliger Laufbahnabschnitt 26b bzw. 26c an, der jeweils von zwei Gabelteilen gebildet wird, die an unterschiedlichen Scha­ ken angebracht sind.
Am freien Ende jedes Gabelteiles der Laufbahnabschnitte 26b, 26c ist eine Lücke 30 vorhanden, die dem Abstand zwischen dem freien Ende dieses Gabelteiles und der benachbarten Schake, d. h., dem zwischen den Wangen derselben befindlichen Laufbahnabschnitt 26a entspricht. Jedoch sind die Lücken 30 jedes unterteilten Laufbahnabschnittes 26b, 26c in Laufrich­ tung des Laufrades 28 gegeneinander um eine Wegstrecke ver­ setzt angeordnet, die so groß ist, daß bei Passieren der Lücke 30 beispielsweise zwischen dem Gabelteil 14a der Schake 10 und dem Laufbahnabschnitt 26a" der benachbarten Schake 10" das Laufrad 28 von der oberen Begrenzungsfläche des daneben ver­ laufenden Gabelteiles 16b" getragen wird, welches Bestandteil der Schake 10" ist.
Die Laufräder 28 können an ihrer Umfangsfläche mit einer um­ laufenden Nut 32 versehen sein, die so angeordnet ist, daß sie sich im Bereich der Trennfläche zwischen den beiden Gabel­ teilen befindet, die jeweils eine unterteilte Lauffläche 26b bzw. 26c bilden.

Claims (3)

1. Kettenantrieb für Raupenkettenfahrzeuge, der einen mit Nocken versehenen Antriebsturas sowie einer Raupenkette auf­ weist, deren Schaken (10) mit Wangen (12) versehen sind, die mit den Turasnocken in Eingriff kommen, wobei die Laufbahn (26) für die Laufräder (28) zwischen den Wangen (12) verläuft und jede Schake (10) mit zwei jeweils wenigstens ein Auge (20a, 20b; 22a, 22b) aufweisenden Endbereichen versehen ist, von denen jeder mittels eines Bolzens (24) gelenkig mit dem Endbereich einer benachbarten Schake (10, 10', 10") verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Endbereich der Schake (10) eine Verbindungsgabel (14, 16) mit wenigstens zwei Augen (20a, 20b; 22a, 22b) aufweist und die Verbindungsgabeln (14, 16) jeder Schake quer zur Bewegungs­ richtung der Kette um einen Abstand gegeneinander versetzt sind, der so bemessen ist, daß eines der beiden Gabelteile (14a, 16b) jeder Verbindungsgabel (14, 16) zwischen die beiden Gabelteile (14a', 14b', 14a", 14b") an der jeweils benachbarten Schake (10, 10', 10") greift, und im Verbindungsbereich zwi­ schen zwei benachbarten Schaken zwei Gabelteile (14a, 16b') einen Abschnitt (26b, 26c) der Laufbahn (26) bilden.
2. Kettenantrieb nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das jeweils zwischen die Gabel­ teile der benachbarten Schake (10, 10', 10") greifende Gabel­ teil (14a, 16b) schmaler ist als die Laufbahn (26) im Bereich der Wangen (12).
3. Gleiskettenantrieb nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Laufräder (28) an ihrer Lauf­ fläche mit einer umlaufenden nutförmigen Ausnehmung (32) ver­ sehen sind, um Verquetschungen an den Längsstößen der Gelenk­ verbindungen zwischen zwei Schaken zu vermeiden oder zu redu­ zieren.
DE1999118816 1999-04-26 1999-04-26 Kettenantrieb für Raupenkettenfahrzeuge Ceased DE19918816A1 (de)

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DE1999118816 DE19918816A1 (de) 1999-04-26 1999-04-26 Kettenantrieb für Raupenkettenfahrzeuge

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DE19918816A1 true DE19918816A1 (de) 2000-07-13

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DE1999118816 Ceased DE19918816A1 (de) 1999-04-26 1999-04-26 Kettenantrieb für Raupenkettenfahrzeuge

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008021126A1 (de) 2008-04-28 2009-10-29 Rwe Power Ag Antriebsturas mit entkoppelter Antriebs- und Spannkrafteinleitung (Dreischeibenturas)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2727794A (en) * 1952-06-30 1955-12-20 Bucyrus Erie Co Tread-belt link and cooperating driving tumbler

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