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DE102008029758A1 - Geräuscharme Kette mit doppelseitigem Eingriff - Google Patents

Geräuscharme Kette mit doppelseitigem Eingriff Download PDF

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DE102008029758A1
DE102008029758A1 DE102008029758A DE102008029758A DE102008029758A1 DE 102008029758 A1 DE102008029758 A1 DE 102008029758A1 DE 102008029758 A DE102008029758 A DE 102008029758A DE 102008029758 A DE102008029758 A DE 102008029758A DE 102008029758 A1 DE102008029758 A1 DE 102008029758A1
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DE
Germany
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Withdrawn
Application number
DE102008029758A
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English (en)
Inventor
Toshitaka Ogo
Tomonori Yoshimura
Kenichi Nagao
Shouta Miyanaga
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tsubakimoto Chain Co
Original Assignee
Tsubakimoto Chain Co
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Publication date
Application filed by Tsubakimoto Chain Co filed Critical Tsubakimoto Chain Co
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G13/00Chains
    • F16G13/02Driving-chains
    • F16G13/06Driving-chains with links connected by parallel driving-pins with or without rollers so called open links
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G13/00Chains
    • F16G13/02Driving-chains
    • F16G13/04Toothed chains

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Abstract

Bei einer geräuscharmen Kette (1) mit doppelseitigem Eingriff in Form einer endlosen Schleife weisen die äußeren Kettenlaschen (3) der Laschenreihen (L2), deren äußere Kettenlaschen (3) nicht an den Verbindungsstiften (6) der Kette (1) befestigt sind, Zähne (3a) auf, die zur Aßenseite der Schleife a Beziehung zu benachbarten inneren Kettenlaschen (5) angeordnet, deren Zähne (5a) zur Innenseite der Schleife abragen.

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Diese Erfindung betrifft geräuscharme Ketten mit doppelseitigem Eingriff, welche äußere Kettenlaschen, die jeweils ein Paar von Zähnen aufweisen, die von der äußeren Umfangsseite der Kettenschleife nach außen abragen, und innere Kettenlaschen aufweisen, die jeweils ein Paar von Laschenzähnen aufweisen, die von der inneren Umfangsseite der Kette nach innen abragen. Die Erfindung betrifft insbesondere eine Anordnung von Kettenlaschen bei einer geräuscharmen Kette mit doppelseitigem Eingriff.
  • In dieser Beschreibung bezieht sich der Begriff „erste Laschenreihe" auf eine Laschenreihe einschließlich Kettenlaschen, die an den äußeren Seiten in der Breitenrichtung der Kette angeordnet sind und an denen Verbindungsstifte befestigt sind. Der Begriff „zweite Laschenreihe" bezieht sich auf Laschenreihen, welche alternierend zwischen aufeinanderfolgenden ersten Laschenreihen angeordnet sind und welche die aufeinander folgenden ersten Laschenreihen miteinander verbinden.
  • Diese Anmeldung nimmt die Priorität der japanischen Patentanmeldung 2007-203317 in Anspruch, die am 3. August 2007 eingereicht worden ist. Der Offenbarungsgehalt der japanischen Anmeldung 2007-203317 wird hiermit durch Bezugnahme eingeschlossen.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die Offenlegung der US-Patentanmeldung Nr. 2005/0277507 und das US-Patent Nr. 6,334,829 beschreiben geräuscharme Ketten mit doppelseitigem Eingriff, die äußere Kettenlaschen mit Paaren von Stiften, die nach außen abragen, und innere Kettenlaschen aufweisen, die Zähne aufweisen, die nach innern abragen. Ein Beispiel derartiger Ketten ist in den 3 und 4 gezeigt.
  • Die herkömmliche geräuscharme Kette 1 mit doppelseitigem Eingriff umfasst erste Laschenreihen L1, die aus äußeren Kettenlaschen 2 und inneren Kettenlaschen 4' bestehen, und zweite Laschenreihen 12, die aus äußeren Kettenlaschen 3 und inneren Kettenlaschen 5 bestehen. Die ersten und zweiten Laschenreihen sind alternierend mit deren Kettenlaschen überlappend und in gelenkiger Beziehung durch Verbindungsstifte 6 verbunden entlang der Länge der Kette angeordnet. Die Verbindungsstifte sind an den äußeren Kettenlaschen 2 befestigt.
  • Wie in 4 gezeigt, weisen die äußeren Kettenlaschen 2 und 3 und die inneren Kettenlaschen 4' bzw. 5 jeweils Paare von Laschenzähnen 2a, 3a, 4'a und 5a, Paare von Stiftlöchern 2b, 3b, 4'b und 5b, und flache Rückenflächen 2c, 3c, 4'c und 5c auf. Die Zähne 2a und 3a der äußeren Kettenlaschen 2 bzw. 3 ragen nach außen ab, d. h. zur Außenseite der Schleife, zu der die Kette gebogen ist, wobei die Zähne 4'a und 5a der inneren Kettenlaschen 4 und 5 zur Innenseite der Schleife abragen.
  • Wenn eine Zugkraft in der Längsrichtung der herkömmlichen geräuscharmen Kette mit doppelseitigem Eingriff wirkt, ermöglicht eine Biegung der Verbindungsstifte eine erhebliche elastische Dehnung der Kette. Wenn die Kette als Steuerkette in einem Motor verwendet wird, kann die elastische Verformung daher zu einer Phasenverschiebung bei einem Nockenwellenkettenrad führen, woraus sich ein fehlerhaftes oder verschlechtertes Motorverhalten ergeben kann. Eine Biegung der Verbindungsstifte als Folge einer Zugbelastung erhöht ebenfalls die Spannung in den äußeren Kettenlaschen 3 der zweiten Laschenreihen 12, wodurch die gesamte Ermüdungsfestigkeit der Kette verringert wird.
  • Die Breite der herkömmlichen geräuscharmen Kette mit doppelseitigem Eingriff nimmt weiterhin einen erheblichen Raum ein, was in den letzten Jahren ein zunehmend wichtiger Gesichtspunkt bei der Motorgestaltung geworden ist.
  • Dementsprechend ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, bei einer geräuscharmen Kette mit doppelseitigem Eingriff einen oder mehrere der folgenden Vorteile zu erreichen: Verringerung der elastischen Dehnung, Verbesserung der Ermüdungsfestigkeit und Verringerung der Kettenbreite.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Bei der erfindungsgemäßen Kette handelt es sich um eine längliche geräuscharme Kette mit doppelseitigem Eingriff in Form einer endlosen Schleife, welche Zähne aufweist, die zur Außenseite der Schleife abragen, und welche Zähne aufweist, die zur Innenseite der Schleife abragen. Die Kette umfasst erste und zweite breitenmäßige Reihen von Kettenlaschen, wobei die Reihen in alternierender Beziehung entlang der Länge der Kette angeordnet sind.
  • Die Kettenlaschen jeder zweiten Reihe überlappen mit Kettenlaschen jeder der zwei ersten Reihen, und die Reihen sind durch Verbindungsstifte in gelenkiger Beziehung verbunden. Jede Kettenlasche in der Kette ist mit einem Paar von Laschenzähnen, einem Paar von Stiftlöchern und einer flache Rückenfläche ausgebildet.
  • Jede erste Reihe umfasst ein Paar von äußeren Kettenlaschen in gegenüberliegender Beziehung an gegenüberliegenden Seiten der Kette und vielfache mittlere Kettenlaschen, die zwischen deren äußeren Kettenlaschen angeordnet sind. Ein Paar von Verbindungsstiften ist an beiden äußeren Kettenlaschen jeder ersten Reihe befestigt, und die Zähne der äußeren Kettenlaschen jeder ersten Reihe ragen zur Außenseite der Schleife ab, während die Zähne der mittleren Kettenlaschen der ersten Reihe zur Innenseite der Schleife abragen.
  • Jede zweite Reihe umfasst ein Paar von äußeren Kettenlaschen und vielfache mittlere Kettenlaschen. Jede der äußeren Kettenlaschen jeder zweiten Reihe ist benachbart an äußere Kettenlaschen jeder der zwei darauffolgenden ersten Reihen angeordnet. Die Zähne der äußeren Kettenlaschen jeder zweiten Reihe ragen zur Außenseite der Schleife ab, und die Zähne der mittleren Kettenlaschen jeder zweiten Reihe ragen zur Innenseite der Schleife ab. Bei jeder zweiten Reihe ist eine von deren mittleren Kettenlaschen unmittelbar benachbart an jeweils eine von deren äußeren Kettenlaschen angeordnet.
  • Einer der Vorteile der Erfindung ist, dass die Beseitigung bestimmter innerer Laschen eine Längenkürzung der Verbindungsstifte ermöglicht. Folglich wird die Biegung der Verbindungsstifte verringert und das Verhalten der äußeren Ketten laschen der zweiten Laschenreihen stabilisiert, wenn eine Zugkraft auf die Kette wirkt. Eine Unterdrückung der Biegung der Verbindungsstifte verringert ebenfalls die elastische Dehnung der Kette.
  • Ein weiterer Vorteil ist, dass die äußeren Kettenlaschen der zweiten Laschenreihen und deren benachbarte innere Kettenlaschen als eine einzelne, dicke Kettenlasche zusammenwirken, die einer großen Zugkraft standhalten kann, die auf die Kette in der Längsrichtung wirkt. Die Spannung in den äußeren Kettenlaschen wird daher verringert und die Ermüdungsfestigkeit der Kette erhöht.
  • Die Anordnung der inneren Kettenlaschen der ersten Laschenreihen an der Innenseite in der Breitenrichtung der Kette trägt zu einer Unterdrückung der Biegung der Verbindungsstifte bei. Zugkräfte werden daher auf andere Kettenlaschen verteilt, und die Spannung der äußeren Kettenlaschen der zweiten Laschenreihen wird verringert.
  • Die Kürzung der Verbindungsstifte und die Beseitigung von zwei der vier inneren Kettenlaschen führen zu einer Verringerung der Breite der Kette, wodurch nicht nur eine Platzersparnis, sondern auch eine Gewichtsverringerung erzielt wird.
  • Die Erhöhung der Dicke der inneren Kettenlaschen, so dass diese die gleiche Dicke wie die inneren Kettenlaschen aufweisen, verringert die elastische Dehnung der Kette, wobei eine Ermüdungsfestigkeit der Kette erzielt wird, die zumindest so hoch ist wie die der herkömmlichen geräuscharmen Kette mit doppelseitigem Eingriff, und ermöglicht die Verwendung durchweg gleicher Laschen für die Kette, wodurch die Herstellkosten reduziert werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • 1 ist eine Draufsicht auf einen Teil einer erfindungsgemäßen geräuscharmen Kette mit doppelseitigem Eingriff,
  • 2 ist eine Seitenansicht, welche die oberen und unteren Teile der Kette aus 1 zeigt, die als endlose Schleife angeordnet ist.
  • 3 ist eine Draufsicht auf einen Teil einer herkömmlichen geräuscharmen Kette mit doppelseitigem Eingriff, und
  • 4 ist eine Seitenansicht, welche die oberen und unteren Teile der herkömmlichen Kette aus 3 zeigt.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
  • Die in den 1 und 2 gezeigte geräuscharme Kette 1 mit doppelseitigem Eingriff umfasst erste Laschenreihen L1 und zweite Laschenreihen 12, die in alternierender Beziehung entlang der Länge der Kette mit deren Laschen in überlappender Beziehung angeordnet sind, um eine endlose Schleife zu bilden. Jede erste Laschenreihe L1 besteht aus einem Paar äußerer Kettenlaschen 2 und vielzähligen inneren Kettenlaschen 4. Bei der gezeigten Kette umfasst jede erste Laschenreihe zwei innere Kettenlaschen 4. Jede zweite Laschenreihe 12 besteht aus einem Paar äußerer Kettenlaschen 3, welche die äußeren Kettenlaschen der zweiten Reihe sind, und einer Vielzahl innerer Kettenlaschen 5. Bei den zweiten Laschenreihen 12 steht jede äußere Kettenlasche 3 in einer benachbarten Seite an Seite Beziehung mit einer inneren Kettenlasche 5 und steht vorzugsweise mit der inneren Kettenlasche 5 in Kontakt.
  • Der Begriff „benachbart", wie hier in Bezug auf das Verhältnis zwischen Kettenlaschen verwendet, bedeutet, dass die Kettenlaschen entweder miteinander in Kontakt oder in nahe beabstandeter Beziehung zueinander stehen, ohne andere Kettenlaschen dazwischen.
  • Wie in 2 gezeigt, weist jede der Kettenlaschen 2, 3, 4 und 5 jeweils ein Paar von Zähnen 2a, 3a, 4a und 5a, ein Paar von Stiftlöchern 2b, 3b, 4b und 5b und eine flache Rückenfläche 2c, 3c, 4c und 5c auf.
  • Die Kettenlaschen der Kette überlappen sich derartig, dass sich jede Kettenlasche 4 einer ersten Reihe L1 zwischen einem Paar von Kettenlaschen 5 einer zweiten Reihe 12 und zwischen einem weiteren Paar von Kettenlaschen 5 einer darauffolgenden zweiten Reihe 12 erstreckt. Auf ähnliche Weise erstrecken sich Paare benachbarter Kettenlaschen 3 und 5 in jeder zweiten Reihe zwischen einem Paar von Kettenlaschen 2 und 4 einer ersten Reihe und zwischen einem weiteren Paar von Kettenlaschen 2 und 4 einer darauffolgenden ersten Reihe.
  • Wie in 2 gezeigt, ragen Zähne 2a der äußeren Kettenlaschen 2 in den ersten Reihen und Zähne 3a der äußeren Kettenlaschen der zweiten Reihen zur Außenseite der Schleife ab, während Zähne 4a und 5a der inneren Kettenlaschen 4 und 5 zur Innenseite der Schleife abragen.
  • Die Laschenreihen werden durch Verbindungsstifte 6 in gelenkiger Beziehung zusammengehalten, welche an den Stiftlöchern der äußeren Kettenlaschen 2 befestigt sind, aber lose in die Stiftlöcher der verbleibenden Kettenlaschen 3, 4 und 5 passen.
  • Wenn man die wie in den 1 und 2 gezeigte erfindungsgemäße Kette mit der herkömmlichen Kette der 3 und 4 vergleicht, ist ersichtlich, dass die Laschen 4' fehlen, die sich zwischen den Laschen 3 und 5 erstrecken, so dass die Laschen 3 und 5 in benachbarter Seite an Seite Beziehung stehen. Die Anzahl der Kettenlaschen in jeder ersten Reihe L1 in der Kette ist daher um zwei Laschen geringer als die Anzahl der Kettenlaschen in jeder ersten Reihe L1 der herkömmlichen Kette. Die Zähne der Laschen 3 ragen nach außen ab, während die Zähne der benachbarten Kettenlaschen 5 nach innen abragen.
  • Es ist ebenfalls ersichtlich, dass die Laschen 4 bei der erfindungsgemäßen Kette dicker sind als die Laschen 4' bei der herkömmlichen Kette. Deren Dicke entspricht vorzugsweise der Dicke der Kettenlaschen 5. Obwohl die Anzahl der inneren Kettenlaschen in jeder ersten Reihen verringert ist, wird daher eine gute Zugfestigkeit jeder ersten Lasche aufrechterhalten durch die erhöhte Dicke der inneren Laschen in den ersten Reihen. Dennoch werden die Längen der Verbindungsstifte aufgrund des Fehlens der zwei Laschen 4' in jeder ersten Reihe L1 verringert und wird folglich die Biegung der Verbindungsstifte 6 für eine gegebene auf die Kette wirkende Zugbelastung verringert. Als eine Folge wird das Verhalten der äußeren Kettenlaschen 3 der zweiten Laschenreihen 12 stabilisiert.
  • Ein weitere Vorteil der erfindungsgemäßen Kettenstruktur ist, dass die Ermüdungsfestigkeit der Kette verbessert ist, da jede äußere Kettenlasche 3 und deren benachbarte innere Kettenlasche 5 wie eine einzelne, dicke Kettenlasche zusammenwirken, die einer hohen auf die Kette in Längsrichtung wirkenden Zugkraft standhalten kann.
  • Die Anordnung der inneren Kettenlaschen 4 der ersten Laschenreihen L1 an der Innenseite in der Breitenrichtung der Kette trägt zum Unterdrücken der Biegung der Verbindungsstifte 6 bei, wenn eine Zugbelastung in der Längsrichtung der Kette wirkt. Die Zugbelastung wird auf die anderen Kettenlaschen verteilt, und die Spannung der äußeren Kettenlaschen 3 der zweiten Laschenreihen 12 wird verringert. Weiterhin verringert das Unterdrücken der Biegung der Verbindungsstifte 6 die elastische Dehnung der Kette.
  • Die Verkürzung der Verbindungsstifte 6 und die Beseitigung von zwei der vier inneren Kettenlaschen 4 führen zu einer Verringerung der Breite der Kette, wodurch nicht nur eine Platzeinsparung, sondern auch eine Gewichtsreduzierung erreicht wird.
  • Die Erhöhung der Dicke der inneren Kettenlaschen 4, so dass diese die gleiche Dicke wie die inneren Kettenlaschen 5 aufweisen, verringert die elastische Dehnung der Kette, wobei eine Ermüdungsfestigkeit der Kette erreicht wird, die zumindest so hoch ist wie die der herkömmlichen geräuscharmen Kette mit doppelseitigem Eingriff und ermöglicht es, für die Kette durchweg die gleichen Laschen zu verwenden, wodurch die Herstellkosten reduziert werden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2007-203317 [0003, 0003]
    • - US 6334829 [0004]

Claims (1)

  1. Geräuscharme Kette (1) mit doppelseitigem Eingriff, die zu einer endlosen Schleife ausgebildet ist, wobei die Kette (1) erste und zweite Reihen (L1, L2) von Kettenlaschen (2, 3, 4, 5) aufweist, wobei die ersten und zweiten Reihen (L1, L2) in alternierender Beziehung entlang der Länge der Kette (1) angeordnet sind, wobei sich die Kettenlaschen (3, 5) jeder zweiten Reihe (L2) mit Kettenlaschen (2, 4) jeder der zwei ersten Reihen (L1) überlappen, wobei die Reihen (L1, L2) durch Verbindungsstifte (6) in gelenkiger Beziehung verbunden sind, und: wobei jede Kettenlasche (2, 3, 4, 5) der Kette (1) mit einem Paar von Laschenzähnen (2a, 3a, 4a, 5a), einem Paar von Stiftlöchern (2b, 3b, 4b, 5b) und einer flachen Rückenfläche (2c, 3c, 4c, 5c) ausgebildet ist, wobei jede erste Reihe (L1) ein Paar äußerer Kettenlaschen (2) in gegenüberliegender Beziehung an gegenüberliegenden Seiten der Kette (1) und vielzählige mittlere Kettenlaschen (4) umfasst, die zwischen den äußeren Kettenlaschen (2) angeordnet sind, wobei ein Paar von Verbindungsstiften (6) an beiden äußeren Kettenlaschen (2) jeder ersten Reihe (L1) befestigt ist, wobei die Zähne (2a) der äußeren Kettenlaschen (2) jeder ersten Reihe (L1) zur Außenseite der Schleife abragen, und wobei die Zähne (4a) der mittleren Kettenlaschen (4) jeder ersten Reihe (L1) zur Innenseite der Schleife abragen, wobei jede zweite Reihe (L2) ein Paar äußerer Kettenlaschen (3) und vielzählige mittlere Kettenlaschen (5) umfasst, wobei die äußeren Kettenlaschen (3) jeder zweiten Reihe (L2) benachbart sind zu äußeren Kettenlaschen (2) jeder der zwei darauffolgenden ersten Reihen (L1), wobei die Zähne (3a) der äußeren Kettenlaschen (3) jeder zweiten Reihe (L2) zur Außenseite der Schleife abragen, und wobei die Zähne (5a) der mittleren Kettenlaschen (5) jeder zweiten Reihe (L2) zur Innenseite der Schleife abragen, und wobei bei jeder zweiten Reihe (L2) eine von deren mittleren Laschen (5) unmittelbar benachbart zu jeder von deren äußeren Kettenlaschen (3) angeordnet ist.
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