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DE102008029590A1 - Gassack - Google Patents

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DE102008029590A1
DE102008029590A1 DE102008029590A DE102008029590A DE102008029590A1 DE 102008029590 A1 DE102008029590 A1 DE 102008029590A1 DE 102008029590 A DE102008029590 A DE 102008029590A DE 102008029590 A DE102008029590 A DE 102008029590A DE 102008029590 A1 DE102008029590 A1 DE 102008029590A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
friction
gas bag
vehicle
airbag
airbag according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102008029590A
Other languages
English (en)
Inventor
Daniele Aranzulla
Martin Burkhardtsmaier
Jochen Dünnebier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Automotive Germany GmbH
Original Assignee
TRW Automotive GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TRW Automotive GmbH filed Critical TRW Automotive GmbH
Priority to DE102008029590A priority Critical patent/DE102008029590A1/de
Publication of DE102008029590A1 publication Critical patent/DE102008029590A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/23Inflatable members
    • B60R21/235Inflatable members characterised by their material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/23Inflatable members
    • B60R21/235Inflatable members characterised by their material
    • B60R2021/23504Inflatable members characterised by their material characterised by material
    • B60R2021/23523Composite

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Abstract

Ein Gassack (14) für Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem (10) eines Fahrzeugs (22) liegt im aufgeblasenen Zustand mit einer Teilfläche (16) seines Mantels (18) an einer zum Fahrzeug gehörenden Oberfläche an. Diese Teilfläche (16) des Gassacks (14) weist zumindest abschnittsweise eine Reibfläche (24) mit höherer Reibung als benachbarte Flächen des Gassacks (14) auf.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Gassack für ein Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem eines Fahrzeugs und ein Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem mit einem solchen Gassack und einem starren Fahrzeugteil.
  • Es sind Fahrzeuginsassen-Rückhaltesysteme mit einem Gassack bekannt, der sich im Falle einer abrupten Fahrzeugverzögerung entfaltet, um einen Fahrzeuginsassen abzufangen. Bei Belastung des Gassacks durch den Insassen im Rückhaltefall kann der Gassack nur eine gute Rückhaltewirkung erzielen, wenn er die Möglichkeit hat, den auftretenden Kräften entgegenzuwirken. Ein Gassack, insbesondere ein Gassack für einen Beifahrer, stützt sich dafür an einer Fahrzeugoberfläche, beispielsweise an der Windschutzscheibe, ab. Bei schräg stehenden Fahrzeugoberflächen, wie zum Beispiel der Windschutzscheibe, wirken die durch den aufprallenden Insassen auf den Gassack übertragenen Kräfte nicht senkrecht auf die Fahrzeugoberfläche. Aus der DE 20 2004 019 705 U1 ist ein Gassack bekannt, dessen Form an die Wölbung der Windschutzscheibe angepaßt ist, um die Lagefixierung des Gassacks zu optimieren.
  • Ziel der Erfindung ist es, die Abstützung eines Gassacks an einer Fahrzeugoberfläche und auf diese Weise das Rückhalteverhalten des Rückhaltesystems zu verbessern.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Gassack für ein Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem eines Fahrzeugs gelöst, der im aufgeblasenen Zustand mit einer Teilfläche seines Mantels an einer zum Fahrzeug gehörenden Oberfläche anliegt. Diese Teilfläche des Gassacks weist zumindest abschnittsweise eine Reibfläche mit höherer Reibung als benachbarte Flächen des Gassacks auf. Auf grund der erhöhten Reibung zwischen Reibfläche und der Oberfläche des Fahrzeugs wird einem Abgleiten des Gassacks entgegengewirkt. Auf diese Weise ist eine definierte Positionierung des Gassacks und eine bessere Abstützung durch den Gassack möglich.
  • Der Gassack und seine Reibfläche sind beispielsweise so ausgebildet, daß die Reibfläche eine Fahrzeugscheibe, insbesondere die Windschutzscheibe, kontaktiert. Diese Anordnung ist besonders für ein Rückhaltesystem eines Beifahrers von Vorteil.
  • Am Gassack können auch mehrere Reibflächen vorgesehen sein. Auf diese Weise kann beispielsweise eine optimale Entfaltung des Gassacks gewährleistet werden, oder unterschiedliche Reibflächen können unterschiedliche Fahrzeugoberflächen kontaktieren.
  • Gemäß einer der bevorzugten Ausführungsformen ist die gesamte Teilfläche, mit der der Mantel an der zum Fahrzeug gehörenden Oberfläche anliegt, als Reibfläche ausgeführt, wodurch die Größe der Reibfläche maximiert und die Reibung erhöht wird.
  • Die Reibfläche kann als Teil des Mantels des Gassacks ausgeführt oder mit dem Mantel des Gassacks verbunden sein, wodurch die Flexibilität in den Ausführungsformen der Erfindung erhöht wird.
  • Vorzugsweise ist die Reibfläche Teil eines Gewebes, wodurch sich die Reibfläche einfach mit dem Gassack falten läßt.
  • Die Erhöhung der Reibung kann beispielsweise durch zumindest ein Gewebeteil mit erhöhter Reibung erreicht werden. Dies erlaubt eine einfache Ausführung der Erfindung durch Verwendung von unterschiedlichen Geweben.
  • Es ist möglich, daß die Teilfläche des Gassacks mehrere Gewebeteile mit erhöhter Reibung aufweist. Die Anordnung der verschiedenen Gewebeteile kann damit für die Faltung und Entfaltung des Gassacks und/oder für die Anordnung gegenüber der zum Fahrzeug gehörenden Oberfläche optimiert werden.
  • Die Reibfläche ist beispielsweise auf einem Gewebeteil ausgeführt. Auf diese Weise lassen sich die Herstellungsschritte des Gassacks und der Reibfläche trennen, und bestehende Gassäcke können auf ihren Gewebeteilen mit einer Reibfläche versehen werden.
  • Gemäß einer der bevorzugten Ausführungsformen wird die Erhöhung der Reibung durch eine Beschichtung auf dem Gewebeteil bewirkt. Die Art der Beschichtung kann optimal für die zu kontaktierende Fahrzeugoberfläche gewählt werden, und es können einfach verschiedene Geometrien für die Ausführung der Reibfläche gewählt werden.
  • Es ist auch möglich, daß ein Gewebeteil mehrere Reibflächen aufweist. Die Anordnung der verschiedenen Reibflächen kann wiederum optimal für die Faltung und Entfaltung des Gassacks und/oder die Anordnung gegenüber der zum Fahrzeug gehörenden Oberfläche gewählt werden.
  • Vorzugsweise ist das Gewebeteil als Abnäher auf dem Mantel des Gassacks angebracht. Auf diese Weise ist es möglich, die Herstellungsprozesse von Abnäher und Mantel des Gassacks weitgehend zu trennen.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist das Gewebeteil Teil des Mantels des Gassacks. Auf diese Weise kann Material eingespart werden, und der Gassack benötigt im zusammengefalteten Zustand weniger Volumen und Gewicht.
  • Das erfindungsgemäße Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem weist einen oben beschriebenen Gassack und ein starres Fahrzeugteil auf, wobei die Reibfläche so zu einer Fahrzeugoberfläche ausgerichtet ist, daß die Reibfläche die Fahrzeugoberfläche im Rückhaltefall kontaktiert. Durch die erhöhte Reibung zwischen Fahrzeugoberfläche und der Reibfläche des Gassacks wird einem Abgleiten des Gassacks an der Fahrzeugoberfläche entgegengewirkt und das Rückhalteverhalten des Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystems verbessert.
  • Vorzugsweise ist die Oberfläche des Fahrzeugs eine Fahrzeugscheibe, insbesondere die Windschutzscheibe. Diese Anordnung ist vorteilhaft für Fahrzeuginsassen-Rückhaltesysteme eines Beifahrers oder von Rückhaltesystemen, die vor einem Seitenaufprall schützen und deren Gassäcke sich an den Seitenfenstern abstützen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigen:
  • 1 eine schematische Seitenansicht eines Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystems nach dem Stand der Technik und einen Fahrzeuginsassen im Rückhaltefall;
  • 2 eine Vorderansicht des Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystems nach dem Stand der Technik;
  • 3 eine Vorderansicht des erfindungsgemäßen Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystems mit einem erfindungsgemäßen Gassack; und
  • 4 zwei Ausführungsformen der Reibfläche eines erfindungsgemäßen Gassacks.
  • 1 zeigt ein Rückhaltesystem 10' nach dem Stand der Technik für einen Fahrzeuginsassen 12 mit einem Gassack 14' im aufgeblasenen Zustand. Der Gassack 14' liegt mit einer Teilfläche 16' seines Mantels 18' an der Windschutzscheibe 20 des Fahrzeuges an. Der Gassack 14' ist mit der durchgezogenen Linie kurz vor der Belastung durch den Fahrzeuginsassen 12 gezeigt. Die Position des Gassacks 14' kurz nach der Belastung durch den Fahrzeuginsassen 12 ist durch die gestrichene Linie angedeutet.
  • Bei Aufprall des Fahrzeuginsassen 12 gegen den Gassack 14', wird eine Kraft 15 in der Bewegungsrichtung des Fahrzeuginsassen 12 auf den Gassack 14' übertragen. Ein Gassack 14' gemäß dem Stand der Technik kann dabei an der Teilfläche 16' in Richtung 17' entlang der Windschutzscheibe 20 abgleiten.
  • In 2 ist eine Frontansicht des Fahrzeugs 22 gezeigt. Der Gassack 14' nach dem Stand der Technik ist analog zu 1 in der Position vor Belastung mit durchgezogener Linie gezeigt und in der belasteten Position mit gestrichenen Linien gezeigt.
  • Die Erfindung wird in 3 gemäß einer bevorzugten Ausführungsform als Rückhaltesystem 10 für einen Beifahrer gezeigt, wobei eine Teilfläche 16 des Mantels 18 des Gassacks 14 mit einer Reibfläche 24 versehen ist und der Gassack 14 mit der Teilfläche 16 die Windschutzscheibe 20 des Fahrzeuges 22 kontaktiert. Es ist grundsätzlich möglich, daß der Mantel 18 des Gassacks 14 mit einer Teilfläche 16 und der daran vorgesehenen Reibfläche 24 eine andere starre Oberfläche des Fahrzeugs 22 (z. B. Armaturentafel) kontaktiert. Ein erfindungsgemäßer Gassack 14 kann natürlich auch an anderer Stelle im Fahrzeug 22 angebracht sein, beispielsweise als Schutz vor Seitenaufprall und kann dabei an anderen Fahrzeugoberflächen anliegen.
  • 3 zeigt eine Frontansicht des Fahrzeugs 22 mit einem erfindungsgemäßen Rückhaltesystem 10 mit einem erfindungsgemäßen Gassack 14. Der aufgeblasene Gassack 14 liegt mit einer Teilfläche 16 seines Mantels 18 an der Windschutz scheibe 20 des Fahrzeugs 22 an. Innerhalb der Teilfläche 16 weist der Mantel 18 eine Reibfläche 24 auf, die auf einen z. B. silikonbeschichteten Abnäher 26 ausgeführt ist.
  • In 4 sind zwei verschiedene Ausführungsformen der Reibfläche 24 gezeigt. Die Teilfläche 16, in der der Gassack 14 die Windschutzscheibe 20 kontaktiert, ist durch die gestrichene Linie gezeigt. Auf der linken Seite ist ein silikonbeschichteter Abnäher 26 gezeigt, der dem Abnäher 26 in 3 entspricht. Die Fläche des Abnähers 26 ist möglichst groß, um eine möglichst hohe Reibung zu erzielen, die einem Abgleiten des Gassacks 14 auf der Windschutzscheibe 20 möglichst effizient entgegenwirkt. Der Abnäher 26 ist auf seiner gesamten Fläche mit Silikon beschichtet.
  • Es kann aber auch vorgesehen sein, daß der Abnäher 26 beispielsweise in seinem Randbereich unbeschichtet ist.
  • Es ist natürlich auch möglich, daß die Fläche des Abnähers 26 größer als die Teilfläche 16 ist, um sicherzustellen, daß die gesamte Teilfläche 16 als Reibfläche 24 ausgebildet ist.
  • Auf der rechten Seite von 4 sind mehrere kleinere Reibflächen 24 gezeigt, die voneinander beabstandet auf der Teilfläche 16 angeordnet sind. Die Reibflächen 24 sind hier auf einem Gewebeteil des Mantels 18 des Gassacks 14 durch Beschichtung oder einem Abnäher ausgeführt. Die Anordnung der einzelnen Reibflächen 24 ist vorteilhaft für die platzsparende Faltung und die schnelle Entfaltung des Gassacks 14 gewählt.
  • Der Mantel 18 kann gleichermaßen Gewebeteile mit erhöhter Reibung aufweisen, beispielsweise in Silikon getränkte Gewebe oder Gewebeabschnitte. Der Abnäher 26 kann auch aus einem solchen Gewebe mit erhöhter Reibung gefertigt sein.
  • Bei Aktivierung des Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystems 10 entfaltet sich der Gassack 14 und kontaktiert mit einer Teilfläche 16 des Mantels 18 und der darauf vorgesehenen Reibfläche 24 die Windschutzscheibe 20. Aufgrund der erhöhten Reibung zwischen Reibfläche 24 und Windschutzscheibe 20 wird einem Abgleiten des Gassacks 14 entlang der Windschutzscheibe 20 entgegengewirkt, und der Gassack 14 kann sich an der Windschutzscheibe 20 besser abstützen, wodurch das Rückhalteverhalten des Rückhaltesystems 10, und damit der Schutz des Fahrzeuginsassen 12, verbessert wird.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 202004019705 U1 [0002]

Claims (15)

  1. Gassack (14) für ein Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem (10) eines Fahrzeugs (22), der im aufgeblasenen Zustand mit einer Teilfläche (16) seines Mantels (18) an einer zum Fahrzeug gehörenden Oberfläche anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß diese Teilfläche (16) des Gassacks (14) zumindest abschnittsweise eine Reibfläche (24) mit höherer Reibung aufweist als benachbarte Flächen des Gassacks (14).
  2. Gassack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gassack (14) und seine Reibfläche (24) so ausgebildet sind, daß die Reibfläche (24) eine Fahrzeugscheibe, insbesondere die Windschutzscheibe (20), kontaktiert.
  3. Gassack nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Reibflächen (24) vorgesehen sind.
  4. Gassack nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Teilfläche (16) als Reibfläche (24) ausgeführt ist.
  5. Gassack nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibfläche (24) als Teil des Mantels (18) des Gassacks (14) ausgeführt ist oder mit dem Mantel (18) des Gassacks (14) verbunden ist.
  6. Gassack nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibfläche (24) Teil eines Gewebes ist.
  7. Gassack nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhung der Reibung durch Vorsehen zumindest eines Gewebeteils mit erhöhter Reibung erreicht wird.
  8. Gassack nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilfläche (16) des Gassacks (14) mehrere Gewebeteile mit erhöhter Reibung aufweist.
  9. Gassack nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibfläche (24) auf einem Gewebeteil ausgeführt ist.
  10. Gassack nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhung der Reibung durch eine Beschichtung auf dem Gewebeteil bewirkt wird.
  11. Gassack nach einem der Ansprüche 6–10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gewebeteil mehrere Reibflächen aufweist.
  12. Gassack nach einem der Ansprüche 6–11, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebeteil als Abnäher (26) auf dem Mantel (18) des Gassack (14) angebracht ist.
  13. Gassack nach einem der Ansprüche 6–11, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebeteil Teil des Mantels (18) des Gassacks (14) ist.
  14. Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem (10), mit einem Gassack (14) nach einem der vorhergehenden Ansprüche und einem starren Fahrzeugteil, wobei die Reibfläche (24) so zu einer Fahrzeugoberfläche ausgerichtet ist, daß die Reibfläche (24) die Fahrzeugoberfläche im Rückhaltefall kontaktiert.
  15. Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche eine Fahrzeugscheibe, insbesondere die Windschutzscheibe (20) ist.
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