DE102008029247A1 - Clamping device for fixing the position of an adjustable vehicle steering column - Google Patents
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Klemmvorrichtung zur Lagefixierung einer in ihrer Länge und/oder Neigung verstellbaren Fahrzeuglenksäule. Die Klemmvorrichtung umfasst zunächst eine gegen die Fahrzeuglenksäule anschlagbare verdrehsichere Scheibe (36) mit einer oder mehreren ersten Führungen zum Führen jeweils eines Wälzkörpers (34). Die Klemmvorrichtung umfasst weiterhin einen Klemmhebel (32) zur manuellen Betätigung der Klemmvorrichtung. Der Klemmhebel ist gegenüber der verdrehsicheren Scheibe (36) zwischen einer Klemmstellung und einer Lösestellung verschwenkbar und weist eine oder mehrere zweite Führungen (33) auf, die jeweils mit einer der ersten Führungen der verdrehsicheren Scheibe (36) korrespondieren. Die Klemmvorrichtung umfasst zudem einen oder mehrere Wälzkörper (34), die jeweils zwischen einer der ersten Führungen und der jeweils korrespondierenden zweiten Führung (33) geführt sind. Erfindungsgemäß ist eine der ersten oder der zweiten Führungen durch eine Führungsrampe gebildet, die einen in Klemmrichtung (48) ansteigenden Rampenverlauf aufweist. Die zur Führungsrampe korrespondierende zweite oder erste Führung ist durch eine Ausnehmung (33) gebildet.The present invention relates to a clamping device for fixing the position of an adjustable in length and / or tilt vehicle steering column. The clamping device initially comprises a rotationally secure disc (36) which can be abutted against the vehicle steering column and has one or more first guides for guiding a respective rolling body (34). The clamping device further comprises a clamping lever (32) for manual actuation of the clamping device. The clamping lever is pivotable relative to the non-rotating disc (36) between a clamping position and a release position and has one or more second guides (33), each corresponding to one of the first guides of the rotating disc (36). The clamping device also includes one or more rolling elements (34) which are each guided between one of the first guides and the corresponding second guide (33). According to the invention, one of the first or the second guides is formed by a guide ramp which has a ramp course rising in the clamping direction (48). The second or first guide corresponding to the guide ramp is formed by a recess (33).
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Klemmvorrichtung zur Lagefixierung einer in ihrer Länge und/oder Neigung verstellbaren Fahrzeuglenksäule. Mit einer derartigen Klemmvorrichtung kann die an einen Fahrer angepasste Länge und/oder Neigung der Fahrzeuglenksäule fixiert werden.The The present invention relates to a clamping device for fixing the position a vehicle steering column adjustable in its length and / or inclination. With such a clamping device adapted to a driver Fixed length and / or inclination of the vehicle steering column become.
Die
Aus
der
Die
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht somit darin, eine Klemmvorrichtung zur Lagefixierung einer in ihrer Länge und/oder Neigung verstellbaren Fahrzeuglenksäule bereit zu stellen, die im Vergleich zum Stand der Technik weniger aufwändig zu fertigen ist, ein geringeres Gewicht aufweist und eine geringere Bauhöhe hat.The Object of the present invention is therefore a clamping device for fixing a position in their length and / or inclination adjustable vehicle steering column to provide less laborious compared to the prior art finished, has a lower weight and a lower Height has.
Die genannte Aufgabe wird durch eine Klemmvorrichtung gemäß dem beigefügten Anspruch 1 gelöst.The said object is achieved by a clamping device according to the attached claim 1.
Die erfindungsgemäße Klemmvorrichtung dient der Lagefixierung einer in ihrer Länge und/oder Neigung verstellbaren Fahrzeuglenksäule, beispielsweise von Personenkraftwagen. Die Klemmvorrichtung umfasst zunächst eine gegen die Fahrzeuglenksäule anschlagbare verdrehsichere Scheibe mit einer oder mehreren ersten Führungen zum Führen jeweils eines Wälzkörpers. Die verdrehsichere Scheibe dient der Übertragung der Kraft zum Klemmen der Fahrzeuglenksäule von der Klemmvorrichtung auf die Fahrzeuglenksäule. Hierfür schlägt die verdrehsichere Scheibe im eingebauten Zustand der Klemmvorrichtung mittelbar oder unmittelbar an der Fahrzeuglenksäule an. Die Scheibe ist zumindest im eingebauten Zustand der Klemmvorrichtung verdrehsicher. Die Klemmvorrichtung umfasst weiterhin einen Klemmhebel zur manuellen Betätigung der Klemmvorrichtung. Der Klemmhebel ist gegenüber der verdrehsicheren Scheibe zwischen einer Klemmstellung und einer Lösestellung verschwenkbar. Weiterhin weist der Klemmhebel eine oder mehrere zweite Führungen auf, die jeweils mit einer der ersten Führungen der verdrehsicheren Scheibe korrespondieren. Daher befinden sich die zweiten Führungen in einem Bereich des Klemmhebels, welcher der verdrehsicheren Scheibe gegenübersteht. Der Klemmhebel muss einen Hebelarm aufweisen, der lang genug ist, um die Klemmkraft manuell aufzubringen. Die Klemmvorrichtung umfasst weiterhin einen oder mehrere Wälzkörper, die jeweils zwischen einer der ersten Führungen und der jeweils korrespondierenden zweiten Führung geführt sind. Der oder die Wälzkörper befinden sich somit zwischen dem Klemmhebel und der verdrehsicheren Scheibe. Erfindungsgemäß ist eine der ersten oder der zweiten Führungen durch eine Führungsrampe gebildet, die einen in Klemmrichtung ansteigenden Rampenverlauf aufweist. Die zur Führungsrampe korrespondierende zweite oder erste Führung ist durch eine Ausnehmung gebildet, welche den Wälzkörper teilweise aufnimmt. Folglich können die eine oder die mehreren Rampen im Klemmhebel oder in der verdrehsichern Scheibe ausgebildet sein. Die eine oder die mehreren korrespondierenden Ausnehmungen sind in dem jeweils gegenüberstehenden Bauteil ausgebildet. Wenn die Führungsrampen beispielsweise im Klemmhebel ausgebildet sind, so weist die verdrehsichere Scheibe die entsprechenden Ausnehmungen auf. Der eine oder die Wälzkörper werden zweiseitig durch den Klemmhebel und die verdrehsichere Scheibe geführt. Wird die Klemmvorrichtung betätigt, so kommt es zu einer Verdrehung zwischen dem Klemmhebel und der verdrehsicheren Scheibe, wodurch die Wälzkörper auf die Führungsrampen auf- bzw. ablaufen. Hierdurch erfahren die Führungsrampen bzw. die Wälzkörper einen in die Klemmrichtung ausgerichteten Hub, wodurch gleichzeitig die verdrehsichere Scheibe einen solchen Hub erfährt. Die verdrehsichere Scheibe wird dadurch gegen die Fahrzeuglenksäule gepresst bzw. von dieser entfernt, so dass ein Verklemmen bzw. ein Lösen der Fahrzeuglenksäule ermöglicht ist. Die Ausnehmungen gewährleisten eine seitliche Führung der Kontaktelemente, für die Wälzkörper verwendet werden können, sodass diese entlang der Führungsrampen verschiebbar sind.The Clamping device according to the invention serves to fix the position a vehicle steering column adjustable in its length and / or inclination, for example, by passenger cars. The clamping device comprises first a against the vehicle steering column attachable non-rotating disc with one or more first guides for guiding a respective rolling element. The non-rotating disc serves to transmit the force for clamping the vehicle steering column from the clamping device on the vehicle steering column. For this proposes the non-rotating disc in the installed state of the clamping device indirectly or directly to the vehicle steering column. The disc is at least in the installed state of the clamping device torsion. The clamping device further comprises a clamping lever for manual operation of the clamping device. The clamping lever is opposite to the non-rotating disc between a Clamping position and a release position pivoted. Further points the clamping lever on one or more second guides, each with one of the first guides of the non-rotating Disc correspond. Therefore, there are the second guides in a region of the clamping lever, which is the non-rotating disc faces. The clamping lever must have a lever arm, which is long enough to apply the clamping force manually. The clamping device further comprises one or more rolling elements, each between one of the first guides and the each corresponding second guide out are. The or the rolling elements are thus between the clamping lever and the non-rotating disc. According to the invention one of the first or second guides through a guide ramp formed, a rising in the clamping direction ramp course having. The second corresponding to the guide ramp or first guide is formed by a recess, which partially absorbs the rolling element. consequently can the one or more ramps in the clamping lever or be formed in the non-rotating disc. The one or the plurality of corresponding recesses are in the respective formed opposite component. When the guide ramps For example, are formed in the clamping lever, so has the torsion-proof Disc the corresponding recesses. The one or the rolling elements be two-sided by the clamping lever and the non-rotating disc guided. If the clamping device is actuated, then there is a twist between the clamping lever and the non-rotating Disc, causing the rolling elements on the guide ramps up or down. This tells the leadership ramps or the rolling elements aligned in the clamping direction Hub, which at the same time the non-rotating disc such Hub learns. The torsion-resistant disc is thereby against the vehicle steering column pressed or removed from this, so that jamming or loosening of the vehicle steering column is possible. Ensure the recesses a lateral guidance of the contact elements, for the rolling elements can be used so that they are displaceable along the guide ramps.
Die erfindungsgemäße Klemmvorrichtung erfordert zur Realisierung des benötigten Hubes lediglich drei verschiedene Bauteile, nämlich die verdrehsichere Scheibe, den Klemmhebel und den oder die Kontaktelemente bzw. Wälzkörper. Hierdurch ist die erfindungsgemäße Klemmvorrichtung aufwandsarm und mit kleinen Abmessungen herstellbar sowie gleichzeitig robust ausführbar. Von besonderem Vorteil ist hierbei, dass nur ein Bauteil, nämlich das die Führungsrampen aufweisende Bauteil, hohen Anforderungen hinsichtlich der mechanischen Belastbarkeit genügen muss. Im Gegensatz zu Lösungen aus dem Stand der Technik, die mindestens zwei Rampenscheiben verwenden, erfordert die erfinderische Lösung beispielsweise nur eine Rampenscheibe, die in der Regel gehärtet ausgeführt ist. Die erfinderische Lösung erfordert keine besonderen Bauteile, welche eine seitliche Führung der Wälzkörper ermöglichen. Diese Funktion wird durch den Klemmhebel oder durch die verdrehsichere Scheibe realisiert. Die durch die erfinderische Lösung ermöglichte geringere Anzahl an Bauteilen führt weiterhin dazu, dass die Steifigkeit der erfindungsgemäßen Klemmvorrichtung gegenüber dem Stand der Technik erhöht ist, da erfindungsgemäß weniger Bauteile im Kraftfluss der durch die Klemmvorrichtung aufgebrachten Klemmkraft stehen.The Clamping device according to the invention requires for Realization of the required stroke only three different Components, namely the non-rotating disc, the clamping lever and the one or more contact elements or rolling elements. As a result, the clamping device according to the invention low-effort and with small dimensions to produce and at the same time robust executable. Of particular advantage here is that only one component, namely the guide ramps having component, high requirements in terms of mechanical Resilience must suffice. Unlike solutions from the prior art, which use at least two ramp discs, For example, the inventive solution requires only one Ramp disc, which is usually hardened is. The inventive solution requires no special Components which a lateral guidance of the rolling elements enable. This function is performed by the clamping lever or by realized the torsion-resistant disc. The by the inventive Solution enabled smaller number of components further leads to the fact that the rigidity of the invention Clamping device over the prior art increased is, as inventively fewer components in the power flow standing by the clamping device applied clamping force.
Gemäß der erfinderischen Lösung stehen insbesondere die Wälzkörper im Kraftfluss, die als Standardbauteile kostengünstig verfügbar sind. Wälzkörper verfügen über eine glattere Oberfläche als beispielsweise eine gesinterte Rampenscheibe, wodurch die Reibung in der erfindungsgemäßen Klemmvorrichtung gegenüber Lösungen gemäß dem Stand der Technik mit mindestens zwei Rampenscheiben gemindert ist.According to the inventive solution are in particular the rolling elements in the power flow, which are available as standard components cost-effective are. Rolling elements have a smoother surface than, for example, a sintered one Ramp disc, whereby the friction in the clamping device according to the invention compared to solutions according to the state The technique is mitigated with at least two ramp discs.
Bei der erfindungsgemäßen Klemmvorrichtung sind die Führungsrampen auf dem Klemmhebel oder auf der verdrehsicheren Scheibe realisiert. Bevorzugt sind jedoch die Führungsrampen als die zweiten Führungen auf der als eine Rampenscheibe ausgebildeten verdrehsicheren Scheibe realisiert. Dementsprechend sind die eine oder die mehreren ersten Führungen durch die eine oder die mehreren Ausnehmungen im Klemmhebel gebildet. Bei dieser Ausführungsform ist von Vorteil, dass nur die klein ausführbare Rampenscheibe hohen Anforderungen hinsichtlich der mechanischen Belastbarkeit genügen muss. Hingegen wird bei dem Klemmhebel nur eine Führung der Wälzkörper in den Ausnehmungen im Klemmhebel realisiert, wodurch insbesondere die Aufnahme der Klemmkraft und eine seitliche Führung der Wälzkörper ermöglicht werden. Bei dieser Ausführungsform muss im Klemmhebel keine Führungsrampe realisiert werden, was einen gehärteten Werkstoff erfordern würde, sodass der Klemmhebel, der aufgrund des notwendigen Hebelarmes größere Abmessungen erfordert, kostengünstig herstellbar ist.In the Klemmvorrich invention tion, the guide ramps are realized on the clamping lever or on the non-rotating disk. Preferably, however, the guide ramps are realized as the second guides on the designed as a ramp disc torsion-resistant disc. Accordingly, the one or more first guides are formed by the one or more recesses in the clamping lever. In this embodiment, it is advantageous that only the small executable ramp disc must meet high requirements in terms of mechanical strength. On the other hand, in the clamping lever only a guide of the rolling elements is realized in the recesses in the clamping lever, which in particular the recording of the clamping force and lateral guidance of the rolling elements are made possible. In this embodiment, no guide ramp must be realized in the clamping lever, which would require a hardened material, so that the clamping lever, which requires larger dimensions due to the necessary lever arm, can be produced inexpensively.
Der Klemmhebel ist bevorzugt in eine in die Klemmrichtung ausgerichtete Rotationsachse verschwenkbar. Hierdurch kann die erzeugte Klemmkraft senkrecht wirken. Die verdrehsichere Scheibe ist dabei bevorzugt mit ihrem Mittelpunkt in der Rotationsachse und senkrecht zu dieser angeordnet.Of the Clamping lever is preferably in an aligned in the clamping direction Rotatable pivot axis. As a result, the generated clamping force act vertically. The torsion-resistant disc is preferred with its center in the axis of rotation and perpendicular to this arranged.
Der eine oder die mehreren Wälzkörper sind bevorzugt jeweils durch eine Kugel gebildet. Kugeln als Wälzkörper sind besonders geeignet, da sie sehr reibungsarm zwischen den ersten und den zweiten Führungen geführt werden können. Bei abgewandelten Ausführungsformen können beispielsweise auch Rollen oder Nadeln als Wälzkörper verwendet werden.Of the One or more rolling elements are preferred each formed by a sphere. Balls as rolling elements are particularly suitable as they are very low friction between the first and the second guides can be performed. In modified embodiments, for example also used rollers or needles as rolling elements become.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Klemmvorrichtung ermöglichen die eine oder die mehreren Führungsrampen ein Verharren der Klemmvorrichtung in der Klemmstellung und auch in der Lösestellung. Hierfür weisen die eine oder die mehreren Führungsrampen jeweils eine erste Mulde zur Aufnahme des Wälzkörpers in der Klemmstellung und eine zweite Mulde zur rastenden Aufnahme des Wälzkörpers in der Lösestellung auf. Zwischen den beiden Mulden jeder Führungsrampe ist ein allmählich ansteigender Verlauf der Führungsrampe ausgebildet.at a preferred embodiment of the invention Clamping allow the one or more Guide ramps a persistence of the clamping device in the Clamping position and also in the release position. Therefor each have the one or more guide ramps a first trough for receiving the rolling element in the clamping position and a second trough for latching recording of the rolling element in the release position. Between The two hollows of each guide ramp is a gradual one ascending course of the guide ramp formed.
Bei Ausführungsformen, bei denen Kugeln als Wälzkörper fungieren, weisen die eine oder die mehreren Ausnehmungen bevorzugt zumindest teilweise die Form einer an die Kugel angepassten Kalotte auf. Der Durchmesser der Kalotte ist dabei geringfügig größer als der Durchmesser der Kugel, sodass die jeweilige Kugel rotierbar in der Kalotte gelagert ist. Die Kalottenform gewährleistet eine reibungsarme Lagerung der Kugel, eine Aufnahme der Klemmkraft und eine seitliche Führung der Kugel. Die eine oder die mehreren Kalotten können derart ausgeführt werden, dass durch sie mehr als die Hälfte der jeweiligen Kugel formschlüssig umschlossen ist. Beispielsweise können durch die Kalotten 60% der jeweiligen Kugel umschlossen sein, wodurch etwa 40% der jeweiligen Kugeln aus den kalottenförmigen Ausnehmungen herausragen und auf den Führungsrampen laufen können. Bei dieser Ausführungsform ist gewährleistet, dass die Kugeln nicht aus den kalottenförmigen Ausnehmungen herausfallen können, was bereits während der Montage der Klemmvorrichtung von Vorteil ist. Die Kugeln können beispielsweise in den Ausnehmungen in dem als einfaches Stanz-Präge-Teil ausgeführten Klemmhebel eingebracht werden, als die Hälfte umschließende Kalottenform der Ausnehmungen entsteht. Es ist nicht zwingend erforderlich, dass die Kugel rotierbar in der Kalotte gelagert wird. Die Kugel kann auch unbeweglich in der Kalotte angeordnet sein.at Embodiments in which balls as rolling elements function, the one or more recesses are preferred at least partially the shape of a ball adapted to the ball on. The diameter of the dome is small larger than the diameter of the sphere, so the respective ball is rotatably mounted in the dome. The dome shape ensures a low-friction bearing of the ball, a Recording the clamping force and a lateral guidance of Bullet. The one or more calottes can be so be executed that through them more than half of respective ball is positively enclosed. For example can be enclosed by the dome 60% of each ball be about 40% of the respective balls from the dome-shaped recesses stick out and walk on the guide ramps. In this embodiment, it is ensured that the balls are not from the dome-shaped recesses can fall out, something already during the assembly the clamping device is advantageous. The balls can For example, in the recesses in the as a simple punch-embossed part executed clamping lever are introduced, as the half enclosing dome shape of the recesses arises. It is not mandatory that the ball rotatable in the dome is stored. The ball can also be arranged immovably in the dome be.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen durch eine die Kalotte bildende Halbkugel und einen sich an die Halbkugel anschließenden hohlzylinderförmigen Abschnitt gebildet. Die Kalotte und der Hohlzylinder weisen einen gleichen Radius auf. Die Höhe des Hohlzylinders ist jedoch kleiner als der Radius der Kugel, so dass die Kugel teilweise aus der Ausnehmung herausragt. Die Kalotte gewährleistet eine reibungsarme Lagerung der Kugel und eine Aufnahme der Klemmkraft, während der hohlzylinderförmige Abschnitt der Ausnehmung insbesondere eine seitliche Führung der Kugel gewährleistet. Bevorzugt sind in den hohlzylinderförmigen Abschnitten Halteelemente vorhanden, die ein Herausfallen der Kugel aus der Ausnehmung verhindern. Die Haltelemente können beispielsweise durch einen Prägevorgang geschaffen werden. Die Prägung kann so ausgeführt werden, dass die Kugel nicht mehr rotierbar ist. Der hohlzylinderförmige Abschnitt, der sich an die Kugelform anschließt, ist generell erforderlich, um die Montierbarkeit des Kontaktelementes bzw. der Kugel zu ermöglichenat a further preferred embodiment of the invention through a hemisphere forming the dome and one on the hemisphere subsequent hollow cylindrical section educated. The dome and the hollow cylinder have the same Radius up. The height of the hollow cylinder is smaller as the radius of the sphere, leaving the sphere partially out of the recess protrudes. The dome ensures a low-friction storage the ball and a recording of the clamping force, during the hollow cylindrical portion of the recess in particular ensures a lateral guidance of the ball. Preferred are in the hollow cylindrical sections Holding elements present, the falling out of the ball from the Prevent recess. The holding elements can, for example be created by a stamping process. The imprint can be performed so that the ball is no longer rotatable is. The hollow cylindrical section, which adjoins the Ball shape connects is generally required to the To allow mounting of the contact element or the ball
Die Rampenscheibe einer erfindungsgemäßen Klemmvorrichtung weist bevorzugt eine Mehrzahl der Führungsrampen auf, wobei die Führungsrampen auf einem mit der Rampenscheibe konzentrischen Kreis vorzugsweise aber nicht zwingend gleichmäßig verteilt sind. Dementsprechend weist der Klemmhebel eine gleiche Anzahl an Ausnehmungen auf, die in gleicher Weise wie die Führungsrampen gleichmäßig verteilt sind. Beispielsweise kann eine erfindungsgemäße Klemmvorrichtung mit drei Führungsrampen und dementsprechend drei Ausnehmungen und drei Wälzkörpern ausgeführt werden, wobei die drei Führungsrampen einen Winkel von jeweils 120° zueinander aufweisen. Bei dieser Ausführungsform sind eine leichte Betätigung des Klemmhebels sowie eine senkrechte Einleitung der Klemmkraft ermöglicht. Es können aber auch andere Winkelverteilungen statt der 120°-Verteilung verwendet werden. Auch müssen die Führungsrampen nicht zwingend sämtlich auf einem konzentrischen Kreis angeordnet sein. Es ist beispielsweise möglich, für jede Rampe einen anderen Radius zu verwenden.The ramp disc of a clamping device according to the invention preferably has a plurality of guide ramps, wherein the guide ramps are preferably distributed but not necessarily uniformly on a concentric with the ramp disc circle. Accordingly, the clamping lever has an equal number of recesses, which are distributed uniformly in the same manner as the guide ramps. For example, a clamping device according to the invention with three guide ramps and accordingly three recesses and three rolling elements are performed, wherein the three guide ramps at an angle of 120 ° to each other. In this embodiment, easy operation of the Clamping lever and a vertical introduction of the clamping force allows. But it can also be used other angular distributions instead of the 120 ° distribution. Also, the guide ramps need not necessarily all be arranged on a concentric circle. For example, it is possible to use a different radius for each ramp.
Die Rampenscheibe weist bevorzugt eine erste abgewinkelte Lasche auf, die an die Lenksäule anschlagbar ist und ein Verdrehen der Rampenscheibe verhindert. Durch die erste abgewinkelte Lasche ist die erforderliche Verdrehsicherung für die Rampenscheibe aufwandsarm realisierbar.The Ramp disc preferably has a first angled tab, which is abuttable to the steering column and a twisting the ramp disc prevents. By the first angled tab is the required rotation lock for the ramp disc Effortless realizable.
Die Rampenscheibe weist bevorzugt eine zweite abgewinkelte Lasche auf, an die in der Lösestellung ein erster Endanschlag des Klemmhebels anschlägt und an die in der Klemmstellung ein zweiter Endanschlag anschlägt. Somit lassen sich durch die zweite abgewinkelte Lasche die Endpositionen des Klemmhebels, welche bevorzugt der Klemmstellung und der Lösestellung entsprechen, definieren, wodurch eine Betätigung des Klemmhebels in eine unzulässige Position verhindert ist. Somit kann der Klemmhebel nicht in eine Position gebracht werden, in welcher die Wälzkörper die Führungsrampen verlassen haben.The Ramp disc preferably has a second angled tab, to the in the release position abuts a first end stop of the clamping lever and abuts the second end stop in the clamping position. Thus, by the second angled tab, the end positions of the Clamping lever, which preferably the clamping position and the release position correspond define, whereby an actuation of the clamping lever is prevented in an inadmissible position. Thus, can the clamping lever can not be brought into a position in which the rolling elements leave the guide ramps to have.
Die Rampenscheibe ist bevorzugt durch ein Stanz-Biege-Präge-Stahl-Blechteil oder durch ein Sinter-Werkstück gebildet. Sinter-Materialien werden den Anforderungen hinsichtlich Belastbarkeit und Härte insbesondere auf den Führungsrampen gerecht.The Ramp disc is preferred by a punch-bend-stamped steel sheet metal part or formed by a sintered workpiece. Sintering materials meet the requirements in terms of load capacity and hardness especially on the guide ramps.
Der mit der Rampenscheibe korrespondierende Klemmhebel ist geringeren Belastungen ausgesetzt, sodass er bevorzugt durch ein gestanztes Metallwerkstück aufwandsarm realisiert werden kann. Die Ausnehmungen zur Aufnahme der Kugeln können in das gestanzte Metallwerkstück eingeprägt werden. Anschließend sind die Kugeln in die Ausnehmungen einzusetzen. Schließlich können Halteelemente in die Ausnehmungen eingeprägt werden, um ein Herausfallen der Kugeln aus den Ausnehmungen zu verhindern. Die genannten Stanz- und Prägevorgänge können in ein und demselben Werkzeug vorgenommen werden, wodurch die Herstellung des Klemmhebels einschließlich der darin eingebrachten Kugeln äußerst aufwandsarm möglich ist. Alternativ können die Kugeln mit einem weiteren Werkzeug eingebracht werden, mit welchem auch die Halteelemente durch einen Prägevorgang geschaffen werden.Of the with the ramp disc corresponding clamping lever is smaller Loads exposed, so he preferred by a stamped metal workpiece can be realized with little effort. The recesses for recording The balls can be punched into the metal workpiece be embossed. Then the balls are to insert into the recesses. Finally, you can Retaining elements are embossed into the recesses to a Falling out of the balls to prevent the recesses. The punching and embossing operations can be made in one and the same tool, thereby reducing the production the clamping lever including the balls introduced therein extremely little effort is possible. Alternatively, the Balls are introduced with another tool, with which also created the holding elements by a stamping process become.
Die Rampenscheibe und der Klemmhebel sind bevorzugt auf einem mit der Lenksäule zu verbindenden Klemmbolzen angeordnet. Der Klemmbolzen bildet gleichzeitig die Verschwenkachse des Klemmhebels und wird mit der Klemmkraft beaufschlagt. Die Befestigung der erfindungsgemäßen Klemmvorrichtung erfolgt durch eine Befestigung des Klemmbolzens an der Lenksäule beispielsweise durch ein Einschrauben des Klemmbolzens.The Ramp disc and the clamping lever are preferably on with the Steering column arranged to be connected clamping bolt. The clamping bolt at the same time forms the pivot axis of the clamping lever and is subjected to the clamping force. The attachment of the clamping device according to the invention takes place by attaching the clamping bolt to the steering column for example, by screwing the clamping bolt.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform, unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigen:Further Advantages, details and developments of the invention result from the following description of a preferred embodiment, with reference to the drawing. Show it:
Während
die
Der
Klemmhebel
Der
Klemmbolzen
Die
Ausnehmungen
Der
Klemmhebel
Auf
dem Klemmbolzen
Die
Rampenscheibe
- 0101
- Klemmbolzenclamping bolts
- 0202
- Klemmhebelclamping lever
- 0303
- erste Rampenscheibefirst ramp disk
- 0404
- zweite Rampenscheibesecond ramp disk
- 0606
- Nockencam
- 0707
- Rampenramps
- 0808
- Kontaktelementecontact elements
- 0909
- –-
- 1111
- Klemmbolzenclamping bolts
- 1212
- Klemmhebelclamping lever
- 1313
- Rampenscheiberamp disk
- 1414
- Rampenramps
- 1616
- Kugelnroll
- 1717
- Distanzstückspacer
- 1818
- Achsenaxes
- 1919
- –-
- 3030
- Klemmbolzenclamping bolts
- 3131
- Gewindethread
- 3232
- Klemmhebelclamping lever
- 3333
- Ausnehmungenrecesses
- 3434
- Kugelnroll
- 3535
- –-
- 3636
- Rampenscheiberamp disk
- 3737
- Anschlagflächestop surface
- 3838
- erste abgewinkelte Laschefirst angled flap
- 3939
- erster Endanschlagfirst end stop
- 4040
- –-
- 4141
- zweiter Endanschlagsecond end stop
- 4242
- zweite abgewinkelte Laschesecond angled flap
- 4343
- Kopfhead
- 4444
- Vierkantsquare
- 4545
- – -
- 4646
- Führungsrampenguide ramps
- 4747
- Rampenverlauframping
- 4848
- Klemmrichtungclamping direction
- 4949
- GriffHandle
- 5050
- –-
- 5151
- Ringring
- 5252
- –-
- 5656
- kalottenförmiger Abschnittdome-shaped section
- 5757
- hohlzylinderförmigen Abschnitthollow cylindrical section
- 5858
- –-
- 6161
- vierkantförmige Ausnehmungsquare shaped recess
- 6262
- Aufnahmeadmission
- 6363
- kreisrunde Ausnehmungcircular recess
- 6464
- erste Muldefirst trough
- 6565
- –-
- 6666
- zweite Muldesecond trough
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Zitierte PatentliteraturCited patent literature
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- - DE 10316190 A1 [0004] - DE 10316190 A1 [0004]
- - DE 10304640 A1 [0006] - DE 10304640 A1 [0006]
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