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DE102008029216A1 - Spritzgießvorrichtung mit einer Plattenbetätigung von Ventilnadeln - Google Patents

Spritzgießvorrichtung mit einer Plattenbetätigung von Ventilnadeln Download PDF

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Publication number
DE102008029216A1
DE102008029216A1 DE102008029216A DE102008029216A DE102008029216A1 DE 102008029216 A1 DE102008029216 A1 DE 102008029216A1 DE 102008029216 A DE102008029216 A DE 102008029216A DE 102008029216 A DE102008029216 A DE 102008029216A DE 102008029216 A1 DE102008029216 A1 DE 102008029216A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve needle
plate
ball screw
injection molding
nozzle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102008029216A
Other languages
English (en)
Inventor
Murray Kitchener Feick
Stephan Engleder
Douglas Orangeville Ursu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mold Masters 2007 Ltd
Original Assignee
Mold Masters 2007 Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mold Masters 2007 Ltd filed Critical Mold Masters 2007 Ltd
Publication of DE102008029216A1 publication Critical patent/DE102008029216A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/26Moulds
    • B29C45/27Sprue channels ; Runner channels or runner nozzles
    • B29C45/28Closure devices therefor
    • B29C45/2806Closure devices therefor consisting of needle valve systems
    • B29C45/281Drive means therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/26Moulds
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    • B29C45/2806Closure devices therefor consisting of needle valve systems
    • B29C45/281Drive means therefor
    • B29C2045/2813Common drive means for several needle valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Abstract

Eine Spritzgießvorrichtung umfasst eine Rückenplatte, ein Abtriebsrad, das mit der Rückenplatte verbunden ist und in Bezug auf die Rückenplatte drehbar ist, eine Schraube, die mit dem Abtriebsrad verbunden ist, um sich mit dem Abtriebsrad zu drehen, einen Motor, mit einem daran angebrachten Antriebsrad, einen Riemen oder eine Kette, die mit dem Abtriebsrad und dem Antriebsrad verbunden ist, eine Ventilnadelplatte, eine Mutter, die mit der Ventilnadelplatte verbunden ist und mit einer Schraube zusammenpasst, mindestens eine Ventilnadel, die mit der Ventilnadelplatte verbunden ist, einen Verteiler, der in Bezug auf die Rückenplatte befestigt ist, und mindestens eine Düse, die mit dem Verteiler verbunden ist. Die Ventilnadel erstreckt sich durch die Düse, die um die Strömung von formbarem Material zu steuern. Die Schraube kann eine Kugelgewindespindel sein und die Mutter kann eine Kugelspindelmutter sein. Die Schraube kann einen Bereich aufweisen, der mit dem Abtriebsrad verbunden ist und einen anderen Bereich, der mit einer Formplatte in einer drehbaren Weise verbunden ist. Die Ventilnadelplatte kann eine Baugruppe sein, mit einer oberen Platte, einer unteren Platte, und mindestens einem zwischen der oberen Platte und der unteren Platte befestigten Ventilnadelhalter, die Ventilnadel kann mit dem Ventilnadelhalter an der Ventilnadelplattenanordnung befestigt werden. Die Anordnung der Schraube und der Mutter können umgedreht sein.

Description

  • QUERVERWEIS AUF ZUGEHÖRIGE ANMELDUNGEN
  • Diese Anmeldung beansprucht das Vorrecht der provisorischen US-Patentanmeldung Nr. 60/945,881 , eingereicht am 22. Juni 2007, die hiermit durch den Bezug in seiner Gesamtheit hierin aufgenommen ist.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Spritzgießen. Genauer bezieht sich die vorliegende Erfindung vor allem auf eine Ventilnadelbetätigung in einem Heißläufer.
  • Zugehörige Technik
  • Ventilnadeln von Spritzgießvorrichtungen und im Besonderen von heißen Hälften und Heißläufern werden manchmal im Einklang durch eine Platte betätigt. Die genaue und zuverlässige Bewegung einer solchen Platte ist für den erfolgreichen Betrieb der Ventilnadeln entscheidend.
  • ÜBERBLICK ÜBER DIE ERFINDUNG
  • Im Allgemeinen umfasst eine Spritzgießvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung eine Rückenplatte, ein Abtriebsrad, das mit der Rückenplatte verbunden ist und in Bezug auf die Rückenplatte drehbar ist, eine Schraube, die mit dem Abtriebsrad verbunden ist, um sich mit dem Abtriebsrad zu drehen, einen Motor mit einem daran befestigten Antriebsrad, einen Riemen, der das Abtriebsrad und das Antriebsrad verbindet, eine Ventilnadelplatte, eine Mutter, die mit der Ventilnadelplatte verbunden ist und mit der Schraube zusammenpasst, mindestens eine Ventilnadel, die mit der Ventilnadelplatte verbunden ist, einen Verteiler, der in Bezug auf die Rückenplatte fixiert ist, und mindestens eine Düse, die mit dem Verteiler verbunden ist, wobei sich die Ventilnadel durch die Düse erstreckt, um die Strömung von formbarem Material zu steuern.
  • Nach einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Schraube eine Kugelgewindespindel und die Mutter ist eine Kugelspindelmutter.
  • Nach einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung weist die Schraube einen Bereich auf, der mit dem Abtriebsrad verbunden ist, sowie einen anderen Bereich, der mit der Formplatte in einer drehbaren Weise verbunden ist.
  • Nach einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Ventilnadelplatte ein Teil einer Anordnung, die eine Oberplatte, eine Bodenplatte, und mindestens einen Ventilnadelhalter aufweist, der zwischen der Oberplatte und der Bodenplatte fixiert ist. Die Ventilnadel ist an der Ventilnadelplattenanordnung mit dem Ventilnadelhalter befestigt.
  • Nach einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Anordnung der Schraube und Mutter umgedreht.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen vollständiger beschrieben, in denen ähnliche Bezugszahlen ähnliche Strukturen kennzeichnen.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Spritzgießvorrichtung nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist eine Draufsicht auf die Spritzgießvorrichtung aus 1, wobei eine Abdeckplatte entfernt ist.
  • 3a ist eine Schnittansicht entlang der Schnittlinie A-A aus 2, die Ventilnadeln in der geschlossenen Position zeigend.
  • 3b ist eine Schnittansicht entlang der Schnittlinie A-A aus 2, die Ventilnadeln in der geöffneten Position zeigend.
  • 4 ist eine perspektivische Draufsicht auf die Ventilnadelplattenanordnung aus 3, wobei sie teilweise demontiert ist.
  • 5 ist eine perspektivische Unteransicht auf die Ventilnadelplattenanordnung aus 3, wobei sie teilweise demontiert ist.
  • 6a–b sind perspektivische Ansichten eines Ventilnadelhalters nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 7 ist eine Schnittansicht des Ventilnadelhalters aus 6.
  • 8 ist eine Schnittansicht eines Teils der Spritzgießvorrichtung aus 3, einen Endschalter zeigend.
  • 9 ist eine Schnittansicht der Kugelgewindespindel und Kugelspindelmutter aus 3.
  • 10 ist eine schematische Darstellung einer anderen Ausführungsform, in der die Anordnung einer Kugelgewindespindel und Kugelspindelmutter umgedreht ist.
  • 11 ist eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform einer Spritzgießvorrichtung, wobei die Abdeckplatte entfernt ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Spritzgießvorrichtung 100 nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die Spritzgießvorrichtung 100 kann auch als eine heiße Hälfte bezeichnet werden.
  • Die Spritzgießvorrichtung 100 umfasst eine Rückenplatte 102, eine Zwischenplatte 104, eine Abdeckplatte 106, eine erste Formplatte 107, eine zweite Formplatte 108, eine dritte Formplatte 110, eine vierte Formplatte 112, einen Motor 114, einen Getriebekasten 116, ein Rollengehäuse 118, Abstützteile 120, einen Einlass 122, um formbares Material (z. B. Kunststoffschmelze) aufzunehmen, und Elektrogehäuse 124.
  • Die Rückenplatte 102, die Zwischenplatte 104, die Abdeckplatte 106 und die Formplatten 108, 110 und 112 sind übereinander gestapelt, alle aus Stahl hergestellt und bilden die Gesamtstruktur der Spritzgießvorrichtung 100 aus. Im Betrieb steht die Abdeckplatte 106 einer Plastifizierungsschraube einer Spritzgießmaschine gegenüber und die verbleibenden Platten 102, 104, 107, 108, 110 und 112 können mit verschiedenen anderen Teilen der Spritzgießmaschine verbunden sein. Die Rückenplatte 102 kann als ein Hauptbezugspunkt für diese Beschreibung betrachtet werden. Wenn eine Bewegung oder Drehung beschrieben wird, bezieht sich diese, sofern nicht anders angegeben, auf die Rückenplatte 102.
  • Der Motor 114 und der Getriebekasten 116 bilden eine Antriebsanordnung, die durch Abstützteile 120 über das Rollengehäuse 118 mit der Rückenplatte 102 verbunden sind. Der Motor 114 kann, wie dargestellt, ein Elektromotor sein und kann mit einer Stromquelle (nicht gezeigt) sowie einer Steuerung (nicht gezeigt) verbunden sein. Der Motor 114 kann auch intern seine eigene Steuerung aufweisen und/oder intern einen Impulsgeber oder einen ähnlichen Messumformer aufweisen, um die Drehposition und/oder die Geschwindigkeit des Motors 114 zu messen. Der Motor ist zur Erleichterung des Zusammenbaus durch Bolzen mit dem Getriebekasten 116 verbunden. Der Getriebekasten 116 enthält ein Getriebe, das die Drehbewegung der Welle des Motors in eine Drehbewegung um eine Achse X umwandelt. Der Getriebekasten 116 kann, wenn gewünscht, eine Kupplung einschließen. Das Rollengehäuse 118 wird durch die Abstützteile 120 an der Rückenplatte 102 gehalten.
  • Im Betrieb ist der Einlass 122 mit einer Einspritzdüse einer Spritzgießmaschine verbunden, von der formbares Material an die Spritzgießvorrichtung 100 geliefert wird. Die Elektrogehäuse 124 bieten Platz für elektrische Anschlüsse und Schaltkreise für die Spritzgießvorrichtung 100, einschließlich, wenn gewünscht, Verbinder und Schaltkreise für den Motor 114.
  • Wie in 2 gezeigt, einer Draufsicht, bei der die Abdeckplatte 106 und die Abdeckung des Rollengehäuses 118 entfernt sind, umfasst die Spritzgießvorrichtung 100 weiter ein Antriebsrad 202, Laufräder 204, Abtriebsräder 206, eine Spannrolle 208, und einen Riemen 210. Ebenfalls gezeigt sind verschiedene Bolzen und andere Befestigungsmittel, die die Spritzgießvorrichtung 100 zusammenhalten.
  • Das Antriebsrad 202 ist über den Getriebekasten 116 mit dem Motor 114 verbunden und durch ihn angetrieben. Dies kann z. B. bewerkstelligt werden, indem das Antriebsrad 202 an einer sich aus dem Getriebekasten 116 erstreckenden Antriebswelle fixiert ist. Die Position des Antriebsrads 202 kann, wenn gewünscht, einstellbar hergestellt werden.
  • Die Laufräder 204 sind mit der Rückenplatte 102 verbunden. Die Laufräder 204 dienen dazu, den Riemen 210 zu den Abtriebsrädern 206 zu führen. In dieser Ausführungsform kann die Position jedes Laufrads 204 einstellbar hergestellt werden, indem die Welle des Laufrads 204 mit einer Platte, die mit 212 gekennzeichnet ist, verbunden wird, die geschlitzte Löcher aufweist und mit der Rückenplatte 102 verbolzt ist, jedoch ist dies optional. In anderen Ausführungsformen kann eines oder beide Laufräder 204 weggelassen werden oder durch eine oder mehrere Spannrollen ersetzt werden, je nach spezieller Geometrie und Anforderungen.
  • Die Abtriebsräder 206 sind mit der Rückenplatte 102 verbunden. Die Abtriebsräder 206 sind mit Schrauben verbunden, was später diskutiert werden wird. In dieser Ausführungsform werden zwei Abtriebsräder 206 verwendet, jedoch sind auch mehr oder weniger zulässig.
  • Die Spannrollen 208 sind mit der Rückenplatte 102 verbunden. Die Spannrollen 208 ermöglichen eine Spannungsanpassung des Riemens 210 und dienen weiter dazu, den Riemen 210 von einer Beeinträchtigung des Einlasses 122 abzuhalten. In dieser Ausführungsform ist die Welle der Spannrolle 208 mit einer mit 214 gekennzeichneten Platte verbunden, die geschlitzte Löcher aufweist und mit der Rückenplatte 102 verbolzt ist. Dies erlaubt es, die Position der Spannrolle 208 zu justieren und den Riemen 210 mit einer geeigneten Spannung zu versehen. In einer anderen Ausführungsform kann, um dies zu erreichen, die Spannrolle 208 federbelastet sein. In noch einer anderen Ausführungsform wird die Spannrolle 208 weggelassen.
  • Der Riemen 210 ist um das Antriebsrad 202, die Laufräder 204, die Abtriebsräder 206, und die Spannrolle 208 herumgewickelt. Der Riemen 210 kann aus jedem geeigneten Material hergestellt sein, wie beispielsweise KEVLAR von DUPONT. In anderen Ausführungsformen kann der Riemen 210 durch ein ähnliches Bauteil ersetzt werden, wie beispielsweise eine Kette. Wenn eine Kette verwendet wird, würden in ähnlicher Weise die Räder Zähne umfassen, die dann im Allgemeinen als Kettenräder bezeichnet werden würden. Wenn in dieser Anmeldung die Begriffe Räder und Riemen verwendet werden, können auch eine Kette mit Kettenräder verwendet werden. Weiter kann auch ein Seil oder eine andere ähnliche Einrichtung anstatt eines Riemens verwendet werden.
  • In dieser Ausführungsform sind das Antriebsrad 202, die Abtriebsräder 206, und die Spannrollen 208 gezahnt, wie es auch die Innenseite des Riemens 210 ist. Die Laufräder 204 sind nicht gezahnt, da sie die Außenseite des Riemens 210 berühren. Die Spannrolle 208 kann so eingestellt werden, um sicherzustellen, dass die Zähne des Riemens 210 und die Zähne der Abtriebsräder 206 abgeglichen sind und angemessen ineinandergreifen. In anderen Ausführungsformen können ein zahnloser Riemen und zahnlose Räder verwendet werden.
  • 3a zeigt eine Schnittansicht entlang der Schnittlinie A-A aus 2. Wie zu sehen, umfasst die Spritzgießvorrichtung 100 weiter einen Verteiler 302, Düsen 304, eine Ventilnadelplattenanordnung 306, einschließlich Ventilnadelhalter 316, Kugelgewindespindeln 308, Kugelspindelmuttern 310, Lager 312 und 314 sowie Ventilnadeln 318.
  • Der Verteiler 302 ist zwischen den Formplatten 107, 108, 110 angeordnet und von diesen Platten durch einen isolierenden Luftspalt getrennt. Der Verteiler 302 weist einen Verteilerschmelzekanal auf, der mit dem Einlass 122 mittels eines Einlassschmelzekanals eines Einlassrohrs (nicht gezeigt) verbunden ist, um formbares Material zu fördern. Der Verteiler 302 kann einen Heizer umfassen, wie beispielsweise ein Widerstandsheizdraht.
  • Die Düsen 304 sind mit dem Verteiler 302 verbunden und weisen Düsenschmelzekanäle auf, um formbares Material von dem Verteiler 302 an einen Formhohlraum oder -hohlräume (nicht gezeigt) zu liefern. In dieser Ausführungsform werden sechzehn Düsen 304 verwendet (aber nur vier sichtbar), jedoch sind auch mehr oder weniger zulässig. Die Düsen 304 werden in Löchern der Formplatten 110 und 112 gehalten durch Schultern oder Flansche in der Nähe der Köpfe der Düsen 304 und entsprechenden Schultern in der Formplatte 110. Jede Düse 304 kann gut bekannte Bauteile umfassen, wie beispielsweise einen Düsenkörper, einen Düsenkopf, eine Düsenspitze, einen Spitzenhalter, einen Heizer, ein Thermoelement und ein Anschlussende. Düsen 304 werden zusammen mit dem Verteiler 302 als ein Heißläufer bezeichnet.
  • Die Ventilnadelanordnung 306 ist in einem Zwischenraum zwischen der Rückenplatte 102, der Zwischenplatte 104 und der ersten Formplatte 107 angeordnet, der Zwischenraum ist groß genug, um eine Bewegung der Ventilnadelplattenanordnung 306 entlang der Achse X zuzulassen. Die Ventilnadelplattenanordnung 306 umfasst eine Oberplatte 320, eine Bodenplatte 322 und Verriegelungsflansche 324. Die Oberplatte 320 und die Bodenplatte 322 halten die Ventilnadelhalter 316, die wiederum die Ventilnadeln 318 halten. Da bewegen sich die Ventilnadeln 318, wenn sich die Ventilnadelplattenanordnung 306 bewegt. Die Verriegelungsflansche 324 verbinden die Kugelspindelmutter 310 mit der Oberplatte 320. In anderen Ausführungsformen kann anstatt der Ventilnadelplattenanordnung 306 eine einzelne Platte verwendet werden.
  • Jede Kugelgewindespindel 308 ist an einem Ende an einem Abtriebsrad 206 fixiert und dreht sich mit dem Abtriebsrad 206. Jede Kugelgewindespindel 308 ist zur Erleichterung der Drehung in der Nähe ihrer Enden mit Lagern 312, 314 verbunden. Jede Kugelgewindespindel 308 weist zwischen den Lagern 312, 314 eine außen liegende schraubenförmige Nut auf, um die Kugeln aufzunehmen (siehe 9). Für jedes Abtriebsrad 206 sollte eine Kugelgewindespindel 308 verwendet werden. In anderen Ausführungsformen können andere Arten von Schrauben verwendet werden.
  • Die Kugelspindelmuttern 310 sind an den Verriegelungsflanschen 324 fixiert. Jede Kugelspindelmutter 310 weist eine innen liegende schraubenförmige Nut zum Aufnehmen der Kugeln auf (siehe 9). Über die Kugeln passt jede Kugelspindelmutter 310 mit einer der Kugelgewindespindeln 308 zusammen. In anderen Ausführungsformen können andere Arten von Muttern verwendet werden, die den verwendeten Arten von Schrauben entsprechen.
  • Die Kugelgewindespindeln 308 bieten in Verbindung mit den Kugelspindelmuttern 310 den Vorteil eines erhöhten Wirkungsgrades gegenüber z. B. Gestängen und Muttern mit einfachem Gewinde. Einige Kombinationen von Kugelgewindespindeln und Kugelspindelmuttern können in der Umwandlung einer Drehung in eine Translation einen Wirkungsgrad von bis zu 95% aufweisen, was die benötigte Größe des Motors 114 minimiert. In der vorliegenden Ausführungsform kann jede Ventilnadel 318 beispielsweise gegen eine Kraft, die so groß ist wie 800 N (180 lbf) schließen muss. Dies bedeutet, dass jede der zwei Kombinationen aus Kugelgewindespindeln 308 und Kugelspindelmuttern 310 eine Kraft von 6400 N (1440 lbf) bereitstellen müsste, eine Kraft, die mit einfachen Schrauben und Muttern brauchbarer Größe nicht handhabbar ist. Ein anderer Vorteil der Kugelgewindespindeln und Kugelspindelmuttern ist, dass sie nicht anfällig sind gegenüber Festsetzen oder Festfressen wie es einfache Schrauben und Muttern sind. In anderen Ausführungsformen können jedoch andere Arten von Schrauben und Muttern verwendet werden, einschließlich einfacher Schrauben und Muttern, vorausgesetzt, dass sie die notwendige Kraft übertragen können.
  • Jeder Satz von Lagern 312 verbindet eine Kugelgewindespindel 308 mit der Rückenplatte 102, so dass sich die Kugelgewindespindel 308 in Bezug auf die Rückenplatte 102 reibungslos drehen kann. Die Lager 312 der vorliegenden Ausführungsform sind Kugellageranordnungen, obwohl stattdessen auch andere Arten von Lagern verwendet werden können.
  • In ähnlicher Weise verbindet jeder Satz von Lagern 314 eine Kugelgewindespindel 308 mit der ersten Formplatte 107, so dass sich die Kugelgewindespindel 308 in Bezug auf die Formplatte 107 reibungslos drehen kann. Die Lager 314 sind in der vorliegenden Ausführungsform Kugellageranordnungen, obwohl stattdessen andere Arten von Lager verwendet werden können.
  • Jeder Ventilnadelhalter 316 hält eine Ventilnadel 318 an der Ventilnadelplattenanordnung 306. In dieser Ausführungsform hält jeder Ventilnadelhalter 316 die Ventilna del 318 gegenüber einer Bewegung in Bezug auf die Ventilnadelplattenanordnung 306 entlang der Achse X. Die Ventilnadelhalter 316 können von den Ventilnadeln 318 gelöst werden, sind trennbar von der Ventilnadelplattenanordnung 306 und werden später detaillierter beschrieben.
  • Jede Ventilnadel 318 erstreckt sich durch die erste Formplatte 107, den Verteiler 302, eine Ventilnadelbuchse 326 und eine Düse 304. Die Ventilnadeln 318 werden durch die bewegbare Ventilnadelplattenanordnung 306 übereinstimmend bewegt, um die Strömung von formbarem Material von den Düsen 304 in den Formhohlraum oder die Formhohlräume zu steuern. In dieser Ausführungsform werden die Ventilnadeln 318 entlang der Achse X weg von der Rückenplatte 102 bewegt, wobei die Ventilnadeln 318 die Formangussöffnungen (nicht gezeigt) schließen, um die Strömung von formbarem Material zu unterbrechen; und wenn die Ventilnadeln 318 entlang der Achse X in Richtung auf die Rückenplatte 102 bewegt werden, dann öffnen die Ventilnadeln 318 die Formangussöffnungen, um die Strömung von formbarem Material zuzulassen.
  • In 3a sind andere Bauteile dargestellt, aber nicht beschrieben, da sie gut bekannt sind. Diese umfassen Bolzen, Stifte, Buchsen, Dichtungen, Öffnungen, usw. Dennoch sind wieder andere Bauteile aus Klarheitsgründen nicht dargestellt oder weil sie in der gezeigten speziellen Ausführungsform nicht verwendet werden (aber andere Ausführungsformen betreffen können). Dieses schließt Formangusseinsätze, verschiedene Hilfsplatten, Drähte, Leitungen, usw. ein.
  • Der Betrieb der Spritzgießvorrichtung wird nunmehr in Bezug auf die 2, 3a und 3b diskutiert. Der Motor 114 wird angesteuert, um sich in einer ersten Richtung zu drehen und überträgt entsprechend über den Getriebekasten 116 eine Drehkraft an das Antriebsrad 202. Das Antriebsrad 202 treibt den Riemen 210 an, der die Abtriebsräder 206 sich drehen lässt. Die Kugelgewindespindel 308 dreht sich mit den angetriebenen Rädern 206 und bewirkt, dass sich die Kugelspindelmutter 310 entlang der Achse X versetzt. Die Ventilnadelplattenanordnung 306 bewegt sich mit den Kugelspindelmuttern 310 und bewegt die Ventilnadeln 318 entlang der Achse X weg von der Rückenplatte 102, um, wie in 3a gezeigt, die Formangussöffnungen im Einklang zu schließen. Wenn der Motor 114 angesteuert wird, um sich in einer zweiten Richtung entgegengesetzt zu der ersten Richtung zu drehen, arbeiten die oben erwähnten Bauteile in einer entgegengesetzten Weise, woraus sich ergibt, dass die Ventilnadelplattenanordnung 306 die Ventilnadeln 318 entlang der Achse X in Richtung auf die Rückenplatte 102 bewegt, um die Formangussöffnungen im Einklang zu öffnen, wie in 3b gezeigt. Auf diese Weise kann die Strömung des formbaren Materials gesteuert werden.
  • Der Zeitpunkt, an dem der Motor 114 zurückfahren muss, kann durch einen Impulsgeber im Motor bestimmt werden oder durch Endschalter, die an der Ventilnadelplattenanordnung 306 oder einem oder mehreren der anderen sich bewegenden Teile und/oder den feststehenden Teilen in der Nähe solcher bewegenden Teile (siehe 8) vorgesehen sind. Die Geschwindigkeit des Motors 114 kann gesteuert werden, um jede benötigte Zykluszeit zu erreichen. Zusätzlich braucht der Motor 114 nicht eine gleichmäßige Drehung bereitstellen, sondern kann die Ventilnadeln 318 in jeder gewünschten Betriebsweise antreiben.
  • 4 zeigt eine perspektivische Draufsicht auf eine Ventilnadelplattenanordnung 306, die teilweise demontiert ist.
  • Wie zu sehen ist, umfasst die Oberplatte 320 eine zentrale Öffnung 402, um das Einlassrohr aufzunehmen, eine Vielzahl von Riegelbohrungen 404, um die Positionen der Ventilnadelhalter 316 zu sichern und eine Vielzahl von Bolzen 406, um die Oberplatte 320 der Bodenplatte 322 zu verbinden.
  • Die Bodenplatte 322 umfasst eine zentrale Öffnung (Bezugsnummer 502 aus 5), um das Einlassrohr aufzunehmen, zwei Öffnungen 408, um die Verriegelungsflansche 324 und die Kugelspindelmuttern 310 aufzunehmen, sowie eine Vielzahl von Bolzenlöchern 410 entsprechend der Vielzahl von Bolzen 406 in der Oberplatte 320. Die Bodenplatte 322 umfasst weiter Vertiefungen 412, um die Ventilnadelhalter 316 aufzunehmen.
  • Die Ventilnadelhalter 316 sind in den Vertiefungen 412 der Bodenplatte 322 angeordnet und in diesen Vertiefungen 412 zwischen zwei Positionen verschiebbar: eine um die Ventilnadel 318 zu halten und eine andere, um die Ventilnadel 318 zu entriegeln, wie in Kürze diskutiert wird. In den Vertiefungen 412 sind ebenfalls Anschläge 414 vorgesehen, um die Ventilnadelhalter 316 in Verbindung mit den Köpfen der Ventilnadeln 318 zu halten. Die Anschläge 414 sind entfernbar und können mit der Bodenplatte 322 verbolzt sein. Auch sind Stutzen 416 der Ventilnadelhalter 316 gezeigt, die in Verbindung mit den Riegelbohrungen 404 der Oberplatte 320 stehen. Die Riegelbohrungen 404 passen zu den Stutzen 416 der Ventilnadelhalter 316, um die Ventilnadelhalter 316 in Verbindung mit den Köpfen der Ventilnadeln 318 zu halten. Die Anschläge 414 sind optio nal, wenn Stutzen 416 und Riegelbohrungen 404 vorgesehen sind, und gleichermaßen sind die Stutzen 416 und Riegelbohrungen 404 optional, wenn Anschläge 414 vorgesehen sind. In einer anderen Ausführungsform wird der Ventilnadelhalter 316 in Verbindung mit dem Kopf einer Ventilnadel 318 durch einen Bolzen oder eine Schraube gehalten, die den Ventilnadelhalter 316 direkt an der Bodenplatte 322 halt.
  • Verschiedene andere Öffnungen und Ausrichtungsoberflächen können an der Oberplatte 320 und der Bodenplatte 322 vorgesehen sein. Einige von diesen sind gezeigt, während andere aus Klarheitsgründen weggelassen sind.
  • 5 zeigt eine perspektivische Unteransicht der Ventilnadelplattenanordnung 306, die teilweise demontiert ist. In dieser Ansicht ist die zentrale Öffnung 502 in der Bodenplatte 322 zum Aufnehmen des Einlassrohrs gezeigt. Ebenfalls sind Schlitze 504 gezeigt, die sich von den Vertiefungen 412 durch die Bodenplatte 322 erstrecken. Für jede Ventilnadel 318 ist ein Schlitz 504 vorgesehen. Die Schlitze 504 erlauben den Klemmbereichen 506 der Ventilnadelhalter 316 sich dorthin durch zu erstrecken und sind groß genug, um eine Bewegung der Ventilnadelhalter 316 zwischen zwei Halte-/Entriegelungspositionen zuzulassen. Bezug nehmend auf diese zwei Positionen wird mit H ein Ventilnadelhalter 316 gezeigt, der die Ventilnadel 318 festhält und mit R ein Ventilnadelhalter 316 gezeigt, der eine Ventilnadel 318 freigibt.
  • Die 6a–b zeigen in einer perspektivischen Darstellung die Ventilnadelhalter 316 nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der Ventilnadelhalter 316 weist, wie oben diskutiert, einen Stutzen 416 und einen Klemmbereich 506 auf, die sich von einem im Allgemeinen größeren Hauptkörper 602 erstreckt. Ein "T"-Schlitz 604 ist in dem Klemmbereich 506 vorgesehen, um den Kopf der Ventilnadel 318 aufzunehmen und zu halten. Eine Gewindebohrung 606 ist in dem Stutzen 416 vorgesehen, um das Ansetzen eines Werkzeugs zu ermöglichen, für den Fall, dass sich die Ventilnadel 318 in erstarrtem, formbaren Material festfrisst oder verklemmt. Ein solches Werkzeug kann verwendet werden, um den Ventilnadelhalter 316 gewaltsam zu verschieben, um so die Ventilnadel 318 zu entriegeln, oder um gleich den Ventilnadelhalter 316 hart genug aus der Vertiefung 412 zu ziehen, um so die Ventilnadel 318 einzurasten, und die Bodenplatte 322 von der Ventilnadel 318 zu befreien.
  • 7 ist eine Schnittansicht des Ventilnadelhalters 316, der auch einen oberen Bereich einer Ventilnadel 318 zeigt. Wie zu sehen ist, umfasst die Ventilnadel 318 einen Schaft 702 und einen Kopf 704. Der Schaft 702 erstreckt sich in Richtung der Forman gussöffnung. Der Kopf 704 kann in dem "T"-Schlitz 604 des Klemmbereichs 506 des Ventilnadelhalters 316 gehalten werden. Die Achse Y zeigt die Richtung, in der der Ventilnadelhalter 316 verschoben wird, um die Ventilnadel 318 zu halten und zu entriegeln. Der Durchmesser oder die Baugröße D1 des Kopfes 704 kann wesentlich kleiner sein als der Durchmesser oder die Baugröße D2 des breiten Bereichs des "T"-Schlitzes 604, um zu verhindern, dass der Ventilnadelhalter 316 die Position der Ventilnadel 318 in irgendeine Richtung senkrecht zu der Achse X (d. h. seitlich) zu beeinflussen. Dies kann sicherstellen, dass die seitliche Position der Ventilnadel 318, wie in der Technik üblich, durch die Ventilnadelbuchse 326 und/oder die Düse 304 gehalten wird, und dass die Ventilnadel 318 nicht durch eine leichte Fehlausrichtung der Ventilnadelplattenanordnung 306 in Bezug auf den normalen Hub der Ventilnadeln 318 verbogen wird.
  • Die Ventilnadelplattenanordnung 306, einschließlich der Ventilnadelhalter 316 und zugehörigen Bauteile, ermöglicht einen einfachen Weg, um individuell die Ventilnadel 318 zu verknüpfen und zu entkoppeln. Ein Vorteil von diesem Weg ist es, falls eine Düse 304 außer Betrieb genommen werden muss (z. B. ausgebrannter Heizer, beschädigte Ventilnadel, usw.), dass der entsprechende Ventilnadelhalter 316 von der Ventilnadel 318 entkoppelt und entfernt werden kann, um die Ventilnadelplattenanordnung 306 von der Ventilnadel 318 zu trennen. Dies erlaubt einen fortgeführten Betrieb der Spritzgießvorrichtung 100, ohne eine Düse 304, die nicht länger betrieben werden kann, sofort reparieren zu müssen.
  • Abhängig von dem Zusammenbau und der Demontage der Spritzgießeinrichtung ist in Bezug auf 3a das Folgende ein üblicher Arbeitsablauf. Die Rückenplatte 102, Abtriebsräder 206, Kugelgewindespindeln 308, Lager 312, Kugelspindelmuttern 310, Verriegelungsflansche 324, und Oberplatte 320 sind in einer ersten Unterbaugruppe montiert. Die Kugelspindelmuttern 310 sind soweit von der Rückenplatte 102 auf den Kugelgewindespindeln 308 angeordnet, wie zweckmäßig um einen Zugriff auf die Bolzen 402 zu ermöglichen (siehe 4). Gesondert werden die Zwischenplatte 104, die Formplatten 107, 108, 110, 112, die Lager 314, Verteiler 302, Düsen 304, Ventilnadelbuchsen 326, Ventilnadeln 318, Ventilnadelhalter 316 und Bodenplatte 322 in einer zweiten Unterbaugruppe montiert. Dann werden die erste und zweite Unterbaugruppe zusammengebracht und die Bolzen 406 festgezogen, um die Oberplatte 320 mit der Bodenplatte 322 zu verbinden, um so die Ventilnadelplattenanordnung 306 zu vervollständigen. Schlussendlich werden die Kugelgewindespindeln 308 gedreht, um die Ventilnadelplattenanordnung 306 näher an die Rückenplatte 102 zu bringen und die Rückenplatte 102 wird mit der Zwischenplatte 104 und der Formplatte 107 verbolzt. Das Anbringen der übrigen Bauteile zum Vervollständigen der Baugruppe kann zu jedem Zeitpunkt gemacht werden.
  • 8 zeigt eine Schnittansicht eines Bereichs der Spritzgießvorrichtung 100. Endanschläge 802, 804 können auf der Rückenplatte 102 bzw. auf der ersten Formplatte 107 montiert werden. Wenn eine obere Oberfläche 806 der Oberplatte 320 der Ventilnadelplattenanordnung 306 den Endschalter 802 auslöst, kann ein Steuerkreis 810 den Motor 114 stoppen oder dessen Richtung umkehren. Gleichermaßen kann der Steuerkreis 810 den Motor 114 stoppen oder dessen Richtung umkehren, wenn eine untere Oberfläche 808 der Bodenplatte 322 der Ventilnadelplattenanordnung 306 den Endschalter 804 auslöst. Wie erwähnt, brauchen keine Endschalter 802, 804 vorgesehen sein, wenn der Motor 114 mit einem Impulsgeber, oder einen anderen Messumformer, der den gleichen Zweck erfüllt, verbunden oder versehen ist. Selbst wenn der Motor 114 mit einem Impulsgeber oder anderen Messumformer versehen ist, können Endschalter 802, 804 als eine Ausfallsicherungsmaßnahme vorgesehen sein.
  • 9 zeigt eine Schnittansicht einer Kugelgewindespindel 308 und einer Kugelspindelmutter 310. Die Kugelgewindespindel 308 umfasst eine Nut 902 und die Kugelspindelmutter 310 umfasst eine entsprechende Nut 904, die beide zusammen einen Kanal definieren, um eine Vielzahl von Kugeln 906 (nicht alle gezeigt) aufzunehmen. Die Kugelspindelmutter 310 umfasst weiter einen Kugelrückführungsdurchgang 908, um die Kugeln dem durch die Nuten 904, 906 ausgebildeten Kanal zuzuführen. Wenn die Kugelgewindespindel 308 gedreht wird, wird die Kugelspindelmutter 310 entlang der Länge der Kugelgewindespindel 308 versetzt.
  • 10 zeigt ein schematisches Diagramm einer anderen Ausführungsform, in der die Position der Kugelgewindespindel und Kugelspindelmutter umgedreht sind. Die für die anderen Ausführungsformen beschriebenen Merkmale und Aspekte können entsprechend für diese Ausführungsform verwendet werden.
  • Ein Abtriebsrad 1002 ist mit einer Kugelspindelmutter 1004 verbunden (z. B. durch Bolzen), die in Bezug auf eine Rückenplatte 1006 mittels Lager 1008 drehbar ist. Eine Kugelgewindespindel 1010 ist mit der Kugelspindelmutter 1004 verschraubt und weist ein Ende auf, das an einer Ventilnadelplattenanordnung 1012 fixiert ist, die eine Vielzahl von Ventilnadeln 1014 steuert, um sie im Einklang entlang der Achse X zu bewegen. Das Abtriebsrad 1002 weist eine zentrale Öffnung 1016, die groß genug ist, um die Ku gelgewindespindel 1010 aufzunehmen, wenn die Ventilnadelplattenanordnung 1012 in Richtung der Rückenplatte 1006 bewegt wird. Der Betrieb ist ähnlich zu dem in Bezug auf die 3a und 3b beschriebenen.
  • 11 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Teils einer Spritzgießvorrichtung 1100 nach einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. 11 zeigt aus Klarheitsgründen keine Platten, wie beispielsweise die Rückenplatte und die Formplatten. Merkmale der anderen Ausführungsformen können in dieser Ausführungsform aufgenommen sein.
  • Die Spritzgießvorrichtung 1100 umfasst einen Verteiler 1102 und Düsen 1104. Ein Verteilerkanal (nicht gezeigt) im Verteiler 1102 führt das von einem Einlass 1122 aufgenommene formbare Material an die Düsenkanäle (nicht gezeigt) in den Düsen 1104. Die Düsenkanäle führen dann das formbare Material durch Formangussöffnungen an Formhohlräume. In der in 11 gezeigten Ausführungsform gibt es zweiunddreißig Düsen. Jede Düse 1104 umfasst eine Ventilnadel 1107, die sich durch den Düsenkanal, durch den Verteiler 1102, durch eine Ventilnadelbuchse 1109 erstreckt und unter der Verwendung eines Ventilnadelhalters 1108 mit einer Ventilnadelplatte 1106 verbunden ist.
  • In der in 11 gezeigten Ausführungsform umfasst die Spritzgießvorrichtung 1100 vier Ventilnadelplatten 1106 anstatt einer in den 3a und 3b gezeigten einzelnen Ventilnadelplattenanordnung 306. Weiter ist jede Ventilnadelplatte 1106 mit einem Abtriebsrad 1114 verbunden mittels einer Kugelgewindespindel 1112 und einer Kugelspindelmutter 1110, wie in Bezug auf die vorherigen Ausführungsformen beschrieben. Jede Ventilnadelplatte 1106 der vorliegenden Ausführungsform ist eine einzelne Platte, eher als die Ventilnadelplattenanordnung 306 aus der in den 3a und 3b gezeigten Ausführungsform, wobei die Ventilnadelplattenanordnung 306 eine Oberplatte 320, eine Bodenplatte 322 und Verriegelungsflansche 324 umfassen.
  • Im Betrieb arbeitet die in 11 gezeigte Spritzgießvorrichtung 1100 ganz wie die Spritzgießvorrichtung 100. Im Besonderen wird ein Motor 1118 angesteuert, um in einer ersten Richtung zu drehen und entsprechend die Drehleistung auf ein Antriebsrad 202 (nicht gezeigt, aber in einem in 11 gezeigten Getriebekasten 1126 angeordnet) überträgt. Das Antriebsrad treibt einen Riemen 1116 an, der die Abtriebsräder 1114 dreht. Die Kugelgewindespindeln 1112 drehen sich mit den Abtriebsrädern 1114 und bewirken, dass sich die Kugelspindelmuttern 1110 entlang der Achse X versetzen. Die sich mit den Kugelspindelmuttern 1110 bewegenden Ventilnadelplatten 1106 bewegen die Ventilnadel 1107 entlang der Achse X weg von der Rückenplatte (nicht gezeigt), um die Formangussöffnungen im Einklang zu schließen. Wenn der Motor 1118 angesteuert wird, um sich in einer der ersten Richtung entgegengesetzten zweiten Richtung zu drehen, wirken die oben erwähnten Bauteile in einer entgegengesetzten Weise, was zur Folge hat, dass die Ventilnadelplatten 1106 die Ventilnadel 1107 entlang der Achse X in Richtung der Rückenplatte bewegen, um die Formangussöffnung im Einklang zu öffnen. Der Motor 1118 kann, wie in Bezug auf die vorherigen Ausführungsform erläutert, angesteuert werden.
  • Obwohl bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben wurden, erkennen die Fachleute in der Technik, dass Veränderungen und Abwandlungen gemacht werden können, ohne sich von dessen durch die beigefügten Ansprüche definierten Wesen und Umfang zu entfernen. Alle hierin diskutierten Patente und Veröffentlichungen sind durch den Bezug darauf in ihrer Gesamtheit aufgenommen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 60/945881 [0001]

Claims (19)

  1. Eine Spritzgießvorrichtung, umfassend: einen Motor; ein Antriebsrad, das mit dem Motor verbunden ist; ein Riemen oder eine Kette, die mit dem Antriebsrad verbunden ist; ein Abtriebsrad, das mit dem Riemen oder der Kette verbunden ist; eine Rückenplatte, wobei das Abtriebsrad mit der Rückenplatte verbunden ist und in Bezug auf die Rückenplatte drehbar ist; eine Kugelgewindespindel, die mit dem Abtriebsrad verbunden ist, um sich mit dem Abtriebsrad zu drehen; eine Ventilnadelplatte; eine Kugelspindelmutter, die mit der Ventilnadelplatte verbunden ist und mit der Kugelgewindespindel zusammenpasst; eine Ventilnadel, die mit der Ventilnadelplatte verbunden ist; einen Verteiler, der in Bezug auf die Rückenplatte befestigt ist; und eine Düse, die mit dem Verteiler verbunden ist, die Ventilnadel erstreckt sich die Düse, um die Strömung von formbarem Material zu steuern.
  2. Die Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Ventilnadelplatte eine Oberplatte, eine Bodenplatte und einen Verriegelungsflansch umfasst, wobei der Verriegelungsflansch die Kugelspindelmutter mit der Oberplatte verbindet.
  3. Die Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 2, weiter umfassend einen Ventilnadelhalter, der die Ventilnadel mit der Ventilnadelplatte verbindet, wobei der Ventilnadelhalter zwischen der Oberplatte und der Bodenplatte angeordnet ist.
  4. Die Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 3, wobei der Ventilnadelhalter einen Schaftbereich, einen Klemmbereich und einen zwischen dem Schaft- und Klemmbereich angeordneten Hauptkörperbereich umfasst, wobei in dem Klemmbereich ein T-Schlitz vorgesehen ist, um einen Kopf der Ventilnadel aufzunehmen und zu halten.
  5. Die Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 1, weiter umfassend einen Ventilnadelhalter, der mit der Ventilnadelplatte verbunden ist, der Ventilnadelhalter verbindet die Ventilnadel mit der Ventilnadelplatte.
  6. Die Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 5, wobei der Ventilnadelhalter einen Schaftbereich, einen Klemmbereich und einen zwischen den Schaft- und Klemmbereichen angeordneten Hauptkörperbereich umfasst, wobei in dem Klemmbereich ein T-Schlitz vorgesehen ist, um einen Kopf der Ventilnadel aufzunehmen und zu halten.
  7. Die Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 1, wobei mindestens zwei Abtriebsräder vorgesehen sind, die mit dem Riemen oder der Kette verbunden sind, wobei jedes Abtriebsrad mit einer Kugelgewindespindel verbunden ist, die mit einer entsprechenden Kugelspindelmutter zusammenpasst, und wobei jede Kugelgewindespindel- und Kugelspindelmutter-Kombination mit der Ventilnadelplatte verbunden ist.
  8. Die Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Düse eine Vielzahl von Düsen umfasst, jede Düse umfasst eine entsprechende Ventilnadel, wobei jede Ventilnadel mit der Ventilnadelplatte verbunden ist.
  9. Die Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Düse eine Vielzahl von Düsen umfasst, die Ventilnadelplatte eine Vielzahl von Ventilnadelplatten umfasst, die Kugelgewindespindel eine Vielzahl von Kugelgewindespindeln umfasst, die Kugelspindelmutter eine Vielzahl von Kugelspindelmuttern umfasst und das Abtriebsrad eine Vielzahl von Abtriebsrädern umfasst; wobei jede Düse eine entsprechende, sich dort hindurcherstreckende Ventilnadel umfasst, jede Ventilnadel ist mit einer der Vielzahl von Ventilnadelnplatten verbunden, jede Ventilnadelplatte ist mit einer der Vielzahl von Kugelspindelmuttern verbunden, jede Kugelspindelmutter passt mit einer der Vielzahl Kugelgewindespindeln zusammen, jede Kugelgewindespindel ist mit einer der Vielzahl der Abtriebsräder verbunden, um sich mit dem Abtriebsrad zu drehen, und jedes Abtriebsrad ist mit dem Riemen oder der Kette verbunden.
  10. Die Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 9, wobei die Vielzahl von Düsen zweiunddreißig Düsen umfasst, die Vielzahl von Ventilnadelplatten umfasst vier Ventilnadelplatten, die Vielzahl von Kugelgewindespindeln umfasst vier Kugelgewindespindeln, die Vielzahl von Kugelspindelmuttern umfasst vier Kugelspindelmuttern und die Vielzahl von Abtriebsrädern umfasst vier Abtriebsräder; wobei jede Düse eine entsprechende sich dort hindurcherstreckende Ventilnadel umfasst, so dass acht Ventilnadeln mit jeder der vier Ventilnadelplatten verbunden sind, jede der vier Ventilnadelplatten ist mit einer der vier Kugelspindelmuttern ver bunden, jede Kugelspindelmutter passt mit einer der vier Kugelgewindespindeln zusammen, jede Kugelgewindespindel ist mit einem der vier Abtriebsräder verbunden, um sich zusammen mit dem Abtriebsrad zu drehen, jedes Abtriebsrad ist mit dem Riemen oder der Kette verbunden.
  11. Eine Spritzgießvorrichtung, umfassend: einen Motor; ein Antriebsrad, das mit dem Motor verbunden ist; einen Riemen oder eine Kette, die mit dem Antriebsrad verbunden ist; ein Abtriebsrad, das mit dem Riemen oder der Kette verbunden ist; eine Rückenplatte, wobei das Abtriebsrad mit der Rückenplatte verbunden ist und in Bezug auf die Rückenplatte drehbar ist; eine Formplatte; eine Schraube mit einem mit dem Abtriebsrad verbundenen ersten Bereich und einen mit der Formplatte in einer drehbaren Weise verbundenen zweiten Bereich, die Schraube ist mit dem Abtriebsrad drehbar; eine Ventilnadelplatte; eine Mutter, die mit der Ventilnadelplatte verbunden ist und mit der Schraube zusammenpasst; eine Ventilnadel, die mit der Ventilnadelplatte verbunden ist; einen Verteiler, der in Bezug auf die Rückenplatte befestigt ist; und eine Düse, die mit dem Verteiler verbunden ist, die Ventilnadel erstreckt sich durch die Düse, um die Strömung des formbaren Materials zu steuern.
  12. Die Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 11, wobei die Ventilnadelplatte eine Oberplatte, eine Bodenplatte und einen Verriegelungsflansch umfasst, wobei der Verriegelungsflansch die Mutter mit der Oberplatte verbindet.
  13. Die Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 11, weiter umfassend einen Ventilnadelhalter, der mit der Ventilnadelplatte verbunden ist, der Ventilnadelhalter verbindet die Ventilnadel mit der Ventilnadelplatte.
  14. Die Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 13, wobei der Ventilnadelhalter einen Schaftbereich, einen Klemmbereich und ein zwischen dem Schaft- und Klemmbereichen angeordneten Hauptkörperbereich umfasst, wobei in dem Klemmbereich ein T-Schlitz vorgesehen ist, um einen Kopf der Ventilnadel aufzunehmen und zu halten.
  15. Die Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 11, wobei mindestens zwei Abtriebsräder vorgesehen sind, die mit dem Riemen oder der Kette verbunden sind, wobei jedes Abtriebsrad mit einer Schraube verbunden ist, die mit einer entsprechenden Mutter zusammenpasst, und wobei die Schrauben- und Mutter-Kombination mit der Ventilnadelplatte verbunden ist.
  16. Die Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 11, wobei die Düse eine Vielzahl von Düsen umfasst, jede Düse umfasst eine entsprechende Ventilnadel, wobei jede Ventilnadel mit der Ventilnadelplatte verbunden ist.
  17. Die Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 11, wobei die Düse eine Vielzahl von Düsen umfasst, die Ventilnadelplatte umfasst eine Vielzahl von Ventilnadelplatten, die Schraube umfasst eine Vielzahl von Schrauben, die Mutter umfasst eine Vielzahl von Muttern, und das Abtriebsrad umfasst eine Vielzahl von Abtriebsrädern; wobei jede Düse eine entsprechende, sich dort hindurcherstreckende Ventilnadel umfasst, jede Ventilnadel ist mit einer der Vielzahl von Ventilnadelplatten verbunden, jede Ventilnadelplatte ist mit einer der Vielzahl von Muttern verbunden, jede Mutter passt zu einer der Vielzahl von Schrauben, jede Schraube ist mit einer der Vielzahl von Abtriebsrädern verbunden, um sich mit dem Abtriebsrad zu drehen, und jedes Abtriebsrad ist mit dem Riemen oder der Kette verbunden.
  18. Die Spritzgießvorrichtung nach Anspruch 17, wobei die Vielzahl von Düsen zweiunddreißig Düsen umfasst, die Vielzahl von Ventilnadelplatten vier Ventilnadelplatten umfasst, die Vielzahl von Kugelgewindespindeln vier Kugelgewindespindeln umfasst, die Vielzahl von Kugelspindelmuttern vier Kugelspindelmuttern umfasst, und die Vielzahl von Abtriebsrädern vier Abtriebsräder umfasst; wobei jede Düse eine entsprechende, sich dort hindurcherstreckende Ventilnadel umfasst, so dass acht Ventilnadeln mit jeder der vier Ventilnadelplatten verbunden sind, jede der vier Ventilnadelplatten ist mit einer der vier Kugelspindelmuttern verbunden, jede Kugelspindelmutter passt mit einer der vier Kugelgewindespindeln zusammen, jede Kugelgewindespindel ist mit einem der vier Abtriebsräder verbunden, um sich zusammen mit dem Abtriebsrad zu drehen, jedes Abtriebsrad ist mit dem Riemen oder der Kette verbunden.
  19. Eine Spritzgießvorrichtung, umfassend: einen Motor; ein Antriebsrad, das mit dem Motor verbunden ist; einen Riemen oder eine Kette, die mit dem Antriebsrad verbunden ist; ein Abtriebsrad, das mit dem Riemen oder der Kette verbunden ist; eine Rückenplatte, wobei das Abtriebsrad mit der Rückenplatte verbunden ist und in Bezug auf die Rückenplatte drehbar ist; eine Mutter, die mit dem Abtriebsrad verbunden ist, um sich mit dem Abtriebsrad zu drehen; eine Ventilnadelplatte; eine Schraube, die mit der Ventilnadelplatte verbunden ist und mit der Mutter zusammenpasst; eine Ventilnadel, die mit der Ventilnadelplatte verbunden ist; einen Verteiler, der in Bezug auf die Rückenplatte befestigt ist; und eine Düse, die mit dem Verteiler verbunden ist, die Ventilnadel erstreckt sich durch die Düse, um die Strömung des formbaren Materials zu steuern.
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